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Die Wolfselbin

Teil 2: Die Schuld

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Ohne die Wolfselbin Jerelin wäre das Leben für den Aussenseiter Florin trostlos und ohne Träume. Als ein zum Dämon gewordener Kriegsherr hinter Jerelins Seele her ist, um wieder zum Menschen zu werden, muss er seine Ängste überwinden. Oder Jerelin ist verloren.
Teil 2: Die Schuld
Als ein verbitterter Magier den toten Schatten aus den Fundamenten der Wasserfallstadt Thoran befreit, lastet auf den Schultern der Wolfselben eine grosse Schuld: missbrauchte doch einst Kriegsherr Xeres ihre Magie, um den Dämon zu erschaffen. Wolfselbenprinz Hurim kämpft um die Ehre seines Volkes und lehnt sich gegen seinen Vater auf, der sich mit dem Untergang der Wolfselben längst abgefunden hat. Doch Hurim zahlt einen hohen Preis für seinen Mut.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Erscheinungsdatum 15.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783945298534
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
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Fatale Entscheidung des Wolfselbenprinzen Hurim
von Ingeborg Geib aus Hochspeyer am 02.08.2016

Der zweite Teil der Triologie wird größtenteils aus der Sicht von Prinz Hurim erzählt.Er ist ein Wolfselbenprinz und der Sohn des Königs der Nacht ,doch sein hitziges Gemüt verleitet ihn des öfteren zu Dingen und Äusserungen ,die ihm einiges an Scherereien einbringen. So auch seine... Der zweite Teil der Triologie wird größtenteils aus der Sicht von Prinz Hurim erzählt.Er ist ein Wolfselbenprinz und der Sohn des Königs der Nacht ,doch sein hitziges Gemüt verleitet ihn des öfteren zu Dingen und Äusserungen ,die ihm einiges an Scherereien einbringen. So auch seine Bekanntschaft mit Argormir,dem Herrn des Schattens/Dämons. Dieses aus dem Königreich Ithlan verstoßene Ji'harbi Halbblut befreit den den toten Schatten .Er ist ein Magier und erschafft ein Heer aus toten Seelen. es gelingt ihm den frustrierten Hurim für seine Zwecke zu gewinnen,der jedoch keine Ahnung hat welch hohen Preis er dafür zahlen muss.Hurim wir der Oberste von Thoran ,doch sein Vater und dessen Volk wollen nichts mehr mit ihm zutun haben.Sehr schnell wird ihm klar das Argormir ihn nur benutzt hat und er will nun den toten Schatten bekämpfen.Als er durch einen glücklichen Zufall auf Jerelin trifft nimmt er sie mit und will sie heiraten. Jerelin ist zum ersten Mal von ihrem Halbbruder Florin getrennt,der es immer noch nicht geschafft hat ihr reinen Wein über ihre Bestimmung ein zu schenken. Murbrod ist eine Art Heiler unter den Ji'harbihorden ,der von seinem Vorgesetzten imer gequält wird .Er hat jedoch ein gutes Herz und kämpft zusammen mit Wiesel dafür einfach nur zu überleben.Die beiden waren mir in diesem Band die sympatischsten Figuren .Hurim tut mir zwar irgendwo leid ,doch ist er an vielem selber schuld. Von Jerelin und ihrer Beziehung zu Hurim erfährt man nicht so viel ,da der Fokus der Geschichte mehr bei Hurim bzw Murbrod und Wiesel liegt. Wie das wunderschöne Cover versprochen hat geht die Story rasant weiter .

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Fragen werden geklärt
von manu63 aus Oberhausen am 09.08.2016

