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Ehrenwort

Roman

(4)
Drei Generationen unter einem Dach: Student Max, die Buchhändlerin Petra, Ingenieur Harald und Willy Knobel, hochbetagt. Trautes Heim, Glück allein? Zwischen Maxiwindeln und mörderischer Eisenstange spielt diese bitterböse Kriminalkomödie. Ingrid Noll erzählt von einer Familie, die das Altern anpackt – auf unkonventionelle Art.
Portrait
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt. 2005 erhielt sie zudem den ›Friedrich-Glauser-Ehrenpreis der Autoren‹ für das Gesamtwerk.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 335
Erscheinungsdatum 20.12.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24095-5
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 181/114/24 mm
Gewicht 283
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Locker, leicht und perfide
von Stefanie Ingenpaß aus Iserlohn am 02.02.2012

In bewährter Manier hat Ingrid Noll wieder einmal zugeschlagen und die Geschichte einer scheinbar ganz normalen Familie geschrieben, in der aber eben auch beiläufig gemordet wird. Opa wird ins Haus aufgenommen und man erwartet sein baldiges Ableben. Enkel Max päppelt ihn aber mit Vanillepudding wieder auf, woraufhin Stolperschnüre gespannt... In bewährter Manier hat Ingrid Noll wieder einmal zugeschlagen und die Geschichte einer scheinbar ganz normalen Familie geschrieben, in der aber eben auch beiläufig gemordet wird. Opa wird ins Haus aufgenommen und man erwartet sein baldiges Ableben. Enkel Max päppelt ihn aber mit Vanillepudding wieder auf, woraufhin Stolperschnüre gespannt werden, über die dann prompt die Falschen in den Tod stürzen ... Die Ereignisse nehmen ständig ungeahnte Wendungen und das ist herrlich leicht und locker zu lesen. Eine Vorliebe für das Perfide sollte man als Leser aber schon haben.

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Gute Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden am 07.04.2013

Die Ärzte geben Willy nur noch ein paar Wochen, als sie ihn nach einem Oberschenkelbruch in die Obhut seines Sohnes und dessen Familie übergeben. Das ist auch der Grund, warum diese den alten Mann nicht in ein Pflegeheim stecken, und natürlich die Aussicht aufs Erbe. Ja, wäre da nicht Max,... Die Ärzte geben Willy nur noch ein paar Wochen, als sie ihn nach einem Oberschenkelbruch in die Obhut seines Sohnes und dessen Familie übergeben. Das ist auch der Grund, warum diese den alten Mann nicht in ein Pflegeheim stecken, und natürlich die Aussicht aufs Erbe. Ja, wäre da nicht Max, der sich rührend um seinen Großvater sorgt und - nicht uneigennützig - bemüht ist, dass Willy wieder zu Kräften kommt. Wozu das führt, beschreibt Ingrid Noll in gewohnter Manier, mit viel schwarzen Humor.

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Amüsant!
von Daniela P. am 13.02.2013

Der 90-jährige Willy Knobel stürzt zu Hause und bricht sich das Bein. Sein Zustand verschlechtert sich rapide, die Ärzte geben ihm nur noch wenige Wochen zu leben. Seine Schwiegertochter Petra setzt durch, dass er bei seiner Familie zu Hause gepflegt wird, was ihrem Mann Harald so gar nicht passt.... Der 90-jährige Willy Knobel stürzt zu Hause und bricht sich das Bein. Sein Zustand verschlechtert sich rapide, die Ärzte geben ihm nur noch wenige Wochen zu leben. Seine Schwiegertochter Petra setzt durch, dass er bei seiner Familie zu Hause gepflegt wird, was ihrem Mann Harald so gar nicht passt. Enkel Max päppelt den Alten zur Überraschung aller wieder auf. Petra und Harald sind davon nicht angetan und überlegen fieberhaft wie sie Willy so schnell wie möglich loswerden können. Schließlich wollen sie möglichst bald erben. Doch auf dem Weg dorthin geht einiges schief. Auch Max verstrickt sich immer mehr in dubiose Machenschaften. Und seine neue Freundin Jenny, Willys Pflegerin, hat auch nicht gerade eine weiße Weste. Drei Generationen unter einem Dach, jeder hat ein dunkles Geheimnis. Ingrid Noll schreibt genial, einerseits einen packenden Krimi, andererseits eine lustige Komödie. Dabei kann man selbst über Dinge lachen, die eigentlich nicht lustig sind.

