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Ein Jahr in Venedig

Reise in den Alltag

(4)
Die magische Anziehungskraft von Venedig. Das Versprechen, Teil einer einzigartigen Welt zu sein. Was geschieht, wenn das Leben an diesem Ort zum Alltag wird? Frauke Schlieckau erzählt von einem Jahr auf dem Wasser, dem Treiben des venezianischen Karnevals, Acqua Alta und nächtlichen Bootsfahrten auf der Lagune. Sie wirft einen Blick hinter die Fassaden der Palazzi, begibt sich auf die Spuren von Luchino Visconti und besucht die Biennale di Venezia durch den Hintereingang. Zwölf Monate in einer Stadt, die auf Pfählen ins Meer gebaut ist, in der es keine Autos aber jede Menge Sagen und Mythen gibt und in der nichts so ist, wie es zu sein scheint. Ein Jahr in Venedig erzählt von Aufbruch und Ankunft, vom Suchen und Finden und ist, nicht zuletzt, eine Liebeserklärung an die Lagunenstadt.
Portrait
Frauke Schlieckau, geb. 1978, ist freie Journalistin und Pressereferentin (DPRG) und lebt in Berlin. Zuletzt arbeitete sie für ZDF aspekte und als Redakteurin und Moderatorin für die tägliche Livesendung „lettra! Die Show“ des Literatursenders lettra, der über Premiere ausgestrahlt wurde.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 189
Erscheinungsdatum April 2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-451-06283-4
Verlag Herder
Maße (L/B/H) 196/120/23 mm
Gewicht 222
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Einfach super
von einer Kundin/einem Kunden aus ACHAU/NOE am 05.10.2015

Da ich selbst Venedig gut kenne, kann ich die Erfahrungen von Fr Schliekau sehr gut nachvollziehen und der Wahrheitsgehalt nur unterstreichen! Danke für dieses Buch! Lg

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Wirklich empfehlenswert!
von Eli am 15.11.2013

Frauke Schliekau studiert Literatur- und Kunstgeschichte und entscheidet sich dazu, ein Jahr ihres Studiums in Venedig zu verbringen. Ohne Frage ist Venedig ein ganz besonderer Ort, doch was entdeckt man, wenn man für ein Jahr dort lebt? Meine Meinung Es ist das erste Buch, das ich aus der „Ein Jahr... Frauke Schliekau studiert Literatur- und Kunstgeschichte und entscheidet sich dazu, ein Jahr ihres Studiums in Venedig zu verbringen. Ohne Frage ist Venedig ein ganz besonderer Ort, doch was entdeckt man, wenn man für ein Jahr dort lebt? Meine Meinung Es ist das erste Buch, das ich aus der „Ein Jahr in“ Reihe gelesen habe und ich bin restlos begeistert. Zusammen mit Frauke erlebt man verschiedenste Facetten des venezianischen Lebens, welches man als Tourist gar nicht ergründen kann. Von allem etwas, bringt die Autorin einem u.a. Kultur, Architektur und Geschichte näher. Sie erzählt von den Eigenarten der Venezianer, ihren unzähligen Festen und anderen Gepflogenheiten. Ein Kapitel widmet sich immer einem Monat, wodurch wir die Autorin ein komplett ganzes Jahr begleiten. So bekommen wir nicht nur die Atmosphäre in Venedig zu den vier Jahreszeiten mit, wir blicken auch mal hinter die Fassade. Frauke Schliekau erzählt beispielsweise, warum sich Venezianer vor allem Fremde und Touristen gegenüber so distanziert verhalten. Denn schnell stellt man fest, dass man nicht gleich ohne weiteres herzlich in die Mitte der Bewohner aufgenommen wird. In Venedig muss man hartnäckig dranbleiben, denn man bekommt nicht geschenkt. Zitat S. 49: „[…] die Dinge, das hatte ich in diesem März definitiv gelernt, waren in Venedig niemals einfach, denn Venedig ist eine komplizierte Stadt. Sie heißt einen nicht mit offenen Armen willkommen, sie gibt sich nicht einfach hin, sondern will, ähnlich wie eine Diva auch im alltäglichen Leben, immer wieder aufs Neue erobert werden.“ Wie man schon an diesem Zitat merkt, hat die Autorin einen wirklichen schönen Schreibstil und die Vergleiche, die sie anstellt, haben mir wirklich gut gefallen. Generell ihre Art und Weise zu beschreiben, ist wirklich anschaulich. Zudem benutzt sie bei typisch venezianischen Dingen, die italienischen Wörter, erklärt diese aber im Zusammenhang ausreichend, so dass man auch ohne Italienisch-Kenntnisse weiß, wovon gesprochen wird. Hilfreich ist dieses Buch auch für Studenten, die darüber nachdenken ein Auslandssemester in Venedig zu verbringen. Denn letztendlich ist es kein Reiseführer, der alles beschönigt. Die Autorin selbst ist Venedig zeitweilig überdrüssig und in dieser Phase benennt sie auch mal ganz eindeutig Schattenseiten der Stadt. Dennoch ist es natürlich auch sehr gut als Zusatz geeignet, wenn man mal in Venedig Urlaub machen will. Aufgrund dessen, dass man auch mal erfährt, wo man als Tourist nicht gerade selten draufzahlt, was typische Touristenattraktionen sind und was davon abweicht. Fazit Ich kann euch dieses Buch der „Ein Jahr in“-Reihe sehr empfehlen. Für mich war es ein perfektes Buch, um das Fernweh zu stillen. Darüber hinaus ist es aber auch sehr gut als Urlaubsvorbereitung zu gebrauchen.

