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Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

Roman

(75)

Eigentlich wollte er nur zum Briefkasten. Dann geht er 1000 Kilometer zu Fuss.
Ein unvergesslicher Roman, der die ganze Welt erobert.

»Ich bin auf dem Weg. Du musst nur durchhalten. Ich werde Dich retten, Du wirst schon sehen. Ich werde laufen, und Du wirst leben.«
Harold Fry will nur kurz einen Brief einwerfen an seine frühere Kollegin Queenie Hennessy, die im Sterben liegt. Doch dann läuft er am Briefkasten vorbei und auch am Postamt, aus der Stadt hinaus und immer weiter, 87 Tage, 1000 Kilometer. Zu Fuss von Südengland bis an die schottische Grenze zu Queenies Hospiz. Eine Reise, die er jeden Tag neu beginnen muss. Für Queenie. Für seine Frau Maureen. Für seinen Sohn David. Für sich selbst. Und für uns alle.

Ein ganz aussergewöhnlicher und tief berührender Roman – über Geheimnisse, besondere Momente und zufällige Begegnungen, die uns von Grund auf verändern. Über Tapferkeit und Betrug, Liebe und Loyalität und ein ganz unscheinbares Paar Segelschuhe.

Auf der Longlist des Booker-Preises 2012.

Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 09.07.12
Ein weiser, kämpferischer, Glück spendender Roman. Diese wunderbare Geschichte über das Aufbrechen, das Finden und das Entdecken. Er ist eine Schablone des Lebens. Hier findet man Geborgenheit in Worten, hier fühlt man sich verstanden, weil die Geschichte so viel vermittelt. Ein Buch, das einem hilft, die Welt mit anderen Augen zu sehen und es flüstert einem zu: Glaube kann Berge versetzen.
Portrait

Rachel Joyce weiss, wie man Menschen mit Worten ganz direkt berührt. Die Autorin hat über 20 Hörspiele für die BBC verfasst und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Daneben hat sie Stoffe fürs Fernsehen bearbeitet und auch selbst als Schauspielerin für Theater und Film gearbeitet. Ihr erster Roman, ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹, wurde für den Booker-Preis nominiert, mit dem Specsavers National Book Award für das beste Debüt prämiert, eroberte in über 30 Ländern die Bestsellerlisten und wird verfilmt. Auch ihre Romane ›Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte‹ und ›Das Geheimnis der Queenie Hennessy – Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry‹ sind internationale Bestseller. Rachel Joyce lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Gloucestershire auf dem Land.

Literaturpreise:

Tinniswood Award for Best Radio Play 2007
Longlist Man Booker Prize 2012
Specsavers National Book Awards 2012: New Writer of the Year
Premio Novela Europea Casino Santiago 2014

Louise Millar stammt aus Schottland. Sie begann ihre Karriere bei Musik- und Filmmagazinen, wurde leitende Redakteurin bei »Marie Claire« und arbeitet nun als freie Journalistin u.a. für den »Independent«, den »Observer«, »Glamour« und »Eve«. Darüber hinaus zeichnet sie die Lebensgeschichten ›einfacher‹ Leute professionell auf. Nach ihrem Erfolg ›Allein die Angst‹ ist ›Gefährlich nah‹ ihr zweiter Psychospannungsroman. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Töchtern in London.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 16.05.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8105-1079-2
Verlag Fischer Krüger
Maße (L/B/H) 205/125/40 mm
Gewicht 611
Originaltitel The Unlikely Pilgrimage Of Harold Fry
Auflage 10
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kann man als Rentner in Segelturnschuhen von Südengland nach Schottland spontan zu Fuss gehen, ohne Gepäck, ohne Essen, ganz allein mit sich und seinen Gedanken und Erinnerungen?
Harold Fry versucht es, um einer ehemaligen sterbenskranken Freundin Lebewohl sagen zu können.
Humorvoll, verträumt und manchmal etwas traurig erzählt uns dieser Roman die Lebensgeschichte von Harold und seine Reise zu sich selbst.
Mein Lesetipp für den Sommer!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
75 Bewertungen
Übersicht
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Dieses Buch sollte man gelesen haben
von Haserl1 aus Bayern am 16.07.2012

Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry ist ein außergewöhnliches Buch. Es ist keine Sekunde langweilig sondern fesselt von Anfang bis zum Schluss. Die Protagonisten wachsen einen förmlich ans Herz und man fiebert bei jeden Schritt mit. Rachel Joyce schreibt so wunderbar leicht, so ungezwungen, ausdrucksvoll und flüssig.Die gesamten Eindrücke über die... Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry ist ein außergewöhnliches Buch. Es ist keine Sekunde langweilig sondern fesselt von Anfang bis zum Schluss. Die Protagonisten wachsen einen förmlich ans Herz und man fiebert bei jeden Schritt mit. Rachel Joyce schreibt so wunderbar leicht, so ungezwungen, ausdrucksvoll und flüssig.Die gesamten Eindrücke über die Landschaft und Orte sind sehr bildlich und detailliert geschrieben. Dieses Buch nimmt den Leser mit auf eine ganz besondere Reise.... auf die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry. Worum geht es: Harold Fry und seine Frau Maureen leben ein ganz normales, beschauliches und sehr zurück gezogenes Leben in ihren eigenen kleinen Häuschen in Südengland. Schon seit Jahren haben sich das Ehepaar nicht mehr viel zu sagen und jeder macht Tag ein Tag aus die gleichen Arbeiten und Dinge. Eines Tages bekommt Harold aber einen sehr merkwürdiger Brief von seiner ehemaligen Arbeitskollegin und Freundin Queenie Hennessy, die er seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen hat. Queenie Hennessy wollte sich von ihn verabschieden, den sie hat Krebs und das im Endstadium. Auch dieser Brief bringt die Beschaulichkeit der beiden zunächst nicht sonderlich aus den Gleichgewicht. Doch urplötzlich beschließt Harold, Queenie einen Brief zu schreiben. Als er dann auf den Weg zum nächsten Briefkasten ist, scheint ihm ein Brief nicht mehr gut genug zu sein...Ein Brief als Antwort scheint ihn nicht mehr auszureichen.... So geht er ohne Gepäck und nur mit leichten Schuhen an den Briefkasten und an dem Postamt vorbei. Immer weiter und das 87 Tage, 1000 Kilometer. Was Harold bei dieser Pilgerreise alles erlebt, möchte ich nicht verraten. Ich kann nur soviel sagen, das es ein sehr bewegendes Buch war. Man bekommt Lust darauf selbst einen Reise dieser Art zu unternehmen. 5 Sterne von mir. Lesen

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Ein wunderbarer und bewegender Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2012

Beim Lesen hat man das Gefühl, Harold direkt auf seiner Reise zu begleiten und mit ihm zu fühlen! Harold durchlebt auf seinem Weg noch einmal gedanklich sein Leben in all seinen Höhen und Tiefen, seine Jugend, seine Liebe zu Maureen und den Lauf ihrer Beziehung und auch den Verlust... Beim Lesen hat man das Gefühl, Harold direkt auf seiner Reise zu begleiten und mit ihm zu fühlen! Harold durchlebt auf seinem Weg noch einmal gedanklich sein Leben in all seinen Höhen und Tiefen, seine Jugend, seine Liebe zu Maureen und den Lauf ihrer Beziehung und auch den Verlust des Sohnes. Endlich kann er Trauer zulassen, vergangene Erfahrungen reflektieren und sehen, was wirklich wichtig ist. Manchmal will er aufgeben, aber er läuft und läuft und wächst auf dieser Reise an sich selbst. Mehr als einmal habe ich beim Lesen Lust bekommen, selbst einfach loszulaufen! Uneingeschränkt empfehlenswert!!

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1 0
Der Weg ist das Ziel
von Christa Kromminga aus Aurich am 04.06.2012

Seit Harold Fry Pensionär ist, weiß er eigentlich nichts mit sich anzufangen. Er und seine Frau Maureen haben sich nicht mehr viel zu sagen, und leben so neben einander her. Als eines Tages ein Brief von einer ehemaligen Kollegin eintrifft, beschließt Harold der todkranken Queenie ein paar Zeilen zuschreiben.... Seit Harold Fry Pensionär ist, weiß er eigentlich nichts mit sich anzufangen. Er und seine Frau Maureen haben sich nicht mehr viel zu sagen, und leben so neben einander her. Als eines Tages ein Brief von einer ehemaligen Kollegin eintrifft, beschließt Harold der todkranken Queenie ein paar Zeilen zuschreiben. Doch statt den Brief einzuwerfen, geht er am Briefkasten vorbei, ebenso am Postamt und an jeder weiteren Einwurfstelle. Harold kommt zu dem Schluss, dass er den Brief persönlich überbringen muss und macht sich zu Fuß auf den weiten Weg von Südengland bis an die schottische Grenze. Auf seiner Reise lernt er die unterschiedlichsten Menschen kenn, doch vor Allem sich selbst. Eine sehr bewegende Geschichte, die noch lange nachklingt.

