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Eine Leiche für Helene

Kriminalroman

(6)

Helene Kaiser wird muntere 50. Sie glaubt, die grössten Turbulenzen in ihrem Leben bereits hinter sich zu haben. Die Kinder sind aus dem Gröbsten raus, das Eigenheim in Wien endlich abbezahlt, im Job läuft alles bestens. Doch dann muss ihr Mann ins Ausland, ihre Tochter wandert aus, Helene verliert ihren Job und erbt eine renovierungsbedürftige Wohnung in Graz.
Als sie sich auf der Flucht vor den Umbaumassnahmen in einem Hotel einquartiert und nachts über eine Leiche stolpert, ist an eine Rückreise nach Wien nicht mehr zu denken.

Portrait

Ilona Mayer-Zach wurde 1963 in Graz geboren. Nach der Matura arbeitete sie in Italien und bereiste die Welt. Zurück in Graz war sie als Journalistin für verschiedene Medien tätig und berichtete u. a. für die Austria Presse Agentur über den Jack-Unterweger-Prozess. Nebenher absolvierte sie das Studium der Publizistik. 2005 gründete sie ihr »Textwerk Imnetzwerk«. Seitdem hat sie zahlreiche Kriminalromane, Kurzgeschichten, historische Anekdoten- und Jahrgangsbände, »Krimödien«, Rätselkrimis für Gross und Klein, Lese- und Schreibförderbücher für Kinder sowie literarische Auftragswerke für Medien und Unternehmen veröffentlicht. Ilona Mayer-Zach ist verheiratet, Mutter und lebt und arbeitet in Wien und Graz.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 248
Erscheinungsdatum 03.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1814-3
Reihe Frauenromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 200/118/27 mm
Gewicht 276
Auflage 2016
Buch (Taschenbuch)
Fr. 16.90
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Kundenbewertungen


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Eine Leiche für Helene
von einer Kundin/einem Kunden aus Marzling am 29.03.2016

Inhalt: Kurz vor ihrem 50. Geburtstag verändert sich vieles für Helene. Ihr Mann fährt für einige Monate als Bauleiter nach Afrika, ihre Tochter bricht das Studium ab und wandert nach Island aus und ihr Sohn lebt mit seiner Freundin in einer eigenen Wohnung. Als Helene dann auch noch ihren Job... Inhalt: Kurz vor ihrem 50. Geburtstag verändert sich vieles für Helene. Ihr Mann fährt für einige Monate als Bauleiter nach Afrika, ihre Tochter bricht das Studium ab und wandert nach Island aus und ihr Sohn lebt mit seiner Freundin in einer eigenen Wohnung. Als Helene dann auch noch ihren Job verliert und auf einmal viel Zeit hat beschliesst sie,die Wohnung in Graz,die sie von ihrer Tante geerbt hat für den Verkauf herzurichten. Bedingt durch die Umbauarbeiten zieht sie vorübergehend in ein Spahotel um sich dort mit ihrer Freundin Karin ein paar erholsame Tage zu gönnen, doch daraus wird nichts,an ihrem 50. Geburtstag stolpert Helene dort über eine Leiche.... Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin lässt sich flott und locker lesen. Die Protagonisten werden detailiert beschrieben und es fällt leicht sich schnell mit ihnen anzufreunden, Besonders gut hat mir das regionale in dem Krimi gefallen, Graz ist wohl auf jeden Fall einen Urlaub wert.Einige Themen,die Helenes Familie betreffen werfen noch Fragen auf, was darauf hoffen lässt das Helene noch weiter ermitteln wird.Blutrünstig ist das Buch mit Sicherheit nicht, es besticht eher durch seinen Humor und durch die etwas ungewöhnlichen Wege der Ermittlungen von Helene und Karin.Am Ende des Buches findet man ein Glossar steirischer Begriffe , sehr hilfreich für jene denen Worte wie zum Beispiel Ausfratscheln,Funzn oder auch Klapotetze nicht bekannt sind. Fazit: Ein Frauenroman den ich sehr genossen habe und auch gerne weiterempfehle.

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Turbulent und kurzweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 10.12.2015

Mit viel Witz und Turbulenz geht es durch diesen kurzweiligen Kriminalroman. Das Setting in Graz und Umgebung verleiht der Geschichte eine besonders bunte Note.

