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Die Tuchvilla / Die Tuchvilla-Saga Bd.1

Roman

Die Tuchvilla-Saga

(45)
Ein Herrenhaus. Eine mächtige Familie. Ein dunkles Geheimnis …
Augsburg, 1913. Die junge Marie tritt eine Anstellung als Küchenmagd in der imposanten Tuchvilla an, dem Wohnsitz der Industriellenfamilie Melzer. Während das Mädchen aus dem Waisenhaus seinen Platz unter den Dienstboten sucht, sehnt die Herrschaft die winterliche Ballsaison herbei, in der Katharina, die hübsche, jüngste Tochter der Melzers, in die Gesellschaft eingeführt wird. Nur Paul, der Erbe der Familie, hält sich dem Trubel fern und zieht sein Münchner Studentenleben vor – bis er Marie begegnet …
Rezension
"Dieses Buch hat alles, was man sich für Schlecht-Wetter-Tage wünscht: eine mitreissende Liebesgeschichte, Intrigen [...] und ein Familiengeheimnis, das es in sich hat." "Buchhändler-Tipp" in Delmenhorster Kreisblatt
Portrait

Anne Jacobs veröffentlichte unter anderem Namen bereits erfolgreich historische Romane und exotische Sagas. Mit Die Tuchvilla erfüllt sie sich einen lange gehegten Wunsch und gestaltet ein Familienschicksal vor dem spannenden Hintergrund der jüngeren deutschen Geschichte.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 704
Erscheinungsdatum 15.12.2014
Serie Die Tuchvilla-Saga 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-38137-1
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 188/118/48 mm
Gewicht 488
Verkaufsrang 145
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Die Tuchvilla und ihre Bewohner
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 08.01.2015

Augsburg 1913: Die junge Waise Marie Hofgartner tritt nach schwerer Krankheit ihre neue Stelle als Küchenmädchen in der Tuchvilla der Industriellenfamilie Melzer an. Mit ihrer sturen Art macht sie sich nicht nur Freunde bei ihrer Arbeit, aber aus einem unbekannten Grund scheint sie unter dem Schutz von Alicia und... Augsburg 1913: Die junge Waise Marie Hofgartner tritt nach schwerer Krankheit ihre neue Stelle als Küchenmädchen in der Tuchvilla der Industriellenfamilie Melzer an. Mit ihrer sturen Art macht sie sich nicht nur Freunde bei ihrer Arbeit, aber aus einem unbekannten Grund scheint sie unter dem Schutz von Alicia und Johann Melzer zu stehen. Während sich Marie in den Melzerschen Haushalt einlebt, fiebern die Töchter des Hauses, Elisabeth und Katharina, der winterlichen Ballsaison entgegen. Paul, der Sohn und Erbe der Melzers, hat dagegen andere Sorgen: sein Berufswunsch stimmt leider nicht mit dem Wunsch seines Vaters überein, was zu Streitereien führt. Als er an Weihnachten nach Hause kommt und Marie begegnet, ist er von von ihr sehr angetan. Ich habe einige Seiten gebraucht, um mit den Figuren warm zu werden, da sie viele Ecken und Kanten haben, aber das hat sich dann gewandelt und für mich waren gerade die Figuren die große Stärke dieses Familienromans. Der Leser erlebt hautnah die Geschehnisse rund um die Augsburger Familie Melzer, die sich in der Tuchherstellung europaweit einen Namen gemacht hat. Was mir gut gefallen hat, daß der Leser die Ereignisse nicht nur aus einer Perspektive wahrnimmt, sondern sowohl aus der Sicht der Herrschaft als auch aus der der Dienstboten. Da wird miteinander gelästert, gelitten und gefreut. Auch wenn der Roman zwar zeitlich am Vorabend des Ersten Weltkrieges spielt, bekommt man davon sehr wenig im Roman mit. Obwohl ich in solchen Büchern zwar gerne historische Ausflüge mag, hat es mich hier überhaupt nicht gestört, da die Tuchvilla mit ihren Bewohnern und Geheimnissen genügend Spannung bot. Wie erwähnt, sind für mich die Charaktere die große Stärke dieses Buches: sie sind alles andere als eindimensional gezeichnet, sie haben neben liebenswerten Seiten auch Ecken und Kanten, dadurch konnten sie mich auch immer wieder mit ihrem Handeln überraschen. Marie ist Vollwaise und hat schon mehrere Arbeitsstellen verloren, weil sie ziemlich starrsinnig sein kann. Eigentlich eine Figur, mit der man direkt Sympathie verspüren möchte, aber das Gegenteil war bei mir der Fall: ich habe einige Zeit gebraucht, um mit ihr warm zu werden, weil sie sich anfangs häufig selber im Weg steht, dennoch konnte ich auch einige Mal sie voll und ganz verstehen. Und so ging es mir auch mit den anderen Figuren, man lernt sie erst nach und nach kennen. Am Ende des Buches habe ich bedauert, die Bewohner der Tuchvilla gehen zu lassen, umso mehr hat mich die Ankündigung der Autorin gefreut, daß es eine Fortsetzung geben soll. Es wird sehr schnell klar, daß es eine Verbindung zwischen Marie und dem Familienpatriarchen Johann Melzer geben muß. Mein erster Verdacht hat sich jedoch nicht bestätigt - die Lösung, mit der die Autorin aufwartet, hat mir deutlich besser gefallen. Wie im richtigen Leben, gibt es auch hier eine Reihe Zufälle, die den Protagonisten entgegenkommen oder aber ihren Plänen zuwiderlaufen, die ich aber nicht als konstruiert empfand. Ich habe mich mit diesem Buch sehr gut unterhalten und freue mich nun auf ein Wiedersehen mit der Tuchvilla und ihren Bewohnern.

