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Eiskalter Plan

(5)
"Was wir taten, war unvorstellbar."
Verlegerin Alma, erdrückt von Beruf, Familie und dem Desinteresse ihres Mannes, sucht nach radikaler Veränderung. Sie will ihren Mann loswerden. Alma sucht nach Gleichgesinnten und findet sie in einem Chatroom. Vier Frauen, ein gemeinsamer Nenner: Wut.
Doch dann geschieht ein heimtückischer Mord, der wie ein Albtraum auf Almas Brust lastet.
Als sie begreift, dass sie die Hauptfigur in einem perfiden Rachespiel ist, ist es zu spät.
Ein spannender Psychothriller, in dem nichts so ist, wie es scheint, und der den Leser fassungslos zurücklässt.
Portrait
Astrid Korten, geboren 1962 im niederländischen Heerlen, lebt heute mit ihrer Familie in Essen. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Leiden und Maastricht, arbeitete viele Jahre als Marketing- und Vertriebsleiterin sowie als Geschäftsführerin eines renommierten Pharmaunternehmens. Ihre grosse Leidenschaft aber ist das Schreiben, das sie 2004 zu ihrem Beruf machte. Astrid Korten schreibt Thriller, Romane für Kinder und Erwachsene sowie Drehbücher, Theaterstücke und Kurztexte. Ihr bevorzugtes Genre ist die Spannung. Bei ihrer akribischen Recherche lässt sie sich von Forensikern, Psychologen, Gentechnologen, Pathologen und Medizinern beraten. Ihr Thriller "Eiskalte Umarmung" erreichte im vergangenen Jahr Platz 1 der Bestsellerliste eines E-Book-Onlineportals und stand monatelang in den Top 20. Auch "Eiskalter Schlaf" und "Tödliche Perfektion" erreichten die Top Ten der E-Books. Die Autorin ist Mitglied im Syndikat und Mörderische Schwestern e.V. und ausserdem als Kultur-Redakteurin für das erfolgreiche Online-Portal FRAUENPANORAMA tätig. In ihrer Freizeit spielt sie Saxophon, malt (Öl auf Leinen) und unterstützt ehrenamtlich diverse humanitäre Organisationen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Erscheinungsdatum 17.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783827198679
Verlag Niemeyer C.W. Buchverlage
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Kundenbewertungen


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Ein hervorragender Roman zum Thema Wut und Rache. Brillant.
von Gerrit Käfer am 28.02.2015

Wir kennen sicher alle diejenigen Momente, in denen innerlich eine maßlose Wut aufschäumt. Mal ist es der Partner, gegen den sie sich richtet. Mal sind es die Kinder, Kollegin, der Nachbar … Sie alle können es fertig bringen, uns “auf die Palme” zu jagen. Und wer holt uns da... Wir kennen sicher alle diejenigen Momente, in denen innerlich eine maßlose Wut aufschäumt. Mal ist es der Partner, gegen den sie sich richtet. Mal sind es die Kinder, Kollegin, der Nachbar … Sie alle können es fertig bringen, uns “auf die Palme” zu jagen. Und wer holt uns da wieder runter? Mir geht es auch ab und zu so. Durch meine Erfahrungen als Therapeutin im Umgang mit den Gefühlen meiner Patienten, weiß ich, dass man sich in ein Gefühl, in diesem Fall also die Wut, hineinsteigern kann. Oder man lehnt sie ab, drückt sie weg. Beides ist nicht gut. Richtig wäre, dieses scheußliche Gefühl erst einmal als zu sich gehörig zuzugeben und anzunehmen. Alma, die Hauptfigur hat über Jahre ihre Wut unterdrückt. Ans Tageslicht kommt sie durch eine Herzoperation. Ihre Gedankenströme sind auf ihren Ehemann ausgerichtet, über den sie sich so lange geärgert hat und der nun (scheinbar) die Ursache ihrer entfachten Wut ist. Noch versucht sie das mit Verstand abzuschalten, aber im Chat und in der Gruppe lässt Alma ihre Wut freien Lauf. Dort versagen alle bisherig angewandten Taktiken und Methoden. Alma ist eine verzweifelte Frau, sie zeigt es nur nicht, sie ist ein Häufchen Unglück. Doch plötzlich gibt sie den Widerstand auf und ihre innere Stimme (Wut) meldet sich zu Wort. (DieStimme als Motivator: klasse. Der Chatroom und die Damen wecken Alma auf, lassen sie wieder lebendig werden. Die Gruppendynamik beseitigen jegliche Zweifel. Das Quartett richtet über Täter und wird selbst zu Opfern. Nur bekommen sie das in ihrer Euphorie nicht mit. Aber ich verrate nicht zuviel. Eiskalter Plan ist ein brillanter Roman und eine bemerkenswerte Studie über das Verhalten von Menschen in Extremsituationen, denn nicht nur das enorme psychologische Wissen, das dieser Roman beherbergt (großes Kompliment an die Autorin), die Spannung, das Feingefühl heikle Themen aufzugreifen, die Charaktere, die Sprache und das phänomenale Ende, verdient große Beachtung. 5 Sterne und mehr.

