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Eisfieber

Roman

(19)

Ein tödliches Virus verschwindet aus einem privaten Forschungslabor. Für die junge Sicherheitschefin Toni Gallo ist dies eine Katastrophe. Sie ahnt nicht, dass der Dieb aus dem engsten Kreis um den Firmengründer Stanley Oxenford kommt. In dessen verschneitem Landhaus im schottischen Hochland entbrennt ein dramatischer Kampf, bei dem mehr auf dem Spiel steht als ein einzelnes Leben ...

Portrait
Ken Follett, geboren 1949 in Wales, von Beruf Journalist, wurde mit seinem Thriller 'Die Nadel' weltberühmt. Brillante Erzählkunst verbindet sich in seinen Büchern mit fundierter Sachkenntnis. 2013 wurde er mit dem Edgar Award ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 461
Erscheinungsdatum 10.04.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-15668-9
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 190/135/34 mm
Gewicht 443
Originaltitel Whiteout
Auflage 13. Auflage 2007
Illustratoren Jan Balaz
Buch (Taschenbuch)
Fr. 18.20
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
5
6
2
5
1

Ein neuer Ken Follett-Roman vom Feinsten!
von Dabis am 03.05.2007

Kein beschauliches Weihnachtsfest für Toni Gallo. Die junge Sicherheitschefin von Oxenford Medical, einer kleinen pharmazeutischen Firma in der Nähe von Edinburgh, hat an allen Fronten zu kämpfen. Proben eines noch nicht ausgereiften Antivirus sind aus dem Hochsicherheitslabor verschwunden. Sobald die Presse Wind davon bekommt, setzt ihr ein aufdringlicher Reporter... Kein beschauliches Weihnachtsfest für Toni Gallo. Die junge Sicherheitschefin von Oxenford Medical, einer kleinen pharmazeutischen Firma in der Nähe von Edinburgh, hat an allen Fronten zu kämpfen. Proben eines noch nicht ausgereiften Antivirus sind aus dem Hochsicherheitslabor verschwunden. Sobald die Presse Wind davon bekommt, setzt ihr ein aufdringlicher Reporter zu und ihre alte Mutter wartet darauf, für die Festtage aus dem Heim geholt zu werden. Derweil braut sich über Oxenford Medical größeres Unheil zusammen. Kit, Sohn des Firmenchefs Stanley Oxenford, ist durch Spielschulden erpressbar geworden. Er hilft gedungenen Dieben in das Firmenlabor einzudringen und gefährliche Viren zu entwenden, die in den Händen der dunklen Auftraggeber zu einer tödlichen Gefahr werden können. Der Coup gelingt, doch die Verbrecher haben nicht mit den widrigen Wetterbedingungen gerechnet. Ein Schneesturm ungeahnten Ausmaßes macht das Erreichen des kleinen Flughafens, wo die Ware übergeben werden soll, unmöglich. Einzige Zuflucht in der Wetterhölle: Das Landhaus von Stanley Oxenford, wo bereits dessen Großfamilie zur gemeinsamen Weihnachtsfeier angereist ist. Mit im Gepäck: Reichlich Gier, Mißgunst und unverarbeitete Konflikte... Gewohnt routiniert beschreibt Ken Follett Charaktere und Szenen. Das Szenario, vor dem er dies tut, die Entwendung und drohende mißbräuchliche Verwendung gefährlicher Virenkulturen, ist glaubhaft und hochaktuell. Die Spannung dieses Buchs resultiert aus der Zusammenführung mehrerer Handlungsstränge in dem engen Zeitrahmen von 48 Stunden hin zu einem einzigen Ort, wodurch Follet ein mörderisches Tempo erzeugt. Lesen lohnt sich wirklich!

