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Dreimal im Leben

Roman

(2)
Rezension
»Eine Geschichte, die im Herzen erklingt wie eine zärtliche Melodie, wie eine Komposition der Emotionen – Dreimal im Leben erzählt Arturo Pérez-Reverte meisterhaft von den Irrungen und Wirrungen der Liebe und vermag es, seinen Lesern ein ganz besonderes Vergnügen zu bereiten. Nur wenigen Autoren gelingt es, so mitreissend ... zu schreiben...«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info
Portrait
Arturo Pérez-Reverte, geboren 1951 im spanischen Cartagena, ist einer der erfolgreichsten Autoren Spaniens. Sein Werk wurde in 41 Sprachen übersetzt, sein Roman Der Club Dumas ist ein Weltbestseller und wurde von Roman Polanski mit Johnny Depp in der Hauptrolle unter dem Titel Die neun Pforten verfilmt. Arturo Pérez-Reverte arbeitete 21 Jahre als Kriegsreporter. Seit 2003 ist er Mitglied der Real Academia Española.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 525, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783458733195
Verlag Insel Verlag
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Leidenschaftliche Begegnungen
von einer Kundin/einem Kunden am 24.08.2013

Die Geschichte zweier Leben und einer großen Liebe. Die Geschichte des falschen Zeitpunkts, des richtigen Orts. Arturo Perez-Reverte hat die Leidenschaft und die Tragik des Tango in Worte gefasst, Wehmut und Sehnsucht bestimmen die Wege der Liebenden, deren Begegnungen selten sind und doch beider Leben prägen. Wunderschön.

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Verpasstes Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Siegburg am 06.05.2014

Hat mir sehr gut gefallen! Der Tango wurde mir etwas zu oft beschrieben, deshalb nur 4 Sterne! Ansonsten ein sehr gut geschriebenes Buch. Zum Nachdenken!

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Eine wunderschöne Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 18.08.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein sehr schöner Roman erzählt über eine Liebe die nicht sein darf. 1928 begegnen sie sich das erste Mal auf einem Überseedampfer nach Argentinien, sie treffen sich und verlieren wieder in Italien viele Jahre später um sich dann in der Schweiz der gegenwart wieder zu finden. Dieses Buch ist in... Ein sehr schöner Roman erzählt über eine Liebe die nicht sein darf. 1928 begegnen sie sich das erste Mal auf einem Überseedampfer nach Argentinien, sie treffen sich und verlieren wieder in Italien viele Jahre später um sich dann in der Schweiz der gegenwart wieder zu finden. Dieses Buch ist in seiner Sprache sehr einfühlsam ohne Kitsch , die Charaktere klar gezeichnet und sicher nicht nur für Frauen interessant. Für alle Leser die Ruiz Zafon mögen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Grandiose Liebesgeschichte und zugleich ein wunderbares Bild des verschwundenen Vorktiegseuropas ! Loeb Lieblingsbuch<3

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine Hommage an eine glanzvolle Zeit , mit hinreißenden Protagonisten - großartig erzählt

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von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine der schönsten Liebesgeschichten, die ich kenne. Literarisch wunderbar verpackt, einfühlsam und dramatisch. Toll!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Elegant, spannend, erotisch. Ein Lesegenuss allererster Güte, der eine vergangene Zeit heraufbeschwört und im Gedächtnis bleibt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine rührende Liebesgeschichte die in Südamerika und Europa spielt. Insbesondere für Tango- und Schachliebhaber! Wundervolle Sprache!

