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Dreimal schwarzer Kater

Ein Roussillon-Krimi. Deutsche Erstausgabe

(3)
Mordshitze im Roussillon: Commissaire Gilles Sebag befindet sich in der schönsten Sommerlethargie. Bis zwei rätselhafte Vermisstenfälle und eine Leiche ihn aus der Idylle mit seiner Frau Claire reissen. Bald findet Gilles sich in Ermittlungen ungeahnten Ausmasses wieder. Der Commissaire muss sich nun auch noch mit einem extra eingeflogenen profilneurotischen Kollegen aus Paris rumschlagen. Die gemütlichen Abende mit kühlem Wein am heimischen Pool sind genauso dahin wie die Harmonie mit Claire - und im sommerlich ausgestorbenen Perpignan ist jede Form der Ermittlung einfach nur schweisstreibend.
Portrait
Philippe Georget est né en 1963 quelques jours après la mort de Kennedy, sans qu'il n'y ait apparemment de rapport ! Il a 20 ans quand il découvre la solidarité et les ampoules aux doigts en participant à la construction d'une école au Nicaragua. Puis ce sera l'Irlande et la Cisjordanie, suivies d'une studieuse licence d'histoire. Il opte ensuite pour le journalisme (radio, presse écrite et télévision), et poursuit aujourd'hui sa carrière du côté de France 3. Les voyages continuent (Turquie, Syrie, Jordanie, Israël, Egypte ...), les enfants grandissent, l'appel du marathon se fait souvent sentir ainsi que le désir d'écrire comme un besoin de plaisir partagé!
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 07.05.2014
ISBN 978-3-548-28614-3
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 190/120/35 mm
Gewicht 398
Originaltitel L'été tous les chats s'ennuient
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Mord in der flirrenden Hitze des Roussillon
von Inge Weis aus Pirmasens am 30.06.2014

Mordshitze im Roussillon: Commissaire Gilles Sebag befindet sich in der schönsten Sommerlethargie. Bis zwei rätselhafte Vermisstenfälle und eine Leiche ihn aus der Idylle mit seiner Frau Claire reißen. Bald findet Gilles sich in Ermittlungen ungeahnten Ausmaßes wieder. Der Commissaire muss sich nun auch noch mit einem extra eingeflogenen profilneurotischen... Mordshitze im Roussillon: Commissaire Gilles Sebag befindet sich in der schönsten Sommerlethargie. Bis zwei rätselhafte Vermisstenfälle und eine Leiche ihn aus der Idylle mit seiner Frau Claire reißen. Bald findet Gilles sich in Ermittlungen ungeahnten Ausmaßes wieder. Der Commissaire muss sich nun auch noch mit einem extra eingeflogenen profilneurotischen Kollegen aus Paris rumschlagen. Die gemütlichen Abende mit kühlem Wein am heimischen Pool sind genauso dahin wie die Harmonie mit Claire - und im sommerlich ausgestorbenen Perpignan ist jede Form der Ermittlung einfach nur schweißtreibend. Der Einstieg hat mich begeistert. Der Erzählstil ist einfach wunderbar. Die Geschichte ist nicht nur ein Krimi, sondern vor allem spannendes Drama, das letztlich in einer schrecklichen Tragödie endet. Eine Geschichte, die zeigt, wie Liebe, aber auch Scham, Neid und Hass das menschliche Schicksal beeinflussen - mit brutalen Folgen. Frankreichfans kommen hier voll auf ihre Kosten! Die Beschreibung der malerischen Landschaft und der französischen Küche, sind so detailliert, dass man sich die Gegend wunderbar vorstellen kann, und der Wunsch entsteht, seinen nächsten Urlaub dort zu verbringen. Die Aufklärung des Mordes scheint hier eine eher nebensächliche Rolle zu spielen, was mich etwas gewundert hat, aber nichtsdestotrotz verspricht die Leseprobe eine unterhaltsame Lektüre, bei der man sehr viel über die französische Geschichte lernen kann, was für mich definitiv ein Pluspunkt ist! Fazit: Ein gelungener Start in eine neue Krimiserie aus Südfrankreich von einem meisterhaften Erzähler. Ein Krimi, der mir ausgezeichnet gefallen und mich sehr gut unterhalten hat.