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1 0
Ein wunderbarer Roman aus England
von einer Kundin/einem Kunden am 30.05.2012

Harold ist nun Rentner und seine Ehe mit Maureen ist irgendwie eingeschlafen. Sie leben nebeneinander und haben sich eigentlich nichts mehr zu sagen. Eines Tages trifft ein Brief ein und Harold kann es kaum glauben. Eine ehemalige Kollegin der Brauerei schreibt ihm und löst in Harold eine fixe Idee aus.... Harold ist nun Rentner und seine Ehe mit Maureen ist irgendwie eingeschlafen. Sie leben nebeneinander und haben sich eigentlich nichts mehr zu sagen. Eines Tages trifft ein Brief ein und Harold kann es kaum glauben. Eine ehemalige Kollegin der Brauerei schreibt ihm und löst in Harold eine fixe Idee aus. Er will die alte Dame Queenie Hennessy zu Fuß besuchen, denn er glaubt fest daran, dass sie solange auf ihn wartet, bis er Schottland erreicht hat. Während Harold ohne Kompass, Karte und guter Wanderkleidung ziellos in Richtung Schottland läuft. Versucht Maureen ihre innere Leere vor ihrer Umwelt zu verbergen. Harold ist eigentlich ein Mensch, der kaum ein Ziel ernsthaft verfolgt. Als seine Frau plötzlich im Fernsehen ihren Mann sieht, merkt sie, dass er es diesmal ernst meint. Dieser wundervolle Roman zeigt dem Leser eine Ehe, die nur aus alltäglichen Ritualen besteht. Seine unglaubliche Reise bringt für die Eheleute eine neue Sichtweise ihres Lebens und ihrer Liebe.

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1 0
Eine leise Geschichte über das Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2012

Eigentlich wollte Harold nur an der nächsten Ecke einen Brief für eine schwerkranke alte Freundin in den Briefkasten einwerfen, doch aus den paar Schritten werden an die 1000 Kilometer. Etwas treibt ihn an. Harold will Queenie den Brief selbst übergeben. Zumindest das ist er ihr schuldig. Er läuft von... Eigentlich wollte Harold nur an der nächsten Ecke einen Brief für eine schwerkranke alte Freundin in den Briefkasten einwerfen, doch aus den paar Schritten werden an die 1000 Kilometer. Etwas treibt ihn an. Harold will Queenie den Brief selbst übergeben. Zumindest das ist er ihr schuldig. Er läuft von Südengland bis an die schottische Grenze. Es wird eine Reise fürs Leben. Er läuft einfach immer weiter, beginnt nachzudenken, über alles, was schiefgelaufen ist in seinem Leben. Alte, verschüttete Erinnerungen kommen wieder hoch und Harold findet heraus, was wirklich wichtig ist, und findet damit letztlich auch wieder zu sich selbst. Während dieser ungewöhnlichen Pilgerreise arbeitet er sein gesamtes Leben auf. Eine Geschichte von Tapferkeit, Betrug, Liebe, Loyalität und einem ganz unscheinbaren Paar Segelschuhen.

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Ein Leben, bestimmt von widrigen Umständen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Gleisdorf am 30.01.2014

Harold will einen Brief einwerfen und beginnt stattdessen eine Pilgerreise, die ihm (aber auch dem Leser) viele Erkenntnisse über sich selbst, seine Frau, seinen Sohn und seine Umwelt beschert – aber nicht nur ihm, auch seiner daheimgebliebenen Frau hilft die Reise ihr Leben wieder in die Hand zu... Harold will einen Brief einwerfen und beginnt stattdessen eine Pilgerreise, die ihm (aber auch dem Leser) viele Erkenntnisse über sich selbst, seine Frau, seinen Sohn und seine Umwelt beschert – aber nicht nur ihm, auch seiner daheimgebliebenen Frau hilft die Reise ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen und aus der 20 Jahre dauernden „Lähmung“ auszusteigen.