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Besser als Gone Girl mit einem unglaublichem Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 25.06.2015

Eiskalter Plan ist ein Thriller um vier Frauen, die den Winter für sich gepachtet haben. Er fängt leise an und steigert sich in einen Rachefeldzug der Damen, der es innehat. Aber in diesem Thriller ist nichts so wie es scheint. Als ein Mord geschieht ist es zu spät.... Eiskalter Plan ist ein Thriller um vier Frauen, die den Winter für sich gepachtet haben. Er fängt leise an und steigert sich in einen Rachefeldzug der Damen, der es innehat. Aber in diesem Thriller ist nichts so wie es scheint. Als ein Mord geschieht ist es zu spät. Der eiskalte Plan nimmt seinen Lauf. Von der Autorin kannte ich bislang nur recht heftige Thriller. Dieser ist anders, aber genauso faszinierend. Das Ende haut einen glatt um. Einfach nur klasse.

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Fesselnder Thriller
von Tine aus Cuxhaven am 02.04.2015

Ich konnte es kaum erwarten bis dieses Buch Erscheint, ich muss sagen das warten hat sich gelohnt. Astrid Korten hat es wieder einmal geschafft einen verblüffenden Thriller zu Papier zubringen. Vier Erfolgreiche Frauen die von Ihren Ehen die Nase voll haben und sich zusammen tun für einen Plan. Was Harmlos anfängt... Ich konnte es kaum erwarten bis dieses Buch Erscheint, ich muss sagen das warten hat sich gelohnt. Astrid Korten hat es wieder einmal geschafft einen verblüffenden Thriller zu Papier zubringen. Vier Erfolgreiche Frauen die von Ihren Ehen die Nase voll haben und sich zusammen tun für einen Plan. Was Harmlos anfängt entwickelt sich immer weiter und scheint aus dem Ruder zu laufen. Die Beweggründe der Frauen wie es scheint haben eins gemein, die Wut auf Ihre Männer. Aber ist das wirklich so? Das Buch ist sehr spannend und das Ende sorgt für Überraschung. Kann ich nur Weiterempfehlen.

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Raffiniert. Teuflisch. Perfide
von Petra Dalquen am 01.03.2015

Der Wendepunkt in Verlegerin Almas Leben ist erreicht, als sie sich einer riskanten Herzoperation unterziehen muss. Ihr wird die Acht- und Lieblosigkeit ihres Mannes, die Sprachlosigkeit und die Kälte in ihrer Ehe bewusst. Sie verschließt ihr repariertes Herz und will ab sofort ein „böses Mädchen“ sein.... Der Wendepunkt in Verlegerin Almas Leben ist erreicht, als sie sich einer riskanten Herzoperation unterziehen muss. Ihr wird die Acht- und Lieblosigkeit ihres Mannes, die Sprachlosigkeit und die Kälte in ihrer Ehe bewusst. Sie verschließt ihr repariertes Herz und will ab sofort ein „böses Mädchen“ sein. In einem Chatroom findet sie drei gleichgesinnte Frauen und blitzschnell putscht sich das Quartett hemmungslos zu rachsüchtigen Teufelinnen auf, die, alle Grenzen überschreitend, kaltblütig und hemmungslos ihren Rachegelüsten nachgeben. Das Grauen kriecht dem Leser spätestens an dem Punkt unter die Haut, als Alma spürt, wie sie die Kontrolle verliert, wie sie in einen Sog gerät, der ihr den Boden unter den Füßen wegzieht. Als sie erkennt, dass nichts so gewesen ist, wie es schien. Die Erkenntnis und das Entsetzen darüber, dass sie getäuscht und manipuliert, Teil eines perfiden Racheplanes geworden war, fällt sie an wie ein wildes Tier. Und es gibt keinen Weg zurück aus dem giftigen Netz der Spinne. Von wegen „schwaches Geschlecht“! Ein Thriller, der den Leser in die tiefsten Abgründe der weiblichen Psyche blicken lässt. Raffiniert, teuflisch und perfide agieren die Damen und halten die Spannung von Anfang bis zum überraschenden Ende auf einem sehr hohen Niveau. Auf sehr hohem Niveau auch die Sprache, die alle Bücher der Autorin auszeichnet.

