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Die Zucht

(2)
Nach «Blinder Instinkt», «Wassermanns Zorn» und «Deathbook» der neue packende Thriller von Bestsellerautor Andreas Winkelmann.

Nur fünf Minuten hat Helga Schwabe ihren Sohn aus den Augen gelassen. Einen unaufmerksamen Moment lang. Und in diesem Moment ist er verschwunden.
Als fielen Hauptkommissar Henry Conroy die Ermittlungen in diesem Fall mutmasslicher Kindesentführung nicht schon schwer genug, muss er sich auch noch mit einer neuen Kollegin herumschlagen. Vorlaut, frech, selbstbestimmt – das ist Manuela Sperling. Aber sie hat einen guten Riecher. Und bald stossen die beiden auf eine Spur, die zu einem alten Gehöft im Niemandsland an der Grenze zu Tschechien führt, auf dem illegal Hunde gezüchtet werden. Hunde, die Fleisch brauchen, viel Fleisch. Und ihr Züchter besorgt es ihnen, koste es, was es wolle …
Portrait
Andreas Winkelmann, geboren im Dezember 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldesrand nahe Bremen. Bei Wunderlich erschienen bisher seine sehr erfolgreichen Thriller «Wassermanns Zorn» und «Deathbook».
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 528, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.01.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783644219816
Verlag Rowohlt E-Book
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Beklemmend....
von einer Kundin/einem Kunden am 07.07.2015

Hauptkommissar Henry steht vor einem kniffligen Fall. Ein Junge verschwindet spurlos und Henry hat überhaupt keinen Anhaltspunkt. Seine neue Kollegin Manuela nervt den Kommissar auch noch zusätzlich. Doch dann stoßen die Beiden endlichen auf eine Spur. An der Grenze von Tschechien ….. Wie immer schafft es der Autor eine... Hauptkommissar Henry steht vor einem kniffligen Fall. Ein Junge verschwindet spurlos und Henry hat überhaupt keinen Anhaltspunkt. Seine neue Kollegin Manuela nervt den Kommissar auch noch zusätzlich. Doch dann stoßen die Beiden endlichen auf eine Spur. An der Grenze von Tschechien ….. Wie immer schafft es der Autor eine beklemmende Atmosphäre zu schaffen und zu fesseln.

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2 0
Die Zucht
von einer Kundin/einem Kunden aus Urbach am 12.04.2016

Das Buch ist nur weiter zu empfehlen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und hatte es dann an 2 Abenden ausgelesen.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 17.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannung und Nervenkitzel garantiert! Ein Ermittlerduo das auf den ersten Blick nichts gemeinsam hat und trotzdem auch diesen scheinbar unlösbaren Fall erfolgreich meistert.

