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Die Verschwörung der Idioten

Roman. Ausgezeichnet mit dem Pulitzer Preis, Kategorie Roman 1981

(1)

Ignaz ist wieder da!
Ignatius J. Reilly ist schon von weitem eine groteske Erscheinung: Tweedhose, Flanellhemd, Schal und grüne Jagdmütze umhüllen den überdimensionierten, unter den Launen einer sensiblen Verdauung leidenden Körper. Sein Geist hingegen leidet an der Verkommenheit der Welt und ihrer Bewohner. Lange Zeit konnte der verkrachte Intellektuelle beiden aus dem Weg gehen, doch das träge Leben auf Kosten seiner Mutter findet ein jähes Ende, als sie in Geldnot gerät und ihn zum Arbeiten zwingt. Ob am Hotdog-Stand oder in der Hosenfabrik - Ignatius stiftet Unheil, wo immer er auftaucht ...

Portrait
John Kennedy Toole, geboren 1937 in New Orleans, schrieb 'Die Verschwörung der Idioten' während seines Militärdienstes in Puerto Rico. Jahrelang suchte er vergeblich nach einem Verleger, 1969 nahm er sich das Leben. Elf Jahre später veröffentlichte ein kleiner Universitätsverlag das Manuskript auf Drängen der Mutter. 1981 erhielt der Autor postum den Pulitzer-Preis, und der Roman ist bis heute Kult.
Alex Capus, geboren 1961 in Frankreich, studierte Geschichte, Philosophie und Ethnologie in Basel und arbeitete während und nach seinem Studium als Journalist und Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen und bei der Schweizer Depeschenagentur. 1994 veröffentlichte Alex Capus seinen ersten Erzählband, dem seitdem neun weitere Bücher mit Kurzgeschichten, historischen Reportagen und Romanen folgten. Capus verbindet sorgfältig recherchierte Fakten mit fiktiven Erzählebenen, in denen er die persönlichen Schicksale seiner Protagonisten einfühlsam beschreibt. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt; für seine schriftstellerische Arbeit erhielt er zahlreiche Preise. Daneben hat Capus auch als kongenialer Übersetzer von Romanen des US-amerikanischen Autors John Fante gewirkt. Alex Capus lebt als freier Schriftsteller mit seiner Familie in Olten/Schweiz.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 01.05.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21434-6
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 192/124/30 mm
Gewicht 330
Originaltitel ›A Confederacy of Dunces‹
Buch (Taschenbuch)
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„Wenn ein wahres Genie in die Welt tritt, erkennt ihr es nur an den Idioten die sich dagegen verschwören... Jonathan Swift“

Désirée Hasler, Buchhandlung Schönbühl

Alles beginnt damit, dass der fast 30-jährige Ignatius J. Reilly vor einem Einkaufscenter auf seine Mutter wartet. Er zettelt einen Streit mit einem Polizisten an, als endlich seine Mutter auftaucht und Ignatius gerade noch vor einem Gefängniseintritt bewahren kann.
Als dann der ewig arbeitslose Ignatius einen Job suchen muss, geht
Alles beginnt damit, dass der fast 30-jährige Ignatius J. Reilly vor einem Einkaufscenter auf seine Mutter wartet. Er zettelt einen Streit mit einem Polizisten an, als endlich seine Mutter auftaucht und Ignatius gerade noch vor einem Gefängniseintritt bewahren kann.
Als dann der ewig arbeitslose Ignatius einen Job suchen muss, geht der Spass erst recht los...
Ein irrwitziger, skuriller und echt schräger Roman über einen Mann, der sich für das Grösste hält doch einfach nichts auf die Reihe kriegt. Jedoch immer die passende und völlig logische Ausrede bereithält.
Lesen Sie auch das Nachwort von Alex Capus. Sie werden staunen, wieviele Paralellen der Roman mit dem Leben des Autor hat!

Dieser Satz steht auf der Rückseite des Buches, seien Sie also gewarnt!

"Lesen Sie dem Roman nicht im Flugzeug oder Wartezimmer. Sie fallen sonst unangenehm auf, nicht durch Grinsen oder Kichern sondern durch wieherndes Gelächter....

Für alle Fans von T.C. Boyle!!

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Kundenbewertungen


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Alter Schatz wiederentdeckt
von einer Kundin/einem Kunden am 01.11.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Schon allein wie dieses Buch verlegt wurde ist eine eigene spannende und tragische Geschichte. Dieser Roman ist eine kleine Zeitreise ins Amerika der 60er Jahre. Als würde man einen alten Klassiker anschauen. Die Sprache, das Benehmen und die Kleidung sind so fremdartig und fesselnd zugleich. Die Hauptfigur ist ein... Schon allein wie dieses Buch verlegt wurde ist eine eigene spannende und tragische Geschichte. Dieser Roman ist eine kleine Zeitreise ins Amerika der 60er Jahre. Als würde man einen alten Klassiker anschauen. Die Sprache, das Benehmen und die Kleidung sind so fremdartig und fesselnd zugleich. Die Hauptfigur ist ein absoluter Kotzbrocken, hochintelligent aber unglaublich faul. Obwohl er so unsympathisch ist kann man über seine Monologe und Attitüden herzlich lachen. Ein Buch, das es wahrlich verdient hat wiederentdeckt zu werden.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Extrem ironische und abgefahrene Looser-Geschichte mit herrlich absurden Dialogen und schrägen Figuren. Leider etwas zu lang. Die Erstveröffentlichung ist eine tolle Extra-Note.

