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Die unsichtbare Brücke

Roman

(4)
Die Geschichte einer grossen Liebe in düsteren Zeiten
»Die unsichtbare Brücke« erzählt die ergreifende Geschichte der ungarisch-jüdischen Familie Lévi vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs. Paris und Budapest sind die Schauplätze dieses mitreissenden Romans, in dessen Zentrum eine aussergewöhnliche, immer wieder gefährdete Liebe steht.Paris 1937: Der junge ungarische Architekturstudent András verliebt sich in die neun Jahre ältere Claire Morgenstern. Ihre Amour fou wird überschattet von einem dunklen Geheimnis aus der Vergangenheit der Ballettlehrerin, das sie auch nach der durch den Krieg erzwungenen Rückkehr in ihre Heimat Budapest nicht loslässt. Es beginnt ein zäher Kampf ums Überleben.In grossartigen Bildern lässt Julie Orringer eine untergegangene Welt in all ihrer Pracht und all ihrem Schrecken wiederauferstehen.
»Bewegend. Betörend. Mitreissend wie ›Doktor Schiwago‹« (The New York Times)
»Ein umwerfendes, opulentes, hochdramatisches Familienepos« (annabelle)
»Ein Geniestreich« (Michael Chabon)
Rezension
"Wie scheinbar leicht sie Handlung, Personen und Zeitgeschichte in diesem Mammutwerk zusammenhält - allein dafür kann es nur Applaus geben." Deutschlandradio 20110524
Portrait
Julie Orringer, 1973 in Miami, Florida, geboren, debütierte 2003 mit dem Erzählungsband »Unter Wasser atmen« (2005), der in 10 Sprachen übersetzt, mit mehreren Preisen ausgezeichnet und von der Kritik gefeiert wurde. Ihr Roman »Die unsichtbare Brücke« stand auf der Bestsellerliste der New York Times und wurde international begeistert aufgenommen.
Andrea Fischer, 1969 in Osnabrück geboren, machte 1988 dort Abitur, um anschliessend nach Düsseldorf zu ziehen und ihren Traumberuf Literaturübersetzen zu studieren. Nach einem Aufenthalt als Assistant Teacher in Südengland und dem Diplom 1996 erhielt sie den ersten Übersetzungsauftrag. Nebenbei arbeitete sie seit 1995 erst als studentische, dann als wissenschaftliche Hilfskraft und später als Institutsangestellte am Romanischen Seminar der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, unterbrochen von einem Volontariat 1996 im Lektorat von Kiepenheuer & Witsch in Köln. Seit 1996 ist sie freiberuflich als Übersetzerin tätig, seit Ende 2000 ausschliesslich. Sie überträgt eine Vielzahl von Autoren aus dem amerikanischen und britischen Englisch für Verlagshäuser wie Kiepenheuer & Witsch, Suhrkamp, marebuch, Arche Atrium, Frankfurter Verlagsanstalt, Hoffmann und Campe, S. Fischer Verlage, Random House, Ullstein u.a. 2013 wagte sie sich zurück in den Norden und zog nach Ostfriesland.
Übersetzungen
- Andrews, Mary Kay: Die Sommerfrauen, Fischer TB, 2012 Sommerprickeln, Fischer TB, 2013 Sommer im Herzen, Fischer TB, 2014 - Bessette, Alicia: Weiss der Himmel von dir, Krüger, 2010 - Braverman, Kate: Was die Lilien wissen, in Dave Eggers, The Best of McSweeney's, Kiepenheuer & Witsch, 2008- Cast, P.C.: Mythica - Göttin des Frühlings, Fischer TB, 2012 - Chabon, Michael:Die unglaublichen Abenteuer von Kavalier & Clay, Kiepenheuer & Witsch, 2002Junge Werwölfe, Kiepenheuer & Witsch, 2003 Das letzte