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Die Zeit, die Zeit

Roman

(5)

Ist es verrückt, wenn einer glaubt, die Zeit lasse sich »zurückdrehen«? Es ist verrückt, denkt Peter Taler anfangs, als er das Vorhaben des alten Knupp begreift, der ihm gegenüber wohnt. Denn der möchte etwas denkbar Unmögliches möglich machen.

Portrait
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, ist Schriftsteller, Kolumnist (er schrieb die wöchentliche Kolumne ›Business Class‹ und verfasste die Geschichten um Geri Weibel) und Drehbuchautor (u.a. schrieb er 2009 das Drehbuch zu dem Film ›Giulias Verschwinden‹). Bis 1991 arbeitete er als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschliesslich fürs Schreiben entschied. Seine Romane – zuletzt erschien ›Die Zeit, die Zeit‹ – sind auch international grosse Erfolge. 2011 erschien der Auftakt zu seiner Krimiserie, ›Allmen und die Libellen‹, gefolgt von ›Allmen und der rosa Diamant‹. Suter lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 23.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24261-4
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 180/113/22 mm
Gewicht 262
Auflage 7
Verkaufsrang 27.478
Buch (Taschenbuch)
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„Philosophie und Wissen“

Iren Künzli, Buchhandlung St. Gallen

Die Idee über die Zeit zu schreiben bzw. zu philosophieren finde ich genial. Während dem Lesen kam mir immer der Gedanke "das ist doch völlig unmöglich" und "das wird nichts". Anfangs war ich ganz begeistert von der Thematik, doch irgendwo in der Mitte des Buches liess meine Faszination nach, die sehr detaillierten Beschreibungen waren Die Idee über die Zeit zu schreiben bzw. zu philosophieren finde ich genial. Während dem Lesen kam mir immer der Gedanke "das ist doch völlig unmöglich" und "das wird nichts". Anfangs war ich ganz begeistert von der Thematik, doch irgendwo in der Mitte des Buches liess meine Faszination nach, die sehr detaillierten Beschreibungen waren für mich zu langatmig ausgeführt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
3
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Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 12.05.2014

Die Zusammenarbeit der einsamen Herren ist amüsant, spannend und zum Teil etwas absurd. Bis zum Schluss tritt immer wieder eine neue Wende ein. Ein sehr empfehlenswertes Buch!

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Sehr skurril
von einer Kundin/einem Kunden aus Meiringen am 15.12.2013

und faszinierend, wie Martin Suter eine absolut haarsträubernde Idee dem Hauptdarsteller und dem Leser vermarktet, so packend, dass sie auch noch nach beenden des Buches nicht ganz vom Tisch ist. Habe das Buch genossen und konnte es trotz des Irrsinnes kaum aus den Händen legen!

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Mit der Zeit wird alles leichter
von einer Kundin/einem Kunden am 22.10.2013

Martin Suter gehört wohl zu den erfolgreichsten Schriftstellern im deutschsprachigen Raum. Und sein neuestes Meisterwerk ist „die Zeit, die Zeit“ in dem er sich schon wie im Titel ersichtlich mit der Zeit und ihren Tücken auseinandersetzt. Er nähert sich allerdings in keinster Weise wissenschaftlich diesem Thema, sondern rein auf... Martin Suter gehört wohl zu den erfolgreichsten Schriftstellern im deutschsprachigen Raum. Und sein neuestes Meisterwerk ist „die Zeit, die Zeit“ in dem er sich schon wie im Titel ersichtlich mit der Zeit und ihren Tücken auseinandersetzt. Er nähert sich allerdings in keinster Weise wissenschaftlich diesem Thema, sondern rein auf einer literarischen Weise. Es ist die Geschichte eines sehr verzweifelten Mannes. Peter Taler beobachtet seit dem Tod seiner Freundin, den Ausblick auf das Haus gegenüber. Etwas stimmt nicht mit dem Ausblick, aber er kommt nicht darauf was es ist. In einer verrückten Manie arrangiert er seine Wohnung immer wieder auf dieselbe Art. Er kocht immer dasselbe Essen und legt bestimmte Gegenstände immer auf denselben Platz, nur um sich der Veränderung im Ausblick habhaft zu werden. Der alte Knupp wohnt gegenüber. Beide Protagonisten vereint der Schmerz des Verlustes und Knupp weckt in Taler eine Idee, die so absurd wie töricht erscheint. Zur Mitte hin, könnte man kritisieren, ist das Buch ein wenig langatmig geraten. Wahrscheinlich ist jedoch das Suter damit die Pedanterie der Charaktere hervorheben wollte. Knupp und Taler verlieren sich oft in Details die, wenn man die Geschichte nur oberflächig liest, sehr mühselig wirkt. Das Ende ist sehr gut gewählt und zum Schloss weiß der Leser, dass die Zeit lediglich das ist, was man an der Uhr abliest.

