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Die wundersame Geschichte der Faye Archer

Roman

(1)
Rezension
"Christoph Marzi ist ein wunderbarer Autor, der uns die Welt um uns herum vergessen lässt."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641100919
Verlag Heyne
eBook (ePUB)
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„"Manche Geschichten sind wie Melodien"“

Kathi Kromer, Buchhandlung Schaffhausen

Dieser Satz ist ein wichtiges Element der Geschichte und ich finde, dass diese Geschichte definitiv eine Melodie ist. Die Sprache ist wunderschön und sehr flüssig - habe das Buch an einem Abend verschlungen. Ich konnte einfach nicht aufhören ohne zu wissen wie die Melodie endet :) Dieser Satz ist ein wichtiges Element der Geschichte und ich finde, dass diese Geschichte definitiv eine Melodie ist. Die Sprache ist wunderschön und sehr flüssig - habe das Buch an einem Abend verschlungen. Ich konnte einfach nicht aufhören ohne zu wissen wie die Melodie endet :)

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Manche Geschichten sind wie Melodien
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 12.12.2013

Faye Archer liebt Musik, arbeitet in einem kleinen Buchladen und ist eigentlich eine Frohnatur - bis eines Tages Alex Hobdon sein Skizzenbuch im Buchladen vergisst. Von Anfang an ist Faye von Alex verzaubert, kennt sie allerdings nur seine Stimme. Sie schreibt ihn kurzerhand über Facebook an. Je mehr sie... Faye Archer liebt Musik, arbeitet in einem kleinen Buchladen und ist eigentlich eine Frohnatur - bis eines Tages Alex Hobdon sein Skizzenbuch im Buchladen vergisst. Von Anfang an ist Faye von Alex verzaubert, kennt sie allerdings nur seine Stimme. Sie schreibt ihn kurzerhand über Facebook an. Je mehr sie sich jedoch schreiben, umso tiefere Gefühle hegen sie füreinander. Bis sie sich zufällig auf der Straße treffen und Alex eine andere Frau im Arm hält und Faye angeblich nicht erkennt. Faye ist durcheinander und will Alex Verhalten auf den Grund gehen. Von Christoph Marzi hatte ich bislang noch kein Buch gelesen, was ich aber schnellstens ändern werde. Denn sein Schreibstil hat mich absolut überzeugen können. Man hat fast das Gefühl, die Personen wirklich zu kennen, die beschrieben werden und ich fühlte mich auch gleich gut in der Geschichte aufgehoben. Der Hauptcharakter Faye ist eine quirlige Person, die ihr eigenes Ding durchzieht. Bestimmt wird ihr Leben von der Musik, die ihre größte Leidenschaft ist. Sie singt gerne, komponiert eigene Lieder und gibt auch ab und zu Konzerte. Berühmt geworden ist sie damit nicht, aber das will sich auch nicht. Sie möchte ihre Leidenschaft einfach nur mit anderen teilen. Auch sonst ist Faye eher etwas anders als andere. Und sie steht dazu. Gerade das macht sie sehr liebenswert. Immer wieder nimmt der Autor Bezug auf das Buch und den Film „Frühstück bei Tiffany“, so dass man letzten Endes sehr große Lust hat, die Geschichte selbst zu lesen. „Manche Geschichten sind wie Melodien“. Dieser Satz kommt öfters im Buch vor und findet meine vollste Zustimmung, gerade bei dieser Geschichte. Mit leisen Untertönen, ohne großen Paukenschlag und einer Hauptfigur, die alle Stimmungen durchmacht, vertieft man sich in eine Geschichte, bei der man am liebsten selbst singen möchte. Allerdings habe ich einen Kritikpunkt: war ich doch so gespannt, wie der Autor das Ganze um Faye und Alex auflöst, dass ich mit dem Ende letztendlich überhaupt nicht zufrieden war. Ich hatte mir eigentlich was ganz anderes vorgestellt und war fast schon etwas enttäuscht. Dies gibt von mir auch Punktabzug. Insgesamt war ich jedoch begeistert von der Geschichte und kann sie jedem nur wärmstens empfehlen. Fazit: Manche Geschichten sind wie Melodie.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Musik, Bücher und eine wunderschöne Liebesgeschichte mit Geheimnissen. Ein großartiges Werk.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine schöne Liebesgeschichte ! Diesmla ein ganz anderes Thema als sonst von Marzi, aber weiterhin wunderschön und märchenhaft.

