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Die Welle

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Deutschland. Heute. Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger (Jürgen Vogel) startet während einer Projektwoche zum Thema "Staatsformen" einen Versuch, um den Schülern die Entstehung einer Diktatur greifbar zu machen. Ein pädagogisches Experiment mit verheerenden Folgen. Was zunächst harmlos mit Begriffen wie Disziplin und Gemeinschaft beginnt, entwickelt sich binnen weniger Tage zu einer richtigen Bewegung. Der Name: DIE WELLE. Bereits am dritten Tag beginnen Schüler, Andersdenkende auszuschliessen und zu drangsalieren. Als die Situation bei einem Wasserballturnier schliesslich eskaliert, beschliesst der Lehrer, das Experiment abzubrechen. Zu spät. DIE WELLE ist längst ausser Kontrolle geraten....
Portrait
Morton Rhue, der eigentlich Todd Strasser heisst, wurde am 5. Mai 1950 auf Long Island, New York, geboren und wuchs auch dort auf. Als junger Mann reiste er durch die USA und Europa und verdiente sich sein Geld z. B. als Schiffssteward und Strassenmusiker.
Nach dem Studium arbeitete er einige Jahre als Zeitungsreporter und Werbetexter.
Schliesslich entschloss sich Morton Rhue dazu, das Schreiben von Büchern zu seinem Hauptberuf zu machen. Seitdem hat er eine grosse Menge von Romanen und Kurzgeschichten verfasst - in Amerika gehört er zu den bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren.
Sein in Deutschland berühmtestes Buch ist "Die Welle", das seit Jahrzehnten zur Schullektüre gehört und das vielfach ausgezeichnet wurde.
Morton Rhue lebt nach wie vor in New York. Seine Hobbys sind Angeln, Skifahren und Surfen. Über seine Bücher sagt er: "Gute Jugendliteratur soll dem Leser helfen richtige Entscheidungen zu treffen."
Jürgen Vogel, geboren 1968, ist ein bekannter deutscher Schauspieler.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 06.10.2008
Regisseur Dennis Gansel
Sprache Deutsch (Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte)
EAN 4011976852681
Genre Drama
Studio Universal Pictures Customer Service Deutschland/Österreich
Originaltitel (2008)
Spieldauer 103 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat Deutsch: DTS 5.1, Deutsch: Dolby Digital 5.1, Hörfilmfassung in DD Stereo 2.0
Verkaufsrang 683
Film (DVD)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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interessanter Film!
von Buch-Fan am 02.07.2008

Ein wirklich interessanter Film. Durch den Film kann man sehen wie schnell ein Klassenprojekt außer Kontrolle geraten kann! Guter Film, mit einer interessanten und spannenden Handlung mit guten jungen Schauspielern. Empfehlenswert!!!

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5 1
die welle
von Michael Kühn aus dem Westerwald am 21.01.2010

Die Welle mit Jochen Vogel in der Hauptrolle, basiert aus einem stattgefundenen Schulexperiment. Das Themas Anarchie und Autokratie in Staatsform überfordert die Schüler so sehr, das das Projekt aus dem Ruder läuft. Der Lehrer erkennt die Gefahr zu spät, sodass es schnell zu Übergriffen kommt. Die Geschichte wurde zu... Die Welle mit Jochen Vogel in der Hauptrolle, basiert aus einem stattgefundenen Schulexperiment. Das Themas Anarchie und Autokratie in Staatsform überfordert die Schüler so sehr, das das Projekt aus dem Ruder läuft. Der Lehrer erkennt die Gefahr zu spät, sodass es schnell zu Übergriffen kommt. Die Geschichte wurde zu sensibel dargestellt, die Wirklichkeit ist wesentlich dominanter. Der Außenseiter,der Ausländer, oder der anders Denkende fehlt in dieser Geschichte. Auch der Widerstand gegen die Welle kommt nicht ganz zur Geltung, Freundschaften werden zu schnell aufgegeben, was auch heute nicht ganz so schnell geschieht. Heute traue ich der Jugend mehr Selbstbestimmungsmut zu, auch werden heute viel schneller Unterhändler eingesetzt. Brisante Geschichte, man hätte mehr daraus machen können, sonst recht ordentlich.