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Sympathischer Unsympat
von einer Kundin/einem Kunden aus Selm am 07.02.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Hätte John Kennedy Toole seinen Roman heute geschrieben, dann wäre sein Protagonist Ignatius J. Reilly garantiert der typische Nerd. Er würde mit seinem Notebook im Bett oder auf dem Sofa liegen und in sämtlichen Foren und Blogs negative Stimmung verbreiten. Da der Roman aber in den 60er Jahren spielt,... Hätte John Kennedy Toole seinen Roman heute geschrieben, dann wäre sein Protagonist Ignatius J. Reilly garantiert der typische Nerd. Er würde mit seinem Notebook im Bett oder auf dem Sofa liegen und in sämtlichen Foren und Blogs negative Stimmung verbreiten. Da der Roman aber in den 60er Jahren spielt, muss sich Reilly auf den Fernseher und die Nachbarschaft beschränken. Dieser Roman war seiner Zeit voraus. 1966 konnte sich die Mehrheit nicht vorstellen, dass ein intelligenter Mensch und Doktor der Philosophie nichts besseres mit seinem Leben anzufangen weiß, als seiner entnervten Mutter auf der Tasche zu liegen und schließlich in einer Hot-Dog-Bude zu landen. Heute ist dieser traurige Lebenslauf, den Toole in Die Verschwörung der Idioten beschreibt, leider weniger außergewöhnlich. Vielleicht ist dieses Buch gerade deshalb ein solcher Lesegenuss, denn es bringt dem Leser mit der Figur des Ignatius J. Reilly den Erfolgs-Verweigerer und ewigen Nörgler näher, den er sonst vielleicht nur mit Verachtung straft. Der Roman stellt scheinbar zufällig einen Bekanntenkreis von Menschen zusammen, die mit der modernen Gesellschaft der 60er Jahre hadern, oder versuchen, in irgendeiner Form aus ihr Nutzen zu ziehen, ohne sie wirklich zu verstehen. Die Art und Weise, in der der Autor die Personen und ihr Zusammenspiel beschreibt, insbesondere aber seine kreative und humorvolle Sprache, stellen einen humorvollen, satirischen Lesegenuss von der ersten bis zur letzten Seite dar.

