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Eine Liebe zwischen den Zeiten

Roman

(12)
Ihr Blick schweifte erneut über sein Gesicht, bis er, magisch angezogen, wieder in seine Augen tauchte. Warum war ihr dieser Mann so vertraut? Er war ein Fremder und schien so nah.
Eine Erbschaft führt die Journalistin Lea nach Jahren in London in ihre deutsche Heimat zurück. Als sie das Haus, das ihr hinterlassen wurde, genauer unter die Lupe nimmt, entdeckt sie einen kleinen Verschlag unter der Treppe. Neugierig betritt sie ihn – und hört plötzlich ein gewaltiges Poltern und Klirren. Beunruhigt verlässt sie die Kammer und findet sich mit einem Mal in einem Treppenhaus wieder, das sich vollkommen verändert hat. Nach und nach begreift Lea, dass sie ins Jahr 1938 gereist ist. Eigentlich will sie so schnell wie möglich in ihre Zeit zurückkehren, doch dann lernt sie den geheimnisvollen Arzt Daniel kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Romanze. Aber wie eine dunkle Wolke schwebt die Gefahr über ihnen, denn Daniel ist Jude …
Eine schicksalhafte Begegnung, zwei Leben und eine Liebe, die wie ein Stern in finsterer Nacht leuchtet!
Jetzt als eBook: „Eine Liebe zwischen den Zeiten“ von Sabine Neuffer. dotbooks – der eBook-Verlag.
Portrait
Sabine Neuffer wurde 1953 in Hannover geboren. Nach dem Studium arbeitete sie als Lehrerin und für eine PR-Agentur, bevor sie ihre Leidenschaft für das Schreiben entdeckte.
Bei dotbooks erschienen bereits Sabine Neuffers Romane „Eine Liebe zwischen den Zeiten“, „Herr Bofrost, der Apotheker und ich“, „Das Glück ist eine Baustelle“, „Zoff und Zärtlichkeit“ und „Stolz und Stolpersteine“ und ihre Kinderbücher „Das Papa-Projekt“, „Das Oma-Projekt“ und „Das Geschwister-Projekt“
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 398, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.01.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783955204198
Verlag Dotbooks Verlag
Verkaufsrang 20.488
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Eine Liebe zwischen den Zeiten
von einer Kundin/einem Kunden aus Wilhelmshaven am 22.04.2015

Sehr unterhaltsam geschrieben und leicht zu lesen. Ich mußte es in einem Rutsch durchlesen. Ein schönes Buch für den Urlaub!

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Klasse Geschichte mit historischen Hintergrund
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 25.04.2014

Diese Geschichte brachte mich zum Nachdenken, zum Lachen und zum guten Schluss auch zum Weinen als sich Mirjam und Lea wieder begegnen. Ich habe mit Lea gehofft und gebangt, ob Mirjam sie wieder erkennen würde und ob Mirjam ihre "damalige" Freundin herzlich in Empfang nimmt oder vielleicht nicht leiden... Diese Geschichte brachte mich zum Nachdenken, zum Lachen und zum guten Schluss auch zum Weinen als sich Mirjam und Lea wieder begegnen. Ich habe mit Lea gehofft und gebangt, ob Mirjam sie wieder erkennen würde und ob Mirjam ihre "damalige" Freundin herzlich in Empfang nimmt oder vielleicht nicht leiden mag, da Lea's Großeltern das Haus von ihrer Familie gekauft hat. Durch diese Geschichte tauchte auch ich etwas in die Vergangenheit ein und habe nach empfinden können, wie sich Daniel und seine Familie gefühlt haben. Ich fand die Gesten von Lea ihnen eine Kleinigkeit aus der Zukunft mitzubringen total süß, denn sie hat immer versucht es so zu kaschieren, dass die Familie nichts davon merkten und diese sich freuten gute qualitative Kleidungsstücke zu erhalten oder frische Brötchen, die die imaginäre böse Tante von Lea gebacken hat. Fanatsie muss man haben und diese wurde hier sehr gut vermittelt. Ich liebe dieses eBook und weiß vor Überwätigung nicht mehr was ich noch dazu schreiben soll, außer: Lest es selbst! Es ist wirklich klasse!

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Anders, aber gut!
von Inga am 08.03.2016

Ich habe, ehrlich gesagt, etwas anderes erwartet. Aber was soll ich sagen? Es war toll. Ich fand es wirklich unterhaltsam, interessant, romantisch genug, doch ganz spannend, irgendwie fesselnd. Kurz: anders, aber gut!

