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Eine Liebe über dem Meer

Roman

(2)

Eine Liebe, die ein Ozean trennt. Zwei Herzen, die einander nie vergessen können.


Isle of Skye, 1912. Eines Tages erhält die schottische Schriftstellerin Elspeth einen Brief aus Amerika. Der Absender, ein junger Mann namens David, bewundert ihre Gedichte. Obwohl ein Ozean zwischen ihnen liegt, ist es der Beginn einer tiefen Liebe. Erst die Wirren des Weltkrieges führen die beiden zusammen, nur um sie unter tragischen Umständen wieder zu trennen. Mehr als zwei Jahrzehnte später stösst Elspeths Tochter Margaret auf Davids Briefe und kommt so der Geschichte dieser schicksalhaften Liebe auf die Spur ...


Rezension
"Ein Briefroman, das wirkt eher altmodisch, und tatsächlich ist die Atmosphäre gerade deswegen so mitreissend. Wunderbar ruhig erzählt, ein tolles Debüt." Brigitte
Portrait
Jessica Brockmole hat seit jeher eine grosse Leidenschaft für historische Romane. Die Idee zu ihrem Debüt, dem internationalen Bestseller Eine Liebe über dem Meer, entstand während eines langjährigen Aufenthalts in Schottland. Ein französischer Sommer ist ihr zweites Buch. Die Autorin lebt heute mit ihrem Ehemann und ihren zwei Kindern in Indiana, USA.

Susanne Goga, 1967 geboren, ist eine renommierte Literaturübersetzerin und Autorin. Im Diana Verlag erschienen bereits drei Romane, darunter »Die Sprache der Schatten«, für den sie 2012 mit dem DeLiA-Literaturpreis ausgezeichnet wurde, und der Spiegel-Bestseller »Der verbotene Fluss«. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Mönchengladbach.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 10.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35763-1
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 189/118/29 mm
Gewicht 280
Originaltitel Letters from Skye
Verkaufsrang 27.470
Buch (Klappenbroschur)
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Kundenbewertungen


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Ein wunderbarer Briefroman
von einer Kundin/einem Kunden am 16.08.2015