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"Geschichten sind wie Melodien"
von einer Kundin/einem Kunden am 07.04.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Faye Archer ist Buchhändlerin und Musikerin aus Leidenschaft, sie liebt ihr Leben in Brooklyn. Eines Tages vergisst ein junger Mann sein Notizbuch in der Buchhandlung und eine magische Geschichte nimmt ihren Anfang. In typischer Marzi-Manier webt der Autor eine Geschichte, die sich auf dem schmalen Grad zwischen Realität und der... Faye Archer ist Buchhändlerin und Musikerin aus Leidenschaft, sie liebt ihr Leben in Brooklyn. Eines Tages vergisst ein junger Mann sein Notizbuch in der Buchhandlung und eine magische Geschichte nimmt ihren Anfang. In typischer Marzi-Manier webt der Autor eine Geschichte, die sich auf dem schmalen Grad zwischen Realität und der Fantasie bewegt. Der Leser ist sich nie ganz sicher wohin die Story ihn führen wird und ist bis zur letzten Seite gefesselt. Ein wunderschönes Buch für verregnete Abende zu Hause. Unbedingt lesen!

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******** noch mehr Sterne
von by Lesesumm auf LB am 07.02.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Mich hat die Geschichte von Faye Archer UND Alex vom ersten Moment an in Ihren Bann gezogen und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich finde alles stimmig und auch das Ende war für mich perfekt, denn ein anderes Ende wäre absolut fatal gewesen.... Mich hat die Geschichte von Faye Archer UND Alex vom ersten Moment an in Ihren Bann gezogen und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich finde alles stimmig und auch das Ende war für mich perfekt, denn ein anderes Ende wäre absolut fatal gewesen. Über alles was die Geschichte beinhaltet kann jeder Leser sich selbst ein Bild machen und Warum sollte immer ALLES er- und geklärt werden. Ist es nicht schöner wenn Jeder Seine eigene Fantasie ins Spiel bringt. In diesem Sinne, viel Spaß beim lesen und den tollen Bildern im Kopf :-) wie immer bei einem Buch von Christoph Marzi

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Melodien und viel Liebe
von Maria Laner aus St.Johann am 20.01.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Faye Archer liebt rot mit weißen Punkten, arbeitet in einen Buchladen und ist Musikerin. Denn manche Geschichten sind wie Melodien. Ist es Zufall als ein junger Mann sein Skizzenbuch in der Buchhandlung vergisst oder doch wie Fayes Chef, Mica Buchhändler und Shaolin-Meister meint Karma. Faye hat den Mann nicht... Faye Archer liebt rot mit weißen Punkten, arbeitet in einen Buchladen und ist Musikerin. Denn manche Geschichten sind wie Melodien. Ist es Zufall als ein junger Mann sein Skizzenbuch in der Buchhandlung vergisst oder doch wie Fayes Chef, Mica Buchhändler und Shaolin-Meister meint Karma. Faye hat den Mann nicht gesehen, weiß aber dass er Alex heißt, weil sie den Namen im Buch findet. Sie schreibt ihm auf Facebook und es entwickelt sich mehr als nur Freundschaft. Sie wollen sich treffen und baldmöglichst persönlich kennen lernen. Doch es kommt ganz anders und Alex will plötzlich nichts mehr von Faye wissen. Ihre beste Freundin Dana steht ihr bei und rät ihr, den Typen zu vergessen. Eigentlich sollte sie sich für ihr Konzert vorbeireiten und noch neue Songs schreiben, aber sie bleibt hartnäckig und begibt sich auf die Suche nach Alex. So erfährt sie, dass er sie nur belogen hat und Faye beschließt in zu vergessen. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt… Eine wirklich magische Geschichte über eine verliebte Frau die die Welt in Melodien sieht, ein Shaolin-Buchhändler der immer einen guten Rat weiß, schöne Melodien und viel mehr, die die wundersame Geschichte der Faye Archer lesenswert machen

