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Die Unvollendete

(3)
Was wäre, wenn man sein Leben wieder und wieder leben könnte, bis man schliesslich alles perfekt gemacht hätte? Wäre man dann ein glücklicher Mensch? Ursula Todd ist eine für ihre Zeit ganz besondere Frau: unabhängig, modern, realistisch. Mit Humor begegnet sie nicht nur ihrer skurrilen Familie, sondern auch den seltsamen Ereignissen in ihrem Leben. Wie jeder erlebt sie Situationen, in denen sie sich fragt: Was wäre, wenn? Was wäre geschehen, wenn sich ihre Teenagerliebe erfüllt hätte? Was wäre geschehen, wenn sie studiert hätte? Oder was wäre aus ihr geworden, wenn sie nicht in England, sondern in einem anderen Land aufgewachsen wäre? Wäre ihr Leben schrecklicher oder besser verlaufen? Doch anders als anderen Menschen bleibt es für Ursula nicht bei diesen Fragen. Ihr ist es gegeben, ihr Leben immer wieder zu korrigieren und damit jeden Fehler zu beseitigen. Dennoch erlebt sie Verlust, Verrat, Krieg und Tod. Was also soll diese Gabe? Ist es überhaupt möglich, sein Leben fehlerlos zu leben?
Portrait
Kate Atkinson wurde bereits für ihren ersten Roman "Familienalbum" mit dem renommierten Whitbread Book of the Year Award ausgezeichnet. Mittlerweile stehen ihre Bücher regelmässig auf den internationalen Bestsellerlisten. Für "Das vergessene Kind", den vierten Band in der Reihe um den Privatermittler Jackson Brodie, erhielt sie den Deutschen Krimi Preis 2012 und für ihren Roman "Die Unvollendete" den Costa Novel Award 2013. Kate Atkinson lebt in Edinburgh und gilt als eine der wichtigsten britischen Autorinnen der Gegenwart.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 592, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783426420461
Verlag Droemer eBook
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Kundenbewertungen


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Gibt es das perfekte Leben ...?
von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2014

Ihre erste Geburt erlebt Ursula Todd 1910 - um direkt danach zu sterben ! Doch Ursula erhält anders als andere Menschen die Gelegenheit, immer wieder auf die Welt zu kommen. An entscheidenden Wendepunkten und kritischen Momenten geschieht dies unfassbare Ereignis und Ursula versucht ihr Leben immer wieder zu korrigieren,... Ihre erste Geburt erlebt Ursula Todd 1910 - um direkt danach zu sterben ! Doch Ursula erhält anders als andere Menschen die Gelegenheit, immer wieder auf die Welt zu kommen. An entscheidenden Wendepunkten und kritischen Momenten geschieht dies unfassbare Ereignis und Ursula versucht ihr Leben immer wieder zu korrigieren, und zu verbessern , doch von Krieg und den damit verbundenen Schrecken und traurigen Verlusten wird auch sie nicht verschont ! Ein spannend erzähltes Porträt verbunden mit allen dazugehörigen Zeitzeichen - Trotzdem bleibt die Frage : Was wäre gewesen, wenn ....?

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Die Leben der Ursula Todd
von einer Kundin/einem Kunden am 28.08.2013