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4 0
schöne Familiengeschichte
von Cornelia aus Mandelbachtal am 13.01.2015

Im Jahre 1913 wird die junge Marie als Küchenmädchen in der Tuchvilla der Fabrikantenfamilie Melzer angestellt. Während sie sich als niedrigste Bedienstete unter den anderen Angestellten behaupten muss, dreht sich in den oberen Etagen der Herrschaft alles um die Ballsaison und die Möglichkeit einen Heiratskandidaten für die beiden Töchter... Im Jahre 1913 wird die junge Marie als Küchenmädchen in der Tuchvilla der Fabrikantenfamilie Melzer angestellt. Während sie sich als niedrigste Bedienstete unter den anderen Angestellten behaupten muss, dreht sich in den oberen Etagen der Herrschaft alles um die Ballsaison und die Möglichkeit einen Heiratskandidaten für die beiden Töchter Elisabeth und Katharina zu finden. Sohn Paul schlägt sich als Student durch Leben. Durch einen Zufall findet Marie eine Spur ihrer verstorbenen Mutter und versucht mehr über ihre eigene Herkunft zu erfahren. Mein Eindruck: ich habe hier eine wunderschöne Familiengeschichte gefunden, ganz im Stil der großen englischen Serien , die die Probleme im „Mikrokosmos „ Herrenhaus beschreiben. Auf der einen Seite die Dienerschaft , auf den anderen Seite die Herrschaften. Es gibt Intrigen, Affären, Irrungen , Wirrungen und große Familiengeheimnisse. Die hier gezeichneten Figuren sind sehr gut beschreiben, auch haben sie alle Ecken und Kanten, jeder Charakter hat gute aber auch weniger gute Züge. Mir hat die Lektüre sehr gut gefallen, sie war sehr unterhaltsam und entspannend. Da die Geschichte 1913/1914 spielt, hätte ich mir ein wenig mehr geschichtlichen Hintergrund gewünscht. Der drohende erste Weltkrieg wird nur ganz beiläufig angesprochen, die sozialen Probleme der Fabrikarbeiter und die Kinderarbeit werden jedoch behandelt, auch die aufkommende Frauenbewegung, die das Frauenwahlrecht fordert. Die Geschichte der Familie an sich ist aber auch so sehr spannend und hat einige unerwartete Wendungen. Ich war sehr gut unterhalten.