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Ein großer, beeindruckender Thriller.
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 25.02.2015

Selten hat mich ein Thriller so überrascht wie Eiskalter Plan. Alma, eine Verlegerin, will ihr Leben ändern. Das wollen viele Frauen, nachdem sie zutiefst verletzt wurden. Alma realisiert ihre Wünsche. Als sie auf drei gleichgesinnte Frauen trifft, ändert sich ihr Leben schlagartig. Sie verabschiedet sich vom Tod und begrüßt... Selten hat mich ein Thriller so überrascht wie Eiskalter Plan. Alma, eine Verlegerin, will ihr Leben ändern. Das wollen viele Frauen, nachdem sie zutiefst verletzt wurden. Alma realisiert ihre Wünsche. Als sie auf drei gleichgesinnte Frauen trifft, ändert sich ihr Leben schlagartig. Sie verabschiedet sich vom Tod und begrüßt das Leben. Ihre neuen Freunde haben jedoch nichts Gutes im Sinn. Das stört Alma kaum, denn sie “lebt“. Im Laufe des Romans verliert Alma die Kontrolle und gerät in einen Strudel der Gewalt und der Täuschung. Dann wendet sich das Blatt und eine hässliche Wahrheit kommt ans Tageslicht. Liebe, Betrug, Schuld, Wut, Rache, Arroganz, Eitelkeit und der Zorn der Göttinnen sind die großen Themen dieses Thrillers. Wie entsteht Wut und was lässt ein Fass überlaufen? Präzise seziert Korten die Figuren und ihre Handlungen. Doch wer glaubt, dass Eiskalter Plan ein Thriller über Frauen und ihre überschäumenden Reaktionen ist, der irrt. Der Thriller hinterfragt Wut - die nicht geschlechtsspezifisch ist. Eiskalter Plan ist viel mehr als nur ein Psychothriller. Der ist Roman ist groß, weil Korten Wut und Rache in seinem sprachlichen Ausdruck überragende Momente der Intensität, der Überraschung, der Verfremdung und der Schönheit gelingen

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Wahnsinns Ende...
von Shawn aus Wien am 01.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

das einem in Erinnerung bleibt. Eiskalter Plan ist ein Buch vor dem ich mich verneige. Astrid Korten hat es geschafft mich zu faszinieren und mich in den Bann zuziehen. Ich kann dieses Buch nur jedem Empfehlen, es ist sein Geld wert.

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Rache wird eiskalt serviert - Ein spannender Thriller ohne Blut und Meuchelmord!
von Silke Winter am 20.04.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zunächst muss ich vorausschicken, dass ich Fan von Astrid Kortens Bücher bin, seitdem "Eiskalte Umarmung" erschienen war. Nach "Eiskalter Schlaf" ist auch dieses Buch wieder ein Knaller - diesmal allerdings auf eine ganz andere, subtilere Art und Weise. Es geht in diesem Buch nicht um die körperliche Grausamkeit, sondern um... Zunächst muss ich vorausschicken, dass ich Fan von Astrid Kortens Bücher bin, seitdem "Eiskalte Umarmung" erschienen war. Nach "Eiskalter Schlaf" ist auch dieses Buch wieder ein Knaller - diesmal allerdings auf eine ganz andere, subtilere Art und Weise. Es geht in diesem Buch nicht um die körperliche Grausamkeit, sondern um die seelische Grausamkeit. Wieviel Schmerz kann ein Mensch ertragen? Was muss geschehen, damit eine Frau tiefsten Hass empfindet? In diesem Buch geht es um vier Frauen, die sich anfangs nichts persönlich kennen, aber dennoch einen gemeinsamen Nenner haben: Die Wut. Alle dieser Frauen beschweren sich über ihre Ehemänner, die faul, unnütz und irgendwie liebesunfähig sind. Man findet sich in den Beschwerden der Frauen schnell wieder, denn sie beschreiben Alltagsprobleme mit Männern, die wohl jede Frau kennt. Als die Frauen sich dann persönlich kennenlernten, gab es zunächst eine Distanz zwischen ihnen. Der tägliche Chatroom und der persönliche Kontakt sind dann doch zwei verschiedene Welten ... Doch mit der Zeit wächst die Vertrautheit zwischen ihnen und sie schmieden Pläne. Ich will nicht zuviel vom Inhalt selbst verraten, aber ich kann dieses Buch dennoch absolut empfehlen. Es ist anders als der "typische Astrid Korten Stil", aber dennoch sehr gut geschrieben. Die Story und auch der Schreibstil haben mich gefesselt und ich war jedesmal sauer, wenn mir abends die Augen zugefallen sind und ich das Buch doch noch zur Seite legen musste. Von mir gibt es ganz klar 5 Sterne.