Wäre es ein Fluch oder ein Segen sein Leben immer wieder aufs Neue zu leben um alles richtig zu machen? Was wäre wenn? Ursula Todd hat dieses Schicksal, denn sie darf ihr Leben immer wieder leben und bekommt dabei die neue Chance sich und ihre Lieben zu beschützen und... Wäre es ein Fluch oder ein Segen sein Leben immer wieder aufs Neue zu leben um alles richtig zu machen? Was wäre wenn? Ursula Todd hat dieses Schicksal, denn sie darf ihr Leben immer wieder leben und bekommt dabei die neue Chance sich und ihre Lieben zu beschützen und alles besser zu machen. Geboren wird Ursula in einer eiskalten Februarnacht des Jahres 1910 im Landhaus mit dem Namen Fox Corner, das ihren Eltern Sylvie und Hugh gehört. Dort wächst sie mit ihren vier Geschwistern beinahe behütet auf. Sylvie bemerkt schon sehr früh, dass Ursula etwas anders ist als ihre Geschwister, denn sie erahnt vieles bevor es passiert, bewegt sich in Deja-vus und Tagträumen. Das erklärt sich natürlich von selbst, wenn man erfährt, dass Ursula in verschiedenen Situationen starb, aber immer wieder im Februar 1910 geboren wird und neu mit ihrem Leben beginnen darf. Das verhilft Ursula begangene Fehler zu beheben und zu vermeiden. Allerdings muß sie trotzdem in den Kriegsjahren des Zweiten Wetkrieges viel Leid, Traurigkeit und Schmerz erfahren. Oftmals kann Ursula verschiedene Situationen in ihrem einen Leben durch das andere verbessern, aber auch oft passiert es, dass sie die Geschichte nicht umschreiben kann. Eine zu Herz gehende, bewegende Geschichte, die einem, nachdem man das Buch ausgelesen hat, noch viele Tage begleitet.

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Sollte man lesen
von Sabine aus St.Valentin am 13.07.2016

Dieses Buch hat mich zum Nachdenken gebracht. Teilweise Langweilig, aber im ganzen ein sehr gutes Buch

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Unvollendete überzeugt sowohl literarisch, als auch inhaltlich und wirft neues Licht auf das Thema Wiedergeburt. Ein absoluter Schatz! Mein Lieblingsbuch 2015!!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Was passiert, wenn man die Möglichkeit erhält,das Leben immer wieder neu zu leben und somit entscheidende Momente zu verändern, das erzählt K.Atkinson auf mitreißende Weise.Toll!

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Spannend, intensiv und tiefgründig
von einer Kundin/einem Kunden am 19.04.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Neben Zeitreisegeschichten faszinieren mich Bücher im "Was wäre wenn-Schema" nicht minder. Wenn Zeit und Muße ist, denkt man ja schon an entscheidende Wendepunkte im eigenen Leben zurück und versucht (was fast unmöglich ist), alles aufzudröseln und andere Lebenswege weiterzuspinnen. In diesem Buch weiß die Protagonistin nicht, dass sie ihre... Neben Zeitreisegeschichten faszinieren mich Bücher im "Was wäre wenn-Schema" nicht minder. Wenn Zeit und Muße ist, denkt man ja schon an entscheidende Wendepunkte im eigenen Leben zurück und versucht (was fast unmöglich ist), alles aufzudröseln und andere Lebenswege weiterzuspinnen. In diesem Buch weiß die Protagonistin nicht, dass sie ihre Leben wiederholt. Es gibt natürlich Deja-Vus, die sie wahrnimmt und auch Handlungen, die sie instinktiv anders macht, aber die werden nur eingestreut. Ab dem Alter einer jungen Frau werden komplett verschiedene Lebensentwürfe daraus. In den ersten zwei Dritteln wiederholt sich vieles, aber immer anders. Die Abschnitte sind kürzer und für mich sehr spannend. Spätestens das letzte Drittel bringt uns den 2. Weltkrieg viel näher, als man sich das manchmal wünschen würde. Detailgetreu und fundiert wird hier der Alltag der Betroffenen geschildert - besonders interessant, da Ursula verschiedenste "Rollen" in verschiedensten Machtgefügen annimmt. Alles ist authentisch, hautnah und macht das Buch für mich zu einem Pageturner, da ich wissen wollte, wie es "diesmal" endet. Der Schreibstil liest sich gut und flüssig, keine allzu abgehobene Sprache, aber dennoch mit Anspruch. Durch die Wiederholungen wird es auch zu einer Art Familienchronik, dessen Angehörige irgendwann auch lieb gewinnt und auch nach der zehnten "Änderung" wiedererkennt. Fazit: Trotz der vielen Seiten ein kurzweiliges Buch, das mich zum Nachdenken angeregt und die Zeit des 2. Weltkriegs "anfassbarer" gestaltet hat. Spannend bis zur letzten Seite!

