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Die Überlebenden

Roman

(18)
Ruby hat überlebt. Doch der Preis dafür war hoch. Sie hat alles verloren: Freunde, Familie, ihr ganzes Leben. Weil sie das Virus überlebt hat. Weil sie nun eine Fähigkeit besitzt, die sie zur Bedrohung werden lässt, zu einer Gefahr für die Menschheit. Denn sie kann die Gedanken anderer beeinflussen. Deshalb wurde sie in ein Lager gebracht mit vielen anderen Überlebenden. Deshalb soll sie getötet werden. Aber Ruby hat nicht überlebt, um zu sterben. Sie wird kämpfen, schliesslich hat sie nichts zu verlieren. Noch nicht ...


Rezension
"Spannend und packend von der ersten bis zur letzten Seite - ein echter Pageturner, der Lust auf mehr macht!" literatopia.de
Portrait
Alexandra Bracken wuchs im US-Staat Arizona auf. Nach ihrem Studium am »College of William & Mary« in Virginia zog es sie nach New York City, wo sie derzeit lebt und arbeitet. Ihren ersten Roman schrieb sie schon während des Studiums als Geschenk für eine Freundin. Die Liebe zu Büchern hat sie aber nicht nur dazu gebracht, selbst zu schreiben. Sie arbeitet ausserdem bei einem grossen amerikanischen Buchverlag und hat jederzeit eine Buchempfehlung parat.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 18.08.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47908-5
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 205/118/45 mm
Gewicht 626
Originaltitel The Darkest Minds
Buch (Klappenbroschur)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Wenn Flucht die Chance auf einen Neubeginnn ist...
von Solara300 aus Contwig am 19.04.2015

Kurzbeschreibung Ruby war 10 Jahre alt als sie einen Virus an dem nur Kinder erkranken und viele auch daran sterben, überlebt hat. Doch er hat sie und ihr Leben völlig verändert. Die Krankheit hat ihr eine Gabe beschert die sie zu einer Bedrohung für die ganze Menschheit werden lässt. Sie kann... Kurzbeschreibung Ruby war 10 Jahre alt als sie einen Virus an dem nur Kinder erkranken und viele auch daran sterben, überlebt hat. Doch er hat sie und ihr Leben völlig verändert. Die Krankheit hat ihr eine Gabe beschert die sie zu einer Bedrohung für die ganze Menschheit werden lässt. Sie kann die Gedanken der Menschen beeinflussen, deshalb wird sie mit vielen anderen die wie sie die Krankheit überlebt haben in ein Lager gesperrt. Getrennt von ihrer Familie und Freunden ist ihr Leben erneut in großer Gefahr, denn man will sie töten. Doch Ruby ist nicht bereit zu sterben, schließlich hat sie das Virus überlebt, sie beschließt zu kämpfen. Cover Das Cover fällt einem sofort ins Auge. Es wirkt düster, aber das Mädchen das im Licht am Ende eines Tunnels steht, verspricht Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Der Titel macht sehr neugierig auf die Geschichte die dahinter steht. Charaktere Ruby hatte ich schnell ins Herz geschlossen. Trotz allem was sie durchmachen musste hat sie sich zu einer starken Persönlichkeit entwickelt. Sie handelt sehr überlegt wägt erst einmal ab, sie ist sehr clever, hat gelernt zu überleben und versucht alle zu beschützen die ihr am Herzen liegen. Liam ist intelligent, aufmerksam, sehr loyal und hilfsbereit, er hat sich auch gleich um Ruby gekümmert. Er ist immer bemüht den anderen Hoffnung und Zuversicht zu vermitteln. Chups ist sehr vorsichtig, misstrauisch und stur. Er verbirgt seine Ängste hinter einer stacheligen und frechen und groben Art. Er vermisst die Schule und seine Bücher, er ist der Planer der Gruppe und bei Problemen analysiert er erst bevor er entscheidet. Suzume muss man einfach lieben. Sie ist die jüngste und stumm, doch schafft sie es auch ohne Worte alle zu erobern. Sie ist sehr mutig und quirlig, etwas sehr besonderes. Schreibstil Die Autorin Alexandra Bracken hat einen fesselnden, sehr spannenden Schreibstil. Von der ersten Seite an hatte sie mich völlig gepackt. Sehr emotional, manchmal auch brutal und düster, aber auch sehr berührend wird Rubys Geschichte erzählt. Meine Gefühle fuhren sehr oft Achterbahn. Meinung Wenn Flucht die Chance auf einen Neubeginn ist... Ein Virus der urplötzlich ausgebrochen war und sich rapide ausbreitete, hat viele zwischen 10 und 14 Jahren Kinder getötet. Und für die die überlebten war nichts mehr wie vorher. Von ihren Eltern und allem was sie bisher kannten getrennt werden sie in Lager eingesperrt. Sie werden nach Gefährdungsstufen in Gruppen eingeteilt, denn der Virus hat sie verändert und sie werden als Gefahr für die Menschheit angesehen. Ruby ist erst 10 Jahre alt als sie von Soldaten abgeholt wird. Unter dem Vorwand ein Heilmittel zu suchen werden die Kinder eingesammelt und in ein Lager eingepfercht um sie unter Kontrolle zu haben. Die Kinder die überlebt haben, haben alle eine Gabe und Ruby, kann mit ihrer Gabe die Gedanken anderer Menschen beeinflussen. Das macht sie zu einer großen Gefahr, deshalb versteckt sie ihre Gabe und kann selbst im Lager der Auslese entgehen. Denn die Kinder werden in Gruppen eingeteilt die sich durch Farben unterscheiden. Blau und Grün gelten als ungefährlich, doch Rot, Gelb und Orange werden als gefährlich eingestuft und alle Kinder dieser Gruppen sind irgendwann verschwunden… Am Anfang verständlicherweise sehr verängstigt und zurückhaltend, entwickelt sie im Laufe der Jahre eine starke Persönlichkeit. Als eines Tages bekannt wird welche Gabe sie wirklich hat, dass sie eine Orange ist, denn sie schaffte es jahrelang als Grüne durchzugehen, gelingt ihr das unglaubliche und sie kann fliehen. Sie trifft auf Liam, Chups und Suzume die auch auf der Flucht sind und schließt sich ihnen an. Liam kümmert sich gleich um sie, sie kommt gleich gut mit ihm klar, doch sie ist anfangs vorsichtig und misstrauisch. Chups ist sehr abweisend und unfreundlich, doch entwickelt sich mit der Zeit eine richtige Freundschaft zwischen ihnen. Sie machen sich auf den Weg zu einem Ort an dem sie sicher sein sollen, eine Ort an dem sie einfach nur sie selbst sein können. Doch der Weg ist sehr gefährlich, denn natürlich will man mit aller Macht ihrer Flucht ein Ende bereiten und sie wissen nicht wem sie wirklich vertrauen können. Schon nach den ersten Seiten hat mich das Buch völlig gefesselt. Die Lageratmosphäre ist brutal und schrecklich grausam, sie hat mich mehrmals heftig schlucken lassen. Was den Kindern dort angetan wurde, die Bedingungen unter denen sie ihr Dasein fristen mussten… So unrealistisch ist die Vorstellung des ganzen nicht, das macht es ja so erschreckend authentisch und beängstigend. Sehr emotional, berührend erleben wir Rubys Geschichte hautnah mit. Erleben ihre Ängste und Gefühle, aber auch ihre Entschlossenheit und ihren Mut. Alle Charaktere sind alle liebevoll gezeichnet, sie haben Tiefe und alle verschiedene Facetten, sie kämpfen alle mit dem Trauma des erlebten und sind authentisch. Actionreiche Szenen und überraschende Wendungen sorgen dafür dass man das Buch nicht weglegen kann. Schock und Spannung wechseln sich ab, dann berühren wieder die Emotionen, die Gefühle fahren Achterbahn. Eine tolle Idee die grandios umgesetzt wurde. Bei diesem fiesen Cliffhanger bin ich sehr froh auf die Fortsetzung nicht warten zu müssen, es wird sofort weiter gelesen. Fazit Ein Wahnsinnsauftakt einer Dystopie Trilogie!! Schockierend, brutal, actionreich, aber auch sehr berührend und emotional werden die Gefühle auf eine Achterbahnfahrt geschickt. Mich hat es völlig gefesselt und begeistert, ein absolutes Highlight und ein MUSS für Fans von Dystopien! Unbedingt lesen!!! 5 von 5 Sternen