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Wundervoll!
von Sandra Holdinghausen aus Augsburg am 21.11.2013

Dieser wundervolle Roman hat Tiefgang, Ernst und Nachdenklichkeit. Harold auf dieser Reise zu folgen hat mich sehr berührt. Rachel Joyce vermittelt ihren Lesern mit sehr viel Gefühl, wie falsche Entscheidungen ein ganzes Leben prägen, aber sie lässt uns nicht ganz hoffnungslos zurück, denn sie zeigt auch, dass es immer... Dieser wundervolle Roman hat Tiefgang, Ernst und Nachdenklichkeit. Harold auf dieser Reise zu folgen hat mich sehr berührt. Rachel Joyce vermittelt ihren Lesern mit sehr viel Gefühl, wie falsche Entscheidungen ein ganzes Leben prägen, aber sie lässt uns nicht ganz hoffnungslos zurück, denn sie zeigt auch, dass es immer noch möglich ist, etwas zu ändern.Es ist eine Reise, auf die man sich als Leser gemeinsam mit Harold begibt. Denn abgesehen davon, dass man schöne Einblicke in die englischen, kleinen Dörfer und Städte erhält, lernt man die vielen lustigen und außergewöhnlichen Menschen kennen, die einem so viele Dinge mit auf den Weg geben. Am Meisten aber kommt man der Hauptfigur Harold näher. Man erhält viele Einblicke über seine Träume und Wünsche, seine Ehe mit Frau Maureen und was in seinem Leben schief ging.Am Ende des Buches befindet sich eine Karte Englands, auf der man die Stationen Harolds genau nachvollziehen kann. Der Autorin ein ganz besonderer Roman gelungen, der so viel mehr zu bieten hat, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Hier geht es nicht nur um ein paar kleine Reiseerinnerungen, es geht um ein ungelebtes Leben, um ein letztes Aufraffen und den Kampf um Liebe, Treue und Loyalität, vor allem aber geht es um Vergebung. Absolut lesenswert!

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ein selten schönes Buch
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 14.07.2013

"Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" ist ein selten schönes Buch, das man und das sage ich selten,gelesen haben sollte. Wenn man das Buch aufschlägt ist man ohne große Einleitung in dem Buch und der Geschichte drin. Kein Wort ist soviel, kein Gedanke nicht nachvollziehbar, den der Protagonist dieses Buches... "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" ist ein selten schönes Buch, das man und das sage ich selten,gelesen haben sollte. Wenn man das Buch aufschlägt ist man ohne große Einleitung in dem Buch und der Geschichte drin. Kein Wort ist soviel, kein Gedanke nicht nachvollziehbar, den der Protagonist dieses Buches Harold Fry, während seines Pilgermarsches quer durch England, bis an die schottische Grenze zurücklegt.Aber wer ist dieser Mann, der glaubt durch seine Pilgerreise das Leben eines Menschen retten zu können ? Harold ist Pensionär, gewollt unscheinbar, da er glaubt im Leben alles falsch gemacht zu haben. Seine Mutter verließ die Familie recht früh und wurde durch wechselnde " Tanten" ersetzt, bis sein Vater ihn mit 16 Jahren vor die Tür setzt. Einen Schulabschluss hat er nicht und so verdient er sein Geld mit verschiedenen Jobs.Irgendwann lernt er seine große Liebe Maureen kennen, sie heiraten, doch ihre Ehe ist seit 20 Jahren mehr ein nebeneinander Herleben, jeder in seinem Schlafzimmer. Sprachlosigkeit und Routine begleitet ihren Alltag.Bis....Harold einen Brief einer ehemaligen Kollegin erhält, die ihm mitteilt, das sie in einem Hospiz in Berwick auf ihren Tod wartet, da sie an Krebs erkrankt ist.Harold antwortet auf diesen Brief,doch an jedem Briefkasten in den er die Rückantwort werfen will, geht er vorbei zum nächsten, bis er zu einer Tankstelle kommt, wo er etwas isst.Dem jungen Mädchen, das dort arbeitet, erzählt er von seiner kranken Kollegin Queenie und sie sagt einen Satz der für Harolds nahe Zukunft entscheidet ist "Man darf den Glauben daran , dass ein Mensch gesund wird,niemals aufgeben." Dieser Satz gibt Harold die Kraft für eine bedeutungsschwere Entscheidung.Er lässt im Hospiz anrufen und mitteilen, dass er zu Fuß zu Queenie kommen wird, über 100 km zu Fuß und sie solle mit dem Sterben warten.Er ist davon überzeugt es zu schaffen und das Leben seine Kollegin zu retten. Der Marsch zu Queenie, der aus einer spontanen emotionalen Entscheidung getroffen wurde, bringt Harold manchmal nicht nur an seine physischen Grenzen, sondern hilft ihm auch ,viele Dinge aus der Vergangenheit aufzuarbeiten, sich auf das wesentliche zu beschränken und auch die Beziehung zu seiner Frau neu zu ordnen.Sein Wille, diese Aufgabe zu bewältigen, gibt ihm eine neue Orientierung, die ihn über sich selbst hinauswachsen lässt, die aber auch an eine Art eigene Buße denken lässt. Die Autorin hat es wirklich geschafft ihr Herz in dieses Buch zu legen, dies merkt man ab der ersten Seite , die man genießt wie jede dann folgende und am Ende das Gefühl entsteht, etwas ganz Besonderes miterlebt zu haben. Harold, der zu Anfang sehr unscheinbar und auch tollpatschig wirkte, wurde mir mit jeder Seite sympatischer und ich habe mit seinen Gedanken und Erlebnissen mit gelitten und habe mich mit ihm gefreut. Das Ende, das für mich immer ausschlaggebend dafür ist, ob ein Buch gelungen ist oder nicht, habe ich als wunderbar empfunden und es ist der Autorin gelungen, dies ohne Kitsch und Pathos hin zubekommen. Ich sage dies nicht oft, aber lesen Sie dieses Buch !!!!!