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2 0
Surf heil
von Thomas Zörner aus Lentia am 28.11.2011

Ein Geständnis: es gibt kaum einen deutschen Film, der mich bisher überzeugt hat. Natürlich gibt es immer wieder Ausnahmen, die diese Regel bestätigen. „Die Welle“ ist ein fast eine solche. „Die Welle“ ist natürlich nicht nur ein Film, sondern vor allem ein weltbekanntes Jugendbuch, das auch schon oft als... Ein Geständnis: es gibt kaum einen deutschen Film, der mich bisher überzeugt hat. Natürlich gibt es immer wieder Ausnahmen, die diese Regel bestätigen. „Die Welle“ ist ein fast eine solche. „Die Welle“ ist natürlich nicht nur ein Film, sondern vor allem ein weltbekanntes Jugendbuch, das auch schon oft als Klasselektüre herangezogen wurde, ob seiner Tiefgründigkeit, und starken Moral. Eine Verfilmung schien eigentlich längst überfällig. Dennis Gansel hat sich nun ein Herz gefasst, und zeichnet sich für Regie, und teils für das Drehbuch aus, das, vor allem gegen Ende, doch vom Original abweicht. Rainer Wenger ist Lehrer. Im Laufe einer Projektwoche sieht er die Möglichkeit den Unterricht zum Thema „Diktatur“ etwas interessanter zu gestalten, und anstatt den Stoff nur durchzupauken, spielt er sozusagen eine Diktatur nach. Die zunächst skeptischen Schüler begeistern sich langsam immer mehr für ihre kleine Bewegung, die bald den Namen „Die Welle“ trägt, und neben Uniformen (ein weißes Hemd), auch Disziplin verlangt. Die Jugendlichen merken zunächst nicht, wie der vermeintliche Spaß ihr Handeln und Denken beeinflusst. Wobei der ehemalige Außenseiter Tim seinen neuen Status als Akzeptierter genießt, und im Gegensatz Karo langsam die Gefahren hinter der Welle sieht. Die Thematik des Buchs an eine deutsche Schule ist nicht nur aufgrund des Drehorts schlüssig, sondern auch geschichtlich interessant. Allerdings versäumt es Gansel darauf wirklich etwas zu machen, besonders gegen Ende. Im Buch endet das aus dem Ruder gelaufene Experiment damit, dass der Lehrer seinen Schützlingen ihren erwarteten Führer präsentiert, indem er ein Bild von Adolf Hitler enthüllt. Im Film geht man einen anderen Weg. Zwar gipfelt alles auch hier in einer Versammlung der Organisation, doch endet diese wesentlich drastischer, was vielleicht deutlicher schlucken lässt, dem Stoff aber seine Grundaussage etwas nimmt. Das Filmende ist eindringlich, aber nur in Sachen Holzhammer, hintergründiger ist das des Buches. Außerdem missfällt Gansels Haltung zur Welle selbst. Die Macher verabsäumen es die Organisation als wirklich gefährlich zu zeigen, im Endeffekt sind es nur Einzelne, die das Gefahrenpotential ausmachen. Manchmal ertappt man sich als Zuseher gar dabei sich für das Projekt zu begeistern, und den Gegenfiguren abgeneigt zu sein. Was aber auch daran liegt, dass besagte Gegner keine Sympathieträger sind. Die Figuren machen es dem Publikum allgemein schwer in die Geschichte einzutauchen, da sie sehr schablonenhaft, um nicht sagen „klischeetriefend“ sind. Der Außenseiter, der Sportler, die Sportlerfreundin, die Schlägertypen, sie alle sind da. Schauspielerisch gibt man sich aber kaum eine Blöße, besonders Jürgen Vogel als Rainer Wenger und Frederick Lau als Tim Stoltefuss stechen hervor. Am Ende bleibt „Die Welle“ ein zwiespältiger Film, der zwar oft spannend ist, aber seine Aussage nicht konsequent genug verfolgt.