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Böse Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 03.01.2012

Ingrid Noll hat einen neuen Roman geschrieben, der sicher vielen Menschen aus der Seele spricht. Opa Willy ist jetzt ein Pflegefall und die Familie beschliesst sich um ihn zu kümmern, weil "lang kann`s ja nicht mehr dauern". Da haben sie allerdings nicht mit Enkel Max gerechnet, der seinen Opa... Ingrid Noll hat einen neuen Roman geschrieben, der sicher vielen Menschen aus der Seele spricht. Opa Willy ist jetzt ein Pflegefall und die Familie beschliesst sich um ihn zu kümmern, weil "lang kann`s ja nicht mehr dauern". Da haben sie allerdings nicht mit Enkel Max gerechnet, der seinen Opa mit Pudding wieder aufpeppelt. Turbulente Entwicklungen, Situationskomik und ein paar unbeabsichtigte Todesfälle machen das Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen

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Wer anderen eine Grube gräbt...
von einer Kundin/einem Kunden am 27.08.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Nach einem unglücklichen Sturz landet der fast 90-jährige Witwer Willy Knobel im Krankenhaus. Sein Zustand verschlechtert sich und die Ärzte geben ihm nicht mehr viel Zeit. Willys Enkel Max setzt sich gegen den Willen seiner Eltern durch und nimmt den Opa mit nach Hause. Max kümmert sich als einziger... Nach einem unglücklichen Sturz landet der fast 90-jährige Witwer Willy Knobel im Krankenhaus. Sein Zustand verschlechtert sich und die Ärzte geben ihm nicht mehr viel Zeit. Willys Enkel Max setzt sich gegen den Willen seiner Eltern durch und nimmt den Opa mit nach Hause. Max kümmert sich als einziger liebevoll um seinen Großvater und mithilfe einer „Pudding-Diät“ bessert sich sein Gesundheitszustand rasch. Da Maxs’ Eltern den leicht verwirrten Latein-redenden Alten nicht mehr länger im Haus behalten wollen und nur an Willys Erbe denken, schmieden sie Pläne um ihn loszuwerden. Währendessen kommen sich Max und die junge Pflegerin Jenny näher. Darauf folgen einige Zu- und Todesfälle, die die Welt der Familie ins Wanken bringt. Das Sprichwort:“ Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“ beschreibt dieses Buh perfekt. Eine herrlich böse Geschichte mit vielen unglücklichen Zufällen wartet darauf, gelesen zu werden.

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Typisch Noll!
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ja, bei der ein wenig eigennützigen Pflege des Opas kommen einem schon mal gewisse Gedanken und Fantasien. Okay, der kleine Versuch etwas nachzuhelfen ist daneben gegangen. Schwupps! Jemand anderes muss leider daran glauben. Auch Opa selbst hat dann noch jemanden erlegt (jedenfalls fast). Sie verstehen nicht, um was es... Ja, bei der ein wenig eigennützigen Pflege des Opas kommen einem schon mal gewisse Gedanken und Fantasien. Okay, der kleine Versuch etwas nachzuhelfen ist daneben gegangen. Schwupps! Jemand anderes muss leider daran glauben. Auch Opa selbst hat dann noch jemanden erlegt (jedenfalls fast). Sie verstehen nicht, um was es hier geht? Lesen Sie selbst, Sie werden es nicht bereuen.