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Tolles Leseerlebnis
von einer Kundin/einem Kunden am 29.06.2013

Eigentlich wollte Harold nur einen Brief einwerfen, einen Brief an seine kranke frühere Kollegin Queenie. Doch als er zum Briefkasten kommt, geht er weiter und immer weiter. Es wird eine Reise, auf der er über sich hinauswächst. Eine Reise zu sich selbst. Ein unglaublicher Debutroman, der im Nu die Herzen der... Eigentlich wollte Harold nur einen Brief einwerfen, einen Brief an seine kranke frühere Kollegin Queenie. Doch als er zum Briefkasten kommt, geht er weiter und immer weiter. Es wird eine Reise, auf der er über sich hinauswächst. Eine Reise zu sich selbst. Ein unglaublicher Debutroman, der im Nu die Herzen der Leser erobert hat. Die Worte der Autorin: "Ich hab mein Herz in dieses Buch gelegt", sind nicht nur so dahergesagt und keine Floskel. Der Leser spürt auf jeder Seite, dass Rachel Joyce recht hat. Mit diesem Buch berührt sie uns ganz tief und die Geschichte um Harold Fry hallt noch lange nach der letzten Zeile nach.

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Wunderschön!!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.04.2013

Ein Bestseller aus England! 87 Tage, 1000 Kilometer zu Fuss von Südengland bis an die schottische Grenze. Ein sehr einfühlsames und wunderschönes Buch. Berührend und traurig auch ein bisschen witzig! Lesen Sie dieses Buch einfach selbst!

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Nichts ist stärker als der Glaube!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 23.04.2013

Als Harold Fry eines morgens einen rosafarbenen Brief erhält, ahnt er noch nicht, dass dieser eine große Reise einläuten wird. Denn in diesem steht geschrieben, dass seine alte Freundin Quennie an Krebs erkrankt ist und im Sterben liegt. Der 65 jährige schreibt eine Rückantwort und möchte den Brief dann... Als Harold Fry eines morgens einen rosafarbenen Brief erhält, ahnt er noch nicht, dass dieser eine große Reise einläuten wird. Denn in diesem steht geschrieben, dass seine alte Freundin Quennie an Krebs erkrankt ist und im Sterben liegt. Der 65 jährige schreibt eine Rückantwort und möchte den Brief dann eigentlich nur verschicken, doch am Briefkasten angekommen, läuft er einfach weiter. Aufgrund seines Glaubens Quennie retten zu können, möchte er die 1000 Kilometer zu Fuß zu ihr laufen. Dieses Buch hat mich nicht mehr losgelassen, denn es ist wirklich sehr tiefgründig und wunderschön geschrieben. Ich hatte die meiste Zeit über das Gefühl ich würde mit Harold zusammen den Weg abschreiten, denn die Eindrücke sind sehr präzise. Schön fand ich auch, dass dieses Buch zum Nachdenken anregt. Rachel Joyce zeigt uns mit dieser Geschichte, dass der Glaube eines Menschen stärker als alles andere sein kann. Ein großartiges und ergreifendes Buch, dass ich jedem, egal ob Jung oder Alt, nur ans Herz legen kann.

