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Eisenberg

Kriminalroman

(12)
Er weiss, wovon er schreibt: Andreas Föhr, Jahrgang 1958, hat Jura studiert und in München promoviert. Jahrelang war er als Anwalt tätig, bevor er sich mit dem Schreiben von Drehbüchern einen Namen machte. Jetzt hat der SPIEGEL-Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch seinen Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient, der ganz auf seiner Seite steht: Dr. Rachel Eisenberg. Rachel ist Mitinhaberin einer angesehenen Münchner Kanzlei, frisch getrennt und Mutter einer 13-jährigen Tochter. Ihr neuer Fall soll eigentlich nur ein bisschen Medienpräsenz bringen – ein Obdachloser, der eines äusserst gewalttätigen Mordes verdächtigt wird –, doch als sie ihrem Mandanten zum ersten Mal gegenübersitzt, ist Rachel sprachlos: Sie kennt den Mann – oder glaubte das zumindest …
Rezension
"Spannender Justizthriller mit Knalleffekt" bild.de, 23.08.2016
Portrait

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113", „Ein Fall für zwei" und „Der Bulle von Tölz". Für seinen Debütroman „Der Prinzessinnenmörder" ist Andreas Föhr mit dem begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden. Mit „Schwarze Piste" stand Föhr monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 01.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-65396-8
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 205/125/34 mm
Gewicht 425
Verkaufsrang 32.797
Buch (Klappenbroschur)
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Rachel Eisenbergs erster Fall
von Barbara Diehl am 06.07.2016

Im Münchener Stadtbezirk Sendling wurde am Isarabschnitt „Am Flaucher“ eine tote Studentin aufgefunden. Johanna Mend, so heißt die Tote, wurde erstochen. Das ist nicht unbedingt eine außergewöhnliche Todesart. Außergewöhnlich ist es jedoch, auf welche Art und Weise die Leiche verstümmelt wurde. Als dringend tatverdächtig wurde ein Obdachloser festgenommen. Als... Im Münchener Stadtbezirk Sendling wurde am Isarabschnitt „Am Flaucher“ eine tote Studentin aufgefunden. Johanna Mend, so heißt die Tote, wurde erstochen. Das ist nicht unbedingt eine außergewöhnliche Todesart. Außergewöhnlich ist es jedoch, auf welche Art und Weise die Leiche verstümmelt wurde. Als dringend tatverdächtig wurde ein Obdachloser festgenommen. Als die Rechtsanwältin Rachel Eisenberg morgens ihr Haus verlässt um zur Arbeit zu fahren, wird sie von einer obdachlosen Frau angesprochen. Diese bittet Rachel darum, ihren obdachlosen Kumpel in einer Mordsache zu vertreten. Als Rachel Eisenberg sich zum 1. Mal mit ihrem neuen Mandanten trifft, erwartet sie eine Überraschung. Bei dem tatverdächtigen Obdachlosen handelt es sich um Heiko Gerlach ehemals Heiko Opitz, einem Physikprofessor, mit dem Rachel selbst vor einigen Jahren liiert war. Bei Akteneinsicht fällt Rachel auf, dass die Ermittlungen im Flaucher-Fall etwas schlampig geführt wurden und man die Verurteilung einzig und alleine auf die am Tatort gefundene DNA stützt, die jedoch eindeutig von Gerlach stammt. Wird Rachel Eisenberg es schaffen, Heiko Gerlachs Unschuld zu beweisen? „Eisenberg“ ist der 1. Kriminalfall der Münchener Strafverteidigerin Rachel Eisenberg. Gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Sascha, führt sie eine gut gehende Anwaltskanzlei. Privates und berufliches zu trennen ist nicht immer ganz einfach, aber die Beiden haben einen guten Weg gefunden, ihre Kanzlei trotzdem erfolgreich zu führen. Über ihre privaten Probleme wird der Leser natürlich in Kenntnis gesetzt, sie sind aber meiner Meinung nach sehr geschickt in die Geschichte eingewoben. Rachel Eisenberg ist ein sympathischer Charakter. Anfangs erscheint sie etwas herablassend und sehr auf ihren gesellschaftlichen Status bedacht, der Eindruck verschwindet jedoch schnell zu Gunsten einer wirklich hellwachen und aufmerksamen Anwältin. Dass es sich bei dem vermeintlichen Täter um ihren Ex handelt, macht die Sache nicht wirklich einfach für sie, aber sie möchte Heiko Gerlach helfen seine Unschuld zu beweisen. Dass sich Rachel die eine oder andere Information auf nicht so ganz legale Weise beschafft, sollte man natürlich nicht gut heißen, aber in diesem Fall hat ihre Vorgehensweise letztlich zur Aufklärung des Falles geführt, weswegen man nicht allzu scharf über die Anwältin richten sollte. Ihr Auftritt vor Gericht war für mich eines der Highlights des Buches. Sie hat der Vertretung der Anklage ihre schlampigen Ermittlungen regelrecht um die Ohren gehauen und die Richterin, die sonst eher für einen schnellen Prozess bekannt ist, für den Fall interessieren können. Aufgrund privater Probleme ist der Angeklagte Heiko Gerlach in die Obdachlosigkeit gerutscht. Er schafft es, nicht nur Rachel von seiner Unschuld zu überzeugen, aber er ist irgendwie ein merkwürdiger Typ. Im Laufe der Geschichte weiß man als Leser oft nicht mehr, ob Gerlach nun die Wahrheit sagt oder nicht. Sascha, der Ex-Mann von Rachel, spielt natürlich in ihrem privaten Leben noch eine Rolle, denn sie haben eine gemeinsame Tochter: Sarah. Diese ist gerade in einem schwierigen Alter, versucht sich in ihrer Religion gerade neu zu orientieren und Rachel wird durchaus auch schon mal zur Schulleiterin zitiert. Der ganz normale Familien-Wahnsinn also. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen und man merkt, dass Andreas Föhr Ahnung von der Materie hat, denn er hat Rechtswissenschaften studiert und als Jurist gearbeitet. Am Ende des Kriminalromans blieb nur eine einzige Frage offen, deren Antwort der Leser hoffentlich 2018 im nächsten Buch mit Rachel Eisenberg findet. Ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Rachel und bis dahin schaue ich mir gerne einmal das Ermittlerteam „Wallner und Kreuthner“ an, das im ebenfalls im Bayerischen Raum ermittelt.