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Spannend, intensiv und tiefgründig
von kindder80er am 16.04.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Neben Zeitreisegeschichten faszinieren mich Bücher im "Was wäre wenn-Schema" nicht minder. Wenn Zeit und Muße ist, denkt man ja schon an entscheidende Wendepunkte im eigenen Leben zurück und versucht (was fast unmöglich ist), alles aufzudröseln und andere Lebenswege weiterzuspinnen. In diesem Buch weiß die Protagonistin nicht, dass sie ihre... Neben Zeitreisegeschichten faszinieren mich Bücher im "Was wäre wenn-Schema" nicht minder. Wenn Zeit und Muße ist, denkt man ja schon an entscheidende Wendepunkte im eigenen Leben zurück und versucht (was fast unmöglich ist), alles aufzudröseln und andere Lebenswege weiterzuspinnen. In diesem Buch weiß die Protagonistin nicht, dass sie ihre Leben wiederholt. Es gibt natürlich Deja-Vus, die sie wahrnimmt und auch Handlungen, die sie instinktiv anders macht, aber die werden nur eingestreut. Ab dem Alter einer jungen Frau werden komplett verschiedene Lebensentwürfe daraus. In den ersten zwei Dritteln wiederholt sich vieles, aber immer anders. Die Abschnitte sind kürzer und für mich sehr spannend. Spätestens das letzte Drittel bringt uns den 2. Weltkrieg viel näher, als man sich das manchmal wünschen würde. Detailgetreu und fundiert wird hier der Alltag der Betroffenen geschildert - besonders interessant, da Ursula verschiedenste "Rollen" in verschiedensten Machtgefügen annimmt. Alles ist authentisch, hautnah und macht das Buch für mich zu einem Pageturner, da ich wissen wollte, wie es "diesmal" endet. Der Schreibstil liest sich gut und flüssig, keine allzu abgehobene Sprache, aber dennoch mit Anspruch. Durch die Wiederholungen wird es auch zu einer Art Familienchronik, dessen Angehörige irgendwann auch lieb gewinnt und auch nach der zehnten "Änderung" wiedererkennt. Fazit: Trotz der vielen Seiten ein kurzweiliges Buch, das mich zum Nachdenken angeregt und die Zeit des 2. Weltkriegs "anfassbarer" gestaltet hat. Spannend bis zur letzten Seite!

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Die Zeit, immer wieder die Zeit...
von einer Kundin/einem Kunden am 09.12.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Meine Güte, diese Geschichte hat so viele Verwirbelungen, dass es einem schwindelig werden kann. Nichts für ein paar Leseminuten an mehreren Abenden, nehmen Sie sich ein bisschen mehr Zeit, das Buch fordert Aufmerksamkeit, aber es ist großartig, wirklich! Von allen „Was wäre, wenn…“-Büchern das beste seit langem! Fünf Sterne... Meine Güte, diese Geschichte hat so viele Verwirbelungen, dass es einem schwindelig werden kann. Nichts für ein paar Leseminuten an mehreren Abenden, nehmen Sie sich ein bisschen mehr Zeit, das Buch fordert Aufmerksamkeit, aber es ist großartig, wirklich! Von allen „Was wäre, wenn…“-Büchern das beste seit langem! Fünf Sterne für Idee, Stil, Charaktere und ein paar sehr, sehr schöne und kluge Sätze! Spannung und Zeitgeschichte nicht zu vergessen!