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Tod minus Zeit gleich?
von einer Kundin/einem Kunden am 22.04.2015

Albert Knupp hat vor zwei Jahrzehnte seine Frau verloren. Seine Art der Trauerarbeit: Er leugnet die Existenz der Zeit. Seinen Nachbar Peter Taler ereilte ein ähnliches Schicksal: Vor einem Jahr wurde seine Frau direkt vor der Haustür erschossen, der Mörder blieb unentdeckt. Talers Leben bleibt rückwärtsgewandt und besteht zum... Albert Knupp hat vor zwei Jahrzehnte seine Frau verloren. Seine Art der Trauerarbeit: Er leugnet die Existenz der Zeit. Seinen Nachbar Peter Taler ereilte ein ähnliches Schicksal: Vor einem Jahr wurde seine Frau direkt vor der Haustür erschossen, der Mörder blieb unentdeckt. Talers Leben bleibt rückwärtsgewandt und besteht zum Großteil daraus, den letzten gemeinsam erlebten Tag mit seiner Frau aufs immer Neue wiederherzustellen und ihrem Mörder nachzuspüren. Die beiden Witwer finden zusammen, als Knupp ihm von seinem Vorhaben berichtet, dass er vorhabe einen ganz bestimmen Tag an dem seine Frau nach am Leben war bis ins kleinste Detail anhand von fotografischen Belegen zu rekonstruieren – mit dem Ziel, dass somit auch die Zeit an diesen Tag zurückkehren müsse und seine Frau wieder am Leben wäre. Taler bleibt ungläubig, doch je länger seine Form der Trauerarbeit unbefriedigend und wenig Trost spendend bleibt, desto mehr klammert er sich an diesen letzten, wenn auch offensichtlich abstrusen Hoffnungsschimmer und wird der Gehilfe von Knupp. Martin Suter geht, geprägt von einem eigenen privaten Schicksalsschlag, der Frage nach, ob man die Zeit für einen Menschen zurückdrehen kann, dessen Lebensuhr bereits abgelaufen ist und was man dafür zu riskieren und opfern bereit wäre. Der Plot entwickelt sich innerhalb der ersten 100 Seiten auf rasante Weise und das theoretische Gebilde dieses Projektes wider die Zeit fasziniert bis zum abschließenden Twist auf den letzten Seiten. Bisweilen erinnert das neueste Werk des schweizer Romanciers an Aspekte von Paul Austers „Stadt aus Glas“ und Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“. Auch wenn der Roman in der zweiten Hälfte in den ausufernden Schilderungen des Fortschreiten des Projekts einige Längen enthält, sei er trotzdem langjährigen und neuen LeserInnen Martin Suters empfohlen.

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Trauer und Hoffnung
von einer Kundin/einem Kunden am 15.12.2013