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Eine Anwältin will Klarheit
von leseratte1310 am 22.06.2016

Dr. Rachel Eisenberg ist Anwältin aus Leidenschaft und nimmt auch schon mal einen Fall an, der sie interessiert und nicht das große Geld bringt. Als ein Obdachloser wegen eines sehr gewalttätigen Mordes am Flaucher verhaftet wird, ist das ein Fall für sie. Doch als sie den Verdächtigen das erste... Dr. Rachel Eisenberg ist Anwältin aus Leidenschaft und nimmt auch schon mal einen Fall an, der sie interessiert und nicht das große Geld bringt. Als ein Obdachloser wegen eines sehr gewalttätigen Mordes am Flaucher verhaftet wird, ist das ein Fall für sie. Doch als sie den Verdächtigen das erste Mal sieht, erlebt sie eine Überraschung. Sie war mit dem Mann eine Zeitlang zusammen. Das Buch beginnt schon sehr dramatisch. Wir erleben Rachel, als sie gefangen und gut verschnürt auf ihren Tod wartet. Doch was hat sie in diese Situation gebracht? Heiko, der ehemalige Physikprofessor, lebte in letzter Zeit auf der Straße und Rachel weiß nicht, was sie von ihm halten soll, obwohl sie früher mit im leiert war. Er verhält sich merkwürdig und ist undurchschaubar. Dennoch übernimmt sie diesen Fall. Obwohl die Beweise gegen Heiko Gerlach erdrückend sind und er gesteht, gibt es immer mehr Zweifel, ob der Fall wirklich so einfach ist. Rachel Eisenberg sieht Mängel bei der Polizeiarbeit und macht sich selbst an die Ermittlungen. Daneben gibt es noch einen weiteren Handlungsstrang. Eine Albanerin mit ihrer kleinen Tochter verschwinden auf ihrer Flucht nach Deutschland spurlos. Was hat diese Geschichte mit dem Mord am Flaucher zu tun? Rachel Eisenberg ist eine engagierte und risikobereite Anwältin, die im Interesse ihres jeweiligen Mandanten auch schon mal am Rande der Legalität handelt. Vor Gericht läuft sie zu Hochform auf. Sie hat die Trennung von ihrem Mann Sascha noch nicht wirklich verwunden, was dadurch auch noch erschwert wird, dass sie eine gemeinsame Kanzlei führen. Tochter Sarah ist gerade in einem schwierigen Alter, in dem man auch schon mal Grenzen überschreitet, aber Rachel und Sascha gehen damit recht entspannt um. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, so dass man alle gut kennenlernt. Das hilft einem aber überhaupt nicht, den Täter aus der Reihe der Verdächtigen frühzeitig herauszufinden. Dieser Krimi führte mich mit seinen vielen unverhofften Wendungen immer wieder auf neue Fährten und bis zum Ende wusste ich nicht, was denn nur wirklich Sache ist. Die Geschichte ist von Anfang an spannend und die Spannung steigt zum Ende noch mal dramatisch. Es bleiben noch Fragen offen, die dann erst in einem Folgeband geklärt werden. Ein sehr spannender und überzeugender Krimi.