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1 0
Ein sehr schönes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2015

Ich fand dieses Buch sehr schön. Schöner Schreibstil, interessante Personen, einfach eine schöne Geschichte zum Abtauchen. Es ist sehr flüssig zu lesen, ich konnte es nur schwer aus der Hand legen und fand es schade, als es zuende war. Ich hätte es nur schöner gefunden, wenn man das Geheimnis... Ich fand dieses Buch sehr schön. Schöner Schreibstil, interessante Personen, einfach eine schöne Geschichte zum Abtauchen. Es ist sehr flüssig zu lesen, ich konnte es nur schwer aus der Hand legen und fand es schade, als es zuende war. Ich hätte es nur schöner gefunden, wenn man das Geheimnis nicht so früh gewusst hätte.

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1 0
Wenn man mitfühlen kann..
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2017

Toll geschrieben, ein Buch, dass man schnell durchliest. Ich habe es gelesen und Marie direkt ins Herz geschlossen. Erinnert an Downton Abbey.

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Super Auftakt
von Karina Hofmann aus Fürth am 14.03.2017

Ich hatte schon sehr viel gutes über diese Reihe gehört und nun musste ich auch einfach mal damit anfangen, da nun auch der dritte Teil erschienen ist. Das Cover des Buches erinnert mich irgendwie sehr an "Der Winterpalast", wahrscheinlich weil das ganze auch in einer Schneelandschaft mit einer Frau vor... Ich hatte schon sehr viel gutes über diese Reihe gehört und nun musste ich auch einfach mal damit anfangen, da nun auch der dritte Teil erschienen ist. Das Cover des Buches erinnert mich irgendwie sehr an "Der Winterpalast", wahrscheinlich weil das ganze auch in einer Schneelandschaft mit einer Frau vor einem Herrenhaus ist. Ich mag das Cover sehr gerne, vor allem weil die lila Schrift sich spiegelt. Die Protagonistin Marie ist mir direkt irgendwie vertraut vorgekommen. Sie ist eine Waise, die in einem Kinderheim aufwuchs uns bisher nicht viel schönes in ihrem Leben gesehen hat. Als sie in der Tuchvilla zu Anfangs als Küchenmädchen beginnt, merkt sie das sie dort auch einige Neider hat, die ihr nichts gutes wollen. Doch Marie ist eine starke Persönlichkeit, die sich durchsetzt und auch ihren Mund aufmacht, das fand ich an ihr richtig toll. Aber auch andere Personen im Buch hatten größere Auftritte. So gab es zum Beispiel Katharina, die jüngere Tochter der Hausherren. Sie ist ein sanftmütiges Wesen, das sich sehr für die Kunst interessiert und auch wenn sie manchmal etwas verrückt klingt mit ihren ausschweifenden Reden mochte ich sie sehr. Ganz anders die ältere Tochter Elisabeth, sie ist etwas fülliger als sie sein sollte und auf alles und jeden neidisch, dem es nur ein bisschen besser geht als ihr. Sie ist eine sehr boshafte Person und ich mochte sie überhaupt nicht. Zu guter Letzt gab es noch Paul, den Sohn. Er ist Student in München und studiert dort Jura. Er ist davon nicht so begeistert und mit seinem Vater zerstritten. Er versteht nicht, warum er nicht gleich in der Fabrik für Textile Stoffe mitarbeiten darf und manchmal kam er auch etwas zu naiv rüber, für seine 26 Jahre. Der Schreibstil des Buches war wunderbar. Es lies sich gut lesen, man ist trotz der eher kleinen Schrift gut voran gekommen. Die Kapitellängen waren total super, man konnte das Buch jederzeit weg legen und war danach sofort wieder in der Geschichte. Ich konnte es teilweiße garnicht glauben, welche Unterschiede sich in den 100 Jahren getan haben. Von damals zu heute ist enorm viel passiert und ich mochte es total in diese Welt abzutauchen, in der es noch kein Internet gab, die Menschen teilweiße noch in Pferdekutschen fahren musste, da es noch nicht so viele Autos gab usw. Ich konnte mir das ganze extrem gut bildlich vorstellen und das ganze hat mir sehr spaß gemacht. Es gibt wenige Bücher die bei dieser hohen Seitenanzahl nicht langweilig werden, aber in diesem Buch gab es eigentlich gar keine Längen, die man hat überbrücken müssen. Es war von Anfang an ein sehr Interessanter Roman. Die Autorin: Anne Jacobs veröffentlichte unter anderem Namen bereits erfolgreich historische Romane und exotische Sagas. Mit Die Tuchvilla erfüllt sie sich einen lange gehegten Wunsch und gestaltet ein Familienschicksal vor dem spannenden Hintergrund der jüngeren deutschen Geschichte. Mein Fazit: Ein super Auftakt für diese Reihe und ich hoffe das ich auch bald Band 2 lesen kann :)