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Fesselnd! Sehr schön geschrieben. Mich hat es sofort gepackt!

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Das Ende ist mir ein Rätsel...
von einer Kundin/einem Kunden aus Regensburg am 25.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Hmm... ich bin irgenwie zwiegespalten. Zu allerst finde ich nicht, dass es sich um eine "berührende Liebesgeschichte" handelt - zu keinem Zeitpunkt. Ich mag die Protagonistin sehr und sie ist auch gut gelungen, auch die anderen Charaktere mag ich durchweg, etwas unsympathisch ist lediglich die zickige Freundin. Faye beginnt also Mails... Hmm... ich bin irgenwie zwiegespalten. Zu allerst finde ich nicht, dass es sich um eine "berührende Liebesgeschichte" handelt - zu keinem Zeitpunkt. Ich mag die Protagonistin sehr und sie ist auch gut gelungen, auch die anderen Charaktere mag ich durchweg, etwas unsympathisch ist lediglich die zickige Freundin. Faye beginnt also Mails zu schreiben mit Alex - ok. Allerdings ist es für mich nicht so ganz nachvollziehbar, wie man sich anhand der paar Mails verlieben kann. Ich wäre neugierig und würde vielleicht für Alex schwärmen, aber sich gleich verlieben? Nur anhand dieser Mails? Eher nicht. Hinzu kommt, dass dann etwas passiert und Faye Alex eigentlich abservieren möchte, aber ihn einfach nicht los lassen kann. Für mich in gewissem Maße auch noch verständlich, denn ich an ihrer Stelle würde auch wissen wollen warum. Bei ihr ist aber so, dass sie nicht nur den Grund wissen möchte sondern auch, dass sie ihn immer noch in Schutz nimmt und das Verhalten erklären will. Nach und nach lässt sie íhn aber dann doch los und als er eine Aussprache möchte, macht sie dicht - sehr nervig das Ganze. Aber trotzdem hat das Buch einen schönen Lesefluss und ich wurde aufgrund des Schreibstils ein paarmal an Mathias Malzieu erinnert. Was mich dann aber wieder klompett aus der Bahn geworfen hat, war das Ende. Eine abschließende Erklärung erhält man nicht - bleibt offen. Zuerst dachte ich, ich kapiers einfach nicht bzw. hab mal wieder zu schnell gelesen, also habe ich die letzten Seiten nochmal gelesen. Aber nein, nichts überlesen... Bin ich echt zu doof und kapiers nicht? Trotz dieser seltsamen Story und dem doch etwas unbefriedigendem Ende habe ich das Buch gern gelesen.