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Eisenberg...
von einer Kundin/einem Kunden aus Alsheim am 11.07.2016

Andreas Föhr: Eisenberg Vorwort: Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für ?SOKO 5113", ?Ein Fall für zwei" und ?Der Bulle von... Andreas Föhr: Eisenberg Vorwort: Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für ?SOKO 5113", ?Ein Fall für zwei" und ?Der Bulle von Tölz". Für seinen Debütroman ?Der Prinzessinnenmörder" ist Andreas Föhr mit dem begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden. Mit ?Schwarze Piste" stand Föhr monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg. Kurzbeschreibung des Inhaltes: Der Klapptext des Romans: Er weiß, wovon er schreibt: Andreas Föhr, Jahrgang 1958, hat Jura studiert und in München promoviert. Jahrelang war er als Anwalt tätig, bevor er sich mit dem Schreiben von Drehbüchern einen Namen machte. Jetzt hat der SPIEGEL-Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch seinen Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient, der ganz auf seiner Seite steht: Dr. Rachel Eisenberg. Rachel ist Mitinhaberin einer angesehenen Münchner Kanzlei, frisch getrennt und Mutter einer 13-jährigen Tochter. Ihr neuer Fall soll eigentlich nur ein bisschen Medienpräsenz bringen ? ein Obdachloser, der eines äußerst gewalttätigen Mordes verdächtigt wird ?, doch als sie ihrem Mandanten zum ersten Mal gegenübersitzt, ist Rachel sprachlos: Sie kennt den Mann ? oder glaubte das zumindest... Urteil: Eisenberg ist ein scharfsinniger und gefühlvoller Krimi, welcher wirklich bis zum letzten Satz fesselt und die Leser in spannender Erwartung mit bangen lässt. Ein wirklich unglaublicher, spannender und dennoch ebenso fesselnder Roman, der den Leser den Atem stocken lassen wird! Die Geschichte ist sehr schön ausgereift, sehr gekont wiedergegeben und der Schreibstil des Autor ist ungebrochen leichtfüßig. Die Geschehnisse und Darstellungen sind sehr gut abgerundet und werden nicht einmal von kleinen Pausen, oder ähnlichem, unterbrochen! Eine Geschichte die zu gemütlichen Stunden des Lesens einläd! Daten: Titel: Eisenberg Autor: Andreas Föhr VÖ: Juni 2016 Einband: broschiert Verlag: Verlag Droemer Knaur Verlage Auflage: 1 Seitenzahl: 508 Sprache: Deutsch Genre: Kriminalroman ISBN-10: 978-3-426-65396-8

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Gerichtskrimi - spannend wie nie!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.07.2016

