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Ein Tag im März

Roman

(8)

Adam ist jedes Mal nervös, wenn er die schöne Unbekannte an Tisch zehn bedienen muss. Die junge Frau kommt täglich in sein Café, bestellt einen koffeinfreien Latte mit einem Stück Zucker, sitzt stundenlang dort und sieht mit unfassbarer Traurigkeit zu, wie die Welt an ihr vorbeizieht. Was Adam nicht weiss: Bryony hat einen schlimmen Verlust erlitten, denn sie hat Max, den Menschen, den sie am meisten liebte, durch einen tragischen Unfall verloren. Ein einziger Augenblick an einem milden Frühlingsabend im März hat ihr Leben für immer verändert. Um ins Leben zurückzufinden, braucht sie die Kraft, verzeihen zu können - und die Liebe eines Menschen ...
Portrait
Jessica Thompson is an author living in London. Born in Yorkshire in the late eighties, she then lived in France and Kent, before moving to the big city she loves so much. She was a reporter for two major newspaper groups for six years, before working in charity communications and digital marketing while writing novels. She is currently studying with the Open University.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 432
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 22.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-16925-2
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 185/125/40 mm
Gewicht 430
Originaltitel Three Little Words
Auflage 1. Auflage 2013
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 14.90
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Wie man lernt zu verzeihen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 22.01.2014

Es ist nicht einfach zu Verzeihen, wenn einem Unrecht getan wurde. Welchen Prozess ein Mensch manchmal durchlaufen muss um einem anderen zu vergeben, zeigt uns Jessica Thompson anhand verschiedener berührender Einzelschicksale. Alles beginnt an einem Tag im März. Als ein lauter Schuss die Nacht durchbricht, ahnt Bryony noch nicht,... Es ist nicht einfach zu Verzeihen, wenn einem Unrecht getan wurde. Welchen Prozess ein Mensch manchmal durchlaufen muss um einem anderen zu vergeben, zeigt uns Jessica Thompson anhand verschiedener berührender Einzelschicksale. Alles beginnt an einem Tag im März. Als ein lauter Schuss die Nacht durchbricht, ahnt Bryony noch nicht, dass dieser ihr Leben verändern wird, aber dann steht plötzlich die Polizei vor ihrer Tür. Ihr Freund wurde erschossen und ihre Welt bricht zusammen. Erst als sie Adam kennenlernt, kann sie wieder richtig lachen. Tynice erlebt den Schock ihres Lebens, als sie erfährt, dass ihr geliebter Sohn Keon ein Mörder sein soll. Rachel eine aufmüpfige Profiballerina deckt ein wohlgehütetes Familiengeheimnis auf und Sara glaubt, dass ihr Ehemann sie betrügt. Keiner von Ihnen ahnt, dass ihre Schicksale miteinander verbunden sind... Nachdem "Eindeutig Liebe" zu meinen Lieblingsbüchern des letzten Jahres gehörte, waren meine Erwartungen an dieses Werk wieder besonders hoch und Jessica Thompson ist es erneut gelungen mit einer berührenden Geschichte zu überzeugen. Die Idee, die hinter dem Roman steckt und die Handlung, die sich ums Verzeihen dreht, fand ich einfach großartig. Schön finde ich auch, dass alle Schicksale grundverschieden und alle Personen ganz unterschiedliche Wesenszüge aufzeigen. Der Roman liest sich sehr flüssig und obwohl die Erzählperspektive ständig wechselt, ist es trotzdem einfach der Handlung zu folgen. "Ein Tag im März" ist ein weiterer wunderschöner Liebesroman von Jessica Thompson, der das Verzeihen von ganz verschiedenen Seiten zeigt. Unglaublich fesselnd!