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tolle Idee aber teilweise sehr zäh
von Manja Teichner am 08.09.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Faye Archer ist 26 Jahre alt und arbeitet in einem Buchladen in Brooklyn. Eines Tages, als sie gerade im Hinterzimmer des Ladens ist, betritt ein Kunde den Laden. Ihr Chef bedient diesen. Alles was Faye davon mitbekommt ist der Satz „Geschichten sind wie Melodien!“. Dieser Satz geht Faye nun... Faye Archer ist 26 Jahre alt und arbeitet in einem Buchladen in Brooklyn. Eines Tages, als sie gerade im Hinterzimmer des Ladens ist, betritt ein Kunde den Laden. Ihr Chef bedient diesen. Alles was Faye davon mitbekommt ist der Satz „Geschichten sind wie Melodien!“. Dieser Satz geht Faye nun nicht mehr aus dem Kopf. Im Laden findet sie das Notizbuch des Kunden und so findet sie heraus dass er Alex Hobdon heißt. Über Facebook macht sie ihn ausfindig und die beiden sind sich auf Anhieb sehr sympathisch und nähern sich an. Dann aber findet Faye heraus Alex belügt sie was sein Leben angeht. Was hat Alex zu verbergen? Und wie geht Faye mit dieser Lüge um? Der Roman „Die wundersame Geschichte der Faye Archer“ stammt aus der Feder des Autors Christoph Marzi. Er hat bereits mehrere Bücher veröffentlich, für mich allerdings war dies mein erstes Buch des Autors. Die Protagonistin Faye Archer ist eine recht sympathische junge Frau. Sie ist mir während des Lesens sehr ans Herz gewachsen. Faye ist authentisch, arbeitet in einem Buchladen und liebt die Musik. Aber Faye zweifelt auch viel an sich. Alex Hobdon wirkt ebenso authentisch. Er malt sehr gerne, bleibt aber sonst doch eher undurchsichtig. Ich hab mich immer wieder gefragt wer er wirklich ist. Neben den beiden genannten Charakteren gibt es noch weiter Charaktere. Hier ist besonders Fayes Freund der weise Buchhändler Mica Sagong zu nennen. Dieser hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil des Autors war für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Er ist sehr poetisch und besonders. Doch nach etwas Eingewöhnung kam ich dann aber sehr gut zurecht. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Faye. Es ist ja auch hauptsächlich ihre Geschichte, die geschildert wird. Die Handlung selber ist durchwachsen. Sie ist berührend und verzaubert auch irgendwie. Andererseits aber passiert nicht wirklich viel. Man begleitet Faye quasi nur durch den Alltag und besonders im Mittelteil zieht sich die Handlung schon sehr in die Länge. Das Ende war für mich etwas unbefriedigend. Es löst nicht wirklich alles komplett auf, vor allem auch weil es kurz vorher noch zu einer doch überraschenden Wendung kommt, die eine ganz andere Richtung einschlägt. Ich finde dies etwas schade, da es auch keine Fortsetzung geben wird. Fazit: „Die wundersame Geschichte der Faye Archer“ von Christoph Marzi ist insgesamt gesehen gar nicht mal so schlecht. Die Idee hinter der Geschichte hat mir wirklich gefallen und auch die authentischen Charaktere haben mich soweit überzeugt. Allerdings hatte ich so ein paar Probleme mit dem Aufbau der Geschichte und besonders der Mittelteil hat mir zu schaffen gemacht. Wen das allerdings nicht stört der kann hier ohne Probleme zugreifen. Ich jedoch blieb etwas unbefriedigt zurück.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Obgleich ich Marzi super finde, fand ich diese Geschichte misslungen. Sie ist höchstens wundersam lahm erzählt. Die Ideen sind da, werden aber kaum genutzt.

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Wirklich wundersam
von einer Kundin/einem Kunden aus Tafers am 29.10.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die wundersame Geschichte der Faye Archer konnte mich nicht wirklich überzeugen. Nach mehreren Büchern von Marzi, konnte ich mich für dieses hier so gar nicht erwärmen. Die Geschichte finde ich insgesamt originell, doch letztlich sehr unausgegoren. Besonders enttäuscht hat mich das Ende, das nicht wirklich alle Rätsel aus der... Die wundersame Geschichte der Faye Archer konnte mich nicht wirklich überzeugen. Nach mehreren Büchern von Marzi, konnte ich mich für dieses hier so gar nicht erwärmen. Die Geschichte finde ich insgesamt originell, doch letztlich sehr unausgegoren. Besonders enttäuscht hat mich das Ende, das nicht wirklich alle Rätsel aus der Welt schafft. Die Geschichte ist langatmig und kommt nicht in die Gänge. Marzi kenne ich anders...

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