Als ich das Buch als Hardcover gesehen habe, haben mich sofort das gelungene Cover mit dem entzückenden weißen Leuchtturm und das Wort Meer angesprochen, denn ich liebe das Meer. Als ich das Buch von Jessica Brockmole dann aufgeschlagen hab, war ich etwas irritiert – alles nur Briefe??? Doch dann... Als ich das Buch als Hardcover gesehen habe, haben mich sofort das gelungene Cover mit dem entzückenden weißen Leuchtturm und das Wort Meer angesprochen, denn ich liebe das Meer. Als ich das Buch von Jessica Brockmole dann aufgeschlagen hab, war ich etwas irritiert – alles nur Briefe??? Doch dann habe ich mich darauf eingelassen und bin reich belohnt worden. Leider hat das Taschenbuch nun ein völlig neues Cover bekommen, welches mich nicht angesprochen hätte. Ich bin nur per Zufall darüber gestolpert, dass es das Buch ist, welches mir so gut gefallen hatte. Jessica Brockmole hat eine ungewöhnliche Liebesgeschichte in einen Briefroman gepackt. So etwas Ähnliches kennen viele von uns ja bereits von Daniel Glattauers „Gut gegen Nordwind“, doch „Eine Liebe über dem Meer“ ist schon etwas ganz anderes. Die eigentliche Liebesgeschichte spielt in der Zeit von März 1912 bis August 1917. Im März 1912 bekommt die schottische Lyrikerin Elspeth Dunn ihren ersten Brief von dem Amerikaner David Graham, der per Zufall einen Gedichtband von ihr in die Hände bekommen hat und zu seiner eigenen Überraschung total begeistert davon war. Elspeth antwortet ihm, und daraus entspinnt sich ein reger Briefwechsel, bei dem sich die beiden Briefschreiber immer näher kommen. Doch um die Spannung zu steigern hat die Autorin noch eine zweite Handlungsebene eingeführt. Es ist 1940 und der Ort der Handlung hat sich von der Insel Skye nach Edinburgh verlagert. Margaret schreibt Briefe an ihre Mutter und ihren Freund Paul. Als eine Bombe in der Nähe einschlägt, fallen ihr per Zufall Briefe in die Hände, die von einem Davey an eine Sue geschrieben wurden. Bevor sie sie genauer anschauen kann, nimmt ihre Mutter sie ihr weg und sagt, dass sie sie nichts angehen. Noch merkwürdiger ist, dass ihre Mutter daraufhin plötzlich verschwindet. Einen Brief allerdings hat Margaret behalten. Und nun versucht sie das Geheimnis dieser Briefe und den Verbleib ihrer Mutter herauszufinden. Und so wechselt die Autorin zwischen diesen beiden Zeiten hin und her und wir erfahren immer mehr, wie die Geschichte sich entwickelt hat, und ob es jemals ein gutes Ende gegeben hat. Kann man sich in eine Person verlieben, von der man bisher nur Briefe gelesen hat. Und hält diese Person der realen Begegnung stand? Jessica Brockmole hat einen wunderschönen Roman geschrieben, der mich richtig in die Geschichte hineingezogen hat. Normalerweise lese ich ja eigentlich immer zwei Bücher parallel (am Morgen anspruchsvoller, am Abend unterhaltsamer), aber dieses Buch musste ich einfach in einem Rutsch durchlesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Denn auch wenn wir anders als Margaret wissen, wer die Liebenden sind, wissen wir doch nicht, wie diese Geschichte geendet hat. Beim Lesen dieses schönen Romans musste ich häufig an einen anderen Briefroman denken, der mich ähnlich in seinen Bann gezogen hat. Beide Autorinnen haben es geschafft, dass man nur über Briefe eine ungewöhnliche Geschichte erzählen kann. Und dieser andere Roman ist „Deine Juliet“ von Mary Ann Shaffer (Rowohlt Verlag). Schade eigentlich, dass heute nur noch so wenige Briefe geschrieben werden. Dieser Roman wurde übrigens wieder übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg. Ich frage mich wirklich, wie diese Frau, die doch auch selber tolle Romane schreibt, dafür auch noch Zeit hat.

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Eine innige Brieffreundschaft
von einer Kundin/einem Kunden am 10.08.2015

Briefe, mit einem zunächst mysteriösen Absender, ziehen Margret in den Bann nachdem sie sie gefunden hat. Mit wem hatte ihre Mutter Elspeth so regen Briefkontakt und warum hat sie darin einen andern Namen benutzt? Margret macht sich auf die Suche und erfährt viel über das Leben ihrer Mutter, denkt... Briefe, mit einem zunächst mysteriösen Absender, ziehen Margret in den Bann nachdem sie sie gefunden hat. Mit wem hatte ihre Mutter Elspeth so regen Briefkontakt und warum hat sie darin einen andern Namen benutzt? Margret macht sich auf die Suche und erfährt viel über das Leben ihrer Mutter, denkt aber auch über ihr eigenes nach. Lassen auch sie sich in die Geschichte von Elspeth und David hineinziehen und gehen sie mit auf die Reise der Briefe über den Ozean. Die Isle of Skye ist mehr als nur ein Schauplatz dieser Geschichte, in den Gemälden auf der Hauswand wir d die Geschichte weiterleben. Ein Buch, das sehr berührt und dazu einlädt einfach auch mal wieder Briefe zu schreiben…

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Toll!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2015
Bewertetes Format: Hörbuch-Download

Ich bin nach wie vor verzaubert von diesem Buch! So eine hinreißende, liebevolle und gefühlvolle Story! Nach ca. 3 Stunden lesen, weiß man als Leser: es gibt sie noch die große Liebe! Eigentlich besteht der Roman ja nur aus Briefen. Eine Autorin und ein junger Mann schreiben sich Briefe.... Ich bin nach wie vor verzaubert von diesem Buch! So eine hinreißende, liebevolle und gefühlvolle Story! Nach ca. 3 Stunden lesen, weiß man als Leser: es gibt sie noch die große Liebe! Eigentlich besteht der Roman ja nur aus Briefen. Eine Autorin und ein junger Mann schreiben sich Briefe. Es ist Krieg. Dann springen wird in das Jahr 1940 und die Tochter findet die Briefe der Mutter. Was hat es mit diesem zahlreichen Schriftverkehr auf sich? Wer ist dieser Amerikaner David? Ein Geheimnis lüftet sich Kapitel für Kapitel…