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Spannende Familiengeschichte mit viel Atmosphäre
von einer Kundin/einem Kunden am 09.03.2017

Normalerweise sind Familiengeschichten wie die Tuchvilla nicht unbedingt mein bevorzugter Lesestoff, umso überraschter war ich, dass ich die Tuchvilla in drei Tagen verschlungen habe. Die Geschichte, die auf den ersten Blick typisch wirkt, ist ganz und gar nicht vorhersehbar. Dazu hat mich die atmosphärische Sprache überzeugen können.

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Traumhaft
von einer Kundin/einem Kunden am 20.01.2017

Traumhaft Ich brauchte eine Weile, um in das Buch einzutauchen. Der Anfang zieht sich, und den Leser wohl wenig in den Bann. Doch nach rund 100 Seiten war ich "voll drin" und im Tuchvilla Fieber. Die mehrsträngige Geschichte ist sehr mitreißend verfasst. Die Figuren sind so lebensecht gezeichnet, dass ich... Traumhaft Ich brauchte eine Weile, um in das Buch einzutauchen. Der Anfang zieht sich, und den Leser wohl wenig in den Bann. Doch nach rund 100 Seiten war ich "voll drin" und im Tuchvilla Fieber. Die mehrsträngige Geschichte ist sehr mitreißend verfasst. Die Figuren sind so lebensecht gezeichnet, dass ich das Gefühl habe, sie zu kennen. Großartig.

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Spannend bis zum Schluss!
von NeNu am 08.09.2016

Als Marie vor dem imposanten Gebäude der Tuchvilla steht weiß sie genau das diese Anstellung die letzte Chance ist. Und während sie versucht sich mit ihren Platz als Küchenmagd in das Leben der Dienstboten einzugliedern, kann die Herrschaft den Beginn der Ballsaison kaum erwarten. Besonders Katharina, die jüngste Tochter... Als Marie vor dem imposanten Gebäude der Tuchvilla steht weiß sie genau das diese Anstellung die letzte Chance ist. Und während sie versucht sich mit ihren Platz als Küchenmagd in das Leben der Dienstboten einzugliedern, kann die Herrschaft den Beginn der Ballsaison kaum erwarten. Besonders Katharina, die jüngste Tochter der Familie Melzer kann es kaum erwarten in die Gesellschaft eingeführt zu werden. Schnell ist für die lebhafte, kunstverliebte Katharina klar, dass Marie ihr Gesellschaft leisten und Portrait stehen soll. In Marie, so ist sie sich sicher hat sie eine Freundin und Verbündete gefunden. Während Marie den Trubel um sie gar nicht recht fassen kann und versucht möglichst alles richtig zu machen, stößt sie immer wieder auf Geheimnisse ihrer Herkunft. Für Marie ist klar: sie will endlich wissen wer sie ist und wo sie herkommt! Nur dem Sohn und Erben der Tuchvilla interessiert das Hin und Her im Familienalltag herzlich wenig, bis er in der Weihnachtszeit nach Hause kommt und auf Marie trifft, die ihn ungleich fasziniert. Die Tuchvilla ist ein Roman mit historischen Kontext aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts. Ein Roman dem es nicht an Spannung, und rätselhaften Begegnung fehlt. Die Charaktere sind abwechslungsreich gestaltet, von naiv über gutgläubig und lebhaft bis hin zu verschlossen ist alles dabei. Dies alles sorgt dafür das Anne Jacobs mit der Tuchvilla eine Geschichte geschaffen hat, die nie langweilig wird auch wenn man sich mal im Kreis dreht. Es ist ein Buch, dem es nicht an Intrigen, Geheimnissen, Freundschaften und Liebe fehlt und damit wie geschaffen ist für gemütliche Lesestunden!

