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Eleanor

Roman

(9)
Das Leben der jungen Eleanor gerät völlig aus den Fugen, als ihre Zwillingsschwester Esme bei einem Autounfall stirbt: Der Vater verlässt die Familie, die Mutter ergibt sich dem Alkohol. Eines Tages tritt Eleanor in der Schule durch die Tür der Cafeteria und befindet sich plötzlich zu einer völlig anderen Zeit an einem völlig anderen Ort. Im Laufe der Jahre fällt Eleanor immer öfter aus der Zeit und kommt schliesslich einem magischen Geheimnis auf die Spur – einem Geheimnis, das mit dem Tod ihrer Schwester zu tun hat …



Portrait
Jason Gurley wuchs in Alaska und Texas auf. Seine Kurzgeschichten wurden in Magazinen und Anthologien veröffentlicht, unter anderem in der mit dem Hugo Award ausgezeichnete Sammlung „Loosed Upon the World“ von John Joseph Adams und „Help Fund My Robot Army!“. Er lebt und schreibt in Portland, Oregon.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 09.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31737-6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 208/141/40 mm
Gewicht 527
Buch (Paperback)
Fr. 18.90
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Durchschnitt
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Übersicht
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Geschichte falsch umgesetzt!
von Little Cat am 12.02.2017

Rezension zu dem Buch „Eleanor“ von Jason Gurley Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 09.01.2017 Aktuelle Ausgabe : 09.01.2017 Verlag : Heyne ISBN: 9783453317376 Flexibler Einband 500 Seiten Sprache: Deutsch Zum Autor: Jason Gurley wuchs in Alaska und Texas auf. Seine Kurzgeschichten wurden in Magazinen und Anthologien veröffentlicht, unter anderem in der mit... Rezension zu dem Buch „Eleanor“ von Jason Gurley Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 09.01.2017 Aktuelle Ausgabe : 09.01.2017 Verlag : Heyne ISBN: 9783453317376 Flexibler Einband 500 Seiten Sprache: Deutsch Zum Autor: Jason Gurley wuchs in Alaska und Texas auf. Seine Kurzgeschichten wurden in Magazinen und Anthologien veröffentlicht, unter anderem in der mit dem Hugo Award ausgezeichnete Sammlung „Loosed Upon the World“ von John Joseph Adams und „Help Fund My Robot Army!“. Er lebt und schreibt in Portland, Oregon. Quelle Heyne Verlag Zum Inhalt: Das Leben der jungen Eleanor gerät völlig aus den Fugen, als ihre Zwillingsschwester Esme bei einem Autounfall stirbt: Der Vater verlässt die Familie, die Mutter ergibt sich dem Alkohol. Eines Tages tritt Eleanor in der Schule durch die Tür der Cafeteria und befindet sich plötzlich zu einer völlig anderen Zeit an einem völlig anderen Ort. Im Laufe der Jahre fällt Eleanor immer öfter aus der Zeit und kommt schließlich einem magischen Geheimnis auf die Spur – einem Geheimnis, das mit dem Tod ihrer Schwester zu tun hat … Quelle: Lovelybooks Meine Meinung: Das Cover gefällt mir gut und es fällt im Gegensatz zu manch anderen ist es ein richtiger Hingucker. Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch, der Klappentext hatte mich sehr angesprochen. Aber leider wurde ich etwas enttäuscht. Ich hatte große Probleme am Anfang mit dem lesen weil Gegenwart und Vergangenheit durcheinander geworfen wurden. Irgendwie hatte ich einen ganz anderen Start erwartet. Die Zeitsprünge haben es mir am meisten schwer gemacht. Das brachte totale Verwirrung ins Buch und teilweise kam ich nicht mehr mit. Ich hätte mir gewünscht das der Start so wie im Klappentext beschrieben verlaufen wäre. Ich glaube das mir das Buch dann besser gefallen hätte und ich besser in die Geschichte hätte eintauchen können. Die Grundidee von diesem Buch ist eigentlich sehr gut – aber leider völlig falsch umgesetzt. Die Charaktere fand ich ganz okay – sie passten zu der düsteren Stimmung des Buches. Der Fantasyteil kam leider sehr, sehr spät. Ich hätte fast nicht mehr damit gerechnet. Das Ende hat es noch etwas raus gerissen, einige Verwirrungen wurden gegen Ende gelöst und ergaben doch noch Sinn. Mein Fazit: Leider, leider guter Ansatz und falsche Umsetzung. Ich hatte sehr viel mehr erwartet. Ich vergebe 2 von 5 Sternen weil ich echt enttäuscht bin.

