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Die Zwölf / Passage Trilogie Bd. 2

Roman

(4)
Zu Anfang waren es zwölf Kriminelle, die auf die Todesstrafe warteten. Doch dann wurden sie für ein geheimes Experiment auserwählt. Es sollte den Fortschritt bringen, aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Doch es schlug fehl. Jetzt sind es diese Zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen und das Ende der Menschheit bedeuten könnten. Und die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen. Amy ist die einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber der Gegner ist stark, und Amys Kraft scheint mehr und mehr zu schwinden ...


Portrait
Justin Cronin stammt aus New England und studierte in Harvard. Er besuchte den berühmten Iowa Writers Workshop und lebt heute mit seiner Frau und seinen Kindern in Houston, Texas, wo er an der Rice University Englische Literatur unterrichtet. Er veröffentlichte zwei Romane, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. Die Übersetzungsrechte an seinem jüngsten Roman "Der Übergang", an dem er über vier Jahre arbeitete, wurden innerhalb kürzester Zeit in 23 Länder verkauft.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 832
Erscheinungsdatum 21.04.2014
Serie Passage Trilogie 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-46935-2
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 189/127/56 mm
Gewicht 620
Originaltitel The Twelve
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Verkaufsrang 638
Buch (Klappenbroschur)
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„Endlich!!! Amy ist zurück!“

Désirée Hasler, Buchhandlung Schönbühl

Diese nun endlich vorliegende Fortsetzung zu "Der Übergang" ist nicht ganz so grandios doch trotzdem sehr lesenswert.
Es beginnt 5 Jahre nach dem Fall der ersten Kolonie im Waisenhaus der barmherzigen Schwestern...
Doch fast alle sind sie wieder da. Amy, Peter, Sara und Co.

Lassen Sie sich fesseln von Cronins grandiosem Epos um
Diese nun endlich vorliegende Fortsetzung zu "Der Übergang" ist nicht ganz so grandios doch trotzdem sehr lesenswert.
Es beginnt 5 Jahre nach dem Fall der ersten Kolonie im Waisenhaus der barmherzigen Schwestern...
Doch fast alle sind sie wieder da. Amy, Peter, Sara und Co.

Lassen Sie sich fesseln von Cronins grandiosem Epos um Amy und die Virals...

Und freuen Sie sich auf den krönenden dritten Teil. Erscheinungstermin noch unbekannt....

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Kundenbewertungen


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Langerwartete Fortsetzung.
von einer Kundin/einem Kunden am 24.04.2014

Der Leser musste ungeduldig warten, bis das neue Buch von Justin Cronin auf den Markt kam. Jedoch hat sich das Warten gelohnt. Spannend erzählt der Autor die packende Geschichte rund um Amy und der Menschheit weiter. Neue Charaktere tauchen auf der Bildfläche auf und auch diese verleiht der Autor... Der Leser musste ungeduldig warten, bis das neue Buch von Justin Cronin auf den Markt kam. Jedoch hat sich das Warten gelohnt. Spannend erzählt der Autor die packende Geschichte rund um Amy und der Menschheit weiter. Neue Charaktere tauchen auf der Bildfläche auf und auch diese verleiht der Autor eine tiefe, wie man sie selten in der Literatur antrifft. Einige Handlungsstränge aus dem ersten Teil fügt Cronin gekonnt zusammen und andere deuten auf einen spannenden und abschließenden dritten Teil hin. Ein Endzeitroman, der fesselt und einen bis zum Schluss gefangen nimmt.