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Toller Regionalkrimi
von zauberblume am 01.09.2016

"Eine Leiche für Helene" von Ilona Mayer-Zach ist ein unterhaltsamer Regionalkrimi der uns in das schöne Graz entführt. Hier lernen wir Helene kennen und dürfen mit ihr eine aufregende Zeit erleben. Der Inhalt: Helene Kaiser wird muntere 50. Sie glaubt, die größten Turbulenzen in ihrem Leben bereits hinter sich zu... "Eine Leiche für Helene" von Ilona Mayer-Zach ist ein unterhaltsamer Regionalkrimi der uns in das schöne Graz entführt. Hier lernen wir Helene kennen und dürfen mit ihr eine aufregende Zeit erleben. Der Inhalt: Helene Kaiser wird muntere 50. Sie glaubt, die größten Turbulenzen in ihrem Leben bereits hinter sich zu haben. Die Kinder sind aus dem Gröbsten raus, das Eigenheim in Wien endlich abbezahlt, im Job läuft alles bestens. Doch dann muss ihr Mann ins Ausland, ihre Tochter wandert aus, Helene verliert ihren Job und erbt eine renovierungsbedürftige Wohnung in Graz. Als sie sich auf der Flucht vor den Umbaumaßnahmen in einem Hotel einquartiert und nachts über eine Leiche stolpert, ist an eine Rückreise nach Wien nicht mehr zu denken. Einfach herrlich! Helene ist einfach klasse! Sie spricht einem aus der Seele. Eine ganz besondere Protagonistin, die ihren 50. Geburtstag leider ohne ihre Familie, aber mit ihrer besten Freund Karin feiern muss! Aber manchmal kommt ja alles doch anderes als man meint. Der Schreibstil der mir bisher unbekannten Autorin hat mich total begeistert. Und ich habe Helene und Karin auf ihrer Reise begleitet. In Graz habe ich mich sofort wohl gefühlt. Ich kann mir die Stadt sehr gut vorstellen. Und mit der renovierungsbedürftigen Wohnung hat ja Helene auch einiges am Hals. Ich finde, sie ist eine prima Ermittlerin. Ich habe ihr gerne über die Schulter geschaut. Auch von dem Ausflug ins Trachtengeschäft war ich begeistert. Wer von uns träumt den nicht von so einem traumhaften Dirndl. Ich finde, der Autorin ist ein wunderbares Gesamtpaket gelungen. Die Geschichte ist unterhaltsam, spannend und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Was will man als Leser denn mehr. Für mich ein absoluter Gute-Laune-Wohlfühlkrimi für wirklich vergnügliche Lesestunden. Das Cover ist auch ein Hingucker. Man kann sich schon ein gewisses Bild von Helene machen. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich riesig auf die nächste Geschichte mit Helene

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Toller Regionalkrimi
von zauberblume am 01.09.2016

"Eine Leiche für Helene" von Ilona Mayer-Zach ist ein unterhaltsamer Regionalkrimi der uns in das schöne Graz entführt. Hier lernen wir Helene kennen und dürfen mit ihr eine aufregende Zeit erleben. Der Inhalt: Helene Kaiser wird muntere 50. Sie glaubt, die größten Turbulenzen in ihrem Leben bereits hinter sich zu... "Eine Leiche für Helene" von Ilona Mayer-Zach ist ein unterhaltsamer Regionalkrimi der uns in das schöne Graz entführt. Hier lernen wir Helene kennen und dürfen mit ihr eine aufregende Zeit erleben. Der Inhalt: Helene Kaiser wird muntere 50. Sie glaubt, die größten Turbulenzen in ihrem Leben bereits hinter sich zu haben. Die Kinder sind aus dem Gröbsten raus, das Eigenheim in Wien endlich abbezahlt, im Job läuft alles bestens. Doch dann muss ihr Mann ins Ausland, ihre Tochter wandert aus, Helene verliert ihren Job und erbt eine renovierungsbedürftige Wohnung in Graz. Als sie sich auf der Flucht vor den Umbaumaßnahmen in einem Hotel einquartiert und nachts über eine Leiche stolpert, ist an eine Rückreise nach Wien nicht mehr zu denken. Einfach herrlich! Helene ist einfach klasse! Sie spricht einem aus der Seele. Eine ganz besondere Protagonistin, die ihren 50. Geburtstag leider ohne ihre Familie, aber mit ihrer besten Freund Karin feiern muss! Aber manchmal kommt ja alles doch anderes als man meint. Der Schreibstil der mir bisher unbekannten Autorin hat mich total begeistert. Und ich habe Helene und Karin auf ihrer Reise begleitet. In Graz habe ich mich sofort wohl gefühlt. Ich kann mir die Stadt sehr gut vorstellen. Und mit der renovierungsbedürftigen Wohnung hat ja Helene auch einiges am Hals. Ich finde, sie ist eine prima Ermittlerin. Ich habe ihr gerne über die Schulter geschaut. Auch von dem Ausflug ins Trachtengeschäft war ich begeistert. Wer von uns träumt den nicht von so einem traumhaften Dirndl. Ich finde, der Autorin ist ein wunderbares Gesamtpaket gelungen. Die Geschichte ist unterhaltsam, spannend und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Was will man als Leser denn mehr. Für mich ein absoluter Gute-Laune-Wohlfühlkrimi für wirklich vergnügliche Lesestunden. Das Cover ist auch ein Hingucker. Man kann sich schon ein gewisses Bild von Helene machen. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich riesig auf die nächste Geschichte mit Helene