Rätsel, Kiepenheuer & Witsch, 2005 Die Vereinigung jiddischer Polizisten, Kiepenheuer & Witsch, 2008 Schurken der Landstrasse, Kiepenheuer & Witsch, 2010 Mann Sein für Anfänger, Kiepenheuer & Witsch, 2011 Telegraph Avenue, Kiepenheuer & Witsch, 2014 - Cornwell, Patricia:Gefahr, Hoffmann und Campe, 2006 Undercover, Hoffmann und Campe, 2008 - Eggers, Dave: Als ich in den Fluss fiel, in: Nick Hornby (Hg.),Speaking with the Angel, Kiepenheuer & Witsch, 2001- Evanovich, Janet:Die Chaos Queen, Manhattan, 2007 Das Beste zum Kuss, Manhattan, 2012 Küssen und küssen lassen, Manhattan, 2014 - Evers, Stuart: Zehn Geschichten übers Rauchen, Frankfurter Verlagsanstalt, 2011 - Firth, Colin: Das Amt des Nichts, in: Nick Hornby: Speaking with the Angel, Kiepenheuer & Witsch, 2001.- Fontana, Pia: Der Schaukelstuhl, in: Horizonte, Gunter Narr Verlag, Tübingen, 1998 - Fragoso, Margaux: Tiger, Tiger, Frankfurter Verlagsanstalt, 2011 - Jameson, Hanna: Kalter Schmerz, Suhrkamp Nova, 2013 - Jones, Idwal: Die Sterne von Paris, Arche Literaturverlag, 2009 - King, Stephen: Das Leben und das Schreiben, Ullstein, 2000 Colorado Kid, Ullstein TB, 2006 Lehane, Dennis In tiefer Trauer, Ullstein TB, 1999 Streng vertraulich, Ullstein TB, 1999 Absender unbekannt, Ullstein TB, 2000 Kein Kinderspiel, Ullstein TB, 2000 Regenzauber, Ullstein TB, 2001 Spur der Wölfe / Mystic River, Ullstein Buchverlage, 2003 Shutter Island, Ullstein Buchverlage, 2004 Coronado, Ullstein Buchverlage, 2007 Moonlight Mile, Ullstein TB, 2011 - Malpas, Jodi Ellen:Lost in You. Verlockendes Geheimnis, Goldmann, 2014 Lost in You. Süsses Verlangen, Goldmann, 2015Lost in You. Gefährliches Bekenntnis, Goldmann, 2015- Marber, Patrick: Peter Shelley, in: Nick Hornby: Speaking with the Angel, Kiepenheuer & Witsch, 2001.- Nelson Spielman, Lori: Morgen kommt ein neuer Himmel, Krüger, 2014 - Orringer, Julie: Die unsichtbare Brücke, Kiepenheuer & Witsch, 2011 - Ridpath, Michael: Absturz, Hoffmann und Campe, 2006 Jagd, Hoffmann und Campe, 2007 Fluch, Hoffmann und Campe, 2010 Wut, Hoffmann und Campe, 2012 - Robinson, Peter:In einem heissen Sommer, Ullstein, 2001 Wenn die Dunkelheit fällt, Ullstein, 2003 Ein seltener Fall, Ullstein, 2004 Kein Rauch ohne Feuer, Ullstein, 2006 Eine seltsame Affäre, Ullstein 2007 Inspector Banks kehrt heim, Ullstein, 2007 Im Sommer des Todes, Ullstein, 2009 Wenn die Dämmerung naht, Ullstein, 2010 - See, Lisa: Töchter aus Shanghai, Bertelsmann, 2009 (mit Elke Link) - Tripp, Dawn:Mondgischt, marebuchverlag, 2004 Wasserzeit, marebuchverlag, 2005 Salt River, in: Ein Tag am Meer, Hans Jürgen Balmes, Tim Jung (Hg.), marebuch bei Fischer, 2007 Das Liebesspiel, Arche, 2012
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 820
Erscheinungsdatum 16.08.2012
Serie KIWI 1247
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04391-4
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 190/125/48 mm
Gewicht 609
Originaltitel The Invisible Bridge
Auflage 5. Auflage
Buch (Taschenbuch)
Fr. 17.90
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Ein sprach- und bildgewaltiges Erstlingswerk, das man unbedingt zu Ende lesen muss, obwohl man das furchtbare Ende von Anfang an ahnt.