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Interessanter Gedanke & tolle Umsetzung
von Jule am 03.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Was wäre, wenn man sein Leben immer und immer wieder leben könnte, bis hin zur Perfektion? Diese Frage haben sich bestimmt die meisten Menschen schon einmal gestellt. Was könnte man dann alles ungeschehen machen? Die falsche Liebe? Den Tod? Ein wirklich interessanter Gedanke, den Kate Aktinson in ihrem neuen Roman "Die... Was wäre, wenn man sein Leben immer und immer wieder leben könnte, bis hin zur Perfektion? Diese Frage haben sich bestimmt die meisten Menschen schon einmal gestellt. Was könnte man dann alles ungeschehen machen? Die falsche Liebe? Den Tod? Ein wirklich interessanter Gedanke, den Kate Aktinson in ihrem neuen Roman "Die Unvollendete" aufgegriffen hat. Ursula, eine moderne und unabhängige Frau hat eine seltene Gabe: Sie ist dazu bestimmt, ihr Leben immer wieder aufs Neue zu korrigieren. So erleben wir beispielsweise, wie sie einer Totgeburt entrinnt, unzählige falsche Entscheidungen trifft und viele Male in den Strudel ihres furchtbar komplizierten Lebens gerät. Häufig springt die Autorin in der Zeit und zeigt so die verschiedenen Versionen von Ursulas Leben. Im ersten Moment ist dieser schnelle Wechsel ein wenig verwirrend, doch diese Empfindung legt sich schnell. Sofort zu Beginn, wird man auch mitten in das Familienleben der Todds geschmissen, das man im Laufe des Buches immer weiter begleitet. Ich muss sagen, dass ich die Stunden mit ihnen sehr genossen habe. Man konnte immer gut mitfühlen und manchmal auch leiden. Das lag vor allem an der großartigen Gestaltung vieler Charaktere. Sie alle haben ihre Macken und Eigenarten und wirken auf Grund dessen absolut glaubhaft. Niemand bleibt "blass" oder unrealistisch. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir zudem total! Ihre Sprache ist sehr bildhaft und angenehm, so dass man von Anfang an, richtig in die Erzählung eintaucht. Auch ist Aktinsons Erzählweise ziemlich außergewöhnlich und interessant. Dasselbe gilt für viele der Dialoge. Sie sind prinzipiell recht schlicht und einfach, aber gerade das macht sie zu etwas besonderem. Zu dem Cover lässt sich nicht viel sagen. Es ist schön und schlicht, aber ich finde die Position des Schriftzuges etwas unglücklich gewählt. Der Roman regt auf jeden Fall zum Nachdenken über frühere Entscheidungen und eingeschlagene Wege ein. Und ich denke, gerade das, ist auch der Sinn eines Buches. Jedoch gelang es mir nicht, einen klaren roten Faden auszumachen. Das machte allerdings auch nichts, da Ursulas Lebensgeschichte fesselnd genug ist (und dank ihrer Gabe, wohl auch zu verworren, um einen richtigen Strang durch die Geschichte zu ziehen). Erwähnenswert ist noch, dass man nebenbei sogar noch einiges über deutsche und englische Geschichte lernt. Denn ein großer Teil des Buches ist zur Zeit des 2. Weltkrieges angesiedelt. Fazit: "Die Unvollendete" konnte mich vollends überzeugen und erhält auf Grund von Stil, Charakteren und Idee, die volle Punktzahl.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein großer Roman über die Frage was Perfektion ist und was im Leben wirklich zählt.

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Was wäre wenn...
von einer Kundin/einem Kunden am 21.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte von Ursula Todd beginnt in einer eisigen, verschneiten Winternacht. Jedes Mal. Denn Ursula bekommt immer eine neue Chance, wird wieder in ihr altes Leben hineingeboren. Diese Idee fand ich von Anfang an spannend und war von dem Buch dann auch unheimlich fasziniert. Vor allem als Ursula durch ihre... Die Geschichte von Ursula Todd beginnt in einer eisigen, verschneiten Winternacht. Jedes Mal. Denn Ursula bekommt immer eine neue Chance, wird wieder in ihr altes Leben hineingeboren. Diese Idee fand ich von Anfang an spannend und war von dem Buch dann auch unheimlich fasziniert. Vor allem als Ursula durch ihre Ahnungen, beziehungsweise Erinnerungen, an vergangene Leben damit beginnt ihr Schicksal zu verändern, bekommt die Geschichte eine ganz neue Dynamik. Allerdings muss man auch sagen, dass diese immer wieder auf’s Neue erzählte Geschichte sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Aber meine schon.