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Miss Marple geht- Helene Kaiser kommt
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 02.04.2016

In Helene Kaiser´s Leben läuft nicht alles nach Plan. Der Mann muss beruflich ins Ausland, die Tochter schmeißt ihr Studium, Helene wird gekündigt und gerade jetzt erbt sie eine Wohnung in Graz. Von einem ruhigen Leben kann hier wohl keine Rede sein. Da die Umbauarbeiten auch nicht nach Plan... In Helene Kaiser´s Leben läuft nicht alles nach Plan. Der Mann muss beruflich ins Ausland, die Tochter schmeißt ihr Studium, Helene wird gekündigt und gerade jetzt erbt sie eine Wohnung in Graz. Von einem ruhigen Leben kann hier wohl keine Rede sein. Da die Umbauarbeiten auch nicht nach Plan verlaufen beschließt sie mit ihrer Freundin Karin ihren bevorstehenden 50 Geburtstag in einem Wellnesshotel zu verbringen. Wäre da nur nicht die Leiche, die sie mitten in der Nacht findet. Dumm dabei ist nur, dass diese verschwindet und dann die ,,Leiche´´ doch wieder lebt. Da steht für Helene fest: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht und sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Die Autorin Ilona MayerZach bietet dem Leser eine unterhaltsame, spannende und leicht zu lesende Geschichte. Vom Anfang an fühlt man sich in der Handlung wohl und die sympathische Helene macht es einem leicht, sie bei ihrer Ermittlung gerne zu begleiten. Situationskomik, so wie man sie oft von Filmkomödien kennt, lässt ein Kopfkino lebendig werden und man hat immer wieder ein Schmunzeln im Gesicht. Viele Verdächtige und dubiose Gestalten machen es den mittlerweile vierblättrigen Hobbydetektiven nicht leicht. Denn auch Helens Kinder Valerie und Patrick haben beschlossen, ihre Nasen überall hinein zu stecken. Gut gemeinte Ratschläge und High Tech Kugelschreiber nach James Bond Manier sollen der Schlüssel zum Erfolg werden. Nach dem Roman bekommen viele sicher Lust in die Steiermark zu reisen. Das Lokalkolorit bietet Sehenswürdigkeiten, kulinarische Spezialitäten oder Dialoge, die dialektgefärbt sind. Aber keine Sorge, ein Glossar am Ende beseitigt alle Unklarheiten. Mehr oder weniger kompetente Handwerker, die Helene´s Wohnung renovieren sollen, machen ihr auch nicht gerade das Leben leicht. ,,Grüß Gott Frau Kaisa. Wir ham den falschen Fliesenkitt mit. Drum malen wir zerst das Wohnzimmer aus und vafliesen tu ma morgen.´´ Aber Helene lässt sich auch davon nicht aus der Ruhe bringen und kommt dafür Schritt für Schritt der Lösung ihres Falles näher. Miss Marple geht- Helen Kaiser kommt!

