orellfuessli.ch

Die Witwe

Ein liebender Ehemann oder ein kaltblütiger Mörder ... Was weiß sie wirklich?. Roman

(11)
DER BESTSELLERERFOLG AUS DEN USA UND GROSSBRITANNIEN
Die Frau.
Jean Taylor führt ein ganz normales Leben in einer englischen Kleinstadt: Sie hat ein hübsches Haus und einen netten Ehemann. Glen und sie führen eine gute Ehe.
Der Mann.
Dann kommt der Tag, der alles ändert: Sie nennen Glen jetzt das Monster. Er soll etwas Unsagbares getan haben. Und Jeans heile Welt zerbricht.
Die Witwe.
Jetzt liegt Glen auf dem Friedhof, und Jean ist frei. Frei, das Spiel endlich nach eigenen Regeln zu spielen ...
Jean Taylor wird uns sagen, was sie weiss.
Perfekt konstruierte psychologische Spannung und komplexe Charaktere, erzählt von einer authentischen Stimme.
Rezension
"Die Witwe" ist wunderbar geschrieben und voller spannender Details. The Guardian
Portrait
Fiona Barton wurde in Cambridge geboren und arbeitete lange bei der «Daily Mail», beim «Daily Telegraph» und bei der «Mail on Sunday». Für ihre Tätigkeit gewann sie den britischen Preis «Reporter of the Year». Viele Jahre war sie als Prozessbeobachterin und Gerichtsreporterin für verschiedene Medien tätig. Heute arbeitet sie als Medientrainerin. «Die Witwe» ist ihr erster Roman.
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 21.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-5097-9
Verlag Wunderlich
Maße (L/B/H) 210/136/33 mm
Gewicht 446
Originaltitel The widow
Auflage 1
Buch (Paperback)
Fr. 23.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 i
Lieferung zur Abholung in Ihre Buchhandlung möglich – Verfügbarkeit prüfen
Premium Card
Fr. 23.90 Umsatz sammeln
Weitere Informationen

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 44252640
    Die Direktive
    von Matthew Quirk
    Buch
    Fr. 28.90
  • 44138499
    Das Gesetz des Sterbens / Inspektor Rebus Bd.20
    von Ian Rankin
    Buch
    Fr. 28.90
  • 44253097
    Locked in
    von Holly Seddon
    (14)
    Buch
    Fr. 18.90
  • 34626068
    Tentler, L: Preis des Verrats
    von Leslie Tentler
    Buch
    Fr. 14.90
  • 40891068
    Eisige Schwestern
    von S. K. Tremayne
    (24)
    Buch
    Fr. 21.90
  • 42435634
    Vor ihren Augen
    von Mary Louise Kelly
    (1)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 39188632
    Was tot ist
    von Belinda Bauer
    (8)
    Buch
    Fr. 22.90
  • 39192651
    Im Angesicht des Feindes / Inspector Lynley Bd.8
    von Elizabeth George
    Buch
    Fr. 14.90
  • 40952646
    Mädchenbeute
    von Belinda Bauer
    Buch
    Fr. 22.90
  • 15527915
    Bienzle und der Biedermann / Bienzle und der Champion
    von Felix Huby
    (1)
    Buch
    Fr. 12.90

Unsere Buchhändler-Tipps

  • 32174290
    Ich. Darf. Nicht. Schlafen.
    von Steve Watson
    (30)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 39214026
    Deine letzte Spur
    von Emily Barr
    (2)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 40952646
    Mädchenbeute
    von Belinda Bauer
    Buch
    Fr. 22.90
  • 41789101
    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
    von Paula Hawkins
    (55)
    Buch
    Fr. 18.90
  • 44252815
    Die Schwester
    von Joy Fielding
    (12)
    Buch
    Fr. 28.90
  • 44253097
    Locked in
    von Holly Seddon
    (14)
    Buch
    Fr. 18.90
  • 45161486
    Die Vermissten
    von Caroline Eriksson
    (5)
    Buch
    Fr. 18.90
  • 39188632
    Was tot ist
    von Belinda Bauer
    (8)
    Buch
    Fr. 22.90
  • 39179288
    Schuldlos schuldig
    von Susan Sloan
    (1)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 44239847
    Hades
    von Candice Fox
    (47)
    Buch
    Fr. 21.90
  • 45165608
    Wie aus dem Nichts
    von Sabine Kornbichler
    (4)
    Buch
    Fr. 18.90

Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
3
5
3
0
0

Was wusste sie wirklich?
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 04.06.2016

