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Eine Handvoll Sommerglück

Roman

(12)
Der Tod ihrer besten Freundin Alexandra ist für Christine ein Wendepunkt. Kurz entschlossen verlässt sie ihre Familie für einen Sommer und zieht auf eine Alm in den Bergen. Sie hofft auf Ruhe und will ein bisschen zu sich kommen. Doch bald entdeckt sie, dass man erst die Vergangenheit verstehen muss, um die Gegenwart richtig zu geniessen …
Portrait

Heike Wanner arbeitet als Angestellte bei einer Fluggesellschaft und lebt in der Nähe von Wiesbaden. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 06.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28660-0
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 191/121/29 mm
Gewicht 312
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Wie verarbeite man seine eigene Trauer?
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 23.02.2016

Die Hauptfigur im Roman "Eine Handvoll Sommerglück" ist Christine, die gerade ihre längste und beste Freundin beerdigen musste. Fast 1 Jahr hat Christine ihre Freundin während deren Krebserkrankung gepflegt und musste mit ansehen, wie die lebensfrohe Frau immer schwächer wird. Eine große Hilfe in der Zeit war Christines Mutter,... Die Hauptfigur im Roman "Eine Handvoll Sommerglück" ist Christine, die gerade ihre längste und beste Freundin beerdigen musste. Fast 1 Jahr hat Christine ihre Freundin während deren Krebserkrankung gepflegt und musste mit ansehen, wie die lebensfrohe Frau immer schwächer wird. Eine große Hilfe in der Zeit war Christines Mutter, die bei der Pflege tatkräftig geholfen hat. Schließlich gibt's da noch Christines Tochter Jule, die während der Pflege zwar ein Auslandssemester hatte, aber in der Zeit nach dem Tod eine große Stütze für ihre Mutter ist. Natürlich gibt's zwischen 3 Generationen auch einiges an Spannungen und so manch Unausgesprochenes. In Lexis Testament wird Christine als Erbin bestimmt, so dass sie nicht nur ca. 500.000 ? Bargeld, ein Apartment in Paris, etliche Gemälde sondern auch eine Alm im Schwarzwald erbt. Nachdem Christine nun die finanzielle Mittel hat, kann sie sich eine längere Auszeit auf der Alm nehmen um dort ihre Trauer um Lexi zu verarbeiten. Unterstützt wird das durch verschiedene Briefe von Lexi an ihre beste Freundin, die ihr helfen sollen ihr Leben wieder besser in Griff zu bekommen und trotz allem glücklich zu werden. Christine lernt auf der einsamen Alm nicht nur ein paar nette neue Leute kennen, die vielleicht gute Freunde werden können und somit nur ein kleiner Ersatz für Lexi, sondern macht die Alm zu ihrem eigenen richtigen Heim. Natürlich kommen auch die Probleme mit der Tochter und der Mutter auch immer mal durch, aber auch da ist auf allen Seiten ein Lernprozess zu erkennen. Besonders Jule scheint auch so langsam zu erkennen, was im Leben wichtig ist und vielleicht hat sie auch ihre große Liebe des Lebens gefunden. Insgesamt fand ich das Buch sehr gelungen, auch wenn es ein eher trauriges Thema behandelt versprüht es doch für mich viel Lebensfreude. Leider gehört für uns alle das Thema Tod, Trauer und Abschied nehmen zum Leben dazu, aber das Buch zeigt uns, dass es trotz allem irgendwie weitergeht und man jederzeit einen Neuanfang in seinem Leben angehen und möglichst auch schaffen kann. Gerne würde ich noch wissen, wie es mit Christine und ihren (neuen) Freunden und Familie in der Zukunft so weitergeht. Vielleicht überlegt sich die Autorin noch eine Fortsetzung für Christine. Diese würde ich dann sehr gerne wieder lesen.

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Hier kommt das Sommerglück
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 25.08.2015

