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Die Wächter von Avalon

Die Legende von Ýr

(4)
Avalon wird erschüttert. Die Magie einer alten Kraftlinie scheint zu erwachen. Es ist eine Sternenkarte, die die Hohepriesterin in die irdische Welt blicken lässt. Jupiter durchwandert das goldene Tor der Sterne und schickt sein Licht nach Aran – die Insel mit der verschollenen Kraft des Wassers.
Raven aber glaubt, darin ein ganz anderes Geheimnis zu erkennen und begibt sich mit Aylórien allein an den von Nagaina geweissagten Ort. Auf der Insel wirkt nicht nur die mystische Kraft des Meeres. Muireall gebietet dort über die Magie des Feuers und des Mondes. Und noch bevor die Wächter die Zeichen der Neuen Zeit verstehen, wirkt Muireall einen verhängnisvollen Zauber.
Welche Mächte herrschen verborgen in der irdischen Welt? Und was ist die Wahrheit der Legende von Ýr aus längst vergangenen Tagen?
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Familia koch Verlag
Seitenzahl 512
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 04.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-943987-98-0
Verlag Familia Verlag
Maße (L/B/H) 221/142/58 mm
Gewicht 940
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Magisch - Fantastisch - Avalon
von Fantasy Books aus Wien am 23.09.2016

Klappentext: valon wird erschüttert. Die Magie einer alten Kraftlinie scheint zu erwachen. Es ist eine Sternenkarte, die die Hohepriesterin in die irdische Welt blicken lässt. Jupiter durchwandert das goldene Tor der Sterne und schickt sein Licht nach Aran – die Insel mit der verschollenen Kraft des Wassers. Raven aber glaubt,... Klappentext: valon wird erschüttert. Die Magie einer alten Kraftlinie scheint zu erwachen. Es ist eine Sternenkarte, die die Hohepriesterin in die irdische Welt blicken lässt. Jupiter durchwandert das goldene Tor der Sterne und schickt sein Licht nach Aran – die Insel mit der verschollenen Kraft des Wassers. Raven aber glaubt, darin ein ganz anderes Geheimnis zu erkennen und begibt sich mit Aylórien allein an den von Nagaina geweissagten Ort. Auf der Insel wirkt nicht nur die mystische Kraft des Meeres. Muireall gebietet dort über die Magie des Feuers und des Mondes. Und noch bevor die Wächter die Zeichen der Neuen Zeit verstehen, wirkt Muireall einen verhängnisvollen Zauber. Welche Mächte herrschen verborgen in der irdischen Welt? Inhalt: Welche Ursachen können diese Erschütterungen auf Avalon haben. Nagaina sucht überall nach Antworten und doch bleiben ihr diese verwährt. Doch muss es eine Erklärung geben, denn die Erschütterungen werden immer stärker. Und Nagaina sieht in diesen Erschütterungen seltsame Visionen. Sie bittet die Wächter in der Irdischen Welt nach dem rechten zu sehen, denn dort vermutet sie die Ursache. Gemeinsam mit Aloryien machen sie sich auf nach Rocco Lovo. Ian, Evolet und Quinal begeben sich zum Danu Orden - einem geheimen Orden der Göttin, während Raven mit Aloryien auf die Aran Inseln fährt. Beide erleben Dinge, wie sie sie nicht erwartet hätten. Mysteriöse Begegnungen zwingen die Wächter dazu, schneller zu begreifen. Denn die Zeit wurde knapp und das Böse drohte erneut aufzuerstehen... Meine Meinung: Das Schicksal fordert manchmal auch Opfer, mit denen wir nie gerechnet hätten. Da ist es, das Ende des dritten und somit letzten Bandes der Avalon Saga. Ich habe das Buch mit einem Lächelnden aber auch mit einem weinendem Auge beendet. Nun ist es zu Ende und die Tore in die Magische Welt Avalons schließen sich. Ich habe die Trilogie sehr genossen. Zu Anfang war die Geschichte noch sehr ruhig, doch mit jeder Seite gewinnt sie an fahrt, bis zu dem Moment, ab dem man nicht mehr zurück kann. Die Protagonisten werden mir fehlen, ich habe sie alle ins Herz geschlossen und nehme nun Abschied. Wenn ihr aber die Geschichte noch nicht kennt, rate ich euch ... holt euch die Bücher und lasst euch nach Avalon entführen! Cover: Das Cover des dritten Bandes passt hervorragend zu den anderen. Ein besonderes Augenmerk solltet ihr auf den Raben legen ;) der wird noch für einiges Aufsehen sorgen.

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ein erstklassiger Abschluss der Trilogie!
von Manja Teichner am 14.06.2015