Jean Taylor versteckt sich in ihrem Haus und fragt sich, wann denn nun endlich dieser Medienterror aufhört, gibt diese Kleinstadt denn nie Ruhe? Dabei war es doch so gut in ihrem Leben, ein hübsches Haus, ein liebender Gatte und dann verschwand die kleine Bella und ihr Leben geriet aus... Jean Taylor versteckt sich in ihrem Haus und fragt sich, wann denn nun endlich dieser Medienterror aufhört, gibt diese Kleinstadt denn nie Ruhe? Dabei war es doch so gut in ihrem Leben, ein hübsches Haus, ein liebender Gatte und dann verschwand die kleine Bella und ihr Leben geriet aus den Fugen. Als nämlich die Polizei vor der Türe stand und Glen, ihren Mann, für ein Verhör mitnahm. Jetzt ist Glen tot und der Wahnsinn hört immer noch nicht auf, jeder will wissen, was sie, als Ehefrau, wusste. War Glen der Täter? Hat er das kleine Mädchen entführt? Und wo ist Bella? Weiß Jean mehr, als sie uns zugeben möchte? Als ich damals auf dieses Buch aufmerksam gemacht wurde, war ich sofort angetan, denn die Autorin war Prozessbeobachterin und stellte sich immer die Frage, was geht in den ruhigen, stillen Ehefrauen vor, während sie hinter ihrem Mann, dem Verbrecher, stehen und Zusammenhalt symbolisieren. Ich fand deshalb diese Idee, genau so einen Roman zu schreiben absolut großartig und so musste ich diese Geschichte einfach lesen. Die Autorin lässt ihre Geschichte aus vielen verschiedenen Blickwinkeln berichten. Da haben wir die Journalistin, die sich zuerst um die Mutter des verschwundenen Mädchens kümmert und diese, durch vorgetäuschte Freundschaft, auf Informationen lauert. Sie schafft es, die Witwe zum Interview zu überreden und bekommt ihre Story. Weiter haben wir den Polizisten, der sich in den Fall festbeißt, an die Schuld von Glen glaubt und händeringend um Beweise kämpft. Allerdings erleidet er mehr Schiffbruch, als den Täter dingfest zumachen. Und natürlich Jean, die Frau vom Monster, die zu ihrem Mann hält und an seine Unschuld glaubt, oder zumindest glauben will. Was sie wirklich weiß und in welchen Stadien sie was erfährt und ob ihr zu glauben ist, erfahren wir durch ihre Augen. Das sind die drei großen Erzählerstimmen, die uns in den Fall hineinschauen lassen und uns ihre Eindrücke schildern. Die Geschichte beginnt mit Glens Tod und dem immer noch anhaltenden Spuk der Medien im Hause Taylor. Jean ist mit dem Allen allein und überfordert. So kann es schnell passieren, dass man von einer Journalistin überrumpelt wird und in einem Hotel landet, um das Interview des Jahres zu geben. Jean hält dort inne und kehrt zu den Anfängen zurück, wir Leser bekommen durch die Rückblenden, so die ganze Geschichte erzählt. Tja, und das macht die Autorin ganz schön geschickt, denn wir wissen nie wohin die Ermittlungen gehen und tappen im Dunklen rum, denn wer hat hier den richtigen Riecher und Recht. Wir haben eine Ehefrau, die sich unterordnet und ihren Mann machen lässt und nie hinterfragt. Glen ist ihre große Liebe und sie kann es immer noch nicht glauben, das er sie zur Frau genommen hat. Ich hatte bei Jean ein leichtes Vorstellungsproblem, denn sie ist viel jünger, als sie von ihrer Art her beschrieben ist. Für mich kommt sie aus einer Zeit, als es noch nicht wirklich die Gleichberechtigung gab und so wirkte sie oft schon wie eine ältere Frau in den Sechzigern, als ende dreizig. Immer wieder erwischte ich mich dabei, sie mir alt, grau und mit Dauerwelle vorzustellen, statt einer attraktiven Frau. Das führte natürlich in der Geschichte zu einigen Unklarheiten. Außerdem hält sich Fiona Barton sehr lange mit ihrer Entwicklung auf, ich hatte oft das Gefühl, das sie jedes winzige Detail erzählen möchte und damit gerät doch einiges zu Langatmigkeit. Man merkt einfach, dass sie Beobachterin war und jede Bewegung eine Bedeutung beigibt, leider verliert sich so auch ein bisschen die Spannung, allein die Frage, was nun mit Bella ist und wo sie steckt, hält einen an der Geschichte fest und lässt einen weiter lesen. Ich persönlich finde, dass das Konzept der Witwe gut gemacht wurde und es die Leser, die gern mal etwas ruhigere Töne mögen, gern mal hinter die Fassade schauen und auch gern den einen oder anderen Gerichtsroman lesen, interessieren könnte. Für alle die Spannung und große Erwartungen haben, sage ich gleich Finger weg. Es ist wie eine Gerichtsverhandlung, etwas lang, aber mit großem Effekt bei der Urteilsvergabe.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Steht hinter jeden schwachen Mann eine starke Frau?
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2016