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Naja...
von einer Kundin/einem Kunden am 24.07.2010

Ich habe den Film vor kurzem mit meiner Klasse in der Schule gesehen, nachdem wir die Lektüre gelesen und durchgenommen hatten. Wenn man vorher das Buch kennt, sind die Erwartungen natürlich hoch und man hat bestimmte Vorstellungen wie der Film sein soll. Deswegen war ich ziemlich enttäuscht, meiner Meinung... Ich habe den Film vor kurzem mit meiner Klasse in der Schule gesehen, nachdem wir die Lektüre gelesen und durchgenommen hatten. Wenn man vorher das Buch kennt, sind die Erwartungen natürlich hoch und man hat bestimmte Vorstellungen wie der Film sein soll. Deswegen war ich ziemlich enttäuscht, meiner Meinung nach, ist der Film zwar sehr fesselnd und sehr modern (Pluspunkt!), jedoch werden die Welle, ihre Entwicklungen und ihre "Erfolg" nicht so gut geschildert wie im Buch. Wichtige Ereignisse werden weggelassen oder komplett verändert... Manches, was im Film passiert, hat nicht im geringsten mit dem Buch zu tun! Auch hatte ich Schwierigkeiten, die ganzen Charaktere auseinanderzuhalten, es wurden im Film andere Namen (!!!) und viele neue (unwichtige!!!) Charaktere eingeführt, was es mir erschwert hat, mich zurechtzufinden. Andererseits finde ich den Alltag der Jugendlichen sehr realitätsgetreu dargestellt, ich finde der Film spricht Jugendliche sehr an. Insgesamt nur 2 Sterne, ich hatte mir viel mehr erhofft. Aber ist ja auch Geschmackssache...

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der Leser
von einer Kundin/einem Kunden am 27.08.2013

Der Film geht unter die Haut!! Wenn man ehrlich zu sich selber ist stellt man fest, dass wahrscheinlich jeder so reagieren würde. Oder zumindest fast jeder. Ein eindrücklicher Film. Nachhaltig!

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ACHTUNG
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2013

Kaum ein Schüler im deutschsprachigen Raum kennt dieses Buch nicht. Das Experiment ob der Nationalsozialismus heute noch eine Chance hätte nimmt seinen Anfang und über alle Stufen der Entwicklung nimmt es seine Lauf bis zum Ende, der bittern Wahrheit das fast über Nacht ein totalitäres Regime, in der so... Kaum ein Schüler im deutschsprachigen Raum kennt dieses Buch nicht. Das Experiment ob der Nationalsozialismus heute noch eine Chance hätte nimmt seinen Anfang und über alle Stufen der Entwicklung nimmt es seine Lauf bis zum Ende, der bittern Wahrheit das fast über Nacht ein totalitäres Regime, in der so aufgeklärten Zeit Fuß fassen konnte und wächst. Diese Buch ist kein Science Fiction, das passiert leider oft auf der Welt und wir müssen stets auf der Hut sein. Für mich war dieses Buch als Jugendlicher die Brille mit der ich genauer sah und noch heute sehe. Jürgen Vogel als Lehrer mit unkonventionellen Mitteln um seine Schüler über die Gefahren von Gemeinschaften zu unterreichten spielt gekonnt und darf sich getrost Star der deutschen Schauspieler nennen. Im Buch konnte ich mich als Leser noch abgrenzen, beim Film musst ich mich schon zusammen nehmen um nicht auf zu springen und den „Move“ zu machen. Also ansehen und aufpassen.

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Ein eindrucksvolles Experiment
von M.L.H am 17.09.2014