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Die Überlebenden" ist eine spannende US-amerikanische Dystopie
von Silke Schröder aus Hannover am 07.04.2015

Dystopien aus den USA sind weiterhin ein Dauerbrenner. In Alexandra Brackens “Die Überlebenden” sind es allerdings die eigenen Kinder, sonst die Hoffnung einer Nation, die zur Gefahr werden. Denn diese sind mit einen Mal mit parapsychologischen Fähigkeiten ausgestattet, die sie selbst kaum kontrollieren können. So schafft die Autorin eine... Dystopien aus den USA sind weiterhin ein Dauerbrenner. In Alexandra Brackens “Die Überlebenden” sind es allerdings die eigenen Kinder, sonst die Hoffnung einer Nation, die zur Gefahr werden. Denn diese sind mit einen Mal mit parapsychologischen Fähigkeiten ausgestattet, die sie selbst kaum kontrollieren können. So schafft die Autorin eine spannende Ausgangsposition, die sie konsequent aus der Sicht ihrer Heldin weiter entwickelt. So sind wir immer auf dem gleichen Stand wie Ruby und müssen uns wie sie entscheiden, wer in dieser unübersichtlichen Welt eigentlich Freund und wer Feind ist. Dabei legt die Autorin mehr Wert auf den Schliff ihrer Hauptfiguren, als auf bloße "Jump-and-run"-Action. Und letztlich, so viel sei verraten, sollten wir ohnehin mit dem Herzen entscheiden und auf unser Gefühl vertrauen. “Die Überlebenden” endet mit einem spannenden Cliffhanger, der uns voller Erwartung auf den zweiten Teil zurücklässt – der glücklicherweise bereits im Februar 2015 erschienen ist.

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Ein phänomenal, vielversprechender Einstieg in diese dystopische Trilogie
von Lielan am 09.03.2015

Story + Schreibstil: Alexandra Brackens "Die Überlebenden" ist der erste Band ihrer dystopischen "The Darkest Minds" Reihe. Die ersten Kapitel, und somit der erste Eindruck, ist eher durchschnittlich gewesen. Zumindest kam mit stellenweise der Gedanke, wie ich das über 500 Seiten lang ertragen soll ohne einzuschlafen. ABER umso überraschender... Story + Schreibstil: Alexandra Brackens "Die Überlebenden" ist der erste Band ihrer dystopischen "The Darkest Minds" Reihe. Die ersten Kapitel, und somit der erste Eindruck, ist eher durchschnittlich gewesen. Zumindest kam mit stellenweise der Gedanke, wie ich das über 500 Seiten lang ertragen soll ohne einzuschlafen. ABER umso überraschender ist dann die plötzliche Wendung von Schreibstil, Spannung, Charakteren, Setting gewesen, so schnell konnte ich anfangs gar nicht durch die Zeilen fliegen, um möglichst viel, möglichst schnell zu inhalieren. Mit und mit kommt dann auch die Erkenntnis, warum die Autorin den Anfang etwas schleppend gestaltet hat. Schließlich brauchten wir Leser die genaue Details aus der Gefühlswelt ihrer Protagonistin Ruby, um ihre Ängste und Albträume nachvollziehen zu können. Umso ergreifender und emotionaler sind die anschließenden Kapitel gewesen. Man konnte sich perfekt in Ruby reinversetzen mit ihr leiden, leben und sogar glücklich sein. Die komplette Storyidee ist grandios: Ein Virus, der mindestens die Hälfte alle Kinder/Jugendliche dahin rafft und die andere Hälfte mit abgefahrenen Fähigkeiten ausstattet. Das hatte etwas X-Men-mäßiges und stehe wahnsinnig auf Menschen mit interessanten Fähigkeiten, also hatte mich Alexandra Bracken gleich auf ihrer Seite. Aber dann hat Alexandra Bracken noch ein weiteres Mal mit einer überwältigenden Schlussszene überraschen können. SCHNAPPATMUNG! Das ging gar nicht. Ich bin immer noch tierisch sauer über dieses furchtbare Ende. Das kann man als emotionaler Leser auf gar keinen Fall so stehen lassen und ich bin dermaßen dankbar, dass der zweite Band bereits erschienen ist, dass ich ihn auch zeitnah verschlingen werde. Charaktere: Alexandra Brackens "Die Überlebenden" wäre natürlich nicht halb so perfekt ohne diese ergreifenden Charkatere. Besonders die Protagonistin Ruby hat es mir angetan. Ruby hatte von Anfang an keine leichte Bürde zu tragen. Was sie mit ihren 16 Jahren schon alles wegstecken musste, hat mir als eine seelische Narbe hinterlassen. Allerdings hat es sich auch gezeichnet und ausgemacht. Sie ist an dieser furchtbaren Vergangenheit gewachsen und immer stärker geworden. Die Entscheidungen, die sie letzendlich trifft zeugen von einer sehr authentischen, starken, jungen Frau, von der man definitiv noch mehr lesen muss. Neben Ruby gibt es natürlich noch weitere Charaktere mit viel Kampfgeist. Denn sie schließt sich im Laufe des Buches einer Gruppe von Jugendlich an, die die perfekten Überlebenskünstler sind. Liam, Chubs und Zu sind wundervolle, sympatische Charaktere, die menschlich perfekt zu Ruby passen. In diesem Reihenauftakt stimmte für mich Alles. Die Charaktere sind wahnsinnig greifbar und einzigartig, die Storyidee - sensationell und der Schreibstil hat mich bis zur letzten Zeile nicht mehr los lassen können. Ihr müsst es unbedingt lesen!

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Sehr emotional!
von Little Cat am 10.02.2015

Rezension zu dem Buch ?Die Überlebenden? von Alexandra Bracken Zur Autorin Alexandra Bracken wuchs im US-Staat Arizona auf. Nach ihrem Studium am »College of William & Mary« in Virginia zog es sie nach New York City, wo sie derzeit lebt und arbeitet. Ihren ersten Roman schrieb sie schon während des Studiums... Rezension zu dem Buch ?Die Überlebenden? von Alexandra Bracken Zur Autorin Alexandra Bracken wuchs im US-Staat Arizona auf. Nach ihrem Studium am »College of William & Mary« in Virginia zog es sie nach New York City, wo sie derzeit lebt und arbeitet. Ihren ersten Roman schrieb sie schon während des Studiums als Geschenk für eine Freundin. Die Liebe zu Büchern hat sie aber nicht nur dazu gebracht, selbst zu schreiben. Sie arbeitet außerdem bei einem großen amerikanischen Buchverlag und hat jederzeit eine Buchempfehlung parat. Quelle: goldmann Verlag Zum Inhalt: Ein Virus ist an allem schuld. Die Kinder verändern sich, einige sterben sofort, andere bekommen versch. Fähigkeiten. Ruby hat überlebt, sie kann Menschen mit Ihren Gedanken beeinflussen. Sie wird wie viele Kinder in ein Lager gebracht. Als mann raus bekommt, was sie kann versucht mann Ruby zu töten. Meine Meinung: Das Cover ist wunderbar gelungen und macht sehr neugierig. Besonders gut gefällt mir die raue Oberfläche. Das Buch hat mir Anfangs nicht besonders gut gefallen. Es ist sehr realitätsnah geschrieben und der Leser hat das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. Das grausame Leben von Ruby im Lager wurde sehr genau beschrieben. Meine Stimmung ging beim lesen wirklich den Bach runter (lest das Buch nur an ?guten? Tagen). Aber nach und nach wurde es besser. Der Schreibstil war dennoch packend und lies einen nicht so schnell los. Die Charaktere waren allesamt sehr authentisch. Besonders Ruby wirkte sehr stark und entschlossen. Allerdings hatte sie auch ihre verletzlichen Momente. Ich konnte richtig gut mit Ihr mitfühlen und mich in Ihre Lage versetzen. Die Orte der Geschichte wurden sehr genau beschrieben. Ich brauchte nur die Augen schließen und sah das Lager bildlich vor mir. Mein Fazit: Ein absolut emotionales Buch! Es hat mich echt mitgenommen und die ein oder andere Träne ist gerollt. Nichts für schwache Nerven! Ich vergebe für dieses Buch 5 von 5 Sternen!