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Stadt in der Lagune
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Die "Reise in den Alltag" entführt den Leser dieses Mal nach Venedig. Als der Freund von Frauke Schlieckau für ein Auslandsjahr nach Paris geht, entschließt sie sich, ein Jahr ihres Studiums in Venedig zu verbringen. Da sie Flugzeuge, wann immer möglich, meidet, reist sie von Berlin mit dem Zug in... Die "Reise in den Alltag" entführt den Leser dieses Mal nach Venedig. Als der Freund von Frauke Schlieckau für ein Auslandsjahr nach Paris geht, entschließt sie sich, ein Jahr ihres Studiums in Venedig zu verbringen. Da sie Flugzeuge, wann immer möglich, meidet, reist sie von Berlin mit dem Zug in die Lagunenstadt. Somit erreicht sie die Lagune von der Westseite und infolgedessen bleibt ihr, was den Wasserweg betrifft, nur eine Ankunft "zweiter Klasse" über den Canal Grande, die Thomas Mann mit dem Betreten eines Palastes durch die Hintertür verglichen hat. In den ersten Wochen muss Frauke Schlieckau feststellen, dass Venedig seinen neuen Besuchern und Bewohnern die kalte Schulter zeigt. Echte Venezianer machen deutlich, dass ihr Interesse an den "Neuen" denkbar gering ist. Gang und Sprache unterscheiden sie schon rein äußerlich von ihren Mitbürgern. In den meisten Lokalen und Geschäften gibt es eine subtile Unterscheidung zwischen Venezianern, Italienern, ausländischen Bewohnern der Stadt und simplen Touristen. Doch mit der Zeit lernt Frauke Schlieckau diese Hürden zu meistern und verfällt dem Zauber und Charme Venedigs. Sie erkennt, dass ihre Intuition besser ist als ein Stadtplan, der in Venedig niemals alle möglichen Wege aufzeigen kann. Im Alltag wird ihr weiter klar, dass Latte Macchiato ein Getränk für Touristen ist; Acqua Alta das selbstverständlichste auf der Welt ist; der Karneval in erster Linie für die Touristen gefeiert wird; es für jeden in Venedig seine eigene Kirche gibt, die er erfühlen muss, und dass man gar nicht anders kann, als bei Hochwasser auf dem Markusplatz zu tanzen, wenn man kein geborener Venezianer ist. Sie schließt Freundschaften und lernt Venedig und das Umland auf eine Art und Weise kennen, wie es nur bei einem längeren Aufenthalt möglich ist. Als sie nach einem Jahr nach Berlin heimkehrt, weiß sie, dass ein Teil von ihr für immer mit Venedig verbunden sein wird. Wie jedes Buch der Reihe "Reise in den Alltag" ist auch dieses ganz großartig geschrieben. Zu meinen Lieblingsabschnitten gehören Frauke Schlieckaus Streifzüge durch die unzähligen kleinen Gassen Venedigs und der Entdeckungen, die sie dort macht. Den Zauber des Wassers, das diese Stadt so einzigartig macht, hat sie perfekt eingefangen.

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"Ihr Venedig versinkt nicht"
von Franz Josef Z. aus Berlin am 25.03.2011

"Wo immer man ist, das wahre Venedig ist stets anderswo." Frauke Schlickaus Jahr in Venedig beginnt mit Sartre. Und mit eine Ankunft zweiter Klasse: Klamme Kälte statt mediterraner Milde. Tristezza statt Grandezza. Willkommen im Alltag einer versinkenden Stadt. Doch da das wahre Venedig ja stets anderswo ist, begibt sich "una tedesca"... "Wo immer man ist, das wahre Venedig ist stets anderswo." Frauke Schlickaus Jahr in Venedig beginnt mit Sartre. Und mit eine Ankunft zweiter Klasse: Klamme Kälte statt mediterraner Milde. Tristezza statt Grandezza. Willkommen im Alltag einer versinkenden Stadt. Doch da das wahre Venedig ja stets anderswo ist, begibt sich "una tedesca" zunächst hilf- und ziellos, dann mit zunehmend gewandtem venzianischen Gang auf die Suche. Und findet Verborgenes im Überlaufenen, Glanz hinter Fassaden, Mondänes und Morbides, Männer mit Stil, Frauen ohne Geschmack, einen Hund names Gaddafi und einige der geheimen Regeln, die sie im strengen Kastensystem der Venzianer aufsteigen lassen aus der untersten, der Touristen-Kategorie: Nie nie nie niemals mehr trinkt sie einen Latte macchiato, sie macht den Mund zu beim Vorbeischlendern an Palazzi und lernt die hohe venezianische Kunst der sozialen Interaktion in einer Stadt, ind er man sich zwangsläufig ständig über den Weg läuft. Der Leser begleitet die Literaturstudentin bei ihrer Annäherung an und Aneignung von Venedig und wird dabei wie sie allmählich vertraut mit den Gebäuden und Brücken, den Campi und Canali und den besonderen Orten dieser Stadt. "Ein Jahr in Venedig" ist kein Stadtführer und keine Enzyklopädie über "100 Dinge, die Sie noch nicht über wenig wussten". Als solche ist die erfolgreiche Reihe im Herder-Verlag auch nicht angelegt. Auch nicht als literarische Sezierung der Seele einer Stadt. Mit subtilem Witz und beiläufiger Eleganz beschreibt Frauke Schlickau hier ihre Reise in den Alltag der Serenissima und ist damit Reise-Literatur im besten Sinne: Weil die Begegnung mit dem Alltag eben den Unterschied ausmacht zwischen Reise und Urlaub. "Mein Venedig versinkt nicht". Mit Rose Ausländers berühmten Gedicht ist das Buch überschrieben, das ebenfalls kein Fall für die Versenkung ist.

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