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Eisige Schwestern

Psychothriller

(24)

Ein Jahr nachdem die sechsjährige Lydia durch einen tragischen Unfall ums Leben kam, sind ihre Eltern Sarah und Angus psychisch am Ende. Um neu anzufangen, ziehen sie zusammen mit Lydias Zwillingsschwester Kirstie auf eine atemberaubend schöne Privatinsel der schottischen Hebriden. Doch auch hier finden sie keine Ruhe. Kirstie behauptet steif und fest, sie sei in Wirklichkeit Lydia, die Eltern hätten den falschen Zwilling beerdigt.
Bald hüllen Winternebel die Insel ein, Angus ist beruflich oft abwesend, und bei Sarah schleicht sich das unheimliche Gefühl ein, etwas stimme nicht. Zunehmend fragt sie sich, welches ihrer Mädchen lebt. Als ein heftiger Sturm aufzieht, sind Sarah und Kirstie komplett isoliert und den Geistern der Vergangenheit ausgeliefert.

Rezension
"Der britische Autor S.K. Tremayne hat einen Thriller geschrieben, der fesselt und beunruhigt." Morgenpost am Sonntag, 30.08.2015
Portrait
S.K. Tremayne ist ein englischer Bestsellerautor und preisgekrönter Reisejournalist, der regelmässig für internationale Zeitungen und Magazine schreibt. Er wurde in Devon geboren und lebt heute mit seinen beiden Töchtern in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 04.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51635-5
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 214/125/30 mm
Gewicht 474
Originaltitel The Ice Twins
Buch (Paperback)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Eisige Schwestern“

Corinne Eggs

Die Idee von der Story finde ich wirklich super und die Geschichte hat mich anfangs auch gepackt - ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Doch leider gab es immer wieder Spannungstiefs. Es wird vielfach die schottische Landschaft beschrieben und auch der Gemütszustand der Eltern ist meistens im Fokus. Da die Geschichte abwechselnd Die Idee von der Story finde ich wirklich super und die Geschichte hat mich anfangs auch gepackt - ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Doch leider gab es immer wieder Spannungstiefs. Es wird vielfach die schottische Landschaft beschrieben und auch der Gemütszustand der Eltern ist meistens im Fokus. Da die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Sarah und Angus erzählt wird, kommt es immer wieder zu Wiederholungen. Nichts desto trotz hat mich das Ende überrascht - untypisch für einen Thriller, doch mal was anderes.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
13
9
2
0
0

Ein äußerst spannender Psychothriller - Lesenwert!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2015

Ein Jahr ist es jetzt her, dass die sechsjährige Lydia durch einen tragischen Unfall ihr Leben verloren hat. Ein Jahr Trauer für Sarah und Angus Moorcroft und der zurückgebliebenen Zwillingsschwester Lydia. Die beiden Mädchen waren unzertrennlich und völlig identisch im Aussehen. Die Familie sucht ihr Heil in einem Neuanfang.... Ein Jahr ist es jetzt her, dass die sechsjährige Lydia durch einen tragischen Unfall ihr Leben verloren hat. Ein Jahr Trauer für Sarah und Angus Moorcroft und der zurückgebliebenen Zwillingsschwester Lydia. Die beiden Mädchen waren unzertrennlich und völlig identisch im Aussehen. Die Familie sucht ihr Heil in einem Neuanfang. Eine wunderbare Insel in den schottischen Hebriden. Weg von der Vergangenheit, weg von den Erinnerungen. Eine neue Zukunft, vor allem weil Kirstie in letzter Zeit immer seltsamer wird. Man hat das Gefühl, als sei Lydia immer bei ihr. Sie spricht mit Ihr, Sie spielt mit Lydias Spielsachen, ständig erzählt sie vom „Wir“. Ein äußerst spannender Psychothriller. LESENSWERT!

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2 0
Gänsehaut pur!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2015

Highlight für mich! Sarah und Agnus sind ein Traumpaar und mit den Zwillingen Lydie und Kirstie ist die Welt perfekt. Doch dann passiert ein schrecklicher Unfall und Lydie stirbt. Die Eltern ziehen auf eine Insel in Schottland um über die Trauer hinweg zu kommen. Doch plötzlich frage die Tochter:... Highlight für mich! Sarah und Agnus sind ein Traumpaar und mit den Zwillingen Lydie und Kirstie ist die Welt perfekt. Doch dann passiert ein schrecklicher Unfall und Lydie stirbt. Die Eltern ziehen auf eine Insel in Schottland um über die Trauer hinweg zu kommen. Doch plötzlich frage die Tochter: „ Mami, warum nennst du mich immer Lydie, ich bin doch Kristie!?! Wurde die falsche Tochter für tot erklärt? Was ist damals in jener Nacht wirklich passiert? Ich sage Ihnen liebe Leser, ich war hin und weg von diesem Buch! Konnte es nicht aus der Hand legen. „Fingerknabberalarm“ Gänsehaut pur! Ein überraschendes Ereignis jagt das nächste. Bis jetzt für mich der beste Thriller 2015!