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Wow!!!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 10.02.2015

Klappentext: Ruby hat überlebt. Doch der Preis dafür war hoch. Sie hat alles verloren: Freunde, Familie, ihr ganzes Leben. Weil sie das Virus überlebt hat. Weil sie nun eine Fähigkeit besitzt, die sie zur Bedrohung werden lässt, zu einer Gefahr für die Menschheit. Denn sie kann die Gedanken anderer beeinflussen.... Klappentext: Ruby hat überlebt. Doch der Preis dafür war hoch. Sie hat alles verloren: Freunde, Familie, ihr ganzes Leben. Weil sie das Virus überlebt hat. Weil sie nun eine Fähigkeit besitzt, die sie zur Bedrohung werden lässt, zu einer Gefahr für die Menschheit. Denn sie kann die Gedanken anderer beeinflussen. Deshalb wurde sie in ein Lager gebracht mit vielen anderen Überlebenden. Deshalb soll sie getötet werden. Aber Ruby hat nicht überlebt, um zu sterben. Sie wird kämpfen, schließlich hat sie nichts zu verlieren. Noch nicht ... Der erste Satz: Als das Weißrauschen losging, waren wir gerade im Garten beim Unkrautjäten. Meine Meinung: Ich hatte ja schon einige Rezensionen zu diesem Buch gelesen, mein erster Eindruck war das die Meinungen doch ziemlich auseinander gehen. Das machte mich wiederum richtig neugierig, ich wollte unbedingt erfahren welche Geschichte sich hinter diesem Cover verbirgt. Man beginnt mit dem lesen und wird sofort ins Rubys Welt geworfen, ohne große umschweife geht es gleich zur Sache, das gefiel mir richtig gut. Allerdings empfand ich den Anfang dennoch als ein wenig zäh und langatmig. Was jetzt aber nicht als Kritik aufgefasst werden soll, denn dies war mein Eindruck zu beginn. Nun nachdem ich das Buch ausgelesen habe kann ich sagen, rückblickend betrachtet, machte diese zum Teil ausführliche Erzählung rund um Rubys Leben im Lager, Sinn. Denn wie sonst soll der Leser verstehen was Ruby in diesem Lager alles hatte durchstehen müssen? Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu Lesen aber dennoch wirkt er poetisch. Diese Mischung machte ihren Stil für mich zu etwas ganz besonderen. Die Charaktere sind durchweg authentisch und liebevoll beschrieben. Vor allen natürlich Ruby, ich empfinde sie als ein unglaublich starkes Mädchen welches sich durch nichts so leicht aus der Fassung bringen lässt. Aber auch die anderen Charaktere haben mich sofort überzeugt. Die Handlung war zu beginn etwas langatmig, ABER sobald Ruby die Flucht aus dem Lager gelungen ist geht es richtig los. Ich als Leser kam aus dem staunen kaum noch heraus und konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Diese Spannung steigerte sich bis zu dem spannungsgeladenen Finale wo mir wirklich die Luft wegblieb! Ich kann nur sagen, WOW! Bei diesem Buch sollte sich aber jeder bewusst sein das auch etwas brutalere Szenen vorkommen, mich persönlich störte es nicht ganz im Gegenteil, es machte Rubys Geschichte und ihren Kampf um ihre Freiheit noch noch authentischer und glaubwürdiger. Kurz gesagt, dieses Buch ist ein Dystopie die mich mitgerissen hat, die mich wunderbar unterhalten hat, die mir Gänsehaut bescherte und die mich immer wieder den Atem anhalten lies! Daher empfehle ich dieses Buch uneingeschränkt jeden Dystopie Fan. Lest die Leseprobe und lasst euch von Ruby mitreißen! Das Cover: Wenn man das Cover sieht denkt man wow, doch wenn man es in den Händen hält merkt man erst wie aufwändig es verarbeitet wurde. Ganz klar das es mir richtig gut gefällt! Fazit: Mit Die Überlebenden ist der Autorin eine völlig neue und erfrischende Dystopie gelungen die ich so noch nicht gelesen habe. Eine starke Protagonistin, eine rasante Handlung und ein spannungsgeladenes Ende machen dieses Buch zu meinen Highlight im Februar! Von mir bekommt dieses Buch daher 5 Sterne!!!!

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Absolut empfehlenswert und spannend
von ReadingBooks aus Nieder-Olm am 26.10.2014

Dieses Buch mit düsterem Cover aus dem Goldmann Verlag hatte es mir direkt auf den ersten Blick angetan. Der Titel ist nicht minder geheimnisvoll und machte mich nur noch neugieriger :) Die Idee hinter “Die Überlebenden” klingt an sich erst einmal hervorragend und auch jetzt wo ich das Buch in... Dieses Buch mit düsterem Cover aus dem Goldmann Verlag hatte es mir direkt auf den ersten Blick angetan. Der Titel ist nicht minder geheimnisvoll und machte mich nur noch neugieriger :) Die Idee hinter “Die Überlebenden” klingt an sich erst einmal hervorragend und auch jetzt wo ich das Buch in Händen gehalten habe, bin ich vom Cover noch immer restlos begeistert. Die ganze Aufmachung des Buches ist herrlich düster und geheimnisvoll. Wäre ich nicht schon sehr gespannt gewesen, dann hätte ich mich wohl spätestens jetzt für dieses Buch interessiert. >> Als das Weißrauschen losging, waren wir gerade im Garten beim Unkrautjäten. > Sie hatten gar keine Angst vor den Kindern, die vielleicht sterben könnten, oder vor den Leerstellen, die sie hinterlassen würden. Sie hatten Angst vor uns – vor denen, die am Leben blieben. > Die Kinder mit grünem und blauem X durften sich frei bewegen, ihre Hände schwangen neben dem Körper. Die mit einem blassgelben, einem orangefarbenen oder einem roten X mussten sich in Hand- und Fußschellen aus Metall durch den Regen mühen; eine lange Kette fesselte sie zu einer Reihe aneinander. Diejenigen, die als Orangene gekennzeichnet waren, hatten diese komischen Maulkörbe vor dem Gesicht.> “Ich kann doch nicht so tun, als wäre das nie passiert”, erwiederte ich. Noch immer spürte ich die Vibration des Elektrozauns unter der Haut. << Zitat S. 78 Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich während des Lesens zwischendurch auch mal den einen oder anderen Hänger hatte. Dennoch ist das Buch insgesamt äußerst gut und hat mich schon weit vor dem Ende begeistert. Die Handlung hat einen schönen Spannungsbogen, der den Leser bei der Stange hält. Die Spannung steigt auf den letzten 150 Seiten immer weiter an und führt zumindest für mich zu einem kleinen Herzschmerz-Finale. Das Ende war derart gut, dass es sämtliche leichten Schwächen zu Beginn ausgeglichen hat und ich daher begeisterte 5 Sterne vergebe. Ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Band der Triologie, der übrigens im Februar des kommenden Jahres erscheint.

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Eine tolle Dystopie mit neuen Ideen...
von Sharons Bücherparadies am 06.10.2014

