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Elchtest

Ein Jahr in Bullerbü

(2)
Portrait
Gunnar Herrmann, geboren 1975, studierte Geschichte und Politikwissenschaft. 2006 zog er mit seiner Familie nach Stockholm. Von dort berichtet er als Nordeuropa-Korrespondent für die Süddeutsche Zeitung. Er ist Halbschwede, hat aber bis zu seiner Anstellung als Korrespondent nie längere Zeit im Heimatland seiner Mutter gelebt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.03.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783548920320
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 18.951
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Kundenbewertungen


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Tolles Buch für alle deutschen Schwedenfans
von einer Kundin/einem Kunden am 26.06.2011

Habe mir das Buch gekauft weil ich so ein kleiner Schwedenfan bin.Das Buch ist so eine Art kleiner Fremdenführer.Man erfährt Sachen über Schweden,von denen man noch nie gehört hat.Ich musste oft schmuntzeln und lachen.Was der nette Halbschwede,auf dem Weg zum Vollschweden alles so erlebt,ist schon sehr lustig und zeigt... Habe mir das Buch gekauft weil ich so ein kleiner Schwedenfan bin.Das Buch ist so eine Art kleiner Fremdenführer.Man erfährt Sachen über Schweden,von denen man noch nie gehört hat.Ich musste oft schmuntzeln und lachen.Was der nette Halbschwede,auf dem Weg zum Vollschweden alles so erlebt,ist schon sehr lustig und zeigt wie die Politik auch in einem vorbildlichen Bullerbü Land,wie Schweden,so seine tücken hat. Das einzige was stört,sind überall kleine Fehler,die ja anscheinend bei Ebooks häufiger vorkommen.

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Brötchenkaufen in Stockholm
von Christian Reuter aus Landau in der Pfalz am 13.01.2011

Stellen sie sich vor, Sie gehen in Stockholm in eine Bäckerrei. Außer ihnen und der Verkäuferin ist der Verkaufsraum leer. Sie gehen also direkt zur Theke und geben in bestem Schwedisch ihre Bestellung an die Verkäuferin weiter. Diese schaut sie allerdings lediglich an und tut sonst garnichts... Wie sie dochnoch... Stellen sie sich vor, Sie gehen in Stockholm in eine Bäckerrei. Außer ihnen und der Verkäuferin ist der Verkaufsraum leer. Sie gehen also direkt zur Theke und geben in bestem Schwedisch ihre Bestellung an die Verkäuferin weiter. Diese schaut sie allerdings lediglich an und tut sonst garnichts... Wie sie dochnoch zu ihren Frühstücks-Teilchen kommen, weiteren erbaulichen Eigenheiten des schwedischen Lebens und seinen verzweifelten Kampf ein "echter" Schwede zu werden, erzählt der Nordeuropa-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, Gunnar Herrmann, in seinem Buch "Elchtest". Für jeden, der sich mehr zum "kalten Norden" als zum sonnigen Mittelmeer hingezogen fühlt, ist dieser äußerst amüsant geschriebene "Schwedenbericht" ein absolutes Muss!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein herrlich amüsanter Erfahrungsbericht über das Alltagsleben in Schweden, fast als wäre man mit dabei.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ich habe mich bei der Lektüre dieses Buches sehr gut amüsiert.

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Schwedenfans aufgepasst!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 15.09.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wer Schweden mag, wird dieses Buch unbedingt lesen müssen. Denkt man an das schwedische Leben, so kommen einen die Begriffe "Unkompliziert, Gemütlichkeit und Bullerbü" in den Sinn. Die Fallstricke der schwedischen Kultur werden hier mit sehr viel Witz und Ironie dargestellt. Ein Muß für jeden, der sich überlegt nach... Wer Schweden mag, wird dieses Buch unbedingt lesen müssen. Denkt man an das schwedische Leben, so kommen einen die Begriffe "Unkompliziert, Gemütlichkeit und Bullerbü" in den Sinn. Die Fallstricke der schwedischen Kultur werden hier mit sehr viel Witz und Ironie dargestellt. Ein Muß für jeden, der sich überlegt nach Schweden auszuwandern oder vielleicht auch nur einmal Urlaub dort zu machen.