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2. Band der Passage-Trilogie
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 06.06.2016

Die Menschheit ist fast dem Untergang geweiht, denn die Virals haben einen unbändigen Appetit und töten sie, wo sie ihrer habhaft werden. Dass sie selbst einst Menschen waren, wissen sie nicht mehr, sie werden nur durch ihre Instinkte gesteuert. Ihr Ursprung liegt in einem Experiment der Regierung, die einst... Die Menschheit ist fast dem Untergang geweiht, denn die Virals haben einen unbändigen Appetit und töten sie, wo sie ihrer habhaft werden. Dass sie selbst einst Menschen waren, wissen sie nicht mehr, sie werden nur durch ihre Instinkte gesteuert. Ihr Ursprung liegt in einem Experiment der Regierung, die einst zwölf Schwerverbrecher mit einem Virus infizierte, das fatale Folgen hatte. Doch ein kleines Mädchen, Amy, das ebenfalls infiziert wurde, überlebte und war seitdem die letzte Hoffnung der Menschheit. Fast 100 Jahre ist es her, dass Amy infiziert wurde und dennoch hat sie sich körperlich in den vielen Jahren kaum verändert. Mittlerweile hat sie die äußere Erscheinung eines Teenagers, doch in ihr steckt so viel mehr, denn nur sie vermag es, die Virals zu stoppen. Doch etwas verändert sich in ihr, sie wird immer schwächer. Seinerzeit wurde auch Lawrence Grey infiziert. Er selbst erwachte in einem Hotelzimmer, wusste nicht, wie er dorthin gekommen ist und dennoch wusste er, es hat sich was verändert. Er war jünger, stärker und nicht mehr krank. Ein neues Leben lag vor ihm. Sein Schicksal sollte sich allerdings besiegeln, als er in einem Baumarkt auf Lila Kyle traf. Die Frau, augenscheinlich schwanger, erweckte einen Beschützerinstinkt in ihm, der es ihm unmöglich machte, sie sich selbst zu überlassen, auch wenn vom Beginn ihrer ersten Begegnung an klar war, dass sie psychische Probleme hat. Was er zu diesem Zeitpunkt nicht ahnt - einst war Lila Kyle mit Brad Wolgast verheiratet, der eine entscheidende Rolle bei dem damaligen Experiment spielte. Horace Guilder hingegen bildet sich ein, Macht über die Virals zu haben. Auf einem Stützpunkt hält er sie gefangen, doch nicht nur sie. Auch Menschen werden dorthin verschleppt und zur Arbeit versklavt, wer aufmuckt oder sich wehrt, wird Viral-Futter. Seine Macht festigt er mithilfe von Blut eines der Zwölf, denn dieses vermag ihm und seinen Männer mehr Fähigkeiten zu geben, als einem normalen Menschen und dennoch, dank einiger Aufarbeitungsprozesse, verhindert die Blutgabe die Verwandlung in einen Viral. Doch eine neue Gefangene in seinem Lager könnte seinen Untergang bedeuteten, denn eines fürchtet er noch nicht: die Rache einer Frau! Der 2. Band der Passage-Trilogie! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitete, führte allerdings, auf Grund teilweise verschieden vorhandener Zeitachsen, doch zu einigen Verwirrungen meinerseits. Ich hatte auf einen chronologischen Plot gehofft, doch hier kamen mit unter Zeitsprünge vor, die mehrere Jahrzehnte umfassten, was ich nicht ganz so einfach zu händeln fand. Auch muss ich gestehen, dass ich zu Beginn des Buches einige Nöte hatte, mich in das Buch einzufinden, aber mit der Zeit gelang es mir. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Erstaunt war ich, dass ich die Figuren, die bereits in Band 1 eine entscheidende Rolle gespielt hatten, sofort wiedererkannte und von bestimmten Reifungen der Persönlichkeiten war ich wirklich fasziniert. Den Schreibstil empfand ich angenehm zu lesen, jedoch gerade zu Beginn des Buches teils etwas langatmig. Nichtsdestotrotz habe ich nicht aufgegeben und wurde mit einer spannenden und überaus faszinierenden Story belohnt und ich freue mich bereits jetzt auf den abschließenden Band der Trilogie, der im Oktober 2016 endlich erscheint.