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Mecha und Max
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dreimal im Leben ist die wechselvolle Geschichte von Mecha und Max. Im Jahre 1928 begegnen sich die beiden Protagonisten zum ersten Mal.Mecha macht mit ihrem Mann, dem bekannten Komponisten Armando de Troye, eine Serreise,Max Costa ist auf dem Schiff der Eintänzer. Er ist ein gutaussehender Mann und begnadeter Tänzer,besonders der... Dreimal im Leben ist die wechselvolle Geschichte von Mecha und Max. Im Jahre 1928 begegnen sich die beiden Protagonisten zum ersten Mal.Mecha macht mit ihrem Mann, dem bekannten Komponisten Armando de Troye, eine Serreise,Max Costa ist auf dem Schiff der Eintänzer. Er ist ein gutaussehender Mann und begnadeter Tänzer,besonders der Tango hat es ihm angetan.Er ist von Mecha sofort hingerissen und läßt keine Gelegenheit aus mit ihr zu tanzen.Armando und Mecha führen eine offene Ehe ,sodaß Mecha und Max kaum Grenzen gesetzt sind. Bei der Ankunft in Buenos Aires bittet Armando Max ihnen die einschlägigen Lokale zu zeigen,um mehr über die Geschichte des Tango zu erfahren.Sie besuchen ziemlich anrüchige Etablissements,dort kommt es zu sexuellen Ausschweifungen. Danach trennen sich die Wege .Neun Jahre später treffen die Beiden sich zufällig in Nizza wieder, es kommt erneut zu einer kurzen Affäre.Max ist in zwielichtige Machenschaften verstrickt und muß fliehen. Nach 28 Jahren entdeckt Max seine einzige wirkliche Liebe auf der Promenade in Nizza.Er hat ein wechselvolles Leben hinter sich mit vielen Aufs und Abs und immer wieder Verstrickung in kriminelle Machenschaften.Vom einstigen Glanz ist nichts übrig ,er arbeitet als Chauffeur. Jetzt überschlagen sich die Ereignisse,darüber möchte ich aber nichts verraten ,um die Spannung zu erhalten. Die Geschichte wurde sehr gefühlvoll erzählt und hat mich von Anfang an fasziniert.Lediglich der Wechsel in die verschiedenen Zeitebenen hat mich anfangs etwas verwirrt. Ich möchte für dieses Buch eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Buchtitel: Dreimal im Leben

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Wunderbar!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eine wunderbare Geschichte, traumhaft erzählt! Ein Mann und eine Frau treffen sich dreimal in Ihrem Leben an unterschiedlichen Orten und verbringen unter verschiedenen Umständen und Gründen Zeit miteinander. Eigentlich sind sie das perfekte Paar, doch das Eingeständnis zueinander und der Mut es auszusprechen kommt spät, zu spät.

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Gefühlvolle Liebesgeschichte
von Verena R. aus Vöcklabruck am 27.09.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der Liebesroman „Dreimal im Leben“ von Arturo Pérez-Reverte ist eindeutig keiner der typischen, lustigen Frauenromane, die den Buchmarkt geradezu überschwemmen. Der Schreibstil und die Sprache des Autors sind sehr gefühlvoll und bildhaft und versetzen einen direkt in eine nostalgische Stimmung. Zu dieser Atmosphäre passt das Cover des Buches, wie ich... Der Liebesroman „Dreimal im Leben“ von Arturo Pérez-Reverte ist eindeutig keiner der typischen, lustigen Frauenromane, die den Buchmarkt geradezu überschwemmen. Der Schreibstil und die Sprache des Autors sind sehr gefühlvoll und bildhaft und versetzen einen direkt in eine nostalgische Stimmung. Zu dieser Atmosphäre passt das Cover des Buches, wie ich finde, sehr gut dazu, denn es vermittelt meiner Meinung nach exakt jenes Gefühl und diese Sehnsucht nach vergangenen Zeiten. So elegant dieser Schreibstil ist, ist er jedoch auch etwas schwierig zu lesen. Obwohl ich bereits bei der Leseprobe von der Geschichte begeistert war, tat ich mir vor allem zu Beginn der Lektüre etwas schwer, richtig in die Geschichte „hineinzufinden“. Es hat mir sehr gut gefallen, dass sich der Autor keinerlei Klischees oder großer Effekte bedient und hat eine sehr ruhige Art zu erzählen. Obwohl es kein Buch für „mal so zwischendurch“ ist, ist es eindeutig wert sich darauf einzulassen, weshalb ich dem Buch gerne 5 Sterne gebe.