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Inspecteur Gilles Sebags 1. Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 17.05.2015

Der Roman "Dreimal schwarzer Kater" spielt in der Provinz Frankreich während der Sommermonate. Durch 3 zunächst unabhängige Fälle gerät der Inspecteur Gilles Sebag in berufliche Turbolenzen, die sich auch auf sein Privatleben auswirken. Man lernt während des Krimis das Leben des Inspecteurs in beruflicher und privater Hinsicht besser kennen.... Der Roman "Dreimal schwarzer Kater" spielt in der Provinz Frankreich während der Sommermonate. Durch 3 zunächst unabhängige Fälle gerät der Inspecteur Gilles Sebag in berufliche Turbolenzen, die sich auch auf sein Privatleben auswirken. Man lernt während des Krimis das Leben des Inspecteurs in beruflicher und privater Hinsicht besser kennen. Seine 2 Teenagerkinder verbringen ihre Ferien mit Ihren Freunden im Ausland und auch seine Frau geht ohne ihn auf Kreuzfahrt. In beruflicher Hinsicht versucht Gilles Sebag ohne größere Anstrengungen und Einsatzwille seine Arbeitstage herum zubekommen. Im Laufe der Geschichte entwickelt doch Sebag immer mehr Ehrgeiz die zunächst mysteriösen Fälle aufzuklären. Die Zusammenhänge treten erst im Laufe der Zeit immer mehr zu Tage und bringen auch so manch überraschende Wendungen mit sich. Der Krimi fesselt auf der einen Seite, aber auf der anderen Seite wäre an manchen Stellen eine kürzere Darstellung auch nicht schlecht gewesen, während andere Bereiche zu kurz dargestellt werden. Besonders das Ende des Buches kommt mir, nach den vorherigen ausführlichen Schilderungen, fast ein wenig zu schnell. Auch die privaten Probleme, besonders der Untreueverdacht gegen seine Frau und die dadurch ungelösten Konflikte kommen in diesem Buch ziemlich zu kurz. Allerdings bin ich mir hierbei nicht sicher, ob das Absicht des Autors ist. Denn möglicherweise werden diese Probleme und Konflikte im weiteren Verlauf der Krimiserie noch ein Zentralerpunkt im Geschehen und sind daher nur ein kurze Einführung, damit der Inspecteur menschlicher dargestellt werden kann. Insgesamt war es ein nett zu lesender Krimi, der einen in bißchen in Urlaubsstimmung versetzt. Wer einen hochspannenden Krimi erwartet, wird hierbei allerdings enttäuscht. Wer neben einen Krimi auch an der menschlichen Seite des Ermittlers interessiert ist, wird hiermit sicherlich vergnügliche Lesestunden haben.

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Perpi
von einer Kundin/einem Kunden aus Perpignan am 18.07.2016