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Schwarzer Humor
von Ulrike Seine aus Rheine am 05.04.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich liebe den schwarzen Humor und die Ironie Ingrid Nolls. Mit -Ehrenwort- ist ihr wieder ein solches Buch nach meinem Geschmack gelungen. Da gibt es den skurilen Großvater und seinen Enkel Max, der aus seiner Fürsorge auch finanzielle Vorteile zieht. Und Max`Eltern sind nun auch nicht so rechtschaffen, wie... Ich liebe den schwarzen Humor und die Ironie Ingrid Nolls. Mit -Ehrenwort- ist ihr wieder ein solches Buch nach meinem Geschmack gelungen. Da gibt es den skurilen Großvater und seinen Enkel Max, der aus seiner Fürsorge auch finanzielle Vorteile zieht. Und Max`Eltern sind nun auch nicht so rechtschaffen, wie sie zu sein vorgeben. Ein Buch, wie geschaffen für Leser, die in die Abgründe der Seele blicken möchten.

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Wunderbarer schwarzer Humor!
von Andrea Scheiber aus Innsbruck, Wagnersche am 28.07.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Der 90jährige Willy Knobel hat einen Unfall und die Ärzte geben Ihn nicht mehr lange, und schlagen daher vor das sein Sohn und deren Familie sich darum kümmert. Sein Enkel Max hat sich vorher schon viel für Ihn gemacht also übernimmt er die Aufgabe und es hat ja auch... Der 90jährige Willy Knobel hat einen Unfall und die Ärzte geben Ihn nicht mehr lange, und schlagen daher vor das sein Sohn und deren Familie sich darum kümmert. Sein Enkel Max hat sich vorher schon viel für Ihn gemacht also übernimmt er die Aufgabe und es hat ja auch was Gutes die junge Krankenpflegerin Jenny kommt ja jeden Tag und ist hübsch anzusehen. Ein Problem gibt’s dann allerdings den der Opa will und will nicht sterben, sein Sohn und die liebe Schwiegertochter möchten gern nachhelfen. Total witzige schwarze Komödie typische Ingrid Noll. Und keine Seite vergeht ohne Überraschungen.

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Köstliche, amüsante und doch fast reale Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 19.04.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Eine Familie, Vater, Mutter und Sohn, trachten dem Opa aus unterschiedlichen Gründen nach dem Leben. Trotzdem kümmert sich der Sohn als einziger rührend um den Alten. Kurze, knackige Absätze mit den Ansichten und Absichten der einzelnen Personen, lassen das Buch richtig gut lesen. Eine klasse Lektüre, mehr davon!

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Unterhaltung vom Feinsten
von einer Kundin/einem Kunden am 08.02.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ehrenwort Sie werden Tränen lachen! Opa soll sterben, aber sein Sohn ist nicht der talentierteste Killer und so kommt es, dass am Ende drei Menschen tot sind, bei denen es sich nicht um Opa handelt. Lesen Sie selbst und amüsieren Sie sich köstlich.

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Eine ehrenwerte Familie
von einer Kundin/einem Kunden am 29.11.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Das ist wieder einmal eine "Super-Noll" ! Was alles unter dem Dach einer vorbildlichen Familie passieren kann, ist schon ganz schön krass. Geschrieben mit einer wunderbaren Nonchalance. Buchhändlerinnen sind auch nicht ganz ohne ! Eine Mischung aus Patricia Highsmith und Jason Starr auf deutsch . Köstlich !