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Eine ganz besondere Liebe
von Leselaus aus Wilhelmshaven am 19.05.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Liebe zweier Menschen, wie sie ungewöhnlicher nicht sein kann, beschreibt der Roman „Dreimal im Leben“ in brillanter Weise: Max Costa, aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen in Argentinien, und Mecha Inzunza, eine Frau aus dem Land der Reichen und der Schönen, Gattin des weltberühmten Komponisten Armando de Troeye. - Nur... Die Liebe zweier Menschen, wie sie ungewöhnlicher nicht sein kann, beschreibt der Roman „Dreimal im Leben“ in brillanter Weise: Max Costa, aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen in Argentinien, und Mecha Inzunza, eine Frau aus dem Land der Reichen und der Schönen, Gattin des weltberühmten Komponisten Armando de Troeye. - Nur dreimal führt das Schicksal die zwei ungleichen Menschen zusammen. - Bei ihrer ersten Begegnung im Jahr 1928 ist Max 28 Jahre alt. Er sieht sehr gut aus, ist redegewandt, weiß sich zu benehmen wie ein Mann von Welt und arbeitet als Eintänzer auf einem Ozeanriesen. Der Tango spielt in diesem Teil eine besondere Rolle und ist für Max und Mecha der Beginn einer speziellen Beziehung. - Sieben Jahre später führt der Zufall sie in Nizza zusammen. Max verdient sich seinen Lebensunterhalt mit kleinen oder größeren Gaunereien und wird hier zum Handlanger von Spionen. Ausgerechnet das Haus einer Freundin Mechas ist Ziel seines gefährlichen Auftrags. – Bei der dritten Begegnung ist Max 64 Jahre alt und arbeitet nach vielen Höhen und Tiefen als Chauffeur eines Arztes in Sorrent. Eines Tages sieht er drei Menschen aus einem Hotel kommen und in einem dieser Menschen glaubt er Mecha zu erkennen. Mit einigen Tricks gelingt es ihm, sich als Mann von Welt in deren Hotel einzumieten. Das Schachspielen steht im Mittelpunkt dieses Wiedersehens und Mecha, die Max besser kennt als er glaubt, braucht seine Hilfe… - Der Roman könnte eine Trilogie sein. Allerdings sind alle drei Teile auf meisterliche Art miteinander verwoben, und das nicht nur durch die Perlenkette, die immer wieder eine Rolle spielt. Als Leser befinde ich mich wechselweise auf Schauplätzen in Argentinien, Frankreich und Italien, ohne dass in meinem Kopf ein Wirrwarr entsteht. Wohlige Spannung zieht sich durch das gesamte Buch, das ein ganz besonderes Buch ist und dem ich gern fünf Sternchen in Fettdruck gebe.