Viele Schriftsteller haben sich in verschiedenen (literarischen) Werken dem Thema „Zeit“ zugewendet. Nun hat auch Martin Suter ein Buch veröffentlicht, das dieses Thema aufgreift. Vor dem Hintergrund einer (seiner?) persönlichen Trauerzeit verwebt er einen Mord und dessen Aufklärung mit philosophischen Betrachtungen über das Thema „Zeit“ . Im Kern geht... Viele Schriftsteller haben sich in verschiedenen (literarischen) Werken dem Thema „Zeit“ zugewendet. Nun hat auch Martin Suter ein Buch veröffentlicht, das dieses Thema aufgreift. Vor dem Hintergrund einer (seiner?) persönlichen Trauerzeit verwebt er einen Mord und dessen Aufklärung mit philosophischen Betrachtungen über das Thema „Zeit“ . Im Kern geht es darum, einen in allen äußeren Details übereinstimmenden Zustand der Vergangenheit noch einmal herzustellen, um so einem bestimmten Menschen begegnen zu können. Leider aber verliert sich die Handlung, sofern man von einer solchen sprechen kann, in allzu penibel erzählten Einzelheiten. Übrig bleibt ein Werk, das, obgleich passabel erzählt, mich nicht überzeugt.

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Gedankenexperiment
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Peter Taler hat vor einem Jahr seine Frau verloren, sie wurde vor ihrem Haus erschossen. Seitdem hat er sich von der Welt zurückgezogen und beobachtet von seinem Fenster aus den alten Nachbarn, der ebenfalls, allerdings schon vor 20 Jahren seine Frau verloren hat. Irgendetwas muss dieser Alte doch gesehen... Peter Taler hat vor einem Jahr seine Frau verloren, sie wurde vor ihrem Haus erschossen. Seitdem hat er sich von der Welt zurückgezogen und beobachtet von seinem Fenster aus den alten Nachbarn, der ebenfalls, allerdings schon vor 20 Jahren seine Frau verloren hat. Irgendetwas muss dieser Alte doch gesehen haben, an dem Tag an dem seine Frau ermordet wurde, denkt sich Taler und nimmt Kontakt mit dem Alten auf, das ist genau, worauf der Alte wartet, denn er braucht einen Verbündeten für sein Experiment. Davon ausgegehend, dass Zeit nicht existiert, sondern nur Veränderung muss also, wenn er alles wieder so rückbaut wie vor dem Tod seiner Frau er sie noch einmal sehen können. Damit beginnt ein Vorhaben, das schon bald vollkommen aus dem Ruder zu laufen droht.

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Gelungene Suter-Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden am 16.09.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Seit Peter Talers Frau scheinbar ohne jedes Motiv auf offener Straße erschossen wurde, bleibt für ihn die Zeit stehen. Bei der Suche nach dem Mörder gerät er an Knupp, einem eigenbrötlerischen Achtzigjährigen von der gegenüberliegenden Straßenseite, dessen Ehefrau vor zwanzig Jahren verstorben ist. Dieser will, einer verschrobenen Theorie folgend, alle Veränderungen seit... Seit Peter Talers Frau scheinbar ohne jedes Motiv auf offener Straße erschossen wurde, bleibt für ihn die Zeit stehen. Bei der Suche nach dem Mörder gerät er an Knupp, einem eigenbrötlerischen Achtzigjährigen von der gegenüberliegenden Straßenseite, dessen Ehefrau vor zwanzig Jahren verstorben ist. Dieser will, einer verschrobenen Theorie folgend, alle Veränderungen seit dem Todestag seiner Gattin, anhand von Fotos rückgängig machen. Dazu braucht er Talers Hilfe und bietet als Gegenleistung Fotos, die bei der Suche nach dem Mörder seiner Frau helfen könnten. Das Zeitreisethema ist schon etwas abgegriffen, wird hier aber neu erfunden und bildet durch kluge Erzählkunst einen schönen Spannungsrahmen. Der Name des Autors ist schon lange Zeit ein Garant für gelungene Unterhaltung. Auch dieses Mal werden wir nicht enttäuscht.

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Identifikation mit der Zeit---
von einer Kundin/einem Kunden aus Chur am 22.01.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ja, es ist ein ganz und gar menschliches Problem, das Martin Suter in seinem Werk beschreibt und auseinander zu nehmen versucht: ein Mensch vermag sich nicht mehr mit seiner Zeit zu identifizieren. Gut. Was täten Sie oder ich? Resignieren. Ins Bett oder in eine finstere Ecke schlüpfen. Anders der... Ja, es ist ein ganz und gar menschliches Problem, das Martin Suter in seinem Werk beschreibt und auseinander zu nehmen versucht: ein Mensch vermag sich nicht mehr mit seiner Zeit zu identifizieren. Gut. Was täten Sie oder ich? Resignieren. Ins Bett oder in eine finstere Ecke schlüpfen. Anders der Protagonist. Zusammen mit Geometern, Garten- und Hochbauarbeitern versucht er den damaligen sichtbaren Ist-Zustand wieder herzustellen. Eigentlich eine wahnsinnige Idee, nicht?!? Aber viele unserer ZeitgenossInnen kommen mit dem Hier und Jetzt nicht mehr zuwege. Bloss: Solche Möglichkeiten haben wohl die Allerwenigsten...

