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Eine Studie in Scharlachrot

Roman

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Eine Studie in Scharlachrot erzählt von der ersten Begegnung zwischen Sherlock Holmes und Dr. Watson sowie ihrem ersten gemeinsamen Fall. Auf der Suche nach einer Unterkunft in London trifft Dr. Watson den „Beratenden Detektiv“ Sherlock Holmes, und sie beziehen gemeinsam eine Wohnung. Holmes` exzentrische Art und seine geheimnisvolle Tätigkeit wecken Watsons Neugier. Kein Wunder also, dass er seinen neuen Freund bei dessen nächsten Auftrag begleitet: In einem verlassenen Haus wurde die unversehrte Leiche eines Amerikaners gefunden. An der Wand des Zimmers steht, mit Blut geschrieben, das deutsche Wort „Rache“. Trotz vieler Ungereimtheiten kommt Sherlock Holmes dem Mörder schon bald auf die Spur…
Portrait
Gisbert Haefs, 1950 in Wachtendonk am Niederrhein geboren, lebt als freier Autor und Übersetzer in Bonn. Er übersetzte u.a. Ambrose Bierce, Rudyard Kipling, Mark Twain und Jorge Luis Borges. Als Autor wurde er nicht nur durch seine Kriminalromane um den eigenwilligen Bonner Privatdetektiv Baltasar Matzbach berühmt, sondern auch durch seine farbenprächtigen historischen Romane Hannibal, Alexander und Troja, die allesamt Bestseller waren.
Arthur Conan Doyle wurde am 22. Mai 1859 in Edinburgh geboren. Er absolvierte ein Medizinstudium und liess sich zunächst als praktizierender Arzt in Portsmouth nieder. Erfolglos in seinem Beruf, entwickelte er in seiner Freizeit eine rege schriftstellerische Tätigkeit. Ab 1891 erschienen im „Strand Magazin“ die schon bald berühmten Geschichten von Sherlock Holmes und Dr. Watson. Im selben Jahr ging Doyle nach London, um dort – wiederum vergeblich – sein Glück als Arzt zu versuchen. Erneut verschaffte ihm das berufliche Scheitern die nötige Zeit zum Schreiben. Neben den Detektivgeschichten entstanden so in den folgenden Jahren zahlreiche weitere Romane und Kurzgeschichten, darunter bekannte Werke wie The Lost World (Die verlorene Welt, erschienen 1912). Trotz der grossen literarischen Erfolge beschränkte sich Doyle nicht auf seine Tätigkeit als Schriftsteller. Er nahm regen Anteil am politischen Geschehen und kandidierte zweimal – allerdings erfolglos – für das britische Parlament. 1902 wurde er als Auszeichnung für sein Engagement im südafrikanischen Burenkrieg (1899-1902) in den Adelsstand erhoben. Als einer der bekanntesten englischen Autoren seiner Zeit starb Sir Arthur Conan Doyle am 7. Juli 1930 in Windlesham, Sussex.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 189
Erscheinungsdatum 26.11.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-35013-2
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 213/136/34 mm
Gewicht 118
Originaltitel A Study in Scarlet
Auflage 8
Buch (Taschenbuch)
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Die exakte Wissenschaft der Detektion
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 09.07.2015

