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Elchscheiße

Roman

(28)

Gödseltorp ist überall!
»Was machst du denn hier?«, fragte Tanja. »Ich habe gekündigt, Häschen.« Es gab Riesenkrach. Ist ja auch nicht leicht für eine Frau, wenn sie ihrem Ur-Mann wiederbegegnet. Ich hingegen wirkte auf mich ruhig und selbstbewusst. Echte Männer sind so.Freundin weg, Job weg, Therapeut weg - doch Torsten Brettschneider (35) lässt sich nicht unterkriegen. Er kauft sich einen gebrauchten VW-Bus, tauft ihn Lasse und fährt mit ihm gen Schweden, wo er einen Bauernhof geerbt hat. Die Postkartenidylle lässt jedoch auf sich warten ... Älgskit! Was für eine Elchscheisse! Ob Torsten aus der Schwedennummer je wieder rauskommt?

Rezension
"Eine schräge Geschichte, witzig geschrieben!"
Hamburger Morgenpost 30.04.2014
Portrait

Lars Simon ist Jahrgang '68 (das erklärt vielleicht einiges, aber nicht alles) und hat nach seinem Studium zuerst lange Jahre als Marketingleiter einer IT-Firma gearbeitet, bevor er als Touristen-Holzhaus-Handwerker mit seiner Familie mehr als sechs Jahre in Schweden verbrachte. Heute lebt er in der Nähe von Frankfurt/Main.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.05.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21508-4
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 194/122/23 mm
Gewicht 245
Buch (Taschenbuch)
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Ein Erbe in Mittelschweden-in Gödelstorp-am Rande der Zivilisation!
Von Freundin Tanja verlassen und von seinem Therapeuten enttäuscht, tritt Torsten mutig sein Erbe an...
Von der Vision zum Albtraum!
Ein sehr kurzweiliges und unterhaltsames Ferienlesevergnügen.
Herrlich schräg und total witzig geschrieben..
Ein Erbe in Mittelschweden-in Gödelstorp-am Rande der Zivilisation!
Von Freundin Tanja verlassen und von seinem Therapeuten enttäuscht, tritt Torsten mutig sein Erbe an...
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Kundenbewertungen


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28 Bewertungen
Übersicht
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Elchscheiße - Chance oder Risiko?
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 11.10.2015

Das Buch an sich: Das Titelbild, gestaltet in den Farben der Nationalflagge von Schweden, passt perfekt! Das Buch fühlt sich gut an. Sehr gut finde ich gleich auf der Innenseite eine lustig gestaltete Landkarte von Gödseltorp. Auf den letzten Seiten ist eine Übersetzungshilfe, für die im Buch verwendeten schwedischen... Das Buch an sich: Das Titelbild, gestaltet in den Farben der Nationalflagge von Schweden, passt perfekt! Das Buch fühlt sich gut an. Sehr gut finde ich gleich auf der Innenseite eine lustig gestaltete Landkarte von Gödseltorp. Auf den letzten Seiten ist eine Übersetzungshilfe, für die im Buch verwendeten schwedischen Sätze und Vokabeln. Sehr beeindruckend finde ich, dass die Kapitel, die in Schweden spielen auch in schwedisch betitelt sind - ich liebe solch besondere Kleinigkeiten. Nun zum Inhalt: Das Buch ist aus der Sicht von Torsten Brettschneider geschrieben. Er ist Mitte dreißig und führt ein durchschnittliches Leben. Gleich auf den ersten Seiten erfährt Torsten, dass er Alleinerbe von seiner verstorbenen Großtante in Schweden ist. Bis dahin wusste er gar nicht, dass er eine Großtante hat. Sie hat ihm einen Hof in Gödseltorp, Mittelschweden hinterlassen. Bevor er von der Erbschaft erfahren hat, hatte er die Idee, ein Buch über die Midlife-Crisis zu schreiben. Torsten kündigt seinen Job und will eine Reise nach Schweden antreten. Als er dann erfährt, dass seine Freundin Tanja ein Verhältnis mit seinem Kumpel Ferdinand hat, stellt er sich die Frage: ist das jetzt eine Krise oder eine Chance? Es taucht die Polizei bei Torsten vor der Haustür auf. Torsten und Renate, die Ex-Lebensgefährtin von Ferdinand, müssen erfahren, dass Dr. Ferdinand von Spickaert gar nicht der ist, für wen er sich ausgegeben hat. Er heißt in Wirklichkeit Bernd Meier und seinen Doktortitel hat er sich erkauft. Ihm werden diverse Betrugsdelike zur Last gelegt. Inzwischen sind Ferdinand und Tanja auf dem Weg an die Côte d'Azur. Das Abenteuer von Torsten beginnt. Er hat sich Lasse zugelegt. Lasse ist ein VW-Bus, der so seine Macken hat. Nach einigen unglücklichen Zwischenfällen erreicht Torsten seinen Hof in Gödseltorp. Auf seinem Hof wird er von Björn empfangen oder eher nicht empfangen. Björn hat auf dem Hof ein lebenslanges Wohnrecht. Auch sonst wird Torsten nicht wirklich willkommen geheißen. Interessant ist, dass fast jeder im Dorf Interesse hat, den Hof von Torsten zu kaufen. Wem kann Torsten in Gödseltorp vertrauen, kann er überhaupt jemanden dort vertrauen? Dieses Buch ließ sich absolut locker lesen und hat mir amüsante Stunden bereitet! Humorvolle Bücher sind nicht mein Lieblingsgenre, aber dieses Buch hat mich komplett überzeugt!