Kurzbeschreibung Der Weg zum Licht führt durch die Dunkelheit Avalon wird erschüttert. Die Magie einer alten Kraftlinie scheint zu erwachen. Es ist eine Sternenkarte, die die Hohepriesterin in die irdische Welt blicken lässt. Jupiter durchwandert das goldene Tor der Sterne und schickt sein Licht nach Aran – auf die Insel mit... Kurzbeschreibung Der Weg zum Licht führt durch die Dunkelheit Avalon wird erschüttert. Die Magie einer alten Kraftlinie scheint zu erwachen. Es ist eine Sternenkarte, die die Hohepriesterin in die irdische Welt blicken lässt. Jupiter durchwandert das goldene Tor der Sterne und schickt sein Licht nach Aran – auf die Insel mit der verschollenen Kraft des Wassers. Raven aber glaubt, darin ein ganz anderes Geheimnis zu erkennen und begibt sich mit Aylórien allein an den von Nagaina geweissagten Ort. Auf der Insel wirkt nicht nur die mystische Kraft des Meeres. Muireall gebietet dort über die Magie des Feuers und des Mondes. Und noch bevor die Wächter die Zeichen der Neuen Zeit verstehen, wirkt Muireall einen verhängnisvollen Zauber. Welche Mächte herrschen verborgen in der irdischen Welt? Und was ist die Wahrheit der Legende von Ýr aus längst vergangenen Tagen? Die Legende von Ýr vollendet die Trilogie Die Wächter von Avalon. (Quelle: familia Verlag) Meine Meinung Avalon wird seit einiger Zeit durch rätselhafte Erschütterungen heimgesucht. Die Hohepriesterin aber kann diese nicht sehen. Erst Nagaina erzählt Elodir vom Volk der Göttin. Raven begibt sich an den Ort, von dem Nagaina erzählt hat, eine Insel mit der mystischen Kraft des Meeres. Doch nicht nur diese Magie ist dort zu spüren, auch die Magie des Feuers und des Mondes. Muireall gebietet diese Magie und bewirkt, ehe die Wächter die Zeichen, die ihnen gesandt werden, verstehen, einen verhängnisvollen Zauber. Kann die Wahrheit der Legende von Ýr aus längst vergangenen Tagen herausgefunden werden? Und welche Kräfte verbergen sich noch in der irdischen Welt? Der Fantasyroman „Die Wächter von Avalon: Die Legende von Ýr“ stammt von der Autorin Amanda Koch. Es ist der dritte und somit abschließende Teil der „Wächter – Trilogie“ und ich war, nachdem ich bereits Teil 1 und 2 für sehr gut befunden habe, sehr darauf gespannt wie die Autorin es hier zu Ende bringen würde. Die Charaktere sind mittlerweile sehr gut bekannt, wenn man die Vorgängerteile gelesen hat. Aber auch Quereinsteiger haben keinerlei Probleme sie auseinanderzuhalten. Esmé ist eine Lichtelfe. Sie hat bereits in Band 1 angefangen zu sich selbst zu finden. Diese Reise setzt sie nun fort. Zudem zeigt Esmé wirklich menschliche Züge. Muireall ist ein toller Charakter. Wie er die Zauber bewirken kann, wirklich beeindruckend. Raven wird in diesem Teil ein wirklicher Krieger, der allerdings teils erbarmungslos ist. Auch die Wächter sind wieder dabei und auch Esmés Bruder Aylórien. Überhaupt hat Amanda Koch die Charaktere wieder ganz wunderbar beschrieben. Sie sind vielseitig und facettenreich. Man kann sie sich sehr gut vorstellen. Sie alle haben eine merkliche Entwicklung durchlaufen, sind gewachsen an ihren Aufgaben. Alles ist sehr gut nachvollziehbar. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar. Ich konnte mich vollkommen fallen lassen, war gefangen in den bildhaften teils richtig poetischen Beschreibungen Amanda Kochs. Die Handlung selbst ist magisch, bezaubernd und hat mich eingenommen. Man kommt ohne Probleme ins Geschehen hinein, da Amanda Koch immer wieder kleine Rückblicke ins Geschehen eingebaut hat. Auch wenn man die beiden Vorgänger nicht gelesen hat gibt es keinerlei Probleme. Ich persönlich empfehle aber Teil 1und 2 vorab zu lesen, denn nur so wird der komplette Zusammenhang verständlich und nachvollziehbar. Es war wirklich toll noch einmal nach Avalon zurückzukehren. Man merkt diesem 3. Teil eine großartige Steigerung an. Es geht spannend zu und je weiter man sich dem Ende nähert desto mehr spitzt sich die Lage zu. Das Ende selbst ist einfach rundherum passend gestaltet. Es macht nicht nur diesen Teil, sondern die komplette Trilogie rund und passt sehr gut. Fazit Abschließend gesagt ist „Die Wächter von Avalon: Die Legende von Ýr“ von Amanda Koch ein erstklassiger Abschluss der „Wächter – Trilogie“. Die wunderbar beschriebenen Charaktere, die mir ans Herz gewachsen sind, der bildhafte teils sehr poetische Stil der Autorin und eine spannende magische Handlung haben mich gepackt und begeistert. Ganz klar zu empfehlen!

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Zwischen Licht und Dunkel
von anke3006 am 19.05.2015

Die Kraftlinien zwischen Amaduria, Avalon und der irdischen Welt sind nach der dunklen Zeit nicht wieder alle aktiviert. Nagaina, die Herrin vom See sendet die vier Wächter aus um einen magischen Ort zu finden. Auch die Lichtelfe Aylorien ist den Wächtern mit ihrem Wissen behilflich. Amanda Koch hat mit... Die Kraftlinien zwischen Amaduria, Avalon und der irdischen Welt sind nach der dunklen Zeit nicht wieder alle aktiviert. Nagaina, die Herrin vom See sendet die vier Wächter aus um einen magischen Ort zu finden. Auch die Lichtelfe Aylorien ist den Wächtern mit ihrem Wissen behilflich. Amanda Koch hat mit dem Abschluss zur Wächter-Trilogie wieder die ganze Magie von Avalon auferstehen lassen. Der Leser ist von Anfang an verzaubert. Die verschieden Welten und Wesen werden so einfühlsam beschrieben. Die Wandlung der Wesen und Welten ist spürbar. Man taucht ein in die Magie von Amanda Koch und lässt sich von ihrem Erzählstil verzaubern. Ich bin begeistert und hoffe auf viele neue magische Geschichten von Amanda Koch.