Die kleine Bella ist verschwunden. Glen soll es gewesen sein. Was weiß seine Frau? Oder ist doch alles anders? Die Autorin versteht es virtuos den Gedanken von Tätern und Opfern zu folgen. Sie baut eine Spannung auf, die bis zur letzten Seite anhält. Gut aufpassen bei den Zeitsprüngen. Hat mir... Die kleine Bella ist verschwunden. Glen soll es gewesen sein. Was weiß seine Frau? Oder ist doch alles anders? Die Autorin versteht es virtuos den Gedanken von Tätern und Opfern zu folgen. Sie baut eine Spannung auf, die bis zur letzten Seite anhält. Gut aufpassen bei den Zeitsprüngen. Hat mir gut gefallen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein Krimi der "anderen Art" - absolut empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pucking am 10.07.2016

"Die Witwe" ist ein sehr subtil geschriebener Thriller. Durch einen oftmaligen Wechsel entlang der Zeitachse gelingt ein psychologisch sehr interessent und spannend gestalteter Krimi, geschrieben in einer prägnanten Sprache.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Nichts ist so wie es scheint...
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2016

Seit dem Tod ihres Mannes Glen, denkt jeder das die junge Jean Taylor endlich von den Qualen erlöst ist, denn ihr ihr geliebter Glen wurde bis zu seinem Tod von der Presse und der Polizei gejagt. Grund war die kleine 2-jährigen Bella, die eines Tages spurlos aus dem Vorgarten ihres... Seit dem Tod ihres Mannes Glen, denkt jeder das die junge Jean Taylor endlich von den Qualen erlöst ist, denn ihr ihr geliebter Glen wurde bis zu seinem Tod von der Presse und der Polizei gejagt. Grund war die kleine 2-jährigen Bella, die eines Tages spurlos aus dem Vorgarten ihres Elternhauses verschwindet. Glens Alibi scheint wasserdicht zu sein, doch die einzige Zeugin ist seine Frau, die alles genau so zu erzählen scheint wie ihr Mann es möchte. Doch nach einem schrecklichen Unfall, bei dem Glen ums Leben kommt ist sie jetzt allein auf sich gestellt und die Presse möchte die Story des Jahres drucken: Die Sicht der Witwe. Die Ermittlungen erlebt man als Leser aus vielen verschiedenen Sichten, die von Bellas Mutter, aus der Sicht einer Journalistin, sowie des ermittelnden Polizisten und ebenfalls aus der Sicht des wahrscheinlichen Täters und seiner Frau. Die kleinen Einblicke in das gemeinsame Eheleben waren teilweise erschreckend, aber auch sehr realistisch. Bis zuletzt steckt man in diesem Buch drin und man findet auch wirklich erst auf den letzten Seiten was genau geschehen ist.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
...nichts ist wie es scheint....
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2016

Dieses Buch wird aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt. Jean führt eine glückliche Ehe bis ein kleines Mädchen verschwindet und die Polizei ihren Ehemann verdächtigt. Doch ist der wirklich der Täter? Ich fand diesen Thriller sehr faszinierend und spannend.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Umfassende Beleuchtung eines Kriminalfalls mit viel Einblick in die Psyche der Beteiligten
von Marlen aus Dresden am 20.05.2016

Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, denn es wurde viel Werbung dafür gemacht und sollte die Geschichte eines Kriminalfalls aus ganz ungewöhnlicher Perspektive erzählen: aus der Sicht der Ehefrau des (vermeintlichen) Täters. Und es ist tatsächlich ein ungewöhnliches Buch, schon weil es viele psychologische Feinheiten enthält, die nicht... Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, denn es wurde viel Werbung dafür gemacht und sollte die Geschichte eines Kriminalfalls aus ganz ungewöhnlicher Perspektive erzählen: aus der Sicht der Ehefrau des (vermeintlichen) Täters. Und es ist tatsächlich ein ungewöhnliches Buch, schon weil es viele psychologische Feinheiten enthält, die nicht in den Vordergrund stellen, WAS passiert, sondern WIE die Betroffenen damit umgehen. Die Protagonistin blieb leider etwas hinter meinen Erwartungen zurück (ich war davon ausgegangen, dass das ganze Buch aus ihrer Perspektive erzählt wird, was sich als falsch erwies). Da die Geschichte auf mehreren Zeitebenen aus der Sicht von mehreren Personen erzählt wird(Ehefrau/Witwe, Polizeibeamter, Journalistin, Mutter des entführten Kindes), war der Aufbau und die Wirkung einfach anders, als wenn man nur eine Sicht der Dinge gelesen hätte. Andererseits wurde auf diese Weise mal ein Kriminalfall „rundum“ beleuchtet und man erhielt einen Einblick in die teilweise skrupellose Maschinerie der Presse, in die schwierige und zum Teil wirklich frustrierend unbefriedigende Arbeit der Polizei, aber eben auch in das Privatleben eines Menschen, der plötzlich sein gesamtes Weltbild aus den Fugen geraten sieht. Einige andere Leser haben bemängelt, dass es dem Buch an Spannung fehlt. Diesen Eindruck hatte ich gar nicht. Gerade durch die Perspektivwechsel gab es immer wieder neue Erkenntnisse, neue Blickwinkel, neue Theorien. Man traut irgendwann jedem alles zu…. Das ist etwas, was einem als Autor erstmal gelingen muss! Für einen Erstlingsroman finde ich ihn sehr gelungen. Einzig die Diskrepanz zwischen Erwartungshaltung (geweckt durch Klappentext und Werbung für das Buch) und der tatsächlichen Story gebe ich einen Stern Abzug. Trotzdem empfehle ich das Buch sehr gern weiter, denn es stellt einen Kriminalfall mal auf eine ganz andere Art und Weise - und trotzdem absolut fesselnd - dar.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein verzwickter Roman über eine undurchschaubare Witwe
von Krimine am 14.04.2016