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Du bist die Blüte, zu der ich fliege.
von Lisa Kristina aus Krefeld am 18.12.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Isle of Skye, 1912. Die schottische Schriftstellerin Elspeth Dunn erhält eines Tages einen Fanbrief - ihren Ersten - und ist gleich hin und weg von dem jungen Mann am anderen Ende bzw. über dem Meer am anderen Ufer. David Graham ist fasziniert von Elspeth's Gedichten und hält sich damit kein... Isle of Skye, 1912. Die schottische Schriftstellerin Elspeth Dunn erhält eines Tages einen Fanbrief - ihren Ersten - und ist gleich hin und weg von dem jungen Mann am anderen Ende bzw. über dem Meer am anderen Ufer. David Graham ist fasziniert von Elspeth's Gedichten und hält sich damit kein bisschen zurück. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und fangen an, sich regelmäßig zu schreiben, und so nimmt alles seinen Lauf. Das Buch ist in Briefen geschrieben, was einen umso mehr spüren lässt, welche Gefühle sich hinter den jeweiligen Personen verbirgt. Die Protagonisten schütten ihr Herz aus, aber in einer Wortwahl die nicht zu kitschig, sondern einfühlsam und mitfühlend (nah am Menschen dran, würde ich sagen, sodass man sich hineinversetzen kann) wirkt. Es sind zwei Zeitabschnitte in denen die Briefe geschrieben wurden, dem ersten und dem zweiten Weltkrieg (dieser spielt eine tragende aber nicht hervorhebende Rolle). Ich muss sagen, das Buch berührt einen vollkommen. Es ist nicht vorhersehbar wie bei vielen anderen Liebesromanen, man fiebert mit und möchte unbedingt wissen wie es weiter geht und ob es ein Happy End gibt oder nicht. Mir standen in manchen Abschnitten schon die Tränen in den Augen, weil ich mich den Figuren so nah gefühlt habe, als wäre ich wirklich mit dabei. Das Buch ist wirklich zu empfehlen, da gibt es kein Vertun. Sogar für die Leute, die nicht so gerne Liebesromane lesen. Es ist meiner Meinung nach überhaupt nicht kitschig, sondern real und nicht unantastbar. Großartig geschrieben, eine wunderschöne Wortwahl, viele Themen werden besprochen und ein spannendes und gefühlvolles Ende, so wie man es sich nicht erträumen lassen hätte. Ich freue mich schon auf den nächsten Roman! 1a - Spitzenklasse!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine Liebe bis in die Ewigkeit. Unglaublich romantisch, aufregend und spannend zu gleich. Ein Briefwechsel zwischen zwei Weltkriegen.

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Eine nie endende Liebe
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 28.09.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