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Atkinson, Die Unvollendete
von einer Kundin/einem Kunden am 28.05.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

In diesem Buch gibt es immer wieder neue und überraschende Wendungen im Leben von Ursula - 1910 geboren. Kate Atkinson spielt mit der Frage " was wäre, wenn ...." und erfindet Ursula in jedem Lebensabschnitt neu. In gleichen Situationen entscheidet sie sich plötzlich anders und dies gibt dem Roman eine vollkommen... In diesem Buch gibt es immer wieder neue und überraschende Wendungen im Leben von Ursula - 1910 geboren. Kate Atkinson spielt mit der Frage " was wäre, wenn ...." und erfindet Ursula in jedem Lebensabschnitt neu. In gleichen Situationen entscheidet sie sich plötzlich anders und dies gibt dem Roman eine vollkommen andere Richtung. Einmal den roten Faden gefunden, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Sehr schöne Sprache, aber nichts für ungeübte Leser.

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Was wäre, wenn...
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 18.10.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

„Was wäre, wenn wir die Chance hätten, es noch einmal zu tun und noch einmal, bis wir es endlich richtig machen? Wäre das nicht wunderbar?“ Ursula hat eine besondere Gabe: Immer wieder gibt ihr das Leben eine neue Chance. Wenn sie stirbt, wird sie wieder neu geboren. Jedes Mal ist... „Was wäre, wenn wir die Chance hätten, es noch einmal zu tun und noch einmal, bis wir es endlich richtig machen? Wäre das nicht wunderbar?“ Ursula hat eine besondere Gabe: Immer wieder gibt ihr das Leben eine neue Chance. Wenn sie stirbt, wird sie wieder neu geboren. Jedes Mal ist es wieder das Jahr 1910 und die gleiche bürgerliche Familie in England. Dort wächst sie auf in einer Zeit, die durch zwei Weltkriege geprägt ist. Viele Schicksalsschläge treffen Sie und ihre Lieben und Ursula bemüht sich in vielen, vielen Anläufen, bei jedem neuen Leben alte Fehler zu vermeiden und endlich alles richtig zu machen. Das Thema des Buchs fand ich von Anfang an faszinierend. Wer hat sich noch nie diese Frage gestellt, was gewesen wäre, wenn er etwas anders gemacht hätte, wenn bestimmte Dinge anders gelaufen wären. Ich persönlich muss gestehen, dass ich schon häufig solche Gedanken gewälzt habe. In diesem Buch werden sie durchgespielt, immer und immer wieder. Und erstaunt stellt man fest, dass die Frage „Was wäre, wenn…“ gar nicht so leicht zu beantworten ist. Denn scheinbar resultieren aus jeder neuen „anderen“ Handlungsweise immer wieder andere Folgen. Das ist überaus interessant zu lesen, vor allem, weil auch Fragen gestellt werden, wie „Aber wenn Hitler getötet worden wäre, bevor er Reichskanzler wurde…“. Trotzdem hatte das Buch für mich einige Längen, waren es für meinen Geschmack ein paar Wiederholungen zu viel. Aber möglicherweise war das genau die Intention der Autorin, die auch zeigen wollte, dass eine solche Gabe, eine solche Chance, nicht unbedingt nur wunderbar ist. So lässt sie auch Ursula auf die an sie gerichtete „Was wäre, wenn…“ Frage antworten: „Ich glaube, das wäre sehr ermüdend.“ Fazit: Sehr interessantes Thema, gut geschrieben mit einigen Längen, die mich aber trotzdem zum Nachdenken angeregt haben.