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Der zauber von Buch 1 konnte mich nicht mehr erreichen
von Nicole aus Nürnberg am 20.12.2015

Meine Meinung zum Abschließenden Band: Die Wächter von Avalon Die Legende von ÝR Erwartungen: Diesen Punkt findet ihr wie immer auf meinem Blog in der Original Rezension. Bücher aus der Reihe: 1) Die Wächter von Avalon Die Prophezeiung -> Link 2) Die Wächter von Avalon Der Fluch des Suadus -> Link 3) Die Wächter von... Meine Meinung zum Abschließenden Band: Die Wächter von Avalon Die Legende von ÝR Erwartungen: Diesen Punkt findet ihr wie immer auf meinem Blog in der Original Rezension. Bücher aus der Reihe: 1) Die Wächter von Avalon Die Prophezeiung -> Link 2) Die Wächter von Avalon Der Fluch des Suadus -> Link 3) Die Wächter von Avalon Die Legende von ÝR -> Könnt ihr hier lesen. Inhalt in meinen Worten: Erschütterungen - offene Grenzen - was passiert in Avalon? Die Hüter machen sich auf und entdecken eine neue Welt, doch was wird in dieser Welt passieren? Wenn Magie einer alten Kraftlinie erscheint, und die Herzen durchbrochen werden von Schicksalhaften Schlägen? Wie werden sich die Wächter schlagen, und was ist mit Aylórien, warum zieht es sie auf einmal so in die Menschen Welt zurück? Diese Fragen kann euch nur das Buch beantworten. Wie fand ich das gelesene? Charaktere: Leider sind diese für mich "blass" geblieben, so eine richtige Bindung wollte nicht aufkommen. Woran das lag, ich kann es gar nicht so genau benennen. Jedoch auf den letzten 50 Seiten, da fühlte ich richtig mit und war dann auch zufrieden. Geschichte: Zog sich für mich irgendwie in die Länge. Hier hat mir einfach das Gefühl zu den Figuren im Buch gefehlt. Auch fand ich die Szenenwechsel manchmal etwas sehr anstrengend und konnte damit nicht gut umgehen. Jedoch fand ich die Ideen die Amanda hatte, sehr interessant. Vor allem dass jemand zurück kehren darf. Hier hätte ich mir zwar gewünscht von der Familie mehr zu lesen, wie das Wiedersehen sein würde, aber vielleicht gibt es ja doch noch einmal einen Takt in dieser Serie, oder Amanda schreibt eine neue Geschichte zu Avalon? Dass Amanda nicht schonend. im letzten drittel des Buches, mit ihren Charakteren umging, finde ich gut. Das macht das ganze einfach noch authentischer, wenn auch der Tod mich nicht wirklich berühren konnte, vielleicht weil mir die Figuren zu entfernt waren? Hintergedanken: Ich finde es gut, wie Amanda über Licht und Dunkelheit schreibt. Denn ganz unrecht hat sie mit ihren Gedanken nicht. Wann sieht man Licht am besten? Wenn es dunkel ist? Doch was kann das Dunkle dafür, wenn es den Gegenpart zu Licht darstellen muss? Gibt es nicht auch tröstliches in der Dunkelheit? Wie Schlaf - Geborgenheit mit Kerzen - Freiheit? Dies sei jedem selbst übergeben, wie er die Dunkelheit findet. Doch Sternenlicht kann nur sichtbar sein, wenn die Lichter nicht grell sind. Fazit: Der letzte Takt der Serie Die Wächter von Avalon konnte nicht an den Zauber von Band 1 heran kommen. Jedoch fand ich es dennoch lohnenswert zu lesen, auch wenn mir die Charaktere zu blass gewesen sind. Dafür hat Amanda aber einen Weg gefunden, der mich anders faszinieren konnte. Ein gutes Buch, ein guter Abschluss. Sterne: Ich vergebe nur drei. Jedoch diese sind kurz vor der 4.

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Spannende Fortsetzung!!
von Jasmin am 26.08.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