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Vergleichsweise schwach
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 14.08.2015

Ich habe das Buch aufgrund der verheißungsvollen Kurzbeschreibung in der Buchhandlung ausgewählt. Den ersten Teil hatte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht gelesen. Leider war ich bereits während des Lesens und zum Ende des Buches doch sehr enttäuscht. Die erzählten Geschichten und Handlungsstränge wirken wahllos platziert und es führt... Ich habe das Buch aufgrund der verheißungsvollen Kurzbeschreibung in der Buchhandlung ausgewählt. Den ersten Teil hatte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht gelesen. Leider war ich bereits während des Lesens und zum Ende des Buches doch sehr enttäuscht. Die erzählten Geschichten und Handlungsstränge wirken wahllos platziert und es führt kein roter Faden durch das Buch. Der Autor verliert sich meiner Meinung nach in endlosen Beschreibungen über unwichtige Dinge. Sie wirken zudem sehr gezwungen und verwirren anstatt ein Gefühl der Situation zu vermitteln. Im ersten Teil des Buches, das um das Jahr 0 spielt, sind die Charaktere gut gezeichnet. Im restlichen Buch ist das allerdings ganz anders. Die Hauptprotagonisten Peter, Michael, Hollis, Sarah usw. erschienen mir alters- und gesichtslos. Es gab keinerlei Erläuterungen und Beschreibungen über sie. Auch durch ihre Handlungen und Handlungsweisen ließ der Autor mich völlig im Dunkeln tappen (z. B. kamm Peter mir wie ein Mann um die 40 vor, der beereits einiges im Leben durch hatte und schon ein wenig resigniewrt war). Amy und die Zwölf sind in diesem Buch nur eine Randnotiz in dem Gewirr aneinandergereiter Geschichten. Sie lassen keine Beweggründe für ihre Handlungen erkennen und lassen mich in völliger Ratlosigkeit zurück. Somit kann die Kurzbeschreibung des Buches schlichtweg als irreführend bezeichnet werden. Auch das Ende des Buches ist mehr als enttäuschend. Der große Showdown wird innerhalb weniger Seiten nahezu beiläufig abgehandelt. Von Spannung fehlte jede Spur und es blieb mir nur noch zu denken: "Das war's jetzt?" Ich kenne leider nicht die englische Originalversion, aber an zahlreichen Stellen ging mir der Lesefluss verloren, weil Kommata falsch gesetzt wurden und die Syntax einiger Sätze sehr zu wünschen übrig ließ (oder ich habe einfach unaufmerksam gelesen). Im Vergleich mit anderen Büchern schneidet "Die Zwölf" meiner Meinung nach sprachlich recht schlecht ab. Mein Fazit ist, dass dieses Buch auf KEINEN Fall zu empfehlen ist, SOFERN nicht der erste Teil gelesen wurde. Und selbst dann ist ein merklicher Qualitätsunterschied zu erkennen, denn ich lese gerade den ersten Teil, der mir deutlich besser gefällt, auch wenn der sprachliche Stil ähnlich ist und mich nicht gänzlich zufriedenstellt. Ich gebe dem Buch deshalb zwei Sterne, weil ich der Meinung bin "schlechter geht immer" und dieses Buch aufgrund seines Potenzials einen Stern nicht verdient hat.

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Was soll das?
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 11.04.2016

Den ersten Teil "Der Übergang" habe ich verschlungen und als "Die Zwölf" dann erschien, kaufte ich es mir sofort und konnte es bis heute nicht zu Ende lesen, so groß war meine Enttäuschung und die verschwundene Motivation, die letzten 100 Seiten zu lesen. Mir bleibt nur die Frage: "Was... Den ersten Teil "Der Übergang" habe ich verschlungen und als "Die Zwölf" dann erschien, kaufte ich es mir sofort und konnte es bis heute nicht zu Ende lesen, so groß war meine Enttäuschung und die verschwundene Motivation, die letzten 100 Seiten zu lesen. Mir bleibt nur die Frage: "Was soll das?" - das ganze Buch scheint eine wirre und düstere Aneinanderreihung irgendwelcher Ereignisse mit irgendwelchen Personen zu irgendwelchen Zeiten zu sein. Ich habe ja die Hoffnung, da die ganze Reihe wie ein Bericht, der vor einem Ausschuss in weiter Zukunft vorgetragen wird, aufgebaut ist, dass dieser Band einfach nur "Kurz-"Berichte sind, die einfach nur ein Gesamtbild über den Überlebenskampf zwischen Mensch-Mensch und Mensch-Viral aufzeigen sollten und die eigentliche Geschichte dann mit dem nächsten Band weiter erzählt wird.