Eine forsche und intelligente Rechtsanwältin, unkonventionelle Ermittlungsmethoden, ein dramatischer Beginn, viele viele absolut unvorhersehbare Wendungen bis zur letzten Seite, ein überzeugend raffinierter Plot, atemlose Spannnung, ein grandioses Ende – mehr braucht ein perfekter hochspannender Krimi nicht. Ein großartiger Auftakt zu einer neuen Krimiserie. Eigentlich scheint der Fall unnächst glasklar. Doch... Eine forsche und intelligente Rechtsanwältin, unkonventionelle Ermittlungsmethoden, ein dramatischer Beginn, viele viele absolut unvorhersehbare Wendungen bis zur letzten Seite, ein überzeugend raffinierter Plot, atemlose Spannnung, ein grandioses Ende – mehr braucht ein perfekter hochspannender Krimi nicht. Ein großartiger Auftakt zu einer neuen Krimiserie. Eigentlich scheint der Fall unnächst glasklar. Doch dann kommen immer wieder Zweifel auf, einige Personen benehmen sich merkwürdig verdächtig. Genau diese Stimmung gibt Andreas Föhr an den Krimileser geschickt weiter. Der Leser folgt dem rasanten Geschehen aufgeregt. Unverhoffte Wendungen führen immer wieder auf die falsche Spur. Die letzte dramatische Wendung bringt die resolute Anwältin selbst in Gefahr. Am Ende bleiben noch einige Fragen offen, die sicher im zweiten Band beantwortet werden. Darauf freue ich mich schon jetzt!

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Ein Krimi mit vielen Täuschungsmanövern und einer brillanten Ermittlerin.
von Krimine am 27.06.2016

In München, in der Nähe des Flauchers, wird eine weibliche Leiche aufgefunden. Die Hände abgetrennt und seitlich am Kopf angenagelt, bietet sie einen Anblick, der gleichzeitig erschreckend und merkwürdig ist. Die Fahndung nach dem Täter stellt sich als recht einfach heraus und schon bald steht als Mörder ein... In München, in der Nähe des Flauchers, wird eine weibliche Leiche aufgefunden. Die Hände abgetrennt und seitlich am Kopf angenagelt, bietet sie einen Anblick, der gleichzeitig erschreckend und merkwürdig ist. Die Fahndung nach dem Täter stellt sich als recht einfach heraus und schon bald steht als Mörder ein Obdachloser fest, der ins Stadelheimer Gefängnis verbracht worden ist. Dr. Rachel Eisenberg, die sich als Strafverteidigerin einen Namen gemacht hat, übernimmt den brisanten Fall, stellt aber bei der ersten Begegnung mit dem Angeklagten fest, dass sie ihn schon seit Langem gut kennt. Denn der einstige Physikprofessor, der sein Dasein auf der Straße fristet, spielte einst eine ganz besondere Rolle in ihrem Leben. Doch ist er wirklich der, für den ihn Rachel hält? „Eisenberg“ ist der erste Fall der Anwältin Dr. Rachel Eisenberg, die gemeinsam mit ihrem getrennt lebenden Mann Sascha eine gut gehende Rechtsanwaltskanzlei in München betreibt. Als Mutter einer pubertierenden Tochter und engagierte Staranwältin fällt es ihr nicht immer leicht, das Privatleben und die umfangreiche Arbeit in der Kanzlei unter einen Hut zu bringen. Eine toughe Frau, die von Mandanten und Staatsanwälten gleichermaßen geliebt und gefürchtet wird und trotz resolutem Vorgehen manchmal auch ein Herz besitzt. Kurze Kapitel, ein rasanter Schreibstil, mysteriöse Ereignisse und regelmäßig gesetzte Cliffhanger. Der Autor Andreas Föhr weiß, wie er seine Leser fesseln kann und das bis ganz zum Schluss. Denn immer wieder, wenn der Leser glaubt, dem verbrecherischen Geschehen auf den Grund gekommen zu sein, wendet sich das Blatt. Neue Indizien und wechselnde Verdächtige halten ihn in Schach, während es darüber hinaus auch noch unbekannte Figuren gibt, die eine Rolle spielen. Ein gut inszeniertes Spiel, das nicht nur die Wahrnehmung des Lesers ordentlich auf die Probe stellt, sondern auch die versierte Anwältin lange Zeit im Dunkeln agieren lässt. Fazit: Ein sehr spannender Krimi mit vielen Täuschungsmanövern und einer brillanten Ermittlerin.