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1 0
Von Schuld und gegensätzlichen Wahrnehmungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 26.06.2015

Sgurr an Fhuarain, Eilean Torran - man wähnt sich in einem Reisebericht, wenn man Eisige Schwestern liest. Einen guten. Man merkt, dass der Autor auch Reisejournalist ist. Das ist definitiv nicht schlecht, obwohl es sich bei diesem Titel um einen Psychothriller handelt. Man ist versucht, das Buch kurz zur... Sgurr an Fhuarain, Eilean Torran - man wähnt sich in einem Reisebericht, wenn man Eisige Schwestern liest. Einen guten. Man merkt, dass der Autor auch Reisejournalist ist. Das ist definitiv nicht schlecht, obwohl es sich bei diesem Titel um einen Psychothriller handelt. Man ist versucht, das Buch kurz zur Seite zu legen, um sich im Internet ein Bild von der Gegend zu machen. Insofern trifft das Zitat: "Das Werk hält den Leser gepackt, man kann es einfach nicht weglegen" erst einmal nicht zu. Aber, die Geschichte um Schuld, verzerrte und gegensätzliche Wahrnehmungen hält einen tatsächlich gefangen, von der ersten bis zur letzten Zeile. Der Winternebel umhüllt nicht nur die einsame Insel inmitten der schottischen Hebriden, auf die sich die Protagonisten mit ihrer Tochter zurückziehen, er "vernebelt" auch zusehends den Leser. Während die Geschichte sich entwickelt, nimmt man man hier, mal dort Sympathie und Mitgefühl für die eine, Verachtung und Unverständnis für die andere Person an, stellt Theorien auf und Vermutungen an - und liegt letztlich komplett falsch. Ein sehr gutes Stück Psychothriller ist dem Autoren S.K. Tremayne da gelungen. Unbedingt lesenswert, unbedingt empfehlenswert.

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1 0
Atmosphärischer Psychothriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 02.09.2015

Die 6-jährige Lydia Moorcraft, eineiige Zwillingsschwester von Kirstie Moorcraft, kommt aufgrund eines tragischen Unfall ums Leben. Um nicht ständig an diesen schrecklichen Vorfall erinnert werden zu müssen, ziehen Sarah und Angus, die Eltern der Mädchen, mit Kirstie auf eine verlassene Insel in den schottischen Hebriden.Doch kurz nachdem die... Die 6-jährige Lydia Moorcraft, eineiige Zwillingsschwester von Kirstie Moorcraft, kommt aufgrund eines tragischen Unfall ums Leben. Um nicht ständig an diesen schrecklichen Vorfall erinnert werden zu müssen, ziehen Sarah und Angus, die Eltern der Mädchen, mit Kirstie auf eine verlassene Insel in den schottischen Hebriden.Doch kurz nachdem die Familie dort ein baufälliges Cottage bezogen hat, kommen Zweifel auf, ob es wirklich Lydia war, die gestorben ist, da Kirstie vehement betont, dass sie Lydia ist und nicht Kirstie. Für die Mutter beginnt ein Albtraum, da sie nicht weiß, welche ihrer beiden Töchter nun wirklich am Leben geblieben ist. Kirstie scheint nach und nach immer verrückter zu werden und Sarah weiß sich nicht anders zu helfen, als ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nach und nach erfährt der Leser nämlich, dass auch zwischen Sarah und Angus die Ehe keinesfalls perfekt ist, und immer brisantere Details ans Licht kommen. Untermalt werden die düsteren Szenarien durch die bildhafte Sprache, die genau der Umgebung angepasst ist. Man fühlt sich direkt selber auf die einsame Insel versetzt. Die düstere Stimmung kommt vor allem durch das rauhe Wetter auf der Insel auf. Ein perfektes Zusammenspiel der Szenarien, der Sprache sowie Buchcover und -titel. Der Psychothriller wird hauptsächlich aus der Sicht von Sarah in der Ich-Form erzählt. Immer mal wieder gibt es auch mal ein Kapitel aus der 3. Form von Angus erzählt. Das gibt dem Buch eine zusätzliche Spannungskurve. Gegen Ende dachte ich, dass hier noch ein finaler Showdown fehlt, aber dieser kommt ganz am Ende, wenn der Leser schon gar nicht mehr damit rechnet. Der englische Autor des Buches, S.K. Tremayne war mir bis jetzt nicht bekannt. Mir hat das Buch jedoch so gut gefallen, dass ich gerne mehr von dem Autor lesen möchte, wenn er weitere Geschichten dieses Genres schreibt.

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Atmosphärischer Psychothriller
von Christina Fischer aus Bremen am 02.09.2015

Die 6-jährige Lydia Moorcraft, eineiige Zwillingsschwester von Kirstie Moorcraft, kommt aufgrund eines tragischen Unfall ums Leben. Um nicht ständig an diesen schrecklichen Vorfall erinnert werden zu müssen, ziehen Sarah und Angus, die Eltern der Mädchen, mit Kirstie auf eine verlassene Insel in den schottischen Hebriden.Doch kurz nachdem die... Die 6-jährige Lydia Moorcraft, eineiige Zwillingsschwester von Kirstie Moorcraft, kommt aufgrund eines tragischen Unfall ums Leben. Um nicht ständig an diesen schrecklichen Vorfall erinnert werden zu müssen, ziehen Sarah und Angus, die Eltern der Mädchen, mit Kirstie auf eine verlassene Insel in den schottischen Hebriden.Doch kurz nachdem die Familie dort ein baufälliges Cottage bezogen hat, kommen Zweifel auf, ob es wirklich Lydia war, die gestorben ist, da Kirstie vehement betont, dass sie Lydia ist und nicht Kirstie. Für die Mutter beginnt ein Albtraum, da sie nicht weiß, welche ihrer beiden Töchter nun wirklich am Leben geblieben ist. Kirstie scheint nach und nach immer verrückter zu werden und Sarah weiß sich nicht anders zu helfen, als ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nach und nach erfährt der Leser nämlich, dass auch zwischen Sarah und Angus die Ehe keinesfalls perfekt ist, und immer brisantere Details ans Licht kommen. Untermalt werden die düsteren Szenarien durch die bildhafte Sprache, die genau der Umgebung angepasst ist. Man fühlt sich direkt selber auf die einsame Insel versetzt. Die düstere Stimmung kommt vor allem durch das rauhe Wetter auf der Insel auf. Ein perfektes Zusammenspiel der Szenarien, der Sprache sowie Buchcover und -titel. Der Psychothriller wird hauptsächlich aus der Sicht von Sarah in der Ich-Form erzählt. Immer mal wieder gibt es auch mal ein Kapitel aus der 3. Form von Angus erzählt. Das gibt dem Buch eine zusätzliche Spannungskurve. Gegen Ende dachte ich, dass hier noch ein finaler Showdown fehlt, aber dieser kommt ganz am Ende, wenn der Leser schon gar nicht mehr damit rechnet. Der englische Autor des Buches, S.K. Tremayne war mir bis jetzt nicht bekannt. Mir hat das Buch jedoch so gut gefallen, dass ich gerne mehr von dem Autor lesen möchte, wenn er weitere Geschichten dieses Genres schreibt.