Nachdem ihre beste Freundin Alexandra gestorben ist, bricht für Christine eine Welt zusammen. Sie weiß nicht mehr, wie es weiter gehen soll und beschließt ihr Leben zu Ändern. Als sie unverhofft zu einer Alm in den Bergen kommt, beschließt sie ihre Mutter und ihre Tochter eine Zeit lang... Nachdem ihre beste Freundin Alexandra gestorben ist, bricht für Christine eine Welt zusammen. Sie weiß nicht mehr, wie es weiter gehen soll und beschließt ihr Leben zu Ändern. Als sie unverhofft zu einer Alm in den Bergen kommt, beschließt sie ihre Mutter und ihre Tochter eine Zeit lang zu verlassen und verbringt den Sommer auf der Alm in den Bergen. Sie hofft dort endlich etwas Ruhe zu finden und über den Verlust der besten Freundin zumindest ein wenig hinweg zu kommen. Doch was sie dort tatsächlich erwartet, hätte sie wohl nie zu träumen gewagt. Inhalt: Der Inhalt des Buches hat mir sehr gut gefallen. Ich finde, dass das Buch ein tolles Sommerbuch ist, was man am besten mit in den Urlaub nehmen kann, um es dort zu lesen. Es macht einfach Lust auf den Sommer und einen Urlaub in den Bergen. Mir gefällt die bunte Mischung an Inhalt, die dieses Buch mit sich bringt. Ich finde es ist sowohl von einer Komödie, über eine Liebesgeschichte bis hin zum Drama alles dabei. Dies macht das Buch abwechslungsreich und auf jeden Fall lesenswert. Schreibstil: Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen. Das Buch liest sich sehr gut und flüssig. Ich hatte das Gefühl, dass die Zeit mit diesem Buch sehr schnell vergangen ist, da ich es so interessant fand und auf jeder Seite etwas Neues auf den Leser wartet. Mir hat außerdem gut gefallen, dass die neben Christine auch ihre Tochter und ihre Mutter eine wichtige Rolle spielen und dem entsprechend auch Kapitel existieren, die ihren Schwerpunkt bei diesen beiden Personen haben. Bisher kannte ich kein Buch der Autorin, nach diesem Buch jedoch werde ich auf jeden Fall weitere Bücher von ihr lesen, da ich finde, dass sie einen tollen Schreibstil hat. Ich fand alles sehr lebendig und konnte mir die Landschaft und die beschriebenen Situationen sehr gut bildlich vorstellen. Charaktere: Die Charaktere des Buches haben mir sehr gut gefallen, da ich sie insgesamt alle sehr authentisch finde. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen, so als wenn es meine Nachbarn sein könnten. Gut gefallen hat mir, dass es sich um Individuen handelt, die sich auch das eine oder andere Mal streiten. Für mich hat die Kombination aus drei Damen verschiedenen Alters das Buch besonders lesenswert gemacht, da ich über ihr Verhalten das eine oder andere Mal herzlich schmunzeln musste. Neben den drei Hauptfiguren finde ich jedoch auch die Nebenfiguren sehr gelungen, da auch sie sehr individuell sind und ihre ganz eigenen Macken mitbringen, die das Buch zum Teil maßgeblich beeinflussen. Cover und Klappentext: Das Buch ist mir zuerst aufgrund des Covers ins Auge gesprungen. Ich finde das sommerliche Cover mit den vielen Blumen und dem schönen Garten im Hintergrund sehr ansprechend. Wenn mir das Buch in der Auslage eines Buchladens begegnet wäre, hätte ich es auf jeden Fall in die Hand genommen. Den Klappentext, den ich dann anschließend gelesen hätte, gefällt mir gut, da er die Geschehnisse knapp und bündig zusammenfasst und so einen ersten Eindruck in Bezug auf das Buch weckt. Dieser Eindruck hat sich während des Lesens bestätigt, sodass ich den Klappentext nicht irreführend finde. Fazit: Das Buch ist ein tolles Buch für den Sommerurlaub, natürlich aber auch für alle anderen Jahreszeiten. Das Buch ist gut und flüssig zu lesen und hat auf jeden Fall unterhaltungswert. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen.

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Eine Handvoll Sommerglück
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 24.04.2015