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Spannender Einstieg einer neuen Ermittlerin
von gaby2707 am 22.06.2016

Am Flaucher, einem Isarabschnitt in München, wird eine junge Frau erstochen aufgefunden. Ihre Hände sind am Kopf angenagelt. Die Verteidigung des obdachlosen Täters übernimmt die renommierte Münchner Anwältin Rachel Eisenberg. Sie erlebt eine große Überraschung, denn der mutmaßliche Täter ist Heiko Gerlach, der weltbekannte Physikprofessor, mit dem sie vor... Am Flaucher, einem Isarabschnitt in München, wird eine junge Frau erstochen aufgefunden. Ihre Hände sind am Kopf angenagelt. Die Verteidigung des obdachlosen Täters übernimmt die renommierte Münchner Anwältin Rachel Eisenberg. Sie erlebt eine große Überraschung, denn der mutmaßliche Täter ist Heiko Gerlach, der weltbekannte Physikprofessor, mit dem sie vor vielen Jahren liiert war. Gerlach gesteht, widerruft und Rachel tut alles, um ihn zu entlasten. Zur gleichen Zeit wird eine junge Frau mit ihrer kleinen Tochter vermisst. Die Beiden sind aus Angst vor Blutrache aus dem Kosovo geflohen. Ihre Freundin in München gibt eine Vermisstenanzeige auf, die aber zu keinem Ergebnis führt. Ob und wenn ja, wie, stehen die beiden Fälle im Zusammenhang? Bisher kannte ich nur die Tegernsee-Krimis von Andreas Föhr und war sehr gespannt, auf seinen neuen Krimi. Die Ermittlerin diesmal eine Anwältin und der Schauplatz in München. Der Fall des Heiko Gerlach ist sehr gut konstruiert. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf, fällt dann ab, als ich glaubte, der Fall sei gelöst und schießt aber dann nochmal richtig hoch. Immer wieder kam ich beim Lesen ins Grübeln, miträtseln, um dann festzustellen, dass mich der Autor wieder auf einer falschen Spur gelockt hatte. Das überraschende Ende hatte ich so absolut nicht vermutet. Rachel Eisenberg, die neue Ermittlerin, ist mir von Anfang an sehr sympathisch. Ihre erfrischende Art zu ermitteln ist nicht immer gesetzeskonform, aber manchmal geht es einfach nicht anders. Auch bei den übrigen Protagonisten, die ich sehr lebendig und authentisch gezeichnet empfinde, habe ich meine Sympathien und auch meine Antipathien schnell vergeben. Immer mal wieder blitzt der ganz eigene Humor des Autors durch und lockert den Fall auf. Die Einblicke ins Privatleben der Anwältin, ihrer Tochter und ihres Exmannes machen die Geschichte erst so richtig menschlich. Ich habe einen überaus gelungenen, spannenden Kriminalfall gelöst. Und ich freue mich sehr, dass es weitere Fälle mit Rachel Eisenberg geben wird.

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Vertrackte Sache!
von Lesemaus am 19.06.2016

Super schöne Lesestunden - wie immer wenn man einen Föhr in der Hand hat. Nicht ganz so lustig wie mit Herrn Kreutner - aber mit viel Gespühr für das Detail ausgearbeitet. Unbedingte Leseempfehlung!

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Schatten der Vergangenheit
von einer Kundin/einem Kunden am 09.06.2016

Eine Staranwältin, eine Obdachlose und ein brutaler Killer, wie passt das zusammen? Rahel Eisenberg übernimmt einen aussichtslosen Fall als Pflichtverteidigerin, recherchiert und ermittelt eigenständig und bringt neue Fakten ans Tageslicht. Aber nicht jedem gefällt, was sie tut und nicht nur ihre Zeugen geraten in Lebensgefahr. Rasant und fesselnd bis zur... Eine Staranwältin, eine Obdachlose und ein brutaler Killer, wie passt das zusammen? Rahel Eisenberg übernimmt einen aussichtslosen Fall als Pflichtverteidigerin, recherchiert und ermittelt eigenständig und bringt neue Fakten ans Tageslicht. Aber nicht jedem gefällt, was sie tut und nicht nur ihre Zeugen geraten in Lebensgefahr. Rasant und fesselnd bis zur letzten Seite.