In der Nacht des achten Jahresvollmondes ist es so weit, Evolet und Quinlan werden zu Wächtern geweiht. Eine Schriftrolle führt die beiden mit ihren Geschwistern in eine andere Welt in der böse, gefährliche Schattenwesen das Land verfinstern. Das Schwert des Windes ist in Gefahr, sowie der junge König Easar... In der Nacht des achten Jahresvollmondes ist es so weit, Evolet und Quinlan werden zu Wächtern geweiht. Eine Schriftrolle führt die beiden mit ihren Geschwistern in eine andere Welt in der böse, gefährliche Schattenwesen das Land verfinstern. Das Schwert des Windes ist in Gefahr, sowie der junge König Easar dessen schreckliches Scihicksal Evolet in einer Vision sieht. Die Schatten des Mondes greifen nach Avalon und trotz aller Warnung folgt Aylórien, die Lichtelfe die ihr menschliches Dasein als Esmé hinter sich gelassen hat, dem Ruf von der Hüterin Boann. Die Kräfte sind im Ungleichgewicht und nur die Wächter sind in der Lage den dunklen Fluch abzuwenden! Der erste Band 'Die Prophezeiung' von der Avalon-Trilogie hat mir, trotz einiger keinen Schwächen, wirklich sehr gut gefallen und deshalb war ich auch schon gespannt was mich nun in der Fortsetzung erwartet. Ich hatte anfangs ein wenig Zweifel, dass sich alles zu sehr verstrickt und das Buch aus einem Knäuel an Fragen besteht, aber überraschenderweise hatte ich weder Probleme beim Einstieg noch beim Lesen der komplexen Geschichte. Als leichte Geschichte, würde es nicht bezeichnen da man schon mit einigen Fantasyelementen konfrontiert wird. Hin und wieder fand ich dass es zu viele Informationen auf einmal waren, so dass ich teilweise Passagen nochmal lesen musste, aber das war nur einige Male und deshalb blicke ich darüber gerne hinweg. Schließlich hat es mir ansonsten sehr gut gefallen und das Buch konnte mich von Anfang bis Ende in seinen Bann ziehen. Die Charaktere der Geschichte wurden sehr gut beschrieben und besonders über Evolet erfährt man in diesem Band sehr viel. Esmé, die nun Aylórien heißt da sie eine Lichtelfe ist, ist mir auch im zweiten Band wieder sehr symphatisch und mitunter meine Lieblingsperson. Sie bleibt sich selbst aber treu und ist eine starke, unabhängige junge Frau. Als Elfe fällt es ihr oft schwer, sich daran zu erinnern das sie nicht mehr wie ein Mensch empfinden und fühlen kann. Leider hatte ich das Gefühl, das sie manchmal etwas in den Hintergrund gedrängt wurde, aber da man sie schon im Vorgängerband sehr gut kennen lernen durfte ist das kein Problem. Sehr gut fand ich auch den Bösewicht: der Zauberer Suadus. Mit ihm sind der Autorin einige sehr spannende und wirkungsvolle Szenen gelungen. Besonders loben kann ich nicht nur den schönen, geschmeidigen Schreibstil von Amanda Koch sondern auch ihre zauberhafte Welt die sie aus Worten erschaffen hat. Immer wieder entdeckt man gemeinsam mit den Buchfiguren neue Ecken und Stellen und diese wurden so trefflich beschrieben das ich immer ein tolles Bild vor Augen hatte. ~ FAZIT ~ Mit der Fortsetzung von 'Die Prophezeiung' hat mich die Autorin Amanda Koch wirklich sehr überrascht! Die Handlung in diesem Buch ist noch komplexer, spannender und man hat das Gefühl als würde man sich mitten in der Geschichte befinden. Ich war absolut verzaubert während dem Lesen und bin nun schon sehr gespannt auf das Finale!

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Eine magische Reise beginnt...
von Sharons Bücherparadies am 21.10.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich selber bin ein kleiner Fan von Avalon Büchern. Umso mehr freute ich mich auf dieses Buch. Der Einstieg in das Buch war wirklich sehr einfach, denn man wurde nicht direkt in die Fantasy Welt hinein geworfen, sondern nach und nach in diese entführt. Das fand ich gleich zu... Ich selber bin ein kleiner Fan von Avalon Büchern. Umso mehr freute ich mich auf dieses Buch. Der Einstieg in das Buch war wirklich sehr einfach, denn man wurde nicht direkt in die Fantasy Welt hinein geworfen, sondern nach und nach in diese entführt. Das fand ich gleich zu Beginn sehr positiv. Als es dann endlich um Avalon ging, spürte man die Magie dessen, die wundervoll beschriebenen magischen Orte und war ganz schnell tief in der Geschichte drin. Auch Fabelwesen wie Dämonen, Zauberer, Göttinnen oder Priesterinnen kamen in der Geschichte vor. Amanda Koch schaffte es einfach eine tolle Atmosphäre zu erschaffen und bei dem Leser ein detailliertes Bild vor Augen entstehen zu lassen. Der lockere, jugendliche und vorallem einfache Schreibstil rundete das Buch dann wundervoll ab. Es wurde aus der 3. Person erzählt und ein Wechsel aus den Erzählperspektiven schaffte somit eine interessante Abwechslung. Auch für Spannung und Action war in diesem Buch das ein oder andere Mal gesorgt. Es wurde also nie langweilig und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Am Ende des Buches dachte ich das ein oder andere Mal, dass Amanda Koch einen fiesen Cliffhanger einbringen würde, doch so war dies zum Glück nicht. Der Leser wurde mit einem guten und zufrieden gestellten Gefühl zurück gelassen, was natürlich auch wieder Lust auf Band 2 machte. Die Protagonistin Esmé war mir sofort sympathisch. Anfangs wirkte sie sehr introvertiert und in sich gekehrt, doch schon bald merkte man, welch positive Entwicklung sie machte. Sie kam aus sich heraus und entwickelte eine neue Persönlichkeit. Auch Raven ist ein toller Charakter. Er zeigte Stärke und Verantwortung, doch ließ er sich schnell von Esmé aus der Bahn werfen, so, dass ein Gefühlschaos entstand. Die Liebe zwischen den beiden wächst ganz nebenbei, so, dass an der Haupthandlung immer wieder festgehalten wurde. Es gab noch den ein oder anderen Nebencharakter, der mich auf seiner Reise rund um Avalon verzaubern konnte. Natürlich ließ die Autorin noch einige offene Fragen bezüglich der Charaktere im Raum stehen, da diese sich mit Sicherheit weiter entwickeln werden. Somit macht es mir natürlich noch mehr Spaß auf den Folgeband zu warten. Dies ist der Auftakt einer neuen wunderschönen Reihe von Amanda Koch, ein Buch, was mich verzaubern konnte und auf eine mystische Reise mitnahm, welches ich jedem Fantasyleser ans Herz legen möchte und hoffentlich nicht lange auf Band 2 warten lässt. - Cover: 5/5 - Story: 5/5 - Schreibstil: 5/5 - Emotionen: 5/5 - Charaktere: 5/5 Gesamt: 5/5