Inspecteur Gilles Sebag liebt Kaffee, seine Frau Claire und den Sommer im Roussillon, solange ihn die Arbeit verschont. Was in einem Krimi naturgemäß nicht lange der Fall ist. In Argeles sur Mer wird eine Tote aufgefunden, außerdem verschwindet eine junge Frau. Ist es ein Zufall, dass beide Frauen aus... Inspecteur Gilles Sebag liebt Kaffee, seine Frau Claire und den Sommer im Roussillon, solange ihn die Arbeit verschont. Was in einem Krimi naturgemäß nicht lange der Fall ist. In Argeles sur Mer wird eine Tote aufgefunden, außerdem verschwindet eine junge Frau. Ist es ein Zufall, dass beide Frauen aus den Niederlanden stammen? Und wie passen diese Puzzleteilchen zu dem Abtauchen eines Taxifahrers in Perpignan? Gar nicht, denkt Giles zunächst. Überdies macht ihm seine Frau Sorgen. Es scheint, sie hätte sich einen neuen Mann geangelt. Hat er Claire vernachlässigt, soll er über einen kleinen Seitensprung großzügig hinwegsehen oder seiner Angetrauten eine Szene machen? Gilles gerät mächtig ins Schwitzen. Woran auch ein karrieregeiler Kollege aus Paris Schuld trägt. Es dauert eine ganze Weile, bis Gilles versteht im Mittelpunkt eines perfiden Spiels zu stehen, dessen Opfer in einem Versteck um sein Überleben zittert. An „Dreimal Schwarzer Kater“ ist alles solide. Die Sprache ist gut abgehangen. Gilles Sebag ist ein durchaus interessanter Ermittler mit Beziehungsproblemen, alle Menschen in diesem Buch wirken lebensecht. Die Konstruktion ist kein großer Wurf, aber mit Abstrichen gelungen, denn das Ende läuft relativ brav und vorhersehbar aus. So richtig aus den Socken gehauen hat mich der Roman zwar nicht. Aber Langeweile kam auch selten auf. Dazu ist das Buch einfach zu-ich schrieb es schon- solide gemacht. Der Autor versteht sein Handwerk, baut geschickt südfranzösischen Handlungsorte ein, in denen man gerne Urlaub machen würde. Nur fehlt es am besonderen Kick, einem Dreh, der diesen Krimi aus der Erscheinungsflut von Spannungsliteratur heraushebt. So bleibt ein etwas fader Geschmack ordentliche Durchschnittsware gelesen zu haben. 3 bis 4 Sterne!

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Perpi
von einer Kundin/einem Kunden aus Perpignan am 07.11.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inspecteur Gilles Sebag liebt Kaffee, seine Frau Claire und den Sommer im Roussillon, solange ihn die Arbeit verschont. Was in einem Krimi naturgemäß nicht lange der Fall ist. In Argeles sur Mer wird eine Tote aufgefunden, außerdem verschwindet eine junge Frau. Ist es ein Zufall, dass beide Frauen aus... Inspecteur Gilles Sebag liebt Kaffee, seine Frau Claire und den Sommer im Roussillon, solange ihn die Arbeit verschont. Was in einem Krimi naturgemäß nicht lange der Fall ist. In Argeles sur Mer wird eine Tote aufgefunden, außerdem verschwindet eine junge Frau. Ist es ein Zufall, dass beide Frauen aus den Niederlanden stammen? Und wie passen diese Puzzleteilchen zu dem Abtauchen eines Taxifahrers in Perpignan? Gar nicht, denkt Giles zunächst. Überdies macht ihm seine Frau Sorgen. Es scheint, sie hätte sich einen neuen Mann geangelt. Hat er Claire vernachlässigt, soll er über einen kleinen Seitensprung großzügig hinwegsehen oder seiner Angetrauten eine Szene machen? Gilles gerät mächtig ins Schwitzen. Woran auch ein karrieregeiler Kollege aus Paris Schuld trägt. Es dauert eine ganze Weile, bis Gilles versteht im Mittelpunkt eines perfiden Spiels zu stehen, dessen Opfer in einem Versteck um sein Überleben zittert. An „Dreimal Schwarzer Kater“ ist alles solide. Die Sprache ist gut abgehangen. Gilles Sebag ist ein durchaus interessanter Ermittler mit Beziehungsproblemen, alle Menschen in diesem Buch wirken lebensecht. Die Konstruktion ist kein großer Wurf, aber mit Abstrichen gelungen, denn das Ende läuft relativ brav und vorhersehbar aus. So richtig aus den Socken gehauen hat mich der Roman zwar nicht. Aber Langeweile kam auch selten auf. Dazu ist das Buch einfach zu-ich schrieb es schon- solide gemacht. Der Autor versteht sein Handwerk, baut geschickt südfranzösischen Handlungsorte ein, in denen man gerne Urlaub machen würde. Nur fehlt es am besonderen Kick, einem Dreh, der diesen Krimi aus der Erscheinungsflut von Spannungsliteratur heraushebt. So bleibt ein etwas fader Geschmack ordentliche Durchschnittsware gelesen zu haben.