Auf dieses Buch bin ich auf Grund des tollen Klappentextes gestoßen und war sofort begeistert von dem Cover, als ich es in den Händen hielt. Worum gehts? Ein Virus brach aus und nur Kinder waren betroffen. Ruby war 10 Jahre alt, als dies geschah.Keiner wusste, wie man diesen Virus aufhalten konnte.... Auf dieses Buch bin ich auf Grund des tollen Klappentextes gestoßen und war sofort begeistert von dem Cover, als ich es in den Händen hielt. Worum gehts? Ein Virus brach aus und nur Kinder waren betroffen. Ruby war 10 Jahre alt, als dies geschah.Keiner wusste, wie man diesen Virus aufhalten konnte. Doch es gab Kinder, die nicht von diesem betroffen waren, diese wurden von der Regierung gefangen genommen, verschleppt und in Farben eingeteilt. Es wurde an ihnen herum experimentiert. Darunter auch Ruby. Wie die anderen Kinder auch, besitzt sie hat eine besondere Gabe. Wird Ruby entkommen? Meinung: Als erstes fiel mir das Cover des Buches auf. Es fasst sich sehr rau an, was es allerdings zu etwas Besonderem macht. Es zeigt vermutlich Ruby, ist mit dunklen Farben hinterlegt und passte somit wunderbar zur Geschichte. Gleich auf den ersten Seiten des Buches bemerkte ich den wirklich schwierigen Schreibstil der Autorin. Es dauerte einige Kapitel, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Danach fiel mir der Einstieg sehr leicht und ich konnte der Geschichte ununterbrochen folgen. Zu Beginn lernte man direkt die Protagonistin Ruby kennen, denn aus ihrer Sicht ist die gesamte Geschichte geschrieben. Die Spannung wurde direkt aufgebaut und blieb bis zum Ende hin bestehen, was mich somit richtig an die Geschichte fesselte und ich das Buch nicht mehr beiseite legen konnte. Alles wurde sehr detailliert und gut dargestellt und man hatte beim Lesen ein genaues Bild vor Augen. Man bekam gleichzeitig richtig Hass, auf die Regierung, die die Kinder einfach so einkassierte und an ihnen herum experimentierte. Doch am Ende des Buches blieben viele offene Fragen im Raum, es kam zu einer drastischen Wendung, so dass man unbedingt den zweiten Teil lesen möchte, welcher auch schon ganz bald erscheinen wird. Die Charaktere des Buches waren sehr gut ausgearbeitet. Ruby, welche besondere Fähigkeiten hatte, war ein Kind, voller Mut und voller Angst auf Grund dieser gegenüber anderen Menschen. Man konnte sich wirklich gut in die Protagonistin hineinversetzen. Aber auch andere Charaktere, wie Zuzume, Liam und Chubs spielten in dem Buch eine wichtige Rolle. Chubs war der Intelligente in der Gruppe, Liam spielte den Beschützer und Zuzume war das Nesthäkchen. Die Gruppe und Koordination war fest und standhaft und brachte somit die Geschichte richtig ins Rollen. Fazit: Dies war eine Dystopie, die mich voll und ganz begeistern konnte. Neue Ideen wurden hier richtig gut umgesetzt und brachten großen Appetit auf Band 2... - Cover: 5/5 - Story: 5/5 - Schreibstil: 4/5 - Charaktere: 5/5 - Emotionen: 5/5 Gesamt: 5/5

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Grandioser Dystopie-Trilogie-Auftakt, der dafür sorgt, dass Adrenalin durch die Adern fließt
von Skyline Of Books am 05.10.2014

Gestaltung Auf dem Cover sieht man ein Mädchen, das von hinten mit einem Licht beleuchtet wird und von dem man so nur einen Schattenumriss sieht. So wirkt es, als stände sie in einer Höhle oder als würde sie in eine hineinblicken. Zu einer optischen und vor allem auch haptischen Besonderheit... Gestaltung Auf dem Cover sieht man ein Mädchen, das von hinten mit einem Licht beleuchtet wird und von dem man so nur einen Schattenumriss sieht. So wirkt es, als stände sie in einer Höhle oder als würde sie in eine hineinblicken. Zu einer optischen und vor allem auch haptischen Besonderheit wird die Gestaltung allerdings vor allem durch die raue Cover- sowie Buchrückenoberfläche. Es fühlt sich an wie sanftes Schmirgelpapier oder angeklebter Sand und macht ?Die Überlebenden? so zu einer Besonderheit auf dem Buchmarkt. Meine Meinung Nicht nur durch die Gestaltung ist ?Die Überlebenden? eine Besonderheit, auch der packende, actionreiche und spannende Inhalt fesselt den Leser und lässt sein Herz vor lauter Atemlosigkeit schneller schlagen. Die Idee und der wirklich düstere Zukunftsentwurf von ?Die Überlebenden? haben mich dabei besonders gepackt. Ein Virus hat die jüngsten Generationen befallen und die Jugendlichen sind in Folge dessen mit bestimmten Fähigkeiten ?verflucht?. ?Verflucht? deshalb, weil Kinder mit solchen Fähigkeiten in Camps weggesperrt werden, da die Bevölkerung Angst vor ihnen hat. Die Idee mit Fähigkeiten erinnert ein wenig an X-Men und wer, so wie ich, die X-Men mag, der wird auch ?Die Überlebenden? lieben! Auch Protagonistin Ruby ist eine dieser Jugendlichen mit einer Fähigkeit. Die Geschichte wird komplett aus ihrer Sicht in der Form eines Ich-Erzählers berichtet. So kommt der Leser natürlich besonders dieser Figur sehr nahe und kann ihr Handeln sowie Denken sehr gut nachempfinden. Ruby ist dabei allerdings keine gewöhnliche 0815-Heldin, sondern wirklich besonders. In ihrer Kindheit musste sie viel durchmachen, ihre Fähigkeit ist gefährlich und schwer zu kontrollieren. Aber mit der Zeit lernt Ruby ihre Gabe einzusetzen und entwickelt sich zu einer selbstbewussten, taffen sowie starken Heldin. Rubys Freunde Liam, Chubs und Zuzume sind dabei auch ganz besondere Charaktere, vor allem dadurch, dass jeder von ihnen so unterschiedlich ist. Vor allem Liam und seine Beziehung zu Ruby waren für mich etwas ganz besonderes, da wir hier nicht das sonst so typische Klischee der Liebe auf den ersten Blick erleben. Bei diesen beiden Figuren gibt es keine Zweifel, keine Fragerei, kein ?Wir können wegen dem und dem nicht zusammen sein?. Sie passen einfach zusammen und merken dies erst im Lauf der Geschichte, ebenso wie der Leser selber. ?Die Überlebenden? ist seit langer Zeit mal wieder endlich ein Roman, der mich von vorne bis hinten komplett fesseln konnte. Dies lag nicht zuletzt auch an Alexandra Brackens grandiosem Schreib- sowie Erzählstil. Bildreiche Erzählungen, die allerdings auch sehr ins Detail gehen und somit manch einen Leser auch stören könnten, schalteten bei mir schon auf Seite 1 das Kopfkino ein und erst nach der letzten Seite wieder aus. Ich habe mich nicht ein einziges Mal gelangweilt, sondern war so in die Handlung vertieft, dass ich manchmal nicht bemerkt habe, wie ich vor Spannung die Luft angehalten habe. Vor allem das wirklich überraschende Ende mit der erstaunlichen Wendung haben mich wirklich atemlos gemacht, sodass ich es kaum erwarten kann, dass der Februar endlich kommt, damit ich Band 2 ?Furchtlose Liebe? endlich verschlingen kann. Fazit Ein Trilogie-Auftakt, den man einfach lieben muss, da er alles hat, was ein Leserherz begehrt: Action, Dramatik, Spannung, Herzrasen-Momente, Atemlosigkeit! ?Die Überlebenden? ist ein Feuerwerk, das auf der ersten Seite entfacht wird und auch auf der letzten Seite immer noch brennt. Einzig der detailreiche Schreibstil könnte manchen Leser stören. 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Die Überlebenden 2. Furchtlose Liebe (16. Februar 2015) 3. In the Afterlight (engl. 28. Oktober 2014)

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Überleben, um zu sterben?
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 28.09.2014