Band zwei der Reihe Die Wolfselbin von Susanne Ferolla mit dem Titel Die Schuld klärt für mich etliche Fragen die sich zum Schluss von Band eins ergeben haben. Gerade die Einführung fasst die Ereignisse aus Band eins zusammen und gibt weitere Erklärungen zu den Charakteren und der Handlung an... Band zwei der Reihe Die Wolfselbin von Susanne Ferolla mit dem Titel Die Schuld klärt für mich etliche Fragen die sich zum Schluss von Band eins ergeben haben. Gerade die Einführung fasst die Ereignisse aus Band eins zusammen und gibt weitere Erklärungen zu den Charakteren und der Handlung an sich. Das hätte ich mir schon in Band eins gewünscht. Außerdem vermisse ich ein Glossar in dem erläutert wird wie die Personen zusammen hängen und wie z. Bsp. die verschiedenen Rassen entstanden sind. Das wird leider auch nur kurz in der Geschichte angedeutet. Für die Handlung an sich nicht von großer Bedeutung, es würde lediglich meine Neugier befriedigen und ein runderes Bild ergeben. Auf jeden Fall geht die Geschichte rasant weiter und es kommen neue Charaktere ins Spiel. Hurim der Prinz der Wolfselben lässt sich mit Argomir, dem Meister des Schattens ein und es kommt so zu einem Bruch mit seinem Vater. Außerdem bekommt der Leser Einblick in Argormirs Gedankenwelt und die Hintergründe seines Handelns. Zum Teil schreitet die Handlung für mich ein wenig zu rasch fort, da wären einige Stellen mit Erläuterungen nicht schlecht gewesen. Auch die Beziehungen der Protagonisten untereinander wären mit mehr Informationen etwas tiefgründiger. So bleibt die Handlung in einigen Punkten etwas flach. Insgesamt hat mir Band zwei besser gefallen als Band eins und nun möchte ich gerne erfahren wie alles endet.

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Spannender zweiter Teil
von einer Kundin/einem Kunden aus Neu Wulmstorf am 14.06.2016

Inhalt: Geduldig wartet der in den Fundamenten der Wasserfallstadt Thoran gebannte Dämon darauf, dass ein neuer Herr und Meister ihn befreit, denn er ist hinter der Seele der Wolfselbin Jerelin hinterher, um wieder zum Menschen werden zu können. Als der aus dem Königreich Ithlan verstoßene Ji'harbi Halbblut Argomir den... Inhalt: Geduldig wartet der in den Fundamenten der Wasserfallstadt Thoran gebannte Dämon darauf, dass ein neuer Herr und Meister ihn befreit, denn er ist hinter der Seele der Wolfselbin Jerelin hinterher, um wieder zum Menschen werden zu können. Als der aus dem Königreich Ithlan verstoßene Ji'harbi Halbblut Argomir den toten Schatten befreit, nehmen die Dinge ihren Lauf. Argomir beherrscht die schwarze Magie und schon bald unterliegt ein Heer aus seelenlosen Körpern seinen Willen. Er kann den Wolfselbenprinz Hurim für seine Machenschaften gewinnen, der wiederum einen hohen Preis dafür zahlen muss. Als Hurim der Oberste von Thoran wird, will sein eigener Vater nichts mehr mit ihm zu tun haben und auch für sein Volk ist er ein Ausgestoßener. Hurim muss schnell feststellen, dass Argomir ihn benutzt hat, um sich an Ithlan zu rächen. Er bereut es, sich mit Argomir eingelassen zu haben und beschließt, den Meister des toten Schattens zu bekämpfen. Hurim gelangt zu dem Menschenvolk, bei dem die Wolfselbin Jerelin aufgewachsen ist. Er nimmt Jerelin mit nach Thoran um sie zu heiraten. Von da an beginnt für Jerelin ein ganz neues Leben. Sie wird von ihrem Halbbruder Florin getrennt und lebt von nun an in einem Palast. Sie kennt immer noch nicht die Wahrheit über ihre Herkunft und weiß nicht, dass der tote Schatten eine Bedrohung für sie ist. Meine Meinung: Auch der zweite Teil des Romans „Die Wolfselbin“ von Susanne Ferolla hat mir wieder zugesagt. Man erfährt viel über die Wolfselben und was es mit dem Magier Argomir und dem toten Schatten auf sich hat. Es sind interessante Charaktere mit dabei, die im ersten Teil noch nicht mitgewirkt haben. Beispielsweise die Umgangsweise zwischen Wolfselben und Wölfen, und dass sie miteinander sprechen können, fand ich sehr unterhaltsam. Besonders gefiel mir die tiefe Freundschaft zwischen Prinz Hurim und seiner Wölfin Waldfee. Ebenso habe ich mich gefreut, wieder etwas über Jerelin und ihren Halbbruder Florin zu lesen. Die beiden kommen meiner Meinung nach immer viel zu kurz vor. Und auch als Jerelin Prinz Hurim kennengelernt hat, ging mir alles viel zu schnell, da keine Unterhaltung oder keine gemeinsame Szene dargestellt wurde, was mir ein wenig gefehlt hat, schließlich werden die beiden heiraten und da möchte man als Leser gerne mehr über das „Miteinander“ erfahren. Ich denke aber, dass man im dritten Band diesbezüglich noch einiges erfahren wird. Im Großen und Ganzen fühlte ich mich prima unterhalten. Immer wieder begeistert bin ich, über den außergewöhnlich fesselnden Schreibstil, da muss ich der Autorin ein ganz großes Lob aussprechen. Fazit: Wieder eine klare Leseempfehlung!