Der Schreibstil hat mich vom ersten Satz weg überzeugt, ohne Umschweife findet sich die Leserin mitten in der Handlung wieder. „Es regnete am Tag von Lexis Beerdigung. Natürlich tat es das“, sind die ersten zwei Sätze in diesem schönen Buch, das mit der Beerdigung von Christines bester Freundin Alexandra... Der Schreibstil hat mich vom ersten Satz weg überzeugt, ohne Umschweife findet sich die Leserin mitten in der Handlung wieder. „Es regnete am Tag von Lexis Beerdigung. Natürlich tat es das“, sind die ersten zwei Sätze in diesem schönen Buch, das mit der Beerdigung von Christines bester Freundin Alexandra „Lexi“ beginnt. Ein allwissender Erzähler erzählt die Chaotischen Zustände von Jule (Tochter), Christine (Mutter und Hauptperson) und Hilde (Oma), die wegen Lexis Erkrankung gemeinsam in einem Reihenhaus am Rande einer Kleinstadt leben. Nach der gefühlvollen Beerdigung und einem Einblick in das Familienleben hat man Einblick in das Leben der drei Frauen gewonnen. Bei der Testamentseröffnung erfährt Christine, dass ihr Lexi sowohl einen Brief, eine Wohnung in Paris, Geld, sowie auch ein Haus im Schwarzwald vermacht hat. Dem Wunsch ihrer verstorbenen Freundin folgend, fährt Christine in den Schwarzwald und beginnt, das Haus auf Vordermann zu bringen. Jule und Hilde finden beim Aufräumen Lexis Briefe, die Jule mit Hilfe des Nachbarsjungen Jan ihrer Mutter in den Schwarzwald mitbringt. Christine hat in dieser Zeit im Schwarzwald Anschluss an den Ziegenhirten Norbert und die Briefträgerin Hildegard gefunden. Alle Protagonisten sind dann also im Schwarzwald versammelt, außer Oma Hilde, die dann später auch noch mit Jans Vater nachkommt. In der Zeit im Schwarzwald machen fast alle Personen einen Wandlung durch, immer wieder liest Christine einen von Lexis Briefen, um zu erfahren, was sie weiter tun soll. Die weitere Handlung und Details möchte ich nicht verraten, da sie für die Geschichte wesentlich sind. Seltenheitswert hat, dass ich mich sowohl mit Christine wie auch Jule und sogar der Oma teilweise identifizieren konnte, das hatte ich schon lange nicht mehr in einem Buch. Der Aufbau der Handlung hat mir sehr gut gefallen, auch wenn mich die Idee mit den Briefen, die zu Lebzeiten versteckt wurden und erst nach dem Tod nach und nach gelesen werden sollen, sehr an „P.S. Ich liebe dich“ erinnert, wodurch mir das Buch aber keineswegs weniger gefallen hat. Einen Stern ziehe ich für das Ende ab, denn ich finde es schade, dass offen bleibt, ob andere Personen noch ihr Glück finden, die in diesem Buch leer ausgegangen sind. Da wurde in meinen Augen die Geschichte zu abrupt beendet, und auch im Epilog findet man keine Hinweise darauf, wie es für viele Figuren weitergeht. Das finde ich schade, denn ich konnte auch keinen Hinweis auf einen Fortsetzungsband, in dem alles aufgeklärt oder fortgesetzt wird, da ja Lexis Briefe, auf denen die Buchidee beruht, alle geöffnet wurden. Fazit Eine wunderschöne Buchidee, tolle Ausführung, ich hätte gerne noch 200 Seiten weitergelesen. Ein toller Frauenroman – für den Urlaub, das Wochenende und überhaupt.

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Sommerglück im Schwarzwald
von roter*rabe am 11.04.2015

Christine Lindner ist voll der Trauer, als ihre beste und langjährigste Freundin Lexi am Krebs stirbt. Lexi war nicht nur Christines beste Freundin, sondern auch Patentante von Christines Tochter Jule. Umso leerer fühlt sich Christine, als Lexi plötzlich nicht mehr da ist. Weder Tochter Jule, noch Christines chaotische Mutter... Christine Lindner ist voll der Trauer, als ihre beste und langjährigste Freundin Lexi am Krebs stirbt. Lexi war nicht nur Christines beste Freundin, sondern auch Patentante von Christines Tochter Jule. Umso leerer fühlt sich Christine, als Lexi plötzlich nicht mehr da ist. Weder Tochter Jule, noch Christines chaotische Mutter Helga können Christine in ihrer Trauer helfen. Schließlich ist es Lexi, die leidenschaftliche Malerin, die ihrer Freundin nach ihrem Tod hilft, aus ihrer Trauer herauszufinden und wieder zu leben und glücklich zu sein. Mir gefällt Heike Wanners Schreibstil sehr gut. Wie auch „Weibersommer“ finde ich „Eine Handvoll Sommerglück“ sehr einfühlsam geschrieben. Nicht nur die Hauptfiguren der Geschichte sind charakterstark und liebevoll gezeichnet, sondern auch die handelnden Nebenpersonen, ohne die die Geschichte nicht dieselbe wäre. Alle Figuren sind wirklich einzigartig, die neugierige Postbotin Hildegard, der grummelige „Ziegenhirte“ Norbert, der Nachbar Olli, Jan, der endlich weiß was er will und der sich in Jule verliebt hat. Christine und Jule haben mir als Hauptpersonen gut gefallen, doch die Geschichte lebt vor allem von den Geschehnissen auf der Alm im Schwarzwald, die Lexi Christine vererbt hat. Hier findet Christine die dringend benötigte Ruhe und durch Lexis Erbe ist sie auch nicht gezwungen, in ihren Bürojob zurückzukehren, sondern kann sich so viel unbezahlten Urlaub nehmen, wie sie möchte. Christine haucht der steril wirkenden Alm im Schwarzwald nach und nach wieder Leben ein und renoviert das Haus und den Garten. Nicht immer fällt es ihr leicht, aber nach und nach ist eine Veränderung spürbar und Christine fängt wieder an zu leben und glücklich zu sein. Heike Wanner erzählt Christines Weg aus der Trauer sehr farbenfroh und lebendig und so soll es ja laut Lexi auch sein, schreibt sie schließlich in einem ihrer Briefe an Christine: „Bring Farbe in dein Leben!“ Als Leserin habe ich hinterher selbst das Gefühl, dringend ein bisschen Farbe in mein Leben bringen zu wollen, ein klein bisschen Glück einzufangen, um mich noch ein Stück lebendiger zu fühlen. Der Titel „Eine Handvoll Sommerglück“ spiegelt sehr gut die Empfindungen wieder, die ich beim Lesen hatte. Hier ist ein ganz herzliches Buch entstanden, das ich jeder Roman-Liebhaberin nur empfehlen kann.