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Turbolenter 50. Geburtstag
von mabuerele am 01.04.2016

„...Wenn du das Wohnzimmer mit dieser Farbe streichst, dann brauchst du keine Einrichtungsgegenstände mehr. Höchstens Beruhigungspillen...“ Helene feiert in wenigen Tagen ihren fünfzigsten Geburtstag. Deshalb hat sich ihre beste Freundin Karin für ein Wellnesswochenende in Graz angesagt. Helen hält sich seit einiger Zeit in Graz auf. Dazu hat nicht nur... „...Wenn du das Wohnzimmer mit dieser Farbe streichst, dann brauchst du keine Einrichtungsgegenstände mehr. Höchstens Beruhigungspillen...“ Helene feiert in wenigen Tagen ihren fünfzigsten Geburtstag. Deshalb hat sich ihre beste Freundin Karin für ein Wellnesswochenende in Graz angesagt. Helen hält sich seit einiger Zeit in Graz auf. Dazu hat nicht nur die Erbschaft von Tante Rosi beigetragen. Eigentlich wollte Helene die geerbte Wohnung schnell verkaufen. Leider hat ihr der Arbeitgeber vor kurzem mitgeteilt, dass ihre Abteilung aufgelöst und sei ab sofort freigestellt wird. Die Abfindung reicht, um die Wohnung vor dem Verkauf herrichten zu lassen. Die Planung hat Thomas, ihr Mann, noch mit organisiert, bevor er seinen Job in Senegal angetreten hat. Im Hotel verbringen Helene und Karin einen feuchtfröhlichen Abend mit Corinna Riegel. In der Nacht erhält Helen einen Anruf von Corinna. In Corinnas Hotelzimmer erwarten sie mehrere unangenehme Überraschungen. Die Autorin hat einen spannenden und humorvollen Krimi geschrieben. Das Buch lässt sich angenehm lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Helene erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht. Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Helene steht mitten im Leben. Sie führt eine gute Ehe und scheint bei der Erziehung ihrer zwei Kinder nicht viel falsch gemacht zu haben. Karin, ihre Freundin, ist auf der Suche nach dem richtigen Mann fürs Leben. Außerdem steckt sie ständig ihre Nase in die Angelegenheiten anderer Leute. Corinna Riegel, die Tote, führt einen Blog und hat mit realen oder erfundenen Bemerkungen schon manchen Geschäftsmann an den Rand des Ruins gebracht. Die Situation erfordert, dass Helene die Polizei außen vor lässt und selbst Ermittlungen übernimmt. Karin unterstützt sie dabei. Die Autorin hat es geschickt verstanden, private Geschichten mit einer Krimihandlung zu verbinden. Dabei durchzieht die Geschichte ein feiner Humor, der sehr pointiert eingesetzt wird. Schnell wächst die Zahl der Verdächtigen. Helene und Karin machen sich auf den Weg zu ihnen. Während sich Helene um ein ernstes und gut aufgebautes Gespräch bemüht, kommt Karin sofort auf den Punkt. Meist ernten sie dann Schweigen oder Wutausbrüche. Gleichzeitig nutzt die Autorin diese Interviews, um mich mit Besonderheiten von Landschaft, Handwerk, Weinbau und Kunst in und um Graz vertraut zu machen. Einen besonderen Akzent setzt die Autorin mit der Beschreibung von Helenes Ärger mit den Handwerkern. Termintreue ist ein Fremdwort und die falsche Wandfarbe, wie obiges Zitat zeigt, nur eines der Probleme. Auch hier wurde die sprachlichen Konstrukte so gewählt, dass ich trotz dem Ernst der Lage lächeln musste. Gut herausgearbeitet werden die Dialoge. Gerade durch ihre Aussagen und ihr Auftreten werden die unterschiedlichen Charakterzüge von Helene und Karin deutlich. Das Telefonat mit der Schwiegermutter langt, ob sie einschätzen zu können. Da bedarf es keiner Erläuterung mehr. Deren Äußerungen sprechen für sich. Der unerwartete Besuch der Kinder bringt eine neue Farbe ins Spiel. Hier zeigt sich, dass die Autorin ein gutes Auge für die Lebensvorstellungen der jungen Generation hat. Es gibt viele schöne Facetten in der Handlung. Sie alle aufzuzählen, würde den Rahmen dieser Rezension sprengen. Ab und an lässt die Autorin den steirischen Dialekt in die Handlung mit einfließen. Ein Glossar am Ende erklärt die Begriffe. Das Cover mit einer selbstbewusste Frau auf teuren High Heels passt zur Handlung. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das lag an den sympathischen Protagonisten, der abwechslungsreichen Handlung und den sprachlichen Feinheiten.

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