„Ein bewegendes Familienepos und die Geschichte einer grossen Liebe“

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Umwerfend. Wie Tolstoi und Stendhal schildert Orringer die Umbrüche in der europäischen Geschichte, episch und persönlich zugleich.

Ein spannendes Familiendrama und eine betörende Liebesgeschichte. Geschrieben in einer Sprachgewalt die einen umhaut. Es ist die ergreifende Geschichte der ungarisch-jüdischen Familie Lévi vor dem Hintergrund
Umwerfend. Wie Tolstoi und Stendhal schildert Orringer die Umbrüche in der europäischen Geschichte, episch und persönlich zugleich.

Ein spannendes Familiendrama und eine betörende Liebesgeschichte. Geschrieben in einer Sprachgewalt die einen umhaut. Es ist die ergreifende Geschichte der ungarisch-jüdischen Familie Lévi vor dem Hintergrund des zweiten Weltkriegs.

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Kundenbewertungen


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Eine ungarisch-jüdische Familiengeschichte, unglaublich ergreifend
von einer Kundin/einem Kunden am 04.09.2012

Julie Orringer ist eine amerikanische Autorin, die 2003 bereits mit ihrem Erzählband „Unter Wasser atmen“ (Kiepenheuer & Witsch Taschenbuch) großes Aufsehen erregt hat. „Die unsichtbare Brücke“ ist ihr erster Roman. In diesem Roman erzählt sie die Geschichte von zwei jüdischen Familien aus Ungarn. Die eine Familie ist die Familie... Julie Orringer ist eine amerikanische Autorin, die 2003 bereits mit ihrem Erzählband „Unter Wasser atmen“ (Kiepenheuer & Witsch Taschenbuch) großes Aufsehen erregt hat. „Die unsichtbare Brücke“ ist ihr erster Roman. In diesem Roman erzählt sie die Geschichte von zwei jüdischen Familien aus Ungarn. Die eine Familie ist die Familie Levi. Die Eltern haben eine kleine Sägemühle auf dem Land. Sie haben drei Söhne. Der mittlere ist Andras und möchte Architekt werden. Dies ist aber in Ungarn Ende der dreißiger Jahre nicht möglich, denn für Juden gibt es nur eine ganz geringe Anzahl an Studienplätzen. Da die Familie nicht reich ist, ist er auf ein Stipendium im Ausland angewiesen. Und Andras hat Glück, er bekommt einen Studienplatz in Paris. Er bricht 1937 dorthin auf und reist ganz alleine in eine Stadt, die er nicht kennt, in ein Land dessen Sprache er nicht spricht. Seine einzige Anlaufstelle ist ein anderer junger Ungar, der bereits in Paris studiert. Andras hat Glück, er findet er bezahlbares Zimmer und wird an seiner Hochschule gefördert und er nimmt eine Arbeit in einem Theater an. Über diese Arbeit lernt er die Ballettlehrerin Claire Morgenstern kennen. Claire Morgenstern ist ebenfalls Jüdin und stammt auch aus Ungarn. Sie ist neun Jahre älter als Andras und hat eine Tochter. Sie umgibt ein dunkles Geheimnis. Trotzdem verlieben sich die zwei. Die beiden genießen ihre gemeinsame Zeit, doch die Umstände werden für die beiden immer schwieriger. Gerade Andras bekommt als Jude an seiner Hochschule immer öfter Schwierigkeiten mit seinen nichtjüdischen Kommilitonen. 1939 ändert sich für Andras und Claire das Leben komplett, denn Andras bekommt kein neues Visum mehr für Frankreich. Er muss dafür extra zurück nach Ungarn reisen. Claire begleitet ihn, obwohl sie in Ungarn in großer Gefahr schwebt. Und dann bricht für die beiden eine Welt zusammen, denn in Ungarn wird Andras zum Arbeitsdienst verdammt. Die Schlinge zieht sich immer enger um die jüdischen Ungarn. Seine ganze Familie als auch die wohlhabende Familie von Claire müssen immer mehr ertragen. Julie Orringer hat einen zutiefst ergreifenden Roman über eine ungarisch-jüdische Familie geschrieben. Das Buch fängt ganz harmlos und charmant an. Die ersten Jahre in Paris lassen so richtig das Paris der Bohème und der Lost Generation wieder auferstehen. Andras und seine jüdischen Freunde sind nicht politisch interessiert. Sie wollen studieren und ihr Leben genießen. Doch nach und nach spitzt sich die Situation zu. Doch als das Buch den Schauplatz nach Budapest verlegt, wird es immer ergreifender und trauriger. Als Leser erfährt man viel über Ungarn zur Zeit des 2. Weltkrieges. Die Geschichte der Juden lief dort am Anfang etwas anders ab als in Deutschland. Deshalb haben die Juden wahrscheinlich auch nicht aufbegehrt, doch zum Ende des Krieges wurde die Situation auch dort immer unerträglicher. Julie Orringer vermittelt hier Geschichte aufbereitet als unglaublich fesselnde und traurige Familiengeschichte. Ein in wunderbarer Sprache erzählter Roman über eine schreckliche Zeit. Und ich finde, dass diese Geschichten immer noch mal wieder erzählt werden müssen, damit sich so etwas heute nicht mehr wiederholen kann!