1912: Die junge, auf der Insel Isle of Skye lebende, Autorin Elspeth erhält aus den USA einen Fanbrief zu ihrem letzten Gedichtband. David, der den Brief geschrieben hatte, hatte diesen während eines Krankenhausaufenthaltes gelesen und war begeistert. Elspeth ist erfreut darüber, dass ihr ein Fan schreibt und antwortet David. Es... 1912: Die junge, auf der Insel Isle of Skye lebende, Autorin Elspeth erhält aus den USA einen Fanbrief zu ihrem letzten Gedichtband. David, der den Brief geschrieben hatte, hatte diesen während eines Krankenhausaufenthaltes gelesen und war begeistert. Elspeth ist erfreut darüber, dass ihr ein Fan schreibt und antwortet David. Es bleibt nicht bei dem einen Brief, sie schreiben sich viele Jahre und es entsteht eine Liebe, die nicht greifbar ist. Sie gestehen sich ihre Gefühle und Ängste ein und lernen sich besser kennen, als ihre sie umgebenden Mitmenschen. Elspeth ist verheiratet mit Iain, der sich bald freiwillig an die Front meldet. Es ist der 1. Weltkrieg und enthusiastisch ziehen die Männer fort. Als die USA in den Krieg mit einsteigen, ist auch David einer der Freiwilligen, die sich an die Front melden. Elspeth kann es nicht verstehen. Ihr Mann ist inzwischen als tot gemeldet worden. 1940: Margaret, Elspeths Tochter, fällt ein Brief in die Hände, den ihre Mutter während eines Streites verloren hatte. Er ist an eine Sue gerichtet und spricht voller Liebe. Sie hat keine Ahnung, wer diese Sue ist und schon gar nicht ahnt sie, dass es Briefe sind, die ihre Mutter einst von David erhalten hat. Sie beginnt nachzuforschen, was es damit auf sich hat und erlebt eine Reise in die Vergangenheit... Ein Roman, der in Briefform geschrieben wurde. Es ist erstaunlich, wie die Autorin es geschafft hat, alle Stimmungen, Ängste und Sorgen so in Briefe zu verpacken, dass man als Leser nicht das Gefühl hat, dass etwas vergessen wurde oder fehlt. Der Roman spielt in 2 Zeitebenen, in der Zeit von 1912 - 1919 (1. Weltkrieg) und 1940 (2. Weltkrieg). Abwechselnd erfährt der Leser aus den beiden Zeitebenen, die Überschriften lauten jeweils Elspeth bzw. Margaret. Die beiden Zeitebenen verschmelzen zueinander und ergeben ein Gesamtbild. Margaret, die ihre Mutter nie hat von der Vergangenheit reden hören, lernt eine Mutter kennen, die sie so nicht kannte. Aber auch Elspeth selbst macht sich auf die Suche nach der Vergangenheit. Nachdem ihre Tochter den Brief gefunden hat, verschwindet sie von einem Tag auf den anderen und geht selbst auf die Suche. Eine Suche nach einer verlorenen Liebe, die sie nie vergessen konnte. Der Autorin gelingt mit ihrem Erstlingswerk ein Werk, in das man versinken kann. Über Liebe, Nöte, Ängste, Kriege und Verluste kann man lesen, aber auch über Vertrauen und Hoffnung. Es ist ein mitreißender Roman, einer, den man nicht mehr aus der Hand legen kann, der einen nicht ruhen lässt, bis man ihn ausgelesen hat. Ich zumindest konnte es nicht, weshalb ich ihn auch in einem Ritt durchgelesen habe. Natürlich habe ich mit Elspeth gehofft, dass sich alles zum Guten wenden möge, aber der Krieg und das Schicksal taten ihr übriges. Elspeth ist jedoch eine Frau, die nie aufgegeben hat, ebensowenig wie Margaret, die wissen wollte, was es mit Sue auf sich hatte und der Vergangenheit ihrer Mutter. Es ist ein Buch, das einen mitreißt und nicht mehr loslässt. Ich hatte schöne Stunden mit ihm und empfehle es sehr gern weiter.

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Zwei Herzen, eine Seele!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.07.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

"Eine Liebe über dem Meer" ist eine der schönsten Liebesgeschichten die ich je gelesen habe. Der ganze Roman besteht nur aus Briefwechsel zwischen David und Elspeth in der Zeit des ersten Weltkrieges, wechselt dann wieder in das Jahr 1940. In der Zeit findet Elspeths Tochter Margaret Davids Briefe an... "Eine Liebe über dem Meer" ist eine der schönsten Liebesgeschichten die ich je gelesen habe. Der ganze Roman besteht nur aus Briefwechsel zwischen David und Elspeth in der Zeit des ersten Weltkrieges, wechselt dann wieder in das Jahr 1940. In der Zeit findet Elspeths Tochter Margaret Davids Briefe an ihre Mutter und kommt einem Geheimnis auf die Spur. Für alle, die romantische Geschichten lieben. Happy End garantiert! Ich war zu Tränen gerührt.