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sagenhafter Auftakt
von mithrandir am 18.05.2013
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Esmé hat sich schon lange von ihrer Umwelt zurückgezogen und der Kontakt mit anderen Menschen ist für sie sehr anstrengend. Sie verliert sich in ihren Träumen, in denen immer öfter ein junger Mann erscheint, von dem sie sich magisch angezogen fühlt. Einzig ihr Bruder Eric schafft es, sie ab... Esmé hat sich schon lange von ihrer Umwelt zurückgezogen und der Kontakt mit anderen Menschen ist für sie sehr anstrengend. Sie verliert sich in ihren Träumen, in denen immer öfter ein junger Mann erscheint, von dem sie sich magisch angezogen fühlt. Einzig ihr Bruder Eric schafft es, sie ab und an aus sich herauszuholen. Gemeinsam mit Eric versucht sie hinter ein Geheimnis zu kommen, das ihren Bruder lange belastet hat und ihm auch jetzt, nach dem Auffrischen seiner Erinnerung, wieder sehr zu schaffen macht. Bei ihren diesbezüglichen Nachforschungen trifft Esmé zufällig auf zwei merkwürdige, junge Männer. Einer von ihnen ist der Mann aus ihren Träumen. Wie kann das möglich sein? Gibt es tatsächlich eine Verbindung zwischen ihnen? Die ansprechenden Grün-Töne des Covers haben mich gleich angesprochen und zum Lesen eingeladen. Das 415 Seiten starke, gebundene Buch ist eine echte Augenweide für jeden Fantasy-Fan. Der Schreibstil von Amanda Koch ist wirklich sehr schön und fließend und hat mich sehr schnell in die Geschichte hineingetragen. Angenehm aufgefallen ist mir auch der umfangreiche und gehobene Wortschatz, der sich angenehm von manch anderen Romanen abhebt und zwischendurch fast als poetisch zu bezeichnen ist. Die gut beschriebenen Charaktere waren mir recht schnell sympathisch und insbesondere Esmé, an deren Gefühlen und Gedanken ich teilhaben durfte, hat es mir mit ihrer inneren Zerissenheit sehr angetan. Schon lange fühlt sie sich fehl am Platze und zieht sich immer mehr zurück. Sie fühlt, dass sie anders ist und erst Ravens Auftauchen holt sie aus ihrem Schneckenhaus heraus. Von da an macht sie eine unbeschreibliche Entwicklung durch, von der man einfach selbst gelesen haben muss. Auch Raven ist ein ganz besonderer Mann. Geprägt durch die Ereignisse in seiner frühen Kindheit hat er einen besonderen Bezug zu seinem Großvater, der für ihn Lehrmeister und Vorbild ist und, der sich für seine Enkel liebevoll aufopfert. Doch gleichzeitig bereitet er sie auf eine besondere Aufgabe vor, die ihr Familienerbe ist und vermittelt ihnen unter anderem auch sehr viel Verantwortungsbewusstsein. Dies hat Raven sehr geprägt und bestimmt schon lange sein Handeln. Esmés Auftauchen wirft ihn daher aus seiner vorherbestimmten Bahn, weshalb er lange mit seinen Gefühlen hadert. Letztendlich war ich nicht nur von den Charakteren begeistert, sondern auch von dem wundervollen Gerüst, dass die Autorin um sie herumgezaubert hat. Ich denke, Avalon ist wahrscheinlich fast jedem ein Begriff und ich habe es sehr genossen, wie stimmig die Autorin die Mystik, die sich darum rankt, in ihre Geschichte miteingearbeitet hat. Ihre bildhaften Beschreibungen haben mich an ferne Orte entführt und mit das Gefühl gegeben, gemeinsam mit den Charakteren im magischen Land Amaduria zu sein. Fazit: "Die Wächter von Avalon - Die Prophezeiung" ist der Auftakt einer Fantasyreihe von Amanda Koch. Viel zu schnell war ich am Ende angelangt; dabei hätte ich zu gerne noch viel mehr von den gut gezeichneten Charakteren erfahren. Ich wurde verzaubert von einer fantastischen Geschichte, die immer noch in mir nachhallt und hoffe auf ein baldiges Wiedersehen mit den liebgewonnen Charakteren und dem magischen Amaduria.