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Absolut grandioser Erstlingsroman!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2012

Schade, daß ich dieses Buch schon zu Ende gelesen habe.Julie Orringer beschreibt sehr bildgewaltig das Leben und Lieben von Klara und Andras und ihren Familien.Bis in die sehr liebevoll skizzierten Nebenfiguren, ist dieser Roman sehr, sehr lesenswert. Natürlich sind die 30er Jahre in Europa auch dazu angetan, ihren eigenen... Schade, daß ich dieses Buch schon zu Ende gelesen habe.Julie Orringer beschreibt sehr bildgewaltig das Leben und Lieben von Klara und Andras und ihren Familien.Bis in die sehr liebevoll skizzierten Nebenfiguren, ist dieser Roman sehr, sehr lesenswert. Natürlich sind die 30er Jahre in Europa auch dazu angetan, ihren eigenen dramatischen Hintergrund zu liefern.Trotzdem leidet und freut man sich mit den beiden Protagonisten und mag sie am Ende gar nicht mehr loslassen. Nehmen Sie sich Zeit für dieses Buch und geniessen sie es in vollen Zügen.

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Tragisches Schicksal einer großen Liebe
von einer Kundin/einem Kunden am 07.04.2013

In ihrem Roman erzählt Julie Orringer die Geschichte von Andras und Clara, die sich Ende der 30er Jahre in Paris begegnen. Beide sind Ungarn und Juden. Zwischen den beiden entflammt eine unsagbar große Liebe. Doch die unbeschwerte Zeit in Paris geht ganz plötzlich zu Ende, denn die zwei werden... In ihrem Roman erzählt Julie Orringer die Geschichte von Andras und Clara, die sich Ende der 30er Jahre in Paris begegnen. Beide sind Ungarn und Juden. Zwischen den beiden entflammt eine unsagbar große Liebe. Doch die unbeschwerte Zeit in Paris geht ganz plötzlich zu Ende, denn die zwei werden durch die politischen Umstände in Europa gezwungen nach Ungarn zurückzukehren. Als Juden erleben sie nun dort in den Wirren des 2.Weltkriegs unsagbares Leid. Der 800 Seiten starke Roman liest sich trotz mancher Längen sehr spannend. Besonders der zweite Teil, der die grausame Lebenssituation von Arbeitslager, Deportation und Überlebenskampf von Andras, Clara und deren beiden jüdischen Familien schildert, geht unter die Haut.

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Zum Abtauchen
von Ute Kaufmann-Schuy aus Kassel, Obere Königsstraße am 14.02.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wenn sie mal eine Weile abtauchen wollen,lesen sie diesen Roman. Er spielt in Paris und Ungarn vor während und nach dem 2. Weltkrieg. Erzählt wird von einem jungen Architektur studenten der sich in eine Ballettlehrerin verliebt,alles nicht ganz ohne Schwierigkeiten. Am Besten fährt man gleich nach Paris oder Budapest um sich die Gebäude,... Wenn sie mal eine Weile abtauchen wollen,lesen sie diesen Roman. Er spielt in Paris und Ungarn vor während und nach dem 2. Weltkrieg. Erzählt wird von einem jungen Architektur studenten der sich in eine Ballettlehrerin verliebt,alles nicht ganz ohne Schwierigkeiten. Am Besten fährt man gleich nach Paris oder Budapest um sich die Gebäude, die im Roman beschrieben werden ,im Original anzuschauen. Alleine dafür lohnt es sich diesen Roman mit seinen 1000 Seiten zu lesen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Europa während des 2.Weltkrieges, ein junger ungarischer Jude, der in Paris seine große Liebe findet, das klingt wie schon oft gelesen und ist doch neu, dramatisch und bezaubernd.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein bewegendes Familienepos so brillant und gut geschrieben , das man es nicht aus der Hand legen kann