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Sommerurlaub in Südfrankreich
von coffee2go am 24.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Kurze Inhaltszusammenfassung: Inspecteur Sebag hat sich den heißen Sommer anders vorgestellt. Eigentlich wollte er sich nicht übermäßig in die Arbeit stürzen und die heißen Sommertage genießen, da seine Kinder im Jugendalter ihre Sommerferien in einem Erlebniscamp verbringen und seine Frau für zwei Wochen mit ihren Freundinnen auf Kreuzfahrt ist. Leider... Kurze Inhaltszusammenfassung: Inspecteur Sebag hat sich den heißen Sommer anders vorgestellt. Eigentlich wollte er sich nicht übermäßig in die Arbeit stürzen und die heißen Sommertage genießen, da seine Kinder im Jugendalter ihre Sommerferien in einem Erlebniscamp verbringen und seine Frau für zwei Wochen mit ihren Freundinnen auf Kreuzfahrt ist. Leider konnte er sich in dieser Zeit nicht erholen, im Gegenteil. Im ansonsten relativ ruhigen Roussillon wird eine junge Holländerin auf einem Campingplatz tot aufgefunden, danach wird eine zweite Holländerin nachts auf der Straße attackiert und die junge Ingrid wird vermisst, ebenfalls ein zwielichtiger Taxifahrer. Die französische Polizei ermittelt in allen Fällen und weiß zuerst nicht, ob die Fälle zusammenhängen oder getrennt zu betrachten sind. Unterstützung aus Paris ist auch eingetroffen, doch Gilles Sebag hat mit dem Pariser Inspecteur keine Freude und begibt sich in einen Wettstreit mit ihm, wer die bessere Theorie findet und wer die Fälle zuerst aufdecken kann. Dies stresst den ansonsten nicht so arbeitswütigen Inspecteur Sebag sehr und er kommt zwischenzeitlich schon sehr an seine Grenzen. Meine Meinung zum Buch: Der Krimi liest sich teilweise wirklich wie eine Beschreibung eines Sommerurlaubes in Frankreich, sodass ich das Buch sehr schnell gelesen hatte, obwohl sich die Ermittlungen des Falles zwischenzeitlich schon etwas in die Länge ziehen. Die kriminalistischen Handlungen sind gut durchdacht, aber nicht außergewöhnlich und die Schnitzeljagd zwischen den Ermittlern und Täter bringt dann am Ende noch einmal Schwung in den Krimi. Besonders schön fand ich die Beschreibung der französischen Landschaft durch die Ausflüge, die Inspecteur Sebag macht und auch die detaillierte Beschreibung von Alltagssituationen, z.B. Was gegessen wurde und welchen Kaffee der Inspecteur am liebsten trinkt, etc. fand ich bereichernd. Interessant war auch, dass Gilles Sebag seine Frau Claire verdächtigte, dass sie ihm untreu sei und dann auch erste Nachforschungen anstellt, sie schlussendlich aber nicht damit konfrontieren wollte. Zuerst hat er den Zeitpunkt als unpassend empfunden und das Thema vor sich hergeschoben und dann hat er für sich überlegt, dass es egal sei, wenn sie ihn betrogen hat, solange sie ihn jetzt noch liebt. Ich glaube, dass er immer wieder Anspielungen auf das Thema machen wird und ständig darüber nachgrübeln wird, wenn es nicht geklärt und ausgesprochen ist. Leider wurde vom Autor nicht aufgeklärt, ob Claire Gilles wirklich betrogen hat oder ob es eine andere Erklärung für Gilles Vermutungen gibt. Titel und Cover: Das harmonische und bildhafte Cover, das ein Flair von Sommerurlaub in Frankreich vermittelt, passt sehr gut zu den Beschreibungen der Landschaft durch Inspecteur Sebag im Buch. Mein Fazit: „Dreimal schwarzer Krimi“ eignet sich gut als Sommerlektüre für heiße Tage am Pool oder als Einstimmung auf einen Sommerurlaub in Südfrankreich.