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Hurim, Prinz der Wolfselben
von anke3006 am 11.06.2016

Der zweite Teil der Wolfselbin knüpft sehr gut an den ersten Teil an. Diesmal wird das Geschehen aus der Sicht der Wolfselben geschildert. Argormir ist der Meister des Schatten. Die Frage dabei ist, wer wen beherrscht. Hurim ist für mich nicht so ganz greifbar. Der Charakter ist ein wenig... Der zweite Teil der Wolfselbin knüpft sehr gut an den ersten Teil an. Diesmal wird das Geschehen aus der Sicht der Wolfselben geschildert. Argormir ist der Meister des Schatten. Die Frage dabei ist, wer wen beherrscht. Hurim ist für mich nicht so ganz greifbar. Der Charakter ist ein wenig unstet und nicht so sympathisch. Dann wieder gibt es Szenen die mich für den Prinz hoffen lassen. Susanne Ferolla hat den zweiten Teil ganz anders angelegt. Die Hauptfiguren aus dem ersten Teil erscheinen erst spät. Ich gebe zu, sie sind meine Favoriten, vielleicht würde ich deshalb nicht so ganz warm mit dem zweiten Teil. Die Nebencharaktere haben mich wieder gefangen genommen. Die Wölfin Waldwind oder auch der Hase Arowil. Die Szenen sind toll erzählt und lassen tolle Szenen im Kopf des Lesers entstehen. Ich bin neugierig wie es mit dem dritten Teil weitergeht.

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Genial
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 27.09.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Als die junge Abelka mit ihrer Mutter Disteln sammeln ist, stehen sie Todesängste aus, als sie scheinbar von Ji´harbis angegriffen werden könnten. Abelka weiß, dass sie uns ihre Mutter keine Chance haben, wenn die Männer aus dem Dorf ihnen nicht helfen. Als die Not am größten scheint, taucht ihr... Als die junge Abelka mit ihrer Mutter Disteln sammeln ist, stehen sie Todesängste aus, als sie scheinbar von Ji´harbis angegriffen werden könnten. Abelka weiß, dass sie uns ihre Mutter keine Chance haben, wenn die Männer aus dem Dorf ihnen nicht helfen. Als die Not am größten scheint, taucht ihr Mann Derk auf und nimmt die beiden Frauen mit sich. Schnell muss Abelka feststellen, dass es sich keineswegs um einen Angriff durch Ji´habri handelte, sondern dass einer der Männer aus dem Dorf voreilig gehandelt hat. Vor ihr liegen vier tote Wolfselben. Während ihre Mutter klagt, dass es Unglück bringt, ist ein gieriger Dorfbewohner bereits dabei sich der Habseligkeiten der Wolfselben anzunehmen. Abelka indess sucht ihren Wasserschlauch an der Stelle, wo sie und ihre Mutter vor der angeblichen Gefahr ausgeharrt haben, doch er ist verschwunden. So folgt sie einer Spur und findet etwas, was ihr Leben für immer verändern soll. 17 Jahre später. Der Junge Florin ist ein Aussätziger in seinem Dorf. Nicht nur, dass er ein Krüppel ist und von seinem Vater verlassen, seine beste Freundin ist die Wolfselbin Jerelin, welche ihn immer wieder mit auf Streifzügen mit nimmt. Doch das bringt für den Jungen mehr Gefahren mit sich, als ihm lieb ist. Trotzdem ist Jerelin seine einzige Freundin. Als er eines Tages ein ungeheuerliches Geheimnis belauscht, scheint seine Welt aus den Fugen zu geraten. Soll er schweigen oder sein Geheimnis teilen? Und dann ist da auch noch ein Ausflug in die große Stadt Thoran, die erschreckende Dinge offenbart. Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und ich muss sagen, das Buch hat mich ab der ersten Seite regelrecht gefesselt. Ich konnte es nicht mehr aus den Händen legen und habe es regelrecht verschlungen. Die Geschichte um Jerelin ist so herzzerreißend geschrieben, dass man fast vergisst zu atmen. Man wird mit der Grausamkeit der Dorfbewohner konfrontiert und muss sich fragen, wie abgründig ein Mensch handeln kann. Man erlebt Ängste, liest von Wünschen und Hoffnungen. Die Beschreibungen sind so bildgewaltig, dass man sofort denkt, man steht selbst auf einer der hüfthohen Graslandschaften und hofft, dass das Unheil nicht selbst zu einen kommt. Man kann prekäre Situationen richtig greifen und fröstelt mit den Protagonisten. Florin als Protagonist ist ein herzensguter Junge, aber leider durch sein Handicap immer das Opfer der anderen Jungen des Dorfes. Man versteht, dass er lieber kuscht und keine Prügel kassieren will. Trotzdem hofft man immer wieder, dass der Bengel endlich auftaut und seinen Mut zeigt. Durch seine ängstliche Art kann man ihn nicht richtig einschätzen. Jerelin hingegen ist ein sehr mutiges Mädchen und scheint genau zu wissen, was sie will. Dass sie dabei Florin in Gefahr bringt scheint sie fast nie zu beachten. Trotzdem ermutigt sie ihn immer wieder sich endlich den anderen Jungen im Dorf zu stellen. Ihre Rolle fällt in diesem Teil der Geschichte recht kurz aus, was ich ein bisschen schade finde, soll es doch hier eigentlich mehr um sie gehen. Florins Mutter ist für mich ein ganz starker Charakter, hat sie sich erst dazu durchgerungen der sterbenden Wolfselbin zu helfen und sich schließlich einem Kind angenommen, welches ihr Untergang in der Dorfgemeinschaft ist. Trotzdem steht sie über den Dingen und sorgt dafür, dass Jerelin leben kann, auch wenn es bedeutet, dass sie uns ihr eigenes Kind dadurch zu Ausgestoßenen des Dorfes werden. Sie ist ein herzensguter Mensch, doch auch ein bisschen verbittert, was man ihr in ihrer Situation aber wohl kaum verdenken kann. Das Buch möchte ich allen empfehlen, die eine gute und vor allem bildgewaltige Fantasygeschichte mögen. Ihr werdet hier voll und ganz auf eure Kosten kommen! Die Geschichte eignet sich besonders für Zwischendurch, da sie recht kurz gehalten ist. Trotzdem passiert auf den wenigen Seiten so viel, dass einem manchmal der Kopf schwirrt. Trotzdem hat das Buch Suchtpotential und ich muss sagen, dass ich wirklich gespannt bin, wie es mit der Wolfselbin nun weiter geht. Vor allem interessiert mich aber, was die Dorfbewohner mit der Entdeckung der Jungen in der Stadt tun.