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Die Wächter von Avalon
von buchleserin am 15.05.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext: Vertraue darauf, was mit dir geschieht. Trauer. Sehnsucht. Das verraten die Augen der achtzehnjährigen Esmé Breckett – bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert. Der Geist von Avalon ruft nach ihr und sie fühlt einen Zauber um sich, der sie auf seltsamem Weg Raven Sutton treffen lässt. Aber... Klappentext: Vertraue darauf, was mit dir geschieht. Trauer. Sehnsucht. Das verraten die Augen der achtzehnjährigen Esmé Breckett – bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert. Der Geist von Avalon ruft nach ihr und sie fühlt einen Zauber um sich, der sie auf seltsamem Weg Raven Sutton treffen lässt. Aber wer ist dieser junge Mann, der ihr so seltsam vertraut erscheint? Esmé erfährt von der Prophezeiung der Lichtelfen: Avalon ist in Gefahr und mit der heiligen Insel auch das magische Land Amaduria. Mächtige Feinde bedrohen die Wächter von Avalon, die Erben des großen Merlin. Die schwarzen Alben sind stark, und in einer Vision sieht Esmé Ravens Tod. Das dunkle Grauen greift auch nach ihr. Ist sie wirklich Teil einer Prophezeiung? Kann sie Raven im Zauber der magischen Welt retten? Meinung: Das Cover ist wunderschön gestaltet und passt sehr gut zur Geschichte, es ist wirklich sehr gelungen. Hinten im Buch ist eine Ahnentafel der Erben Merlins. „Die Prophezeiung“ ist der Auftakt der Trilogie „Die Wächter von Avalon“. Die Fortseztung „Der Fluch des Suadus“ ist bereits in Arbeit. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen. Durch die schönen, detaillierten Beschreibungen kann man sich alles bildlich richtig gut vorstellen und den Zauber von Avalon spüren. Amanda Koch hat einen ganz wunderbaren Erzählstil. Man taucht ein in die magische Welt von Avalon. Der Roman ist sehr gefühlvoll und mitreißend erzählt. Die Geschichte hat mich von Anfang bis Ende gefesselt und ich bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt. Die Protagonisten sind sehr gut dargestellt und auch ihre Gefühle sind wunderbar beschrieben. Die Hauptcharaktere Esmé und Raven waren mir gleich sehr sympathisch. Esmé fühlt sich irgendwie anders und spürt einen Zauber um sich und sie hat Visionen. Und dann ist da noch die Prophezeiung. Raven der als kleiner Junge fast gestorben wäre, wird einer der Wächter von Avalon. Die beiden kommen sich näher. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut beschrieben. Raven hat noch drei Geschwister. In dieser Generation wird es vier Wächter von Avalon geben. Der Großvater Cranos hat die Geschwister auf dem Anwesen Rocca Lovo in Irland, mit einem Schutzzauber in Sicherheit gebracht und auf ihre Aufgabe als Wächter vorbereitet. Denn Sharok, der Fürst der schwarzen Alben, der Dämonen der Finsternis, ist aus der Verbannung entkommen. „Die Prophezeiung“, der Auftakt der Trilogie „Die Wächter von Avalon“, ist wirklich sehr gelungen.

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Die Geschichte hat mich verzaubert
von einer Kundin/einem Kunden aus Oederan am 25.04.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe das Buch in der Buchhandlung gekauft, weil es mir eine Freundin empfohlen hatte (Sie hat die Autorin auf der Buchmesse in Leipzig kennengelernt). Und ich muss sagen: So schnell habe ich noch nie ein Buch gelesen. In einer Nacht war ich durch, denn die Geschichte hat mich total... Ich habe das Buch in der Buchhandlung gekauft, weil es mir eine Freundin empfohlen hatte (Sie hat die Autorin auf der Buchmesse in Leipzig kennengelernt). Und ich muss sagen: So schnell habe ich noch nie ein Buch gelesen. In einer Nacht war ich durch, denn die Geschichte hat mich total gefesselt. Esmé ist einem Geheimnis auf der Spur und ich hatte eine Vermutung ... aber es war etwas ganz anderes. Danach musste ich einfach wissen, wer sie begleitet und was es mit ihrer Begegnung mit Raven auf sich hat. Die Wächter von Avalon ist ein tolles Buch, dass ich nur weiterempfehlen kann. Mich hat die Autorin verzaubert.