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Verzeihen
von einer Kundin/einem Kunden aus Seybothenreuth am 06.12.2013

Die Geschichte beginnt an einem normalen Tag im März: bewegende Einzelschicksale,die doch auf liebevolle und dramatische Weise miteinander verbunden sind. Bryony und Max und Adam – keine Dreiecksgeschichte, unglückliche Umstände führen Bryony und Adam zueinander. Bryony hat Max auf tragische Weise verloren und kämpft nun selbst ums Überleben. Keon. Ein unglücklicher... Die Geschichte beginnt an einem normalen Tag im März: bewegende Einzelschicksale,die doch auf liebevolle und dramatische Weise miteinander verbunden sind. Bryony und Max und Adam – keine Dreiecksgeschichte, unglückliche Umstände führen Bryony und Adam zueinander. Bryony hat Max auf tragische Weise verloren und kämpft nun selbst ums Überleben. Keon. Ein unglücklicher Junge, der sich in eine unglückliche Geschichte verstrickt, die tödlich endet. Rachel, der Tanz und das Leben. Eine schöne, junge, erfolgreiche und dennoch leicht weltfremde Ballettänzerin, die auf einmal ihr Leben in Scherben findet und doch das Glück dazugewinnt. Auf dramatische, fesselnde und unglaubliche liebevolle Art verbindet die Autorin die Schicksale dieser verschiedenen Menschen miteinander. Wäre dieser Tag im März nicht so gewesen wie er war, so hätten sie sich nie gefunden. Was uns bleibt ist das gute Gefühl, auch unser aller Leben ist miteinander verbunden, manchmal fehlt nur eine Kleinigkeit um einen Stein ins Rollen zu bringen und uns zueinander zu führen. Was wir mitnehmen? Verzeihen. Oftmals haben wir es verlernt, vielleicht jedoch der einzige Weg um Frieden zu finden. Absolut lesenswert. 5 Sterne!!!

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tiefgründig und bewegend
von Manja Teichner am 06.12.2013

Meine Meinung: London am einem Tag im März … Ein Tag der mehrere Leben für immer verändert. Es fällt ein Schuss, ein Mann wird auf offener Straße erschossen. Seine Freundin wartet an diesem Tag vergebens auf seine Heimkehr. Sie wird komplett aus der Bahn geworfen als sie von seinem Tod erfährt. Auch... Meine Meinung: London am einem Tag im März … Ein Tag der mehrere Leben für immer verändert. Es fällt ein Schuss, ein Mann wird auf offener Straße erschossen. Seine Freundin wartet an diesem Tag vergebens auf seine Heimkehr. Sie wird komplett aus der Bahn geworfen als sie von seinem Tod erfährt. Auch die Mutter des Täters ist geschockt und ab diesem Tag ist auch ihr Leben komplett anders. Ein paar Anwohner in der Nähe des Tatorts hören den Schuss, auch für sie ändert sich nun einiges. Außerdem sind da noch eine Ballerina, die erfährt, dass sie adoptiert wurde und ein Ehepaar, dessen Ehe zu zerbrechen droht. Chronologisch wird geschildert wie die verschiedenen Personen und deren Leben zusammenhängen und was für Veränderungen dieser eine Tag im März für sie bedeutet … Der Roman „Ein Tag im März“ stammt von der Autorin Jessica Thompson. Es war mein erstes Buch der bekannten Autorin. Während der Handlung lernt man als Leser einige komplett verschiedene Personen kenne. Adam arbeitet in einem Café, in das täglich eine Frau kommt, die er immer bedient. Von ihr ist er sehr fasziniert. Rachel ist eine junge Ballerina. Sie wurde adoptiert und möchte nun ihre richtige Mutter kennenlernen. Tom und Sarah sind verheiratet. Doch alles änder sich als Sarah herausbekommt das Tom in einem Datingportal angemeldet ist. Den größten Teil der Geschichte nimmt aber Bryony ein. Ihr Freund Max wird auf offener Straße umgebracht, erschossen von Kreon. Für ihn war es eine Mutprobe, für sie bricht eine Welt zusammen. Jeder dieser Menschen scheint ein eigenes Leben zu haben. Und doch sind sie auf unterschiedlichste Art und Weise alle miteinander verknüpft. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und gut lesbar. Es gibt unterschiedliche Perspektiven, unterschiedliche Handlungsstränge, die nebeneinander herlaufen und am Ende zusammengeführt werden. Die Handlung/die Geschichten der Personen sind aus dem Leben gegriffen und können so immer und überall passieren. Genau das macht diesen Roman zu einem Buch den man sich als Leser nur schwer entziehen kann. Man wird quasi ins Leben von anderen reingezogen, erlebt es mit ihnen gemeinsam. Das Ende ist Jessica Thompson gut gelungen. Es ist schlüssig und passt wirklich gut zum gesamten Buch, es rundet alles ab, löst alles auf und führt zusammen. Fazit: „Ein Tag im März“ von Jessica Thompson ist ein Roman, der mich sehr positiv überrascht hat. Die Geschichte ist tiefgründig und bewegt den Leser. Sie nimmt gefangen und regt letztlich zum Nachdenken an. Absolut lesenswert!