Nach dem beeindruckenden Buch, freute ich mich um so mehr auf die Verfilmung. Ich hatte durchaus hohe Ansprüche und der Film konnte viele auch noch toppen. Die Jungdarsteller spielen überzeugend, Jürgen Vogel nimmt man die Rolle des eifrigen und motivierten Lehrers jederzeit ab und der Film ist modern, flott... Nach dem beeindruckenden Buch, freute ich mich um so mehr auf die Verfilmung. Ich hatte durchaus hohe Ansprüche und der Film konnte viele auch noch toppen. Die Jungdarsteller spielen überzeugend, Jürgen Vogel nimmt man die Rolle des eifrigen und motivierten Lehrers jederzeit ab und der Film ist modern, flott und spannend inszeniert. Minuspunkte gibt es trotzdem; die Begeisterung entfacht zu schnell, manche Handlungsstricke sind einfach nicht logisch. Zur Verteidigung des Films; man musste das gesamte Material ja dann doch auch in 120 Minuten ins Fernsehen bringen, während das Buch natürlich vieles genauer beschreibt. Auch nicht gelungen sind manche Nebenfiguren, die leider zu schablonenhaft und in einem Fall auch völlig übertrieben und unglaubwürdig sind. Ansonsten gelingt die Verfilmung spannender als vermutet, inklusive keinesfalls unnötigen Verfolgungsjagden. Was das Ende angeht waren die meisten Kritiken gespaltet. Gelingt im Buch (und auch in der wirklichen Geschichte) ein harmloses und glimpfliches Ende, wird im Film eine Person getötet, eine weitere Person schwer verletzt. Besonders die Selbstmordszene ist krass, die Kamera bleibt erbarmungslos an der Person haften. Doch das Ende ist keineswegs dick aufgetragen und auch die Schlussszene, in der Vogel in Handschellen an seinen Schülern und seiner Frau vorbei in Zeitlupe (!) von der Polizei abgeführt wird, ist tragisch und schockierend, durch dieses Ende zeigt der Film eindrucksvoll, was in nur wenigen Tagen mit einem Experiment alles bewirkt werden kann. Wirkt die Idee am Anfang noch hölzern, klärt sie gegen Ende eindrucksvoll über die Nazi-Bewegung und die Folgen einer eventuellen Nachahmung auf. Ein schockierender und eindrucksvoller Film.

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Diktatur
von einer Kundin/einem Kunden aus Dinslaken am 05.06.2012

Wir haben ,Die Welle' gestern mit der klasse geguckt und ich finde den film ziemlich gut. Es handelt um eine gewöhnliche klasse, die ein Projekt zum Thema Diktatur startet. Die Sache gerät aber außer Kontrolle und als der Lehrer die Sache abbrechen will, werden 2 Schüler erschossen. Der Film basiert auf... Wir haben ,Die Welle' gestern mit der klasse geguckt und ich finde den film ziemlich gut. Es handelt um eine gewöhnliche klasse, die ein Projekt zum Thema Diktatur startet. Die Sache gerät aber außer Kontrolle und als der Lehrer die Sache abbrechen will, werden 2 Schüler erschossen. Der Film basiert auf wahrer Begebenheit! Fazit: lehrreich, gelungen und spannend ;D

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über Autokratie und Disziplin
von Teller of Movies aus Köln am 01.06.2012

In diesem Film erteilt ein Lehrer während einer Projektwoche seinen Schülern Unterricht zum Thema Autokratie. In den Film sind viele theoretische Unterrichtsstunden eingebaut. Letzten Endes stellt der gesamte Film eine Schulung zum Thema Autrokratie mit einer Anlehnung an Nazi Deutschland dar. Damit soll gezeigt werden, dass sich die Geschichte... In diesem Film erteilt ein Lehrer während einer Projektwoche seinen Schülern Unterricht zum Thema Autokratie. In den Film sind viele theoretische Unterrichtsstunden eingebaut. Letzten Endes stellt der gesamte Film eine Schulung zum Thema Autrokratie mit einer Anlehnung an Nazi Deutschland dar. Damit soll gezeigt werden, dass sich die Geschichte jederzeit wiederholen könne, wenn man nicht aus der Vergangenheit lernen will. Und als Projekt namens "Die Welle" wird die gesamte Klasse wie eine Autokratie mit dem Lehrer als Leitfigur geführt. Allerdings geschieht dass auf einem sehr einfachen und harmlosen Niveau, wenn man es mit einer echte Autokratie vergleicht. Ein Schüler namens Stolte hat zu Beginn Kontakt zu Drogenabhängigen und Homosexuellen. Es sind seine Freunde. Doch mit dem Beginn der Welle ändert er sein Verhalten. Seine früheren Freunde werden nun zu seinen Feinden. Er schmuggelt nun kein Rauschgift mehr für sie über die niederländische Grenze, denn jetzt sind die Schüler seiner Klasse zu seinen Freunden geworden. Alle Schüler müssen beim Projekt Welle mitmachen, oder sie müssen den Kurs wechseln. Die Schüler erleben nun praktisch die Themen Disziplin, Gemeinschaftsgefühl und Kameradschaft. Doch der Schüler Stolte ist am meisten von dieser Idee fasziniert und entwickelt einen Übereifer bei dieser Sache. Auch die anderen Schüler beindruckt, dass sie nun erstmals mit Disziplin konfrontiert werden. Alleine Stolte besitzt eine Waffe und hat bald seine Gefühle nicht mehr unter Kontrolle. Dieser Film eignet sich gut zur politischen Bildung. Die gezeigten Vorgänge sind jedoch stark übertrieben, was aber die notwendige Spannung in diesen Film bringt. Ich hatte mir eigentlich etwas mehr davon erwartet.