Aus einem Vorgarten im Londoner Westland wird die zweijährige Bella Elliott von einer unbekannten Person entführt, während ihre alleinerziehende Mutter nur einen Moment lang nicht aufgepasst hat. Die sofort eingeleiteten Ermittlungen des zuständigen Detective Inspectors Bob Sparkes ergeben, dass dieser kurze Moment doch etwas länger war und ein in... Aus einem Vorgarten im Londoner Westland wird die zweijährige Bella Elliott von einer unbekannten Person entführt, während ihre alleinerziehende Mutter nur einen Moment lang nicht aufgepasst hat. Die sofort eingeleiteten Ermittlungen des zuständigen Detective Inspectors Bob Sparkes ergeben, dass dieser kurze Moment doch etwas länger war und ein in der Gegend befindlicher Lieferkurier als mutmaßlicher Entführer infrage kommt. Doch Glen Taylor bestreitet etwas mit dem verschwundenen Mädchen zu tun zu haben und nicht nur er, auch seine Ehefrau Jean schweigt beharrlich. Nur der mit allen Wassern gewaschenen Journalistin Kate Waters gelingt es, zu Jane vorzudringen und ein Exklusivinterview zu ergattern. Aber wird es ihr gelingen, die Wahrheit über Glens frevlerische Tat herauszufinden oder ist doch alles ganz anders gewesen, als es ihnen erscheint? „Die Witwe“ ist ein psychologisch ausgefeilter Roman, der die Geschichte eines Verbrechens erzählt ohne, dass dieses bis ins letzte Detail aufgeklärt werden kann. Dazu werden die Ereignisse durch verschiedene Figuren geschildert, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten zu Wort kommen. Angefangen von der Ehefrau des vermutlichen Täters, die durch einen Verkehrsunfall ihres Mannes inzwischen zur Witwe geworden ist, über die auf eine Sensationsstory hoffende Journalistin Kate, bis hin zu dem ermittelnden Polizisten wird jeder der Figuren abwechselnd ein Kapitel gewidmet, wobei die Witwe als Icherzähler eine ganz besondere Aufwertung erfährt. Eine bruchstückhafte Darstellung, die die Fantasie des Lesers anregt und ihn dazu bringt, seine Sympathie und Antipathie für die Figuren regelmäßig neu zu überdenken. Und wie in einem Puzzle werden die einzelnen Stücke allmählich zu einem Ganzen zusammengefügt, wobei unweigerlich abweichende Varianten entstehen, da persönliche Eindrücke und Empfindungen eine große Rolle spielen. Aber nicht nur die Art des Erzählens, auch die Entwicklung der Figuren ist interessant, da diese sich im Verlauf des Geschehens in ihrem Charakter wandeln. So erlebt der Leser eine Frau, die zunächst naiv und wankelmütig agiert, plötzlich aber mit Bedacht in Erscheinung tritt, während eine andere mit liebenswertem Charme die nette Freundin spielt, um sich plötzlich in eine berechnende Furie zu verwandelt. Nur die Spannung bleibt in diesem Wechselbad der Gefühle öfter auf der Strecke, was aber in Anbetracht der verworrenen Erzählweise kein Wunder ist. Fazit: Eine verzwickte Geschichte, die mit wechselnden Andeutungen und Vermutungen genährt, wunderbar zwielichtig unterhält.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Was weiß die Witwe?
von Caren Lückel aus Bad Berleburg am 12.04.2016