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Unterschätze nie eine betrogene Frau
von einer Kundin/einem Kunden aus Warburg am 29.03.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Alma (Verlegerin), Marie (Rechtsanwältin), Sophie (Ärztin) und Greta (Bürokraft bei der Polizei) sind beruflich sehr erfolgreich und anerkannt. Nur privat läuft bei denen gar nichts gut. Sie werden von ihren Ehemännern ignoriert, manche sogar betrogen und sie lassen es einfach geschehen.Eines Tages treffen sie sich in einem Chatroom und... Inhalt: Alma (Verlegerin), Marie (Rechtsanwältin), Sophie (Ärztin) und Greta (Bürokraft bei der Polizei) sind beruflich sehr erfolgreich und anerkannt. Nur privat läuft bei denen gar nichts gut. Sie werden von ihren Ehemännern ignoriert, manche sogar betrogen und sie lassen es einfach geschehen.Eines Tages treffen sie sich in einem Chatroom und lernen sich immer mehr kennen. Ihr gemeinsamer Nenner: WUT! Als sie sich persönlich treffen, wird ihre Wut immer größer und richtet sich immer mehr gegen die Männer. Und dann finden sie ein Ventil für ihre Wut! Sie schmieden einen Plan wie sie einem Pädophilen das Handwerk legen. Aus einem Denkzettel wird jedoch Mord. Das Entsetzen ist anfangs sehr groß, aber als sie damit durchkommen, ist die Mordlust geweckt. Und an Kandidaten mangelt es nicht. Nach einiger Zeit bekommt Alma Gewissensbisse an ihrem Tun, aber für ein Ausstieg ist es längst zu spät. Denn alle Frauen hängen mit drin und sind von der Verschwiegenheit der anderen abhängig. Aber sind wirklich alle schuldig? Nach und nach entsteht das Gefühl der Manipulation Einer, die sich Freundin nannte. Und was am Ende raus kommt ist schlimmer als jeder Alptraum! Mein Fazit: Was für ein Thriller! Nichts ist so wie es scheint! Gänsehaut Pur! Auch wenn man die Rachegelüste der Frauen nachvollziehen kann, so ist es doch was anderes, wenn man das Gesetz selbst in die Hand nimmt und zum Mörder wird. Die vier Frauen haben Probleme in ihrem Ehe- und Familienleben. Aber anstatt da für Ordnung zu sorgen und mal kräftig "auf den Tisch" zu hauen, wird ihre Wut in die falsche Richtung gelenkt. Und als sie die Manipulation durchschauen, ist es längst zu spät und alle Hemmungen sind gefallen. Der Thriller wurde von der Autorin Astrid Korten sehr gut recherchiert, was man zum Schluss in Anmerkungen und Danksagung lesen kann. Der Schreibstil ist fesselnd und flüssig. Das Buch fängt ganz ruhig an und nimmt ziemlich schnell Fahrt auf, bis es mit einem Paukenschlag endet. Ich war bis zum Schluss ahnungslos und als sich mir der ganze perfide Plan offenbart hatte, war ich sprachlos, entsetzt und schockiert zu gleich. "Liebe Astrid, vielen lieben Dank, dass ich dieses wunderbare, psychopathische Buch lesen durfte. Dadurch ist mir klar geworden, dass ein Thriller nicht unbedingt vor Blut triefen muss, um ein Lesegenuss zu sein. Es wird nicht mein letztes Buch von Dir sein." Der Thriller ist absolut Empfehlenswert und bekommt 5* von mir. © Lilia Kiefer