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Elchscheiße - Chance oder Risiko?
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 11.10.2015

Das Buch an sich: Das Titelbild, gestaltet in den Farben der Nationalflagge von Schweden, passt perfekt! Das Buch fühlt sich gut an. Sehr gut finde ich gleich auf der Innenseite eine lustig gestaltete Landkarte von Gödseltorp. Auf den letzten Seiten ist eine Übersetzungshilfe, für die im Buch verwendeten schwedischen... Das Buch an sich: Das Titelbild, gestaltet in den Farben der Nationalflagge von Schweden, passt perfekt! Das Buch fühlt sich gut an. Sehr gut finde ich gleich auf der Innenseite eine lustig gestaltete Landkarte von Gödseltorp. Auf den letzten Seiten ist eine Übersetzungshilfe, für die im Buch verwendeten schwedischen Sätze und Vokabeln. Sehr beeindruckend finde ich, dass die Kapitel, die in Schweden spielen auch in schwedisch betitelt sind - ich liebe solch besondere Kleinigkeiten. Nun zum Inhalt: Das Buch ist aus der Sicht von Torsten Brettschneider geschrieben. Er ist Mitte dreißig und führt ein durchschnittliches Leben. Gleich auf den ersten Seiten erfährt Torsten, dass er Alleinerbe von seiner verstorbenen Großtante in Schweden ist. Bis dahin wusste er gar nicht, dass er eine Großtante hat. Sie hat ihm einen Hof in Gödseltorp, Mittelschweden hinterlassen. Bevor er von der Erbschaft erfahren hat, hatte er die Idee, ein Buch über die Midlife-Crisis zu schreiben. Torsten kündigt seinen Job und will eine Reise nach Schweden antreten. Als er dann erfährt, dass seine Freundin Tanja ein Verhältnis mit seinem Kumpel Ferdinand hat, stellt er sich die Frage: ist das jetzt eine Krise oder eine Chance? Es taucht die Polizei bei Torsten vor der Haustür auf. Torsten und Renate, die Ex-Lebensgefährtin von Ferdinand, müssen erfahren, dass Dr. Ferdinand von Spickaert gar nicht der ist, für wen er sich ausgegeben hat. Er heißt in Wirklichkeit Bernd Meier und seinen Doktortitel hat er sich erkauft. Ihm werden diverse Betrugsdelike zur Last gelegt. Inzwischen sind Ferdinand und Tanja auf dem Weg an die Côte d'Azur. Das Abenteuer von Torsten beginnt. Er hat sich Lasse zugelegt. Lasse ist ein VW-Bus, der so seine Macken hat. Nach einigen unglücklichen Zwischenfällen erreicht Torsten seinen Hof in Gödseltorp. Auf seinem Hof wird er von Björn empfangen oder eher nicht empfangen. Björn hat auf dem Hof ein lebenslanges Wohnrecht. Auch sonst wird Torsten nicht wirklich willkommen geheißen. Interessant ist, dass fast jeder im Dorf Interesse hat, den Hof von Torsten zu kaufen. Wem kann Torsten in Gödseltorp vertrauen, kann er überhaupt jemanden dort vertrauen? Dieses Buch ließ sich absolut locker lesen und hat mir amüsante Stunden bereitet! Humorvolle Bücher sind nicht mein Lieblingsgenre, aber dieses Buch hat mich komplett überzeugt!

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Roadtrip der besonderen Art
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 02.09.2015

Torsten aus Frankfurt erbt einen Hof im schönen, ach so idyllischen Schweden. Kurzentschlossen macht er sich auf den Weg nach Skandinavien und findet nicht nur sein heruntergekommenes Erbe vor, sondern läuft auch sehr skurrilen Menschen über den Weg. Wird Torsten in Schweden glücklich werden? Der Autor Lars Simon hat mit... Torsten aus Frankfurt erbt einen Hof im schönen, ach so idyllischen Schweden. Kurzentschlossen macht er sich auf den Weg nach Skandinavien und findet nicht nur sein heruntergekommenes Erbe vor, sondern läuft auch sehr skurrilen Menschen über den Weg. Wird Torsten in Schweden glücklich werden? Der Autor Lars Simon hat mit Elchscheiße einen Road-Movie der besonderen Art geschaffen: Der Protagonist Torsten ist nicht nur auf den Weg nach Schweden, sondern auch auf die Suche nach sich selbst. Die Charaktere sind herrlich schräg und Torsten überzeugt mit einer Mischung aus naiv und dämlich, sodass ich immer wieder laut lachen musste. Sehr detailliert beschreibt der Autor die idyllische Landschaft und Eigenheiten der Skandinavier. Absonderliche Begegnungen und ein sich langsam anbahnender Showdown halten den Leser bei der Stange und mich immer wieder weiterlesen. Der flüssige Erzählstil aus der Sicht von Torsten eignet sich wunderbar als Urlaubslektüre und richtet sich an alle Schweden-Liebhaber (obwohl ja eine der tragenden Figuren Norweger ist). Fazit: Leichte Sommerlektüre, die für den einen oder anderen Lachflash sorgt!

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Elchscheiße oder kurzweilige Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 24.06.2015