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Erinnerungen befinden sich manchmal in der Zukunft
von Klara am 13.10.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

In Kate Atkinsons neuem Roman ?Die Unvollendete? (im Original: "Life After Life?) geht es um die Familie Todd, Sylvie und Hugh und ihre fünf Kinder, dabei vor allem um Ursula, ihr drittes Kind. Die Tochter stirbt zunächst bei ihrer Geburt am 11. Februar 1910, weil sich die Nabelschnur um... In Kate Atkinsons neuem Roman ?Die Unvollendete? (im Original: "Life After Life?) geht es um die Familie Todd, Sylvie und Hugh und ihre fünf Kinder, dabei vor allem um Ursula, ihr drittes Kind. Die Tochter stirbt zunächst bei ihrer Geburt am 11. Februar 1910, weil sich die Nabelschnur um ihren Hals gewickelt hat und Arzt und Hebamme nicht rechtzeitig eintreffen. Dann fängt alles noch einmal von vorn an. Das Baby lebt. Damit ist das Handlungsmuster festgelegt. Ursula stirbt am Ende jeder Episode ihres Lebens und wird wiedergeboren. Danach bekommt ihr Leben eine neue Richtung. Sie lebt an anderen Orten, trifft andere Menschen und hat verschiedene Berufe. Ihre Umgebung merkt schnell, dass Ursula anders ist als andere Menschen. Sie hat Déjà-vu-Erlebnisse und erwähnt Dinge, die sie eigentlich nicht wissen kann. Ursula erinnert sich nicht an ihre anderen Leben, aber sie verspürt Angst und Beklemmung an Wendepunkten ihres Lebens und handelt für sich und andere. Dabei ist die Szene des Prologs, in der die 20-Jährige in einem Café in München ein Attentat auf Hitler verübt, um den Lauf der Geschichte zu ändern, sicherlich die bemerkenswerteste. Auch in dieser Episode kommt Ursula ums Leben und kehrt zurück. Die zahlreichen Variationen über Ursulas Leben und das Vor und Zurück in der Zeit, der genau recherchierte zeitgeschichtliche Hintergrund mit zwei Weltkriegen und ihren Folgen für die Menschen sowie zahlreiche literarische Anspielungen machen den Roman zu einer lohnenden Herausforderung für den Leser. Ich empfehle den Roman Lesern, die bereit sind, sich diesem innovativen literarischen Experiment zu stellen.

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Unvollendet
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2014
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Kate Atkinso hat eine faszinierende Idee umgesetzt. Wenn einem im Leben etwas schlimmes passiert und man stirbt, kann man zu einem früheren Zeitpunkt noch einmal anfangen. Dies geschieht der Protagonistin Unsula mehrere Male. Sie stirbt bei der Geburt, erleidet einen Badeunfall, wird von ihrem Mann Tod geprügelt und kommt... Kate Atkinso hat eine faszinierende Idee umgesetzt. Wenn einem im Leben etwas schlimmes passiert und man stirbt, kann man zu einem früheren Zeitpunkt noch einmal anfangen. Dies geschieht der Protagonistin Unsula mehrere Male. Sie stirbt bei der Geburt, erleidet einen Badeunfall, wird von ihrem Mann Tod geprügelt und kommt bei einem Luftangriff um Leben. Aber all diese Male überlebt sie doch, indem sie früher wieder ins Leben gesetzt wird und durch kleine Änderungen lebt sie weiter. Nun fand ich die Idee für den Roman gut und hatte auch schon eine Vorstellung, wie er sein könnte. Beim Lesen jedoch hatte der Roman vielen lange Stellen, die sich nach der "Wiedergeburt" sehr ähnelten. Gut fand ich aber, wie für damalige Zeit typische Ereignisse dargestellt wurden. Als Ursula z.B. einen Ehemann hatte, war dies total richtig. Das er sie schlug und der Familie entfremdete, war in Ordnung. Als Ursula im nächsten Leben mit einem verheirateten Mann ins Bett geht, ist dies undenkbar.und darf nicht rauskommen. Nach der spanischen Grippe hat sie sich auch schwach erinnert und wollte bewusst die Gegenwart ändern. Das hat natürlich dem Psychologen nicht gefallen. Leider kam das im Buch nicht wieder vor. Diese bewussten Entscheidungen hätten besser gepasst. Diese zwei Passagen haben die Geschichte lebendig gemacht. Alles Andere plätscherte so dahin und war nicht wirklich spannend. Kate Atkinson hat einen schönen Schreibstil, nicht zu viele Personen. Erklärungen und Beschreibungen so, dass sich der Leser alles gut vorstellen kann aber es nicht zu langatmig wird. Aber leider fehlte mir etwas Spannung. Der Roman lehrt uns aber, dass jede Entscheidung weitreichende Folgen hat, für uns und auch für uns nahe stehende Personen.