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schöne Familiensaga aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg
von Ingeborg Geib aus Hochspeyer am 29.02.2016

Marie kommt im Jahre 1913 als Küchenmagd in die Tuchvilla der Familie Meltzer .Vom heranziehenden Krieg ist hier noch nichts zu spüren ,doch in der imposanten Tuchvilla herrscht ein eigener Krieg.Unter den Angestellten herrschen manchmal Neid und Missgunst,besonders Marie bekommt das zu spüren.Ihre Art sich nicht... Marie kommt im Jahre 1913 als Küchenmagd in die Tuchvilla der Familie Meltzer .Vom heranziehenden Krieg ist hier noch nichts zu spüren ,doch in der imposanten Tuchvilla herrscht ein eigener Krieg.Unter den Angestellten herrschen manchmal Neid und Missgunst,besonders Marie bekommt das zu spüren.Ihre Art sich nicht bevormunden zu lassen stößt nicht bei allen auf Gegenliebe ,besonders da sie binnen kurzer Zeit zum Liebling der jüngsten Tochter des Hauses wird und schnell zur Kammerzofen aufsteigt.Dort trifft sie nun öfters auf Paul,den Sohn der Familie,der heimlich Gefühle für die junge Frau ,die so unbeugsam ist entwickelt.Doch auch unter den Töchtern der Familie herrscht nicht immer eitel Sonnenschein.Die Jüngere ,Kitty ist ihrer Zeit weit vorraus .Sie malt und ist recht unkonventionell in ihrer Art ,was ihrer Schwester nicht gefällt,denn alle Welt mag Kitty lieber als sie .das führt zu einigen bösen Handlungen ,die weitreichende Konsequenzen für die Familie ,aber auch für Marie haben. Auch der Herr des Hauses hat einiges an Geheimnissen ,die er am liebsten für immer verschweigen will, doch mit Maries Auftauchen in der Tuchvilla will er einerseits sein gewissen beruhigen ,doch birgt es auch gefahren,denen er sich letztendlich stellen muss. Ein sehr stimmiges,gefühlvolles Buch ,das zwar nicht unbedingt actionreich ist ,doch fesselt es einen trotzdem.Die Protagonisten sind sehr sympatisch und man taucht mit ihnen ein in die Zeit vor dem ersten Weltkrieg als die Welt noch einigermassen in Ordnung war.Auch wenn die Geschichte an und für sich abgeschlossen ist will man doch wissen wie es mit Marie und Co weiter gehen könnte und somit bleibt die Vorfreude auf den zweiten Band .