Das Buch "Elchscheiße" von Lars Simon beschreibt das neue Leben von Torsten Brettschneider, der überraschend einen Bauernhof in der tiefsten Provinz von Schweden erbt. Auf den Weg dorthin und auch in Schweden erlebt er die merkwürdigsten und skurillsten Sachen, denn die Bewohner von Gödseltorp empfangen ihn alles andere als... Das Buch "Elchscheiße" von Lars Simon beschreibt das neue Leben von Torsten Brettschneider, der überraschend einen Bauernhof in der tiefsten Provinz von Schweden erbt. Auf den Weg dorthin und auch in Schweden erlebt er die merkwürdigsten und skurillsten Sachen, denn die Bewohner von Gödseltorp empfangen ihn alles andere als mit offenen Armen. Erst nach und nach erfährt man den Grund dafür. Der Titel passt sehr gut, denn die Elchscheiße spielt immer Mal wieder eine gewisse Rolle und führt dabei auch zu witzigen Verwicklungen. Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen, so dass man das Buch sehr schön zur Unterhaltung nebenbei mal durchlesen kann. Gut gefallen hat mir, dass immer mal wieder schwedische Sätze eingefügt werden (macht das Buch noch "schwedischer"), die man allerdings häufig gleich im Nebensatz oder komplett auch im Anhang übersetzt bekommt. So stört es auch keinesfalls den Lesefluss. Die Story ist echt haarsträubend, aber manche Sachen sind wiederum wie aus dem Leben gegriffen. Ich habe während des Lesen immer mal wieder sehr Lachen müssen - besonders der Weg nach Schweden war einfach nur köstlich zu lesen. Ich kann nur für die Schweden hoffen, dass nicht alle Bürger dort sind, wie es im Dörfchen Gödseltorp beschrieben wird. Aber wohl eher nicht. Schließlich handelt es sich hier um gut gelungene Comedy. Also wer eine leichte vergnügliche und lustige Sommerlektüre sucht, ist mit diesem Buch sehr gut bedient.

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Välkomen i Sverige
von La novelera am 09.06.2015

Was für ein Titel – er ist Programm im Buch von Lars Simon. Torsten Brettschneider erbt einen Bauernhof in Mittelschweden. In einem „Drecksnest“, wie ihm sein Vater eindrücklich vermittelt. Als seine Freundin Tanja mit seinem besten Freund durchbrennt, hält ihn nichts mehr in Deutschland. Mit Lasse, seinem frisch erworbenen... Was für ein Titel – er ist Programm im Buch von Lars Simon. Torsten Brettschneider erbt einen Bauernhof in Mittelschweden. In einem „Drecksnest“, wie ihm sein Vater eindrücklich vermittelt. Als seine Freundin Tanja mit seinem besten Freund durchbrennt, hält ihn nichts mehr in Deutschland. Mit Lasse, seinem frisch erworbenen VW Bus, macht er sich auf den Weg nach Skandinavien und erlebt dort so einige unvorhergesehene Abenteuer mit Rainer, dem Anhalter, einem gewalttätigen Norweger, der seinen Hof nicht räumen will und natürlich der ganzen Gödseltorpschen Sippe, die er besser kennenlernt, als ihm lieb sein dürfte. Eine durchaus witzige Geschichte, die gespickt ist mit lustigen Episoden, wunderbaren Schauplätzen und die man mit einem großen Augenzwinkern lesen kann. Nicht selten muss man laut auflachen. Man schließt die Personen ins Herz und ist am Ende traurig, dass es schon vorbei ist. 5 Sterne für das Lesevergnügen!

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Elchscheiße oder kurzweilige Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 14.04.2015

Das Buch "Elchscheiße" von Lars Simon beschreibt das neue Leben von Torsten Brettschneider, der überraschend einen Bauernhof in der tiefsten Provinz von Schweden erbt. Auf den Weg dorthin und auch in Schweden erlebt er die merkwürdigsten und skurillsten Sachen, denn die Bewohner von Gödseltorp empfangen ihn alles andere als... Das Buch "Elchscheiße" von Lars Simon beschreibt das neue Leben von Torsten Brettschneider, der überraschend einen Bauernhof in der tiefsten Provinz von Schweden erbt. Auf den Weg dorthin und auch in Schweden erlebt er die merkwürdigsten und skurillsten Sachen, denn die Bewohner von Gödseltorp empfangen ihn alles andere als mit offenen Armen. Erst nach und nach erfährt man den Grund dafür. Der Titel passt sehr gut, denn die Elchscheiße spielt immer Mal wieder eine gewisse Rolle und führt dabei auch zu witzigen Verwicklungen. Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen, so dass man das Buch sehr schön zur Unterhaltung nebenbei mal durchlesen kann. Gut gefallen hat mir, dass immer mal wieder schwedische Sätze eingefügt werden (macht das Buch noch "schwedischer"), die man allerdings häufig gleich im Nebensatz oder komplett auch im Anhang übersetzt bekommt. So stört es auch keinesfalls den Lesefluss. Die Story ist echt haarsträubend, aber manche Sachen sind wiederum wie aus dem Leben gegriffen. Ich habe während des Lesen immer mal wieder sehr Lachen müssen - besonders der Weg nach Schweden war einfach nur köstlich zu lesen. Ich kann nur für die Schweden hoffen, dass nicht alle Bürger dort sind, wie es im Dörfchen Gödseltorp beschrieben wird. Aber wohl eher nicht. Schließlich handelt es sich hier um gut gelungene Comedy. Also wer eine leichte vergnügliche und lustige Sommerlektüre sucht, ist mit diesem Buch sehr gut bedient.

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Elchscheisse
von Christa Lammers aus Wilhelmshaven am 19.11.2014

Sehr lustiges Buch. Sehr zu empfehlen. Mir hat dieses Buch wirklich sehr gut gefallen.Ich kann es nur jedem empfehlen der Komik mag. Man kommt voll auf seine Kosten. Das Preisleistungsverhältnis ist auch sehr gut

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Roadtrip und Schildbürgerstory, irrsinnig lustig und fesselnd
von * Vivi * aus Bayern am 12.11.2014