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Im Netz der Sucht nach Rache
von anke3006 am 07.03.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Vier Frauen lernen sich via Internet kennen und stellen fest, das sie von der selben Wut getrieben werden. Wut auf ihre Partner, Wut auf Menschen, die andere Menschen physisch und/oder psychisch verletzen, Wut auf das Leben, wie es gerade ist. Diese vier Frauen verfangen sich in einem Netz aus... Vier Frauen lernen sich via Internet kennen und stellen fest, das sie von der selben Wut getrieben werden. Wut auf ihre Partner, Wut auf Menschen, die andere Menschen physisch und/oder psychisch verletzen, Wut auf das Leben, wie es gerade ist. Diese vier Frauen verfangen sich in einem Netz aus Rachsucht und sie gehen bis zum Äußersten. Astrid Korten ist bekannt für ihre Psychothriller. Sie schreibt nicht nur, sie nimmt ihre Leser mit und wühlt sie auf. Auch dieser Roman ist nichts für schwache Nerven oder für seichte Unterhaltung an ruhigen Abenden. Hier geht es um Rache, um Manipulation und um Wut. Man muss sich auf ihre Thriller einlassen und auch zwischen den Zeilen die kleine Hinweise lesen und erkennen. Auch "Eiskalter Plan" hat mich wieder "eiskalt" erwischt, gefesselt, gepackt und nicht wieder losgelassen. Eine absolute 5-Sterne-Leseempfehlung.

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Wut und ihre Folgen…
von Livres am 03.03.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Alma ist eine erfolgreiche Verlegerin und scheint mit Mann und kleinem Kind eine Bilderbuchfamilie zu sein. Doch hinter der Fassade brökelt es: Alma hat große Herzprobleme und muss operiert werden, fühlt sich von ihrem Mann jedoch nicht unterstützt. Die Kommunikation zwischen den beiden ist am Nullpunkt angelangt, mit ihrer... Alma ist eine erfolgreiche Verlegerin und scheint mit Mann und kleinem Kind eine Bilderbuchfamilie zu sein. Doch hinter der Fassade brökelt es: Alma hat große Herzprobleme und muss operiert werden, fühlt sich von ihrem Mann jedoch nicht unterstützt. Die Kommunikation zwischen den beiden ist am Nullpunkt angelangt, mit ihrer Ehe steht es nicht zum Besten, und Alma will am liebsten aus Famile/Kind/Karriere ausbrechen. Im Internet trifft sie auf Sophie, Marie und Greta und die 4 Frauen können sich endlich all das anvertrauen, was sie sonst nicht zu sagen wagen. Ihre Wut vereint sie und schweißt die Frauen regelrecht zusammen. Doch plötzlich geschieht ein Mord… Astrid Korten legt mit „Eiskalter Plan – Im Netz der Rache“ nach eigener Aussage ein „Psychogramm der Wut“ vor und finde diesen Ausdruck sehr passend. Es ist spannend, in die Psyche dieser vier unterschiedlichen Frauen einzudringen, sie zunächst kennenzulernen und dann mitzuerleben, wie die Gruppendynamik wirkt, bis zum unerwarteten Ende. Denn in diesem Buch ist nicht alles so, wie es scheint. Die Story beinhaltet einige Drehungen und Wendungen, die die Spannung nur noch verstärken. Es handelt sich hierbei nicht um einen Thriller im vielleicht „allgemeinen“ Sinne (wobei ich finde, dass es generell unterschiedliche Arten von Thrillern gibt), sondern um einen „leisen Thriller“. Dieser liefert eine sehr gelungene, spannende und äußerst packende Betrachtung von vier Frauen und den Dingen, die sich aus falsch verstandener Solidarität und durch gezielte Manipulation entwickeln können, so dass diese am Ende nicht mehr aufzuhalten sind. Die Geschichte wird größtenteils aus der Ich-Perspektive von Alma erzählt. Es gibt aber auch Passagen, die aus der Sicht anderer Personen geschildert werden, ebenso wie Tagebucheinträge eines Häftlings, die im Verlauf des Buches immer wieder neue, spannende Fragen aufwerfen. Die verschiedenen Perspektiven werden durch unterschiedliche Erzählstile zusätzlich voneinander „abgegrenzt“, was sehr gelungen umgesetzt war. Der Schreibstil im Allgemeinen ist, wie schon bei den anderen Büchern von Astrid Korten, wieder auf einem sehr hohen Niveau. Sie schafft es, äußerst wortgewandt die Geschichte voranzutreiben und gleichzeitig das Spannungslevel hoch zu halten.