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Große jüdische Familiensaga !
von einer Kundin/einem Kunden am 02.03.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der junge Ungar Andras Levi verläßt 1937 seine Heimatstadt Budapest zum Architekturstudium in Paris. Nach erstem Zögern genießt er das kulturelle Leben der Stadt und verliebt sich in die reife, geheimnisvolle Claire Morgenstern. Die beginnenden Judenanfeindungen und schließlich der Ausbruch des Krieges stellen Claire und Andras auf eine harte... Der junge Ungar Andras Levi verläßt 1937 seine Heimatstadt Budapest zum Architekturstudium in Paris. Nach erstem Zögern genießt er das kulturelle Leben der Stadt und verliebt sich in die reife, geheimnisvolle Claire Morgenstern. Die beginnenden Judenanfeindungen und schließlich der Ausbruch des Krieges stellen Claire und Andras auf eine harte Probe. Ein bewegender Roman der den Leser in´s Paris der Dreißiger Jahre entführt.Großes Lesevergnügen!!

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Die unsichtbare Brücke
von Stephanie Hofmann am 11.12.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Eine Woche Zeit für mehr als 1kg Buch brauchte ich, um Ihnen die Geschichte der ungarisch-jüdischen Familie Lévi unbedingt zu empfehlen. Sehr eindringlich beschreibt Julie Orringer in der Lebensgeschichte ihrer Großeltern, die Grauen des 2. Weltkriegs und den Kampf vieler Menschen ums Überleben. Die Vertreibung und Flucht jüdischer... Eine Woche Zeit für mehr als 1kg Buch brauchte ich, um Ihnen die Geschichte der ungarisch-jüdischen Familie Lévi unbedingt zu empfehlen. Sehr eindringlich beschreibt Julie Orringer in der Lebensgeschichte ihrer Großeltern, die Grauen des 2. Weltkriegs und den Kampf vieler Menschen ums Überleben. Die Vertreibung und Flucht jüdischer Familien aus den Metropolen Paris und Budapest, sowie eine unglaublich tragisch-schöne Liebesgeschichte werden aus der Sicht des jungen Architekturstudenten Andras erzählt. Ein absolut bewegender Roman.

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Beeindruckend und sprachlich ausgefeilt
von Helga Herzog aus Steyr am 03.05.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Es lohnt sich absolut dieses fast 1000 Seiten starke Epos zu lesen. Paris und Budapest in den 30er und 40er Jahren-vor und während des 2.Weltkrieges. Die jüdische Familie Levi ist zentrales Thema dieses ergreifenden Romanes. Liebe, Hoffnung, Verzweiflung.....Fesselnd!!!!

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Die unsichtbare Brücke
von Veronika Kucera aus Wuppertal am 02.05.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die amerikanische Autorin beschreibt in ihrem zweiten Roman das schicksalhafte Leben des ungarischen Juden Andras Levi. Dieser reist 1937 von Budapest nach Paris, um dort Architektur zu studieren. In einer Zeit des Umbruchs trifft Andras in Paris auf schillernde Gestalten aus der Welt der namhaften Architektur und letztendlich auf... Die amerikanische Autorin beschreibt in ihrem zweiten Roman das schicksalhafte Leben des ungarischen Juden Andras Levi. Dieser reist 1937 von Budapest nach Paris, um dort Architektur zu studieren. In einer Zeit des Umbruchs trifft Andras in Paris auf schillernde Gestalten aus der Welt der namhaften Architektur und letztendlich auf seine große Liebe. Claire, eigentlich Klara, verbirgt aber vor Andras zunächst ein großes Geheimnis, welches sie zum Exilleben in Paris zwingt. Trotz aller Widrigkeiten kehren Andras und Klara nach Ungarn zurück und stellen sich dort den herrschenden Kriegswirren. „Die unsichtbare Brücke“ ist für mich ein unglaublich lesenswertes Buch! Und: Leser, die an Architektur, Paris, Osteuropa, Familiengeschichten und der Historie des 2. Weltkrieges Interesse haben, werden von diesem Roman beeindruckt sein.