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Historischer Roman ohne Historie
von Isin I. aus Zürich am 06.12.2016

Die Autorin Anna Jacobs verlegt die Handlung ihres Romans in die Textilstadt Augsburg anno 1913/14. Eine Zeit gravierender Umbrüche, das sich verändernde Frauenbild, politische Umbrüche vor und im ersten Weltkrieg usw. Die Hauptfigur die junge Waise Marie wird als Küchenhilfe in der Villa der Fabrikantenfamilie Melzer als Küchenhilfe angestellt... Die Autorin Anna Jacobs verlegt die Handlung ihres Romans in die Textilstadt Augsburg anno 1913/14. Eine Zeit gravierender Umbrüche, das sich verändernde Frauenbild, politische Umbrüche vor und im ersten Weltkrieg usw. Die Hauptfigur die junge Waise Marie wird als Küchenhilfe in der Villa der Fabrikantenfamilie Melzer als Küchenhilfe angestellt und gerät in den Strudel der Ereignisse. Im Verlauf der Geschichte erfährt Marie das Geheimnis ihrer Herkunft, welches eng mit der Familie Melzer verknüpft ist. Meiner Meinung nach hätte die Autorin etwas mehr aus historischem Material schöpfen können. Insbesondere über Zeitgeschichte und Augsburger Stadtgeschichte und ihre Bedeutung als wichtigste Textilstadt in Süddeutschland. Auch der kunstgeschichtliche Inhalt ist eher Oberflächlich. Die Geschichte (wie auch die Fortsetzung) ist flüssig und unterhaltsam geschrieben. An der vordergründigen Liebesgeschichte werden vor allem Romantikerinnen ihre Freude haben. Auf jeden Fall bin ich gespannt auf den 3. Teil das Erbe der Tuchvilla

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Schöne Erzählung
von milabrita am 29.03.2016

Anne Jakobs entführt in das Jahr 1913 bis kurz vor dem Ausbruch des 1. Weltkrieges. Hauptfigur ist Marie ein verwaistes junges Mädchen, das als Küchenmädchen in der hochangesehenen Tuchvilla eingestellt wird. Das Buch kratzt nur leicht an den damaligen gesellschaftlichen Unterschieden sowie den Arbeitsverhältnissen, nichts desto trotz ist die Geschichte... Anne Jakobs entführt in das Jahr 1913 bis kurz vor dem Ausbruch des 1. Weltkrieges. Hauptfigur ist Marie ein verwaistes junges Mädchen, das als Küchenmädchen in der hochangesehenen Tuchvilla eingestellt wird. Das Buch kratzt nur leicht an den damaligen gesellschaftlichen Unterschieden sowie den Arbeitsverhältnissen, nichts desto trotz ist die Geschichte flüssig und leicht zu lesen und hält den Leser im Bann. Schließlich muss das Geheimnis um Marie und ihre Verbindung zur Tuchvilla gelüftet werden.

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Schöne Familiensaga
von Petra Donatz am 01.04.2015