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poetisch und gefühlvoll
von Manja Teichner am 26.05.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Elspeth ist Schriftstellerin und hat bereits mehrere Bücher herausgebracht. Sie lebt auf der Isle of Skye. Im Jahr 1912 erreicht sie ihr erster Fanbrief, geschrieben vom jungen amerikanischen Studenten David. Elspeth beantwortet den Brief und es entwickelt sich nach und nach ein reger Briefverkehr zwischen den beiden. Sie erzählen... Elspeth ist Schriftstellerin und hat bereits mehrere Bücher herausgebracht. Sie lebt auf der Isle of Skye. Im Jahr 1912 erreicht sie ihr erster Fanbrief, geschrieben vom jungen amerikanischen Studenten David. Elspeth beantwortet den Brief und es entwickelt sich nach und nach ein reger Briefverkehr zwischen den beiden. Sie erzählen sich viel, reden über ihre Träume, ihr Leben, über Gott und die Welt. Aus der anfänglichen Brieffreundschaft wird ganz langsam eine tiefe Verbundenheit, es entwickeln sich Gefühle, sowohl bei Elspeth als auch bei David. Doch Elspeth verschweigt David etwas, denn sie ist verheiratet. Dann beginnt der Erste Weltkrieg, der das Leben beider verändern wird … Der Roman „Eine Liebe über dem Meer“ wurde von der Autorin Jessica Brockmole geschrieben. Es ist das Debüt der Autorin. Elspeth ist Schriftstellerin und mit Ian verheiratet. Sie ist selbstbewusst, sehr gefühlvoll und eigenständig. David ist ein amerikanischer Student. Er ist 20 Jahre alt und recht frech. David nimmt Kontakt zu Elspeth auf, er kann recht gut Gedichte schreiben. Margret ist Elspeths Tochter. Sie lebt in den 1940iger Jahren mit ihrem Freund Paul. Sie findet die Briefe ihrer Mutter Elspeth durch Zufall. So aber hat sie die Chance mehr über ihre Familie herauszufinden und reist sogar von Edinburgh auf die Isle of Skye. Obwohl man durch die besondere Form des Buches die Personen nicht wirklich kennenlernt, so fühlt man sich dennoch als Leser sehr mit ihnen verbunden. Der Schreibstil der Autorin ist poetisch und sehr gefühlvoll. Man kann die Gefühle, die sowohl zwischen Elspeth und David als auch zwischen Margaret und Paul sind regelrecht greifbar. Das Buch ist in Briefform geschrieben. Man wird hier als Leser also nicht Zeuge von Gesprächen zwischen den einzelnen Personen und dennoch entwickelt man eine enge Bindung zu ihnen, denn die Briefe sind quasi die Gespräche. Es gibt zwei Zeitebenen, einmal die Zeit um 1912 und dann die 1940iger Jahre. Die Autorin verbindet beide Zeiten sehr gut miteinander. Die Handlung ist wundervoll. Sie ist romantisch, gefühlvoll aber auch melancholisch und stimmt nachdenklich. Sie berührt das Herz des Lesers. Die Liebesgeschichte zwischen Elspeth und David ist richtig schön. Sie entwickelt sich langsam und wirkt absolut glaubhaft. Die Spannung im Buch wird dadurch aufrechtgehalten, das es zum einen die beiden angesprochenen Zeitebenen gibt und Jessica Brockmole kapitelweise zwischen ihnen hin und her wechselt. Es gibt unverhoffte Entwicklungen im Buch und bis zum Ende hin ist es unvorhersehbar wie es wirklich ausgeht. Fazit: „Eine Liebe über dem Meer“ von Jessica Brockmole ist ein besonderes Debüt, das berührt. Protagonisten, die dem Leser beim Leser sehr nah sind, ein gefühlvoller poetischer Stil und eine Handlung, die nach dem Lesen noch nachhallt, haben mich hier vollkommen überzeugt und begeistert. Ganz klare Leseempfehlung!