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Wenn Frauen sich rächen...
von einer Kundin/einem Kunden am 02.03.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Eiskalt rann es mir den Rücken runter bei der Lektüre dieses sehr spannenden, immer aufs Neue überraschenden, mit vielen unerwarteten Wendungen, perfiden Plänen und Täuschungen gespickten Psychothriller. Der Untertitel „Im Netz der Rache“ zeigt sich bereits sehr gut im Cover auf der eine Spinne in ihrem Netz zu sehen... Eiskalt rann es mir den Rücken runter bei der Lektüre dieses sehr spannenden, immer aufs Neue überraschenden, mit vielen unerwarteten Wendungen, perfiden Plänen und Täuschungen gespickten Psychothriller. Der Untertitel „Im Netz der Rache“ zeigt sich bereits sehr gut im Cover auf der eine Spinne in ihrem Netz zu sehen ist, aber dieses Netz ist in einer Winterlandschaft gespannt, denn im Hintergrund erkennt man Eiszapfen oder eher –gebilde. Unten links sind Blutspritzer. Auf der Rückseite ist es dunkel, aber man sieht wieder die Spinne in ihrem Netz. Allein das Cover ist ein guter Eyecatcher und macht neugierig – und der Leser wird nicht enttäuscht. Hauptthema dieses spannenden Thrillers ist das Thema „Wut“, das sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht. Protagonistinnen sind 4 Frauen, erzählt wird aus der Sicht der Verlegerin Alma, Verlegerin, verheiratet mit Paul und Mutter von Jenny, und es gibt immer wieder Auszüge aus dem Tagebuch eines Häftlings in der Gegenwart, die anderen Ereignisse beginnen ein Jahr zuvor. Schon der Prolog baut die Spannung auf und zeigt den roten Faden – es lohnt sich, diesen Prolog nach der Lektüre des Buches erneut zu lesen, denn erst dann versteht man ihn ganz. Astrid Korten gelingt es wunderbar, die Spannung aufrecht zu erhalten, in den einzelnen Teilen verwendet sie sogar einen unterschiedlichen Schreibstil, um den Perspektivenwechsel zu verdeutlichen. Hier gibt es keinen plumpen Plot, sondern pure Spannung. Einziges Manko: nach knapp 300 Seiten ist das Buch schon beendet und der Leser hat jede Menge Stoff zum Nachdenken erhalten.

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Lesetipp!
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 21.02.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mein erster Gedanke als ich das Buch beendet hatte: „Fuck! So können sich nur Frauen rächen“. Aber nur wenig ist so wie es im Psychothriller anfangs erscheint, und genau das macht „Eiskalter Plan – Im Netz der Rache“ so spannend. Man merkt dem Psychothriller an, wie viel Recherchearbeit darin steckt.... Mein erster Gedanke als ich das Buch beendet hatte: „Fuck! So können sich nur Frauen rächen“. Aber nur wenig ist so wie es im Psychothriller anfangs erscheint, und genau das macht „Eiskalter Plan – Im Netz der Rache“ so spannend. Man merkt dem Psychothriller an, wie viel Recherchearbeit darin steckt. Astrid Korten hat in ihrem neuen Roman sehr glaubhafte Figuren erschaffen, die so real wirken, dass man sie sich durchaus im wahren Leben so vorstellen kann, Figuren, die jeder von uns so oder ähnlich schon kennengelernt hat. Das Damenquartett erscheint Anfangs nicht so „abgedreht“, eher hat man den Eindruck, als wären es Frauen, die mit ihrem Leben nicht zufrieden sind, dies aber so nicht mehr hinnehmen möchten. Anfangs rechnet man nicht mit der Entwicklung der Geschichte, wie sie dann letztlich ihren rasanten Gang nimmt. Für mich war bis zum allerletzten Dialog nicht ersichtlich, wie die Story enden könnte und wie perfide der eiskalte Plan war. Korten schafft Situationen und Geschehnisse, die wie aus der Realität gegriffen erscheinen. Ihre Figuren sind psychologisch brillant ausgearbeitet, die Schauplätze sind so plastisch beschrieben, dass man das Gefühl hat mitten im Buch zu stehen und nicht nur außen vor zu sein beim Lesen. Korten ist es gelungen einen Spannungsbogen aufzubauen, der zu Beginn allmählich ansteigt bis hin zum furiosen Finale, mit dem man so nicht rechnen konnte. Astrid Korten versteht es eben, genauso zu schreiben, dass der Leser neugierig bleibt und das von der ersten bis zur letzten Seite. „Eiskalter Plan“ hat in mir als männlichem Leser Wut erzeugt, Wut über die Niederträchtigkeit der Frauen auf ihrem Rachefeldzug. So rächen sich nur betrogene, enttäuschte Frauen.... Offen gestanden würde es mich nicht wundern, wenn man „Eiskalter Plan“ schon sehr bald auf den vorderen Plätzen der Bestsellerlisten wieder zu finden. Ich fühlte mich auf jeder Seite aufs allerbeste unterhalten und vergebe so 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung. Eine "Anmerkung noch zu Kapitel 20. Die Figur Farid Azraq ist in Afghanistan geboren und islamisch geprägt. Nach der Immigration pflegt er nach wie vor die Kultur seiner Heimat und erlaubt seiner Familie nicht, sich zu integrieren. Die Passage zeigt höchst sensibel, wie Aggression und Wut gegen alles was westlich ist, aufkommen kann und als Gewalt eskaliert."