»Es ist ein Mord verübt worden, und der Mörder ist ein Mann. Er ist über sechs Fuß groß, im besten Alter, hat für seine Größe kleine Füße, trägt grobe Stiefel, die vorn viereckig enden, und hat eine Trichinopoly-Zigarre geraucht. Er ist zusammen mit seinem Opfer in einem vierrädrigen Wagen... »Es ist ein Mord verübt worden, und der Mörder ist ein Mann. Er ist über sechs Fuß groß, im besten Alter, hat für seine Größe kleine Füße, trägt grobe Stiefel, die vorn viereckig enden, und hat eine Trichinopoly-Zigarre geraucht. Er ist zusammen mit seinem Opfer in einem vierrädrigen Wagen hergekommen, der von einem Pferd mit drei alten Hufeisen und einem neuen am rechten Vorderhuf gezogen wurde. Höchstwahrscheinlich hat der Mörder ein blühendes Aussehen, und die Fingernägel seiner rechten Hand sind bemerkenswert lang. Das sind nur ein paar Hinweise, aber sie könnten Ihnen nützlich sein.« Was würde Scotland Yard wohl ohne ihn tun, ohne Sherlock Holmes? Ein Toter in einem leerstehenden Haus gibt der Polizei Rätsel auf. Überall am Fundort der Leiche finden sich Blutspuren, die Leiche jedoch weist keinerlei Verletzungen auf. Ohne die Hinweise unseres Meisterdetektivs wäre der Mörder womöglich ungeschoren davongekommen. So aber kann der Leser sich auf einen weiteren Fall freuen, den Holmes und Watson vollkommen logisch lösen werden ;-) In diesem Buch schildert Dr. Watson nicht nur den Fall um das Rätsel von Lauriston Gardens, sondern er berichtet auch darüber, wie Holmes und er sich kennenlernten. Watson beginnt seinen Bericht mit einem Blick in seine eigene Vergangenheit, seine Zeit als Militärarzt. Er beschreibt, wie er zurück nach London kommt und dort eine günstige Unterkunft sucht. Kein leichtes Unterfangen, wenn das Heim auch noch gemütlich sein soll. Als ein Bekannter ihm von einem Studenten erzählt, der in einem chemischen Laboratorium arbeitet und jemanden sucht, mit dem er sich eine Wohnung teilen könnte, ist er sofort daran interessiert, diesen Mann kennenzulernen. Obwohl der Bekannte ihn warnt… »Für meinen Geschmack ist Holmes ein bißchen zu wissenschaftlich – es kommt nahe an Gefühllosigkeit heran. Ich kann mir vorstellen, wie er einem Freund eine kleine Dosis des neuesten vegetabilen Alkaloids gibt; nicht böswillig, verstehen Sie, sondern einfach aus einem Forschungsdrang heraus, um sich eine genaue Vorstellung von der Wirkung machen zu können. … Er scheint eine Leidenschaft für präzises, exaktes Wissen zu haben.« »Das ist doch eine gute Sache.« »Ja, schon, aber man kann es übertreiben. Wenn es so weit geht, daß man die Leichen in den Sezierräumen mit einem Stock schlägt, dann nimmt es doch schon bizarre Ausmaße an.« Der Rest ist so, wie man es erwartet. Holmes kombiniert meisterhaft und Watson staunt… »Sie verblüffen mich, Holmes … Sie können doch bestimmt nicht so sicher sein, wie Sie vorgeben, was all diese von Ihnen aufgezählten Einzelheiten betrifft.« »Es gibt da keinen Spielraum für Irrtümer«, antwortete er. Die Polizei kann ihm nicht nur nicht das Wasser reichen, sondern beweist auch immer wieder ihre Inkompetenz. Was Holmes nicht unkommentiert lässt… »Ich fürchte, Rance, Sie werden in der Truppe nie aufsteigen. Ihr Kopf da, den sollten Sie nicht zur Zierde tragen, sondern auch gebrauchen.« Neben dem eigentlichen Fall und der Kennenlerngeschichte von Holmes und Watson gefielen mir auch einige Kapitel sehr, die sich mit der Vorgeschichte des Verbrechens, der Frage nach dem „Warum“ befassten. Sie bilden eine Geschichte innerhalb einer Geschichte, die ebenfalls sehr spannend zu lesen ist. Fazit: Der erste Fall für Holmes und Watson – wer ihn noch nicht gelesen hat, sollte das nachholen. »Ich werde Ihnen nicht viel mehr über den Fall erzählen, Doktor. Sie wissen schon: Ein Zauberer bekommt keinen Applaus mehr, wenn er erst seinen Trick verraten hat; und wenn ich Ihnen zu viel von meiner Arbeitsmethode zeige, werden Sie zu dem Schluß kommen, daß ich schließlich doch ein ganz gewöhnliches Individuum bin.« »Zu diesem Schluß werde ich niemals kommen«, sagte ich. »Sie haben die Detektion einer exakten Wissenschaft so weit angenähert, daß man Sie in dieser Welt nicht mehr übertreffen wird.«

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So fing alles an
von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2012