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Empfehlung!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.08.2015

Wer ist Kirstie? Wer ist Lydia? Welche der Zwillingsschwestern ist gestorben und warum? Ein spannendes und gut geschriebenes Buch.

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Eisige Schwestern
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Honnef am 05.08.2015

Ein sehr sehr spannendes Buch und sehr gut lesbar geschrieben. Man konnte kaum aufhören zu lesen. Man hat mit diesem Ende überhaupt nicht gerechnet und man war sehr erstaunt.

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Gänsehaut
von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2015

Was wenn der Tod des eigenen Kindes nicht das schlimmste ist? Sahra und Angus Moorcraft versuchen ein Jahr nach dem Unfalltod ihrer Tochter Lydia einen Neuanfang mit deren Zwillingsschwester Kristie auf einer schottischen Privatinsel. Doch Kristie behauptet sie sei Lydia und könne noch immer ihre Schwester sehen und mit ihr... Was wenn der Tod des eigenen Kindes nicht das schlimmste ist? Sahra und Angus Moorcraft versuchen ein Jahr nach dem Unfalltod ihrer Tochter Lydia einen Neuanfang mit deren Zwillingsschwester Kristie auf einer schottischen Privatinsel. Doch Kristie behauptet sie sei Lydia und könne noch immer ihre Schwester sehen und mit ihr reden. S.K. Tremayne erzählt die Geschichte aus unterschiedliche Sichtweisen ihrer Protagonisten und schafft es so den Leser immer wieder auf die verschiedensten Spuren zu führen. Was geschah in der Nacht des Unfalles, welche Schwester starb und war es doch nicht einfach nur ein Unfall sondern gibt es eine/n Schuldige/n. Eisige Schwestern ist mehr als ein Thriller sondern kann auch mit genug Gruselfaktor aufwarten um den einen oder anderen Horror- Fan zu begeistern.

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Super!
von einer Kundin/einem Kunden aus Buchs am 27.07.2015

Ein super buch! Hat mich voll mitgerissen !! Fängt schon von der ersten Seite spannend an und verliert diese bis am schluss nicht.

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Sehr guter Psychothriller
von My Books Paradise am 23.05.2015