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Ein spannungsgeladener Thriller
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 30.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Manchmal sind 5 Minuten einfach zu viel, in denen man sein Kind aus den Augen lässt. In diesen 5 Minuten verschwand der 6-jährige Oleg Schwabe spurlos. Der mürrische Hauptkommissar Henry Conroy bekommt diesen Fall auf den Tisch. Als dann auch noch die Tierschützerin Rieke Schneider spurlos verschwindet, hat er sich... Manchmal sind 5 Minuten einfach zu viel, in denen man sein Kind aus den Augen lässt. In diesen 5 Minuten verschwand der 6-jährige Oleg Schwabe spurlos. Der mürrische Hauptkommissar Henry Conroy bekommt diesen Fall auf den Tisch. Als dann auch noch die Tierschützerin Rieke Schneider spurlos verschwindet, hat er sich nicht nur mit den beiden Fällen zu befassen, sondern hat zudem auch noch die nervige Manuela Sperling an der Backe, die ihm als Kollegin zugeteilt wurde. Sie gehört zu den Menschen, die sagen, was sie denken und das laut und offen. Ihre Art geht Conroy auf die Nerven, aber er muss zugeben, dass ihre Ansätze und Ideen oft ins Schwarze treffen. Manuela Sperling sieht zwischen dem Verschwinden des Jungen und der Tierschützerin nämlich einen Zusammenhang, auch wenn das anfangs mehr als abwegig ist. Und dann sind da noch die Hunde, die immer wieder auftauchen... Das ist jetzt der 2. Thriller, den ich von Andreas Winkelmann gelesen habe. "Killgame" hatte mir schon gut gefallen, aber das wird durch diesen Thriller definitiv getoppt. Der Autor arbeitet mit mehreren Handlungssträngen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Zum einen geht es um den Fall der Entführung von Oleg, dann dem Verschwinden der Tierschützerin Rieke, die von ihren Freunden Lea und Ralf gesucht wird und dem Kennenlernen des Täters. Hunde spielen in diesem Thriller ebenfalls eine entscheidende Rolle. Es handelt sich um die russische Hunderasse Samojeden, die hier recht blutrünstig dargestellt werden. Eigentlich sehen diese Hunde fluffig und lieb aus, was ich mir erst einmal ergoogeln musste. Das Ermittlerteam Conroy - Sperling passt auf den ersten Blick nicht zusammen, er mürrisch und sein eigenes Päckchen tragend, sie vorlaut, frech und sie lässt sich von ihren männlichen Kollegen nicht unterbuttern. Aber sie ergänzen sich und bilden letztendlich eine Einheit, auf die man zählen kann. Beide wissen, wie der andere tickt und was man von ihm / ihr zu halten hat. Sie gehen effizient zu Werke, das auch noch unter Zeitdruck, denn die Hoffnung, Oleg lebend wiederzufinden, sinkt von Stunde zu Stunde. Die Ermittlungen laufen auf volle Power, bis sie für Conroy privat werden. Dem Autor gelingt es mühelos, den Leser in Schach zu halten. Die Fährte legte er mit dem Verschwinden des Jungen und von da an hat er den Leser in seinen Bann gezogen. Mich zumindest hatte er an der Nadel, ich kam nicht mehr los. Ich wollte wissen, was es mit den Hunden auf sich hatte und wie die einzelnen Stränge eine Einheit werden sollten. Damit hat er sich wirklich Zeit gelassen, Zeit der Spannung und Hoffnung für alle Beteiligten und auch für mich. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und das, obwohl es auch ein paar wirklich unappetitliche Szenen zu lesen gab. Wenn ich ein Buch lese, lasse ich den Inhalt wie einen Film an mir vorbeiziehen und bei den gewissen Stellen fiel es mir echt nicht leicht, sie mal eben so locker wegzustecken. Es war ein mitreißender Thriller, der den Leser nicht ruhen lässt, bis das Buch die letzte Seite erreicht hat. Der Spannungsbogen fand seinen Ursprung in der Entführung des Jungen und stieg stetig an, bis zur aufklärenden Auflösung. Andreas Winkelmann - für mich ein Name, den ich mir merken werde. Ein Thriller, den ich sehr gern weiterempfehle.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der Kriminalfall hat mich gefesselt und die Thematik, die hier als Basis dient, hat mich nicht mehr losgelassen.

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sehr fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 18.03.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

nach einem kleinen Durchhänger in den letzten zwei Büchern des Autors, hat er dieses mal wieder richtig Gas gegeben. Ich konnte das Buch nicht weglegen.

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Spitzenmässig
von einer Kundin/einem Kunden am 28.02.2015
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Die Zucht von Andreas Winkelmann Hörbuch, 12 Stunden, 37 Min, gesprochen von Simon Jäger Klappentext: Nur fünf Minuten hat Helga Schwabe ihren Sohn aus den Augen gelassen. Einen unaufmerksamen Moment lang. Und in diesem Moment ist er verschwunden. Als fielen Hauptkommissar Henry Conroy die Ermittlungen in diesem Fall mutmaßlicher Kindesentführung nicht... Die Zucht von Andreas Winkelmann Hörbuch, 12 Stunden, 37 Min, gesprochen von Simon Jäger Klappentext: Nur fünf Minuten hat Helga Schwabe ihren Sohn aus den Augen gelassen. Einen unaufmerksamen Moment lang. Und in diesem Moment ist er verschwunden. Als fielen Hauptkommissar Henry Conroy die Ermittlungen in diesem Fall mutmaßlicher Kindesentführung nicht schon schwer genug, muss er sich auch noch mit einer neuen Kollegin herumschlagen. Vorlaut, frech, selbstbestimmt - das ist Manuela Sperling. Aber sie hat einen guten Riecher. Und bald stoßen die beiden auf eine Spur, die zu einem einsamen, verfallenen Gehöft im Niemandsland an der Grenze zu Tschechien führt, auf dem illegal Hunde gezüchtet werden... Rieke Schneider, eine engagierte Tierschützerin, ist verschwunden. Ihre Freundin Lea und dessen Freund Ralf machen sich auf die Suche. Großer Nervenkitzel garantiert und ein gut konstruierter Plot, das Buch legt man nicht beiseite. Gut gezeichnete Charaktere, falsche Fährten und eine glaubhafte Handlung macht für mich dieses Buch zu einem Highlight. Die Einöde an der tschechischen Grenze ist fühlbar und die Angst kriecht beim Lesen mit. Kindesentführung, illegale Hundezucht, zwei Erzählstränge, die gekonnt zusammengeführt werden. Für mich ein MUSS für Thrillerfans.