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Was ich über Schweden noch nicht wusste !
von einer Kundin/einem Kunden aus Velpke am 09.08.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Buch handelt von dem Journalisten und Halbschweden Gunnar Herrmann, der als Nordeuropa Korrespondent nach Stockholm geschickt wird. Seine Frau und Baby Laura sind natürlich mit von der Partie. Auf sehr unterhaltsame Art beschreibt der Autor sein Leben als "echter Schwede". Das Buch ist sehr flüssig geschrieben.... Das Buch handelt von dem Journalisten und Halbschweden Gunnar Herrmann, der als Nordeuropa Korrespondent nach Stockholm geschickt wird. Seine Frau und Baby Laura sind natürlich mit von der Partie. Auf sehr unterhaltsame Art beschreibt der Autor sein Leben als "echter Schwede". Das Buch ist sehr flüssig geschrieben. Es ist witzig und man erfährt viel Interessantes über Schweden !

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Vergnügliche Schweden-Stunden
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die perfekte Reiselektüre für jeden Schweden-Liebhaber oder all diejenigen, die es noch werden wollen! Gunnar Herrmann, Korrespondent für die "Süddeutsche Zeitung", wird nach Stockholm geschickt. Schnell lebt er sich - auch dank der Tante - dort ein und holt seine junge Familie nach. Er kennt die Mentalität der Skandinavier... Die perfekte Reiselektüre für jeden Schweden-Liebhaber oder all diejenigen, die es noch werden wollen! Gunnar Herrmann, Korrespondent für die "Süddeutsche Zeitung", wird nach Stockholm geschickt. Schnell lebt er sich - auch dank der Tante - dort ein und holt seine junge Familie nach. Er kennt die Mentalität der Skandinavier und beschreibt in seinem Buch sehr vergnüglich das Leben in Schweden, die Eigenarten seiner Bewohner und die kulturellen Unterschiede, wobei er gekonnt eine wunderschöne Liebeserklärung an das Land geschaffen hat. Absolut lesenswert!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Bitte unbedingt lesen, bevor Sie auswandern.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Einfach, lustig, unterhaltsam. Im Stile von Jan Weilers "Maria, ihm schmeckts nicht", bloß diesmal in Schweden. Sehr nette Lektüre. Und kurzweilig.

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Dass Auswandern nicht so einfach ist....
von einer Kundin/einem Kunden am 06.02.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

....dürften wir inzwischen alle schon mitbekommen haben, das Auswandern nach Schweden hält, was Komplikationen betrifft, so einiges bereit. Ganz so schwierig und anstrengend stellt sich Familie Herrmann den Schritt ins Elche-Land nicht vor, und bis der Traum von „Bullerbü“ gelebt werden kann, sind so etliche Hürden zu überwinden. Mit Witz,... ....dürften wir inzwischen alle schon mitbekommen haben, das Auswandern nach Schweden hält, was Komplikationen betrifft, so einiges bereit. Ganz so schwierig und anstrengend stellt sich Familie Herrmann den Schritt ins Elche-Land nicht vor, und bis der Traum von „Bullerbü“ gelebt werden kann, sind so etliche Hürden zu überwinden. Mit Witz, Charme und einer gehörigen Portion Ironie wird das Auswandern der Familie Herrmann auch für den Leser zu einem echten Erlebnis. Es ist auf jeden Fall eine interessante und kurzweilige Lektüre und nicht nur für Schweden-Fans lesenswert.

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Eine Überraschung für jeden Schwedenfan!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein amüsantes Buch des Skandinavien-Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung für alle, die Schweden mal nicht nur von seiner "Bullerbü-Seite" kennen lernen wollen. Ob bei der Wohnungssuche, beim Einkauf bei IKEA oder beim Erleben des "täglichen Wahnsinns" - die Mühlen der schwedischen Bürokratie mahlen oft noch langsamer als die der deutschen. Eine... Ein amüsantes Buch des Skandinavien-Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung für alle, die Schweden mal nicht nur von seiner "Bullerbü-Seite" kennen lernen wollen. Ob bei der Wohnungssuche, beim Einkauf bei IKEA oder beim Erleben des "täglichen Wahnsinns" - die Mühlen der schwedischen Bürokratie mahlen oft noch langsamer als die der deutschen. Eine Überraschung für jeden Schwedenfan und sehr lesenswert!