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Absolut lesenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Wendel am 06.04.2015

Ein wunderbares Buch! Besonders gefallen hat mir, dass immer wieder abwechselnd von den beiden Zeiten erzählt wird und die Hauptperson immer wieder von einer zur anderen Zeit wechselt. Ausserdem kommt es am Ende zu einem befriedigenden Abschluss. Das beste Buch mit dem Thema Zeitreisen das ich jemals gelesen habe!

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Empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Schmallenberg am 30.03.2015

Am Anfang war ich sehr skeptisch gegenüber diesem Buch, aber ich dachte bei dem Preis kann man ja nicht viel falsch machen. Nach den ersten 10 Seiten konnte ich schon nicht mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte ist fesselnd geschrieben, sodass man unbedingt wissen will wie es weitergeht. Auch... Am Anfang war ich sehr skeptisch gegenüber diesem Buch, aber ich dachte bei dem Preis kann man ja nicht viel falsch machen. Nach den ersten 10 Seiten konnte ich schon nicht mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte ist fesselnd geschrieben, sodass man unbedingt wissen will wie es weitergeht. Auch die Zeit (Nazi-Zeit) war sehr interessant und man kam auch öfter schon mal über früher ins grübeln. Am Ende war ich sehr traurig das es schon vorbei ist. Habe schon öfter Bücher mit Zeitreisenden gelesen, aber dies ist für mich pers. eins der Besten!

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Lieebe in den NS-Zeiten
von einer Kundin/einem Kunden am 05.05.2014

Leas Freund Brian sagt ihr den Urlaub in Irland ab, weil er bei seiner Familie bleiben muss. Das ist schade für Lea, wo sie sich doch so sehr darauf gefreut hat. Doch dann erhält sie die Nachricht, dass sie das Haus ihrer Großmutter geerbt hat. Spontan entscheidet sich Lea... Leas Freund Brian sagt ihr den Urlaub in Irland ab, weil er bei seiner Familie bleiben muss. Das ist schade für Lea, wo sie sich doch so sehr darauf gefreut hat. Doch dann erhält sie die Nachricht, dass sie das Haus ihrer Großmutter geerbt hat. Spontan entscheidet sich Lea nach Deutschland zu fahren. Sie ist ganz verzaubert von den schönen alten Möbeln und wundert sich warum ihre Großmutter ihr das Haus vererbt hat. Sie hatte doch gar kein enges Verhältnis zu ihr. Beim Aufräumen hört sie Geräusche im Treppenhaus und geht diesen nach. Plötzlich sieht es ganz anders aus im Treppenhaus und Miriam hat einen Zeitsprung in das Jahr 1938 gemacht. Sie lernt den jüdischen Arzt David kennen, der mit seiner Tochter und Enkelin in dem Haus wohnt. Mit David schlüpft Lea in die NS-Zeit, eine Zeit der Deportation und dem Hass gegen die Juden... Was ihre Familie mit David verband darf der Leser gemeinsam mit Lea herausfinden. Für mich war dies das erste Buch mit einem Zeitsprung. Es ist sehr gut dargestellt und keineswegs zu fantasiemäßig, da die damalige Zeit sehr gut geschildert wird. Eine sehr gute Recherche und ausdrucksstarke Charaktere habe mich sehr begeistert. Die Schreibweise ist flüssig und man möchte gar nicht aufhören zu lesen. Das Cover ist sehr schön gestaltet und macht neugierig auf die Liebe zwischen den Zeiten!

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Ein wundervoller Zeitreiseroman
von marielu am 10.02.2014