Inhalt Sarah und Angus wollen aus der Großstadt fliehen, zu sehr leiden sie noch immer unter dem Verlust ihrer Tochter Lydia. Ihr Weg führt sie auf eine Privatinsel, die ziemlich abgeschottet ist. Trotz dessen, dass das Ehepaar noch sehr viel an dem Haus machen muss, versuchen sie ihr möglichstes, um... Inhalt Sarah und Angus wollen aus der Großstadt fliehen, zu sehr leiden sie noch immer unter dem Verlust ihrer Tochter Lydia. Ihr Weg führt sie auf eine Privatinsel, die ziemlich abgeschottet ist. Trotz dessen, dass das Ehepaar noch sehr viel an dem Haus machen muss, versuchen sie ihr möglichstes, um es ihrer Tochter Kirstie so gemütlich und angenehm wie möglich zu machen. Das Mädchen leidet natürlich ebenso an dem Verlust ihrer Zwillingsschwester, wie ihre Eltern. Es könnte alles so harmonisch laufen, doch dann fängt Kirstie an zu sagen, dass sie Lydia ist und sich die Eltern getäuscht haben. Zudem scheinen auch die Eltern Geheimnisse voreinander zu haben. Die Lage spitzt sich zu... Meine Meinung Der Thriller beginnt mit einer Unterhaltung zwischen den Eltern und einem Notar. Es geht darum, dass die Familie endlich aus der Großstadt möchte und somit den Nachlass von Angus´ Großmutter annimmt. Dieser gehörte zu Lebzeiten nämlich diese malerische Insel. Gerade auf diesen ersten Seiten bekommt der Leser einen kleinen Einblick in die Charaktere. Angus ist eher der Typ, der seine Meinung sagt, während seine Frau eine Stille ist. Mir persönlich war sie auf den ersten Seiten schon äußerst sympathisch, während ich mit Angus erst überhaupt nichts anfangen konnte, weil er mir ein wenig zu undurchschaubar war. Die Perspektiven und der Erzähler wechseln immer mal wieder. In der Ich-Form berichtet uns Sarah die Geschehnisse und lässt uns an ihrem Seelenleben teilhaben, was mir ziemlich gut gefallen hat. Sarah war mir immer sehr nahe und hat mir unendlich Leid getan. Angus kommt auch zu Wort, allerdings wechselt in diesen Kapiteln der Erzähler ins Auktoriale, was ich ebenfalls als sehr angenehm empfand, da man so noch viel mehr zu seiner Person erfahren konnte. Kirstie wird zwar nie zur Erzählerin, aber sie ist diejenige, mit der ich am aller meisten mit gelitten habe. Es muss einfach nur schrecklich sein, seine Schwester zu verlieren und dann auch noch die ganzen Dinge, die sie selbst nachdem ein ganzes Jahr vergangen ist, durchmachen musste. Ich habe sehr oft das Bedürfnis gehabt, die Kleine mal ganz fest zu drücken, auch, wenn es sich natürlich nur um einen fiktiven Charakter handelt. Der Autor hat mir die gesamten Charaktere, insbesondere die eben angesprochene Kirstie einfach so nahe gebracht, dass ich nicht anders konnte. »"Es ist weniger mein eigener Tod, den ich als inakzeptabel finde, als vielmehr der meiner Nächsten. Denn ich liebe sie. Und stirbt jemand von ihnen, stirbt ein Teil von mir mit. Deshalb ist Liebe, wenn ihr so wollt, auch eine Form des Selbstmords."« Zitat aus: "Eisige Schwestern" Doch nicht nur die Charaktere und die Erzählweise konnten mich überzeugen, sondern ebenfalls das Setting sowie der allgemeinen Schreibstil des Autors. Zuerst möchte ich näher aufs Setting eingehen, welches so wunderbar bildlich rüber kam, dass ich schon meinte die Seeluft riechen zu können. Wurde es dunkel auf der Insel, bekam ich eine Gänsehaut, weil ich mich ein bisschen gefürchtet habe. Ich habe jeden einzelnen Grashalm, jede einzelne Ratte und jeden Tropfen Wasser vor Augen gehabt. Es ist fantastisch beschrieben und fantastisch erzählt! Der Schreibstil des Autors ist bombastisch. Ja, anders kann ich es nicht ausdrücken. Er schreibt mit einem sehr hohen Tempo und wirft immer mal wieder etwas ein, was einen ans Buch fesselt. Mal hier ein kleiner Cliffhanger, mal dort eine böse Überraschung und schon kann man es vor Neugierde fast gar nicht mehr aushalten. Es geschahen Dinge, die mir eine Gänsehaut beschert haben und mit denen ich gleichzeitig nicht gerechnet hätte. Die Spannung ist echt unerträglich und das von der ersten bis zur letzten Seite. S.K. Tremayne gelingt es gekonnt den Leser auf eine falsche Fährte zu bringen. In ihm ein heidenloses Chaos anzurichten und mit ihnen zu spielen. In diesem Thriller fließt kein Blut. Das ist allerdings auch überhaupt nicht nötig, denn das, was alles passiert ist für mich weitaus schlimmer gewesen, als mich mit einem Serienkiller zu "beschäftigen". Wenn ich dachte, ich hätte es raus bekommen, was da überhaupt los ist, hat mir der Autor erneut etwas völlig anderes vor die Füße geworfen und mein Gedankenkarussell somit in die entgegengesetzte Richtung fahren lassen. Selbst am Ende scheut sich S.K. Tremayne nicht davor einen an der Nase herumzuführen... Fazit: Mit Eisige Schwestern hat der Autor einen wirklich guten Psychothriller geschrieben, der diese Formulierung auch absolut verdient hat. Man ist selbst mit den Nerven am Ende und kann sich nicht ausmalen, warum Kirstie von sich sagt, sie sei Lydia. Bis dieses, und viele weitere Geheimnisse gelüftet sind, hat man viele spannende Seiten und ein wundervolles Setting vor sich.

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"Mami, wer bin ich?"
von einer Kundin/einem Kunden aus Waldsolms am 04.05.2015

"Mami, wer bin ich?" Einer anscheinend glückliche Familie, wie aus dem Bilderbuch, widerfährt das größte Schicksal: Eine der beiden Zwillingstöchter verunglückt auf tragische Weise und stirbt. Zurück bleibt eine Familie, die zur Verarbeitung der Trauer aus ihrer Heimat London flieht und auf eine einsame Insel in den Norden Schottlands flüchtet: In „Eisige Schwestern“... "Mami, wer bin ich?" Einer anscheinend glückliche Familie, wie aus dem Bilderbuch, widerfährt das größte Schicksal: Eine der beiden Zwillingstöchter verunglückt auf tragische Weise und stirbt. Zurück bleibt eine Familie, die zur Verarbeitung der Trauer aus ihrer Heimat London flieht und auf eine einsame Insel in den Norden Schottlands flüchtet: In „Eisige Schwestern“ von S. K. Tremayne geht es um einen der schwersten Verluste einer Familie und eine 7-jährige Tochter, die vor Trauer, Wut und Einsamkeit durchzudrehen scheint. 13 Monate nach dem Unfall, zweifelt die Mutter Sarah plötzlich daran, die richtige Tochter beerdigt zu haben. Seit dem Tod des Ko-Zwillings hat Kirstie ihr Verhalten geändert und sich immer mehr wie ihre tote Schwester Lydia verhalten. Doch nicht nur der Identitätswechsel der Tochter, auch das Verhalten des Hundes deutet darauf hin. Und dann verhält sich Angus, ihr Ehemann, immer komischer – gewalttätig und voller Zorn – so, dass Sarah Angst vor ihm bekommt. Kann sie ihm ihre Vermutung anvertrauen? Wie wird er reagieren? Hat er vielleicht dieselbe Vermutung wie sie? Die frühwinterliche Dunkelheit, das alte Haus und die mystische Umgebung der gälischen Berge untermalen das unheimliche Gefühl, dass beim Lesen aufkommt. Der Psychothriller packt einen und lässt einen nicht mehr los – und das, obwohl das Erzähltempo durch die ausladenden Naturbeschreibungen eher langsam wirkt. Man kann nicht richtig sagen, mit welcher Person der Leser eher sympathisiert: Mit der trauernden Mutter, die vielleicht zu Unrecht von Schuldgefühlen geplagt ist, dem ebenso stark trauernden Vater, der seinen Schmerz mit Alkohol zu ertränken versucht, oder mit der Tochter, die ihr zweites Ich verloren hat und jetzt verwirrt, einsam und isoliert weiterlebt. Immer mehr grausame Wahrheiten kommen ans Licht: War es wirklich ein Unfall, als eines der Kinder ums Leben kam? Wer ist die Überlebende? Was weiß Angus und was hat er vor? Plant Sarah etwas? Ist es vielleicht einzig und allein die Tochter, die ein böses Spiel mit den Eltern treibt, indem sie ihre Identität mit der ihrer toten Schwester wechselt? Das Ende: Der Höhepunkt des Thrillers – unerwartet, aber irgendwie auch nicht. Die Ungewissheit, was wirklich passiert ist, bleibt bis zu den letzten Seiten erhalten. Und dann kommt endlich (fast) alles ans Licht. Ein Thriller für düstere Tage – in der grellen Sonne im Liegestuhl liegend, fällt es schwer, seine Phantasie in den Winter der nord-schottischen Küste zu versetzen. Der personale Erzähler wechselt von Sarah zu Angus; meistens ist er bei Sarah. Deswegen kann es anfangs zu Verwirrungen kommen, wenn die Erzählweise wechselt. Aber genau dadurch wird der Thriller spannend und zögert das Ende noch ein wenig hinaus.