Klappentext Augsburg, 1913. Die junge Marie tritt eine Anstellung als Küchenmagd in der imposanten Tuchvilla an, dem Wohnsitz der Industriellenfamilie Melzer. Während das Mädchen aus dem Waisenhaus seinen Platz unter den Dienstboten sucht, sehnt die Herrschaft die winterliche Ballsaison herbei, in der Katharina, die hübsche, jüngste Tochter der Melzers, in... Klappentext Augsburg, 1913. Die junge Marie tritt eine Anstellung als Küchenmagd in der imposanten Tuchvilla an, dem Wohnsitz der Industriellenfamilie Melzer. Während das Mädchen aus dem Waisenhaus seinen Platz unter den Dienstboten sucht, sehnt die Herrschaft die winterliche Ballsaison herbei, in der Katharina, die hübsche, jüngste Tochter der Melzers, in die Gesellschaft eingeführt wird. Nur Paul, der Erbe der Familie, hält sich dem Trubel fern und zieht sein Münchner Studentenleben vor – bis er Marie begegnet .. Über die Autorin Anne Jacobs veröffentlichte unter anderem Namen bereits erfolgreich historische Romane und exotische Sagas. Mit Die Tuchvilla erfüllt sie sich einen lange gehegten Wunsch und gestaltet ein Familienschicksal vor dem spannenden Hintergrund der jüngeren deutschen Geschichte Meine Meinung Story Dieses Buch hat mich nach wenigen Seiten in seinen Bann gezogen. Es beinhaltet eine sehr kompakte Familiensaga zu Beginn des 20. Jahrhundert und zeigt dem Leser nicht nur das Leben der reichen Gesellschaft, sondern gewährt einem auch den Einblick in das Leben der Dienerschaft, zu der die Hauptprotagonistin Marie gehört. Marie umgibt ein Geheimnis, dem sie so langsam, seit sie im Hause des Fabrikanten Johann Melzer arbeitet, auf die Schliche kommt. Marie ist in einem Waisenheim aufgewachsen, da ihre Mutter schon früh verstorben ist. Vom Vater fehlte jede Spur. Doch seit Marie im Hause Melzer arbeitet, wird ihr alles viel klarer und ergibt nach und nach einen Sinn. Marie arbeitet sich schnell von einer einfachen Küchenhilfe zur Kammerzofe von Kathatina Melzer, der jüngsten Tochter des Hauses, hoch. Katharina sieht in Marie aber nicht die Dienerin, sonder eher eine Freundin, was wiederum Probleme mit sich bringt. Als sich der Sohn der Melzers, Paul, auch noch unsterblich in Marie verliebt, gerät für Marie alles durcheinander. Nach und Nach lichtet sich der Schleier um Maries Vergangenheit................ Schreibstil Anne Jacobs hat einen sehr bildhaften und leicht zulesenden Schreibstil, der mich als Leser sofort für sich eingenommen hat. Man kann die Kulisse und die Charaktere förmlich mit eigenen Augen sehen. Mein einziger Kritikpunkt wäre, dass das Buch auch mit 200 Seiten weniger ausgekommen wäre, denn einige Passagen sind einfach zu sehr in die Länge gezogen. Dennoch ein toller Roman. Charaktere Die Charakter des Romans, besonders Marie, haben mir sehr gut gefallen. Sie sind wundervoll beschrieben worden und waren mir schon nach wenigen Seiten sehr vertraut. Sie alle sind sehr authentisch und sehr realistisch wiedergegeben. Als Leser hat man mit ihnen gelitten und gebangt. So wie es in einem guten Roman sein muss. Mein Fazit Ein wirklich schöner Roman, der mich nach wenigen Seiten in seinen Bann gezogen hat. Auch wenn es ein paar Passagen gab, die etwas in die Länge gezogen waren, konnte mich das Buch voll und ganz Überzeugen. Deswegen vergebe ich vier von fünf Sternen und einen Lesetipp.

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Familiengeheimnis
von leseratte1310 am 17.01.2015