Seit 8 Jahren lebt Lea in England und unterrichtet dort an einer deutschen Schule. Endlich kann sie sich ihren Traum erfüllen und nimmt sich ein Sabbatjahr um ihre journalistischen Fähigkeiten weiter auszubauen. Der Auftakt des Jahres sollte der gemeinsame Urlaub mit ihrem Freund Brian nach Irland werden. Doch da... Seit 8 Jahren lebt Lea in England und unterrichtet dort an einer deutschen Schule. Endlich kann sie sich ihren Traum erfüllen und nimmt sich ein Sabbatjahr um ihre journalistischen Fähigkeiten weiter auszubauen. Der Auftakt des Jahres sollte der gemeinsame Urlaub mit ihrem Freund Brian nach Irland werden. Doch da erhält sie die Nachricht dass sie das Haus ihrer Großmutter väterlicherseits in Braunschweig geerbt hat. Allein reist Lea mit zwiespältigen Gefühlen nach Braunschweig um das Erbe anzutreten und alles nötige in die Wege zu leiten. Sie hat nur einmal als Kind ihre Großmutter gesehen, da ihre Eltern keinerlei Kontakte zu ihren Großeltern unterhalten haben und auch nie über sie sprachen. Lea putzt die Wohnung und räumt auf, sie ist angenehm überrascht das ihre Großeltern so wunderschöne Möbel haben und auch einen gut sortierten Bücherschrank, das hätte sie ihren Großeltern gar nicht zugetraut. Als Lea einen Müllsack in einen Holzverschlag stellt, hört sie Geräusche im Treppenhaus, kurz öffnet sie die Tür, die in das Treppenhaus führt. Doch was ist das? Das Treppenhaus ist völlig verändert, als sie hinaustritt befindet sie sich im Jahre 1938. Das Haus wird von dem jüdischen Arzt Daniel Grünfeld mit seiner Tochter und Enkelin bewohnt, sogar die Möbel sind die gleichen, wie in der Wohnung ihrer Großmutter. Etwas verwirrt macht Lea mit ihnen Bekanntschaft und beschließt die Grünfelds öfter zu besuchen. Sie fühlt sich immer mehr zu Daniel hingezogen. Durch das Wissen um die Gefahr für die Familie versucht sie, Daniel und seine Tochter davon zu überzeugen dass sie so schnell wie möglich Deutschland verlassen müssen. Und dann stellt Lea sich auch immer öfter die Frage: „Wie kam ihre Familie in den Besitz des Hauses der Grünfelds?“. Sabine Neuffer hat einen wunderbaren Zeitreiseroman geschrieben, der die Ereignisse und Persönlichkeiten sehr authentisch darstellt. Obwohl einiges für mich vorhersehbar war, führte doch ein gewisser Spannungsbogen fesselnd durch das ganze Buch, sodass ich mit dem Lesen nicht aufhören konnte. Fazit: Ein wunderbarer Zeitreise Roman der recht authentisch wirkt und für pures Lesevergnügen sorgt. Sabine Neuffer hat mit diesem Buch bewiesen dass sie nicht nur Kinder, sondern auch die Erwachsenen begeistern kann. Zur Autorin: Sabine Neuffer wurde 1953 in Hannover geboren. Nach dem Studium für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen machte sie einige berufliche Umwege und arbeitete unter anderem für eine PR-Agentur, bevor sie 1981 doch noch eine Stelle als Lehrerin bekam. Nach ein paar Jahren als Grundschullehrerin arbeitete sie lange an der Hauptschule und unterrichtet jetzt an einer Realschule. Lesen war schon immer ihre große Leidenschaft und 2003 entdeckte sie, dass ihr das Schreiben mindestens genauso viel Spaß macht. Seitdem veröffentlicht sie vor allem Kinderromane.

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Eine Liebe zwischen den Zeiten
von einer Kundin/einem Kunden am 28.01.2014