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..und auf einmal bleibt beim lesen die Zeit stehen...
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2013

dieses Buch ist leise, es berührt, es ist ein "Papierjuwel". Gönnen Sie es sich ruhig als gebunde Ausgabe denn Sie werden es sicherlich nicht nur einmal lesen. Ein Brief kommt an, dieser Brief verändert ein (?) ganzen Leben. Denn dieser Brief steht für: Vergangenheit, Zukunft, Loslassen, Gefühle, Wünsche, Gedanken, Träume, Loyalität,... dieses Buch ist leise, es berührt, es ist ein "Papierjuwel". Gönnen Sie es sich ruhig als gebunde Ausgabe denn Sie werden es sicherlich nicht nur einmal lesen. Ein Brief kommt an, dieser Brief verändert ein (?) ganzen Leben. Denn dieser Brief steht für: Vergangenheit, Zukunft, Loslassen, Gefühle, Wünsche, Gedanken, Träume, Loyalität, Krankheit, Tod, Leben. Durch das öffnen des Briefes, wird auch eine Tür im Herzen geöffnet-die den sonst so bremsenden Verstand loslaufen lässt...in viele Richtungen Ein Lese-Muss-Genuss Halten Sie die Zeit an und lassen sie sich von diesem Roman umfangen Heike Fischer

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gefühlvoll und ergreifend
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 11.02.2013

Harold Fry ist, lebt zusammen mit seiner Frau Maureen in einem Häuschen in Südengland und ist Rentner. Als ihn eines Tages ein Brief erreicht, gerät sein Leben aus den Fugen. Denn dieser Brief bringt Harold zum Nachdenken. Über sich, seine Frau, seinen Sohn und sein vergangenes Leben. So schreibt... Harold Fry ist, lebt zusammen mit seiner Frau Maureen in einem Häuschen in Südengland und ist Rentner. Als ihn eines Tages ein Brief erreicht, gerät sein Leben aus den Fugen. Denn dieser Brief bringt Harold zum Nachdenken. Über sich, seine Frau, seinen Sohn und sein vergangenes Leben. So schreibt Harold zurück und geht zum Briefkasten. Doch dann geht er immer weiter. Er möchte die Verfasserin des Briefes besuchen. Denn sie hat Krebs und sich in dem Brief von Harold verabschiedet. Harold macht sich auf zu seiner persönlichen Pilgerreise. Und dort begegnet er ganz unterschiedlichen Menschen, die ebenfalls ihren Weg suchen. Ein berührendes, wundervolles, tieftrauriges und vor allem sensationelles Buch. Nicht viele Bücher schaffen es, mich derart zu faszinieren und zu fesseln, doch Rachel Joyce hat es eindeutig geschafft, mich in ihren bzw. in Harolds Bann zu ziehen. Die leisen Töne, die die Autorin anschlägt, sind so wunderbar, dass man nur eins machen kann: weiterlesen! Denn man möchte unbedingt wissen, wie es Harold ergeht, welchen Weg er einschlägt. Man möchte seine Gedanken teilen, an seinen Ängsten teilhaben und vor allem wissen, warum er denn jetzt einfach drauf losläuft. Im Laufe seiner Wanderung lernt man ihn und seine Frau Maureen besser kennen und kann auch verstehen, warum sie so sind, wie sie sind. Ich konnte mir schon ab dem ersten Drittel des Buches den Grund vorstellen, warum die beiden nicht mehr so miteinander reden können, sich aber trotzdem noch lieben. Am Ende jedoch nochmal wortwörtlich das nachzulesen, was ich die ganze Zeit vermutet habe, hat dann doch die Tränen fließen lassen. Ab Schönsten fand ich die Beschreibungen der Autorin. Sie hat viele Farben ins Spiel gebracht. So kann man sich England eigentlich gar nicht vorstellen. Man meint immer, dort ist alles Grau in Grau, aber die Autorin beweist das Gegenteil und liefert eine so wunderbare Beschreibung der Landschaft, das man direkt Lust bekommt, Harolds Route abzuwandern und das zu sehen, was er gesehen hat. Gerade die Tiefe, die das Buch versprüht, hat mich nachdenklich werden lassen. Denkt man heute viel zu viel an sich selbst und vergisst darüber hinaus seine Mitmenschen oder gar seinen Partner? Ein bisschen mehr Fernblick würde wahrscheinlich jedem gut tun. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen, denn Harold und auch seine Frau Maureen sind zwei so liebenswerte Charaktere. Man muss sie einfach kennenlernen und Zeit mit ihnen verbringen. Fazit: Unwahrscheinlich einfühlsam und wunderbar. Mein Novemberhighlight 2012.