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Mischung aus Thriller- und Horrorelementen
von Silke Schröder aus Hannover am 30.01.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Nach “Wassermanns Zorn” steht Manuela Sperling, die junge, sympathische und nicht auf den Mund gefallene Kommissarin wieder im Mittelpunkt einer ungemein spannenden Story von Andreas Winkelmann. Dieses Mal ist die Handlung im opulent bewaldeten Gebiet an der tschechischen Grenze angesiedelt. Winkelmann versteht es, eine besondere Mischung aus Thriller- und... Nach “Wassermanns Zorn” steht Manuela Sperling, die junge, sympathische und nicht auf den Mund gefallene Kommissarin wieder im Mittelpunkt einer ungemein spannenden Story von Andreas Winkelmann. Dieses Mal ist die Handlung im opulent bewaldeten Gebiet an der tschechischen Grenze angesiedelt. Winkelmann versteht es, eine besondere Mischung aus Thriller- und Horrorelementen zusammen zu rühren. Dabei erinnern seine Bösewichte stark an die hinterwäldlerischen Fieslinge aus TV-Serien wie “True Detectives”, die in den Sümpfen Louisiannas oder anderen gottverlassenen Gegenden spielen. Genau diese Mischung macht Winkelmanns Krimis so besonders.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein absolut spannender Psychothriller. Für Fans von Autoren wie Fitzek oder Dorn.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Super ganz mein Geschmack, mit einem mysteriösem Ende.

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Guter Thriller.
von kvel am 07.03.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Inhalt: Ein kleiner Junge verschwindet aus seinem Sandkasten. Keine Entführung, denn es wird keine Lösegeld gefordert. Die beiden Ermittler Henry Conroy und Manuela Sperling ermitteln. Die Geschichte spielt in Deutschland im besiedlungsarmen Grenzgebiet zu Tschechien. Meine Meinung: Den Plot aus brummigen Hauptkommissar und neuer vorlauter und selbstbewusster Kollegin ist nicht neu. Aber nicht überzogen sondern hier... Inhalt: Ein kleiner Junge verschwindet aus seinem Sandkasten. Keine Entführung, denn es wird keine Lösegeld gefordert. Die beiden Ermittler Henry Conroy und Manuela Sperling ermitteln. Die Geschichte spielt in Deutschland im besiedlungsarmen Grenzgebiet zu Tschechien. Meine Meinung: Den Plot aus brummigen Hauptkommissar und neuer vorlauter und selbstbewusster Kollegin ist nicht neu. Aber nicht überzogen sondern hier ehrlich und nachvollziehbar erzählt. Letztendlich ergänzen sich die Beiden ganz hervorragend. Die Inhaltsbeschreibung auf der Rückseite („... werden illegal Hunde gezüchtet. Hunde, die Fleisch brauchen, viel Fleisch. Und ihr Züchter besorgt es ihnen, koste es, was es wolle.“) erzeugt hier eine zu große Erwartungshaltung und entspricht meiner Meinung nach nicht ganz der Story, denn die Hunde sind nicht die Ursache der Geschehnisse. Die Story besitzt leider auch die eine oder andere Ungereimtheit; z.B. stieß mir auf: Warum sollte der „alte Mann“ seiner verstorbenen Frau gegenüber die Bemerkung mit dem „Lächeln der Samojeden“ gemacht haben?! Das Hörbuch ist echt gut gesprochen. Der Sprecher macht seine Sache hier sehr gut: Betonungen, Stimmnuancen, … passt alles. Einziger Kritikpunkt: Die Stimme hätte nicht immer so tief und männlich-markant sein müssen; minimal weniger hätte auch gereicht. Gesamtnote ist in meinen Augen ein echt gutes Gut, was ich auf 4 Sterne aufgerundet habe.