Inhalt: Bella, ein zweijähriges Mädchen, spielt unbeaufsichtigt im Garten und verschwindet spurlos. Die Ermittler schießen sich auf Glen Taylor als Tatverdächtigen ein. Er wir festgenommen, kommt in Untersuchungshaft, wird aber mangels Beweisen wieder auf freien Fuß gesetzt. Einige Zeit später kommt er bei einem mysteriösen Unfall ums Leben. Die Polizei,... Inhalt: Bella, ein zweijähriges Mädchen, spielt unbeaufsichtigt im Garten und verschwindet spurlos. Die Ermittler schießen sich auf Glen Taylor als Tatverdächtigen ein. Er wir festgenommen, kommt in Untersuchungshaft, wird aber mangels Beweisen wieder auf freien Fuß gesetzt. Einige Zeit später kommt er bei einem mysteriösen Unfall ums Leben. Die Polizei, die Presse, die Mutter des entführten Mädchens sowie die Witwe des mutmaßlichen Täters setzen alles daran, Bellas Schicksal aufzuklären. Jean Taylor weiß mehr, als sie zugibt.... Meine Meinung: Das Besondere an diesem Buch ist die Berichterstattung aus vier verschiedenen Perspektiven: Wir erleben die Geschichte aus der Sicht von Dawn Elliot (Mutter von Bella), Bob Sparkes (ermittelnder Kommissar), Kate Waters (Journalistin) und vorrangig aus der Sicht von Jean Taylor (die Witwe). Die Charaktere der Personen sind sehr überzeugend und eindrucksvoll beschrieben. Dawn verzweifelt nicht an der Situation, sie schlägt sogar Kapital daraus, in dem sie an die Öffentlichkeit geht. Sie genießt ihren "Promi-Status" und kriegt ihr Leben in den Griff. Bob ermittelt mit teilweise unkonventionellen Methoden, er steigert sich in den Fall hinein. Selbst als er vom Dienst suspendiert wird, macht er weiter. Kate und ihre Berufskollegen gehen über Leichen für eine gute Story. Ohne Rücksicht auf die Privatsphäre und die Gefühle der "Opfer" ist ihnen jedes Mittel recht, um als erster an DIE Schlagzeile zu kommen. Schließlich Jean, "Die Witwe". Sie entwickelt sich vom unterwürfigen grauen Mäuschen zur starken Frau, die weiß, was sie will. Die Berichterstattung wechselt ab zwischen "damals" - die Zeit, als Bella entführt wurde, und "heute". Dadurch fehlt nach meinem Eindruck eine fortlaufende Handlung, die sich als roter Faden durch das Buch zieht. Außerdem erscheinen mir manche Dinge, die passieren, bzw. nicht passieren, unlogisch. Verwirrend fand ich auch, dass viele der "heute" - Szenarien größtenteils aus Erinnerungen an "damals" bestehen. Schockiert hat mich das Vorgehen der Presse! Wie rücksichtslos mit den Beteiligten umgegangen wird, finde ich erschreckend und ich befürchte, dass das im "wahren Leben" nicht anders aussieht. Bis zum Schluss weiß man nicht, was mit Bella passiert ist. Das Ende gestaltet sich dann wenig überraschend. Fazit: Ein spannender, durchaus empfehlenswerter Krimi mit - aus meiner Sicht - kleinen Schwächen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Meiner Meinung eher Krimi als Thriller,jedoch in einem erfrischenden Erzählstil, wobei die Spannung ziemlich auf der Strecke bleibt
von Ambermoon aus Wien am 24.09.2016