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4 1
Ein spannender Thriller - nicht mehr und nicht weniger
von MonaLisa aus Köln am 19.08.2007

Ein Thriller, spannend vom besorgniserregenden Anfang bis zum ? (das verrate ich hier nicht) Ende. Im Zentrum der Geschichte stehen die mit der Erforschung lebensbedrohlicher Viren verbundenen Risiken und Nebenwirkungen. Die Suche nach einem Impfstoff bietet forschenden Unternehmen zugleich hohe Gewinnchancen und die Möglichkeit, Millionen von Leben zu retten.... Ein Thriller, spannend vom besorgniserregenden Anfang bis zum ? (das verrate ich hier nicht) Ende. Im Zentrum der Geschichte stehen die mit der Erforschung lebensbedrohlicher Viren verbundenen Risiken und Nebenwirkungen. Die Suche nach einem Impfstoff bietet forschenden Unternehmen zugleich hohe Gewinnchancen und die Möglichkeit, Millionen von Leben zu retten. Geraten die Viren der Hochsicherheitslabors in falsche Hände, sind hingegen Millionen von Menschenleben bedroht. In Ken Follets fiktivem Roman wird diese Gefahr, mit der wir in der heutigen Welt alle leben müssen, gerade an Weihnachten zur erschreckenden Realität. Alles in diesem Buch erscheint stimmig: Das Thema ist hochaktuell, die Geschichte kurzweilig und nachvollziehbar, die Sprache rund und flüssig. Allerdings bin ich von Follet mehr Tiefgang gewöhnt. Vor allem die Täter und die Hintermänner - ihre Charaktere, Vorgeschichten und Beweggründe – hätte er weniger plakativ, dafür aber nuancierter und ausführlicher darstellen können. Insgesamt bleiben viele Hintergrundinformationen, die Follet-Fans gewöhnt sind, in „Eisfieber“ zu großen Teilen im Dunkeln. P.S.: Der Mangel an Tiefgang könnte darauf zurückzuführen sein, dass ich zu „Eisfieber“ nur die 190 Seiten umfassende Kurzfassung im Bestseller-Sonderband des Reader ’s Digest gelesen und hier besprochen habe.

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1 0
sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Barum am 23.07.2010

Von Anfang bis Ende spannend und mit dem Happy-end am Schluß wurde das Buch abgerundet. Ich kann das Buch mit guten Gewissen weiterempfehlen.

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1 1
Spannend, Nichts für ruhige Nächte ^^
von einer Kundin/einem Kunden aus Witten am 24.05.2007

EIn super spannendes Buch welches die Charaktere einem Bildlich vor Augen führt und man mit Ihnen die Erlebnisse duchlebt. EInfach super erzählt und man vergisst die Zeit..... Absolut empfehlenswert. 4 Sterne nur weil 5 Sterne vergebe ich nur bei "AusnahmeBüchern" die alles toppen.....

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0 0
Naja....
von Eni aus Marschacht am 21.06.2007

...man hätte dieses Buch über die Hälfte kürzer schreiben können, denn der ganze letzte Teil scheint nur sinnloses Blabla zu sein um das Ende zu strecken. Schnell war klar was passieren wird-also sehr durchschaubar. Ich wußte schon nach den ersten Seiten was mich die letzten Seiten erwartet... Ich habe... ...man hätte dieses Buch über die Hälfte kürzer schreiben können, denn der ganze letzte Teil scheint nur sinnloses Blabla zu sein um das Ende zu strecken. Schnell war klar was passieren wird-also sehr durchschaubar. Ich wußte schon nach den ersten Seiten was mich die letzten Seiten erwartet... Ich habe mich durch dieses Buch gequält-es gibt bessere!!

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1 1
Spannend und nachdenklich
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 07.08.2009

Ein Buch das ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es ist spannend fordert einen aber auch auf nachzudenken.

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0 1
Fängt spannend an und bleibt spannend
von Andrea H. aus Ebersdorf am 14.02.2008

Auch wenn die Geschichte nicht neu ist - Gangster verschanzen sich in einem Haus und bedrohen eine Familie - Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen - habe bis in die Nacht gelesen um ans Ende zu kommen - die Darstellung der handelnden Personen fand ich sehr... Auch wenn die Geschichte nicht neu ist - Gangster verschanzen sich in einem Haus und bedrohen eine Familie - Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen - habe bis in die Nacht gelesen um ans Ende zu kommen - die Darstellung der handelnden Personen fand ich sehr aufregend. Es ist vielleicht von Ken Follett ncht das beste Buch - aber trotzdem lesenswert.