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Unter Verdacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Eschbach am 01.06.2016

Wie konnte es nur passieren, dass sie, die renommierte Münchner Fachanwältin für Strafrecht Dr. Rachel Eisenberg in die Hände eines skrupelloser Mörders gelangte. Ihr eigener Mandant und nun sollte sie sein nächstes Opfer sein? Festgebunden harrt sie bangend aus. Wird er sie auf die gleiche grausame Art umbringen? Angefangen hat... Wie konnte es nur passieren, dass sie, die renommierte Münchner Fachanwältin für Strafrecht Dr. Rachel Eisenberg in die Hände eines skrupelloser Mörders gelangte. Ihr eigener Mandant und nun sollte sie sein nächstes Opfer sein? Festgebunden harrt sie bangend aus. Wird er sie auf die gleiche grausame Art umbringen? Angefangen hat die Katastrophe mit dem Fund einer Frauenleiche, grausam hingerichtet und die Hände an den Schläfen festgenagelt. Vom Leiter der Gerichtsmedizin erfährt die Anwältin Dr. Eisenberg von der Festnahme des mutmaßlichen Täters. Es ist Physik Professor Dr. Heiko Gerlach, mit dem Dr. Eisenberg vor Jahren einmal kurz liiert war und ihr nun als Obdachloser und vermeintlicher Mörder wieder begegnet. Entschlossen seine Unschuld zu beweisen übernimmt sie dessen Mandat. Auch die junge Leonora samt Tochter Valentina aus dem Kosovo werden vermisst. Aus Angst vor der dort noch praktizierten Blutrache verlassen sie ihre Heimat und fliehen nach Deutschland um hier Schutz und Sicherheit zu finden. Trotz aller Vorsicht jedoch werden sie von zwei dubiosen Polizisten abgefangen in ein entlegenes altes Haus entführt und verhört. Welches Spiel wird hier gespielt? Werden sie sich in Sicherheit bringen können? Sollten diese beiden Fälle eventuell in einer Verbindung miteinander stehen ? Emsig recherchiert Dr. Eisenberg und kommt so manch verschwiegenem Geheimnis auf die Spur. Dieser Kriminalroman auch Justizroman beinhaltet beides auf perfekte Weise. Oft kommt er sogar an die Eigenschaften eines Thrillers heran, schockierend und atemraubend. Aber gerade auch leise emotionale Töne und heitere Passagen machen dieses Buch zu einem Hochgenuss und bringen pure Lesensfreude. Die erfolgreiche Anwältin war mir durchweg sympathisch und ermittelte kompetent. Die zwielichtigen Entführer wurden mir aber zusehends zuwider. Besonders amüsant fand ich die Begegnung im Krankenhaus am Gardasee, die Szene war beeindruckend Das Cover finde ich sehr passend zur Handlung. Ein gewaltiger Gerichtskomplex mittig im Bild und als Krönung die Justitia alles von dicken Wolken umgeben. Der bereits erfolgreiche deutsche Autor Andreas Föhr, 1958 geboren, war als promovierter Jurist lange Jahre in diesem Fach tätig. Somit hat er jetzt mit der Anwältin Dr. Eisenberg eine neue Romanfigur geschaffen, die auch seinem beruflichen Tätigkeitsbereich entspricht. Mit den Kommissaren Wallner und Kreuthner hat er in vielen seiner Krimis spektakuläre Fälle gelöst. Um einige zu nennen: Wolfsschlucht, Totensonntag, Schwarze Piste..... Nach Eisenberg werde ich Andreas Föhr auf meiner Liste der deutschen Kriminalautoren mit an der Spitze einreihen. Der Schreibstil ist sehr ansprechend, erfrischend, unkonventionell und wunderbar gleitend zu lesen. Eisenberg ist ein Kriminalroman der jedem zu empfehlen ist, auch jenen die sich nicht zwischen Krimi und Thriller entscheiden können. Ich vergebe absolute volle Punktzahl.