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Eiskalter Plan - Im Netzt der Rache
von Thrillertante am 21.02.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wenn man denkt, dass es gar nicht mehr böser geht, setzt Astrid Korten noch einen drauf! Chapeu! Wer Psychothriller mit Tiefgang, Wendungen und Überraschungen mag, wird "Eiskalter Plan" lieben! Ein gut durchdachter und hervorragender erzählter Psychothriller!

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When shall we three meet again?
von Erie aus Gießen am 18.03.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

"Was geschah mit uns? In meinen Träumen tanzten vier Frauen in Trance in einem Hexenzirkel und feierten ein dunkles Ritual. War es kollektiver Wahnsinn oder der Wunsch nach Gerechtigkeit, der uns trieb?" (S.83.) Alma, Greta, Sophie, Marie. Vier Frauen, die enttäuscht von den Männern sind und deshalb Pläne schmieden. Pläne,... "Was geschah mit uns? In meinen Träumen tanzten vier Frauen in Trance in einem Hexenzirkel und feierten ein dunkles Ritual. War es kollektiver Wahnsinn oder der Wunsch nach Gerechtigkeit, der uns trieb?" (S.83.) Alma, Greta, Sophie, Marie. Vier Frauen, die enttäuscht von den Männern sind und deshalb Pläne schmieden. Pläne, die sie lieber nicht in die Tat umsetzen sollten. Aber sie können nicht anders. Doch eine unter ihnen spinnt ein Netz aus Lügen. Verfolgt einen eiskalten Plan. Eine von ihnen ist nicht, wer sie zu sein vorgibt. Wer ist sie? Der Psychothriller fängt sehr langsam an. Alma, die die Geschichte erzählt, ist mir zu keiner Zeit sympathisch gewesen und deswegen habe ich auch kein Mitleid mit ihr. Da sie die Geschichte erzählt, finde ich auch die anderen Personen nicht sympathisch. Am Ende stellt sich bei mir ein "Geschieht dir recht" Gefühl ein. Interessant fand ich hingegen die Männer. Alma erzählt, wie sie sich vorstellt, dass die männlichen Täter denken. Da die Autorin hierfür nachgeforscht hat, finde ich diese Einsichten sehr informativ. Was denkt ein pädophiler Vergewaltiger? Oder ein Frauenschläger? Hier wird das Furchtbare, das Unaussprechliche in Worte gefasst. Die Reaktionen der vier Frauen verstehe ich nur teilweise. Sie sind enttäuscht von ihren Ehemännern. Aber sie reden nicht mit ihnen über ihre Probleme. Stattdessen fressen sie alles in sich hinein und schreiben dann in einem Forum mit Gleichgesinnten. Sich mit Gleichgesinnten auszutauschen finde ich sehr gut. Jedoch entwickelt sich hier eine verheerende Dynamik. Es entsteht ein Mörderinnenclub. Die Energie, die die Frauen für ein richtiges Gespräch mit ihren Männern bräuchten, wird fehlgeleitet. Man mag jetzt sagen, dass die Frauen ja nur Ungeheuer töten. Aber was rechtfertigt Mord? Und wo hört Rache auf? Denn auch diese Morde müssten ja eigentlich gerächt werden, oder? Und was ist, wenn diese Männer in Wirklichkeit doch nicht diese Ungeheuer sind, als die sie dargestellt werden? Diese Ethikfragen wirft dieses Buch auf. Ist es kollektiver Wahn oder der Wunsch nach Gerechtigkeit, der die Frauen antreibt? Diese Frage stellt sich auch Alma. Sie beschreibt die vier wie einen Hexenzirkel. Und mich erinnert das an Shakespeares Hexen in Macbeth. Dort steht, dass sich die Hexen noch vor Einbruch der Nacht treffen, wenn die Schlacht gewonnen und verloren ist. Die Frauen haben sich in das Netz der Spinne begeben und die Würfel sind schon von Anfang an gefallen. Mein Fazit ist gemischt. Ich mochte die Protagonisten nicht. Die "Spinne" hat mich jedoch fasziniert. Der psychologische Aspekt war sehr interessant und deswegen fand ich die "Anmerkungen" am Ende des Buches auch sehr spannend. "Gefällt mir" ist zuviel gesagt. Es war stellenweise interessant und teilweise sehr langweilig (weil ich einfach eine Bezugsperson brauche und hier keine finde). "Nicht schlecht" passt hier auch nicht. Dafür war er zu gut rechererchiert. Ich würde sagen, er war gut, aber nicht mein Fall.