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0 1
Sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 22.01.2010

Wenn man einmal angefangen hat, möchte man es am liebsten in einem Rutsch lesen. Ken Follett ist mit "Eisfieber" ein sehr guter "Forschungsthriller" gelungen. Der Einen aber auch nachdenklich stimmt...

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0 1
Zum Nachdenken!
von Ratte am 10.01.2008

Ken Follett hat sich ein Thema ausgesucht, was die Menscheit doch mal betreffen kann. Es ist flüssig geschrieben und man kann es eigentlich nicht mehr aus den Händen legen da man unbedingt wissen muss wie es weiter geht.

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0 1
Spannend, aber ohne das gewisse Etwas
von Seto aus St.Gallen am 24.09.2007

Es ist ein spannender Thriller, welcher fesselt und zum Weiterlesen animiert. Er ist solide und flüssig geschrieben. Aber es fehlt mir das gewisse Etwas. Es war mein erstes Buch von Follett, daher will ich keine konkrete Meinung über den Autor niderschreiben.

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0 1
spannend und erfrischend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 10.08.2007

Dies war erst das zweite Buch von Ken Follett was ich gelesen habe. Ich bin vom Buch selbst sehr angetan, Follett schreibt spannend, sodass man dran bleiben will. Dies gelingt meiner Meinnug nicht allzu vielen Autoren.

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0 1
sicher nicht sein bestes
von leymich am 04.07.2008

Flüßig geschriebene Kombination aus Krimi und Liebesroman. Meines Erachtens leidet darunter etwas die Spannung. Als Urlaubslektüre oder so Zwischendurch dennoch allemal geeignet.

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0 1
Der Virus ist weg
von einer Kundin/einem Kunden am 29.03.2011

In der Nähe der schottischen Stadt Edinburgh ist der Sitz des Pharma-Konzerns „Oxenford Medical.“ Das Unternehmen experimentiert, im Auftrag des amerikanischen Verteidigungsministeriums, mit hochansteckenden Viren. Das Gebäude in dem „Oxenford Medical“ untergebracht ist, wird von einer ganzen Armee von Sicherheitsleuten, unter der Führung von Toni Gallo überwacht. Trotz der... In der Nähe der schottischen Stadt Edinburgh ist der Sitz des Pharma-Konzerns „Oxenford Medical.“ Das Unternehmen experimentiert, im Auftrag des amerikanischen Verteidigungsministeriums, mit hochansteckenden Viren. Das Gebäude in dem „Oxenford Medical“ untergebracht ist, wird von einer ganzen Armee von Sicherheitsleuten, unter der Führung von Toni Gallo überwacht. Trotz der hohen Sicherheitsvorkehrungen gelingt es einem Angestellten eine Virusprobe aus dem Gebäudekomplex zu entwenden. Wenig später stirbt der Mitarbeiter an den Folgen des Virus. Die PR-Abteilung, mit Gallos Unterstützung, versucht den Vorfall herunterzuspielen, was auch Anfangs gelingt. Dann jedoch wendet sich das Blatt gegen das Unternehmen. Zu Beginn ein sehr spannender Ökothriller verliert sich der Roman leider nach knapp 50 Seiten sehr in zwischenmenschlichen Beziehungen. Die weibliche Hauptfigur Toni Gallo empfindet mehr als es sein sollte für den Chef des Unternehmens, Stanley Oxenford. Auch Stanleys Familie hat intern einiges an Problemen. Guter Anfang, jedoch verliert er gegen Mitte sehr an Handlung. Leider das bisher schlechteste Werk, das ich von dem Autor (der ja Bestseller wie DIE NADEL verfasst hat) gelesen habe.