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Was ist eigentlich Glück?
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2015

Als Christines Freundin Alexandra stirbt, möchte sie ihr Leben von Grund auf verändern. Die letzten Monate war sie immer für die Freundin da und hat sie gepflegt. Doch letztendlich hat leider der Krebs gesiegt. Alexandra hat Christine viel Geld sowie eine Alm im Schwarzwald vererbt. Dort will sie ihr... Als Christines Freundin Alexandra stirbt, möchte sie ihr Leben von Grund auf verändern. Die letzten Monate war sie immer für die Freundin da und hat sie gepflegt. Doch letztendlich hat leider der Krebs gesiegt. Alexandra hat Christine viel Geld sowie eine Alm im Schwarzwald vererbt. Dort will sie ihr neues Leben beginnen. Außerdem gibt es noch einige Briefe der Freundin, die ihr beim Glücklichsein behilflich sein sollen. Sie wird in der neuen Umgebung gleich herzlich aufgenommen und genießt die Ruhe. Als dann ihre Tochter und etwas später ihre Mutter zu ihr kommen, wird es turbulent. Christine lässt sie natürlich nicht vor der Tür stehen sondern verbringt die kommende Zeit mit ihnen. Sie gewinnt neue Lebensfreude und ist nicht alleine. Ich habe die Geschichte sehr geliebt und konnte mich gut hineinversetzen. Außerdem ist Christine eine sehr sympathische Frau, die mit der neuen Umgebung auflebt. Ich hatte jederzeit das Gefühl, dabei zu sein. Ein Buch, was ich so schnell nicht vergessen werde.

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ein kurzweiliger Roman für zwischendurch
von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 22.03.2015

Das Buch beginnt mit der traurigen Beerdigung von Lexi, der besten Freundin schon aus Kindheitstagen von Christine. Christine ist eine Frau, bei der das Leben fast immer in geordneten Bahnen verlief, sie ist nicht so sehr die Frau die vom Weg abkommt. Mit dem Tod Ihrer besten Freundin erbt... Das Buch beginnt mit der traurigen Beerdigung von Lexi, der besten Freundin schon aus Kindheitstagen von Christine. Christine ist eine Frau, bei der das Leben fast immer in geordneten Bahnen verlief, sie ist nicht so sehr die Frau die vom Weg abkommt. Mit dem Tod Ihrer besten Freundin erbt sie Geld ein Haus im Schwarzwalf und viele nette Botschaften aus dem Leben, die Ihr Lexi schon vor Ihrem ableben geschrieben hat. Nach und nach wird Christine mutiger in Ihrem Leben und nimmt die weisheiten von Lexis Briefen an und verändert Ihr Leben radikal. Ihre Tochter Jule kommt in dem Buch auch nicht zu kurz. Das war eine super nette Geschichte für zwischendurch. Ich mag Christine und schade, dass ich Lexi nur die Briefe an Christine kennenlernen durfte. Diese waren warmherzig voller Lebensweisheiten und wunderbar geschrieben. Sie hat Christine : Kritieren zum Glücklichsein aufgeschrieben: Diese lauten: versorgt sein, frei sein, gesund sein, geliebt werden und glück teilen. Diese habe ich mir nach dem Buch auf 2 Zettel geschrieben, der eine weilt nun unter meinem Kopfkissen und der andere in meiner Geldbörse. Ich vergebe 5 Sterne für dieses Buch. Gerne mehr von dieser Autorin.