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Eine tolle Fantasygeschichte mit kleinen Schwächen in der Erzählperspektive
von einer Kundin/einem Kunden am 25.04.2016
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Was erwartet euch? Vertraue darauf, was mit dir geschieht. Trauer. Sehnsucht. Das verraten Esmé Brecketts Augen – bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert. Der Geist von Avalon ruft nach ihr, und sie spürt einen Zauber um sich, der sie zu Raven Sutton führt. Aber wer ist dieser junge Mann,... Was erwartet euch? Vertraue darauf, was mit dir geschieht. Trauer. Sehnsucht. Das verraten Esmé Brecketts Augen – bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert. Der Geist von Avalon ruft nach ihr, und sie spürt einen Zauber um sich, der sie zu Raven Sutton führt. Aber wer ist dieser junge Mann, der ihr so seltsam vertraut erscheint? Esmé erfährt von der Prophezeiung der Lichtelfen: Die heilige Insel Avalon und das magische Land Amaduria sind in Gefahr. Mächtige Feinde bedrohen die Wächter von Avalon, die Erben des großen Merlin. Die schwarzen Alben sind stark, und in einer Vision sieht Esmé Ravens Tod. Das dunkle Grauen greift auch nach ihr. Ist sie wirklich Teil einer Prophezeiung? Kann sie Raven im Zauber der magischen Welt retten? Meine Meinung Das Cover ist in einem smaragdenen Grün gehalten und passt somit perfekt zu der Geschichte. Das Cover hat mich total angesprochen bevor ich erst den Inhalt gelesen habe. Der Schreibstil ist sehr leicht geschrieben, sodass man sehr flüssig lesen konnte. An manchen Stellen wurden magische Wörter benutzt, die mich dann doch etwas verwirrt haben und ich sie erstmal googeln musste. Hier wäre vielleicht ein Glossar am Ende hilfreich gewesen. Das Buch ist aus der Perspektive des dritten Erzählers geschrieben, der allwissend ist. So erhält man von jedem Charakter einen persönlichen Einblick ohne direkt in die Person einzutauchen. Dass lässt an manchen Stellen die Charaktere etwas blass wirken und emotionslos. Der Schreibstil ist wirklich interessant und hebt sich von anderen ab, jedoch hätte man hier vielleicht noch ein bisschen tiefer gehen können, sodass der Leser richtig ins Buch eintauchen kann. Die Geschichte jedoch hat mich von Anfang an gefesselt. Die Umgebung ist sehr bildhaft beschrieben und man konnte sich sehr gut in Avalon hineinversetzten. Es handelt in der Geschichte um Liebe, Verrat und die magische Welt Avalon und Amaduria. Wir treffen auf Magier, Elfen und auch einen Kampf, wie es sich für eine schöne Fantasygeschichte gehört. Durch die Erzählperspektive sind die Charaktere für mich noch etwas blass geblieben und ich hoffe, dass sich das im zweiten Band ändert. Wäre sonst schade um eine wirklich tolle Geschichte. Fazit Ich kann dieses Buch gerade als Jugendroman im Fantasybereich sehr empfehlen. Trotz einiger Schwächen ist es doch eine sehr tolle Geschichte und ich bin gespannt auf Band 2.

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Atmosphärischer erster Band mit kleinen Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 28.08.2015
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Nachdem es die ersten knapp 100 Seiten schien, als würden diese Geschichte und ich nicht miteinander warm werden, wurde sie danach zunehmend atmosphärischer und konnte mich doch noch von sich überzeugen. Ein Kompliment hat die Herstellungsqualität des Hardcovers verdient: von Cover, Gestaltung und Bindung war ich sehr begeistert, vor allem... Nachdem es die ersten knapp 100 Seiten schien, als würden diese Geschichte und ich nicht miteinander warm werden, wurde sie danach zunehmend atmosphärischer und konnte mich doch noch von sich überzeugen. Ein Kompliment hat die Herstellungsqualität des Hardcovers verdient: von Cover, Gestaltung und Bindung war ich sehr begeistert, vor allem das hochwertige dickere Papier hat beim Lesen überzeugt. Worldbuilding Die Geschichte beginnt mit einer langen Passage, die allein aus Esmés Sicht geschrieben ist und in der "normalen" Welt spielt. Mit der Einführung von Raven als zweiter Hauptfigur beginnen wir dann jedoch auch die sehr spannende Welt Amadurias und Avalons kennenzulernen. Amaduria ist eine magische Welt, die nur von magischen Wesen betreten werden kann. Das Zentrum der Magie liegt auf der heiligen Insel Avalon. Leider wird Amaduria jedoch durch den Dämon der Finsternis bedroht, der seiner Gefangenschaft entkommen ist und nun Allianzen schmiedet, um die Macht Avalons an sich zu reißen. Verhindern müssen dies die vier Wächter Avalons, die kurz vor der Initiation stehen: Raven, Ian, Quinlan und Evolet. Koch baut hier eine sehr komplexe und realistische Welt auf, die detailreich und in gut platzierten Häppchen gezeichnet wird, so dass sie problemlos zu begreifen ist. Sowohl der Weltenentwurf als auch die Geschichte wirken geradezu ätherisch und es kommt eine mystische Atmosphäre auf, die durch die Entlehnung aus der Artussage gespeist wird und mich sehr für sich eingenommen hat. Spannungsbogen Wie schon erwähnt hatte ich mit dem ersten Viertel des Romans meine Probleme. Esmé als Protagonistin erschien mir zunächst leider unsympathisch - und das war meinem Lesevergnügen wirklich abträglich, da sie zu Beginn die Geschichte allein trägt. Wir steigen damit ein, dass Esmé beschreibt, sie würde sich in ihrer Welt und Familie fremd fühlen, während sie spürt, dass sie sich innerlich verändert. Um genau diese Tatsache kreist die Geschichte einfach zu lange: die Spannung fehlt, mit den immer gleichen Wortwendungen wird immer wieder Esmés unveränderter Zustand beschrieben, als drehe sie sich in einem gedanklichen Hamsterrad. Mit dem Auftritt von Raven in der Geschichte und in Esmés Leben wird es dann jedoch bald spannender. Endlich nimmt Esmés Veränderung Form an und man erfährt als Leser nach und nach, was eigentlich Sache ist, während sich zugleich die Bedrohung für Amaduria und die Wächter aufbaut. Ab diesem Zeitpunkt steigt die Spannung kontinuierlich und gipfelt in einem wirklich spektakulären Showdown, in dem sich die Ereignisse geradezu überschlagen. Charaktere Obwohl Esmé mit fortlaufender Seitenzahl auf dem Sympathie-Barometer steigt, fand ich sie zu Anfang fast schon unausstehlich. Sie suhlt sich in ihrem Selbstmitleid, keinen Zugang zu ihrer Familie, keine Freunde und keinen Plan für die Zukunft zu haben. Zudem behandelt sie ihre Eltern mit einer solchen Kälte, die vor allem ihre Mutter nicht verdient. Das gipfelt dann sogar darin, dass sie völlig ohne jeden Gewissensbiss ihre Eltern ohne Aufklärung hinter sich lässt - in dem Wissen, dass sie sie womöglich nie wiedersieht. Wie mies ist das denn? Mit Raven zusammen gefällt sie mir jedoch sehr gut. Sie ist ihrer Veränderung gegenüber sehr aufgeschlossen und akzeptiert sie schnell. Etwas haltlos fand ich die Liebesgeschichte zwischen den beiden. Bevor sie sich überhaupt richtig kennenlernen, lieben sie sich, da Esmé ihn in zahlreichen Visionen gesehen hat und diese Liebe einfach irgendwie da ist. Trotz der wenigen realen Zeit, die sie miteinander haben, ist ihre Liebe praktisch bodenlos und unendlich. Mein Kitsch-Herz findet das super, aber dann meldet sich der Logik-Verstand hier doch mit einem kleinen Stirnrunzeln zurück. Schreibstil Amanda Koch hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil, auch wenn sie gerade bei der Schilderung von Esmés Gefühlswelt wenig abwechslungsreiche Phrasen nutzt. In ihrer Geschichte wechseln die Perspektiven im Text übergangslos: im einen Satz wird noch aus Esmés Sicht geschrieben, im nächsten aus Ravens. Zu Beginn musste ich mich daran erst noch gewöhnen, dann fand ich es jedoch vorteilhaft, weil Koch dadurch ohne großes Federlesen die verschiedenen Sichten auf die Geschehnissen verweben kann. Fazit Wo die Geschichte zu Anfang Startschwierigkeiten in Bezug auf Spannung und Protagonistin bereithielt, wurde es anschließend immer besser, je komplexer das faszinierende Worldbuilding wird. Die Spannung baut sich ab dem zweiten Viertel kontinuierlich auf und kann mit guten Plot Twists bis zum spektakulären Finale meine Aufmerksamkeit halten. An die Hauptfigur Esmé musste ich mich eindeutig erst gewöhnen; die Liebesgeschichte war süß aber etwas unrealistisch - dafür wird man allerdings durch die magische und fesselnde Atmosphäre der Geschichte entschädigt.