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Endzeitthriller
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Handlung geht direkt nach dem Ende des ersten Teiles weiter-keine langen Rückblenden oder Wiederholungen,also gleich von Anfang an Spannung und Aktion. Jene Gruppe die sich im ersten Teil zusammentut im Kampf gegen die Virals wird in verschiedene Gegenden versprengt.Aber sie verfolgen weiterhin mit allen Mittel das gemeinsame Ziel die... Die Handlung geht direkt nach dem Ende des ersten Teiles weiter-keine langen Rückblenden oder Wiederholungen,also gleich von Anfang an Spannung und Aktion. Jene Gruppe die sich im ersten Teil zusammentut im Kampf gegen die Virals wird in verschiedene Gegenden versprengt.Aber sie verfolgen weiterhin mit allen Mittel das gemeinsame Ziel die Urmutanten zu finden und zu vernichten.Am Ende des zweiten Teiles finden sie wieder zusammen,aber es ist nicht für alle ein gutes Ende und man fragt sich -wann gehts weiter??? Spannung mit Suchtpotential!

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Eine geniale Reihe!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 30.01.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe "Der Übergang" mehr durch Zufall gekauft. Und ich war gefesselt von dieser Geschichte. Aber, was Justin Cronin in "Twelve" vollbringt, toppt das ganze nochein mal. Undurchsichtige Charaktere, spannende Wandlungen, eine apokalyptische Stimmung, wie ich sie zuvor noch nicht erlebt habe, eine Heldin, die eigentlich keine ist... Diese Reihe MUSS man... Ich habe "Der Übergang" mehr durch Zufall gekauft. Und ich war gefesselt von dieser Geschichte. Aber, was Justin Cronin in "Twelve" vollbringt, toppt das ganze nochein mal. Undurchsichtige Charaktere, spannende Wandlungen, eine apokalyptische Stimmung, wie ich sie zuvor noch nicht erlebt habe, eine Heldin, die eigentlich keine ist... Diese Reihe MUSS man einfach lesen, denn sie ist eine riesige Bereicherung für jedes Bücherregal (auch wörtlich, denn die Bände sind umfangreich)!