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Dreimal schwarzer Kater
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 23.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich mag diese französischen Krimis, die immer so wunderbare zur Landschaft passende Cover haben. So auch dieser Roussillon-Krimi mit einem neuen Commissaire Gilles Sebag. Es ist Hochsommer und Gilles und seine Kollegen träumen vom Urlaub. Dann kommt alles anders, und es gibt jede Menge zu tun für die Polizisten... Ich mag diese französischen Krimis, die immer so wunderbare zur Landschaft passende Cover haben. So auch dieser Roussillon-Krimi mit einem neuen Commissaire Gilles Sebag. Es ist Hochsommer und Gilles und seine Kollegen träumen vom Urlaub. Dann kommt alles anders, und es gibt jede Menge zu tun für die Polizisten in Perpignan. Eine Frau meldet ihren Mann als vermißt, der als Taxifahrer arbeitet. Eine junge holländische Studentin ist ebenfalls unauffindbar, und die Leiche einer jungen Frau wird entdeckt. Sie ist ebenfalls Holländerin. Als eine dritte junge Holländerin überfallen wird, vermuten die Kommissare einen Zusammenhang. Sie gehen vielen Spuren nach, denen Gilles Sebag aber nicht vertraut. Er verläßt sich lieber auf seine Intuition und merkt bald, daß sie auf eine falsche Fährte geführt werden. Was Gilles auch zu schaffen macht, sind seine privaten Probleme. Seine Kinder sind alleine in die Ferien gefahren und seine Frau Claire macht Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff. Er fürchtet um seine Ehe. Das Buch beschreibt sehr gut die Protagonisten und die Landschaft. Für mein Gefühl ist etwas zuviel Geschehen in die Geschichte hineingepackt. Ein paar Seiten weniger hätten dem Buch gut getan. Im mittleren Teil fand ich es etwas langatmig. Alles in allem ist es aber eine gute Geschichte und für Gilles Sebag ein gelungener Einstand. Sicher werden wir von ihm noch mehr zu lesen bekommen.

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Falsche Fährte in Südfrankreich
von Bücherwurm78 am 12.06.2014
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Die Beschreibung zum Buch klang für mich sehr interessant und das Buch hat dies letztendlich auch gehalten. Mir gefällt der Schreibstil sehr gut, man ist sofort dabei und die Personen, deren Handlungen und die Orte sind gut beschrieben, so dass man auch immer ein Bild vor Augen hat. Die... Die Beschreibung zum Buch klang für mich sehr interessant und das Buch hat dies letztendlich auch gehalten. Mir gefällt der Schreibstil sehr gut, man ist sofort dabei und die Personen, deren Handlungen und die Orte sind gut beschrieben, so dass man auch immer ein Bild vor Augen hat. Die Hauptperson des Buches, Inspektor Gilles Sebag kommt bei mir als Leser sehr sympathisch an, sowohl als ermittelnder Polizist, aber vor allem auch von der menschlichen Seite her. Als junger Mann hat er nämlich auf eine erfolgversprechende Karriere verzichtet, zu Gunsten seiner Familie, da Gilles seinerzeit Elternzeit genommen hatte. Auch die private Seite von Sebag wird beleuchtet, er vermutet, dass seine Frau eine Affäre hat bzw. hatte. Ob dies so ist, kommt nicht ans Licht, vielleicht im nächsten Buch. Aber auch die Story hat mir sehr gut gefallen, mit den unterschiedlichen Aspekten, ein Mord, eine Entführung, eine vermisste Person. Es war sehr interessant zu lesen, wie dies alles zusammenhängt, oder auch nicht?! Der Auftakt mit diesem Buch zu einer neuen Krimiserie ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen und das Buch macht Lust auf mehr und auch Lust auf einen Urlaub in Südfrankreich.