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Eisige Schwestern mit Hochspannung
von Wolfgang Ohrt aus Schenefeld am 26.04.2015

Eisige Schwestern Von der ersten bis zur letzten Seite: Hochspannung pur! Wenn man das Buch in der Hand hat, kann man es nicht wieder weglegen. Die hervorragende Beschreibung der Handlungsumgebung versetzte mich in die unmittelbare Nachbarschaft. Spannung entstand beim Lesen auch durch die Darstellung der Personen, bei denen man oft erst später wußte,... Eisige Schwestern Von der ersten bis zur letzten Seite: Hochspannung pur! Wenn man das Buch in der Hand hat, kann man es nicht wieder weglegen. Die hervorragende Beschreibung der Handlungsumgebung versetzte mich in die unmittelbare Nachbarschaft. Spannung entstand beim Lesen auch durch die Darstellung der Personen, bei denen man oft erst später wußte, von wem war jetzt eigentlich die Rede. Das trieb die Neugierde und die Spannung nochmals wieder hoch. Spannend waren auch die Einblicke in die Psychologie von eineiigen Zwilligen. Ein überraschendes Ende! Abschließend kann ich nur sagen: Hoffentlich lesen dies Buch viele Krimifans und mit Spannung warte ich auf ein neues Buch von diesem englischen Autor.

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dezenter Grusel-Thriller auf schott.Insel
von einer Kundin/einem Kunden am 23.08.2015

Zwillinge üben auf viele Menschen eine gewisse Faszination aus, nur das in diesem Roman eigentlich einer der beiden Zwillinge leider tot ist !?! Lydia und Kirstie sind absolut niedliche,identische 6jährige Blondschöpfe mit eisblauen Augen gewesen ,nur durch wenige unterschiedliche Vorlieben und Ängste zu unterscheiden . Wir Leser lernen die immer noch... Zwillinge üben auf viele Menschen eine gewisse Faszination aus, nur das in diesem Roman eigentlich einer der beiden Zwillinge leider tot ist !?! Lydia und Kirstie sind absolut niedliche,identische 6jährige Blondschöpfe mit eisblauen Augen gewesen ,nur durch wenige unterschiedliche Vorlieben und Ängste zu unterscheiden . Wir Leser lernen die immer noch geschockte, dezimierte Familie etwa ein Jahr nach dem Balkonsturz mit tödlichen Folgen kennen: Sarah und Angus versuchen einen Neuanfang,indem sie mit Kirstie auf eine winzige Hebriden-Insel ziehen wollen,die schon seit ewigen Zeiten im Besitz von Angus`Familie ist. Kirstie,der überlebende Zwilling ,verhält sich allerdings seit einiger Zeit mehr als seltsam :sie behauptet ,dass sie Lydia ist, ein Spiel,das sie früher häufig mit ihrer "Spiegelbild"-Schwester gespielt hat, was ihre psychisch angeschlagene Mutter aber total verunsichert ... Auch Angus hat Geheimnisse vor seiner Frau und das alte Leuchtturmwärterhaus auf der Mini-Insel Torran ist in einem desolaten Zustand,als die kleine Familie dort eintrifft. Zudem kann die als "spooky" verschriene ,kleine Insel zuverlässig nur mit einem Boot erreicht werden und die Herbst/Winterstürme haben noch gar nicht eingesetzt... Als die überlebende Tochter"Kirstie" Sarah davon überzeugen kann, der der andere Zwilling zu sein,nämlich "Lydia" (der von ihr bevorzugtere!) und die Kinder in ihrer neuen Schule das Mädchen schneiden und als Geist bezeichnen,spitzt sich die Situation langsam zu.... Abwechselnd aus der Sicht von Angus und Sarah erzählt,erfährt man als Leser Stück für Stück, was die Familienmitglieder einander verschweigen und kommt der Lösung des Ganzen allmählich näher.... Ob es auf "Torran Island" aber tatsächlich spukt und welches der Zwillingsmädchen die Überlebende ist,sollten Sie selber herausfinden,stimmungsvoll ist dieser Psychothriller auf jeden Fall inszeniert !!

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Eisige Schwestern
von einer Kundin/einem Kunden aus Aßlar am 04.08.2015

Spannend, manchmal ein wenig undurchsichtig, aber das ist sicher gewollt. Man kommt aber immer klar. Der Leser kann sich auch gut die düstere Landschaft vorstellen.