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Ein guter Auftakt
von LadyIceTea aus Essen am 25.09.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Worum es geht? In der Wasserfallstadt Thoran steht das Schicksal der jungen Wolfselbin Jerelin auf dem Spiel. Sie gerät mitten in eine uralte Fehde, die über das Schicksal ihrer Welt entscheiden wird. Helfen kann ihr nur ihr Menschenbruder Florin, ein Außenseiter - wie Jerelin. Doch Jerelin umgibt ein schreckliches... Worum es geht? In der Wasserfallstadt Thoran steht das Schicksal der jungen Wolfselbin Jerelin auf dem Spiel. Sie gerät mitten in eine uralte Fehde, die über das Schicksal ihrer Welt entscheiden wird. Helfen kann ihr nur ihr Menschenbruder Florin, ein Außenseiter - wie Jerelin. Doch Jerelin umgibt ein schreckliches Geheimnis. Als Florin es entdeckt, verschweigt er Jerelin die Wahrheit aus Angst, sie würde daraufhin ihre gemeinsame Heimat verlassen. Genau diese Angst muss er aber überwinden, als ein zum Dämon gewordener Kriegsherr hinter ihrer Seele her ist, um wieder zum Menschen werden zu können - oder Jerelin ist verloren ... Ich habe mich von diesem Buch komplett überraschen lassen und es gelesen ohne wirklich zu wissen, worum es geht. Ich wurde nicht enttäuscht. Zu Beginn war es etwas verwirrend. Man landet direkt in der Handlung und erfährt sofort sehr viele Namen und Bezeichnungen aus dieser fantasievollen Welt. Die Geschichte startet mit einer Art Rückblick und leitet sehr gut in die aktuelle Handlung über. So konnte man gut verstehen, warum etwas so ist, wie es ist und welchen Weg die Protagonisten gegangen sind. Jerelin und Florin finde ich sehr sympathisch. Genauso wie seine Mutter und die Großmutter. Auch Jerelins Vergangenheit und die aufziehende Bedrohung sind spannend geschildert. Manchmal habe ich das Gefühl, dass mir Infos fehlen. Es entsteht eine Situation, in der ich mich dann frage, wie diese jetzt entstanden ist. Aber das ist zum Glück nicht dauerhaft der Fall. Ein guter Auftakt der Trilogie, mit Luft nach oben.

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