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Bodenständig
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Verwirrungen in Südfrankreich
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Savoir-vivre im Roussillon
von Susanne am 17.05.2014
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Das schön gestaltete Cover von "Dreimal schwarzer Kater" macht Lust auf Sommer, Sonne und Meer. Doch die düsteren Wolken am Himmel lassen erahnen, dass ein Unwetter aufzieht. Worum geht es? Drei Kapitel, drei Personen: Zunächst wird Robert vorgestellt. Er ist Mitte 60 und Witwer. Noch immer trauert er um... Das schön gestaltete Cover von "Dreimal schwarzer Kater" macht Lust auf Sommer, Sonne und Meer. Doch die düsteren Wolken am Himmel lassen erahnen, dass ein Unwetter aufzieht. Worum geht es? Drei Kapitel, drei Personen: Zunächst wird Robert vorgestellt. Er ist Mitte 60 und Witwer. Noch immer trauert er um seine Frau Solange, die an Krebs gestorben ist. Die meiste Zeit des Jahres verbringt er auf einem Campingplatz in Südfrankreich. Beharrlich hält er an seinen morgendlichen Ritualen fest: früh Aufstehen und am Meer Spazierengehen - als er eines Tages auf einer Lichtung den blutigen Leichnam einer jungen Niederländerin entdeckt. Anschließend lernen wir Inspecteur Gilles Sebag kennen. Er hat keine große Lust zu arbeiten, liebt seine Frau Claire und läuft Marathon, genau wie der Autor, Philippe Georget, selbst. Das Privatleben des Ermittlers nimmt einen breiten Raum ein. So erfahren wir im Verlauf der Geschichte viel über seine Frau und seine beiden Kinder. Das dritte Kapitel handelt von einer Frau. Sie ist gefesselt und wird irgendwo gefangen gehalten. Kurz darauf misslingt die Entführung einer weiteren Frau. Hat es ein Serientäter etwa auf holländische Touristinnen abgesehen? Die Ermittlungen von Sebag und seinen Kollegen münden in eine perfide Schnitzeljagd, in dem nichts so ist, wie es zunächst scheint. Daher ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie den nächsten Toten finden… Der Einstieg hat mich begeistert. Der Erzählstil ist einfach wunderbar. Die Geschichte ist nicht nur ein Krimi, sondern vor allem spannendes Drama, das letztlich in einer schrecklichen Tragödie endet. Eine Geschichte, die zeigt, wie Liebe, aber auch Scham, Neid und Hass das menschliche Schicksal beeinflussen - mit brutalen Folgen. Fazit: Ein gelungener Start in eine neue Krimiserie aus Südfrankreich von einem meisterhaften Erzähler. Ein Krimi, der mir ausgezeichnet gefallen und mich sehr gut unterhalten hat. Lediglich das Privatleben des Ermittlers war mir dann doch etwas 'too much'.

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Dreimal schwarzer Kater
von raschke64 aus Dresden am 01.07.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Südfrankreich – in Perpignon herrscht Sommerhitze. Da wird die Leiche einer jungen Holländerin auf einem Campingplatz von einem Rentner gefunden. Die Polizei ermittelt. Gleichzeitig wird eine weitere junge Holländerin vermisst und auch ein Taxifahrer. Scheinbar haben die Fälle nichts miteinander zu tun und Inspecteur Gilles Sebag beginnt, mit seinen... Südfrankreich – in Perpignon herrscht Sommerhitze. Da wird die Leiche einer jungen Holländerin auf einem Campingplatz von einem Rentner gefunden. Die Polizei ermittelt. Gleichzeitig wird eine weitere junge Holländerin vermisst und auch ein Taxifahrer. Scheinbar haben die Fälle nichts miteinander zu tun und Inspecteur Gilles Sebag beginnt, mit seinen Kollegen zu ermitteln. Sie stellen schnell fest, dass die beiden Vermißten sich zumindest kannten. Trotzdem ist Sebag der Meinung, dass die Tote vom Campingplatz nicht dazu gehört. Dann wird versucht, eine weitere junge Holländerin zu entführen. Sie kann sich befreien, aber den Täter nicht wirklich erkennen. Die Polizei tappt auf der Stelle und die Ermittlungen stocken. Gleichzeitig hat Sebag zu Hause Probleme. Es sind Ferien. Seine Kinder sind weggefahren, seine Frau auf eine Kreuzfahrt und er vermutet, dass sie einen Liebhaber hat. Er hat nicht so viel Urlaub und muss zu Hause bleiben. Und der Täter meldet sich und treibt sein Spiel mit der Polizei … Mich hat das Buch insgesamt enttäuscht. Die Such nach dem Mörder nimmt nur einen verschwindend kleinen Teil ein und oft habe ich mich gefragt, was die Polizei da wirklich macht. Die Aufklärung erfolgt zum großen Teil über das „Bauchgefühl“ und „Eingebungen“ von Sebag. Gleichzeitig herrscht unter den Polizisten zum Teil großer Neid und starkes Konkurrenzdenken, aber keine Teamwork. All das hätte man aber auf nur ganz wenigen Seiten abhandeln können. Der größte Teil es Buches handelt von der familiären Situation von Sebag – seitenweise Auslassungen über seine Kinder, noch mehr über sein Liebesleben und die echten und eingebildeten Probleme mit seiner Frau. Ganz nett zu lesen, aber irgendwie auch zäh und für mich viel zu ausführlich für einen Krimi. So kam für mich während des gesamten Buches überhaupt keine Stimmung auf und mir war es dann irgendwie egal, wer der Täter ist. Auf der Buchrückseite steht, dass dieses Buch der Beginn einer „neuen hinreißenden Krimiserie“ sein soll. Hinreißend ist für mich etwas anderes und ich bin eher abgeneigt, davon einen 2. Teil zu lesen.