Klar gibt es schon Bücher, in denen ein Virus einen Großteil der Menschheit ausrottet, und auch die Idee, dass die Überlebenden spezielle Fähigkeiten entwickeln, ist nicht ganz neu. Aber alleine schon die Tatsache, dass hier ausschließlich Kinder betroffen sind, ergibt eine ganz andere Grundlage und wirft viele ethische, moralische... Klar gibt es schon Bücher, in denen ein Virus einen Großteil der Menschheit ausrottet, und auch die Idee, dass die Überlebenden spezielle Fähigkeiten entwickeln, ist nicht ganz neu. Aber alleine schon die Tatsache, dass hier ausschließlich Kinder betroffen sind, ergibt eine ganz andere Grundlage und wirft viele ethische, moralische und soziale Fragen auf. Wenn das eigene Kind plötzlich das Unbekannte und sogar Bedrohliche verkörpert, kann elterliche Liebe gegen instinktive Angst bestehen? Hat der Staat das Recht, eine ganze Generation von Kindern einfach in Lager einzusperren, statt nach Möglichkeiten zu suchen, sie als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft in die Zukunft des Landes einzubeziehen? Wie soll es überhaupt weitergehen nach einer solchen Katastrophe, bei der beinahe alle Eltern das Kostbarste verloren haben, was sie hatten - ihre Kinder? Am Anfang tat ich mich schwer damit, zu akzeptieren, dass es tatsächlich so ablaufen könnte. Dass Eltern ihre Söhne und Töchter einfach so einliefern, dass ein Staat die nächste Generation von Steuerzahlern und Arbeitskräften einfach so abschreiben, dass die meisten Menschen nur noch mit Angst und Abscheu auf unschuldige, schutzbedürftige Kinder blicken würden. Dass es in den Lagern zu derlei sadistischen, unmenschlichen Vorkommnissen kommen könnte. Aber dann haben mich die Lager, in denen die Kinder leben, mit einem Gefühl des Grauens an die KZs des dritten Reiches erinnert. Und ist das nicht schon die Antwort auf all diese Fragen? Die Charaktere fand ich großartig, vor allem Ruby, die Protagonistin. Sechs Jahre hat sie im Lager verbracht. Sechs Jahre, in denen sie keine Schulbildung erhalten hat und stattdessen harte Arbeit verrichten musste. Sechs Jahre, in denen es ihr strengstens verboten war, andere Menschen anzufassen oder den Aufsehern auch nur in die Augen zu blicken. Und trotzdem ist sie nicht gebrochen - traumatisiert und emotional verwundet, ja, aber sie hat immer noch Lebenswillen und Mut. Auch die anderen Charaktere haben mich voll überzeugt. Da ist z.B. die kleine Suzume, die seit ihrer Zeit im Lager nicht mehr spricht, die aber im Herzen trotzdem immer noch ein Kind ist, das spielen und hübsche Kleider tragen will. Oder der misstrauische Chubs ("Dickerchen"), der alles andere als dick ist, dafür aber Bücher verschlingt, wenn er sie denn bekommen kann. Und Liam, der Suzume und Chubs beschützt, weil es einfach in seiner Natur liegt, sich um Menschen zu kümmern. Die zusammengewürfelte kleine Familie der Protagonisten begibt sich schließlich auf die Suche nach dem "Flüchtling", dem geheimnisvollen Anführer einer Gruppe von Überlebenden, die angeblich irgendwo gut versteckt in Freiheit leben. Und diese gefährliche Reise, auf der sie sich durch eine zerbrochene Welt kämpfen müssen, war für mich von Anfang bis Ende spannend. Zum einen, weil sie mit allen möglichen Gefahren zu tun bekommen und ständig in Lebensgefahr schweben, und zum anderen, weil ich es faszinierend fand, Ruby dabei zuzusehen, wie sie sich entwickelt. Der Schreibstil schafft es dabei, einerseits glaubhaft die Gedanken dieses Mädchens zu vermitteln, das die für die Entwicklung wichtigsten Jahre seiner Kindheit ohne Förderung und ohne Schulbildung verbracht hat, und andererseits mit sparsam eingesetzten Bildern das Bild einer Welt am Abgrund zu zeichnen. Gewalt wird zwar nicht ausgeklammert und durchaus explizit beschrieben, aber auch nicht in blutrünstigen Details sensationsgeil ausgeschlachtet - eine Gratwanderung, die der Autorin gut gelingt. Fazit: Nach anfänglicher Skepsis bin ich schnell in diese beklemmende Dystopie eingetaucht, die einerseits die Geschichte eines Mädchens erzählt, das gegen alle Widerstände einfach nur leben will, und dabei nebenher eine Menge moralischer Fragen aufwirft. Meiner Meinung nach ist das spannende, intelligente Unterhaltung nicht nur für Jugendliche.

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Endlich mal wieder eine gute Dystopie
von S.K. aus Wiesbaden am 20.09.2014

Wer gerne eine spannende Dystopie liest, ist bei diesem Triologieauftakt genau richtig. Die Geschichte hat mich gleich von Beginn an in ihren Bann gezogen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Also unbedingt lesen!!! Ich warte schon ungeduldig auf die Fortsetzung im Februar 2015.

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Für jeden Dystopiefan ein Muss!
von Lenas Welt der Bücher aus Steinhagen am 09.04.2016

Meine Meinung: Eine Dystopie die im deutschsprachigen Raum und im englischen gehypt wird, muss ich natürlich auch lesen und mir meine Meinung darüber bilden. Das Buch stand schon sehr lange bei mir und jetzt, wo der dritte Teil raus gekommen ist, wurde es höchste Zeit das Buch vom SuB... Meine Meinung: Eine Dystopie die im deutschsprachigen Raum und im englischen gehypt wird, muss ich natürlich auch lesen und mir meine Meinung darüber bilden. Das Buch stand schon sehr lange bei mir und jetzt, wo der dritte Teil raus gekommen ist, wurde es höchste Zeit das Buch vom SuB zu befreien. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr einfach gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig. Die Kapitel sind verhältnismäßig lang, dennoch fliegt man sehr durch das Buch. Man hat überhaupt kein Gefühl dafür, wie viel man schon gelesen hat. Geschrieben ist das Buch aus der Sicht von Ruby. Sie hat im Laufe der Geschichte eine unglaubliche Entwicklung durch gemacht. Zu Beginn ist sie noch eher schüchtern und zurückhaltend. Mit der Zeit wird sie aber immer stärker und steht zu sich und versucht sich zu wehren. Die Idee hinter dem Buch ist nichts Neues, aber die Autorin hat aus der Idee etwas gemacht, das mich schockiert hat, im positiven Sinne. Das Zukunftsbild, welches hier beschrieben wird, ist wirklich hart. Die Lager, um die zu Beginn geht, erinnern stark an die Konzentrationslager. Dieses Buch ist nicht nur dystopisch, sondern hat auch Fantasyelemente, die der Geschichte das gewisse Etwas gegeben haben. Das Buch ist unglaublich spannend und actionreich. Es gibt so viele Wendungen, so viele Dinge die passieren, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Der Leser bekommt nur wenig Zeit zum durchatmen, aber genau das macht eine gute Dystopie ja auch aus. Leider muss ich aber sagen das mir etwas fehlte. Ich kann gar nicht genau sagen was, ob es die Tiefe der Charaktere ist oder das Ereignis schlechthin. Fazit: "Die Überlebenden" ist ein wirklich toller Trilogieauftakt. Er überzeugt mit einer grandiosen und erschreckenden Idee und jede Menge Action und Spannung. Das Buch ist auf jeden Fall für Dystopie Fans ein Muss!

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die Überlebenden
von 123Sarah321 aus Dorf am 28.08.2015