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Ein toller neuer Streich der genialen Krimi-Dame, Ehrenwort!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Mit ihrem neuesten Roman beweist Ingrid Noll wieder einmal, wie schwarz ihr Humor ist und wie genial sie erzählen kann! Das Lachen bleibt einem im Halse stecken.... Feiner, aber bitterböser Humor zeichnet dieses tolle Buch aus. 3 Generationen leben unter einem Dach. Kann das gut gehen? Nun ja, mal... Mit ihrem neuesten Roman beweist Ingrid Noll wieder einmal, wie schwarz ihr Humor ist und wie genial sie erzählen kann! Das Lachen bleibt einem im Halse stecken.... Feiner, aber bitterböser Humor zeichnet dieses tolle Buch aus. 3 Generationen leben unter einem Dach. Kann das gut gehen? Nun ja, mal mehr, mal weniger, mehr recht als schlecht.... Der Enkel Max pflegt liebevoll aber eben auf seine ganz spezielle Art den senilen Opa, wobei Vanillepudding, Zigarren und auch ein oder zwei oder mehr Schlucke Alkohol nicht fehlen dürfen... Max wird seit Jahren erpresst und hat im spendablen Großvater seine ganz persönliche Geldquelle gefunden... Als sich der hochbetagte Alte bei eimem Sturz verletzt, prognostizieren die Ärzte, dass seine letzten Tage gekommen seien - doch er erholt sich im Kreise seiner Lieben zusehens und der eigene Sohn Harald versucht ein bisschen, dem Vater beim Sterben zu helfen... die normale Dosis Schlafmittel wird eben einfach erhöht - doch natürlich bahnt sich die nächste Katastrophe an. Die Figuren sind genial miteinander "verstrickt" - menschliche Abgründe, tief verborgene böse Gedanken und Charaktereigenschaften, auf die man bei seine Familienmitgliedern gern verzichten könnte, treten in diesem Buch zu Tage. Offen, lebensklug, makaber und hochgradig lesenswert!

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Bitterböse Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 11.10.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ingrid Noll ist wieder die wunderbare und bitterböse Innenschau einer ganz normalen Familie gelungen. Pech, wenn der fast totgeglaubte Opa durch die pragmatische Fürsorge seines Enkels zu neuem Leben erwacht. Hier hat nicht nur die professionelle Pflegerin ein dunkles Geheimnis.

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Ingrid Noll in Reinkultur
von Manuela Guba aus Krems am 06.10.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Mir hat dieser Roman von Ingrid Noll nach "Der Hahn ist tot" und "Die Häupter meiner Lieben" an besten gefallen. Der Grund ist ganz einfach: "Ehrenwort" ist ebenso voll mit schwarzem Humor und ebenso witzig und geistreich wie die anderen beiden! Lesen bitte!!!

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Ein herrlich böser Familienroman
von Ute Bunde aus Hürth am 05.10.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Als Opa Willy Knobel pflegebedürftig wird nimmt Schwiegertochter Petra ihn in ihr trautes Heim auf. Die Ärzte hatten sein baldiges Ableben prophezeit. Aber Enkel Max liebt seinen Opa und päppelt ihn mit Pudding wieder auf. Nun läuft Opa noch einmal zur Hochform auf, die Ereignisse überschlagen sich plötzlich. Dabei... Als Opa Willy Knobel pflegebedürftig wird nimmt Schwiegertochter Petra ihn in ihr trautes Heim auf. Die Ärzte hatten sein baldiges Ableben prophezeit. Aber Enkel Max liebt seinen Opa und päppelt ihn mit Pudding wieder auf. Nun läuft Opa noch einmal zur Hochform auf, die Ereignisse überschlagen sich plötzlich. Dabei spielen eine Eisenstange und eine alte Pistole eine Rolle. Trotz bester mörderischer Absichten ist Opa so leicht nicht totzukriegen. Ist das jetzt ein Krimi, eine Komödie oder ein Familiendrama? Für kuscheligen Grusel ist jedenfalls gesorgt. Einfach Top und typisch Ingrid Noll.

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Ehrenwort - eine Geschichte "ganz Noll" :-)
von Querleserin am 26.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Denn Sie weiss, wovon Sie erzählt - es geht um Willy Knobel der nicht ins Pflegeheim will, sondern vom Enkel eine Puddingkur bekommt - Noll's Mutter selber wurde 106 Jahre alt und war nie im Altersheim. Denn Sie schreibt besser denn je, selber dürfen wir ihr zum 75. Jubiliäum gratulieren... Denn Sie weiss, wovon Sie erzählt - es geht um Willy Knobel der nicht ins Pflegeheim will, sondern vom Enkel eine Puddingkur bekommt - Noll's Mutter selber wurde 106 Jahre alt und war nie im Altersheim. Denn Sie schreibt besser denn je, selber dürfen wir ihr zum 75. Jubiliäum gratulieren - habe ich als Jungbuchhändlerin die ersten Romane gelesen, sie schon an Lesungen begrüssen dürfen und entdeckt, dass die "Grand Dame des Krimi Genre" ganz so ist wie sie schreibt: clever, unkompliziert,"mit alter Frische",herzlich, ironisch,.... Ehrenwort - es lohnt sich "Sie" zu lesen!