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Ein Buch, was bestimmt nicht für Jeden geeignet ist...
von Sharons Bücherparadies am 28.01.2014
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Worum gehts? Ursula Todd wird immer wieder geboren. Und zwar immer dann, wenn ihr Leben aus der Bahn gerät. Sie versucht die Dinge besser zu machen, Menschen vor gewissen Fehlern zu bewahren und lernt auch selbst viel drauß. Doch alles hat so seine Konsequenzen und so treten auch viele neue... Worum gehts? Ursula Todd wird immer wieder geboren. Und zwar immer dann, wenn ihr Leben aus der Bahn gerät. Sie versucht die Dinge besser zu machen, Menschen vor gewissen Fehlern zu bewahren und lernt auch selbst viel drauß. Doch alles hat so seine Konsequenzen und so treten auch viele neue Gefahren in Ursulas Leben auf! Meinung: An dieses Buch ging ich ohne jegliche Erwartungen dran. Ich habe es nur durch Zufall in einer Zeitschrift entdeckt und war vom Klappentext fasziniert. Wie schaffte es eine Frau die Welt zu verändern? Ja das fragte sich auch Ursula. Gleich beim Einstieg in das Buch bemerkte ich den einfachen und flüssigen, aber gehobenen Schreibstil der Autorin. So fand ich auch sehr schnell in die Geschichte hinein und dies fiel mir nicht schwer. Ich bemerkte, dass die Kapitel sehr kurz gehalten wurden und es immer wieder neue Abschnitte gab welche mit den Worten "Es wurde dunkel" endeten. Das machte das Buch zu etwas Besonderem. Immer wenn ein Abschnitt endete, Kate Atkinson die Protagonistin sterben ließ, wurde der Leser "in den Schnee" geschickt. Dorthin, wo alles Begann. Am Tag als Ursula geboren wurde. So merkte man deutlich, wann das Leben derer zu Ende ging. Auf verschiedenen Ebenen lernten wir neben Ursula einige weitere Personen in diesem Buch kennen. Vorallem in Ursulas Familie ereigneten sich immer wieder neue Dinge. Es war leider nicht immer einfach hier den Überblick zu behalten und so kam es vor, dass ich das ein oder andere Mal zurück blättern musste. Ebenso empfand ich auch die Zeitsprünge als teilweise sehr anstrengend. Man musste sich schon sehr konzentrieren, um nicht noch den Faden zu verlieren. Ich denke, ich hätte es besser gefunden, wenn Ursula nicht sooft wieder geboren wäre. Die verschiedenen Gefahren, die Ursula in ihren ganzen Leben mitmachte wurden sehr detailliert und vorallem bildlich dargestellt. So durchlebte sie den Krieg, die spanische Grippe und noch viele weitere schlimme Dinge. Doch man merkte ganz deutlich die Veränderungen an ihrer Person selbst. Sie wurde nach und nach reicher an Erfahrungen und somit erwachsener. Das konnte die Autorin hier ganz wundervoll beschreiben. Auch interessant fand ich den geschichtlichen Hintergrund. Ursula durchlebte hier z. B. den ersten und den zweiten Weltkrieg. Ebenso gab es die ein oder andere Phase in dem Buch, welche mich zum Nachdenken anregte. Was ich leider sehr schade fand, war das Ende. Es war vorhersehbar und mir leider nicht originell genug. Das Cover des Buches ist relativ schlicht gehalten, in meinen Augen nichts Besonders. Es wurde mit einem grünlichen Farbton versehen. Darauf zu erkennen ist vermutlich Ursula.