Inhaltsangabe: Die Überlebenden ist eine Dystopie. In dieser Dystopie gibt es einen Virus an dem Kinder un Jugendlich sterben oder überleben, doch die, die überleben, bekommen besondere Fähigkeiten. Diese Fähigkeiten sind gefährlich und werden auch in Kategorien aufteilen. Die Kinder selbst werden wie Sträflinge behandelt und in einem Lager eingesperrt... Inhaltsangabe: Die Überlebenden ist eine Dystopie. In dieser Dystopie gibt es einen Virus an dem Kinder un Jugendlich sterben oder überleben, doch die, die überleben, bekommen besondere Fähigkeiten. Diese Fähigkeiten sind gefährlich und werden auch in Kategorien aufteilen. Die Kinder selbst werden wie Sträflinge behandelt und in einem Lager eingesperrt damit sie niemanden schaden können. Amerika geht zugrunde und es gibt viele illegale Organisationen, doch Ruby weiß nichts davon da sie von der Außenwelt isoliert ist und in einem solcher Lager lebt. Doch sie bekommt Hilfe von einer Frau, die sie befreien kann und Ruby muss sich nun wieder zurecht finden und gut überlegen, wen sie trauen kann und wen nicht. “ein guter erster Band in diese dystopische Trilogie” Meine Meinung: Mir fiel der Einstieg in die Geschichte wirklich schwer. Man erlebt Ruby in dem Lager und man weiß nicht wirklich warum sie eine “Grüne” ist und was ihre Fähigkeiten sind. Außerdem hat ich kein Bild zu der Außenwelt, doch je mehr die Geschichte voran geht, desto mehr konnte ich mir das alles vorstellen und desto besser hat es mir gefallen. Bei mir hat es aber erst ab der zweiten Hälfte des Buches “Klick” gemacht. Davor habe ich mich teilweise gelangweilt und das Buch ist wochenlange auf meinen Nachtkästchen gelegen. ^^ Die Überlebenden war dann aber doch eine richtig interessante Dystopie und ich finde, dass die Protagonisten Ruby eine sehr spannende Entwicklung durch macht. Ruby lernt wieder anderen Menschen zu vertrauen und besser mit ihren Fähigkeiten umzugehen. Ich fand die Autorin hat es wirklich geschafft den Lesern zu zeigen, wie schwer Ruby sich mit ihren Kräften tut und auch mit den Umgang mit Menschen. Man erfährt nach und nach was ihr in ihrer Vergangenheit zu gestoßen ist und ich fand es traurig, was sich da alles zu getragen hat. Die Rückblenden waren gut gemacht und die Beschreibung und Erklärung ihrer Fähigkeit auch. Die Liebesgeschichte war nicht wirklich nach meinem Geschmack und ich fand einen anderen Protagonisten, der erst sehr spät im Buch dazukommt ist, interessanter, da er irgendwie ein richtiger Psychopath ist und man ihn nicht wirklich einschätzen kann.^^ Es wäre so schön gewesen, wenn Ruby sich in ihn verliebt hätte. Die Beziehung wäre spannend gewesen, aber das was wir bekommen haben, war auch ok. Ich versteh nur nicht warum alle Team Liam sind, ich wäre Team “Psychopath”. haha ;) Das Ende wurde ja von vielen traurig und schlimm empfunden, aber ich fand es naja nicht so aufregend. Es war zwar gut gemacht das Ende, aber das war ja sowas von offensichtlich, dass das passieren würde! Wobei bevor das Ende war, gab es eine Stelle, wo ich schon total ausgezuckt bin, aber es war falscher Alarm. Wie schon oben erwähnt fand ich, dass die erste Hälfte sehr trocken und langweilig war, aber die zweite Hälfte des Buches hat mich teilweise total umgehauen und konnte mich wirklich begeistern. Mein Fazit: Ein guter Einstieg in die Trilogie. Ich bin schon gespannt wie sich Ruby weiter entwickelt und wie sie ihre Fähigkeiten nun nutzen wird. Von mir gibt es 4 von 5 Herzen. Das Buch kann ich euch gerne weiter empfehlen, da es eine solide und gute Dystopie ist. :)

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1. Band der Überlebenden-Trilogie
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 26.07.2015

IAAN, kurz für Idiopathische Adoleszente Akute Neurodegeneration, heißt die Seuche, die eine ganze Generation Jugendliche in den USA umbringt. Die Kinder sterben plötzlich und unerwartet - es gibt kein Heilmittel. Nur ein sehr geringer Prozentsatz überlebt diese Krankheit - doch damit beginnt ihr Martyrium, denn wer überlebt, entwickelt mentale... IAAN, kurz für Idiopathische Adoleszente Akute Neurodegeneration, heißt die Seuche, die eine ganze Generation Jugendliche in den USA umbringt. Die Kinder sterben plötzlich und unerwartet - es gibt kein Heilmittel. Nur ein sehr geringer Prozentsatz überlebt diese Krankheit - doch damit beginnt ihr Martyrium, denn wer überlebt, entwickelt mentale oder körperliche Fähigkeiten, die denen der Erwachsenen weit überlegen sind. Diese Kinder sind gefährlich für die Gesellschaft und werden weggesperrt. Ruby ist ein solches Kind. Bis zu ihrem 10. Geburtstag war ihre Welt in Ordnung. Sie lebte zusammen mit ihren Eltern, ihr Vater ist Polizist und ihre Mutter Geschichtslehrerin, in einer Kleinstadt und bis zum Ausbruch der Seuche war alles, wie es sein sollte. Rubys Eltern fürchteten sich vor dem 10. Geburtstag ihres Kindes - ist das doch das Lebensjahr, wo sich eventuelle Fähigkeiten ausbilden. Tatsächlich geschieht es in der Nacht zu ihrem 10. Geburtstag - Rubys besondere Gabe zeigt sich. Sie wird gefangen genommen und den Psi Special Forces übergeben und in ein Lager gebracht. Sie ist nicht allein, in dem Transport sind noch viele andere Kinder und Jugendliche, doch mit 10 Jahren ist sie eine der Jüngsten. In dem Lager werden sie, entsprechend ihrer Fähigkeiten, in verschiedene Farbgruppen eingeteilt: Grün, Blau, Gelb, Orange und Rot. Ruby selbst wird als Grün klassifiziert, was sie weniger gefährlich macht, als Orange und Rot. In ihrer Baracke wird sie von Samantha Dahl, einer älteren Grünen, in Obhut genommen. Für die nächsten fünf Jahre kümmert sie sich mehr oder weniger um die kleine Ruby. Im Lager Thurmond müssen die Kinder und Jugendlichen verschiedene Arbeiten verrichten, welche hauptsächlich darauf abzielen, sie zu beschäftigen. An Flucht ist nicht zu denken, zu stark sind die Waffen der Bewacher und die Strafen allein für Widerworte sind drakonisch. Durch den Einsatz einer Calm Control (welche ein Geräusch ausstößt, welches nur die Jugendlichen mit paranormalen Fähigkeiten hören könne) zieht sich Ruby eine Verletzung zu. Auf der Krankenstation lernt Ruby Dr. Cate Begbie kennen, welche ehrenamtlich für die sogenannte Leda Corporation arbeitet und demnach auch ehrenamtlich in dem Lager. Eben jene Dr. Begbie macht ihr klar, dass sie in großer Gefahr schwebt, denn die Calm Control wurde so eingestellt, dass nur Rote, Gelbe und Orange derart heftig auf sie reagieren - und Rote, Gelbe und Orange gibt es in Thurmond nicht mehr, sie wurden vor Jahren, da sie zu gefährlich waren, weggeschafft. Nun ist Rubys Geheimnis in Gefahr, denn sie ist gar keine Grüne, sondern eine Orange, die es auf Grund ihrer mentalen Fähigkeiten bei der Klassifizierung geschafft hat, den Arzt zu täuschen. Mit Hilfe von Dr. Begbie gelingt ihr die Flucht aus Thurmond, denn in Wirklichkeit ist Cate Mitglied bei der Children´s League, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Wahrheit über die internierten Kinder zu publizieren. Ruby war in größter Gefahr ebenfalls beseitigt zu werden, sodass die League sich dazu entschlossen hat, sie herauszuholen. Ebenso ein Junge namens Martin, der in dem gleichen Lager gefangen gehalten wurde. Ruby ist sich nicht sicher, was sie davon halten soll, doch als sie Rob, ebenfalls Mitglied bei der League kennenlernt, ist sie sich nicht sicher, ob sie bei der League bleiben soll, denn was sie in seinem Kopf sieht, lässt sämtliche Alarmglocken in ihr schrillen. Tatsächlich gelingt es ihr, der League zu entwischen und sie kann sich bei einem kleinen Mädchen in einem Auto verstecken. Kurz darauf kommen Freunde des Mädchens und entdecken die League und ergreifen in dem Auto die Flucht - mit Ruby als unbekanntem Passagier an Bord. Später stellt sich heraus, dass es sich bei den Jugendlichen um Suzume "Zu", Liam "Lee" und Charles "Chubs" handelt, welche ebenfalls aus einem Lager geflohen sind und auf der Suche nach "Dem Flüchtling" und einem Ort namens "East River" sind. Wider erwartend darf Ruby nach ihrer Entdeckung bei der Gruppe bleiben und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach "East River", verfolgt von der League und Skiptracern (Kopfgeldjägern). Werden sie "Den Flüchtling" finden oder werden sie vorher von ihren Verfolgern aufgespürt? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt ... Der 1. Band der Überlebenden-Trilogie! Der Plot wurde authentisch und düster erarbeitet. Ich muss gestehen, allein die Vorstellung, dass eine ganze Generation von Menschen (hier in den USA) bis auf einen kleinen Prozentsatz stirbt und die Überlebenden weggesperrt werden, empfinde ich als ausgesprochen erschrecken, ebenso die Tatsache, dass dies von der Mehrheit der Bevölkerung so hingenommen wird - es sind immerhin ihre Kinder. Die Figuren wurden realistisch erarbeitet, wobei hier mein Liebling ganz klar "Lee" heißt, denn er ist nicht gewillt, sein Schicksal einfach anzunehmen, sondern will zurück zu seiner Familie, koste es was es wolle. Leider bin ich nicht so richtig mit der Figur der Ruby warm geworden - in ihr steckt so viel und dennoch ist sie teils sehr zögerlich. Ich hoffe, dass sich das im zweiten Band der Trilogie ändert und sie mehr aus sich herausgeht. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, sodass ich mich schon sehr auf die Fortsetzung "Furchtlose Liebe" freue, denn ich möchte schon wissen, wie es mit Lee, Ruby und den anderen weitergeht.