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Vergebung kann eine Gnade sein!
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 23.11.2013

Ein Augenblick. Aus verschiedenen Perspektiven erlebt und erzählt. Leben, die sich daraufhin komplett verändern und Unbekannte, die doch irgendwie zusammengehören. An einem Abend im März, erklingt ein lauter Knall im Londoner Viertel Finsury Park. War es ein Schuss? Viele nehmen diesen Augenblick wahr, geben ihm jedoch keine weitere Bedeutung... Ein Augenblick. Aus verschiedenen Perspektiven erlebt und erzählt. Leben, die sich daraufhin komplett verändern und Unbekannte, die doch irgendwie zusammengehören. An einem Abend im März, erklingt ein lauter Knall im Londoner Viertel Finsury Park. War es ein Schuss? Viele nehmen diesen Augenblick wahr, geben ihm jedoch keine weitere Bedeutung und doch wird er für manche von ihnen eine deutliche Veränderung bringen. „Ein Tag im März“ von Jessica Thompson ist ein Buch, das mich sehr bewegt hat. Bereits vor dem Lesen sprang mit dieses bunte, verspielte und durchaus ansprechende Cover sofort ins Auge. Was verbirgt sich dahinter? Ich muss zugeben, diese Frage interessierte mich nicht an erster Stelle, denn wider meiner Natur habe ich mit dem Lesen begonnen, ohne genau zu wissen, worum es hier eigentlich geht. Die Geschichte erzählt einen Vorfall im März aus verschiedenen Blickwinkeln. Gleich zu Beginn lernen wir Leser verschiedene Personen kennen, die entweder in diesem Viertel leben, arbeiten, oder jemanden kennen/ sehen, der etwas mit diesem Vorfall zu tun hat. Sei es nur durch das Hören eines Knalls, oder durch einen persönlichen Verlust als Folge des Vorfalls. Wir lernen so z.B. Adam kennen, der immer wieder eine junge Frau an seinem Arbeitsplatz bedient. Immer wieder bestellt sie auf die gleiche Art einen Café Latte und immer wieder ist er von ihr fasziniert. Er selber hat nichts mit dem Tag im März zu tun und dann wiederum doch eine ganze Menge. Jessica Thompson hat diese Geschichte, die so viele verschiedene Menschen und so viele komplett unterschiedliche Situationen und Leben beinhaltet, voller Kraft und Liebe geschrieben. Ich fand schon auf den ersten Seiten, dass man dies spüren kann. Jede Figur, egal wie groß oder klein ihre Rolle ist, wurde von ihr mit Lebendigkeit beschenkt. Sie gab jedem Menschen ein Gesicht und jedem Leben eine eigene Faszination. Nun schreibe ich ja immer um den Brei herum, dass weiß ich durchaus. Allerdings bin ich selber sehr unbedarft an „Ein Tag im März“ gegangen und möchte auch nicht detailliert erzählen, was in diesem Buch genau passiert. Als Leser/-in soll man sich überraschen und mitreißen lassen. All die kleinen Episoden, die ca. 8 Personen als Protagonisten haben, werden aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, die sich mit jedem Kapitel gegenseitig ablösen. Und was zu Beginn noch nach einem einfachen Charakter aussieht, wir auf den insgesamt 431 Seiten zu einer lebendigen Person. Denn wir Leser dürfen an der Entwicklung eines jeden Protagonisten teilhaben und verlieren so niemanden aus den Augen. Mir selber ging so manche Episode so nahe, als wäre ich persönlich betroffen. Wobei dieses Buch auch nicht nur traurig und erschütternd ist. Es macht auch Mut, es bringt Freude, regt aber auch zum Nachdenken an. Versucht es einfach, es wird Euch bestimmt gefallen! Mein Fazit: Ein Vorfall aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Was zunächst kompliziert klingt, liest sich sehr leicht und sehr bewegend. Für mich war es ein Roman, der mir sehr nahe ging und mir unheimlich viel Spaß gemacht hat. Außerdem schenkte er mir nach dem Lesen ein Lächeln. :)

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Der alles verändernde Tag im März...
von Janine2610 am 19.11.2013