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0 1
Zum Einschlafen
von Petra Schuster aus Nürnberg am 10.01.2008

Ich hatte mich von den Bewertungen leiten lassen und davon, dass ich früher Ken Follet gelesen habe und sene Bücher haben mir meist sehr gefallen, jedoch immer ein bißchen weniger. Eisfieber hat mich die ersten Seiten gepackt und es schien, dass ich hier endlich wieder einen Thriller lesen würde,... Ich hatte mich von den Bewertungen leiten lassen und davon, dass ich früher Ken Follet gelesen habe und sene Bücher haben mir meist sehr gefallen, jedoch immer ein bißchen weniger. Eisfieber hat mich die ersten Seiten gepackt und es schien, dass ich hier endlich wieder einen Thriller lesen würde, der mich nächtelang wach halten könnte. Aber nach der ersten (kurzen) Spannung war alles plötzlich nur noch langatmig und langweilig. Nach 110 quälenden Seiten habe ich mich dazu entschlossen, das Buch wegzulegen und es keinesfalls wieder in die Hand zu nehmen. Schade, denn das Thema wäre sehr interessant gewesen. Petra Schuster aus Nürnberg

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0 1
Eisschlaf
von einer Kundin/einem Kunden aus Reutlingen am 30.07.2007

Wer schon Bücher von Ken Follett gelesen hat, wird enttäuscht sein: Es fängt zwar ganz spannend an, aber mitfiebern konnte ich nicht. Musste eher aufpassen, nicht einzuschlafen. Komische Charaktere, alles in die Länge getreten. Es gibt mit Sicherheit spannendere Bücher!

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0 1
Leider der schwächste Follett!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.07.2007

Eine wirkliche Enttäuschung. Ken Follett versucht sich an einem Neuzeitroman mit aktuellem Hintergrund. - Die Story handelt grob davon, dass Terroristen versuchen an einen tödlichen Virus zu gelangen. Leider misslingt dies. Es fehlt an dem für Follett typischen und gut recherchierten historischen Hintergrund. Dafür tauchen einige Merkwürdigkeiten im Roman... Eine wirkliche Enttäuschung. Ken Follett versucht sich an einem Neuzeitroman mit aktuellem Hintergrund. - Die Story handelt grob davon, dass Terroristen versuchen an einen tödlichen Virus zu gelangen. Leider misslingt dies. Es fehlt an dem für Follett typischen und gut recherchierten historischen Hintergrund. Dafür tauchen einige Merkwürdigkeiten im Roman auf, die mich immernoch kopfschütteln lassen (eine kahlköpfige "Gängsterin" -allein das Wort- namens "Daisy"? Ein blauer Ferrari auf einem schottischen Landgut? etc.) Es bleibt die Hoffnung auf seinen nächsten Roman, der sich hoffentlich wieder dem letzten Jahrhundert widmet.

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0 1
Nicht zu topen
von Markus S. aus Bonn am 11.11.2007

Wie alle Bücher von Ken Follett, einfach spannend und außergewöhnlich gut. Sehr gut zu lesen und nie langweilig.

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0 2
Leicht und Locker
von einer Kundin/einem Kunden aus Moormerland am 30.06.2007

Dieses Thriller läßt sich wunderbar in einem durchlesen. Spannend aber nicht undurchschaubar geschrieben.

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0 2
unglaublich...
von Micha aus Datteln am 06.09.2009

Es ist unglaublich, daß dieser "Schinken" von dem gleichen Autor wie "die Säulen der Erde" geschrieben wurde. Klischeebeladene Charaktere und eine oberflächliche Abhandlung eines so interessanten Themas, sowie peinliche Dialoge und Handlungen ließen diesen Roman zu einem drittklassigen Mix aus Liebesroman und Krimi verkommen. Unglaublich ist außerdem auch, daß... Es ist unglaublich, daß dieser "Schinken" von dem gleichen Autor wie "die Säulen der Erde" geschrieben wurde. Klischeebeladene Charaktere und eine oberflächliche Abhandlung eines so interessanten Themas, sowie peinliche Dialoge und Handlungen ließen diesen Roman zu einem drittklassigen Mix aus Liebesroman und Krimi verkommen. Unglaublich ist außerdem auch, daß dieses "Werk" in der Karstadt-Belletristik-Hitliste auf Nr.1 war. Das Buch habe ich übrigens enttäuscht weggeschmissen!

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0 3
klasse Hörbuch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Uchte am 27.04.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Habe es immer auf dem Weg zur Arbeit gehört. Es ist echt spannend, sodass ich mich schon immer regelrecht darauf gefreut habe, wieder Auto zu fahren. Absolut empfehlenswert!

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