Lea ist alles andere als begeistert, als sie von ihrer Großmutter ein Haus in Braunschweig erbt. Mit ihr hatte sie keinen Kontakt und deshalb will sie das Haus auch so schnell wie möglich wieder loswerden. In Deutschland angekommen, verliebt sie sich sofort in die Antiquitäten, die in der Wohnung... Lea ist alles andere als begeistert, als sie von ihrer Großmutter ein Haus in Braunschweig erbt. Mit ihr hatte sie keinen Kontakt und deshalb will sie das Haus auch so schnell wie möglich wieder loswerden. In Deutschland angekommen, verliebt sie sich sofort in die Antiquitäten, die in der Wohnung scheinbar liebevoll arrangiert wurden. Nur zufällig findet sie während des Hausputzes ein Zeitfenster, das es ihr ermöglicht in das Jahr 1938 zu gelangen. Dort muss sie zu ihrem Schrecken feststellen, dass auch damals die Möbel schon im Haus standen, nur dass dieses nicht ihrer Oma sondern einem jüdischen Arzt gehörte. Carl, ein alter Freund ihres Vaters kann sie davon überzeugen, dass sie nicht verrückt wird, und so beginnt für Lea ein Sommer, wie sie ihn sich in ihren kühnsten Träumen nicht vorstellen konnte. Sabine Neuffer ist mit diesem Buch ein Werk gelungen, dass den Leser mitreißt, zum Nachdenken bringt und vor allem in eine Zeitepoche eintauchen lässt, die zum Glück die meisten von uns nicht selbst erleben mussten. Diese Zeit zu beschreiben ist ihr so gut gelungen, dass man meint, selbst den Zeitsprung mitzuerleben. Das Haus wird so bildlich beschrieben, dass man sogar die Muster der Teppiche zu sehen glaubt. Hauptsächlich handelt der Roman von der Liebesgeschichte zwischen Daniel und Lea und von ihren Problemen, da Lea versucht, Daniel mit seiner Tochter und Enkelin zu retten. So kann Lea zwar immer wieder zwischen den Zeiten hin- und herpendeln, aber eine Mitnahme von Gegenständen ist nur in eine Richtung möglich. Die Autorin hat für jede aufkommende Frage eine logische Erklärung zu bieten, so dass das Buch nie unglaubwürdig oder übertrieben scheint. Mich hat das Buch restlos begeistert, ich habe von Beginn an mitgefiebert, ob und vor allem wie Lea ihr Vorhaben umsetzen kann. Für mich war dieses Buch ein absolutes Lesehighlight, das ich jedem Liebhaber von romantischer Literatur uneingeschränkt empfehlen kann.

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Eine Liebe zwischen den Zeiten
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Sobernheim am 28.01.2014

Lea ist alles andere als begeistert, als sie von ihrer Großmutter ein Haus in Braunschweig erbt. Mit ihr hatte sie keinen Kontakt und deshalb will sie das Haus auch so schnell wie möglich wieder loswerden. In Deutschland angekommen, verliebt sie sich sofort in die Antiquitäten, die in der Wohnung... Lea ist alles andere als begeistert, als sie von ihrer Großmutter ein Haus in Braunschweig erbt. Mit ihr hatte sie keinen Kontakt und deshalb will sie das Haus auch so schnell wie möglich wieder loswerden. In Deutschland angekommen, verliebt sie sich sofort in die Antiquitäten, die in der Wohnung scheinbar liebevoll arrangiert wurden. Nur zufällig findet sie während des Hausputzes ein Zeitfenster, das es ihr ermöglicht in das Jahr 1938 zu gelangen. Dort muss sie zu ihrem Schrecken feststellen, dass auch damals die Möbel schon im Haus standen, nur dass dieses nicht ihrer Oma sondern einem jüdischen Arzt gehörte. Carl, ein alter Freund ihres Vaters kann sie davon überzeugen, dass sie nicht verrückt wird, und so beginnt für Lea ein Sommer, wie sie ihn sich in ihren kühnsten Träumen nicht vorstellen konnte. Sabine Neuffer ist mit diesem Buch ein Werk gelungen, dass den Leser mitreißt, zum Nachdenken bringt und vor allem in eine Zeitepoche eintauchen lässt, die zum Glück die meisten von uns nicht selbst erleben mussten. Diese Zeit zu beschreiben ist ihr so gut gelungen, dass man meint, selbst den Zeitsprung mitzuerleben. Das Haus wird so bildlich beschrieben, dass man sogar die Muster der Teppiche zu sehen glaubt. Hauptsächlich handelt der Roman von der Liebesgeschichte zwischen Daniel und Lea und von ihren Problemen, da Lea versucht, Daniel mit seiner Tochter und Enkelin zu retten. So kann Lea zwar immer wieder zwischen den Zeiten hin- und herpendeln, aber eine Mitnahme von Gegenständen ist nur in eine Richtung möglich. Die Autorin hat für jede aufkommende Frage eine logische Erklärung zu bieten, so dass das Buch nie unglaubwürdig oder übertrieben scheint. Mich hat das Buch restlos begeistert, ich habe von Beginn an mitgefiebert, ob und vor allem wie Lea ihr Vorhaben umsetzen kann. Für mich war dieses Buch ein absolutes Lesehighlight, das ich jedem Liebhaber von romantischer Literatur uneingeschränkt empfehlen kann.