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Sehr spannend - empfehlenswert
von Yvonne Hantschel am 07.06.2015

Welches meiner Kinder habe ich begraben? Diese Frage stellen sich die Eltern Sarah und Angus seit sie eines der 6 – jährigen Zwillingsmädchen Lydia und Kirstie durch einen schrecklichen Unfall verloren haben. Die beiden Mädchen waren nicht nur vom Aussehen her gleich, sondern machten sich auch einen Spaß daraus, ihre... Welches meiner Kinder habe ich begraben? Diese Frage stellen sich die Eltern Sarah und Angus seit sie eines der 6 – jährigen Zwillingsmädchen Lydia und Kirstie durch einen schrecklichen Unfall verloren haben. Die beiden Mädchen waren nicht nur vom Aussehen her gleich, sondern machten sich auch einen Spaß daraus, ihre Eltern ab und an in die Irre zu führen und ihre Identitäten zu tauschen. Um ein neues Leben zu beginnen, nimmt Angus die Erbschaft seiner verstorbenen Tante an und die kleine Familie nebst Hund Beany zieht in ein heruntergekommenes Haus auf einer kleinen schottischen Insel. Ob es die düstere Atmosphäre der Insel war, das völlig marode Haus oder der unausgesprochene Konflikt zwischen den Eltern……jedenfalls fängt Kirstie plötzlich an zu sagen, sie sei Lydia und nicht Kirstie und sie benimmt sich auch so. Sarah und Angus beginnen zu zweifeln und wissen am Ende wirklich nicht mehr, welches der beiden Mädchen denn nun noch am Leben ist. Wie soll man das auch sicher feststellen können bei eineiigen Zwillingen? Beide Eltern hüten zusätzlich noch vor dem jeweils anderen ein Geheimnis und so kommt es, dass man sich nicht nur auseinander lebt, sondern beginnt, sich regelrecht zu hassen. Es dauert nicht lang und die Situation eskaliert auf der Insel…. S.K. Treyman`“ Eisige Schwestern“ ist ein Psychothriller, der einem eine Gänsehaut wachsen lässt. Düster geschrieben mit einem gut ausgewählten Setting baut Treyman einen Spanungsbogen auf, der zwar in einem Showdown endet, dessen Ausgang jedoch schon vorhersehbar war und mich nicht wirklich zufrieden gestellt hat. Hier und da ein paar paranormale Ereignisse mit eingeworfen, die in einem Psychothriller nicht so viel verloren haben und mir die Glaubhaftigkeit etwas genommen haben. Die Hauptprotagonisten fand ich sehr authentisch. Jedes Elternteil geht verschieden mit dem Tod des Kindes um und ich finde es nur natürlich, dass solch ein Ereignis eine enorme Belastungsprobe für jede Art der Beziehung ist, an der nicht wenige Ehen zugrunde gehen. Die Kapitel sind von der Länge übersichtlich und entweder aus Sarah´s oder Angus´s Sicht geschrieben, wobei die Sicht der Mutter Sarah überwiegt. Der Plot ist sehr interessant und das Cover finde ich gelungen. Jedoch konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Die düstere Atmosphäre ist zwar da und hält sich auch über das Buch hinweg, aber manche Ereignisse waren einfach zu gestellt. In den Showdown hat Tremayne dann noch mal alles packen wollen, das war etwas zu viel des Guten und wirkte irgendwie hektisch. Als wollte der Autor endlich zum Ende kommen. Dennoch finde ich das Buch lesenswert und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Ich vergebe für dieses Buch daher 4 von 5 Sterne.

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Zum Ende hin schwächer.
von Kate am 01.06.2015

„Eisige Schwestern“ von S.K. Tremayne hat mir so manche eisige Schauer beschert. Leider hält das Ende nicht ganz das, was die Geschichte im Verlauf verspricht. Schon direkt von Anfang an nimmt die Geschichte den Leser gefangen. Innerhalb weniger Seiten war ich in der Geschichte drin. Man spürt ab der... „Eisige Schwestern“ von S.K. Tremayne hat mir so manche eisige Schauer beschert. Leider hält das Ende nicht ganz das, was die Geschichte im Verlauf verspricht. Schon direkt von Anfang an nimmt die Geschichte den Leser gefangen. Innerhalb weniger Seiten war ich in der Geschichte drin. Man spürt ab der ersten Seite diese düstere und geheimnisvolle Atmosphäre. Der Autor schafft es wirklich erstklassig den Leser auf falsche Spuren zu führen. Einige Male habe ich Theorien erstellt, nur um sie dann wieder zu verwerfen und mir erneut den Kopf zu zerbrechen, wie denn nun alles zusammen hängt. S.K. Tremayne hat mir wirklich einige sehr spannende, teilweise doch recht gruselige Lesestunden beschert. Alleine die Thematik mit komplett eineiige Zwillingen, die sich wirklich überhaupt nicht unterscheiden, dass selbst die eigenen Eltern zweifeln, wer nun wirklich gestorben ist, war schon sehr interessant. Insbesondere die kleine Tochter Kirstie hat bei mir so manchen eisigen Schauer ausgelöst. Die Auflösung kam dann doch überraschend und ich hatte zu keinem Zeitpunkt mit Ähnlichem gerechnet. Doch leider bekam „Eisige Schwestern“ zum Ende hin einen immer stärker ausgeprägten paranormalen Touch, der mich persönlich nicht vom Schluss des Buches überzeugen konnte. Im Nachhinein betrachtet, war es in dem Sinne schon irgendwie passend. Aber es hat mich nicht zufrieden gestellt, sondern mich mit einem unvollkommenen Gefühl zurück gelassen. Abgesehen vom Ende allerdings wurde ich wirklich hervorragend unterhalten. Fazit „Eisige Schwestern“ von S.K. Tremayne hat mir einige eisige Schauern beschert. Die Geschichte war spannend, unterhaltsam und hat mich so manches Mal in die Irre geführt. Einzig das Ende des Buches konnte mich leider nicht überzeugen.