Nach dem jugendlichen Sherlock Holmes, nach einem neuen Roman über den Detektiv und nicht zu vergessen, den genialen Einfall des BBC Sherlock ins 21. Jahrhundert zu katapultieren, war es mir ein inneres Bedürfnis, zu den Anfängen zurückzukehren. So führte ich mir den allerersten Kriminalfall von Holmes & Dr. Watson zu... Nach dem jugendlichen Sherlock Holmes, nach einem neuen Roman über den Detektiv und nicht zu vergessen, den genialen Einfall des BBC Sherlock ins 21. Jahrhundert zu katapultieren, war es mir ein inneres Bedürfnis, zu den Anfängen zurückzukehren. So führte ich mir den allerersten Kriminalfall von Holmes & Dr. Watson zu Gemüte. "Eine Studie in Scharlachrot" überrascht in ihrem Verlauf, bevor man es sich versieht, ist man fern vom nebeligen London, in den Weiten der USA. In der exzellenten Übersetzung von Gisbert Haefs kommt der augenzwinkernde Erzählstil des Originals ebenso zur Geltung, wie die Tatsache, daß es sich bei dem Detektiv und seinem Chronisten mitnichten um ältere, gesetztere Männer sondern vielmehr um dynamische Jungspunde handelt.

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Muss für jeden echten Holmes-Fan
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 09.09.2008
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ihn vorzustellen ist schlichtweg unnötig, denn selbst der allergrößte Lesemuffel wird irgendwann einmal von Sherlock Holmes gehört haben, dem leicht skurrilen und oftmals zu Schwermut neigenden Meisterdetektiv. In „Eine Studie in Scharlachrot“, Sir Arthur Conan Doyles Debütroman, löst er seinen ersten Fall und man erfährt endlich wie sich Holmes... Ihn vorzustellen ist schlichtweg unnötig, denn selbst der allergrößte Lesemuffel wird irgendwann einmal von Sherlock Holmes gehört haben, dem leicht skurrilen und oftmals zu Schwermut neigenden Meisterdetektiv. In „Eine Studie in Scharlachrot“, Sir Arthur Conan Doyles Debütroman, löst er seinen ersten Fall und man erfährt endlich wie sich Holmes und sein treuer Begleiter Dr. Watson begegneten, Freundschaft schlossen und ein Team im Kampf gegen das Verbrechen bildeten. Obwohl mittlerweile ein Inbegriff des fesselnden Detektivromans, liest sich Doyles Erstling noch sehr sperrig und lässt streckenweise Spannung komplett vermissen. Dafür überzeugt er aber auf andere Weise. Da sind in erster Linie die wissenschaftlichen Ausführungen über Holmes’ Methode der kriminalistischen Deduktion zu nennen, welche selbst in der heutigen Zeit der Deavers und Becketts noch zu überzeugen wissen, gegen Ende des 19. Jahrhunderts aber geradezu revolutionär waren. Während andere stets nur Bruchstücke dessen wahrnehmen, was zur Lösung des Falls nötig ist, scheint das Gehirn unseres Detektivs jedes einzelne Indiz zu erfassen und in Bezug zu den anderen Hinweisen zu setzen. Wie bei einem Puzzle setzt er Teilchen für Teilchen zusammen, während der Leser vollends in der Lektüre versinken und sich von der so wunderbar altmodischen Sprache mitreißen lassen kann. Schon verhältnismäßig früh (selbst für eine Holmes-Geschichte) ist der Übeltäter dingfest gemacht, wenngleich auch das Buch damit noch nicht zu Ende ist. Nun folgt der zweite Teil, in dem die düstere Vorgeschichte des Drebber-Mörders erzählt wird, dessen Inhalt leider für die schlussendliche Auflösung des Falls keinerlei Bewandtnis mehr hat und damit einen unnötigen Bruch in der bis dahin linearen Handlung darstellt. In seinem späteren Werk „Das Tal der Furcht“ ist ihm diese Art des Storyaufbaus wesentlich besser gelungen. Insgesamt ist „Eine Studie in Scharlachrot“ ein sehr gutes, kurzweiliges Lesevergnügen, an dem echte Holmes-Fans (zu empfehlen sind die Ausgaben von Haffman oder Kein+Aber) nicht vorbeikommen, das aber die Qualität der späteren Geschichten noch vermissen lässt.

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