Bekanntlich meidet man gern Scheisse in allen Lebenslagen. Bei dieser Scheisse sollte man jedoch eine Ausnahme machen: Da muss man einfach durch! Lars Simons Romandebüt ist so gut gelungen, dass es Zeile für Zeile ein Vergnügen ist, der Geschichte zu folgen. Sein Held ist ein ganz normaler Mann mit Job,... Bekanntlich meidet man gern Scheisse in allen Lebenslagen. Bei dieser Scheisse sollte man jedoch eine Ausnahme machen: Da muss man einfach durch! Lars Simons Romandebüt ist so gut gelungen, dass es Zeile für Zeile ein Vergnügen ist, der Geschichte zu folgen. Sein Held ist ein ganz normaler Mann mit Job, mit Freundin und mit einem guten, aber lauen Durchschnittsleben. Da ihm das aber alles zu fade wird und da seine Beziehung sowieso schon schön langsam dahinkriselt, trifft er eine Entscheidung: Er weckt den Ur-Mann in seinem Inneren. Wie das geht? Ganz einfach: Alles hinschmeißen und etwas Neues anfangen. Ein Wagnis, ein unerwartetes Erbe anzutreten, kommt Torsten da gerade zum richtigen Zeitpunkt. Und Torsten ist wohl einer, der im beginnenden Midlife-Crisis-Alter gern etwas riskiert. Das „kosmische Zeichen aus Gödseltorp“ führt ihn zu einem kleinen Ort in Schweden, wo dann so richtig viel „Mist“ passiert. Obwohl der Weg dorthin auch nicht zu unterschätzen ist. Der Autor erschuf mit „Elchscheisse“ eine Mischung aus Roadtrip und Schildbürgerstory mit einer ganzen Menge Situationskomik und mit unglaublichen Ereignissen, die Lars Simon bildhaft und oft sogar „schmackhaft“ beschreibt. Die Geschichte ist dabei fesselnd und so irreal es auch klingt, erscheint sie meist glaubhaft. Lars Simon schildert Torstens Gefühlswelt unheimlich witzig, mit einer guten Portion Ironie. Man sollte sich diesen schrägen Roman nicht entgehen lassen, insbesondere weil er von einem Mann geschrieben wurde, der sich mit dem Titelthema anscheinend gut auskennt und das garantiert durchgehend Heiterkeit. Dieser knapp 300-Seiten-Irrsinn hat nur einen Fehler: Er endet zu schnell.

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Beste humorvolle Unterhaltung
von Jennifer aus Stadtroda am 11.10.2014

Mein persönliches Highlight des Lesesommers 2014 im Bereich Humor! Der Autor Lars Simon bietet mit "Elchscheiße" eine Humoreske mit allerhand skurrilen Geschichten aus Schweden, genauer aus dem sog. "Drecksnest" Gödseltorp. Bereits das lustig arrangierte Buchcover lässt auf einen eben solchen Inhalt schließen. Dort schaut der neugierige Leser direkt in die Augen... Mein persönliches Highlight des Lesesommers 2014 im Bereich Humor! Der Autor Lars Simon bietet mit "Elchscheiße" eine Humoreske mit allerhand skurrilen Geschichten aus Schweden, genauer aus dem sog. "Drecksnest" Gödseltorp. Bereits das lustig arrangierte Buchcover lässt auf einen eben solchen Inhalt schließen. Dort schaut der neugierige Leser direkt in die Augen eines Elchs, im Hintergrund sieht man die Fassade eines blauen Plumpsklos mit Herzchen - ist doch klar! Erzählt wird die Geschichte von Torsten Brettschneider, einem durchschnittlichen Mitdreißiger in der Midlife-Crisis. Die Arbeit will er an den Nagel hängen, um einen Ratgeber für Männer am Scheideweg, kurz gesagt: in der Midlife-Crisis, zu schreiben. Dann betrügt ihn noch seine langjährige Freundin Tanja und das ausgerechnet mit seinem Psychotherapeuten Ferdinand. Letzterer brennt mit Tanja durch und wird als Hochstapler enttarnt. Was hält Torsten noch in Frankfurt? Nichts. Zum Glück gibt es da noch die unverhoffte Erbschaft in Gödseltorp, ein Grundstück samt Gehöft, das einst Tante Lillemor gehörte. Also, nichts wie los, denkt sich Torsten und kauft einen alten VW-Bus. Die Reise nach Schweden ist nicht ganz einfach und vor Ort gibt es eine Menge eigenwilliger Einwohner. Torsten erfährt einige Rückschläge, doch schafft es nach allerhand abenteuerlichen Begebenheiten letztendlich sein Buch zu schreiben und das Herz der Tochter des Gemeindepfarrers zu gewinnen. Fazit: Dieser Roman hat mich begeistert und auf jeder Seite wegen seiner Absonderlichkeiten zum Lachen oder Staunen gebracht. Ich liebe Simons bissigen, selbstironischen Erzählton. Er beherrscht die Sprache des schwarzen Humors. Jede Romanfigur wird detailreich dargestellt und oftmals auch überzeichnet, ob nun norwegischer Kriegsveteran, unterbelichteter Nachbarssohn oder der geschäftstüchtige Ragnar. Aus jeder Zeile des Autors, und mag sie noch so negativ ausfallen, spricht die tiefe Liebe zu Schweden. Würde er Land und Leute nicht so genau kennen, könnte er niemals so herrlich amüsant über diese schreiben. Dieses Buch ist reine Unterhaltungsliteratur, dafür aber eine sehr gute. Oft habe ich mich gefragt, woher nimmt der Autor die Ideen für seine haarsträubenden Geschichten. Alkohol, Erfahrung??? Eine letzte Aufforderung: Lest dieses Buch, es wird euren Tag verschönern/erheitern.

