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Die Zeichenkünstlerin von Wien

Historischer Roman. Originalausgabe

(8)
Wien 1421. Die junge Jüdin Sarah Isserlein soll einen strengen Rabbi heiraten, dabei würde sie viel lieber den ganzen Tag zeichnen und malen. Da sieht der Steinmetz Mathias Rock, der am Bau des Stephansdoms mitarbeitet, eine ihrer Zeichnungen und bittet sie heimlich um Hilfe bei einem Entwurf. Trotz der Gefahr, sowohl Juden als auch Christen gegen sich aufzubringen, kann Sarah nicht widerstehen.
Portrait
Beate Maly, geboren in Wien, ist Autorin zahlreicher Kinderbücher, Sachbücher und historischer Romane. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Wien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 09.06.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28194-0
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 187/120/35 mm
Gewicht 382
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Schreckliches Schicksal
von Annie am 21.06.2011

Wien 1421. Die junge Jüdin Sarah Isserlein soll einen strengen Rabbi heiraten, dabei würde sie viel lieber den ganzen Tag zeichnen und malen. Da sieht der Steinmetz Mathias Rock, der am Bau des Stephansdoms mitarbeitet, eine ihrer Zeichnungen und bittet sie heimlich um Hilfe bei einem Entwurf. Trotz der... Wien 1421. Die junge Jüdin Sarah Isserlein soll einen strengen Rabbi heiraten, dabei würde sie viel lieber den ganzen Tag zeichnen und malen. Da sieht der Steinmetz Mathias Rock, der am Bau des Stephansdoms mitarbeitet, eine ihrer Zeichnungen und bittet sie heimlich um Hilfe bei einem Entwurf. Trotz der Gefahr, sowohl Juden als auch Christen gegen sich aufzubringen, kann Sarah nicht widerstehen. Dieses unglaubliche Buch vereint nicht nur das tragische Schicksal der Juden, sondern auch die Geschichte um eine junge Frau, die ihrer liebsten Beschäftigung, dem Zeichnen, nur im Geheimen nachgehen kann. Außerdem zeigt das Buch den Konflikt zwischen Juden und Christen auf, der durch die Liebesgeschichte zwischen Sarah und Mathes, einer Jüdin und einem Christen, schön verbildlicht wird. Die Geschichte ist wunderschön, traurig, erschreckend und faszinierend zugleich!

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Die Zeichenkünstlerin von Wien
von Monika Schulte aus Hagen am 03.01.2011

Sarah, Jüdin, liebt nichts so sehr wie das Zeichnen. Ihr Vater beschließt, dass sie Aaron heiratet soll, den ihre Schwester Judith einst verschmäht hat. Doch Sarah mag ihn nicht heiraten. Zudem möchte sie keine Hausfrau werden und Kochen ist auch keine ihrer Lieblingsbeschäftigungen. Sarah zeichnet lieber. Dann lernt sie... Sarah, Jüdin, liebt nichts so sehr wie das Zeichnen. Ihr Vater beschließt, dass sie Aaron heiratet soll, den ihre Schwester Judith einst verschmäht hat. Doch Sarah mag ihn nicht heiraten. Zudem möchte sie keine Hausfrau werden und Kochen ist auch keine ihrer Lieblingsbeschäftigungen. Sarah zeichnet lieber. Dann lernt sie den christlichen Steinmetz Mathes kennen. Die beiden verlieben sich ineinander. Und Sarah kann Mathes helfen, als er einmal künstlerisch nicht weiter weiß. Wie so oft in der Geschichte der Juden, eskaliert ihre Lage. Die Juden in Wien werden verfolgt und vertrieben. Ob die Liebe zwischen Sarah und Mathes eine Chance hat, werde ich hier nicht verraten. Beate Maly hat die Geschichte sehr lebendig geschrieben. Beim Lesen habe ich mich ins mittelalterliche Wien versetzt gefühlt. Ein toller Roman!

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unglaublich mitreissend
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 20.08.2010

Dieses Buch ist einfach toll, mitreissend und man fühlt sich in diese Zeit hinein versetzt. Es ist so spannend, aufregend und die Liebesgeschichte herzerweichend einfühlsam. Ich hoffe auf ein neues Buch der Autorin und freu mich schon darauf.

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Fiktive Elemente und historische Fakten gut verwoben!
von goat am 08.07.2010