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Toller letzter Teil!
von Wolfhound am 31.05.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Vergessene Kraftlinien erschüttern Avalon. Erst nach einem Gespräch mit Elodir sieht die Hohepriesterin von Avalon etwas klarer und beginnt, Nachforschungen anzustellen. Sie ruft die Wächter Raven, Ian, Quinlan und Evolet zur Hilfe und sendet sie nach Irland. Dort sollen sie nach den Ursprüngen der Túatha de Danann, dem Volk... Vergessene Kraftlinien erschüttern Avalon. Erst nach einem Gespräch mit Elodir sieht die Hohepriesterin von Avalon etwas klarer und beginnt, Nachforschungen anzustellen. Sie ruft die Wächter Raven, Ian, Quinlan und Evolet zur Hilfe und sendet sie nach Irland. Dort sollen sie nach den Ursprüngen der Túatha de Danann, dem Volk der Göttin, forschen. Während Raven zusammen mit der Lichtelfe Aylórien auf die Aran-Inseln reist, um dem Hinweis um die Himmelskörperkonstellation Sonáranis nachzugehen, reisen die anderen Wächter zu dem Punkt in Irland wo das Volk der Göttin ehemals die irdische Welt erstmals betrat. Doch was haben ihre Nachforschungen mit de Legende von Ýr zu tun? Und wie steht es um Aylóriens sehnlichsten Wunsch, endlich wieder menschlich zu werden? Amanda Koch ist mit der Legende von Ýr ein perfekter Abschluss für ihre Wächter-Trilogie gelungen. Wieder nimmt sie den sehnlichsten Wunsch der Lichtelfe auf und schlägt mit Esmés Bruder den perfekten Bogen in Aylórins menschliche Vergangenheit. Auch die Entwicklung der Wächter kommt nicht zu kurz, sie werden mit Ängsten, Situationen und Gefahren konfrontiert, die sie stärken und ihre Charaktere wachsen lassen. Mit Muireall hat Amanda Koch einen Charakter erschaffen, der den persönlichen Kampf zwischen Gut und Böse eines jeden Menschen auf der Welt in Reinform verkörpert. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Und selbst ohne dass man die beiden vorangehenden Teile gelesen hat kommt man schnell und gut in die Geschichte und tappt auch nicht lange im Dunkeln. Denn Frau Koch schafft es auf angenehme und unaufdringliche Weise Rückblicke auf Vorangegangenes in die Geschichte einzubauen und verzichtet so glücklicherweise auf einen oft so typischen Rückblick zu Beginn des Buches. Auch die Zeichnungen der Landkarten der irdisvhen Welt und Amadurias müssen kurz erwähnt werden, da sie sehr schön und detailreich sind und die Orientierung in den Welten doch sehr erleichtern. Ein paar Kleinigkeiten haben mich doch gestört, an einigen Stellen hätte ich mir ein paar mehr Sätze gewünscht, was aber meinem eigenen Empfinden entspricht und dem Lesespaß definitiv keinen Schaden zufügt.

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