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Elchscheiße
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedel am 12.09.2014

Ich habe dieses Buch an zwei netten Abenden durchgeratzt. Es ist schlicht und ergreifend nett und amüsant geschrieben. Die Charaktere sind lustig und gerade die Mann-Frau-Beziehung herrlich amüsant. Ich habe hier und da geschmunzelt, mich nicht kaputtgelacht, wurde aber sehr gut unterhalten. Es gab keine langatmigen Passagen. Das Buch... Ich habe dieses Buch an zwei netten Abenden durchgeratzt. Es ist schlicht und ergreifend nett und amüsant geschrieben. Die Charaktere sind lustig und gerade die Mann-Frau-Beziehung herrlich amüsant. Ich habe hier und da geschmunzelt, mich nicht kaputtgelacht, wurde aber sehr gut unterhalten. Es gab keine langatmigen Passagen. Das Buch ist bestens geeignet, um mal den Alltag angenehm hinter sich zu lassen. Man erfreut sich an der Geschichte und kann es amüsiert danach wieder wegpacken. Ich muss ab und an solche Literatur haben, die nichts von mir erwartet und mich ausschließlich vergnügt. Es ist nicht hochspannend und sicherlich nicht tiefgreifend. Muss es auch nicht. Soll es auch nicht.

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Elchscheiße -> Älgskit!!!
von janaka aus Rendsburg am 16.08.2014

Der 35jährige Torsten Brettschneider erbt von seiner Tante Lillemoor einen Hof in Schweden in Gödseltorp. Nach kurzer Überlegung kündigt er seinen Job und nimmt das Erbe an. Nach einem Streit mit seiner Freundin Tanja, ist sein Entschluss gefestigt, er kauft sich einen alten VW-Bus, nennt ihn Lasse und macht sich... Der 35jährige Torsten Brettschneider erbt von seiner Tante Lillemoor einen Hof in Schweden in Gödseltorp. Nach kurzer Überlegung kündigt er seinen Job und nimmt das Erbe an. Nach einem Streit mit seiner Freundin Tanja, ist sein Entschluss gefestigt, er kauft sich einen alten VW-Bus, nennt ihn Lasse und macht sich auf den Weg nach Schweden. Seiner Meinung nach kann es nicht schlimmer kommen - kein Job, Freundin ist mit seinem Freund und Therapeuten Ferdinand über alle Berge, aber sein Vater warnt ihn vor diesem Drecksnest. Unterwegs nimmt Torsten den Soziologie- und Langzeitstudenten Rainer mit, was zu echt witzigen Textpassagen führt. In Schweden wartet auf Torsten eine Überraschung…. wer wissen will, wie es Torsten in Schweden ergeht und warum Gödseltorp ein Drecksnest ist, sollte dieses Buch lesen. Mit "Elchscheiße" ist dem Autor Lars Simon ein echt witziges und klischeehaftes Debüt gelungen. Ich war sofort in der Geschichte und habe mich schon auf den ersten Seiten kringelig gelacht. Der Humor ist herrlich überzogen und an manchen Stellen kam dann doch das Wort "typisch" über meine Lippen. Der Schreibstil ist leicht und locker, einfach eine gute Sommerlektüre. Die Beschreibungen von der Landschaft in Schweden, dem Hof und der ganzen Situation im Dorf Gödseltorp sind gut und anschaulich formuliert, so dass ich alles genau vor meinem geistigen Auge habe. Die einzelnen Protagonisten sind sehr unterschiedlich und trotzdem habe ich fast alle ins Herz geschlossen… den etwas naiven Torsten auf der Suche nach sich selbst, Torstens Vater Gerd, der Schwedenhasser und der immer mal wieder recht hat, Rainer, der einfach nur sein Leben genießt und dann ist da noch der Norweger Bjørn, der "sein" Land und Hof verteidigt. Älgskit! Was für eine Elchscheiße! Dieses Buch bekommt eine klare Leseempfehlung von mir.

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Der perfekte Comedy-Roman für den Sommer!
von Wortschätzchen aus Kreis HD am 23.07.2014

Torsten erbt von Großtante Lillemor einen Hof in Schweden. Groß, mit Nutzwald - und sein Vater fällt fast vom Glauben ab, denn in diesem Drecksnest will man nicht tot überm Gartenzaun hängen. Aber da Torsten sich sowieso Veränderung wünscht (allerdings dachte er dabei nicht ans Verlassenwerden von Tanja, die... Torsten erbt von Großtante Lillemor einen Hof in Schweden. Groß, mit Nutzwald - und sein Vater fällt fast vom Glauben ab, denn in diesem Drecksnest will man nicht tot überm Gartenzaun hängen. Aber da Torsten sich sowieso Veränderung wünscht (allerdings dachte er dabei nicht ans Verlassenwerden von Tanja, die mit seinem Therapeuten, der auch noch ein Hochstapler ist, durchbrennt), kündigt er kurzerhand den Job, kauft mit seinem letzten Geld einen VW-Bus und stürzt sich allein ins Abenteuer Schweden.Unterwegs erlebt er schon so einige Abenteuer, die darauf schließen lassen, dass es in Gödseltrop nicht unbedingt langweilig werden wird. Und so reiht sich eine skurrile Situation an die andere und man staunt, wie schnell man das Buch fertiggelesen hat ....!Lars Simon hat mich von der ersten Seite an aus dem Alltag herausgeholt und in seine aberwitzige, aber genial geschriebene Story hineingezogen. Die Kataströphchen werden zu ausgewachsenen Katastrophen, aber als Leser lacht man immer noch und kann sich tatsächlich bildhaft vorstellen, wie alles aus dem Ruder läuft und sich verselbständigt. Manchmal ist das Leben tatsächlich ganz genau so verrückt. Und wenn nicht - wen stört es? Es ist ein Roman, kein Zeitungsbericht!Manche Stellen sind total bizarr und doch ist die Story logisch aufgebaut. Die einzelnen Protagonisten sind allesamt Unikate, die man so oder so ähnlich im eigenen Leben schon gesehen hat und hier findet man sie eben geballt auf einem Haufen. Sogar die schlimmsten Blödmänner mag man irgendwie. Mein persönlicher Liebling ist aber Torstens Vater Gerd.Man mag es kaum glauben, aber dieser Comedy-Roman hat tatsächlich einen fulminanten Show-Down, der wirklich filmreif ist. Und so sehr Lars Simon über Schweden schimpft, so sehr merkt man ihm doch an, dass er dieses Land und seine Leute recht gern hat!Für mich die perfekte Sommerlektüre für all jene, die gern lachen und sich in eine Geschichte fallen lassen können. Sprachwitz ohne Ende, herrlich schräge Protagonisten und Situationen und ein Ich-Erzähler, der manchmal auf der Leitung steht, aber das Herz auf dem rechten Fleck hat - genau das ist der humorvolle Pageturner "Elchscheiße".Von mir von Herzen eine Leseempfehlung und fünf Sterne!