Die Frau. Jean Taylor führt ein ganz normales Leben in einer englischen Kleinstadt: Sie hat ein hübsches Haus und einen netten Ehemann. Glen und sie führen eine gute Ehe. Der Mann. Dann kommt der Tag, der alles ändert: Sie nennen Glen jetzt das Monster. Er soll etwas Unsagbares getan haben. Und Jeans... Die Frau. Jean Taylor führt ein ganz normales Leben in einer englischen Kleinstadt: Sie hat ein hübsches Haus und einen netten Ehemann. Glen und sie führen eine gute Ehe. Der Mann. Dann kommt der Tag, der alles ändert: Sie nennen Glen jetzt das Monster. Er soll etwas Unsagbares getan haben. Und Jeans heile Welt zerbricht. Die Witwe. Jetzt liegt Glen auf dem Friedhof, und Jean ist frei. Frei, das Spiel endlich nach eigenen Regeln zu spielen ... Jean Taylor wird uns sagen, was sie weiß. (Klappentext) -------------------------------------- Die 2-jährige Bella wird direkt aus dem Vorgarten entführt. Dies ist nicht nur für die Mutter ein Albtraum, sondern auch für den Ermittler Bob Sparkes, da sich manche Zeugenaussagen als falsch erweisen und ihm der Fall zunehmend entgleitet. Bis er einem Hinweis folgt und dieser ihn zu Glen Taylor führt. Ab diesem Zeitpunkt wird es jedoch vor allem für dessen Frau Jean zum Albtraum, der auch mit dem Unfalltod von Glen nicht zu enden scheint. Wieviel weiß die Witwe wirklich? Jedem von uns läuft es kalt über den Rücken, wenn man aus TV, Radio oder der Zeitung von verschwundenen Kindern erfährt. Man verfolgt mit angehaltenem Atem die Berichterstattung und wenn nur ein vermeintlicher Täter präsentiert wird, versuchen wir hinter seine Fassade zu blicken. Man sieht die Mütter des Opfers, die Polizeisprecher und den Täter fast täglich über den Bildschirm flimmern oder deren Gesichter in diversen Zeitungen. Doch was geht in der Frau/Lebensgefährtin des Täters vor? Denn diese bleiben meist im Hintergrund und unbeachtet. Dieser Krimi (ich weigere mich dieses Buch als Thriller zu bezeichnen) beschäftigt sich mit genau dieser Person im Hintergrund und mit den Fragen, was und wieviel diese Frauen wirklich wissen und wie sie diese Situation durchleben könnten. In dieser Hinsicht bietet dieser Krimi wirklich etwas Neues und Erfrischendes. Der Schreib- und Erzählstil sind top und man merkt, daß die Autorin Ahnung vom Schreiben hat, ist sie doch auch Journalistin. Man liest aus verschiedenen Perspektiven und zwar aus der der Witwe Jean, des Ermittlers Bob Sparkes und der Journalistin Kate Waters. Man blickt hinter die Kulissen des Journalismus und mit welchen Mitteln diese Arbeiten. Dies alleine ist schon schockierend. Zudem begleitet man den Ermittler Bob und ist somit immer auf dem neuesten Stand der Ermittlungen. Die Perspektive von Jean Taylor, der Witwe, war aber besonders einprägsam. Die Charaktere sind durchwegs gut gezeichnet und authentisch. Die Autorin schafft es, dass man sich in jeden Protagonisten hineinversetzen kann. Dadurch schwankt man im Laufe der Story mehrmals um, ebenso bezüglich des Täters. Einmal ist man sich sicher Glen wäre der Täter, dann schwenkt man wieder um und hat einen anderen auf dem Radar. Die Handlung erstreckt sich ab dem Jahr 2006, in dem die kleine Bella verschwand, bis ins Jahr 2010, in dem Glen den tödlichen Unfall hatte. Dies keineswegs chronologisch, sondern immer mit dazwischengeschobenen Rückblenden. Verwirrend wird es dadurch trotzdem nicht. Was mir hier jedoch fehlte war die Spannung. Es war zwar interessant, vor allem Jeans Gedanken und Empfindungen, doch so richtig fesseln konnte mich das Buch nicht. Manchmal dümpelte die Story einfach so vor sich hin. Eine überraschende Wendung sucht man hier ebenfalls vergebens. Fazit: Dieser Thriller, welcher keiner ist, sondern eher dem Genre Krimi zugeordnet werden sollte, wird als Bestsellerhighlight angepriesen. Die Thematik und Storyline sind zwar durchaus interessant und auch der Erzählstil konnte bei mir punkten, aber als Highlight würde ich diesen KRIMI nicht bezeichnen. Dafür fehlt einfach die Spannung und das gewisse Etwas. Manchmal musste ich mich regelrecht überwinden weiterzulesen. Ich hoffte jedoch immer wieder auf eine überraschende Wendung, welche jedoch schlußendlich auch ausblieb. Von daher kann ich zwar eine Leseempfehlung aussprechen, jedoch nur mit Vorbehalt und nicht zu großen Erwartungen. Man sollte sich eben nicht von so reißerischen Ankündigungen wie "Highlight" und "Bestsellererfolg" blenden lassen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein Kriminalroman der auf Psychologie und Ermittlungsarbeit setzt
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 26.06.2016

