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Die versunkene Stadt Z

Expedition ohne Wiederkehr - das Geheimnis des Amazonas

(7)
Ruinen, Geheimkarten und Spione – ein Abenteuer à la »Indiana Jones«, und alles historisch verbürgtEin Geheimnis, das Jahrhunderte zurückreicht. Das sensationelle Verschwinden eines Forschers, das weltweit Schlagzeilen machte. Ein Rätsel, das alle, die es zu lösen versuchen, mit Tod und Wahnsinn bedroht. Eine grossartig erzählte Abenteuergeschichte über die Suche nach einer uralten Stadt, die im undurchdringlichen Regenwald Amazoniens verborgen liegt.»Was zum Teufel mache ich hier eigentlich?«, fragt sich David Grann. Er hat Outdoor-Aktivitäten immer gehasst – und sich jetzt irgendwo im Amazonasbecken verirrt. Nachdem er zufällig über alte Tagebücher gestolpert war, hatte er beschlossen, das »grösste Entdeckergeheimnis des 20. Jahrhunderts« zu lösen: Was geschah mit dem englischen Forscher Percy Fawcett, dem »David Livingstone des Amazonas«?Fawcett brach 1925 zusammen mit seinem 21-jährigen Sohn auf, um nach den Überresten einer uralten Hochkultur zu suchen. Seit Jahrhunderten hatte man über das goldglänzende El Dorado spekuliert; Tausende waren bei dem Versuch gestorben, dem Dschungel das Geheimnis zu entreissen. Doch Fawcett, dessen Expeditionen Arthur Conan Doyle zu seinem Roman »Die vergessene Welt« inspirierten, hatte sich jahrelang vorbereitet und war entschlossen zu beweisen, dass die Hochkultur – die sagenhafte Stadt Z – wirklich existiert hatte. Dann verschwand er mit seiner Expedition irgendwo im Regenwald. Fawcetts Schicksal aufzuklären wurde zur fixen Idee für buchstäblich Hunderte von Forschern und Abenteurern, die sich an seine Fersen hefteten. Viele von ihnen sind ebenfalls verschwunden – und haben im Urwald den Tod gefunden oder den Verstand verloren. Und nun macht sich David Grann auf in die »grüne Hölle« …»Eine fesselnde, aufregende und absolut hinreissende Abenteuergeschichte.« John GrishamWochenlang auf den ersten Plätzen der New York Times-Bestsellerliste
Rezension
"[...] unglaublich mitreissend geschrieben [...]." Die Berliner Literaturkritik
Portrait
David Grann schreibt für das Magazin The New Yorker. Nach seinem Politologiestudium an der Fletcher School of Law & Diplomacy und dem Creative-Writing-Studium an der Boston University hat er zunächst bei der Zeitschrift The New Republic und der Zeitung The Hill gearbeitet. David Grann hat Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlicht; »Die versunkene Stadt Z« ist sein erstes Buch. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in New York.
Henning Dedekind, Jahrgang 1968, Studium der Amerikanistik, Soziologie und Rechtswissenschaften, ist Autor des Buches Krautrock. Underground, LSD und kosmische Kuriere, Höfen 2008, und übersetzt aus dem Englischen, u. a. Stacia Deutsch, Iain Dickie, David Buckley, Joshua M. Greene und Ben Ratliff.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 392
Erscheinungsdatum 15.03.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04199-6
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 221/125/37 mm
Gewicht 584
Originaltitel The Lost City of Z
Abbildungen 2010.,. Abbildungen auf Taf. 22 cm
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Abenteuer am laufenden Band
von einer Kundin/einem Kunden am 24.10.2015