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Eine Geschichte, die zu Herzen geht
von zauberblume am 20.03.2015

"Eine Handvoll Sommerglück" von Heike Wanner, ist eine bewegende Geschichte über die tiefe Freundschaft zweiter Frauen. Doch plötzlich ist nichts mehr wie es einmal war. Christine und Lexi wachsen zusammen auf, besuchen die gleiche Schule und verlieren sich auch im Erwachsenenalter nicht aus den Augen. Doch eines Tages erkrankt Lexi... "Eine Handvoll Sommerglück" von Heike Wanner, ist eine bewegende Geschichte über die tiefe Freundschaft zweiter Frauen. Doch plötzlich ist nichts mehr wie es einmal war. Christine und Lexi wachsen zusammen auf, besuchen die gleiche Schule und verlieren sich auch im Erwachsenenalter nicht aus den Augen. Doch eines Tages erkrankt Lexi und erfährt, daß sie nicht mehr lange zu leben. Nach der Beerdigung der Freundin fällt Christine in ein tiefes Loch. Sie hat Lexi monatelang gepflegt, doch Lexi hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Christine fühlt sich erschöpft und leer. Und auch in der Firma tut sich einiges, eine Kollegin macht sich an ihrem Arbeitsplatz zu schaffen und bootet sie aus. Bei der Testamenteröffnung erfährt sich, daß sie Lexis Haus im Schwarzwald geerbt. Christine nimmt sich eine Auszeit und fährt nach Muggenbrunn. Sie will auf der Alm zur Ruhe kommen und verlässt kurzentschlossen ihre Familie. Doch bald entdeckt sie, daß man die Vergangenheit verstehen muß, um die Gegenwart genießen zu können. Ein Wahnsinnsbuch - eine berührende und bewegende Geschichte, die einem wirklich zu Herzen geht. Beim Lesen habe ich die eine oder andere Träne vergossen. Kann man ein Buch gefühlvoller schreiben? Ich sage nein, der Schreibstil ist umwerfend. Ich bin mit Christine auf der Alm gewesen, habe mitgelitten, als sie die herzerweichenden Briefe von Lexi gelesen hat und habe mitgeheult. Die zarte Freundschaft, die sich zwischen Christine und Norbert entwickelt hat, war zu spüren, dieses zarte Band, das die beiden verbindet. Und dann sind da noch Helga, Chistines Mutter, die für manchen Wirbel gesorgt hat. Und Jule, ihre Tochter, die sich verliebt hat. Diese tiefe Verbundenheit der Drei war zum Greifen nah, auch wenn ab und an Ärger ins Haus stand. Ein wunderschören Satz von Lexi zum Abschluss: Bring Farbe in dein Leben! (Ist auch zum Nachahmen geeignet) Für mich ein absolutes Traumbuch, dem es wirklich an nichts fehlt. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, so gefesselt hat mich die Geschichte von Christine und Lexi. Das Cover ist ein absoluter Traum, die tolle Farbenwahl - passt wunderbar zu Lexis Spruch. Ich kann das Buch wirklich nur bestens weiterempfehlen und freue mich schon riesig auf das nächste Buch der Autorin. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne.

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Lässt den Leser Lachen, Weinen und Nachdenken zugleich
von einer Kundin/einem Kunden am 17.03.2015

Der Schreibstil nimmt einen voll mit ins Geschehen und ich musste oft innehalten, um das Ganze im positiven Sinne Revue passieren zu lassen. Als ich das Cover das erste Mal sah, habe ich vermutet, dass der Inhalt wohl ein seichter Liebesroman oder dergleichen sei. Aber, weit gefehlt, denn das Buch... Der Schreibstil nimmt einen voll mit ins Geschehen und ich musste oft innehalten, um das Ganze im positiven Sinne Revue passieren zu lassen. Als ich das Cover das erste Mal sah, habe ich vermutet, dass der Inhalt wohl ein seichter Liebesroman oder dergleichen sei. Aber, weit gefehlt, denn das Buch hat enormen Tiefsinn und dies mit der wundervollen Kombination mit Humor. Die Geschichte dreht sich um Christine, die mit Mitte Vierzig ihre langjährige Freundin Lexi aus Schulzeiten, an eine schwere Krankheit verliert. Die beiden, deren Charaktere unterschiedlicher nicht sein könnten, haben sich immer aufeinander verlassen können und sind miteinander durch dick und dünn gegangen. Der schwere Schicksalsschlag trifft Christine sehr hart und anfangs hat es den Anschein, dass sie daran zerbricht. Aus diesem Tief helfen ihr Briefe und andere Details, die ihr Lexi hinterlassen hat. Ausserdem ist ihre Familie, wenn auch oft etwas anstrengend, immer zur Seite. Dieses Buch lehrt den Leser, dass der Zusammenhalt in Familie und Freundschaft das wichtigste Gut auf Erden ist und dies sollte man nie aus den Augen verlieren. Mein Fazit: Lässt den Leser Lachen, Weinen und Nachdenken zugleich