Bei diesem Buch ist eins ganz klar, entweder man mag es oder eben nicht. Etwas dazwischen gibt es einfach nicht. Man sollte sich vorher allerdings im Klaren darüber sein, daß es sich hierbei um einen Roman handelt und nicht um einen Thriller. Ich stand diesem Werk doch recht zwiespältig gegenüber. Es wird... Bei diesem Buch ist eins ganz klar, entweder man mag es oder eben nicht. Etwas dazwischen gibt es einfach nicht. Man sollte sich vorher allerdings im Klaren darüber sein, daß es sich hierbei um einen Roman handelt und nicht um einen Thriller. Ich stand diesem Werk doch recht zwiespältig gegenüber. Es wird der Zeitraum von 4 Jahren erzählt. Dabei springt man in der Zeit immer hin und her. Im Zentrum dabei steht das verschwinden der kleinen Bella. Bella ist zwei Jahre alt und ihre Mutter hat sie unbeaufsichtigt im Garten gelassen. Zwar wohl nicht lange, aber dennoch. Eine Frage die mir sofort durch den Kopf schoss, wie kann man ein so kleines Kind unbeaufsichtigt lassen? Das hat mich doch ziemlich wütend gemacht. Aber ok, es ist nun mal passiert und nicht zu ändern. Doch wo ist Bella? Lebt sie noch oder ist sie bereits tot? Verdächtiger hierbei Glen Taylor. Doch war er es tatsächlich oder jagt man einem Gespenst hinterher? Und vor allem, was weiß seine Frau Jean wirklich? Für mich stand immer im Fokus wer es überhaupt getan hat. Denn ganz ehrlich, wenn ich so einen Klappentext sehe, erwarte ich einfach auch was. Man lernt hierbei die spätere Witwe kennen, den Polizisten Bob und die Jounalistin Kate. Drei Menschen die viel zu erzählen haben und eine Menge durchmachen. Jeder auf seine Weise wirkt recht beeindruckend und von Entwicklung durchzogen. Jean, ich bin ganz ehrlich. Ich mochte sie nicht. Sie hatte für mich eine kalte Aura und wirkte ziemlich mysteriöse. All die Emotionen die so ein Drama ausmacht, haben mir einfach komplett gefehlt. Bob war ein guter Ermittler und mir hat besonders gut gefallen, das ich immer miträtseln konnte, was nun eigentlich passiert sein könnte. Dabei war die Polizeiarbeit sehr gut durchstrukturiert , so das man immer Anteil nehmen und mitdenken konnte. Ich muss jedoch auch sagen, daß diese nicht immer glaubwürdig wirkte. Für mich war die Story immer wieder von Längen durchzogen, so das man lange Zeit nicht wirklich vorwärts kam. Vieles warf neue Blickwinkel auf das Geschehen. Ich habe oft umdenken müssen und es hat sich immer wieder ein anderes Szenario gebildet. Aber was mir eigentlich gefehlt hat, war die psychologische Spannung. Eher war diese unterschwellig spürbar. Es gab Seiten an dem Buch, da war ich wirklich gefesselt. Die Hintergründe und die eigentliche Tat sind ziemlich schockierend, man möchte sich das nicht mal vorstellen, was das alles für Emotionen auslöst. Und das ist es hier auch. Es wird zwar auf jegliche Gefühlsregungen verzichtet, aber trotzdem kann man nicht umhin, einfach auch Mitgefühl und auch stellenweise Verzweiflung zu empfinden. Aber ich bin ganz ehrlich die meiste Zeit konnte ich einfach nur Verachtung empfinden. Dabei hat man aber auch das Gefühl,alles etwas distanziert zu betrachten. Einfach weil es auch recht kühl zugeht. Nun das Ende. Hmm, also ich geb ganz ehrlich zu, ich hatte doch etwas anderes erwartet. Hierbei legt die Autorin den Fokus darauf, alles psychologisch zu machen. Man lernt dadurch die Charaktere kennen und stellenweise verstehen. Es wirkt dadurch aber alles auch etwas konstruiert und monoton. Besonders Jean ist hierbei eine ziemliche Herausforderung, weil man sie einfach nie durchschaut. Man weiß nicht , wer sie ist. Denn sie ist eine ziemlich komplexe Persönlichkeit, die so einige Rätsel aufgibt. Jedoch was mir gefallen hat, man konnte nie wirklich wissen, was überhaupt geschehen ist. Sicher man hat Ahnungen, aber bei mir gingen sie in eine komplett andere Richtung. Erst zum Schluss erhält man die Auflösung. Die Atmosphäre ist die ganze Zeit recht düster und mysteriös, was wirklich gut zum Geschehen passt. Hierbei erfahren wir die Perspektiven von Jean, Bob und Kate, was ihnen mehr Raum und Tiefe verschafft. Die einzelnen Kapitel sind eher kurz gehalten, was ein gutes durchkommen gewährleistet. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und mitreißend gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zu Buch. Fazit: Ein Kriminalroman der auf Psychologie und Ermittlungsarbeit setzt. Was geschah wirklich mit Bella? Die Wahrheiten und Hintergründe sind wirklich sehr gut, mir haben hierbei jedoch einige Überraschungen und vor allem der richtige Endknall gefehlt. Schade, dadurch konnte es mich leider nicht überzeugen. Ein Buch, das man zwar lesen kann, aber nicht muss. Von mir gibt es 3 von 5 Punkten.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 16.05.2016