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Das einzige, was sie verbindet - Wut
von eskimo81 am 11.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Alma, eine Verlegerin von Beruf ist unglücklich. Familie und Job unter einen Hut zu bringen ist das einte, aber ihr Mann, der absolut kein Interesse mehr zeigt, das geht gar nicht. Sie will ihn loswerden. Auf der Suche nach gleichgesinnten, findet sie in einem Chatroom drei Frauen. Der gemeinsame... Alma, eine Verlegerin von Beruf ist unglücklich. Familie und Job unter einen Hut zu bringen ist das einte, aber ihr Mann, der absolut kein Interesse mehr zeigt, das geht gar nicht. Sie will ihn loswerden. Auf der Suche nach gleichgesinnten, findet sie in einem Chatroom drei Frauen. Der gemeinsame Nenner: Wut. Alma wird zur Spielfigur - bevor sie das begreift, ist es schon fast zu spät. Ein Thriller, der durchwegs mehr oder weniger positive Kritiken erhalten hat. Gespannt nahm ich das Buch zur Hand, das war bereits die grösste Herausforderung. Das Cover, absolut grässlich - nicht wegen den Farben oder so, sondern einfach wegen dem Bild. Eine Zumutung für jemand mit einer Spinnenphobie. Nichts desto trotz dachte ich mir, ein guter Thriller - da lohnt es sich, sich zusammen zu reissen. Leider hat mich die Sprache zu Beginn so gar nicht gepackt. Es war irgendwie gewöhnungsbedürftig. So Stichworte als Zwischentitel und danach irgendwie unfertige Sätze. Einfach so wie hingeworfene Gedanken. Da der Thriller ohnehin nicht so viele Seiten hat, ist dies für mich problematisch. Wenn ich erst x Seiten lesen muss, bevor ich den Schreibstil einigermassen packend nennen kann, ist das Buch schon wieder zu Ende. Das hat das Gesamte etwas getrübt. Auch war es teilweise sehr vorhersehbar was die gesamte Spannung etwas nahm. Ein "Namensdreher" hat mich dann komplett durcheinander gebracht. Der Schluss hat dann leider das gesamte in einem noch schlechteren Bild dastehen lassen. Ein offener Schluss - bei einem Thriller ohne Hinweis, dass es eine Fortsetzung gibt, ein absolutes No-Go. Ich find das so schade, der Schluss kann man sich denken oder auf die Fortsetzung warten. Das mag ich persönlich so gar nicht... Schade, die Geschichte an und für sich war sicherlich gelungen. Gut, etwas überspitzt, aber vermutlich eben trotz allem sehr nah an der Realität wenn man die Schlussbemerkungen der Autorin liest. Aus meiner persönlichen Sicht kann ichs noch nicht ganz nach vollziehen, dass es Frauen geben soll mit so einem "Wut-Drang" aber gut, möglich ist alles... Manchmal dachte ich einfach, naja, ich fand halt teilweise die Verhalten und Charaktere sehr grenzwertig. Was nichts schlechtes heissen muss, ich wurde halt mit Alma nicht warm. Mit allem anderen, das mir nicht zusagte, konnte Astrid Korten auch bei dem Punkt leider nicht Punkten... Fazit: Ein Thriller der mich leider nicht überzeugen konnte. Aber ich kann mir schon vorstellen, wenn jemand der Schreibstil von Anfang an zu sagt, dass dieser Leser hier ein gutes Buch in der Hand halten könnte... Es sind viele Punkte, die für mich nicht gepasst haben, die aber jeden anderen Leser kalt lässt bzw. der genau ein solcher Thriller sucht. Aus diesem Grunde, lest das Buch selber und bildet euch eure Meinung...

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