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Der perfekte Comedy-Roman für den Sommer!
von Wortschätzchen am 04.07.2014

Torsten erbt von Großtante Lillemor einen Hof in Schweden. Groß, mit Nutzwald - und sein Vater fällt fast vom Glauben ab, denn in diesem Drecksnest will man nicht tot überm Gartenzaun hängen. Aber da Torsten sich sowieso Veränderung wünscht (allerdings dachte er dabei nicht ans Verlassenwerden von Tanja, die... Torsten erbt von Großtante Lillemor einen Hof in Schweden. Groß, mit Nutzwald - und sein Vater fällt fast vom Glauben ab, denn in diesem Drecksnest will man nicht tot überm Gartenzaun hängen. Aber da Torsten sich sowieso Veränderung wünscht (allerdings dachte er dabei nicht ans Verlassenwerden von Tanja, die mit seinem Therapeuten, der auch noch ein Hochstapler ist, durchbrennt), kündigt er kurzerhand den Job, kauft mit seinem letzten Geld einen VW-Bus und stürzt sich allein ins Abenteuer Schweden. Unterwegs erlebt er schon so einige Abenteuer, die darauf schließen lassen, dass es in Gödseltrop nicht unbedingt langweilig werden wird. Und so reiht sich eine skurrile Situation an die andere und man staunt, wie schnell man das Buch fertiggelesen hat ....! Lars Simon hat mich von der ersten Seite an aus dem Alltag herausgeholt und in seine aberwitzige, aber genial geschriebene Story hineingezogen. Die Kataströphchen werden zu ausgewachsenen Katastrophen, aber als Leser lacht man immer noch und kann sich tatsächlich bildhaft vorstellen, wie alles aus dem Ruder läuft und sich verselbständigt. Manchmal ist das Leben tatsächlich ganz genau so verrückt. Und wenn nicht - wen stört es? Es ist ein Roman, kein Zeitungsbericht! Manche Stellen sind total bizarr und doch ist die Story logisch aufgebaut. Die einzelnen Protagonisten sind allesamt Unikate, die man so oder so ähnlich im eigenen Leben schon gesehen hat und hier findet man sie eben geballt auf einem Haufen. Sogar die schlimmsten Blödmänner mag man irgendwie. Mein persönlicher Liebling ist aber Torstens Vater Gerd. Man mag es kaum glauben, aber dieser Comedy-Roman hat tatsächlich einen fulminanten Show-Down, der wirklich filmreif ist. Und so sehr Lars Simon über Schweden schimpft, so sehr merkt man ihm doch an, dass er dieses Land und seine Leute recht gern hat! Für mich die perfekte Sommerlektüre für all jene, die gern lachen und sich in eine Geschichte fallen lassen können. Sprachwitz ohne Ende, herrlich schräge Protagonisten und Situationen und ein Ich-Erzähler, der manchmal auf der Leitung steht, aber das Herz auf dem rechten Fleck hat - genau das ist der humorvolle Pageturner "Elchscheiße". Von mir von Herzen eine Leseempfehlung und fünf Sterne!

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Der perfekte Comedy-Roman für den Sommer!
von Wortschätzchen am 04.07.2014

Torsten erbt von Großtante Lillemor einen Hof in Schweden. Groß, mit Nutzwald - und sein Vater fällt fast vom Glauben ab, denn in diesem Drecksnest will man nicht tot überm Gartenzaun hängen. Aber da Torsten sich sowieso Veränderung wünscht (allerdings dachte er dabei nicht ans Verlassenwerden von Tanja, die... Torsten erbt von Großtante Lillemor einen Hof in Schweden. Groß, mit Nutzwald - und sein Vater fällt fast vom Glauben ab, denn in diesem Drecksnest will man nicht tot überm Gartenzaun hängen. Aber da Torsten sich sowieso Veränderung wünscht (allerdings dachte er dabei nicht ans Verlassenwerden von Tanja, die mit seinem Therapeuten, der auch noch ein Hochstapler ist, durchbrennt), kündigt er kurzerhand den Job, kauft mit seinem letzten Geld einen VW-Bus und stürzt sich allein ins Abenteuer Schweden. Unterwegs erlebt er schon so einige Abenteuer, die darauf schließen lassen, dass es in Gödseltrop nicht unbedingt langweilig werden wird. Und so reiht sich eine skurrile Situation an die andere und man staunt, wie schnell man das Buch fertiggelesen hat ....! Lars Simon hat mich von der ersten Seite an aus dem Alltag herausgeholt und in seine aberwitzige, aber genial geschriebene Story hineingezogen. Die Kataströphchen werden zu ausgewachsenen Katastrophen, aber als Leser lacht man immer noch und kann sich tatsächlich bildhaft vorstellen, wie alles aus dem Ruder läuft und sich verselbständigt. Manchmal ist das Leben tatsächlich ganz genau so verrückt. Und wenn nicht - wen stört es? Es ist ein Roman, kein Zeitungsbericht! Manche Stellen sind total bizarr und doch ist die Story logisch aufgebaut. Die einzelnen Protagonisten sind allesamt Unikate, die man so oder so ähnlich im eigenen Leben schon gesehen hat und hier findet man sie eben geballt auf einem Haufen. Sogar die schlimmsten Blödmänner mag man irgendwie. Mein persönlicher Liebling ist aber Torstens Vater Gerd. Man mag es kaum glauben, aber dieser Comedy-Roman hat tatsächlich einen fulminanten Show-Down, der wirklich filmreif ist. Und so sehr Lars Simon über Schweden schimpft, so sehr merkt man ihm doch an, dass er dieses Land und seine Leute recht gern hat! Für mich die perfekte Sommerlektüre für all jene, die gern lachen und sich in eine Geschichte fallen lassen können. Sprachwitz ohne Ende, herrlich schräge Protagonisten und Situationen und ein Ich-Erzähler, der manchmal auf der Leitung steht, aber das Herz auf dem rechten Fleck hat - genau das ist der humorvolle Pageturner "Elchscheiße". Von mir von Herzen eine Leseempfehlung und fünf Sterne!