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Vom Glanz vergangener Jahrzehnte…
von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der Klappentext von Dreimal im Leben, so wenig er auch verrät, hat mich gleich gefesselt. Er fängt die Stimmung des Romans wunderbar ein, ohne in irgendeiner Weise zu spoilern. Dabei bietet das Buch viel mehr als eine Liebesgeschichte, die fast ein ganzes Jahrhundert umspannt. Es ist auch eine Geschichte... Der Klappentext von Dreimal im Leben, so wenig er auch verrät, hat mich gleich gefesselt. Er fängt die Stimmung des Romans wunderbar ein, ohne in irgendeiner Weise zu spoilern. Dabei bietet das Buch viel mehr als eine Liebesgeschichte, die fast ein ganzes Jahrhundert umspannt. Es ist auch eine Geschichte über den Wandel der Zeit, sich rasch ändernde Gewohnheiten, Verhaltensweisen und Lebenseinstellungen, sehr gut veranschaulicht durch Max selbst. Ich muss gestehen, anfangs brauchte ich etwas, um mit ihm warm zu werden. Aber die erste Distanz zu seinem Charakter legte sich recht schnell, je besser ich ihn kennen lernte. Als Mann, der das Risiko liebt, aber sich stets auf seine guten Manieren besinnt, wurde er mir von Seite zu Seite sympathischer, auch was seine nicht immer ganz eindeutigen Gefühle Mecha gegenüber angeht. Der Autor präsentiert dem Leser keine überschäumende Verliebtheit, die schnell in der einen großen Liebe mündet, sondern lässt sich erfreulich viel Zeit damit, die beiden sich näherkommen zu lassen. Und das trotz der relativ kurzen Lebensabschnitte, die sie miteinander verbringen. Mecha ist dabei etwas schwerer zu fassen, doch auch ihr Verhalten und ihre Entscheidungen werden nachvollziehbar präsentiert. Der Schreibstil ist mit seinen oft verschachtelten und im Konjunktiv gehaltenen Sätzen recht anspruchsvoll und gleichzeitig unglaublich ausdrucksstark. Durch ihn wird eine schön dichte Atmosphäre erzeugt, die die politischen und gesellschaftlichen Stimmungen zwischen 1928 und 1966 perfekt einfängt. Die Perspektive Max’ wechselt dabei von Vergangenheit zu Gegenwart, um die einzelnen Zeitebenen zu kennzeichnen, zwischen denen der Roman hin- und herspringt. Zuerst erschwert dieser Kunstgriff das Hineinfinden in die Story und stört manchmal regelrecht den Lesefluss. Aber wenn man sich daran gewöhnt hat, ist es oft sogar eine Erleichterung, gleich zu wissen, welchen Handlungsstrang man vor sich hat. Zwischendurch begegnet dem Leser die eine oder andere Länge, doch es hält sich erfreulicherweise sehr in Grenzen. Man kann sie leicht überfliegen, ohne dass man völlig aus der Geschichte herausgerissen wird. Fazit Dreimal im Leben ist eine wunderbar unkitschige, atmosphärisch dicht geschriebene Erzählung über Liebe, Abenteuer und verpasste Chancen und verlorene Illusionen. Getragen von einer sympathisch-charmanten Hauptfigur umspannt der Inhalt des Buches ein halbes Jahrhundert, in dem sich Gesellschaft und Politik so rasend schnell verändert haben wie kaum jemals zuvor. Die zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin- und herpendelnden Abschnitte sollten einen nicht abschrecken, genauso wenig wie die kleinen Längen der Geschichte. Sonst verpasst man einen eindrucksvollen Roman über die Tücken des Lebens selbst.

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Schicksalhafte Begegnungen
von vielleser18 aus Hessen am 12.09.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Dreimal in ihrem Leben begegnen sich Mecha und Max. Beim ersten Mal ist Max als Eintänzer auf einem Überseeschiff Richtung Buenos Aires beschäftigt. Er soll bei den Abendgesellschaften die Frauen bei Laune halten. Es ist das Jahr 1928. Max, Anfang zwanzig, ist in den Armutsvierteln von Buenos Aires als spanisches... Dreimal in ihrem Leben begegnen sich Mecha und Max. Beim ersten Mal ist Max als Eintänzer auf einem Überseeschiff Richtung Buenos Aires beschäftigt. Er soll bei den Abendgesellschaften die Frauen bei Laune halten. Es ist das Jahr 1928. Max, Anfang zwanzig, ist in den Armutsvierteln von Buenos Aires als spanisches Auswanderkind groß geworden. Er hat sich aber eine Noblesse angeeignet, um in höheren Kreisen bestehen zu können. Sein Lebensunterhalt verdient er sich aber nicht nur als Eintänzer, sondern er nutzt sein Aussehen und sein Charme auch um Frauen von ihren Kostbarkeiten zu erleichtern. Auf diesem Schiff begegenet er nun Mecha, verheiratet ist sie mit einem berühmten Komponisten. Schon beim ersten Tanz knistert es bei den beiden. In Buenos Airos erleben sie zu dritt nicht nur aufregenede Tage.... Arturo Pérez-Reverte erzählt die Geschichte der beiden zweigleisig. Immer wieder, meist von Absatz zu Absatz wechselt die Geschichte in die Gegenwart der 60er Jahre. Max, inzwischen 64 Jahre alt trifft zufällig in Sorrent die 61jährige Mecha wieder. Er setzt alles auf eine Karte und zieht in das Hotel, das auch Mecha bewohnt. Unter wieder mal falschen Vorraussetzungen. Dies ist nun ihr drittes Zusammentreffen, das zweite war in Südfrankreich 1937. In eindrucksvollen Worten und Sätzen, beschwingt, beschaulich, ergreifend, erzählt der Autor von dieser unerfüllten Liebe. Wie die beiden sich bei jedem ihrer Treffen umkreisen, beschnuppern, aber auch lieben. Eine Geschichte, die fast ihr ganzes Leben umfasst, so gekonnt vermittelt, dass man vergisst, dass man hier nur ein Roman vor sich hat. Man kann sich in die Gefühle und Gedanken von Max, aus seiner Sicht wird die Geschichte erzählt, regelrecht hinein versetzen. Man leidet mit, bewundert ihn, schüttelt den Kopf über seine Entscheidungen. Man fühlt sich in die Zeit der Zwanziger, Dreißiger und der Siebziger Jahre versetzt und auch wenn die Bereiche Tango und Schach hier einen großen Raum einnehmen, wurde mir das Buch, nachdem die Anfangsstartschwierigkeiten überwunden waren, nie langweilig. Fazit: Ein Buch über eine Liebesgeschichte, die keine ist, eindrucksvoll erzählt.