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Eine Liebe über dem Meer
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Die Geschichte beginnt mit einem Brief des Amerikaners David an die gedichteschreibende Elspeth. Der junge Mann möchte der begnadeten Poetin zu den herzergreifenden Gedichten seine Bewunderung aussprechen. Aus diesem anfangs unschuldigem Schreiben entsteht ein reger Briefwechsel der scheinbar Seelenverwandten über Jahre hinweg. Die beiden scheinen sich all ihre Geheimnisse... Die Geschichte beginnt mit einem Brief des Amerikaners David an die gedichteschreibende Elspeth. Der junge Mann möchte der begnadeten Poetin zu den herzergreifenden Gedichten seine Bewunderung aussprechen. Aus diesem anfangs unschuldigem Schreiben entsteht ein reger Briefwechsel der scheinbar Seelenverwandten über Jahre hinweg. Die beiden scheinen sich all ihre Geheimnisse und Wünsche anvertrauen zu können, doch Elspeth ist verheiratet und lebt auf einer abgelegenen Insel in Schottland, die sie noch nie verlassen hat. Mitten in den Wirren des ersten Weltkrieges treffen die zwei das erste Mal aufeinander, und verlieben sich auf den ersten Blick. Eine romantische, tragische Liebesgeschichte. Sehr gelungenes Debut!

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Im Jahr 1912 kommt es zu einer innigen Brieffreundschaft über den Ozean zwischen Elspeth und David. Nach vielen Jahren der Brieffreundschaft lernen sich die beiden kennen und lieben. Elspeth und David durchleben die Kriegswirren aber der Krieg trennt die Liebenden. Dieser Liebesroman, der nur aus Briefen besteht, ist außergewöhnlich.... Im Jahr 1912 kommt es zu einer innigen Brieffreundschaft über den Ozean zwischen Elspeth und David. Nach vielen Jahren der Brieffreundschaft lernen sich die beiden kennen und lieben. Elspeth und David durchleben die Kriegswirren aber der Krieg trennt die Liebenden. Dieser Liebesroman, der nur aus Briefen besteht, ist außergewöhnlich. Ein bezaubernder Roman voller Gefühle und Sehnsüchte!

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Ein wunderbares Debüt!
von Monika Schulte aus Hagen am 06.04.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wir schreiben das Jahr 1912. Die Schriftstellerin Elspeth lebt auf der kleinen Isle of Skye. Eines Tages erhält sie einen begeisterten Brief eines gewissen David aus Amerika. Er verehrt sie, er verehrt ihre Gedichte. Zwischen den beiden entsteht eine innige Brieffreundschaft. Mit der Zeit werden die Gefühle füreinander tiefer,... Wir schreiben das Jahr 1912. Die Schriftstellerin Elspeth lebt auf der kleinen Isle of Skye. Eines Tages erhält sie einen begeisterten Brief eines gewissen David aus Amerika. Er verehrt sie, er verehrt ihre Gedichte. Zwischen den beiden entsteht eine innige Brieffreundschaft. Mit der Zeit werden die Gefühle füreinander tiefer, intensiver. Die beiden erkennen, dass sie sich ineinander verliebt haben - über den Ozean hinweg, doch Elspeth ist verheiratet. Sie und Iain haben sich immer geliebt, sie sind zusammen groß geworden. Irgendwann war klar, dass sie auch heiraten würden, doch hat sie ihren Mann so geliebt wie David? Iain zieht in den Krieg. Er schreibt keine Briefe. Den ihm zustehenden Fronturlaub verbringt er nicht bei ihr. Schließlich meldet sich David als Freiwilliger zum Kriegsdienst in Europa. Die beiden schreiben sich weiter. Der Schriftverkehr wird intensiver. Die Briefe überqueren keinen Ozean mehr. Sie sind schneller bei dem anderen. Eines Tages geht ein Traum in Erfüllung. Die beiden stehen sich gegenüber. Alle Erwartungen gegenüber dem anderen werden erfüllt, ja übertroffen. Ihre Liebe zueinander wird noch größer. Der Erste Weltkrieg führt die Liebenden zusammen, doch er ist auch dafür verantwortlich, dass sich die Wege der beiden wieder trennen. Zwei Jahrzehnte später findet Margaret die Briefe ihrer Mutter Elspeth. Ihre Mutter ist plötzlich abgereist, verschwunden. Niemand ahnt, wohin. Mit Hilfe der Briefe versucht Margaret ihre Mutter zu finden. Sie fährt nach Skye, lernt dort ihre Großeltern kennen und nicht nur das. Ganz langsam fügt sich Puzzleteil an Puzzleteil und Margaret erfährt die Geschichte ihrer Mutter, die auch die ihre ist. "Eine Liebe über dem Meer" - ein außergewöhnlicher Roman, ein Roman, der komplett aus Briefen besteht. Briefe voller Liebe, voller Sehnsucht, voller Wünsche, voller Lebensgefühl. Dieser Brief-Roman ist bezaubernd, ein Buch, das glücklich macht, obwohl es zu Zeiten zweier entsetzlicher Kriege handelt. Ein Buch über eine Liebe, die auch über die Entfernungen und die Jahre hinweg besteht. "Eine Liebe über dem Meer" - ein ganz starkes Debüt der Autorin Jessica Brockmole. Wenn ich nicht schon selbst regelmäßig "richtige" Briefe schreiben würde, so würde mich dieser Roman dazu anregen, mal wieder Papier und Stift in die Hand zu nehmen, aber wie gesagt ich bin bereits eine regelmäßige Briefeschreiberin.