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Das Buch ist alle Zeit wert!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.08.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Zeit existiert eigentlich nicht. Alles was es gibt ist Veränderung. Und was passiert wenn man einen Moment der Vergangenheit genau nachstellt – ist sie dann noch Vergangenheit? Was wird in so einem Fall aus einem geliebten Menschen, den es eigentlich gar nicht mehr gibt? Gibt es überhaupt Vergangenheit, Gegenwart... Zeit existiert eigentlich nicht. Alles was es gibt ist Veränderung. Und was passiert wenn man einen Moment der Vergangenheit genau nachstellt – ist sie dann noch Vergangenheit? Was wird in so einem Fall aus einem geliebten Menschen, den es eigentlich gar nicht mehr gibt? Gibt es überhaupt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? Eines ist sicher, die Vergangenheit holt uns immer ein – egal wie… In den etwas eigenartig anmutenden Ideen des schrägen Nachbars erläutert Martin Suter gekonnt allgemeingültige philosophische Ansätze zu unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Der Roman ist wie alle Suter sprachlich flüssig geschrieben und einfach toll zu lesen. Einziges Manko des Textes – die Geschichte braucht etwas Zeit um sich zu entwickeln. Nur dann geht es richtig los und man ist so gefesselt, dass man den Roman nicht mehr weglegen kann. Das Buch ist alle Zeit wert!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Fesselnd, verblüffend, geheimnisvoll! Martin Suters Spiel mit dem Wunsch, die Zeit zurückdrehen zu können.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Suter schreibt einfach geniale Romane -für den etwas anspruchsvolleren Leser

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Toller Roman über zwei Männer, die beide einen herben Verlust zu verarbeiten haben. Und über die Zeit und den Versuch,diese anzuhalten....

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Unglaublich. Wie weit würdest Du gehen um einen geliebten Menschen wieder zu sehen ? Eine ungewöhliche Geschichte mit wahnsinnigen Sog, die man staunend zuschlägt.

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Was ist die Zeit?
von einer Kundin/einem Kunden am 24.08.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Stellen Sie sich einmal vor, dass es die Zeit gar nicht gibt. Es gibt nur Veränderungen und wenn wir die Veränderungen alle Rückgängig machen würden, dann würden wir den selben Tag nochmal erleben. Die Menschen die gestorben sind wären dann wieder unter uns und wir könnten alles anders machen.... Stellen Sie sich einmal vor, dass es die Zeit gar nicht gibt. Es gibt nur Veränderungen und wenn wir die Veränderungen alle Rückgängig machen würden, dann würden wir den selben Tag nochmal erleben. Die Menschen die gestorben sind wären dann wieder unter uns und wir könnten alles anders machen. Verrückt? Vielleicht. Martin Suter lässt zwei verzweifelte Witwer auf einander treffen, den seit zwanzig Jahren verwitweten und kauzigen Knapp sowie den erst seit einem Jahr verwitweten Peter Taler. Der eine, Taler, will den Mörder seiner Frau finden um diese zu Rächen. Der andere, Knapp, will einen Tag von vor zwanzig Jahren wieder erleben um seine verstorbene Frau nochmal zu sehen. Beide tun sich zusammen, denn Knapp weiß etwas über Tod von Talers Frau und er braucht Taler um sein Ziel zu erreichen. Kann das Experiment gelingen? In diesem Buch kommt mal wieder Suters unvergleichlicher Sinn für Humor zum Tragen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ist es verrückt zu glauben, man könne jeden beliebigen Zeitpunkt wieder herstellen? Der alte Knupp ist von dem Gedanken besessen und experimentiert... Unbedingt lesen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Suter ist ein Meister intelligenter Spannung, der den Leser gerne zu Gedankenspielen herausfordert.