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Intensiv und fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 19.01.2014

Dieses Buch zog mich vom ersten Moment an in seinen Bann, ich habe es kaum aus der Hand gelegt, bis ich die letzten Zeilen gelesen hatte, da ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Die Autorin hat es geschafft, einen überzeugenden und interessanten Plot auf fesselnde Weise zu vermitteln. Die... Dieses Buch zog mich vom ersten Moment an in seinen Bann, ich habe es kaum aus der Hand gelegt, bis ich die letzten Zeilen gelesen hatte, da ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Die Autorin hat es geschafft, einen überzeugenden und interessanten Plot auf fesselnde Weise zu vermitteln. Die Personen sind authentisch und unwahrscheinlich gut beschrieben, so dass ich mich sehr schnell in sie hineinfühlen konnte. Man merkt dem Buch an, dass es im Hinblick auf die historischen Elemente gut recherchiert und gut durchdacht ist. Das offensichtliche Problem bei Büchern mit einer Zeitreisethematik ist ja meist, dass es doch irgendwo Punkte gibt, wo es unlogisch wird oder wo kleine Unstimmigkeiten auftauchen. Dies war bei "Eine Liebe zwischen den Zeiten" nicht der Fall. Dort, wo tatsächlich einmal kleinere "Brüche" im Zeitgeschehen durch Lea durch irgendwelche Dinge, die sie in die Vergangenheit bringt, provoziert werden, sind diese thematisiert und erklärt, so dass auch sie stimmig sind und passen. Der Blick auf die Ereignisse und die Persönlichkeiten im Jahr 1938 ist absolut überzeugend und sehr eindringlich dargestellt. Als Leserin fiebert man mit Lea mit, wenn es darum geht, ob es ihr gelingt, die Menschen in der Vergangenheit, die ihr lieb geworden sind, vor den Schrecken des Dritten Reichs zu retten. Auch ihr Erleben der Stadt selbst und der Atmosphäre dort ist sehr authentisch dargestellt und zieht den Leser in das Geschehen hinein. Leas Überlegungen bezüglich der Geschlechterrollen, ihre Erkenntnisse im Hinblick auf die verschiedenen Persönlichkeiten um sie herum und die Beziehung zu den Menschen in ihrem Leben, sind ebenfalls sehr überzeugend dargestellt. Als Lea in dem Haus ihrer Großmutter, das sie überraschend geerbt hat, auf eine Art "Übergang " in die Zeit vor 70 Jahren, in das Braunschweig von 1938 stößt, lernt sie den jüdischen Arzt Daniel, seine Tochter Miriam und seine kleine Enkelin Maxi kennen, denen das Haus damals gehörte. Bei ihren Besuchen in der Zeit, ist sie erschüttert von dem damals schon deutlich spürbaren Antisemitismus und ihr wird immer deutlicher bewusst, in welcher Gefahr Daniel und seine Familie schweben, mit denen sie schon sehr bald viel mehr verbindet als eine einfache Freundschaft. Sie merkt aber auch immer mehr, dass deren Leben in irgendeiner Weise mit dem ihren verknüpft sein muss, da noch zu ihrer Zeit die Wohnung von Daniel fast vollständig erhalten ist, fast wie ein Museum, obwohl ihre eigenen Großeltern viele Jahrzehnte lang dort gelebt haben. Überhaupt stellt sich ihr langsam die Frage, welche Rolle ihre Großeltern inne hatten und wie es dazu kam, dass diese das Haus übernommen haben. Mit Hilfe ihres Freundes Carl, eines alten Freundes ihres Vaters, macht sie sich daran zu ergründen, was sich damals genau zugetragen hat, während sie gleichzeitig darum kämpft, Daniel und seine Familie dazu zu überzeugen, so schnell wie möglich das Land zu verlassen.... Mit hat dieses Buch ausgesprochen gut gefallen, ich kann es uneingeschränkt empfehlen!

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Eine ganz besondere Zeitreise
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 25.02.2014