Wien im Jahre 1421: Als die Wege der jungen Sarah Isserlein und des Steinmetzes Mathes Rockh sich kreuzen, sind Probleme vorprogrammiert, denn eine Beziehung zwischen Juden und Christen in dieser Zeit ist undenkbar. Zudem ist Sarah bereits dem jungen Rabbi Aaron versprochen, der es gar nicht gerne sieht, dass Sarah... Wien im Jahre 1421: Als die Wege der jungen Sarah Isserlein und des Steinmetzes Mathes Rockh sich kreuzen, sind Probleme vorprogrammiert, denn eine Beziehung zwischen Juden und Christen in dieser Zeit ist undenkbar. Zudem ist Sarah bereits dem jungen Rabbi Aaron versprochen, der es gar nicht gerne sieht, dass Sarah ihre Zeit mit zeichnen verschwendet, anstatt der Hausarbeit nachzugehen. Als das Geld für den Dombau knapp wird, beschließen Herzog Albrecht und sein Kanzler, dieses bei den Juden einzutreiben. Der Hass wird so weit geschürt, dass die Juden ausgeplündert, ins Gefängnis gesteckt und ermordet werden. Hier zeigt sich, wer Sarah wirklich liebt. Aber hat ihre Liebe auch eine Zukunft? Beate Maly hat einen sehr einfühlsamen und zugleich spannenden Roman geschrieben. Die fiktiven Elemente sind sehr gut mit den einwandfrei recherchierten historischen Fakten verwoben worden. Ihre Figuren waren mir gleich sehr sympathisch und der Unterschied zwischen den Juden und den Christen wurde sehr deutlich dargestellt. Der Autorin ist es gelungen, mich mit jeder geschriebenen Seite zu fesseln. Dieser Roman ist auch hervorragend für Einsteiger in dieses Genre geeignet und bekommt somit von mir fünf Sterne. Dieses ist der zweite Roman der Autorin. Der erste erschien 2008 im Ullstein Verlag und heißt "Die Hebamme von Wien".

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Wien im Jahre 1421
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 13.03.2012

Beate Maly entführt uns mit dem Buch „Die Zeichenkünstlerin von Wien“ in die österreichische Hauptstadt des Jahres 1421. Sarah Isserlein soll für das wohl ihrer Familie einen befreundeten Rabbi heiraten. Allerdings findet sie Aaron eher abstoßend und da dieser ihr auch ihre Lieblingsbeschäftigung, das Zeichnen, verbietet, stimmt sie... Beate Maly entführt uns mit dem Buch „Die Zeichenkünstlerin von Wien“ in die österreichische Hauptstadt des Jahres 1421. Sarah Isserlein soll für das wohl ihrer Familie einen befreundeten Rabbi heiraten. Allerdings findet sie Aaron eher abstoßend und da dieser ihr auch ihre Lieblingsbeschäftigung, das Zeichnen, verbietet, stimmt sie der Heirat nur widerwillig zu. Doch dann gerät Sarahs Leben auf einmal ins Wanken, als sie zusammen mit ihrem Vater den christlichen Steinmetz Mathes Rockh bittet, eine Truhe nach ihrer Zeichnung zu fertigen. Aber die Stimmung der Christen gegenüber Juden ist dort bereits alles andere als gut... Ich lese ja eher selten historische Romane und wenn mich einer in den Bann zieht, dann freut mich das immer sehr. Dieses Buch gehört auf jeden Fall zu denen, die ich sofort empfehlen würde. Beate Maly hat einen so packenden Schreibstil, der mich auch in den Lesepausen immer wieder gedanklich zum Buch zurückkehren lies. Außerdem bietet Sarahs Geschichte durchaus mehr, als man auf den ersten Blick vermuten dürfte. Denn es geht nicht nur um eine Liebe die nicht sein darf, sondern auch um die Stadt Wien im Aufbau und um den Starken Hass der Christen gegenüber den Juden, der zur damaligen Zeit sehr ausgeprägt war. Allein schon wie die Lage sich immer weiter zuspitzt und wie dies alles ausgeht ist sehr erschreckend und lässt stellenweise an die deutsche Vergangenheit denken. Das es sich dann auch noch um eine Wahre Vergangenheit (geschichtlich gesehen, nicht die der Hauptpersonen) handelt, macht dieses Buch nur noch spannender.

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Die Zeichenkünstlerin
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 07.09.2011

Seit Jahren sind die Schicksale des Christen Rockh und der jüdischen Familie Isserlein durch ein unsichtbares Band miteinander verbunden. Davon weiß Sarah Isserlein freilich nichts, als sie das erste Mal den Steinmetz Mathes Rockh begegnet. Denn eigentlich soll dieser ihr, nach ihrem eigenen Entwurf, eine Hochzeitstruhe anfertigen. Mathes ist... Seit Jahren sind die Schicksale des Christen Rockh und der jüdischen Familie Isserlein durch ein unsichtbares Band miteinander verbunden. Davon weiß Sarah Isserlein freilich nichts, als sie das erste Mal den Steinmetz Mathes Rockh begegnet. Denn eigentlich soll dieser ihr, nach ihrem eigenen Entwurf, eine Hochzeitstruhe anfertigen. Mathes ist von Sarahs Talent so begeistert, dass er sie zu überreden versucht, ihm bei der Zeichnung für das Taufbecken, an dem er gerade arbeitet, zu helfen. Geschmeichelt ob soviel Lob und Anerkennung willigt sie nach einigem Zaudern ein. Da sie bald heiraten wird und weder ihr Verlobter noch ihr Vater viel von Sarahs Zeichenkunst halten ist es umso schöner in Mathes einen Bewunderer ihrer Kunst gefunden zu haben. Und irgendwann stellt sich fataler Weise auch das Gefühl von Schmetterlingen im Bauch ein. Aber eine Verbindung zwischen diesen Beiden scheint unmöglich auch und gerade weil die Juden und ihr Vermögen für den Krieg gegen die Hussiten geopfert werden sollen. Ein sehr spannender und geschichtlich interessanter Roman, der sich bis auf ein paar kleine schriftstellerischen Freiheiten auch an historische Fakten hält. Beate Maly erzählt uns ihre Version der Geschichte der Judenvertreibungen und Judenhinrichtungen im Wien des 15. Jahrhunderts. Der eigentliche Auslöser dieser so grauenvollen Bluttat ist bis heute nicht eindeutig geklärt aber so wie er hier im Buch beschrieben wird ist es höchstwahrscheinlich auch geschehen. Die Autorin orientiert sich hier an den wahrscheinlichsten Auslöser- Geld. Deutlich schildert sie die Unterschiede zwischen Juden und Christen in der damaligen Zeit. Selbst die Ausbildung zum Arzt ist für beide Religionen extrem unterschiedlich. Während die Juden schon erste anatomische Kenntnisse und chirurgische Feinheiten durch das sezieren von Leichen erhalten haben und einige sehr nützliche Dinge der Hygiene beherrschen, ist dies bei den Christen noch lange nicht der Fall. Eine wundervolle Liebesgeschichte die selbst so unterschiedliche Religionszugehörigkeit überwindet, ein einfühlsamer, detailverliebter und auch spannender Schreibstil runden das Ganze ab.