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Wunderbar tiefgründig und unterhaltsam zugleich - ein Buch, das jedem gefällt!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.01.2013

Ganz richtig - Sie lesen richtig: Bei diesem Buch bin ich mir sicher: Hier haben wir ein Buch, das jedem gefällt. Man fängt an zu lesen und genauso wie Harold Fry, die Hauptfigur, anfängt zu laufen und immer weiter läuft, muss man hier einfach immer weiter lesen bis zum... Ganz richtig - Sie lesen richtig: Bei diesem Buch bin ich mir sicher: Hier haben wir ein Buch, das jedem gefällt. Man fängt an zu lesen und genauso wie Harold Fry, die Hauptfigur, anfängt zu laufen und immer weiter läuft, muss man hier einfach immer weiter lesen bis zum Schluss. Ich habe es an 2 Tagen im Urlaub am Stück gelesen, musste nur kurz ein paar Stunden dazwischen schlafen. Und wenn man dann am Ende angekommen ist, ist man zunächst traurig, weil die Geschichte aus ist. Doch dann stellt man fest, nichts ist zu Ende, man denkt darüber nach, wie man selbst so lebt und dass man eigentlich was ändern müsste. Harolf Fry ist auch für uns - die Leser gelaufen. Enttäuschen wir ihn nicht!

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Fantastisches Leseerlebnis!
von IBO am 06.01.2013

Dieses Buch berührt, erzählt eine wunderbare Geschichte! Ein sehr alltägliches Leben, in dem jeder Teile von sich wiederfinden kann...außergewöhnlich erzählt, denn plötzlich fällt mitten in das Ur-Alltägliche ein Brief, der etwas bewegt, wie ein Stein, den man ins Wasser wirft, viele, viele Kreise zieht....ein Buch, dass mich so fasziniert... Dieses Buch berührt, erzählt eine wunderbare Geschichte! Ein sehr alltägliches Leben, in dem jeder Teile von sich wiederfinden kann...außergewöhnlich erzählt, denn plötzlich fällt mitten in das Ur-Alltägliche ein Brief, der etwas bewegt, wie ein Stein, den man ins Wasser wirft, viele, viele Kreise zieht....ein Buch, dass mich so fasziniert hat, dass ich es für eines der wenigen Besten benenne, von vielen, vielen ,die ich gelesen habe! Suchen Sie ein gutes Buch in das Sie eintauchen können, mit Anspruch, zum gemütlichen Lesen, das bereichert? Hier ist es!!

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Eine unwahrscheinliche Pilgerreise zu sich selbst!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.01.2013

Harold Fry bekommt einen Brief von seiner ehemaligen Kollegin Queenie, in dem sie ihm von ihrer Krebserkrankung erzählt. Harold antwortet ihr natürlich. Doch er wirft den Brief nie ein. Er läuft einfach los - 1000 km durch Großbritannien bis in den Norden Schottlands. Er läuft für Queenie, gegen den... Harold Fry bekommt einen Brief von seiner ehemaligen Kollegin Queenie, in dem sie ihm von ihrer Krebserkrankung erzählt. Harold antwortet ihr natürlich. Doch er wirft den Brief nie ein. Er läuft einfach los - 1000 km durch Großbritannien bis in den Norden Schottlands. Er läuft für Queenie, gegen den Tod. Ohne Gepäck, ohne seine Frau zu informieren. Auf seiner ungewöhnlichen Reise durchs Land trifft er die unterschiedlichsten Menschen. Immer mehr schließen sich ihm an und pilgern nach Norden ... Eine rührende Geschichte von einem Mann, der auszog einer Frau das Leben zu retten und am Ende sich selbst rettete. Ergreifend, überraschend und ... Lesen Sie selbst!