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Schweden= Bullerbü
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 04.05.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wenn Sie als Kind gerne Astrid Lindgrens Bücher gelesen haben, gehören Sie zu Gunnar Herrmanns "Zielgruppe". Auch er verbindet mit Schweden die Vorstellung von unbeschwerter Kindheit in einem schönen Land mit schönen Menschen, viel Sonne im Sommer und Schnee im Winter. Es macht eben einen Unterschied ob man drei... Wenn Sie als Kind gerne Astrid Lindgrens Bücher gelesen haben, gehören Sie zu Gunnar Herrmanns "Zielgruppe". Auch er verbindet mit Schweden die Vorstellung von unbeschwerter Kindheit in einem schönen Land mit schönen Menschen, viel Sonne im Sommer und Schnee im Winter. Es macht eben einen Unterschied ob man drei Wochen Sommerferien oder ein ganzes Jahr in dem so gepriesenen Land lebt. Eine vergnügliche Lektüre für alle, die sich eine etwas andere Länderkunde wünschen.

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Falscher Untertitel
von einer Kundin/einem Kunden aus Niederfischbach am 10.02.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Da ich seit 3 Jahren Jahren in Schweden wohne und davor bereits eine 15-jährige Ferienhauserfahrung mit dem Land hatte, habe ich das Buch mit besonderem Interesse gelesen. Nach der Lektüre bin ich allerdings sehr enttäuscht. Als erstes frage ich mich warum das Buch den Untertitel „ Ein Jahr in... Da ich seit 3 Jahren Jahren in Schweden wohne und davor bereits eine 15-jährige Ferienhauserfahrung mit dem Land hatte, habe ich das Buch mit besonderem Interesse gelesen. Nach der Lektüre bin ich allerdings sehr enttäuscht. Als erstes frage ich mich warum das Buch den Untertitel „ Ein Jahr in Bullerbü“ hat? Das Buch behandelt ausschließlich das Leben einer Familie mit Kind in Stockholm. Ich habe früher im Rheinland gewohnt und soweit ich mich erinnere sind auch dort mitten im Winter die Tage ziemlich kurz. Jetzt wohne ich in Småland und dort ist es im tiefsten Winter eine halbe Stunde früher dunkel, also kein so gravierender Unterschied. Der Dezember ist auch der schönste Wintermonat in Schweden. Es gibt überall viel und weihnachtliche Beleuchtung. Das Luciafest der Lichterkönigin am 13.Dezember z.B, das in Schweden groß in Schulen, Städten und Gemeinden gefeiert wird. Ganz abgesehen von den vielen Weihnachtsmärkten, Konzerten und Veranstaltungen die es im Dezember gibt. Was den „ Kölapp “ den man in fast allen Läden, Banken usw. ziehen muss betrifft, halte ich den für eine gute Erfindung. Wenn der Laden voll ist, braucht man keine Angst zu haben, dass sich jemand vor drängelt. Und wenn der Laden leer ist wird man immer bedient, auch wenn man keinen Kölapp gezogen hat. In jedem Supermarkt gibt es außer, den eingeschweißten Fleischwaren durchaus Fleisch- und Wursttheken die auch von den Schweden gerne genutzt werden. Was stimmt ist das Brot und Wurst für den deutschen Geschmack sehr gewöhnungsbedürftig sind. Das deutsche Brot ist und schmeckt einfach besser. Was die Weihnachtsgans angeht halte ich es allerdings nicht für ein Zeichen der größeren Esskultur wenn man diese zu Weihnachten auf dem Tisch hat sondern eher für eine ein bisschen überhebliche „deutsche“ Ansicht. Hauskauf in Schweden ist für die Käufer eigentlich recht gut abgesichert wenn man sich alles genau durchliest was man eigentlich immer und überall tun sollte. Und auf dem Land bekommt man sehr gute und wunderschöne Häuser zu sehr moderaten Preisen. Sätze wie: Wir haben in unsrer Verzweiflung schon darüber diskutiert, in ein Dorf ohne U-Bahn-Anschluss zu ziehen: die der Autor in dem Kapitel über die Haus suche wegen der hohen Preise schreibt, sagen eigentlich schon alles aus. Ein 20seitiges Kapitel über wortwörtlich „Großstadtangeln“ interessiert auch nicht unbedingt jeden. Das Deutsche ihre Ferienhäuser „ deutsch“ einrichten, soll vorkommen ist aber eher eine Ausnahme. Die Bürokratie kann ein Problem sein. Vor allem wenn einmal was schief gelaufen ist, braucht es viele Anrufe, Briefe, Mails oder persönliches Erscheinen bis alles wieder auf dem richtigen Weg kommt. Im Großen und Ganzen kann man das Buch nur Leuten empfehlen die entweder überhaupt nichts mit Schweden am Hut haben oder mit Kind nach Stockholm ziehen wollen. Für „Bullerbü-Romantiker“ ist es eher enttäuschend weil nichts über das ländliche Schweden drin steht worüber es durchaus interessantes und Wissenswertes zu schreiben gibt. Würde das Buch den Untertitel „ Ein Jahr mit Kleinkind in Stockholm“ haben, wäre es ganz empfehlenswert, aber dieser Titel würde wahrscheinlich die Anzahl der Leser eher einschränken