Die spannendsten Geschichten schreibt das wahre Leben, so ist es auch in diesem Fall. Das hier vorliegende Buch erzählt die Geschichte des britischen Amazonasforschers Percy Harrison Fawcett, einem Mitglied der englischen „Royal Geographical Society“. Fawcett ist ein angesehener und erfahrener Kartograf, der mit kleineren und größeren Gruppen immer wieder... Die spannendsten Geschichten schreibt das wahre Leben, so ist es auch in diesem Fall. Das hier vorliegende Buch erzählt die Geschichte des britischen Amazonasforschers Percy Harrison Fawcett, einem Mitglied der englischen „Royal Geographical Society“. Fawcett ist ein angesehener und erfahrener Kartograf, der mit kleineren und größeren Gruppen immer wieder von England aus in den Regenwald Südamerikas aufbricht, um die letzten weißen Flecken auf der Landkarte der Erde zu erforschen. Aufgewachsen und erzogen wurde Fawcett im Zeitalter Königin Viktorias, deren Name auch für diese Epoche maßgeblich war, das Viktorianische Zeitalter. Dieser Zeitabschnitt um 1900 brachte viele der bekanntesten Entdecker und Forscher unserer Geschichte hervor. Percy Fawcett kannte alle wichtigen Vertreter seiner Generation, beispielsweise Ernest Shackelton und seine Antarktisexpedition. Beflügelt duch diese und andere Erfolge von Mitgliedern der Royal Geographical Society rund um den Globus, ist es auch sein erklärtes Ziel in die Geschichte durch eine große Entdeckung einzugehen. Zwar gibt es keine neuen Kontinente und Länder mehr zu entdecken, doch die Erforschung noch unbekannter Terrains spornen ihn und seine Zeitgenossen wie magisch an. Doch die großen Erfolge bleiben aus, was will man schließlich in einem undurchdringlichen Dschungel Amazoniens nur durch die Befahrung der Flüsse von Booten aus entdecken? Nachdem auch noch sein Hauptrivale Rice gewaltige Fortschritte bei der Kartografierung macht, kommt Fawcett zusehends ins Abseits der Öffentlichkeit und auch in finanzielle Schwierigkeiten. Fawcett wird Teil der Okkultismusbewegung und glaubt immer besessener an ein verschwundes Königreich, welches er selber „Z“ nennt. Auch seine Frau Nina und seine beiden Söhne glauben bald an dieses Hirngespinst. Als Fawcett zusammen mit seinem älteren Sohn und dessen besten Freund 1929 erneut in die Wildnis aufbricht, ist dies sein letzter großer Versuch Ruhm zu erlangen. Doch die Expedition verschwindet auf Nimmerwiedersehen und wird zum Mythos. Bis heute suchen Forscher, Glücksritter und Verschwörungstheorethiker nach den drei Verschollenen. Auch der Autor und Journalist dieses Buches, David Grann, begibt sich Anfang 2006 auf die Suche. Spannend wie ein Thriller, gut erzählt wie ein Roman, abenteuerlich wie ein „Indianer Jones“ Film!

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Z.
von einer Kundin/einem Kunden aus Klagenfurt am 15.09.2011

Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe, die Geschichte zieht einen in seinen Bann und ist packend bis zum Schluss. Hervorragend! Kanns wirklich nur jedem empfehlen.

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Mehr als ein Sachbuch!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.02.2011

Wenn Sie ein nüchternes und durchstrukturiertes Sachbuch lesen möchten, sind Sie hier falsch. David Grann hat aus der Legende um Percy Fawcett eine faszinierende Reise durch die Zeit gemacht, bei der man manchmal vergisst, dass es sich um biographische Aufzeichnungen und Tatsachenberichte handelt. Man hat meistens das Gefühl einen... Wenn Sie ein nüchternes und durchstrukturiertes Sachbuch lesen möchten, sind Sie hier falsch. David Grann hat aus der Legende um Percy Fawcett eine faszinierende Reise durch die Zeit gemacht, bei der man manchmal vergisst, dass es sich um biographische Aufzeichnungen und Tatsachenberichte handelt. Man hat meistens das Gefühl einen Abenteuerroman zu lesen, weil David Grann die historisch belegten Tatsachen sprachlich so geschickt wiedergibt, dass der Spannungsbogen immer hoch gehalten wird. Dieses Buch möchte ich allen Abenteuerfans und historisch Interessierten empfehlen, die ein außergewöhnliches Buch lesen möchten.

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Spannung bis zuletzt
von einer Kundin/einem Kunden aus WIEN am 27.10.2010

Sehr spannende Geschichte, bis ins Detail recherchiert. Eigentlich Geschichten! Die von Fawcett selbst und vom Autor, wie er seine Recherche durchführt, was auch teils spannend, teil witzig ist.