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Was wäre wenn
von einer Kundin/einem Kunden am 21.08.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wie immer spinnt Suter aus einer scheinbar alltäglichen Geschichte etwas Besonderes: Taler und Knupp haben nie den Verlust ihrer Frauen verwunden und lassen das Leben um sich herum still stehen. Während Taler nicht anders kann, verfolgt Knupp damit ein ganz bestimmtes Ziel. Wie immer kommt die Spannung nicht zu... Wie immer spinnt Suter aus einer scheinbar alltäglichen Geschichte etwas Besonderes: Taler und Knupp haben nie den Verlust ihrer Frauen verwunden und lassen das Leben um sich herum still stehen. Während Taler nicht anders kann, verfolgt Knupp damit ein ganz bestimmtes Ziel. Wie immer kommt die Spannung nicht zu kurz, hat mich aber diesmal nicht so ganz begeistert.

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Zukunft und Vergangenheit gibt es nicht, nur die Gegenwart?
von einer Kundin/einem Kunden aus Erding am 18.02.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

unterhaltsam, humorvoll, genial. Man könnte die philosophischen Gedanken selbst überdenken, mit der Schlussfolgerung, dass es Vergangenheit und Zukunft nicht gibt, nur die Gegenwart. Laut Stephen Hawking sind Zeitreisen in die Vergangenheit gar nicht möglich, in die Zukunft nur mit fast Lichtgeschwindigkeit, aber was würde einen da erwarten, wenn sich... unterhaltsam, humorvoll, genial. Man könnte die philosophischen Gedanken selbst überdenken, mit der Schlussfolgerung, dass es Vergangenheit und Zukunft nicht gibt, nur die Gegenwart. Laut Stephen Hawking sind Zeitreisen in die Vergangenheit gar nicht möglich, in die Zukunft nur mit fast Lichtgeschwindigkeit, aber was würde einen da erwarten, wenn sich das Leben nur in der Gegenwart abspielt: nichts? Im Roman von Martin Suter wird dennoch versucht, die Vergangenheit wieder herzustellen.

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Das Rad der Zeit zurückdrehen
von Ulrike Seine aus Rheine am 01.04.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Zwei ältere Ehemänner die ihre Eherfrauen verloren haben und nun keine Ehemänner mehr sind. Die Idee die Zeit zurückzudrehen, philosophische Gedanken, die schon gedacht wurden. Aber das ist nicht schlimm und schadet der Qualität dieses Romans nicht. Suter`s unverwechselbarer Schreibstil erfreut den Leser und nimmt ihn mit auf eine... Zwei ältere Ehemänner die ihre Eherfrauen verloren haben und nun keine Ehemänner mehr sind. Die Idee die Zeit zurückzudrehen, philosophische Gedanken, die schon gedacht wurden. Aber das ist nicht schlimm und schadet der Qualität dieses Romans nicht. Suter`s unverwechselbarer Schreibstil erfreut den Leser und nimmt ihn mit auf eine vielleicht auch philosophische Reise.

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Die Zeit, die Zeit
von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Peter Talers Frau wird ohne jeden erkennbaren Grund vor der Haustüre erschossen. Nach einem Jahr gibt es immer noch keine Anhaltspunkte, und der Hinterbliebene kann den Tod der Ehefrau nicht verkraften. Eines Tages bekommt er von seinem Nachbarn Knupp, selbst ein Witwer, ein Angebot zu dem merkwürdigen Experiment, die... Peter Talers Frau wird ohne jeden erkennbaren Grund vor der Haustüre erschossen. Nach einem Jahr gibt es immer noch keine Anhaltspunkte, und der Hinterbliebene kann den Tod der Ehefrau nicht verkraften. Eines Tages bekommt er von seinem Nachbarn Knupp, selbst ein Witwer, ein Angebot zu dem merkwürdigen Experiment, die Zeit zurückzudrehen. Sehr grotesk , aber durch Suters einzigartigem Stil absolut lesenswert!

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