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"Welches meiner Mädchen bist du?"
von einer Kundin/einem Kunden aus Goldenstedt am 19.05.2015

Ich kann dieses Buch nur empfehlen! Ich bin keine Leseratte, da bin jch ehrlich, aber das Buch war super! Einen Stern abzug gibt es jedoch, da mir die ständigen Beschreibungen der Landschaft bzw. der Umgebung nicht so gut gefallen haben. Sonst echt zu empfehlen!

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Wer bist du?
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 06.05.2015

Lydia und Kirstie waren eineiige Zwillinge, fröhlich und aufgeweckt. Als Lydia, kaum 6 Jahre, nach einem Unfall stirbt, verändert sich das Leben der ganzen Familie. Der Vater, Angus, Architekt, greift immer öfter zur Flasche und verliert nach einem Zwischenfall seine Arbeit. Sarah, die Mutter, fällt in ein tiefes Loch. Lydia... Lydia und Kirstie waren eineiige Zwillinge, fröhlich und aufgeweckt. Als Lydia, kaum 6 Jahre, nach einem Unfall stirbt, verändert sich das Leben der ganzen Familie. Der Vater, Angus, Architekt, greift immer öfter zur Flasche und verliert nach einem Zwischenfall seine Arbeit. Sarah, die Mutter, fällt in ein tiefes Loch. Lydia war ihr bevorzugter Liebling, Kirstie der des Vaters. Ein Jahr ist vergangen und sie sehen sich gezwungen, umzuziehen. Weg von all den Erinnerungen an Lydia und allem, was mal war. Angus hat ein Haus auf einer recht einsamen schottischen Insel geerbt und dort sehen sie ihre Zukunft. Während der Umzugsvorbereitungen stellt Kirstie ihrer Mutter plötzlich die Frage, warum sie immer Kirstie zu ihr sagen, sie wäre doch Lydia. Kirstie wäre doch gestorben, da würde eine Verwechslung vorliegen. Bei Sarah liegen die Nerven blank, sie weiß nicht, wie sie damit umgehen soll. Welcher Zwilling lebt, welcher ist gestorben? ... Der Umzug auf die Insel Torran ist ein kompletter Cut des vergangenen Lebens. Sie sind gezwungen, das Haus erst herzurichten, da es mehrere Jahre unbewohnt und den rauen Zeiten von Wind und Wasser standhalten musste. Aber sie werfen sich in dieses Abenteuer, haben sie doch die Hoffnung, alles Vergangene damit abschütteln und neu anzufangen zu können. Aber auf der Insel ist nichts so, wie sie es sich erhofft haben. Kirstie, die jetzt Lydia ist, muss den Wechsel auf eine neue Schule absolvieren, eine Schule, in der sie überhaupt nicht klar kommt. Sie wird von den anderen Kindern gemieden, sogar wie ein Aussätzige behandelt. Es geht etwas von ihr aus, das man nicht greifen kann. Sie spricht und spielt mit ihrer toten Schwester, die Kinder sehen das und meiden sie. Es ist schwer, unter diesen Umständen Freunde zu finden. Sarah und Angus haben Geheimnisse voreinander, die auch der Leser erst sehr spät in vollem Umfang erkennen kann. Sie misstrauen sich, ja sie beginnen sich zu hassen. Sie können nicht mehr miteinander reden und jeder gibt dem anderen die Schuld. Statt, dass eine Besserung in ihre Ehe kommt, wird es immer schlimmer. Sarah ist letztendlich froh, wenn Angus Arbeit hat und nicht nach Hause kommen muss. Das Buch ist mal aus der Sicht von Sarah, mal aus der von Angus geschrieben, wobei Sarah einen größeren Part hat. Beide sind besorgt um ihre Tochter und doch versuchen sie, diese vor dem jeweils anderen Elternpaar zu beschützen. Es wird zu Beginn Spannung aufgebaut, der Leser bekommt Andeutungen, die lange sehr wage gehalten werden. Man hat anfänglich keine Ahnung, in welche Richtung sich die Story entwickeln wird. Als Leser hat man Anteil an den Gedanken von Sarah und Angus, ohne jedoch erklärende Worte zu erhalten. Der Leser wird bewusst ahnungslos gehalten, wobei ich das Gefühl hatte, dass man sich irgendwann im Kreis drehte. Zum Ende gewann die Story noch einmal an Spannung und endete, obwohl meine Gedanken schon ein wenig in diese Richtung gingen, dann doch überraschend. Den beiden Protagonisten Sarah und Angus konnte ich so gar keine Sympathie entgegenbringen. Zu ihren Gunsten jedoch muss ich sagen, dass mir gefallen hat, dass ihre Tochter jeweils an erster Stelle stand, alles andere musste sich untergliedern. Sehr gut beschrieben hat der Autor das Leben auf dieser unwirtlichen Insel mit einer bildhaften Sprache für die Örtlichkeiten. Ich hatte das ein oder andere mal das Gefühl, auch ich würde dort im Schlick und Matsch in Gummistiefeln durch das Watt laufen. Ein ungewöhnlicher Roman, der sich mit dem Phänomen von eineiigen Zwillingen beschäftigt. Spannend geschrieben mit einigen Momenten, die durchaus Gänsehautfaktor haben. Und über allem steht die Frage, was geschah in der Todesnacht von Lydia?