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EIne etwas andere Liebe...
von einer Kundin/einem Kunden am 21.08.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Arturo Perez-Reverte hat mit seinem Roman "Dreimal im Leben" einen wunderbares Buch über eine große Liebe geschrieben. Max und Mecha bilden allerdings nicht das klassische Paar, daß man sich nun vorstellen mag. Nur drei Begegnungen im Leben - und doch genau die Gefühle, die manch einer sein Leben lang sucht. Der... Arturo Perez-Reverte hat mit seinem Roman "Dreimal im Leben" einen wunderbares Buch über eine große Liebe geschrieben. Max und Mecha bilden allerdings nicht das klassische Paar, daß man sich nun vorstellen mag. Nur drei Begegnungen im Leben - und doch genau die Gefühle, die manch einer sein Leben lang sucht. Der Autor hat nicht einfach die faszinierende Geschichte einer außergewöhnlichen Liebe geschrieben, er hat auch fantastisch recherchiert. Der interessierte Leser lernt nebenbei die Geschichte des Tangos lernen, ebenso erfährt er einiges über Schach, Strategie und politische Machenschaften. Ein wunderbares Buch - nicht nur für Frauen...

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Die jahrelange Anziehung zweier Menschen
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"Und dennoch treffen eine Frau wie Sie und ein Mann wie ich auf Erden nicht oft zusammen." Ein schöner, erster Satz und so unglaublich passend zu diesem Buch. Max Costa ist ein Dieb und Gigolo. Er lernt im Jahre 1928 die hübsche Mercedes Inzunza, Frau von Armando de Troeye, einem... "Und dennoch treffen eine Frau wie Sie und ein Mann wie ich auf Erden nicht oft zusammen." Ein schöner, erster Satz und so unglaublich passend zu diesem Buch. Max Costa ist ein Dieb und Gigolo. Er lernt im Jahre 1928 die hübsche Mercedes Inzunza, Frau von Armando de Troeye, einem Komponisten, auf einem Überseedampfer beim Tanzen eines Tangos, kennen. Seit diesem Moment an haben die beiden eine außergewöhnliche Beziehung zueinander. Die Anziehung zwischen den beiden, die man beim Lesen deutlich spüren konnte, ist Bestandteil dieses außergewöhnlichen Romans. 1928 trennen sich ihre Wege abrupt. 1937 treffen sie wieder aufeinander und ihre Leidenschaft flammt erneut auf. Aber auch dieses Mal muss Max Mecha Inzunza gezwungenermaßen verlassen. Bevor sie im Jahre 1966 überraschenderweise erneut zusammentreffen. Max bringt sich mal wieder in Schwierigkeiten und gewisse Umstände zwingen ihn dazu auch dieses Mal von Mecha fortzugehen. Max hat sich sehr verändert. Mecha ebenso. Doch ihre Anziehung besteht nach wie vor... Es war toll, nach und nach die verworrene Geschichte um Max, seinen Diebeszügen, anderen Machenschaften und auch Mecha Inzunza lesen zu dürfen. Deren Leben hat mich gefesselt und berührt gleichermaßen. Es wird hier immer wieder aus der Sichtweise von Max Costa geschrieben und zwar abwechselnd aus den Jahren 1928, 1937 und 1966. Und was sich in diesen Zeiten in den Leben der beiden abgespielt hat war für mich spannend zu verfolgen. Eine sehr gut recherchierte und durchaus interessante Geschichte zweier Menschen, die in all den Jahren ihres "Nicht-Zusammenseins" einander nicht loslassen konnten und wollten. Ein wunderbar gelungener Roman, der aus meiner Sicht sehr zu empfehlen ist!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein wunderbarer Roman, welcher vor Energie förmlich sprüht. Die Geschichte spukt einem über längere Zeit im Kopf herum und ich persönlich habe plötzlich Tango Kurse gegoogelt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein sehr sinnliches Buch. Entführt in die Welt des Tango und in die des Schachspiels.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Tolle Liebesgeschichte, literarisch anspruchsvoll geschrieben.