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Schlapplachen!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.06.2014

Hahahahahahaha! Super! Einfach super! Ein unbedingter Lesespaß für alle Fans des schrägen Humors. Lars Simon bringt mit seinem Erstling eine unglaublich witzige, gelungene Mischung aus Tommy Jaud und Arto Paasilinna. Es erwartet Sie ein Klamauk der Extra-Klasse. Nicht nur für Schweden-Fans.

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Elchscheiße
von dorli am 18.06.2014

Das Leben des 35-jährigen Torsten Brettschneider ändert sich schlagartig, als er einen Bauernhof in Schweden erbt. Ruckzuck kündigt er seinen Job - schließlich wollte er schon immer ein Buch schreiben, da ist die Gelegenheit günstig. Freundin Tanja findet die Idee weniger gut und macht sich mit Torstens Therapeuten auf... Das Leben des 35-jährigen Torsten Brettschneider ändert sich schlagartig, als er einen Bauernhof in Schweden erbt. Ruckzuck kündigt er seinen Job - schließlich wollte er schon immer ein Buch schreiben, da ist die Gelegenheit günstig. Freundin Tanja findet die Idee weniger gut und macht sich mit Torstens Therapeuten auf und davon. Torsten sieht die Situation als Chance, kauft VW-Bus „Lasse“ und düst in gespannter Vorfreude gen Gödseltorp… „Elchscheiße“ ist ein sehr humorvoller, turbulenter Roman, mit viel Pep und Schwung erzählt Lars Simon von Torstens abenteuerlichen Erlebnissen. Den Leser erwartet eine durchweg spaßige Reise, vollgepackt mit witzigen Dialogen und reichlich Situationskomik. Ganz so idyllisch und friedlich, wie sich das schwedische Gödseltorp aus der Ferne präsentiert hat, wird es für Torsten nicht, hält doch der Autor für seinen Protagonisten ein paar ganz besondere Überraschungen bereit. Ein mit Obszönitäten verunstalteter Bus und löcherige, mit Elchscheiße gefüllte Gummistiefel sind dabei noch die geringsten Probleme. Der Clou in diesem Buch sind ganz eindeutig die herrlichen und zum Teil recht skurrilen Figuren. Da ist zum Beispiel Besserwisser-Vater Gerd, der nicht nur in den allermeisten Fällen Recht behält, sondern seinem Sohn dringend von einer Reise in das „Drecksnest“ abrät. Und Rainer, Sozialpädagogikstudent im 10. Semester, Anhalter, stets oberstkrass gut drauf. Oder der 89-jährige Bjørn Hakansen, Norweger und militanter Hausverwalter mit lebenslangem Wohnrecht auf Torstens Bauernhof. Auch all die anderen Figuren beleben mit ihren Eigenarten die Szenerie und tragen kräftig zur Unterhaltung bei. Besonders die Dorfbewohner sind mit allen Wassern (es regnet viel in Gödseltorp :-)) gewaschen, haben es faustdick hinter den Ohren und beweisen viel Phantasie bei dem Vorhaben, Torsten den Bauernhof abzuluchsen. „Elchscheiße“ bietet von der ersten bis zur letzten Seite kurzweilige Unterhaltung. Das Lesen hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht – ein Buch, das mich fröhlich und gut gelaunt zurücklässt.

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Tack för en underbar bok
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 13.06.2014

Torsten ist der Protagonist diesen Romans. Von seiner verstorbene Großtante Lillemor erbt er völlig überraschend einen Hof in Gödseltorp/ Schweden. Seine Freundin Tanja zieht es vor mit der Freund ihrer besten Freundin Renate an die Cote d´Azur durchzubrennen und so steht Torstens Umzug nach Schweden nichts mehr im Weg.... Torsten ist der Protagonist diesen Romans. Von seiner verstorbene Großtante Lillemor erbt er völlig überraschend einen Hof in Gödseltorp/ Schweden. Seine Freundin Tanja zieht es vor mit der Freund ihrer besten Freundin Renate an die Cote d´Azur durchzubrennen und so steht Torstens Umzug nach Schweden nichts mehr im Weg. Als er mit seinem VW Bus Lasse in Schweden auf seinem geerbten Hof Storegarden ankommt, wird er gar nicht so freundlich empfangen, denn der 89-jährige gewalttätige Ex-Widerstandskämpfer Bjørn mit lebenslangem Wohnrecht auf dem Hof, ist alles andere als begeistert von Torstens Ankunft… Das Schicksal nimmt seinen Lauf, denn auch die Dorfbewohner sind Torsten und Begleitung nicht gerade freundlich gesonnen. Dieser Roman ist voller Witz geschrieben. Irgendwie typische schwedisch und typisch Mann in der Midlife-Crisis. Schön auch die Landkarte rund um Gödseltorp zu Beginn des Buches. Außerdem das kleine Elch-Scheiße Wörterbuch - einfach genial. Besonders gut eingebaut ist auch die Figur Rainer in der Handlung, sympathischer Dauerstudent mit Hang zu gewissen Substanzen. Die 29 Kapitel, von denen, die in Deutschland handeln in deutsch betitelt sind, die die in Schweden spielen sich auf schwedischer Sprache fortsetzen, verteilt auf 288 Seiten sind angenehm kurz und kurzweilig. Ich habe viel gelacht, mich köstlich amüsiert und dabei auch noch ein bisschen schwedisch gelernt! Dieser Roman hat mich bestens unterhalten und sehr gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen!