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die Zeichenkünstlerin von Wien
von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald) am 07.07.2011

In Wien wird der Stephansdom errichtet, damit die Stadt endlich als Bistum vom Papst anerkannt wird. Mathias Rockh, einer begabtesten Steinmetze seiner Zeit, möchte sich mit dem Taufbecken ein eigenes Denkmal setzen. Durch einen Zufall lernt er die junge Jüdin Sarah Isserlein kennen, die sich als begnadete Zeichnerin erweist.... In Wien wird der Stephansdom errichtet, damit die Stadt endlich als Bistum vom Papst anerkannt wird. Mathias Rockh, einer begabtesten Steinmetze seiner Zeit, möchte sich mit dem Taufbecken ein eigenes Denkmal setzen. Durch einen Zufall lernt er die junge Jüdin Sarah Isserlein kennen, die sich als begnadete Zeichnerin erweist. Sie hilft Mathias und beide gehen ganz in ihrer Leidenschaft, der Kunst, auf. Um an Geld zukommen, ersinnt Herzog Albrecht einen mörderischen Plan. Seine Gier richtet sich auf die Juden. Sarah ist von Hass umgeben und muss um ihr Leben und das ihrer Familie fürchten. Das Cover zeigt eine junge, selbstbewußte Frau, im Hintergrund die Stadt Wien. Leider finde ich es nicht sehr aussagekräftig und ich hätte mir ein Cover gewünscht, welches mehr mit dem Titel und dem Inhalt in Verbindung steht. Auch finde ich es schade, dass sich ein Rechtschreibfehler im Klapptext eingeschlichen hat! Im Buch heißt der Steinmetz Rockh und auf dem Cover Rock. Der Schreibstil von Beate Maly ist ruhig, erklärend und bildlich. Ich konnte mich in die Protagonisten hineinversetzen und mir die Orte vorstellen. Die Autorin stellt ihre Charaktere lebensnah vor, was ihr dank der Schilderung des Lebensstils 1421 meisterhaft gelingt. Die menschenverachtende Brutalität gegenüber den Juden schildert sie eindringlich. Um den Wandel von Verachtung in puren Hass zu verdeutlichen lässt die Autorin immer wieder politische Daten und Schachzüge mit einfließen, die den Tatsachen entsprechen.

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Die Zeichenkünstlerin von Wien
von Juliana aus Hildesheim am 18.09.2010

,Die Zeichenkünsterlin von Wien' von Beate Maly erzählt die Geschichte von der Jüdin Sarah, die für ihr Leben gern zeichnet, was jedoch ihr Vater missbiligt. Ihr Vater wünscht, dass sie den Rabbi Aaron heiratet, aber sie schafft es nicht den Haushalt nach seinen Wünschen zu führen. Als sie den christlichen... ,Die Zeichenkünsterlin von Wien' von Beate Maly erzählt die Geschichte von der Jüdin Sarah, die für ihr Leben gern zeichnet, was jedoch ihr Vater missbiligt. Ihr Vater wünscht, dass sie den Rabbi Aaron heiratet, aber sie schafft es nicht den Haushalt nach seinen Wünschen zu führen. Als sie den christlichen Steinmetz Mathes Rockh kennenlernt, beginnt sie mit ihm heimlich zu arbeiten und ihre Liebe zu ihm zu entdecken, aber beide wissen, dass die Liebe zwischen ihnen verboten ist und dass sie keine Zukunft haben wird. Dann werden die Zeiten für die Juden noch schwieriger, sie werden gejagt und ausgenommen. Sarah fühlt sich hilflos und allein, aber sie muss versuchen, aus dieser Situation wieder heile herauszukommen. Beate Maly hat eine einfühlsame Geschichte geschrieben, in die sich der Leser hineinversetzt und die Geschehenisse mit der Protagonistin erlebt.

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