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Ein selbsternannter Kreuzritter
von Michael Lehmann-Pape am 11.09.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Kaum etwas entgeht Ignatious J. Reilly. Und da gibt es eine unfassbare Menge zu beobachten, gerade wenn seine verschiedenfarbigen Augen (eins blau, eins gelb), wie zu Beginn des Buches, sich adlerhaft auf die Suche nach Anzeichen von schlechtem Geschmack machen. Selbst neue und moderne Kleidung, keine Frage, weisen hin... Kaum etwas entgeht Ignatious J. Reilly. Und da gibt es eine unfassbare Menge zu beobachten, gerade wenn seine verschiedenfarbigen Augen (eins blau, eins gelb), wie zu Beginn des Buches, sich adlerhaft auf die Suche nach Anzeichen von schlechtem Geschmack machen. Selbst neue und moderne Kleidung, keine Frage, weisen hin auf einen Mangel an Theologie, Geometrie und, unter Umständen, auf einen zweifelhaften Charakter. Das er selbst, bei näherer Betrachtung, vielleicht das noch schrägere Bild abgeben würde (kugelrunder Kopf, zu kleine Mütze, borstige Ohren, Schnurbart voller Krümel und ständig verachtender Gesichtsausdruck) stört denselben kaum. Das würde er auch gar nicht zulassen, denn wo er ist, ist oben und diese Welt, die Mitmenschen, was kann er anderes dazu sagen als ein vernichtendes Urteil zu fällen. Bedauerlicherweise (oder zum Glück, wer weiß?) bleiben die Dinge nicht, wie er sie sich bequem eingerichtet hat. Ein Unfall seiner Mutter zwingt ihn zur Aufnahme eines wirklichen Jobs. Sprich eines Hinausgehens in die Welt, unter die Menschen, zu einem Eintauchen in den Alltag, den er bisher nur aus verächtlicher Distanz betrachtet hat. Doch Ignatius wäre nicht Ignatius, wenn er innerlich so schnell klein beigeben würde. Trägt er eben seine (im übrigen überaus krude) Sicht der Dinge mit missionarischem Eifer mitten hinein unter die Menschen. Mit der Folge unglaublich komischer, in Teilen durchaus aber anrührender, immer aber hervorragend unterhaltender Situationen und Begebenheiten, die John Kennedy Toole mit seiner ganz eigenen Form von Humor und sprachlicher Ausrucksweise in den Raum setzt. In einen Raum, den er mit einer ganzen Heerschar eigener bis eigentümlicher Charaktere zu bevölkern versteht. Von Mr. Clyde, dem neuen Chef des Buchhelden (und nunmehr Hot Dog Verkäufers, nach Scheitern erster Gehversuche in der Arbeitswelt)) über Wachmann Mancuso, der seitenweise mit seiner Erkältung kämpft bis hin zu Ignatius Mutter als überversorgende Glucke und nicht zuletzt Myrna, die kongeniale Studienfreundin und Adressatin von Ignatius grundlegenden Reflektionen des Lebens. Tooles Roman bietet, neben allem, in Teilen brüllendem, Humor, einen durchaus nachdenkenswerten Spiegel (und Gegenentwurf) zum „modernen Leben“ mit all seinen vermeintlichen Segnungen. Fast trägt Ignatius autobiographische Züge, denn auch Toole suchte zu seiner Zeit vergeblich einen Verleger für sein Buch. Ein solch niederschmetterndes Unterfangen, dass er dies tatsächlich nicht überwand und sich 1969 das Leben nahm. Unsinnigerweise, wie man nach der Lektüre des Buches feststellen muss und eher unverständlich, vielleicht nur aus der damals engen Sicht der Zeit heraus zu verstehen, dass kein Verleger die durchaus vorhandenen Chancen des Buches erkannte. Vielleicht aber war auch erst im nachhinein, nach posthumer Veröffentlichung des Buches Anfang der 80er Jahre, die Zeit reif für eine solch satirische Betrachtung menschlicher Kulturhybris. Voller Humor, Satire und kreativer Ideen, bevölkert mit ausgeprägten Charakteren, bietet das Buch einerseits ein hoch kreatives Potential (und besitzt hier zu Recht einen gewissen Kultstatus, gerade in der kruden Sicht der Welt), andererseits verläuft sich einiges der Ideen einfach auch im Ablauf der Seiten. Ein klarer, roter Faden fehlt zunehmend und macht die Lektüre des Buches, gerade im letzten Drittel, doch auch ein wenig anstrengend.

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Mit diesem Buch konnte ich mich in keiner Weise anfreunden
von LEXI am 04.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Egal, was im Klappentext oder auch im Nachwort über diese „Goldader der Literatur“ geschrieben steht – ich persönlich fand es schlicht und einfach das schlechteste Buch, das ich jemals in Händen hielt. Und es ist alles andere als eine „Fantastische Komödie“, wie propagiert. Nicht genug, dass der Protagonist ein abstoßender,... Egal, was im Klappentext oder auch im Nachwort über diese „Goldader der Literatur“ geschrieben steht – ich persönlich fand es schlicht und einfach das schlechteste Buch, das ich jemals in Händen hielt. Und es ist alles andere als eine „Fantastische Komödie“, wie propagiert. Nicht genug, dass der Protagonist ein abstoßender, unsympathischer, einerseits intelligenter – andererseits etwas kindhaft-zurück gebliebener 30Jähriger ist, nicht genug, dass keine einzige der handelnden Personen auch nur annähernd sympathisch erscheint. Nein, auch die Sprache mit ihren unzähligen Wiederholungen (ich möchte das Wort „Magenventil“ in meinem ganzen Leben nie wieder hören oder lesen müssen bzw. „Boah-Po-lizei-Jones“) verleiden den Lesegenuss. Was der Autor mit „Sinnlos-Wörtern“ wie Gammaphon, Arthuritis, aahmes Luder oder Scarla O’Hara ausdrücken möchte, verschließt sich mir ebenso. Falls es witzig sein sollte und den Leser zu den im Klappentext versprochenen „wiehernden Gelächter“ verhelfen möge, war es für mein Verständnis von Humor völlig daneben gegriffen. Als Leser fragte ich mich von Beginn an, wohin die Geschichte führen soll. Ich habe es auch nach dem Beenden dieses Buches noch nicht herausgefunden. Ich weiß nur, dass ich mich noch niemals so sehr zwingen musste, weiter zu lesen. Seite für Seite. Mit jedem Kapitel wurden mir die Protagonisten unerträglicher. Sie erschienen mir unglaubwürdig und grotesk und die beiden einzigen Lichtblicke waren das verbale „Abrechnen“ der Mutter mit ihrem Sohn auf S. 420 und die direkten Worte von Myrna Minkoff auf S. 251. Ich für meine Person kann dieses Buch auf gar keinen Fall weiter empfehlen.

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