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Fesselnd mit extrem dichter Story
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 13.03.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Rezension: Der 2. Band von Justin Cronins Passenger-Trilogie, “Die Zwölf”, ist eines der Bücher, die im Regal besonders viel her machen und auf die man besonders stolz ist. Das Cover ist auf alt und abgenutzt getrimmt und passt somit perfekt zum ersten Band “Der Übergang”. Gleich zu Anfang möchte ich betonen,... Rezension: Der 2. Band von Justin Cronins Passenger-Trilogie, “Die Zwölf”, ist eines der Bücher, die im Regal besonders viel her machen und auf die man besonders stolz ist. Das Cover ist auf alt und abgenutzt getrimmt und passt somit perfekt zum ersten Band “Der Übergang”. Gleich zu Anfang möchte ich betonen, dass man das Buch nur lesen sollte, wenn man bereits den ersten Band gelesen hat. Dieser hat nicht umsonst über 1.000 Seiten und wenn man “Die Zwölf” ohne dieses Vorwissen liest, ist man einfach nur verwirrt. Zwar bekommt der Leser im Prolog, der mit dem Titel “Aus den Schriften des Ersten Chronisten” den ersten Band auf 8 Seiten im Schreibstil der Bibel widergibt, eine Gedächtnisauffrischung, aber obwohl ich “Der Übergang” vor zwei Jahren gelesen habe, hatte ich zu Anfang enorme Schwierigkeiten wieder in die Geschichte hineinzufinden. Ist dies aber geschafft, nimmt einen die Story, die so dicht ist, dass man das Gefühl hat sie würde einen fest einweben, sofort wieder gefangen. Justin Cronin hat das Talent, so zu schreiben, dass man sich fühlt, als würde man sich selbst in dieser bedrückenden Welt voller Gefahr befinden. Die Geschichte ist in 12 grobe Teile untergliedert und insgesamt auf 71 Kapitel aufgeteilt. Beim jeweiligem Anfang dieser 12 Teile ist neben dem Titel, dem Ort und einem Zitat immer die Jahreszahl zu finden, die sich zwischen dem ‘Jahr 0? (in dem sich die Welt so änderte) und 97 n. V. (also 97 Jahre nach dem Jahr 0) bewegt. Zu erklären was passiert, ist schlicht unmöglich. Es passiert so wahnsinnig viel und es gibt verschiedene Handlungsstränge, wie z.B. den einer kleine Gruppe, die im Jahr 0 mit einem geistig leicht behinderten Schulbusfahrer nach einem Auffanglager für Überlebende sucht, oder den der Zone Orange – einem abgeschlossenem Bereich, den die Bewohner nur zum Arbeiten verlassen dürfen. Außerdem entwickelt sich die Regierung in eine Richtung, die dem Nationalsozialismus gleicht, das eine Widerstandsgruppe unter anderem mit Selbstmord durch Bomben zu stürzen versucht. Worum es grob, auch schon im ersten Band geht ist folgendes (ACHTUNG, oberflächlicher Spoiler): Mit zwölf zum Tod verurteilten Verbrechern wird ein schiefgehendes Experiment gestartet, welche sie in Wesen verwandelt, die ich persönlich als eine Art Vampir-Zombie einordnen würde. Sie trinken Blut, sind kaum mehr bei Sinnen und wer von ihnen gebissen wird, infiziert sich – außerdem kommen sie nur in der Dunkelheit heraus. Somit schließen sich die Überlebenden zu Kolonien zusammen um sich zu schützen – dass das nicht gut gehen kann, wenn viele Menschen auf engem Raum leben, ist vorprogrammiert. Und dann ist da noch Amy, das Mädchen, das körperlich extrem langsam altert und in geistiger Verbindung mit ‘den Zwölf’ steht. Soviel dazu. Ich finde das Buch hat im Vergleich zum ersten Band ganz leicht nachgelassen. Wenn ich mich zurückerinnere, hatte ... (mehr auf bibliofeles.de)

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Packende Fortsetzung von "Der Übergang". Von Beginn an ziehen einen die Abenteuer von Amy und ihren Gefährten in den Bann und lassen einen nicht mehr los - ein Pageturner!

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von einer Kundin/einem Kunden am 10.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Großartige Fortsetzung des ersten Bandes. Personen werden genauer vorgestellt und die Geschichte geht weiter. Es bleibt spannend!