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Die Unvollendete
von einer Kundin/einem Kunden am 13.09.2013
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Ich bin auf der einen Seite vollkommen begeistert von diesem Buch und zum anderen gelangweilt. Die Idee dieser Geschichte ist nicht schlecht und die Umsetzung im grobem Rahmen auch. Dennoch kommen Passagen vor, die so eigentlich nicht sein müssten. Manche Kapitel haben keinen wirklichen Bezug zur Handlung. Und... Ich bin auf der einen Seite vollkommen begeistert von diesem Buch und zum anderen gelangweilt. Die Idee dieser Geschichte ist nicht schlecht und die Umsetzung im grobem Rahmen auch. Dennoch kommen Passagen vor, die so eigentlich nicht sein müssten. Manche Kapitel haben keinen wirklichen Bezug zur Handlung. Und dann kommen Passagen in denen offensichtlich der Text fehlt. Im Grunde erwartet man wegen der ganzen positiven Rezis sehr viel. Doch das haut letztendlich nicht hin. Ohne Erwartungen an das Buch heranzugehen macht hier mehr Sinn. Denn die Geschichte an sich ist im Grunde sehr bezeichnend und bezaubernd. Es hat mir gefallen. Besonders die Nachhaltiglkeit, wenn das Buch zu ende ist. Es geht im Kopf weiter und das ist ein gutes Zeichen. Es hätte nur eben besser lektoriert werden können...

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Die Unvollendete
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2014
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Klappentext: Ursula Todd kann ihr Leben wieder und wieder leben und so die Fehler, die sie macht, korrigieren. Sie glaubt, dass sie auf diese Weise das Schicksal für sich und ihre Familie zum Besseren wenden kann. Doch was ist ein perfektes Leben? Meine Meinung: Laut Klappentext hörte sich das Buch wirklich gut... Klappentext: Ursula Todd kann ihr Leben wieder und wieder leben und so die Fehler, die sie macht, korrigieren. Sie glaubt, dass sie auf diese Weise das Schicksal für sich und ihre Familie zum Besseren wenden kann. Doch was ist ein perfektes Leben? Meine Meinung: Laut Klappentext hörte sich das Buch wirklich gut an. Ich dachte mich erwartet vielleicht so etwas wie in dem Film "Butterfly Effect", leider war es nicht ganz so.. Da Ursula im Jahre 1910 geboren wird spielt das Buch natürlich in den Zeiten der zwei Weltkriegen, vorallem im zweiten, den Ursula als erwachsene Frau miterlebt. Da ich leider Bücher um diese Zeit absolut nicht ausstehen kann, war das schon ein gewaltiger Minuspunkt. Auch die Tatsache dass Ursula immer nur eine Ahnung hat, dass sie dies und jenes nicht machen soll und erst recht spät herausfindet, dass sie ihr Leben immer und immer wieder durchlebt, machte für mich das Buch etwas zermürbend. Im großen und ganzen also kein Buch für jeden, vorallem nicht für mich. Trotzdem fand ich es gut geschrieben, mochte den flüssigen Schreibstil und fand die Erzählung von Ursulas Geburt aus immer einem anderen Blickwinkel toll.

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