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Ein Lama zum Verlieben

Roman

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Endlich ist Stella an der Reihe: Sie darf für das Frauenmagazin ›Donatella‹ eine der begehrten Reisereportagen schreiben. Doch anstatt Wellness auf Tahiti zu geniessen, landet die Berliner Journalistin mit einer chaotischen Reisegruppe beim Lama-Trekking auf der schwäbischen Alb. Von wohltuenden Massagen ist Stella also weit entfernt. Was sie aber nicht von dem einen oder anderen Flirt abhält. Und dann ist da noch Lamahengst Dalai mit seiner Herde. Und die hält die Urlauber ganz schön auf Trab!
Portrait
Silke Porath ist auf der schwäbischen Alb aufgewachsen. Die Lehr- und Studienjahre verbrachte die bekennende Schwäbin zum Teil im badischen Exil. Heute lebt sie mit ihrem französischen Mann wieder in ihrer Heimatstadt Balingen. Die ausgebildete Redakteurin und PR-Beraterin hat drei Kinder, einen reinrassigen Strassenköter, jede Menge anderes Viechzeugs … aber leider kein eigenes Lama.
Silke Porath ist Mitglied bei den 42erAutoren und im Schriftstellerverband Baden-Württemberg. Ihre Leidenschaft gilt dem Schreiben und das vermittelt sie als Schreibtrainerin grossen und kleinen Autoren. Ihre Geschichten und Romane wurden mehrfach ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 273
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 04.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1645-3
Reihe Frauenromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 200/135/22 mm
Gewicht 292
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Ein Lama zum Verlieben
von dorli am 30.09.2015

Berlin. Eigentlich sollte Stella vor Freude unter der Decke schweben – endlich darf sie eine der begehrten Reisereportagen für das Frauenmagazin „Donatella“ schreiben. Aber Stella schwebt nicht, Stella plumpst hart auf dem Boden auf: Statt Wellness und Traumstrand in einem fernen, sonnigen Land heißt es für sie: Lamatrekking auf... Berlin. Eigentlich sollte Stella vor Freude unter der Decke schweben – endlich darf sie eine der begehrten Reisereportagen für das Frauenmagazin „Donatella“ schreiben. Aber Stella schwebt nicht, Stella plumpst hart auf dem Boden auf: Statt Wellness und Traumstrand in einem fernen, sonnigen Land heißt es für sie: Lamatrekking auf der Schwäbischen Alb – doch der Aufenthalt wird für die Journalistin ganz anders als erwartet… „Ein Lama zum Verlieben“ ist ein frecher, fröhlicher Roman, der von Silke Porath mit viel Pep und Schwung erzählt wird. Den Leser erwartet eine tolle Mischung aus Romantik, frischem Wortwitz und Situationskomik. Die Autorin schickt ganz unterschiedliche Akteure ins Rennen, die allesamt mit herrlichen Eigenarten daherkommen und durch ihr turbulentes Zusammenspiel für beste Unterhaltung sorgen. Bevor das Abenteuer richtig losgeht, werden die Hauptpersonen erst einmal vorgestellt: Neben Stella sind auch Regula, eine Marketingexpertin aus Zürich, Bjarne, ein Sternekoch aus Wiesbaden und Louis, ein französischer Austauschschüler, mit von der Partie – eine bunt gemischte Truppe, die auf dem idyllisch gelegenen Lamahof in Weinlingen zusammentrifft. Die vier Urlauber und ihr Trekkingführer Gerry verstehen sich auf Anhieb prächtig und Lamahengst Dalai und sein weibliches Gefolge verzaubern alle Anwesenden mit ihrem Lama-Charme - einem erholsamen Urlaub steht eigentlich nichts im Wege. Bis Gerrys Zwillingsbruder Stephan auftaucht, dem hoch verschuldeten Gerry den Hof nehmen will und damit der fröhlichen Gruppe die Stimmung vermiest. Das lässt sich die kleine Trekkinggesellschaft jedoch nicht bieten und schmiedet einen Plan… „Ein Lama zum Verlieben“ lässt sich angenehm zügig lesen und ist randvoll gefüllt mit guter Laune. Sowohl der ab und an gesprochene schwäbische Dialekt wie auch Louis’ süßer Akzent verleihen der Geschichte eine Extraportion Schwung - ein rundum spaßiger Roman, der von der ersten bis zur letzten Seite kurzweilige Unterhaltung bietet.

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Ein humorvolles Buch, für ein tristes Wochenende genau das Richtige!
von Zessi79 am 25.09.2015

Klappentext: Endlich ist Stella an der Reihe: Sie darf für das Frauenmagazin ›Donatella‹ eine der begehrten Reisereportagen schreiben. Doch anstatt Wellness auf Tahiti zu genießen, landet die Berliner Journalistin mit einer chaotischen Reisegruppe beim Lama-Trekking auf der schwäbischen Alb. Von wohltuenden Massagen ist Stella also weit entfernt. Was sie aber... Klappentext: Endlich ist Stella an der Reihe: Sie darf für das Frauenmagazin ›Donatella‹ eine der begehrten Reisereportagen schreiben. Doch anstatt Wellness auf Tahiti zu genießen, landet die Berliner Journalistin mit einer chaotischen Reisegruppe beim Lama-Trekking auf der schwäbischen Alb. Von wohltuenden Massagen ist Stella also weit entfernt. Was sie aber nicht von dem einen oder anderen Flirt abhält. Und dann ist da noch Lamahengst Dalai mit seiner Herde. Und die hält die Urlauber ganz schön auf Trab! Meinung: Man ist sofort im Geschehen drin. Der Schreibstil ist flüssig und man will das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere, welche im Buch vorgestellt werden sind alle sehr sympathisch. Es kommen insgesamt 5 Gäste zum Lama-Trekking. Diese haben verschiedene Gründe für diesen Urlaub. Als Leser erfährt man die Gründe, warum die einzelnen diesen Urlaub gebucht haben. Es gefällt mir sehr gut, wie die Gruppe zusammen findet und wie sie zusammen halten. Und natürlich auch, was sie zusammen schaffen. Nach dem Urlaub erfährt man, wie es mit jedem einzelnen weiter geht, was mir persönlich sehr gut gefällt. Es ist schon faszinierend, wie eine Lamaherde das Leben verändern kann =) Fazit: Lustiges Buch, das gute Laune macht. Für ein tristes Herbstwochenende genau das Richtige! Klare Leseempfehlung!