Die drei kleinen Wörter "ich verzeihe dir" werden in diesem Buch "groß" geschrieben. ;-) - Also "Vergebung" ist darin Thema Nummer 1. Wie schon der Titel verrät, geht es in diesem Buch um einen Tag bzw. Abend im März, an dem eine Wende im Leben aller wichtigen Protagonisten eintritt. Ganz... Die drei kleinen Wörter "ich verzeihe dir" werden in diesem Buch "groß" geschrieben. ;-) - Also "Vergebung" ist darin Thema Nummer 1. Wie schon der Titel verrät, geht es in diesem Buch um einen Tag bzw. Abend im März, an dem eine Wende im Leben aller wichtigen Protagonisten eintritt. Ganz besonders für Eine ist dieser Tag im März verheerend: für Bryony - sie hat an diesem Abend die Liebe ihres Lebens verloren... Wie und warum Bryony und die anderen im Buche Vorkommenden es schaffen werden, den Menschen zu verzeihen, die ihnen am meisten weh getan haben, möchte ich jetzt hier nicht vorweg nehmen. Es soll nur so viel gesagt sein: Dieses wichtige Thema ist in eine super berührende, traurige und vor allem wunderbar liebevolle Geschichte gepackt, die mich wirklich begeistert hat. Ich bin sehr froh, dieses Buch gelesen zu haben.

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Schöne Geschichte....
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 24.02.2016

... und interessante Charaktere. Am Anfang brauchte ich etwas, bis ich alle unterschiedlichen Geschichten einordnen konnte. Die Autorin hat aber die unterschiedlichen Geschichten/ Personen sehr gut miteinander verknüpft. Nicht so gut fande ich, dass ich nicht so richtig in das Buch reingefunden habe. Das mag vielleicht daran gelegen haben,... ... und interessante Charaktere. Am Anfang brauchte ich etwas, bis ich alle unterschiedlichen Geschichten einordnen konnte. Die Autorin hat aber die unterschiedlichen Geschichten/ Personen sehr gut miteinander verknüpft. Nicht so gut fande ich, dass ich nicht so richtig in das Buch reingefunden habe. Das mag vielleicht daran gelegen haben, dass die einzelnen Geschichten kurz angerissen wurden und dann die nächste beschrieben wurde. Auch das Ende kam zu plötzlich. Sehr schade...

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Vergebung...
von Tracy am 30.07.2014

An einem Abend im März beginnt die Geschichte: Durch ein schicksalhaftes Ereignis wird ein junger Mann getötet. Um diese Einführung herum strickt die Autorin ein Geflecht aus der Familie des Opfers und des Täters und vielen anderen Protagonisten, deren Leben sich nun stark verändert, aber doch alle etwas gemeinsam haben. Sie gibt... An einem Abend im März beginnt die Geschichte: Durch ein schicksalhaftes Ereignis wird ein junger Mann getötet. Um diese Einführung herum strickt die Autorin ein Geflecht aus der Familie des Opfers und des Täters und vielen anderen Protagonisten, deren Leben sich nun stark verändert, aber doch alle etwas gemeinsam haben. Sie gibt uns etappenweise jeweils einen Einblick in die Gefühlswelten der Personen - deren Schmerz, Trauer, Liebe bis hin zur VERGEBUNG, welche alle einzelnen Puzzleteile der Geschichte miteinander verbindet. Meine Einschätzung: Die einzelnen Charaktere sind gut beschrieben, aber gerade auf Grund der häufigen Zeit- und Personensprünge besonders am Anfang schwer zuzuordnen. Auch die Spannung blieb deshalb bei mir etwas auf der Strecke. Meiner Meinung nach erscheinen manche Charaktere leider sehr klischeebehaftet, was ihnen die Ernsthaftigkeit nimmt. Das Buch schafft es leider nicht so gut, den Spannungsbogen zu halten und mich emotional einzubinden. Es gab zu wenige Stellen, an denen ich mit den Protagonisten so richtig mitfühlen konnte. Vielleicht lag das aber auch zum Teil an den vielen orthografischen Fehlern und an dem Schreibstil, der mich auch nicht vom Hocker hauen konnte. Ich würde das Buch eher für Frauen empfehlen, es gibt einfach zuviel Herzschmerz und ein gutes (so nicht zu erwartendes) Ende. Auch ist mir persönlich der Glaube an Gott an manchen Stellen ein bisschen zuviel gewesen. Insgesamt würde ich dem Buch 3 von 5 Sternen geben - kann man lesen, muss man aber nicht.