August 1913: Die Tuchvilla beherbergt neben der Familie Melzer auch noch eine Reihe Dienstboten. Johann Melzer hat sich hochgearbeitet und führt sein Leben in der Fabrik. Seine Frau Alicia stammt aus verarmtem Adel und ist für die häuslichen Belange zuständig. Die Kinder Paul, Elisabeth und Katharina führen ein privilegiertes... August 1913: Die Tuchvilla beherbergt neben der Familie Melzer auch noch eine Reihe Dienstboten. Johann Melzer hat sich hochgearbeitet und führt sein Leben in der Fabrik. Seine Frau Alicia stammt aus verarmtem Adel und ist für die häuslichen Belange zuständig. Die Kinder Paul, Elisabeth und Katharina führen ein privilegiertes Leben. Paul soll eigentlich Jura studieren, was ihm nicht so liegt und sein Vater wirft im Unfähigkeit vor. Die hübsche und sehr kapriziöse Kitty wirbelt einiges durcheinander, was man ihr nachsieht, da sie unter Schlaflosigkeit leidet. Da ist es kein Wunder, dass ihre Schwester Elisabeth von Neid zerfressen ist. Aber auch die Waise Marie, die neu in diesen Haushalt als Küchenmagd kommt, sorgt für eine gewisse Unruhe, denn obwohl sie auf der untersten Stufe in der Dienstbotenhierarchie steht, lässt sie sich nicht unterbuttern. Bald schon stellt sie fest, dass es eine Verbindung zwischen ihr und der Familie Melzer geben muss. Sie versucht herauszufinden, wo ihre Wurzeln sind und was in der Vergangenheit, über die keiner reden will, geschehen ist. Aber auch unter den Dienstboten gibt es sehr eigenwillige Persönlichkeiten, sei es Robert, der in Kitty verliebt ist oder Auguste mit dem losen Mundwerk oder die Zofe Maria Jordan mit Ihre Vorhersagen. Die resolute Köchin Fanny Brunnenmayer ist eine wahre Künstlerin in ihrem Metier und kann einem schon Angst machen, wenn sie herumwirbelt. Alle Dienstboten unterstehen der Hausdame Eleonore Schmalzler. Marie aber ist die zentrale Figur in dieser Geschichte. Man bekommt einen guten Eindruck, wie es in jener Zeit zuging. Standesdünkel werden gepflegt, der Schein muss gewahrt werden, ganz egal was passiert. Der Vater ist der Herr im Haus, auch wenn er durch ständige Abwesenheit glänzt. Geschäftsinteressen bestimmen, welchen Partner man heiraten darf. Alle Charaktere sind sehr ausführlich und glaubwürdig beschrieben und gerade weil sie Ecken und Kanten haben, ist für Konfliktpotenzial gesorgt. Zum Ende lösen sich die Probleme und dennoch bleiben Fragen, die sich wohl in einer Fortsetzung des Buches klären werden. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, das Tempo der Erzählung eher ruhig, hin und wieder hätte ich mir ein wenig mehr Straffung gewünscht. Da die Charaktere sehr ausführlich beschrieben sind, waren ihre Verhaltensweisen und Entscheidungen nachvollziehbar, dennoch konnte ich mich nicht immer in sie hineinversetzen. Der politische Hintergrund und die Auswirkungen der Industrialisierung sind nur angerissen. Eine unterhaltsame Familiengeschichte.

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Familienschicksal in einer bewegten Zeit
von einer Kundin/einem Kunden am 31.12.2016

1913. Die junge Marie triit eine Stelle als Dienstmagd in einem großbürgerlichen Augsburger Haushalt an. Verwicklungen und Ereignisse zwischen den Herrschaften oben und den Angestellten unten beginnen.

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Tuchvilla
von einer Kundin/einem Kunden aus Fehraltorf am 24.01.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Gut recherchiert,spannend, man fühlt sich in eine andere Zeit versetzt und ist dankbar,dass es heute keine so grosse gesellschaftliche Unterschiede mehr gibt.

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Die Tuchvilla
von einer Kundin/einem Kunden aus Hofstetten am 01.10.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Es ist ein wunderbares Buch, auch der Ort wo es sich zuträgt finde ich sehr interessant weil ich ganz in der Nähe wohne es ist spannend man kann es bis zuletzt nicht aus der Hand legen. Ein tolles Buch !

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Absolut lesenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Niestetal am 20.02.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein wunderbares Buch! Die Charaktere wirken so lebendig und man ist förmlich ergriffen von den Ereignissen und dargestellten Emotionen. Ich empfand das Buch als sehr unterhaltsam und an keiner Stelle langatmig. Der zweite Band ist bereits schon gekauft.

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von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2017
Bewertet: anderes Format

Deine Gesellschaften, dunkle Geheimnisse und eine versteckte Liebe... Ich freue mich auf Band 2!

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von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2017
Bewertet: anderes Format

Dieses Buch hat alles, was es für ein gutes Buch braucht. Liebe, Intrigen und Familiendramen. Spannender Auftakt der Buchreihe.

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von einer Kundin/einem Kunden am 19.02.2017
Bewertet: anderes Format

Toller historischer Roman über eine Industriellenfamilie um 1900. Ein Buch über das schlichte Leben der Menschen im Hintergrund, eine schillernde Epoche und eine große Liebe

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Die Töchter der Tuchvilla / Die Tuchvilla-Saga Bd.2

Die Töchter der Tuchvilla / Die Tuchvilla-Saga Bd.2

von Anne Jacobs

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