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Spannende Mischung aus Ermittlung und Gerichtsverhandlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Oer-Erkenschwick am 25.05.2016

„Eisenberg“ ist der erste Kriminalroman der neuen Reihe um die Anwältin Dr. Rachel Eisenberg von Andreas Föhr, dem Autor der Kriminalreihe um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner. Rachel Eisenberg ist erfolgreiche Fachanwältin für Strafrecht und schlittert in diesem Roman in eine Mordanklage gegen einen Obdachlosen, Heiko Gerlach, einem ehemaligen Professor... „Eisenberg“ ist der erste Kriminalroman der neuen Reihe um die Anwältin Dr. Rachel Eisenberg von Andreas Föhr, dem Autor der Kriminalreihe um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner. Rachel Eisenberg ist erfolgreiche Fachanwältin für Strafrecht und schlittert in diesem Roman in eine Mordanklage gegen einen Obdachlosen, Heiko Gerlach, einem ehemaligen Professor für theoretische Physik und Rachels einstigem Geliebten. Eine junge Frau wurde ermordet und ihre Hände rechts und links am Kopf festgenagelt, auf der Leiche befindet sich die DNA des Angeklagten. Doch ist er wirklich der Mörder? Rachel glaubt nicht daran und als Gerlachs Alibi platzt und eine junge Zeugin verschwindet, beginnt sie selbst zu ermitteln. So kommt sie nach und nach hinter eine Geschichte, welche mit einem Blutracheschwur in Albanien begann und mit einer weiteren jungen und verschwundenen Frau zusammenhängt. Der Roman beginnt mit einem erzählerischen Kniff: Im Prolog wird sowohl ein Blick auf das offensichtlich dramatische Ende geworfen, als auch ein Rückblick auf Situationen vor einigen Wochen und Monaten, sodass man als Leser bereits einen groben Eindruck über den zeitlichen Rahmen, die Geschehnisse und die beteiligten Personen erhält. Anschließend wird sowohl die Geschichte anhand von Rachel, als auch die der verschwundenen Frau in der Vergangenheit verfolgt, wodurch sich das Gesamtbild erst Stück für Stück ergibt. Die Erzählung überzeugt auf knapp 500 Seiten vor allem durch die gelungene Mischung aus dem Fall selbst, der privaten Situation von Rachel und der Gerichtsverhandlung. Letztere wirkt nie gekünstelt, sondern sehr realitätsnah beschrieben. Alles wirkt zusammen und vermischt sich immer mehr, sodass die Spannung, nicht nur durch den Ausblick des Prologs, immer aufrecht erhalten bleibt. Das Buch endet abgeschlossen, aber mit einem offenen Rätsel über Rachel, sodass einer Reihe über die sympathische Anwältin nichts im Wege steht. Insgesamt hat mir der Roman viel Freude bereitet, mich gefesselt, aber auch immer mal wieder zum Lachen gebracht, sodass ich jetzt schon auf den nächsten Fall gespannt bin.

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Archaische Sitten in der modernen Welt
von Michael Lehmann-Pape am 29.07.2016