Mir hat Lea nicht gut gefallen. Zum einen wurde sehr viel auf ihre ach so schwere Kindheit eingegangen und ihre damit einhergehende Gefühlsarmut. Auch, dass sie manchmal so unglaubliches Wissen über den Nationalsozialismus besitzt, aber ihr andere Dinge aus dieser Zeit nicht in den Sinn kommen, fand... Mir hat Lea nicht gut gefallen. Zum einen wurde sehr viel auf ihre ach so schwere Kindheit eingegangen und ihre damit einhergehende Gefühlsarmut. Auch, dass sie manchmal so unglaubliches Wissen über den Nationalsozialismus besitzt, aber ihr andere Dinge aus dieser Zeit nicht in den Sinn kommen, fand ich manchmal befremdlich. Gut dagegen fand ich die Darstellung ihres Umgangs mit der Zeitpforte und ihrer Fähigkeit, dadurch zurück zu reisen. Sie nimmt diese Tatsache weder einfach so hin, noch wird die Akzeptanz dessen zu lange herausgezögert. Das wirkt Glaubwürdig, ohne zu viel Spannung weg zu nehmen. David ist ein jüdischer Arzt mit eigener Praxis, dem das Schicksal hart zugesetzt hat. Ich fand ihn gut herausgearbeitet und interessant. Er hat eine schwere Vergangenheit und klare Ansichten über den Nationalsozialismus und vor allem dessen Ende, weshalb er auch keinen Sinn darin sieht auszuwandern. Obwohl er eine leidenschaftliche Beziehung mit Lea beginnt, wird sein Alter sehr gut darin widergespiegelt. Er verleiht dieser dennoch eine Ruhe, die mir sehr gut gefallen hat, da sie realistischer ist, als die meisten anderen Liebesgeschichten. Meine beiden Lieblingsfiguren aber waren Mirjam und Oscar, obwohl beide nicht unterschiedlicher sein könnten. Mirjam ist eine perfekte Verkörperung der Frau aus dieser Zeit. Der Autorin ist hier eine perfekte Darstellung geglückt. Dennoch muss man Mirjam einfach lieben, gerade weil sie so unglaublich naiv ist und durch Lea wenigstens eine kleine Veränderung durchlebt. Oscar dagegen ist Leas väterlicher Freund und ehemaliger bester Freund ihres Vater. Er wirkt ein wenig wie der verrückte Zauberer der dem Helden einen Weg ins Abenteuer zeigt, aber selbst nicht daran teilhaben kann. Die Geschichte an sich ist sehr gut und vor allem überzeugend ausgearbeitet. Es gibt weder Logiklöcher, noch unverständliche Handlungen. Besonders in der Mitte des Buches nimmt das Buch noch einmal richtig Fahrt auf. Dies liegt auch daran, dass für Lea langsam die Zeit knapp wird. So wie die Charaktere alle klug entworfen wurden, so auch die Storyline. Den Schreibstil war sehr angenehm zu lesen, half auch über die eine oder andere holprige Stelle hinweg und ließ das Buch nur so dahinfließen. Hätte es neben Lea nicht noch die anderen Personen gegeben, ich hätte das Buch vielleicht gar nicht zu Ende gelesen. Ihr könnt euch also vorstellen, wie sehr sie mir auf die Nerven gegangen war. Doch durch diese wird dieser sehr solider Roman zu einem echten Schmuckstück. An der Geschichte gibt es eigentlich nichts zu meckern und selbst die Liebesgeschichte hat mir sehr gut gefallen, gerade weil es keine überschwänglichen Liebesbezeugungen gab. Die lauernden Schrecken dieser Zeit wurde sehr authentisch dargestellt, so das man einen guten Eindruck davon bekomme konnte, wie das Leben damals war und woran es lag, dass Juden wie David glaubten, dass es gar nicht so schlimm kommen kann. Dies ist ein etwas anderer Zeitreiseroman, der fesselnd und romantisch ist und dennoch einen nachdenklich zurücklässt. Ein wirklich großartiger Roman, den ich euch allen nur ans Herz legen kann.

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Kuschelnazis
von eBookerin am 13.05.2014

Die Geschichte von Lea, Mirjam, Maxi und Daniel ist schön erzählt und auch interessant, die Idee mit der Zeitreise originell. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass man sich im Jahr 1938 - kurz vor der Reichsprogromnacht - als Jude bzw. wie Lea ohne Papiere unbehelligt von der Gestapo... Die Geschichte von Lea, Mirjam, Maxi und Daniel ist schön erzählt und auch interessant, die Idee mit der Zeitreise originell. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass man sich im Jahr 1938 - kurz vor der Reichsprogromnacht - als Jude bzw. wie Lea ohne Papiere unbehelligt von der Gestapo auf den Straßen bewegen konnte. Hätte nur ein Ordnungshüter bei Leas zahlreichen Ausflügen ihren Ausweis sehen wollen, hätte die Geschichte realistischer und auch so richtig spannend werden können. Irgendwie schade.

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