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philosophische Reise in die Vergangenheit
von Katja am 14.12.2012

Harold, 60 in gebückter Haltung sein ganzen Leben beschritten! Nach nicht mal der Hälfte der Strecke geht er aufrecht, seiner Größe entsprechend, obwohl er die Last der Vielen mit auf seine Reise nimmt. Ein tolles Buch für alle die mehr übers Leben und die Frage, wer bin ich erfahren... Harold, 60 in gebückter Haltung sein ganzen Leben beschritten! Nach nicht mal der Hälfte der Strecke geht er aufrecht, seiner Größe entsprechend, obwohl er die Last der Vielen mit auf seine Reise nimmt. Ein tolles Buch für alle die mehr übers Leben und die Frage, wer bin ich erfahren wollen!

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Wie ein Brief die Sicht verändern kann....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 25.11.2012

Als Harold einen rosa Brief erhält, ist seine Frau wenig begeisterst. Und als er sich aufmacht 1000 Kilometer zu Fuß durch England zu laufen ,auch nicht. Aber der 60ig Jährige sieht keinen anderen Weg, seiner alten Freundin Lebensmut zu schenken. Der Absender des geheimnisvollen Schriftstückes, ist schwer an... Als Harold einen rosa Brief erhält, ist seine Frau wenig begeisterst. Und als er sich aufmacht 1000 Kilometer zu Fuß durch England zu laufen ,auch nicht. Aber der 60ig Jährige sieht keinen anderen Weg, seiner alten Freundin Lebensmut zu schenken. Der Absender des geheimnisvollen Schriftstückes, ist schwer an Krebs erkrankt und Harold möchte der Frau, mit dieser Reise, die auch an gemeinsamen Schauplätzen halt macht, wieder Freude am Leben und Hoffnung schenken. Eine unglaubliche Wanderung ,dessen Ende offen ist. Ein aufwühlendes Buch über Treue, Freundschaft, Lebenswillen und Hoffnung. Äußerst berührend und bewegend.

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Der lange Weg!
von Mirjana Mitteregger aus St.Johann am 18.11.2012

Eines Tages bekommt Harold Fry, 65 und im Ruhestand, einen Brief von seiner alten Kollegin Queenie, die im Sterben liegt. Er schreibt ihr zurück. Doch anstatt den Brief in einen Postkasten zu werfen, macht sich Harold auf den langen Weg, der ihn direkt zu Queenie führt. In festem Glauben... Eines Tages bekommt Harold Fry, 65 und im Ruhestand, einen Brief von seiner alten Kollegin Queenie, die im Sterben liegt. Er schreibt ihr zurück. Doch anstatt den Brief in einen Postkasten zu werfen, macht sich Harold auf den langen Weg, der ihn direkt zu Queenie führt. In festem Glauben und voller Überzeugung, dass er ihr helfen kann, beginnt für Harold eine Reise von ca. 1000 km und 87 Tagen. Auf dem Pilgerweg hat Harold viel Zeit über seine Vergangenheit nach zudenken, seine Frau Maureen, Sohn David und überhaupt über sich selbst. Die Suche nach den wahren Ich und die Hoffnung Queenie zu retten beginnt in Südengland und endet an der schottischen Grenze. Ein lesenswertes Meisterwerk von Rachel Joyce mit sehr viel Gefühl geschrieben.

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regt zum Nachdenken an
von Chantal Trauth aus Karlsruhe am 13.11.2012

Ein Mann Ende 60, eine krebskranke Frau, die im Sterben liegt, ein Brief, der ihr Hoffnung geben soll und eine Reise, die es so kein zweites Mal gibt. Eine Geschichte über einen Mann, der 1009 Kilometer durch ganz Großbritannien läuft, nur mit der Hoffnung, damit eine krebskranke Freundin vor... Ein Mann Ende 60, eine krebskranke Frau, die im Sterben liegt, ein Brief, der ihr Hoffnung geben soll und eine Reise, die es so kein zweites Mal gibt. Eine Geschichte über einen Mann, der 1009 Kilometer durch ganz Großbritannien läuft, nur mit der Hoffnung, damit eine krebskranke Freundin vor dem Sterben zu bewahren.

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