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vergangener Glanz
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 30.11.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Roman "Dreimal im Leben" von Arturo Perez-Reverte erzählt die Lebensgeschichte von Max Costa. Der junge Max jobt als Eintänzer auf einem Kreuzfahrtsschiff. Dort trifft er die gut aussehende Mecha Inzunza, die mit ihrem Mann einem berühmten spanischen Komponisten dort Urlaub macht. Bereits beim ersten Tanz findet er Mecha... Der Roman "Dreimal im Leben" von Arturo Perez-Reverte erzählt die Lebensgeschichte von Max Costa. Der junge Max jobt als Eintänzer auf einem Kreuzfahrtsschiff. Dort trifft er die gut aussehende Mecha Inzunza, die mit ihrem Mann einem berühmten spanischen Komponisten dort Urlaub macht. Bereits beim ersten Tanz findet er Mecha sehr interessant. Wie es der Zufall so will trifft Max die Frau noch zweimal in seinem Leben wieder. Das letzte Mal trifft er sich in Sorrent, wo ihr Sohn, ein berühmter Schachspieler, gerade den Schachweltmeister herausfordert. Doch Max Leben wird nicht nur von guten Dingen bestimmt. Er gerät des öfteren mit dem Gesetz in Konflikt und gerät auch in die ein oder andere unangenehme Situation hinein. Alles in allem finde ich den Roman sehr gelungen. Besonders interessant finde ich die Person des Max Costa, denn er hat mich sehr oft überrascht. Seine Handlungen sind manchmal erst nach einigen Erklärungen zu verstehen und manchmal versteht man sie, würde jedoch selbst nie so handeln. Ich finde die Zeit, in der der Roman spielt sehr gelungen, da ein gewisser vergangener Glanz beschrieben wird, den man sich sehr gut vorstellen kann. Auch die vermittelte Atmosphäre macht den Roman zu etwas besonderem. Besonders interessant finde ich die Beziehung von Mecha und Max, da diese beiden gesellschaftlich nicht unterschiedlicher sein könnten. Max gibt zwar vor zur oberen Schicht der Gesellschaft zu gehören, er gliedert sich auch sehr gut ein, jedoch ist ihm dabei immer klar, dass er nur eine Rolle spielt. Dennoch scheint ihm diese Rolle Spaß zu machen. Den Stil des Romans finde ich ebenfalls sehr gelungen. Jedoch muss ich sagen, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, dass das Buch kein Ende nimmt. Ich hatte das Gefühl Stunden lang zu lesen und inhaltlich doch nicht weiter zu kommen. Zu diesem Gefühl haben sicherlich auch die vielen sehr langen Satzkonstruktionen beigetraten. Bei einigen Sätzen gibt es Einschübe, die inhaltlich einen ziemlichen großen Gedankensprung darstellen und somit der eigentliche Satz schwer nachvollziehbar machen. Jedoch passt der Schreibstil zur dargestellten Zeit und auch zur Handlung des Romans. Ingesamt finde ich das Buch jedoch sehr gelungen und auf gewisse Weise besonders. Wer also einmal eine etwas ungewöhnliche Liebes- und Lebensgeschichte lesen möchte, dem ist dieses Buch sehr zu empfehlen. Es sollte einem nur bewusst sein, dass es sich nicht um eine leichte "Sommerlektüre" handelt.

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