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3,5 Sterne /
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck am 11.06.2015

Sie hatten keine Angst vor den Kindern, die vielleicht sterben könnten, oder vor den Leerstellen, die sie hinterlassen würden. Sie hatten Angst vor uns - vor denen, die am Leben blieben. Ruby ist 10 Jahre als sie in das Lager für überlebende Kinder kommt. Dort werden die Kinder, je nach ... Sie hatten keine Angst vor den Kindern, die vielleicht sterben könnten, oder vor den Leerstellen, die sie hinterlassen würden. Sie hatten Angst vor uns - vor denen, die am Leben blieben. Ruby ist 10 Jahre als sie in das Lager für überlebende Kinder kommt. Dort werden die Kinder, je nach Fähigkeit, in verschiedene Farben unterteilt. Dabei sind Blau und Grün eher ungefährlich und Gelb, Orande und Rot gilt als gefährlich und wird auch von den Wachen dementsprechend behandelt. Geschrieben wird aus der Sicht von Ruby. In der Zeit im Lager ist Ruby sehr still. Sie hat Angst, hat ihre Freundin ins offene Messer rennen lassen und war mir eher unsympatisch. Ab dem Ausbruch aus dem Lager wird Ruby etwas aktiver. Trotzdem konnte ich nicht wirklich warm mit ihr werden. Aber ihre neugewonnen Freunde, vor allem Chubs, haben das ganze etwas verbessert. So gab es doch noch ein paar interessante Dialoge. >>Vielleicht ändert sich für uns ja nie etwas>Aber nur für den Fall, dass es doch noch passiert, willst du dann nicht dabei sein?<< Der Schreibstil war recht flüssig, so kam ich gut mit dem Buch voran. Doch mir haben bessere Beschreibungen der Umgebung gefehlt. Ich habe das Gefühl, dass ich trotz mehr als 500 Seiten noch nicht weiß, wie es im Amerika nach der Seuche aussieht. Doch gerade das gehört für mich zu einer richtig guten Dystopie. Am Ende gab es einen Cliffhanger, und so werde ich das nächste Buch auf jeden Fall lesen.

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Düsterer Dystopie-Auftakt mit erfrischend neuen Ideen
von einer Kundin/einem Kunden am 12.05.2015

In dieser Dystopie hat eine Krankheit einen Großteil von Amerikas Kindern getötet und die Überlebenden mit unkontrollierbaren Fähigkeiten zurückgelassen. Die Regierung sperrt die Kinder in so genannte Rehabilitationslager. Auch die Protagonistin Ruby hat sechs Jahre in einem solchen Lager verbracht bis ihr zu Beginn der Handlung durch die "Children's... In dieser Dystopie hat eine Krankheit einen Großteil von Amerikas Kindern getötet und die Überlebenden mit unkontrollierbaren Fähigkeiten zurückgelassen. Die Regierung sperrt die Kinder in so genannte Rehabilitationslager. Auch die Protagonistin Ruby hat sechs Jahre in einem solchen Lager verbracht bis ihr zu Beginn der Handlung durch die "Children's League", eine Organisation, die sich angeblich der Rettung der Kinder verschreibt, aber doch einen anderen Plan zu verfolgen scheint, die Flucht ermöglicht wird. Kurz darauf trifft sie auf Liam, Chubs und Suzume, die ebenfalls auf der Flucht sind und von einem Ort gehört haben, der sicher sein soll. Es beginnt eine actionreiche Reise, bei der, immer wenn die Protagonisten gerade in Sicherheit zu sein scheinen, das nächste Unglück droht. Dabei sehen wir ein völlig verändertes Amerika (ohne Kinder, Menschen die in Zeltstädten leben, leerstehende Häuser) und nebenbei entwickelt sich eine wirklich gut geschriebene Liebesgeschichte zwischen Liam und Ruby, die langsam und nachvollziehbar entwickelt und dabei nie im Mittelpunkt der Handlung steht. Überhaupt sind die Charaktere überaus gelungen, insbesondere der authentische Antagonist. Die Handlung ist unglaublich spannend und keine Stelle wirkt überflüssig. Eine klare Leseempfehlung (auch an männliche Leser)!

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Überleben, um zu sterben?
von NiWa aus Euratsfeld am 09.05.2015

Die Lebenserwartung von Kindern und Jugendlichen ist gering. Eine mysteriöse Viruserkrankung rafft sie einige Zeit nach ihrem 10. Geburtstag dahin, die Schulklassen lichten sich, spielende Kinder haben Seltenheitswert und die Erwachsenen haben nicht nur Angst um sondern auch vor der nächsten Generation. Denn die überlebenden Kinder sind anders. Nicht nur,... Die Lebenserwartung von Kindern und Jugendlichen ist gering. Eine mysteriöse Viruserkrankung rafft sie einige Zeit nach ihrem 10. Geburtstag dahin, die Schulklassen lichten sich, spielende Kinder haben Seltenheitswert und die Erwachsenen haben nicht nur Angst um sondern auch vor der nächsten Generation. Denn die überlebenden Kinder sind anders. Nicht nur, weil ihnen der Virus nichts anhaben konnte, sondern weil sie mit besonderen Fähigkeiten eine Gefahr für sich selbst und ihre Lieben sind. Psi-Kräfte, mit denen sie Erinnerungen löschen, Gegenstände bewegen, Elektrizität durch Geräte und Körper jagen. Und Ruby hat den Virus überlebt. Gemeinsam mit anderen überlebenden Jugendlichen wurde sie in ein Lager gebracht, damit sie der Menschheit nicht gefährlich werden kann und wo sie eigentlich nur darauf warten getötet zu werden. Durfte sie nur leben, um zu sterben? Gleich zu Beginn landet man bei Ruby im Lager. Hier sind die Kinder und Jugendlichen, nach ihren Fähigkeiten eingeteilt, verschiedenen Baracken zugewiesen, wo sie ihren Kräften entsprechend zusammengehortet Arbeiten verrichten, strenge Regeln befolgen und ihnen jede menschliche Würde abgesprochen wird. Durch Rubys Erinnerungen erfährt man mehr über den Ausbruch der Krankheit, die gesellschaftlichen Entwicklungen danach und die Ängste, die damit in der Bevölkerung umhergehen. Nach diesem, für mich sehr interessanten Einstieg, überschlagen sich plötzlich die Ereignisse und dadurch verliert man - genau wie Ruby -  jegliche Orientierung. Eine Verfolgungsjagd knüpft an die nächste an, verschiedene Gruppierungen tun sich auf und gemeinsam mit Ruby versucht man irgendwie, die Zusammenhänge zu verstehen und ihre mentalen Fähigkeiten in den Griff zu bekommen. Denn es ist nicht so, als ob die Jugendlichen begeistert über ihr freakiges Dasein wären. Kaum jemand kann diese Psi-Kräfte kontrollieren und die Gefahr, die damit einhergeht ist sogar den Kleinsten unter ihnen bewusst. Und obwohl ständig etwas passiert, kommt die Handlung eine Weile einfach nicht in Schwung. Nach gut der Hälfte weiß man noch immer nichts über die Hintergründe der Entwicklung rund um Ruby und ich hatte das Gefühl, dass ich mit der Protagonistin einfach nur durch die Gegend tuckere während so mancher Charakter einfach vor sich hin dümpelt.  Gerade als ich nahe dran war, die Lust an Ruby und den Überlebenden zu verlieren, zogen mich Fortgang und Charaktere doch noch richtig hinein und fesselten mich bis zur letzten Seite mit unerwarteten Wendungen, gut ausgearbeiteten Charakteren und ungeschönten Ereignissen an sich, bis mich die Autorin letztendlich mit einem fulminanten Ende überzeugen und für sich gewinnen konnte. Es ist ein Trilogie-Auftakt mit deutlichen Schwächen und überragenden Stärken, eine Geschichte, die mich vor Langweile gähnen und vor Spannung nicht einschlafen gelassen hat, und ein 1. Band, der mich auf den 2. Teil hoffen lässt. Die Trilogie: 1) Die Überlebenden 2) Die Überlebenden 2. Furchtlose Liebe 3) Die Überlebenden 3. Blut und Feuer © NiWa