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Katz- und Mausspiel im Roussillon
von c-bird am 16.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Es ist Sommer und Gluthitze liegt über dem Roussillon im Süden Frankreichs. Inspecteur Gilles Sebag möchte eigentlich die Arbeit etwas ruhiger angehen lassen und sich lieber mehr seiner Frau Claire widmen. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Eine junge Niederländerin wird ermordet aufgefunden, ein Taxifahrer wird vermisst und... Es ist Sommer und Gluthitze liegt über dem Roussillon im Süden Frankreichs. Inspecteur Gilles Sebag möchte eigentlich die Arbeit etwas ruhiger angehen lassen und sich lieber mehr seiner Frau Claire widmen. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Eine junge Niederländerin wird ermordet aufgefunden, ein Taxifahrer wird vermisst und eine weitere Niederländerin entführt. Ein dritter Entführungsversuch einer Niederländerin schlägt fehl. Hat die Polizei es etwa mit einem Serientäter zu tun? Dreimal schwarzer Kater ist der Beginn einer neuen Krimiserie aus Südfrankreich. Man erfährt in dem Buch viel über die dort lebenden Menschen und die Landschaft. Die Figuren waren zwar etwas oberflächlich gezeichnet, lediglich Inspecteur Gilles Sebag wird detailliert beschrieben und man erfährt eine Menge über sein Privatleben. Die Harmonie mit seiner Frau Claire ist dahin, als Sebag dahinterkommt, dass er von Claire belogen wird. Vielleicht lag es an dieser Nebenhandlung, also dem ausführlichen Privatleben der Sebags, dass ich das Buch nur mäßig spannend empfand. Vieles war mir einfach zu langatmig beschrieben, während andere Stellen, an denen man jede Menge Spannung hätte erzeugen können wiederum zu schnell abgehandelt wurden. Der Kriminalfall selbst hat seine Höhen und Tiefen und wird aber zum Ende hin schlüssig dargestellt. Anders ist dies bei den Problemen im Privatbereich, da blieb meiner Meinung noch einiges ungeklärt. Alles in allem ein guter Urlaubskrimi, der Sehnsüchte nach Südfrankreich weckt. Wer jedoch einen spannenden Kriminalfall sucht, der greife lieber zu einem anderen Buch.