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Jürgen Vogel in seiner besten Rolle?
von einer Kundin/einem Kunden am 07.06.2011

Dieser Film basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von Morton Rhue. In manchen Schulen ist das Buch sogar Klassenlektüre und dies kann ich nur befürworten. Es geht um die grundsätzliche Meinung, daß eine so verherende Gruppendynamik wie im Dritten Reich eigentlich nicht möglich sein dürfte, denn wir müßten ja alle daraus... Dieser Film basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von Morton Rhue. In manchen Schulen ist das Buch sogar Klassenlektüre und dies kann ich nur befürworten. Es geht um die grundsätzliche Meinung, daß eine so verherende Gruppendynamik wie im Dritten Reich eigentlich nicht möglich sein dürfte, denn wir müßten ja alle daraus gelernt haben. Aber der Lehrer einer Klasse, möchte in einer Projektwoche seinen Schülern zeigen, daß dies ein riesiger Irrtum ist. Aus diesem Experiment entsteht die Welle, eine Gruppe von Schülern, die unter teilweiser Anleitung ihres Lehres ein Kollektiv bilden, was plötzlich und ohne Kontrolle anfängt Alle auszugrenzen, die nicht so sind oder sein wollen wie die Mitglieder der Welle… Mein erster Gedanke zu diesem Film war nicht positiv, da es mittlerweile so viele schlechte deutsche Verfilmungen gibt die lieber niemals hätten gedreht werden dürfen… Aber ich hab ihn mir trotzdem angeschaut und war am Ende einfach nur begeistert von dieser Verfilmung. Ich finde jeder sollte sich diesen Film, und/oder das Buch anschauen, denn die Quintessenz ist genial und läßt einen nachdenken.

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Super Film
von SCHINDLÈR W A L T E R aus Nürnberg am 30.08.2008

Habe diesem sehr ergreifenden Film in Kino gesehen. Er war spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Ich kann diesen Film, wirklich jeden empfehlen. Schaut Ihn an, Ihr werdet es nic´ht bereuen.

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Wirklich empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2008

unbedingt sehen, damit wir heute noch aufpassen, dass es nicht wieder passiert !

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Zum Nachdenken
von Mondschein37 aus Deutschland (Niedersachsen) am 09.10.2008

Würde ich jedem empfehlen es anzuschauen. Wir haben es mit unseren Kindern und deren Freunden es angeschaut. Sie fanden es alle spannend und lehrreich.

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0 2
Genial!
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 21.11.2011
Bewertetes Format: Medium: DVD

Ein wirklich sehr interessanter Film, der die Realität zwar etwas überspitzt darstellt, dennoch super ansprechend gemacht ist. Jürgen Vogel passt perfekt in seine Rolle und auch die restlichen Darsteller überzeugen komplett. Gerade für das jugendliche Publikum enorm sehenswert!

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Super Verfilmung
von einer Kundin/einem Kunden aus Darmstadt am 18.09.2011
Bewertetes Format: Medium: Blu-ray

Gute Verfilmung und großartig von Vogel und den Jungschauspielern dargeboten. Sollte man wenn schon nicht gelesen dann zumindest gesehen haben. Kopf einschalten und drüber nachdenken!

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mit Jürgen Vogel , Frederick Lau , Max Riemelt , Jennifer Ulrich , Christiane Paul , Jacob Matschenz , Cristina do Rego , Teresa Harder , Amelie Kiefer , Odine Johne , Maximilian Vollmar , Elyas M'Barek , Elyas M`Barek , Peter Torwarth , Dennis Gansel

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