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Die Schriften des ersten Chronisten
von einer Kundin/einem Kunden am 01.08.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Wie in der Rezension zu - Der Übergang - schon angemerkt, ist - Die Zwölf - nicht bloß ein weiterer Teil einer Geschichte die Justin Cronin erzählt, vielmehr werden einige Geschichten linear zum ersten Buch erzählt. Wir treffen auf einen etwas geistig zurückgebliebenen Busfahrer, der durch das frisch zerstörte... Wie in der Rezension zu - Der Übergang - schon angemerkt, ist - Die Zwölf - nicht bloß ein weiterer Teil einer Geschichte die Justin Cronin erzählt, vielmehr werden einige Geschichten linear zum ersten Buch erzählt. Wir treffen auf einen etwas geistig zurückgebliebenen Busfahrer, der durch das frisch zerstörte Nordamerika fährt und hi und da Fahrgäste einsammelt. Wir treffen auf einen Viral - der von sich selbst nicht einmal weiß, dass er ein Viral ist. Wir treffen auf eine schwangere Frau, die durch posttraumatischen Stress ausgelöst und trotz des Untergangs der Welt, sich nicht sicher ist, in welcher Farbe sie das Kinderzimmer ausmalen möchte. Wir treffen aber auch auf altbekannte Charaktere und was mich besonders freut, natürlich auch auf Amy. Mir hat der erste Band dieser Reihe sehr gut gefallen und als der zweite Band der Reihe erschienen ist, hab ich ihn mir gleich als eBook besorgt. Allerdings hat es einige Zeit gedauert, bis ich dann auch für den zweiten Teil bereit war, ausschlaggebend ist das Erscheinen des dritten Teils im Herbst 2016. Dabei hätte es gar keinen Grund gegeben so lange zu warten, sie ist nämlich ganz gut gelungen. Dem Erzählstil bleibt er treu: Mehrere Handlungsstränge, die abwechselnd erzählt werden, steuern einem gemeinsamen Ende entgegen. Dabei geht er so geschickt vor, dass man ständig wissen will, wie es gerade bei der anderen Geschichte weitergeht. Der Spannungsbogen bleibt konstant aufrecht und ganz spielerisch lässt er dem geneigten Leser die Lust an der Angst spüren. Was mir auch sehr gut gefallen hat, war, dass er dem Leser gleich zu Anfang des zweiten Romans, sozusagen im Prolog, über -Die Schriften des Ersten Chronisten (Das Buch der Zwölfe) - klar macht, dass in einer weit entfernten Zukunft noch Menschen existieren, dass wohl nicht alles vergebens ist, was wir hier lesen werden, dass es Hoffnung noch existiert. Das ist wohl das prägendste Element einer Apokalypse: Das trotz der Endgültigkeit und dem dahinscheiden vieler Protagonisten, eines bleibt: Die Hoffnung. Der Cliffhanger hat mir hingegen, und im Unterschied zum ersten Teil, nur mäßig gefallen, aber dennoch bin ich schon auf den dritten Teil gespannt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 21.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der Kampf um den Fortbestand der Menschheit geht weiter. Cronin versteht es ausgesprochen gut, seinen Charakteren eine fast unheimliche Tiefe zu verleihen. Tolle Story.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr gut gelungener und spannender zweiter Teil der Reihe

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Tolle Fortsetzung die immer tiefer in die Welt hineinführt und man lernt immer mehr über die Hintergründe der Geschichte kenne. Faszinierende Dystopie,die Lust auf das Finale macht

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Megastarker 2. Teil der Endzeittrilogie. Lebendig, überwältigend, faszinierend, dramatisch, brutal, emotionsgeladen Bis zum finalen (?) Schlag. Warten wir's ab..

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der mittlere Teil der Trilogie von Justin Cronin. Macht Appetit auf den letzten Band!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Bitte vorher den Untergang von Cronin lesen. Guter Mix aus Horror, Spannung und Fantasy.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Packend gute Fortsetzung

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Genauso spannend wie "Der Übergang". Wo der erste Teil aber den Schwerpunkt auf dem Horror-Element hatte, setzt der Autor hier eher auf das mystische Fantasy-Moment. Sehr gut.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Band 2 der Übergangs-Trilogie und gelungene Fortsetzung! Brutal und düster, aber immer sehr unterhaltsam wie der Vorgänger "Der Übergang".

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Wann geht es weiter?
von einer Kundin/einem Kunden aus Hövelhof am 10.05.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich habe "die Zwölf" als e-book mit 1774 Seiten, in knapp einer Woche gelesen. Obwohl ich nur in Arbeitspausen und vor dem Schlafengehen Zeit hatte! Also absolut fesselnd. Ich kann den dritten Teil kaum noch erwarten.

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