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Ein Roussillon-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Perpignan, Südfrankreich. Alle leiden unter der großen Sommerhitze. Der Polizist Gilles Sebag freut sich auf die Ferien mit seiner Familie, insbesondere mit seiner Frau Claire. Seinen Beruf führt er nicht mehr leidenschaftlich durch. Doch mit der aktenkundlichen Aufnahme eines vermissten Taxifahrers beginnt ein großer Fall für Gilles und seine... Perpignan, Südfrankreich. Alle leiden unter der großen Sommerhitze. Der Polizist Gilles Sebag freut sich auf die Ferien mit seiner Familie, insbesondere mit seiner Frau Claire. Seinen Beruf führt er nicht mehr leidenschaftlich durch. Doch mit der aktenkundlichen Aufnahme eines vermissten Taxifahrers beginnt ein großer Fall für Gilles und seine Kollegen. Zudem wird eine Holländerin ermordet, eine versucht zu entführen und eine andere vermisst. Diese steht im Zusammenhang mit dem ebenfalls vermissten Taxifahrer. Hängen diese Fälle alle zusammen oder sind sie einzeln aufzuklären. Selbst Gilles reißt dieser Fall mit, so das er zu Hochtouren aufläuft. Er findet seine alte Leidenschaft für den Job zurück. Es ist nicht ersichtlich ob es sich hierbei um einen Täter oder um einen Serientäter handelt. Wieso kontaktiert der Täter Gilles persönlich, was treibt er für ein Spiel? Der Gedanke hinter dem Krimi ist, wie ich finde eine gute Idee. Nur leider wurde er für mich nicht gut umgesetzt. Spannung kam für mich nicht genug auf. Was mich am lesen gehalten hat, war einzig um zu erfahren was und wer dahinter steckt. Doch die Auflösung war etwas platt und hätte ruhig etwas beträchtlicher sein können. Die Trägheit der Sommerhitze und der Kommissare hat sich auch auf das Buch übertragen. Zeitweise langatmige Beschreibungen und Wiederholungen. Schade! Trotzdem wurde die Atmosphäre im Rousillon gut eingefangen. Den Kommissar Gilles Sebag lernt man gut kennen. Er ist sympathisch und man macht sich so seine Gedanken mit und über ihn. So bleibt auch die Frage offen, über seine Zweifel die er gegenüber seiner Frau hat. Er vermutet, das sie eine Affäre hat. Dies wird sicherlich im folgenden zweiten Teil weiter erörtert.

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Katz und Maus
von melange aus Bonn am 29.05.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Gilles Sebag wird in seiner Ruhe durch drei Verbrechen gestört. Eigentlich beschäftigt er sich lieber mit seiner Familie, an der sein ganzes Herz hängt. Aber schließlich erwacht in ihm der alte Jagdtrieb und er zeigt sich einem Verbrecher ebenbürtig, auch wenn dieser ein gekonntes Spiel mit ihm... Zum Inhalt: Gilles Sebag wird in seiner Ruhe durch drei Verbrechen gestört. Eigentlich beschäftigt er sich lieber mit seiner Familie, an der sein ganzes Herz hängt. Aber schließlich erwacht in ihm der alte Jagdtrieb und er zeigt sich einem Verbrecher ebenbürtig, auch wenn dieser ein gekonntes Spiel mit ihm treibt. Zum Cover: Der Roman spielt in der schwülen Sommerhitze des Roussillon. Das Cover zeigt dazu eine Impression dieser Landschaft. Mein Eindruck: Die Geschichte kommt zwar nur langsam in Fahrt, dann jedoch gewaltig. Genauso verhält es sich mit dem Einsatz des Polizeiteams um Gilles. Agieren die Polizisten zu Beginn lethargisch und versuchen mehr oder weniger, der Arbeit aus dem Weg zu gehen, packt vor allem Gilles dann jedoch der Ehrgeiz, unter anderem auch deshalb, um es einem Kollegen aus Paris zu zeigen, der die Kollegen vom Lande anfangs noch vorführt. Mit dem Schwund, den Gilles entwickelt, wird die Geschichte immer interessanter. Fast möchte man meinen, dass dieser Effekt vom Schriftsteller gewünscht ist. So schwierig es am Anfang für den Leser nach dem Knalleffekt der ersten Leiche ist, am Ball zu bleiben, so rasant wird es, je weiter die Story voranschreitet. Einige Wermutstropfen gibt es jedoch bei aller Spannung: Das Verhalten im Privatleben von Gilles und seiner Frau zueinander ist - gelinde gesagt - eher realitätsfern; das Gleiche gilt ebenfalls für die Beweggründe des Entführers: Trotz ausführlicher Beschreibung fehlt eine plausible Erklärung dafür, warum das Katz und Maus Spiel gestartet, wieso die Durchführung so gestaltet wurde und warum es so endet, wie es endet. Da ausgerechnet der Schluss damit verschandelt wird, bleibt meine Bewertung bei drei Sternen stecken. Fazit: Wie ein alter Dieselmotor: Erst Vorglühen, dann richtig viel Schwung. Leider geht der Sprit zum Schluss aus.

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