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Schräg, spannend, spooky!
von Alina Spannlang aus Salzburg am 28.04.2015

Ein tragischer Unfall erschüttert die Familie Moorcroft. Lydia, die Tochter von Sarah und Angus und Zwillingsschwester von Kirstie, stirbt nach einem Sturz vom Balkon. Nach einem Jahr des Trauerns, beschließen die Eltern, Sarah und Angust, nach Schottland auf die Insel Torran zu ziehen, um ganz neu anzufangen. Doch dort fängt der... Ein tragischer Unfall erschüttert die Familie Moorcroft. Lydia, die Tochter von Sarah und Angus und Zwillingsschwester von Kirstie, stirbt nach einem Sturz vom Balkon. Nach einem Jahr des Trauerns, beschließen die Eltern, Sarah und Angust, nach Schottland auf die Insel Torran zu ziehen, um ganz neu anzufangen. Doch dort fängt der Horror erst so richtig an .. Nach einer Aussage Kiristies, nämlich, dass eigentlich Kirstie gestorben und Lydia am Leben ist, steht die Welt von Sarah Kopf. Sie beginnt, tatsächlich Wesenszüge an "Kirstie" festzustellen, die eigentlich typisch für Lydia waren. In der Schule sind ähnliche Veränderungen zu erkennen. Auch für den Leser ist es hier sehr schwer, sich nicht verwirren zu lassen. Einmal wird von Kirstie, einmal von Lydia gesprochen. Zudem scheint die zu Beginn des Buches noch intakte Ehe von Sarah und Angus nach dem Umzug auf die Insel Torran komplett zu zerbrechen. Erst zum Schluss stellt sich heraus, was alles passiert ist. Das Buch ist voller Geheimnisse, aber auch Misstrauen, Verrat, Spannung. Anstatt zusammen zu rücken, entfernt man sich weiter voneinander. Wieso? Der Autor S. K. Tremayne schafft hier einen grandiosen Einblick in die menschliche Psyche und beschreibt auf beeindruckende Weise die Emotionen nach dem Verlust eines engen Familienmitglieds. Durch die jeweils sehr persönliche Schilderung der Ereignisse durch Gus und Sarah im Buch selbst, kommen diese Gefühle doppelt zur Geltung und man kann sie beim Lesen förmlich spüren. Ich für meinen Teil hatte an manchen Stellen Probleme weiterzulesen. Hochspannung wurde abgelöst von scheinbar nie enden wollenden, verworrenen Seiten, an denen ich das Buch dann wirklich zugeklappt habe. Davon abgesehen liest sich "Eisige Schwestern" schnell, der Spannungsbogen wird gut aufgebaut und durch die tolle Beschreibung der Charaktere verstärkt. Ein absolut lesenswerter Debutroman von S. K. Tremayne!

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Ungewöhnlich
von solveig am 26.04.2015

Ist Kirstie wirklich Kirstie - oder etwa ihre Zwillingsschwester Lydia? Nach der Trauerfeier für ihre sechsjährige Tochter Lydia, die durch einen tragischen Unfall ihr Leben verloren hat, kommen Sarah Moorcroft Zweifel, welches der eineiigen Zwillingsmädchen noch am Leben ist. Denn als Sarah und ihr Mann Angus mit Kirstie... Ist Kirstie wirklich Kirstie - oder etwa ihre Zwillingsschwester Lydia? Nach der Trauerfeier für ihre sechsjährige Tochter Lydia, die durch einen tragischen Unfall ihr Leben verloren hat, kommen Sarah Moorcroft Zweifel, welches der eineiigen Zwillingsmädchen noch am Leben ist. Denn als Sarah und ihr Mann Angus mit Kirstie auf eine einsame schottische Insel ziehen, um Abstand zu dem schrecklichen Ereignis zu gewinnsen und mehr Ruhe für ihre kleine Familie zu bekommen, scheint der Charakter des überlebenden, von Schuldgefühlen geplagten Zwillings sich verändert zu haben. Die Verwirrung packt auch den Leser, als die Mutter sich sicher ist: Es muss eine Verwechslung der Zwillinge stattgefunden haben, es ist Lydia, die am Leben ist. Sehr spannend und eindrücklich beschreibt Tremayne diese für die ganze Familie schreckliche Zeit, in der aus dem Miteinander der Eheleute Moorcroft nach und nach Misstrauen entsteht; sie schotten sich von einander ab, jeder hat seine Geheimnisse, Furcht breitet sich aus. Die düstere, trostlose Atmosphäre wird noch verstärkt durch die Unwirtlichkeit ihres neuen Zuhauses, das kein wirklicher Zufluchtsort ist und keinen echten Schutz vor dem beginnenden schottischen Winter bietet. Teilweise abgeschnitten von der Umwelt, auf der einsamen Insel, macht sich ein Gefühl des Ausgeliefertseins breit. Sarah und Angus schildern ihre Situation und die folgenden Ereignisse sehr emotional, jeder aus seiner eigenen Perspektive, so dass sich für den Leser ein Bild ergibt, das immer wieder neue Details und Nuancen bietet. Wie der überlebende Zwilling seinen Verlust erlebt und verarbeitet wird ebenfalls aus Sicht der Eltern dargestellt. Bis zum Ende des Buches hält der Autor seine Leser in Atem; man muss sich auf so manche Überraschung gefasst machen; denn nicht immer verhalten sich die Dinge tatsächlich so, wie sie zu sein scheinen. Trauer, Schuldgefühle und Schuldzuweisungen, Identitätskrise: Tremaynes psychologischer Thriller wartet mit einem ganz speziellen Plot auf. Ein Buch, das den Adrenalinspiegel in die Höhe treibt

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