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Lexis Vermächtnis
von einer Kundin/einem Kunden am 04.12.2015

Als ihre beste Freundin Lexi stirbt ,bricht für Christine eine Welt zusammen. Sie hat Probleme mit ihrer halbwüchsigen Tochter und auch mit ihrer Mutter läuft es nicht rund. Da stellt sich heraus,dass ihre Freundin noch zu Lebzeiten einige Weichen für Chrstines Leben gestellt hat.In einer ziemlich abgelegenen Berghütte ,die zu ihrem... Als ihre beste Freundin Lexi stirbt ,bricht für Christine eine Welt zusammen. Sie hat Probleme mit ihrer halbwüchsigen Tochter und auch mit ihrer Mutter läuft es nicht rund. Da stellt sich heraus,dass ihre Freundin noch zu Lebzeiten einige Weichen für Chrstines Leben gestellt hat.In einer ziemlich abgelegenen Berghütte ,die zu ihrem Erbe gehört,gelingt es ihr die Trauer um ihre Freundin zu verarbeiten und nach und nach nach wieder Freude in ihrem Leben zuzulassen. Die Probleme mit ihrer Tochter verlieren in der anderen Umgebung an Bedeutung und auch das Verhältnis zu ihrer Mutter bessert sich .Was sich in Christines Leben sonst noch ändert ,sei hier noch nicht verraten. Ich fand die Geschichte sehr schön,eine angenehme Sommerlektüre. Buchtitel: Eine Handvoll Sommerglück

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Eine Handvoll Sommerglück
von einer Kundin/einem Kunden am 30.05.2015

Für Christine bricht eine Welt zusammen, als ihre beste Freundin stirbt. Sie beschließt etwas in ihrem Leben zu ändern und zieht auf eine Alm im Schwarzwald. Dort hofft sie Ruhe zu finden und über den Verlust hinweg zu kommen. Doch es kommt anders als gedacht.... Freuen Sie sich auf eine schöne,... Für Christine bricht eine Welt zusammen, als ihre beste Freundin stirbt. Sie beschließt etwas in ihrem Leben zu ändern und zieht auf eine Alm im Schwarzwald. Dort hofft sie Ruhe zu finden und über den Verlust hinweg zu kommen. Doch es kommt anders als gedacht.... Freuen Sie sich auf eine schöne, kurzweilige "Sommerlektüre".

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Christine sucht das Glück
von Sara Schäfer aus Wuppertal am 19.03.2015