„Sie wollte nicht sterben. Nicht so. Nicht, ohne irgendetwas versucht zu haben“. Wobei die Situation des Prologs, in der der Leser die Top-Anwältin Rachel Eisenberg antrifft, alles andere als aussichtsreich ist und ihr Ableben einfach unmittelbar bevorzustehen scheint. Wie aber kam Eisenberg in diese schwierige, gefesselte Situation? Hierzu nutzt Föhr ein geschicktes,... „Sie wollte nicht sterben. Nicht so. Nicht, ohne irgendetwas versucht zu haben“. Wobei die Situation des Prologs, in der der Leser die Top-Anwältin Rachel Eisenberg antrifft, alles andere als aussichtsreich ist und ihr Ableben einfach unmittelbar bevorzustehen scheint. Wie aber kam Eisenberg in diese schwierige, gefesselte Situation? Hierzu nutzt Föhr ein geschicktes, ineinander fließendes, zeitlich Versetztes Puzzle aus verschiedenen Perspektive, in dem der Leser zunächst mit vielen Fragen und Unklarheiten konfrontiert wird, die sich zum Teil erst ganz am Ende lösen werden. Eisenberg selbst wird durch einen Mord in München in den Fall langsam, aber sicher hineingezogen. Denn der Obdachlose, der als dringend Tatverdächtiger festgenommen wird und die anderen Umstände des Mordes versprechen zunächst zwar kein hohes Honorar (eine Pflichtverteidigung), aber jede Menge Presse. Und noch andere Gründe werden es sein, die Rachel Eisenberg am Fall interessieren und innerlich dabei halten werden. Während sie ihre getrennte Ehe noch einmal überdenken wird (in malerischer Kulisse am Garda-See) und das Verhältnis zu ihrer 15-jährigen Tochter ebenfalls unter neuem Licht erleben wird (wenn gemeinsam ermittelt wird). Was jener ominöse „Retter“ einer jugendlichen Obdachlosen, einige Polizisten an der bayerischen Grenze und ein ehemaliger Lebensgefährte Eisenbergs miteinander zu tun haben könnten (gegen jeden Augenschein) oder ob das alles doch getrennte Ereignisse getrennter Personen sind, das sind die Fragen, die Föhr dem Leser lange geschickt vor Augen hält. Das einiges Zusammenhänge dann doch recht erzwungen wirken und das das Grundmotiv hinter all den Verstrickungen, Gefährdungen, dem Mord und einem widerrufenen Geständnis am Ende ein wenig schwach auf der Brust wirkt, um solche Folgen nach sich zu ziehen, irritiert zwar hier und da ein wenig, wird aber durch die differenzierte Zeichnung der Figuren und das weitgehend zügige Tempo des Romans (fast) wettgemacht). Wie Rachel Eisenberg auf dem Schulhof einem „kleinen“ Macho „Beine macht“, solche Szenen sind es, in denen Föhr die kühle und taffe Qualität seiner neuen Ermittlerin unmissverständlich vor Augen führt. Dazu (eher am Rande) ein ebenso unterhaltsamer wie anregender Einblick in das deutsche Gerichtswesen, das Lokalkolorit in der „Bar Juve“ und die Hartnäckigkeit beim Aufklären des Falles finden zu einer gut lesbaren Melange zusammen. Das dann ein Beweisstück vom Vater der Toten zwei Fremden „einfach so“ in die Hand gedrückt wird, das weitere Anschläge wie beiläufig stattfinden (manches dabei eher unglaubwürdig, vor allem, weil sich hier und da Eisenberg unmittelbar in der Nähe befindet) und das ein Kater nicht unwichtig für den weiteren Verlauf der Dinge sein wird, wirkt zwar nicht sonderlich realistisch, befördert aber das Tempo an den entsprechenden Stellen. Alles in allem eine anregende, interessante Unterhaltungslektüre, in der Föhr sich neuen „Welten“ mit einer neuen Hauptfigur zuwendet.

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Wie juristisch korrekt um die Wahrheit ringend ist das denn
von einer Kundin/einem Kunden am 25.08.2016

Eine Schicki-Trulla aus München ist nahe dran, Beweismittel zu vernichten und die Justiz zu behindern. Polizeilicher Funkspruch: Däder flüchtich. Und obwohl ausgeschlafene Cops vom Lande lächeln, ist die Deutung konkludenter Willenserklärungen nicht immer einfach. Behauptung: Die Polizei ist nur halb so dumm, wie man landläufig glaubt. Vermeintliches Allheilmittel: Gasgeben.

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Wieder ein genialer Föhr!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 02.07.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ich mag sie: die Bücher von Föhr. Und ich mag die Protagonistin. Andreas Föhr weiß wie man unterhält. Es ist immer wieder ein Vergnügen, in Föhrs Geschichten einzutauchen. Ich warte schon sehnsüchtig auf die nächste Geschichte!

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von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Richtig guter Krimi , der sensationell recherchiert wurde und sehr realitätsnah ist! Für alle Fans von Gerichtskrimis.

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von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Klassischer Anwaltskrimi. Spannend bis zum Schluss und mit vielen überraschenden Wendungen. Rachel Eisenberg ist eine sympathische und unkonventionelle Ermittlerin.

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Lausig
von einer Kundin/einem Kunden aus Ponte Tresa am 12.06.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Lausig geschrieben, von einer "klebrigen Anspannung" ist da z.B. die Rede. Zudem hat die e-book Ausgabe ganze 387 Seiten, nicht 512 wie im shop angegeben und die 35 ersten Seiten lesen sich wie ein Textmix aus fünf Geschichten, ... weiter habe ich nicht gelesen!

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