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ubys dystopischer Auftakt mit Spannung, Freunschaft und einem Ticken Liebe...
von franzi303 aus Tribsees am 25.04.2015

Das Cover: Zu sehen ist ein rundlicher Steintunnel, an dessen Ende das grelle Licht zu sehen ist. In dem Licht steht eine Frau, ihre Silhouette ist zu erkennen. Sie scheint zu warten oder sich für etwas bereit zu machen. Die junge Frau könnte Ruby darstellen. Das Cover hat am Buchrücken... Das Cover: Zu sehen ist ein rundlicher Steintunnel, an dessen Ende das grelle Licht zu sehen ist. In dem Licht steht eine Frau, ihre Silhouette ist zu erkennen. Sie scheint zu warten oder sich für etwas bereit zu machen. Die junge Frau könnte Ruby darstellen. Das Cover hat am Buchrücken und auf dem Cover, dort, wo die Steinmauer abgebildet ist, viele leichte Einkerbungen und ist angeraut. Die Geschichte: Ruby ist neun, als das tödliche Virus IAAN bei vielen Kindern ausbricht und diese tötet. Ruby hat bisher überlebt, weshalb sie an ihrem 10. Geburtstag nach Thurmond kommt, einem Gefangenenlager, in dem die Kinder nach ihren Fähigkeiten eingeteilt werden. Ruby kann den Mann im Weißkittel, der sie einteilen soll, davon überzeugen, dass sie grün, also harmlos ist. So verbringt sie nun als Grüne sechs Jahre in dem Gefangenenlager. Sie ist gut mit einer weiteren Grünen, Samantha, befreundet, die ihr durch diese Zeit hilft und sie bei physischen Angriffen beschützt. Doch dann werden Ruby und noch ein anderer Oranger, der auch über besondere Kräfte verfügt, durch einen Vorfall von einer gewissen Cate aus dem Lager gerettet, die der Childrens League angehört. Doch Ruby traut ihnen nicht und flieht. Sie läuft einem anderen kleinen Mädchen hinterher und versteckt sich mit ihr in einem Auto. Wie sich herausstellt, ist die Kleine, die Suzume, kurz Zu, heißt, Teil einer dreiköpfigen Truppe von Kindern bzw. Jugendlichen ist, die vor der Regierung und flüchten. Dazu gehören neben Zu eben noch Liam und Chubs. Nach langem Hin und Her darf Ruby bei ihnen bleiben. So machen sie sich auf nach East River, einem sicheren Lager des geheimnisvollen ‘Flüchtlings’. Und als sie nach vielen spannenden und Angst einflößenden Situationen dort angekommen sind, lernt Ruby ihre Kraft besser zu kontrollieren. Doch auch der Flüchtling hat Geheimnisse, die Rubys Welt zum einstürzen bringen … Meine Bewertung: Ich war sehr gespannt, was mit der Geschichte auf mich zukommt, als ich ‘Die Überlebenden’ zu lesen begann. Ich wurde positiv überrascht, denn ich konnte mich schnell in Ruby und ihre neue, schreckliche Welt hineinversetzen. Durch eine Krankheit sterben viele viele Kinder, aber manche überleben auch und bekommen irgendwie übermenschliche Kräfte. So kann Ruby Menschen beeinflussen und ihnen ihren Willen aufzwingen. Sie schafft das auch ein Mal, als es um die Einteilung der Kinder geht. Natürlich will sie raus aus dem Jugendgefangenenlager und mit Hilfe kommt sie da auch raus. Sie landet bei Liam, Chubs und Zu, und vor allem Chubs ist Ruby gegenüber sehr misstrauisch. Liam und Zu sind wirklich sehr nette, liebevolle Charaktere, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Auch Chubs wird mit der Zeit freundlicher. Rubys Veränderung bzw. Entwicklung ist außerdem sehr gut beschrieben. Vom schüchternen jungen Mädchen zur jungen, mutiger werdenden Frau. Gemeinsam wollen sie nach East River und gelangen dort auch hin. Und genau da gibt es mehrere Überraschungen und spannende Situationen, die mich teilweise ziemlich ver- und gewundert haben. Jedoch kam für mich dieses Endzeit-Szenario sehr gut rüber. Die Menschen leben in Angst vor Kindern, manche Orte sind vollkommen verlassen. Schon sehr beängstigend. Die Liebesgeschichte fand ich jedoch deshalb etwas zu erzwungen, aber naja. Ich fand ‘Die Überlebenden’ als Auftakt einer neuen Reihe ganz gut und werde mich gleich an den 2. Band setzen, der ‘Furchtlose Liebe – Die Überlebenden’ heißt. Meine Bewertung: Vier jugendliche Überlebende, die sich auf die Suche nach dem sicheren Ort machen, an dem sie ohne Angst leben können. Diese Reise gestaltet sich schwierig, hat manchmal etwas langatmige, aber mehr spannende Stellen. Die Charaktere sind liebevoll mit besonderen Eigenschaften. Von mir gibt es vier Sterne für diesen Auftakt.

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mittelmäßige Mix aus Teenie-Dystopie und düsterer Science-Fiction
von Barbara Sitter aus Linz am 28.08.2014

Dystopien sind in Mode, ganz ohne Zweifel, vor allem mit zweifelhaft tapferen Heldinnen, die sich von der grauen Maus zu Tomb Raider steigern. Welcome in the club! Hier haben wir die zehnjährige Ruby, die von ihren Eltern verstoßen wird, nachdem sie versehentlich deren Gedächtnis gelöscht hat. Grund des Übels ist... Dystopien sind in Mode, ganz ohne Zweifel, vor allem mit zweifelhaft tapferen Heldinnen, die sich von der grauen Maus zu Tomb Raider steigern. Welcome in the club! Hier haben wir die zehnjährige Ruby, die von ihren Eltern verstoßen wird, nachdem sie versehentlich deren Gedächtnis gelöscht hat. Grund des Übels ist eine Krankheit, die knackig IAAN genannt wird und bei Kindern an der Schwelle zur Jugend auftritt. Die meisten verrecken dran, aber wer's überlebt, kriegt irgendwelche Superkräfte, die mit Farben gekennzeichnet werden. Die Regierung schmeißt sodann alle Überlebenden in Internierungslager, wo auch unsere Ruby endet. Wie immer kann sie fliehen, unterstützt von der dubiosen Children's League, die vorgibt, auf der Seite der Kinder zu stehen, aber sie in Wirklichkeit auch nur ausbeutet. Auch aus den Fängen dieser Organisation kann sich unsere (mittlerweile heldenhaftere) Hauptperson befreien und trifft dann schlussendlich auf ihre endgültigen Gefährten in dieser wahrhaft rasanten Story, die dann gemeinsam dem Gerücht nachjagen, wonach es irgendwo eine freie Gemeinschaft von jugendlichen Überlebenden geben soll. Punkte (wenige aber doch) gibt es für das letzte Drittel des Buches. Obwohl es nicht von seiner vorhersehbaren Linie abweicht, kommt jetzt ein bisschen Leben in die Story. Es entspinnt sich eine recht nett zu lesende Dreiecksgeschichte und eine fast rührende Abschiedsszene. Auch die gezwungene Atmosphäre löst sich weitgehend auf. Besonders ans Herz gewachsen ist mir die kleine Suzume, die, obwohl sie nicht spricht, auf ihre eigene Art Witz und Esprit in die Gruppe bringt. Mein Fazit ist also eher durchwachsen. Das Buch ist zu brutal für ein reines Jugendbuch und zu eindimensional für etwas Anspruchsvolleres. Es ist simpel aufgebaut und genauso simpel geschrieben, also eher was für Zwischendurch oder echte Fans des Genres.

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von einer Kundin/einem Kunden am 14.08.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine tödliche Krankheit, die nur bei Kindern ausbrechen kann, hinterlässt wenige Überlebende mit besonderen Fähigkeiten, die von der Regierung unter Verschluss gehalten werden.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Tragisch, actionreich und so voller Spannung, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich empfehle es allen Fantasylesern, denn dieses Buch ist ein MUSS!!!

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