Christine und Lexi waren fast vom Tag ihrer Einschulung an beste Freundinnen - doch jetzt, mit Mitte 40, ist Lexi tot und Christine allein. Dabei hat sie sich in den letzten Monaten neben ihrem Beruf um Lexi gekümmert, deren Krebserkrankung unheilbar war, die allerdings keine Familie hatte, so dass... Christine und Lexi waren fast vom Tag ihrer Einschulung an beste Freundinnen - doch jetzt, mit Mitte 40, ist Lexi tot und Christine allein. Dabei hat sie sich in den letzten Monaten neben ihrem Beruf um Lexi gekümmert, deren Krebserkrankung unheilbar war, die allerdings keine Familie hatte, so dass sie Christines Angebot, zu ihr zu ziehen, gerne angenommen hatte. Außer Christine müssen auch ihre Mutter Helga und ihre Tochter Jule, die alle mit im Haus wohnen, mit Lexis Tod klarkommen. Als Christine dann von Lexi deren Haus im Schwarzwald erbt, ist die Freude groß - und noch größer die Begeisterung, als Christine beschließt, doch nicht sofort wieder arbeiten zu gehen, sondern sich eine Auszeit zu nehmen, in den Schwarzwald zu fahren und sich dort ihrer Trauer zu stellen. Doch dann kommt manches anders, als gedacht... Das Cover sieht sehr nach Sommer aus und passt hervorragend zu dem Titel - allerdings bin ich mir nach dem Lesen des Buches nicht mehr sicher, ob der Titel so wirklich passt. Es geht um mehr als um "Eine Handvoll Sommerglück", vielmehr geht es um die Grundeinstellung, ob man im Leben glücklich ist/sein möchte und was zum glücklichsein dazu gehört. Dazu gehören zwar auch Momente, die man als "Eine Handvoll Glück" bezeichnen kann, aber nicht nur... aber darüber kann man natürlich auch diskutieren. Das Buch liest sich sehr flüssig. Es beginnt mit Lexis Beerdigung und in der Folge erfährt man mehr über die Freundschaft, die Christine und Lexi verbunden hat und durch die die beiden auch in den Familien der jeweils anderen ein und aus gegangen sind. Gleichzeitig wird sehr deutlich, dass Trauer nichts ist, was man nach einer Beerdigung einfach so abstellen kann, sondern dass es ein Prozess ist, der Zeit braucht. Wie unterschiedlich Trauer sich ausdrücken kann, dafür sind Helga, Christine und Jule gute Beispiele, die sich eigentlich sehr nahe stehen, das aber nicht immer so merken. Trotz des ernsten Themas hat das Buch eine entspannte Grundstimmung. Man bleibt nicht in der Trauer stehen, sondern man kann sich mit Christine mit wesentlichen Fragen des eigentlichen Lebens beschäftigen: Bin ich mit meinem Leben, wie ich es führe, glücklich? Bestimme ich, wie mein Leben verläuft, oder lasse ich andere über mein Leben bestimmen? Dies sind nur zwei Beispiele. Die Fragen sind jedoch so in den Text eingebettet, dass man sich zwar eigene Gedanken machen kann, es aber nicht muss, wenn für einen selbst gerade nicht der Zeitpunkt dafür da ist. Dabei zeigt das Buch, dass es manchmal Sinn machen kann, sich eine Auszeit zu nehmen und alles mal mit ein bisschen Distanz zu betrachten. Die Charaktere sind sehr liebevoll dargestellt. Ich bin nicht mit allen sofort warmgeworden, aber ich denke, dass ist durchaus von der Autorin so gewollt. Je näher man sie kennengelernt hat, desto mehr hat sich das geändert. Leider fand ich Christine manchmal ein bisschen anstrengend in ihrer Art, erst alles im Griff haben zu wollen und sich dann im Griff zu haben, dass sie sich nicht überall einmischt... Dazu dann Jule, die mit ihren 20 so furchtbar erwachsen und vernünftig ist, dass sie selbst ihre Mutter bemuttern möchte... Manchmal drohte das für mich doch ein bisschen zu kippen, zum Glück ist das aber nicht passiert. Fazit: Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und dabei durchaus glücklich macht.

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Kurzweiliger Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 19.05.2015

Christines Freundin Alexandra hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Christine ist fix und fertig, waren die beiden doch so eng miteinander verbunden. Bei der Testamentseröffnung erbt Christine einen Hof in den Bergen. Zusammen mit ihrer Familie beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Kurzweiliger Roman für „zwischendurch“.

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Zauberhafter Wohlfühlroman
von Büchersüchtig am 20.07.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