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Die unsichtbare Brücke
von Angela Bonadt aus Berlin am 01.04.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Julie Orringer führt uns in das Jahr 1937 nach Paris. Dorthin kommt der junge Ungar Andras Levi voller Hoffnungen und Pläne um Architektur zu studieren. Er taucht ein in den Sog eine Welt das Kunst und Kultur. Doch sein Studentenleben soll bald von den großen politischen Veränderungen dieser... Julie Orringer führt uns in das Jahr 1937 nach Paris. Dorthin kommt der junge Ungar Andras Levi voller Hoffnungen und Pläne um Architektur zu studieren. Er taucht ein in den Sog eine Welt das Kunst und Kultur. Doch sein Studentenleben soll bald von den großen politischen Veränderungen dieser Zeit gezeichnet und unterbrochen werden. Als dann die neun Jahre ältere Claire Morgenstern in sein Leben und tritt, gerät jegliche Ordnung aus dem Ruder. Claire trägt ein dunkles Geheimnis. Diese dunklen Wolken aus ihrer Vergangenheit sowie die hereinbrechenden Kriegswirren überschatten nicht nur die zarte Liebe der beiden, sondern zerwirrbeln auch deren beider Familien. Auf über 800 Seiten erzählt Julie Orringer in großartigen Bildern voller Leidenschaft dieses Familienepos, tragisch, traurig und wunderschön. Die unsichtbare Brücke – mein persönliches Lieblingsbuch in diesem Frühjahr.

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Die unsichtbare Brücke
von Kerstin Hirth aus Coesfeld am 30.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein wunderschönes Familienepos, das den Leser ins Paris und Budapest der 1930er und 1940er Jahre mitnimmt. Eine Liebesgeschichte, die alle Hürden meistern. Ein bewegend geschriebener Roman, den man nicht wieder aus der Hand legt.

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Wundervoll...
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

"Die unsichtbare Brücke" ist ein wunderbarer Epos über Liebe, Hoffnung und Verzweiflung. Julie Orringer gelingt es, durch ihre Beschreibungen den Leser auf eine Reise durch das Paris und Budapest der 30er und 40er Jahre zu schicken. Die Autorin fesselt mit ihrer Sprache und einer wundervollen Geschichte über 800 Seiten hinweg!

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Eine atemberaubende Odysee
von einer Kundin/einem Kunden am 15.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Mein Lieblingsbuch in diesem Frühjahr. Über 800 Seiten die mich gefesselt haben. Kommen Sie mit auf die Reise in das Paris und Budapest in den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts.

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Tragisch schön
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein wunderbares Epos, das uns in das Paris der Vorkriegszeit und das Budapest im Zweiten Weltkrieg entführt. Sehr poetisch erzählt Orringer vom Schicksal jüdischer Familien und ihrer Erlebnisse durch den Vormarsch der Nationalsozialisten und obwohl die Geschichte sehr tragisch und traurig ist, bleibt es ein wunderschönes Leseerlebnis. Ein richtiger... Ein wunderbares Epos, das uns in das Paris der Vorkriegszeit und das Budapest im Zweiten Weltkrieg entführt. Sehr poetisch erzählt Orringer vom Schicksal jüdischer Familien und ihrer Erlebnisse durch den Vormarsch der Nationalsozialisten und obwohl die Geschichte sehr tragisch und traurig ist, bleibt es ein wunderschönes Leseerlebnis. Ein richtiger Schmöker!

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Familienepos
von einer Kundin/einem Kunden am 19.11.2011
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Andras Lévi aus Konya/Ungarn studiert 1937 in Paris Architektur, als sich die Schlinge des dritten Reiches und des 2. Weltkrieges immer enger auch um sein Leben und das seiner Familie zieht. Er verliebt sich in die neun Jahre ältere Claire Morgenstern, die in Paris eine Ballettschule betreibt und damit den... Andras Lévi aus Konya/Ungarn studiert 1937 in Paris Architektur, als sich die Schlinge des dritten Reiches und des 2. Weltkrieges immer enger auch um sein Leben und das seiner Familie zieht. Er verliebt sich in die neun Jahre ältere Claire Morgenstern, die in Paris eine Ballettschule betreibt und damit den Lebensunterhalt für sich und ihre Tochter verdient. Ihre ungewöhnliche Liebe gibt ihnen beiden die Kraft, ganz schweren Zeiten entgegenzutreten, oft ist nicht klar, ob sie sich je wiedersehen werden. Viel Familienzusammenhalt ist nötig, um nicht an den Ungerechtigkeiten, Schikanen und Gräueltaten zugrunde zugehen. Die Geschichte beginnt etwas nüchtern, fast sachlich, wird dann aber immer eindringlicher und entwickelt eine regelrechte Sogwirkung. Sorgfältig erzählt Julie Orringer eine beeindruckende Familiengeschichte... eine Geschichte, die auf den wahren Erlebnissen ihrer Großeltern basiert... . 820 Seiten erfordern etwas Ausdauer, die sich aber unbedingt lohnt.

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