Schon das Vorwort der Autorin hat mich beeindruckt. Sie beschreibt darin, dass sie viel Zeit damit verbracht hat, den Menschen zuzusehen, ja, sie regelrecht zu studieren. Diese Zeilen hatten mich schon sehr neugierig auf die Geschichte gemacht. [Achtung Spoiler] Die Story spielt in zwei unterschiedlichen Jahren. 2006: Die kleine Bella verschwindet... Schon das Vorwort der Autorin hat mich beeindruckt. Sie beschreibt darin, dass sie viel Zeit damit verbracht hat, den Menschen zuzusehen, ja, sie regelrecht zu studieren. Diese Zeilen hatten mich schon sehr neugierig auf die Geschichte gemacht. [Achtung Spoiler] Die Story spielt in zwei unterschiedlichen Jahren. 2006: Die kleine Bella verschwindet spurlos. Eben war sie noch mit ihrer Mutter zusammen einkaufen. Nun fehlt jede Spürt von ihr. Die Journalistin Kate Waters nimmt sich der Sache an und trickst immer wieder ihre Kollegen aus, um selbst die Story schreiben zu können. 2010: Jean Taylor wurde vor drei Wochen Witwe. Ihr Mann wurde vor einem Supermarkt von einem Bus überfahren. Doch statt zu trauern, fühlt sich Jean frei. Frei von Unterdrückung. Und auch frei von Schuld, da ihr Mann ein seltsames Hobby hatte. Wieder ist es Kate Waters, die diesem Fall ganze Aufmerksamkeit schenkt. Denn beide Fälle sind miteinander verknüpft. Wie? Darüber möchte ich an dieser Stelle lieber nicht zu viel verraten. Interessant fand ich, dass die Kapitel jeweils aus den Perspektiven der Witwe, der Journalistin und dem Polizisten geschrieben sind. So gelingt es dem Leser recht schnell, den Wechsel der Perspektiven aufzunehmen und die Sicht- und Handlungsweisen besser zuzuordnen. Auf den fast 430 Seiten hatte es die Autorin, Fiona Barton, geschafft, mich komplett die Geschichte eintauchen zu lassen. Ein Spannungsbogen war gegeben, der allerdings nicht immer aufrecht gehalten werden konnte. Auch durch die Beleuchtung der Hintergründe, kommt das Buch nicht gänzlich in Fahrt. Dennoch wollte ich nur eines .... weiter lesen. Ich wollte und konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Und so war es, dass ich die Nacht zum Tag gemacht und einfach durchgelesen habe. Die Geschichte hatte eine richtige Sogwirkung auf mich, so dass ich nur so durch die Seiten geflogen wird. Aber leider hatte sie mich nie komplett erreicht. Stellenweise fand ich die Ermittlungsansätze, sofern man überhaupt davon sprechen kann, sehr langatmig. Möglicherweise lag es auch daran, dass schon nach den ersten Zeilen eigentlich klar war, wer der Mörder und was das Tatmotiv war. Hier hätte der Story bestimmt ein bisschen mehr Spannung und Action gut getan. - Fazit - Anfangs war ich überrascht, dass dieses Buch dem Genre: Romane zugeordnet wird. Jedoch wurde schnell klar, dass es sich wohl wirklich weder um einen Krimi noch um einen Thriller handelt, dafür waren die Spannungselementen einfach nicht ausreichend genug vorhanden. Für mich ist es einfach ein spannender Roman. Ob ich dieses Buch nun weiter empfehlen würde.... hm...ich weiß es nicht. Dazu müsste ich den Leser schon sehr genau kennen. Ich vergebe für dieses Buch: 3 Sterne

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Endlich ist das Monster tot und die Witwe erlöst, aber ist das wirklich so? Oder gibt es noch eine andere Seite der Wahrheit? Interessant geschrieben!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Psychologisch raffiniert konstruiert und sehr spannend erzählt! Ein Buch mit Sogwirkung, das vor allem durch die eigenwillig naive Erzählstimme der Witwe überzeugt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Leider weist das Buch einige Längen und eine grundunsympathische Protagonistin auf. Dennoch war die Handlung recht fesselnd, aber am Ende blieb ich etwas unzufrieden zurück.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
von Undine Herr aus Gotha am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Leider weist das Buch einige Längen und eine grundunsympathische Protagonistin auf. Dennoch war die Handlung recht fesselnd, aber am Ende blieb ich etwas unzufrieden zurück.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0

Wird oft zusammen gekauft

Die Witwe

Die Witwe

von Fiona Barton

(11)
Buch
Fr. 23.90
+
=
Vierundzwanzig Stunden

Vierundzwanzig Stunden

von Guillaume Musso

(19)
Buch
Fr. 23.90
+
=

für

Fr. 47.80

inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Alle kaufen

Kundenbewertungen

Verfügbarkeit in Ihrer Buchhandlung prüfen

Filialabholung: Ihre Vorteile
  1. Bereits Online prüfen, ob Ihr gewünschtes Buch in der Filiale vorrätig ist
  2. Bestellen Sie Online und lassen Sie Ihre Artikel zur Abholung in die Filiale vor Ort liefern
  3. Artikel, die zur Filialabholung bestellt wurden, können in der Filiale bezahlt werden.
  4. Falsches Buch bestellt? Retournieren Sie ihre gekauften Bücher kostenfrei in der Filiale