INHALT: Mit dem Tod ihrer besten Freundin, der erfolgreichen Malerin Alexandra "Lexi" Meyer fällt Christine in ein tiefes Loch, denn sie waren seit Kindertagen allerbeste Freudinnen und Lexi wurde in den letzten Wochen vor ihrem viel zu frühen Ableben von Christine umsorgt und gepflegt. Nun, da Lexi den Kampf gegen... INHALT: Mit dem Tod ihrer besten Freundin, der erfolgreichen Malerin Alexandra "Lexi" Meyer fällt Christine in ein tiefes Loch, denn sie waren seit Kindertagen allerbeste Freudinnen und Lexi wurde in den letzten Wochen vor ihrem viel zu frühen Ableben von Christine umsorgt und gepflegt. Nun, da Lexi den Kampf gegen den Krebs verloren hat und der unfreiwillige Abschied noch immer schwer fällt, will sich die Mittvierzigerin ablenken und geht wieder arbeiten, doch im Büro hat sich auch einiges getan und Christine wird von ihrem Chef und einer allzu ehrgeizigen Kollegin regelrecht abgeschoben. Bei der Testamentseröffnung erfährt sie, dass ihr Lexi neben der umfangreichen Bildersammlung, der Wohnung in Paris, ein Haus im Schwarzwald und eine halbe Million Euro vermacht hat. Außerdem hinterlässt ihr Lexi einen Brief, in dem sie ihre Freundin auffordert, sich eine Auszeit zu nehmen und das Haus neu zu renovieren. Also ergreift Christine die Gelegenheit am Schopf, denn die ständigen Reibereien zwischen ihrer Tochter und ihrer Mutter rauben ihr den letzten Nerv. Im Schwarzwald kommt sie endlich ein wenig zur Ruhe und lernt neue Menschen kennen, die schon bald einen Platz in ihrem Leben einnehmen... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Da mir bereits "Weibersommer" sehr gefallen hat, wollte ich auch "Eine Handvoll Sommerglück" lesen. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplätze: Die Reise geht von Hofheim am Taunus in den idyllischen Ort Muggenbrunn im Schwarzwald und wartet mit so schönen Orts- und Schauplatzbeschreibungen auf, dass man sich alles wunderbar vorstellen kann. Handlungsdauer: Die Geschichte beginnt Anfang April und dauert ungefähr 2 Monate. Hauptpersonen: Christine Lindner, 47, ist geschieden, wohnt gemeinsam mit ihrer Tochter und Mutter in Hofheim und arbeitet als Angestellte bei einer Unternehmensberatung. Als die Mittvierzigerin von ihrem Pflegeurlaub zurückkehrt, da sie bis zuletzt ihre krebskranke Freundin gepflegt hat, muss sie entsetzt feststellen, dass sie von einer jüngeren Kollegin ausgebootet wurde. Doch das Schicksal hält einiges für Christine bereit, denn ihre tote Freundin Lexi vererbt ihr fast das gesamte Vermögen und nun kann sich Christine die dringend benötigte Auszeit in dem geerbten Haus im Schwarzwald gönnen... Jule Linder ist Christines hübsche 19-jährige Tochter, die ein Auslandsjahr in Amerika beendet hat und nun bis zum Studienbeginn bei ihrer Mutter wohnt, was oft für Komplikationen sorgt, denn ihre Oma Helga ist das komplette Gegenteil der zurückhaltenden, vernünftigen und pflichtbewussten jungen Frau. Dagegen ist Helga mit ihren 65 Jahren ausgeflippt, chaotisch und schert sich nicht um irgendwelche Konventionen. Die sympathischen Protagonistinnen sind unterschiedliche, interessante Charaktere mit Facetten und Ecken, die man einfach mögen muss. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie Christines Nachbar, der Finanzbeamte Oliver "Olli" Kleinschmidt und sein nichtsnutziger Sohn Jan, der im gleichen Alter wie Jule ist und diverse Muggenbrunner wie z.B. der griesgrämige Norbert, der in einem Wohnwagen lebt, der gutaussehende Jung-Förster Phillip und die neugierige Postbotin Hildegard sind reizvolle Persönlichkeiten, die sich gut ins Geschehen einfügen. Romanidee: Die Grundidee ist nicht ganz neu, wurde jedoch ansprechend umgesetzt, denn "Eine Handvoll Sommerglück erzählt von einem Neuanfang, dem Leben und dem Tod. Erzählperspektiven: Die turbulenten Geschehnisse werden vorwiegend aus der Sicht von Christine, aber auch von Tochter Jule und Oma Helga (in der 3. Person) erzählt. Man identifiziert sich schnell mit den Hauptpersonen, fühlt & leidet mit ihnen mit. Handlung: "Eine Handvoll Sommerglück" wartet mit einer abwechslungsreiche Geschichte voller Höhen & Tiefen auf, die verschiedene Sichtweisen und miteinander verwebende Handlungsstränge, allerlei Wirrungen und Turbulenzen sowie einige traurige als auch positive und unterhaltsame Szenarien enthält. Stellenweise gestaltet sich die Handlung etwas vorhersehbar, was allerdings nicht weiter stört, da sich der neueste Roman von Heike Wanner rasant lesen lässt (habe 2 1/2 Stunden dafür gebraucht). Schreibstil: Abgerundet wird dieser Frauenroman durch die ausdrucksstarke Schreibweise, unterhaltsame Dialoge und zauberhafte Schauplatzbeschreibungen. FAZIT: Trotz des traurigen Untertons ist "Eine Handvoll Sommerglück" ein richtiger Wohlfühlroman mit Sonnen- und Schattenseiten, so wie es auch im richtigen Leben der Fall ist. Dank der wunderbaren Familiengeschichte, interessanten Charakteren und des emotionsgeladenen Schreibstil hat mich die Story schnell in ihren Bann gezogen und für kurzweilige Lesestunden gesorgt. Dafür vergebe ich liebend gern 5 STERNE und freue mich auf weitere Romane in dieser Art.

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von einer Kundin/einem Kunden am 06.09.2016
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Feine kleine Geschichte über Freundschaft und Familie. Trotz des traurigen Themas hat das Lesen viel Freude gemacht!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Toller Roman für den Sommer! Viel Gefühl!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Es ist ein sehr schönes Buch. Man kann es zum Teil vielleicht auch auf sich selber anwenden und über verschiedene Dinge nachdenken. Lässt sich gut und schnell lesen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Liebesgeschichte mit HIntergrund. Über die heilende Wirkung einer Landschaft und die Geborgenheit bei vertrauten Menschen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 05.07.2016
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Nett für zwischendurch - für regnerische Tage oder immer dann, wenn man ein Lächeln oder ein wenig Seelenfrieden braucht.

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