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Das Rätsel des Amazonas
von einer Kundin/einem Kunden am 26.09.2010

Lange sagte man, dass es in den Tiefen des Amazonas keine Hochkultur gegeben habe. Doch eine Legende hielt sich. Forscher zogen aus um danach zu suchen. Doch keiner kehrte zurück. Die geheimnisvolle Stadt einer Hochkultur und die Kultur damit selbst blieben ein Mythos. Viele steckte das Entdeckerfieber an, doch... Lange sagte man, dass es in den Tiefen des Amazonas keine Hochkultur gegeben habe. Doch eine Legende hielt sich. Forscher zogen aus um danach zu suchen. Doch keiner kehrte zurück. Die geheimnisvolle Stadt einer Hochkultur und die Kultur damit selbst blieben ein Mythos. Viele steckte das Entdeckerfieber an, doch keiner fand sie. Bis eines Tages einer auszog, der sich selbst als alles andere als einen Forscher oder gar Abenteuer bezeichnete. Nach langen Strapazen stand er dann eines Tages davor. Dieses Buch ist die spannende Entdeckung einer verlorenen, versunkenen Stadt und Kultur, an einem Ort der Welt, wo sie niemand vermutet hätte. Es ist ein Abenteuerbericht über die Suche danach. Es ist eine Geschichte die uns eine Entdeckung miterleben lässt.

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Packendes Dschungelbuch
von einer Kundin/einem Kunden am 04.05.2010

Abenteuerroman, Biographie oder Reisebericht? So richtig klar ist das Genre von „Die versunkene Stadt Z“ nicht, aber das ist auch völlig egal. Viel wichtiger ist doch, dass die Geschichte des Entdeckers Perry Harrison Fawcett zu der Sorte Büchern gehört, bei deren Lektüre man in der U-Bahn schnell mal die... Abenteuerroman, Biographie oder Reisebericht? So richtig klar ist das Genre von „Die versunkene Stadt Z“ nicht, aber das ist auch völlig egal. Viel wichtiger ist doch, dass die Geschichte des Entdeckers Perry Harrison Fawcett zu der Sorte Büchern gehört, bei deren Lektüre man in der U-Bahn schnell mal die eine oder andere Station verpasst. Der New Yorker Journalist David Grann hat nicht nur Fawcetts Leben und dessen Suche nach der Stadt Z, dem legendären El Dorado im amazonischen Dschungel niedergeschrieben. Er hat sich selbst auf die Socken gemacht, um im Mato Grosso Fawcetts letzte Expedition nachzugehen, von der der britische Abenteurer nie zurückgekehrt ist. Die möglichen Ursachen für Fawcetts Verschwinden macht David Grann seinen Lesern geradezu plastisch erlebbar: Zum Beispiel könnten es Waldameisen gewesen sein, von denen Fawcett und seine Begleiter verspeist wurden. Oder die Maden und Larven diverser Insektenspezies, die sich unter der Haut von Menschen einnisten und ihre Wirte bei lebendigem Leib zersetzen. Zu den üblichen Verdächtigen zählen natürlich auch Grubenottern, Piranhas oder Kaimane. Am wahrscheinlichsten aber ist, das die Expeditionsmitglieder an Malaria gestorben sind oder schlichtweg verhungert – und das mitten im artenreichen Urwald. David Grann aber hat es gottlob zurückgeschafft in seinen Asphaltdschungel. Und dann ein packendes Porträt abgeliefert. Von besessenen Abenteurern und von einer Naturlandschaft, die nicht nur Respekt einflößt, sondern blanke Angst.

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Beeindruckend!
von Andreas Wetekam aus Münster (Poertgen-Herder) am 26.08.2010

Irgendwo eine Mischung aus Biographie, Reisebericht und klassischem Sachbuch lässt einen dieses Buch so schnell nicht los. David Grann schafft es dem Leser das Mysterium um das Verschwinden von Percy Fawcett im Amazonasgebiet 1925 auf unnachahmliche Art und Weise nahe zu bringen. Grann wechselt zwischen seinen eigenen Recherchen und Vorbereitungen... Irgendwo eine Mischung aus Biographie, Reisebericht und klassischem Sachbuch lässt einen dieses Buch so schnell nicht los. David Grann schafft es dem Leser das Mysterium um das Verschwinden von Percy Fawcett im Amazonasgebiet 1925 auf unnachahmliche Art und Weise nahe zu bringen. Grann wechselt zwischen seinen eigenen Recherchen und Vorbereitungen für die Reise nach Brasilien und der biographischen Schilderung Fawcetts Leben. Dabei zeichnet er ein spannendes und plastisches Bild einer Epoche, die durch zunehmende Technisierung ein langsames Ende fand und die letzten großen Abenteurer unserer Zeit hervorbrachte. Und ganz nebenbei bekommt man zum Schluss noch neueste bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse präsentiert. Ein wahrer Lesegenuss, den ich jedem ans Herz legen kann.

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