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Für "Deine Juliet"-Leser
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Auch hier verbindet die Poesie zwei Menschen – diesmal über zwei Kontinente. Was als Fanpost zwischen dem jungen Amerikaner David und der auf der Isle of Skye lebenden Dichterin Elspeth im Jahr 1912 beginnt, offenbart sich bald als ein Aufeinandertreffen von Seelenverwandten. Doch natürlich gibt es kein einfaches Ende. Elspeth... Auch hier verbindet die Poesie zwei Menschen – diesmal über zwei Kontinente. Was als Fanpost zwischen dem jungen Amerikaner David und der auf der Isle of Skye lebenden Dichterin Elspeth im Jahr 1912 beginnt, offenbart sich bald als ein Aufeinandertreffen von Seelenverwandten. Doch natürlich gibt es kein einfaches Ende. Elspeth ist verheiratet, zwei große Weltkriege sind auch nicht gerade förderlich für eine komplizierte Liebe. Ein schöne Liebesgeschichte, genau richtig für lange Abende.

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Kurz vor dem ersten Weltkrieg erhält die junge Dichterin Elspeth auf der Isle of Skye einen Fanbrief des jungen Amerikaners Davey, der voller Begeisterung eines ihrer Bücher gelesen hat. Zwischen den beiden Menschen bahnt sich trotz der großen Entfernung ein intensiver Briefwechsel an, in dem sich die beiden immer... Kurz vor dem ersten Weltkrieg erhält die junge Dichterin Elspeth auf der Isle of Skye einen Fanbrief des jungen Amerikaners Davey, der voller Begeisterung eines ihrer Bücher gelesen hat. Zwischen den beiden Menschen bahnt sich trotz der großen Entfernung ein intensiver Briefwechsel an, in dem sich die beiden immer näher kommen. Sie offenbaren sich gegenseitig ihre geheimsten Wünsche und Gedanken und als sich Davey als Freiwilliger zur französischen Armee meldet und nach Europa kommt, treffen sie sich und werden ein Liebespaar. Doch Elspeth ist verheiratet und ihr Mann ist an der Front... Die ganze Geschichte wird in Briefen erzählt und das in einer so anregenden Art und Weise, dass ich immer weiterlesen wollte. Zwei Erzählstränge, die aufeinanderzuführen beschreiben nicht nur eine sich entfaltende Liebe während des ersten Weltkrieges, sondern auch die Umstände in denen die beiden Protagonisten leben. Allzu tiefgehend sind diese zwar nicht geschildert, doch es genügt um nachzuempfinden, welchen Zwängen und Bedingungen Elspeth und Davey unterworfen waren. Während der eine Teil den Briefwechsel des Liebespaares während des ersten Weltkrieges enthält, umfasst der andere Briefe, die Anfang des zweiten Weltkrieges entstanden. Elspeth hat eine erwachsene Tochter, die nichts von der Vergangenheit ihrer Mutter weiss und sich nun auf die Suche danach macht. Trotz des gefühlvollen Themas und jeder Menge an Tragik und Drama verstehen die BriefeschreiberInnen es stets, ihren Humor und Witz gekonnt miteinzubringen - viele Seiten lassen sich nur mit einem Lächeln bzw. Grinsen lesen. Ein wunderschöner Roman über eine große Liebe in einer schrecklichen Zeit!