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Der 2. Fall für Manuela Sperling
von Büchersüchtig am 20.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

INHALT: Nach dem Wassermann-Fall ist für Manuela Sperling nichts mehr wie vorher, weshalb die junge Polizistin um Versetzung ansucht und schließlich in einer abgeschiedenen Gegend landet. Ihr erster Fall führt den Neuzugang und ihren bärbeißigen Vorgesetzten Henry Conroy nach Hohberg, in ein kleines Dorf nahe der deutsch-tschechischen Grenze. Der 6-jährige... INHALT: Nach dem Wassermann-Fall ist für Manuela Sperling nichts mehr wie vorher, weshalb die junge Polizistin um Versetzung ansucht und schließlich in einer abgeschiedenen Gegend landet. Ihr erster Fall führt den Neuzugang und ihren bärbeißigen Vorgesetzten Henry Conroy nach Hohberg, in ein kleines Dorf nahe der deutsch-tschechischen Grenze. Der 6-jährige Oleg Schwabe verschwindet spurlos, was eine Kindesentführung nahe legt. Zur selben Zeit fehlt auch von der jungen Tierschützerin Rieke Schneider jede Spur, doch die Polizei nimmt die Vermisstenmeldung ihrer Freunde Ralf und Lea nicht ernst und so gehen die beiden Freunde selbst jedem Hinweis nach... MEINE MEINUNG IN KURZFORM: Kauf-/Lesegrund: Da ich die (meisTen) Bücher von Andreas Winkelmann liebe, musste ich natürlich nun auch seinen neusten Thriller lesen. Reihe: 2. Band der Manuela Sperling-Reihe, knüpft an den Vorgänger "Wassermanns Zorn" an. Handlungsdauer: Die Story, die sich in 6 Teile gliedert, dauert mehrere Tage. Hauptpersonen: Die 26-jährige Manuela Sperling ist von Beruf Kommissarin und hat sich wegen des Ausgangs ihres letzten Falls in die Einöde -nach Gotenburg- versetzen lassen. das zierliche Persönchen ist voller Tatendrang, engagiert und vorlaut, was ihrem neuen Chef Henry Conroy nicht immer zusagt. Der 41-jährige Kripo-Hauptkommissar ist attraktiv, eigentlich ein Einzelgänger und hat einen abenteuerlichen Fahrstil. Gemeinsam ermitteln die beiden Polizisten am Fall des kleinen Oleg... Manuela Sperling und Henry sind interessante, facettenreiche Protagonisten mit Potential. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie Manuelas jüngerer Bruder Timmy, Timmys Mitbewohner Ralf und Lea, die nach ihrer verschwundenen Freundin Rieke suchen, diverse Kollegen und Vorgesetzte von Manuela Sperling und Henry Conroy sowie Tatverdächtige und Zeugen fügen sich trotz ihrer Vielzahl gut in die Handlung ein. Romanidee: Interessante Grundidee mit gelungener Umsetzung. Erzählperspektiven: Neben den Ermittlern Manuela Sperling und Henry Conroy schildern verschiedene Nebenfiguren die rasanten Geschehnisse aus ihrem jeweiligen Blickwinkel (in der 3. Person) und lassen uns dabei an ihren Gedanken & Gefühlen teilhaben, wobei ich nicht alle Handlungen und Taten ganz nachvollziehen konnte. Handlung: "Die Zucht" wartet mit einer spannungsgeladenen Geschichte vollgepackt mit Wirrungen und falschen Fährten und mehreren Erzählperspektiven und miteinander verwebenden Handlungssträngen auf. Fast jedes Kapitel endet mit einem kleinen Cliffhanger und erhöht dadurch die Spannung, doch leider bremsen diverse langatmige Stellen und allzu ausgeschmückte Beschreibungen den Lesefluss ein wenig. Der 2. Band ist abgeschlossen, lässt einen allerdings mit ein paar offenen Fragen zurück und somit Raum für eine eventuelle Fortsetzung. Schreibstil & Co: Abgerundet wird der 2. Band rund um Manuela Sperling durch die fesselnde Schreibweise, die unterhaltsamen Dialoge und die Kapitel in angenehmer Länge. Da die Story mit Blut, Leichen und Gewalt durchzogen ist, kann ich diesen Thriller Menschen mit zarten Gemütern und einem schwachen Magen nicht empfehlen! FAZIT: Auch wenn "Die Zucht" nicht ganz an Thriller wie "Deathbook" oder "Der Gesang des Blutes" heranreicht, so hat mir das neueste Werk von Andreas Winkelmann besser als der Vorgänger "Wassermanns Zorn" gefallen. Trotz kleiner Mankos (viele Nebenfiguren, Erzähler & Handlungsstränge sowie einige Längen) hat mich "Die Zucht" im Hinblick auf den abwechslungsreichen und spannenden Plot, die vielversprechenden Charaktere und den mitreißenden Schreibstil wunderbar unterhalten und erhält deshalb packende 4 STERNE.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Polizist mit einer neuen Kollegin, eine Frau, die ihre Freundin sucht, und ein entführter Junge. Mehrere Ereignisse treffen aufeinander und wollen gelöst werden. Sehr spannend!

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