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Lama-Trecking
von leseratte1310 am 26.09.2015

So spielt das Leben. Endlich darf Stella das Frauenmagazin ›Donatella‹ eine Reisereportage schreiben und dann sowas. Ihre Destination liegt auf der schwäbischen Alm. Es ist eine bunte Truppe, die sich dort zusammen findet zum Lama-Trekking. Chef der Lama-Herde ist Dalai und der Besitzer der Herde ist Gerry. Dass... So spielt das Leben. Endlich darf Stella das Frauenmagazin ›Donatella‹ eine Reisereportage schreiben und dann sowas. Ihre Destination liegt auf der schwäbischen Alm. Es ist eine bunte Truppe, die sich dort zusammen findet zum Lama-Trekking. Chef der Lama-Herde ist Dalai und der Besitzer der Herde ist Gerry. Dass es bei so viel unterschiedlichen Charakteren sehr unterhaltsam wird, ist zu erwarten. Aber dann taucht Stephan auf und will von seinem Zwillingsbruder Gerry den Hof haben. Gut dass Gerry Unterstützung von seinen Gästen erhält. Man ist nämlich äußerst kreativ, um den wenig sympathischen Stephan zu vertreiben. Die Protagonisten erzählen die Geschichte jeweils aus ihrer Sicht. Dazwischen gibt es berichtende Einschübe. Eine etwas ungewöhnliche Erzählweise, die aber trotzdem sehr gut zu lesen ist. Ganz am Ende erfahren wir sogar, was nach Abschluss der Geschichte jedem Einzelnen noch so widerfährt. Ein bisschen Dialekt bringt Lokalkolorit in die Geschichte, die sehr humorvoll und leicht chaotisch ist. Es ist ein Buch, dass Spaß macht und garantiert die Stimmung hebt. Sehr empfehlenswert für die kommenden dunklen Herbsttage, die mit Dalai gleich heller werden. Ein empfehlenswertes und unterhaltsames Buch.

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Endlich – die erhoffte Reisereportage!
von peedee am 04.08.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Endlich! Stella, Journalistin beim Berliner Magazin Donatella, darf die nächste Reisereportage schreiben! Welche exotische Destination wird es wohl sein? Es ist… die schwäbische Alb! Oh nein, ein Lamatrekking auf der schwäbischen Alb. Wer will denn so etwas? Stella hat absolut keine Lust und muss ihren Frust mit Alkohol ertränken... Endlich! Stella, Journalistin beim Berliner Magazin Donatella, darf die nächste Reisereportage schreiben! Welche exotische Destination wird es wohl sein? Es ist… die schwäbische Alb! Oh nein, ein Lamatrekking auf der schwäbischen Alb. Wer will denn so etwas? Stella hat absolut keine Lust und muss ihren Frust mit Alkohol ertränken (adieu Massagen, Cocktails, Wellness…). Angekommen in Weinlingen, erwartet sie auf dem Lamahof erstmal niemand… Der Hausherr hat eine Notiz hinterlassen, dass er kurz mal weg musste. Das fängt ja gut an. Später lernt sie Gerry und die anderen Gäste kennen und macht Bekanntschaft mit Lama Dalai und seinen Frauen. Wie kann Stella diese Woche mitten in der Pampa überstehen? Erster Eindruck: Tolles Cover mit einem Lama, das einen Cocktail schlürft, witziger Buchtitel. Die Protagonisten waren mir gleich sympathisch, so unterschiedlich sie auch sind: Regula, eine Marketingleiterin für Käse aus Zürich, die sich in letzter Zeit wie Schweizer Raclette fühlte (richtig zerlaufen); Bjarne aus Wiesbaden, Inhaber und Chefkoch des Restaurants Hellstern; Louis der französische Austauschschüler bei einer Gastfamilie in Bremen sowie Gerry, der Besitzer von Rama, Lama, Ding, Dong und Dalai, den Lamas. Den Beginn des Buches fand ich ungewöhnlich, denn es wird zuerst von allen Protagonisten die aktuelle Situation berichtet, dann kommen alle zusammen in Weinlingen, und am Ende der Woche gehen alle wieder zurück in ihr „normales“ Leben. Die Gäste haben zum ersten Mal Kontakt mit Lamas, aber sind gleich alle völlig von ihnen begeistert. „Um die schwarz glänzenden riesengrossen Augen mit Wimpern so lang, dass jede Frau vor Neid erblassen würde…“ – ja, ein Lama hat schon einen beeindruckenden Wimpernaufschlag! Das Buch lässt sich flüssig lesen und macht Spass, auch der Einsatz des schwäbischen Dialektes ist gelungen. Ich ziehe trotzdem einen Stern ab, da es für mich zu viele sexuelle Anspielungen gab, zudem war für mich der Ausgang der Geschichte eher etwas unglaubwürdig (so viele Veränderungen in so kurzer Zeit?). Nichtsdestotrotz: Eine unterhaltsame Lektüre – für mich das erste Buch der Autorin, aber sicher nicht das letzte.

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