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Wieso weiß der Autor nicht, wo "Büllerbü" liegt?
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Als Schwedenfan - speziell Smålandfan - habe dieses Buch aufgrund der vielen positiven Rezensionen gekauft, die ich allerdings nach dem Lesen überhaupt nicht nachvollziehen kann. Erst einmal muss ich bemängeln, dass der Roman weitestgehend in Stockholm spielt. "Bullerbü" jedoch liegt in Småland, was fast 400 Kilometer enfernt von Stockholm ist.... Als Schwedenfan - speziell Smålandfan - habe dieses Buch aufgrund der vielen positiven Rezensionen gekauft, die ich allerdings nach dem Lesen überhaupt nicht nachvollziehen kann. Erst einmal muss ich bemängeln, dass der Roman weitestgehend in Stockholm spielt. "Bullerbü" jedoch liegt in Småland, was fast 400 Kilometer enfernt von Stockholm ist. Das ist ungefähr so, als würde ich ein Buch "Ein Jahr in Nordfriesland" nennen und dann in Braunschweig wohnen. Das führt zunächst schon einmal dazu, dass jeder, der Småland kennt, sich etwas anderes von diesem Buch verspricht. Der Autor reist nur einmal in seinem Urlaub kurz dorthin, aber selbst da wird nichts weiter aus dieser Umgebung erzählt. Zudem finde ich, dass es eine äußerst langweilige Geschichte ist, die zwei Handlungsschwerpunkte hat. Erstens: Die Anstrengungen von Herrn Herrmann, seinen in der Jugend verbummelten schwedischen Pass erneut zu erhalten und Geschichten rund um die Tochter Laura. Vielleicht finden junge Eltern diese detaillierten Erzählungen über Kitas, Kinderkrankheiten und Co interessant - ich finde sie langweilig. Auch finde ich es vermessen zu behaupten, dass ein Land, in dem es an Weihnachten keine Weihnachtsgans zu kaufen gibt, "kulinarisch noch einiges dazuzulernen hat" und auch, dass dieses Land keine Ahnung von gutem Brot hat. Natürlich empfindet man dass, womit man groß geworden ist, meistens als das Normale, aber die Schweden, die süßes, pappiges Brot lieben, finden vielleicht unser Schwarzbrot fürchterlich. Wer sagt denn, dass unser Geschmack der einzig richtige ist? Dies ist nur ein Beispiel dafür, wo der Autor sich meines Erachtens über die Schweden stellt. Mich ärgert es, wenn ich so etwas lesen muss, dass ist überheblich und zudem nicht das, was ich lesen möchte, wenn ich ein Buch über andere Kulturen lese. Also für mich ist dieses Buch nichts und ich bereue die Zeit, die ich mit Lesen verbracht habe, von dem Geld für das Buch mal abgesehen. Dieses Buch hat mir weder ein tolles Gefühl vermittelt, noch habe ich etwas gelernt noch sonst irgend etwas positives. Es war nur pure Langeweile. Schade.

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