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von Kerstin Stutzke aus Berlin am 05.05.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Im März 1912 erhält die Dichterin Elspeth Dunn ihren ersten Fan-Brief - noch dazu aus Amerika. Der Brief stammt von dem 20-jährigen Studenten David Graham aus Urbana, Illinois, der ihr neuestes Buch während eines Krankenhausaufenthaltes gelesen hat und fasziniert von dessen Inhalt war. Der Mann, der Abenteuergeschichten über alles... Im März 1912 erhält die Dichterin Elspeth Dunn ihren ersten Fan-Brief - noch dazu aus Amerika. Der Brief stammt von dem 20-jährigen Studenten David Graham aus Urbana, Illinois, der ihr neuestes Buch während eines Krankenhausaufenthaltes gelesen hat und fasziniert von dessen Inhalt war. Der Mann, der Abenteuergeschichten über alles liebt, verlor sein Herz an die Gedichte dieser jungen Frau. Elspeth, die auf der Isle of Skye lebt, ist sehr erfreut über die Nachricht und beschließt, dem jungen Mann zu antworten. Ein Briefwechsel entsteht, der über viele Jahre andauert. Anhand ihrer Schriftstücke lernen sich die jungen Leute immer besser kennen und helfen einander, so will zum Beispiel Student David alles, nur nicht Medizin studieren, wie es seinem Vater für ihn vorschwebt. Auch Elspeth offenbart sich dem jungen Mann, denn sie hat beispielsweise noch nie die Insel verlassen, auf der sie geboren wurde, weil sie panische Angst vor Wasser hat. Sie berichten einander viel Privates und kennen bereits nach kurzer Zeit einander besser, als die Menschen in ihrer Umgebung. Doch dieser Freundschaft stellt sich ein lebensveränderndes Ereignis in den Weg: Der 1. Weltkrieg. Im Jahr 1940 findet Margaret Dunn durch Zufall einen Brief eines Amerikaners an eine gewisse "Sue". Als sie ihre Mutter danach fragt, antwortet diese nur ausweichend und verschwindet kurze Zeit darauf. Doch Margaret ahnt, dass es mit diesem Brief mehr auf sich haben muss, als nur eine fehlgeleitete Sendung. Sie beginnt, inmitten der Kriegswirren des 2. Weltkrieges, zu recherchieren, in wie weit dieser eine Brief in Verbindung mit ihrer Mutter Elspeth steht und warum diese so traumatisch reagiert hat, als sie ihn fand. Für Margaret wird es eine Reise in die Vergangenheit ihrer Mutter und in ihren kühnsten Träumen hätte sie nie damit gerechnet, was sich in derselben verbirgt ... Briefe der Liebe und Verbundenheit! Der Plot des Buches wurde ausschließlich in Briefform erarbeitet. Faszinierend fand ich, wie die Autorin es geschafft hat, Dinge des täglichen Lebens, die ausschlaggebend für die Handlung des Buches waren, in Briefform darzustellen, sodass der Leser zwar "nur" einen Brief las, jedoch bildlich vor Augen hatte, was die betreffenden Personen getan hat. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet, wobei ich jedoch zwischendrin immer wieder kleine Probleme hatte, mich in die Figuren einzufühlen, was jedoch definitiv daran liegt, dass ich ein völlig anderer Charakter bin, als die in dem Buch dargestellten. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich das Buch in einem Rutsch gelesen habe.

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