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Anders als erwartet
von lesebiene27 am 08.12.2013

Das Buch beginnt am 12. März 2009 und erzählt die Geschichten von Keon, Bryony, Sara, Rachel und Tynice, deren Leben sich an diesem Tag von Grund auf ändert. Bryony verliert die Liebe ihres Lebens und muss versuchen wieder Fuß zu fassen. Sara entdeckt auf einer Dating-Seite im Internet das... Das Buch beginnt am 12. März 2009 und erzählt die Geschichten von Keon, Bryony, Sara, Rachel und Tynice, deren Leben sich an diesem Tag von Grund auf ändert. Bryony verliert die Liebe ihres Lebens und muss versuchen wieder Fuß zu fassen. Sara entdeckt auf einer Dating-Seite im Internet das Profil ihres Mannes, Keon erschießt einen Unschuldigen und Rachel erfährt, dass sie als Baby adoptiert wurde. Mehrere Geschichten, die parallel verlaufen und dessen Zusammenhang man erst am Schluss erfährt. Doch eines haben alle Figuren von Beginn an gemeinsam: Sie müssen einem anderen Menschen vergeben. Jessica Thompson erzählt von dem Prozess, den die einzelnen Charaktere auf ihrem Weg zum inneren Frieden durchlaufen und den Schwierigkeiten, die ihnen begegnen. Das Buch ist schön geschrieben und die erste Hälfte des Buches gefällt mir auch außerordentlich gut. Der Schriftstil ist einfach gehalten, weswegen sich die Geschichte schnell und einfach lesen lässt. Die Situationen sich gut durchdacht und man ist am Ende überrascht, wie gut die Autorin die einzelnen Geschichten miteinander verwoben hat. Toll fand ich auch, dass sich mit den Zitaten übers Vergeben ein Rahmen um die Geschichte gebildet hat, was zum Nachdenken animiert. Darüber hinaus fand ich auch die Wahl der Zitate gelungen, weil sie passend zu der Story und auch schön geschrieben waren. Ein bisschen schade fand ich, dass manche Situationen und Figuren, wie die Adoption oder Ben nur kurz angerissen wurden. Als unrealistisch habe ich auch die kurze Zeit empfunden, die es nur benötigt hat, bis einzelne Figuren anderen verziehen haben. Das ging mir leider viel zu schnell. Weiterhin fand ich es leider auch nicht gut gelöst, dass manche Storys nicht gleichmäßig verteilt wurden. Ich habe mich regelmäßig zwischendurch gefragt, ob die eine Person noch einmal auftaucht, oder ob es sich damit bereits erledigt hat. Als Fazit: Die erste Hälfte des Buches fand ich sehr spannend und auch sehr schön erzählt, doch dann hat in meinen Augen die Story leider abgenommen. Daher würde ich dem Buch 3 von 5 Sternen geben.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein wunderschönes Buch zum Thema Vergebung. Es verspricht Gänsehaut, weil die Geschichte aus allen Perspektiven erzählt wird und man jede Seite verstehen kann.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dieses Buch ist unglaublich spannend, sobald man sich darauf einlässt. Hatte Schwierigkeiten mit dem Einstieg in die Geschichte, doch als die überwunden waren, war ich gefesselt!

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Mitreißend
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 07.08.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Am Anfang war es ziemlich verwirrend, da man sich in relativ kurzer Zeit in relativ viele "Leben" einlesen musste. Allerdings hat man sehr schnell erkennen können, dass alle miteinander verbunden sind/sein werden. Das hat für Spannung gesorgt, da man wissen wollte wer wie mit wem zu tun hat. Bryonys... Am Anfang war es ziemlich verwirrend, da man sich in relativ kurzer Zeit in relativ viele "Leben" einlesen musste. Allerdings hat man sehr schnell erkennen können, dass alle miteinander verbunden sind/sein werden. Das hat für Spannung gesorgt, da man wissen wollte wer wie mit wem zu tun hat. Bryonys Gefühlsbeschreibungen nach dem Tod ihres Freundes rühren einen zu Tränen. Man konnte wirklich gut mit ihr fühlen. Insgesamt ist es ein trauriges (gefühlvolles), aber schönes Buch.

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