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Gut zu lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 22.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich habe dieses Buch in einem Nachmittag und Abend ausgelesen. Es ist sehr flott geschrieben und recht amüsant und in vielen Teilen so wahr. Eine ganz nette Unterhaltung wie alle Bücher von Ingrid Noll!

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Ehrenwort: Krimi und Komödie
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 16.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich bin begeistert von Ingrid Nolls neuer rabenschwarzer Krimikomödie! Dabei beginnt alles ganz harmlos. Ein 90jähriger bricht sich das Bein und muß nach dem Krankenhausaufenthalt zu seinem Sohn ziehen, wo er von Enkel Max aufgepäppelt wird. Sohn und Schwiegertochter wären, aus unterschiedlichen Gründen, den Alten so schnell wie möglich... Ich bin begeistert von Ingrid Nolls neuer rabenschwarzer Krimikomödie! Dabei beginnt alles ganz harmlos. Ein 90jähriger bricht sich das Bein und muß nach dem Krankenhausaufenthalt zu seinem Sohn ziehen, wo er von Enkel Max aufgepäppelt wird. Sohn und Schwiegertochter wären, aus unterschiedlichen Gründen, den Alten so schnell wie möglich wieder los. Die Pflegeheime haben keine freien Plätze, da bleibt nur eine Lösung... Sovie sei verraten: am Ende gibt es mehrere Leichen.

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Eine schrecklich nette Familie
von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ja, da ist sie wieder, eine schrecklich nette Familie, ausgedacht und aufgeschrieben von Ingrid Noll. Harald und Petra, die den Großvater bei sich aufnehmen, um bald in den Genuß einer Erbschaft zu kommen. Max, der immer klamme Student, der sich zwar liebe- voll und mit Fantasie um den Großvater kümmert, aber auch... Ja, da ist sie wieder, eine schrecklich nette Familie, ausgedacht und aufgeschrieben von Ingrid Noll. Harald und Petra, die den Großvater bei sich aufnehmen, um bald in den Genuß einer Erbschaft zu kommen. Max, der immer klamme Student, der sich zwar liebe- voll und mit Fantasie um den Großvater kümmert, aber auch ohne großer schlechtes Gewissen immer mal einen Obolus einsteckt. Als das Sterben sich hinzieht, versucht so mancher, Schicksal zu spielen.

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gemein, hinterhältig und humorvoll!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ja, endlich wieder eine neue Ingrid Noll! Sie schafft es doch immer wieder gemein, hinterhältig, humorvoll und gleichzeitig unterhaltsam zu schreiben. Das Thema, gesellschaftlich hochaktuell: Großvater braucht Hilfe und Pflege. Widerwillig wird er von seiner Familie zu Hause aufgenommen, in der Hoffnung, dass er bald das Zeitige segnet.Hauptsächlich kümmert... Ja, endlich wieder eine neue Ingrid Noll! Sie schafft es doch immer wieder gemein, hinterhältig, humorvoll und gleichzeitig unterhaltsam zu schreiben. Das Thema, gesellschaftlich hochaktuell: Großvater braucht Hilfe und Pflege. Widerwillig wird er von seiner Familie zu Hause aufgenommen, in der Hoffnung, dass er bald das Zeitige segnet.Hauptsächlich kümmert sich Enkel Max rührend um ihn, zudem der Großvater ihm auch regelmäßige finanzielle Unterstützung zukommen lässt. Lesen Sie unbedingt diesen tollen Roman! Spannung bis zur letzten Seite ist garantiert!

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