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Elchscheiße
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Sobernheim am 11.06.2014

Klappentext: »Was machst du denn hier?«, fragte Tanja. »Ich habe gekündigt, Häschen.« Es gab Riesenkrach. Ist ja auch nicht leicht für eine Frau, wenn sie ihrem Ur-Mann wiederbegegnet. Ich hingegen wirkte auf mich ruhig und selbstbewusst. Echte Männer sind so.Freundin weg, Job weg, Therapeut weg – doch Torsten Brettschneider... Klappentext: »Was machst du denn hier?«, fragte Tanja. »Ich habe gekündigt, Häschen.« Es gab Riesenkrach. Ist ja auch nicht leicht für eine Frau, wenn sie ihrem Ur-Mann wiederbegegnet. Ich hingegen wirkte auf mich ruhig und selbstbewusst. Echte Männer sind so.Freundin weg, Job weg, Therapeut weg – doch Torsten Brettschneider (35) lässt sich nicht unterkriegen. Er kauft sich einen gebrauchten VW-Bus, tauft ihn Lasse und fährt mit ihm gen Schweden, wo er einen Bauernhof geerbt hat. Die Postkartenidylle lässt jedoch auf sich warten … Älgskit! Was für eine Elchscheiße! Ob Torsten aus der Schwedennummer je wieder rauskommt? Meine Meinung: Torsten hat von seiner Tante ein Traumhaus in Schweden geerbt. Kurzerhand kündigt er seinen Job und will in Schweden ein Buch schreiben. Trotz der Warnungen seines Vaters macht er sich auf die Reise in seinem neu gekauften VW-Bus. Und hier fängt der Spass an. Ab sofort kommt der Leser aus dem Lachen kaum noch heraus. Lars Simon hat die verschiedenen Charaktere mit viel Humor bis ins kleinste Detail beschrieben. Dadurch erlebt der Leser die Story mit, als sei er selbst dabei. Und hier passiert so einiges. Alles ist so überdreht und auch übertrieben, dass es einfach nur noch zum Lachen ist. Und dann war das Buch viel zu schnell zu Ende. Aber zum Glück ist ja die Fortsetzung „Kaimankacke“ schon in Arbeit.

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Alter Schwede
von Peter Otys am 17.04.2014

Eine leichte lockere Geschichte die immer wieder Lacher enthält, tolle Situationskomik und gut ausgearbeitete Figuren runden diesen Spaß ab. Echt gelungen die Elchscheisse....ne.

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Einmal Gödseltrop und zurück
von einer Kundin/einem Kunden am 06.09.2015

Torsten Brettschneider, Mittdreißiger, führt ein ziemlich durchschnittliches Leben. Er übt einen durchschnittlichen Job aus und Streitigkeiten mit seiner Lebensgefährtin Tanja, mit der er seit sieben Jahren liiert ist, gehören zur Tagesordnung. Aber Torsten hat Pläne: Er will Schriftsteller werden - Bestsellerautor, um genau zu sein. Da kommt ihm der Anruf... Torsten Brettschneider, Mittdreißiger, führt ein ziemlich durchschnittliches Leben. Er übt einen durchschnittlichen Job aus und Streitigkeiten mit seiner Lebensgefährtin Tanja, mit der er seit sieben Jahren liiert ist, gehören zur Tagesordnung. Aber Torsten hat Pläne: Er will Schriftsteller werden - Bestsellerautor, um genau zu sein. Da kommt ihm der Anruf von Åsa Norrland, die ihm verkündet, dass er der alleinige Erbe seiner schwedischen Großtante geworden ist, gerade recht. Die schmalen Ersparnisse der Großtante lassen den Traum von der Schriftstellerkariere nur unmerklich näher rücken, aber das Forstgrundstück in Gödseltrop, das eine viertel Millionen Euro wert sein soll, sollte bei der Verwirklichung hilfreich sein. Torsten malt sich eine rosarote Zukunft in Mittelschweden aus, auch wenn sein Vater mit aller Macht versucht, ihm das "beschauliche" Örtchen mies zu machen. Er tut es als Übertreibung ab. Als dann noch seine Freundin mit seinem Freund und Therapeuten Ferdinand durchbrennt, ist er nicht mehr zu halten. Torsten kauft sich einen bezinfressenden VW-Bus und begibt sich auf eine irre Reise in Richtung seiner neuen Heimat. Auf dem Weg dorthin begegnet er Rainer, der Torstens Klischees eines Sozialpädagogikstudenten bedient. Trozt „kleiner“ Rückschläge ist Torsten dennoch optimistisch. Nicht einmal der schießwütige Norweger, der sein Anwesen besetzt, kann ihn abschrecken. Aber hat Torsten auch eine Chance gegen die Gödseltorper Gemeinschaft? Torsten ist ein wunderbar chaotischer und naiver Protagonist, was ihn in meinen Augen sympatisch macht. Die weiteren Charaktere sind herrlich überspitzt. Ein unterhaltsames Buch für Zwischendruch. Amüsant geschrieben und um einen Lacher nicht verlegen. Ein tolles Pendant zu Frauenromanen á la Kerstin Gier.

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