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Tragisch gut
von Lovelyceska am 22.01.2017

»Die Abwesenheit von Eleanors Schwester ist eine schreckliche Last, eine riesige dunkle Welt, die sie unter ihrem unentrinnbaren Gewicht zerquetscht.« Autor: Jason Gurley ? Verlag: Heyne Verlag (09. Januar 2017) ? Format: Taschenbuch (broschiert) ? Buchlänge: 416 Seiten ? ISBN: 978-3453317376 (Erwerben ?) ÜBER DEN AUTOR: Jason Gurley wuchs in Alaska... »Die Abwesenheit von Eleanors Schwester ist eine schreckliche Last, eine riesige dunkle Welt, die sie unter ihrem unentrinnbaren Gewicht zerquetscht.« Autor: Jason Gurley ? Verlag: Heyne Verlag (09. Januar 2017) ? Format: Taschenbuch (broschiert) ? Buchlänge: 416 Seiten ? ISBN: 978-3453317376 (Erwerben ?) ÜBER DEN AUTOR: Jason Gurley wuchs in Alaska und Texas auf. Seine Kurzgeschichten wurden in Magazinen und Anthologien veröffentlicht, unter anderem in der mit dem Hugo Award ausgezeichnete Sammlung ?Loosed Upon the World? von John Joseph Adams und ?Help Fund My Robot Army!?. Er lebt und schreibt in Portland, Oregon. (Quelle) KLAPPENTEXT: Eleanor ist sechs, als ihre Zwillingsschwester Esmeralda bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt. In den folgenden Jahren muss sie hilflos mit ansehen, wie ihre Familie an dem Verlust zerbricht ? bis zu dem Tag, an dem Eleanor versehentlich durch ein geheimnisvolles Portal schreitet und eine neue Welt betritt. Dort kommt sie einem ebenso magischen wie tödlichen Geheimnis auf die Spur? MEINE MEINUNG: Die Geschichte spielt über mehrere Generationen. Um der Verwirrung etwas entgegenzuwirken, möchte ich sie euch vorab mitteilen. Der Roman beginnt mit Eleanor und ihrem liebevollen Ehemann Hob, welche gemeinsam eine 5- Jährige Tochter namens Agnes haben. Im weiteren Verlauf folgen viele Zeitsprünge, sodass die Hauptgeschichte von Eleanor (Agnes Tochter) handelt, die größtenteils 14/15 Jahre als ist. Ich nehme das nur vorweg, damit ihr euch darauf einstellen könnt. (: Obwohl ich viele Zeitsprünge nicht mag, haben sie mir diesmal erstaunlicherweise sehr gut gefallen. Sie zeigen, wie Familiendramen mehrere Generationen überdauern können. Zwischendurch gibt es auch immer wieder Rückblicke, welche ich ebenfalls gut finde, da sie den Charakteren mehr Tiefe verleihen. Im Roman treten mehrere Perspektiven auf, sodass die Geschichte eher durch einen Perspektivenwechsel als durch Kapitel gegliedert ist. Die Perspektiven haben eine angenehme Länge bzw. Kürze. Insgesamt ist der Roman super fesselnd geschrieben. Ich konnte mich richtig in die Stimmung und Umgebung einfühlen, auch wenn das jetzt übertrieben klingen mag, konnte ich die bedrückenden Gefühle oder auch das Wetter wirklich spüren. Der Roman hat mich von Beginn an gepackt. »Er will nur, dass sie glücklich ist, das weiß sie. Doch sie weiß nicht, was sie glücklich macht. Sie weiß nur, dass sie es nicht ist.« Besonders gelungen finde ich, wie beschrieben wird, wie ein totes Kind die Familie zerreißen kann. Vor allem, wenn das eine Kind es stets an das verstorbene erinnert? »Sie schaut mich an und sieht Esmeralda, und sie hasst mich.« Doch worum geht es eigentlich außerhalb der bedrückenden Stimmung aufgrund eines Familiendramas? Es findet eine geheimnisvolle Einarbeitung des Magischen statt. Eleanor wird gewissermaßen von einem anderen Wesen in Zwischenwelten gezogen, wo sie auf seltsame Begebenheiten trifft. Hierbei handelt es sich keinesfalls um typische Fantasy-Aspekte, in denen ein neues magische Reich mit verschiedenen Geschöpfen auftritt, sondern es bleibt sehr geheimnisvoll, metaphorisch, verschwommen und verwirrend. Der Leser versteht vieles nicht, einiges und längst nicht alles wird erst kurz vor dem Ende offenbart. Ich denke nicht jeder Leser kann so lange gespannt auf die Auflösung warten, mich hat es jedoch nicht gestört. Zum Teil finde ich jedoch die Reaktionen von den Charakteren auf die unnatürlichen Begebenheiten etwas ?unrealistisch?, es wird einfach so hingenommen. BEWERTUNG: Es handelt sich hierbei keinesfalls um einen typischen kunterbunten Fantasyroman, sondern es bleibt eine düstere und bedrückende Familientragödie mit übernatürlichen Aspekten. Ich persönlich habe einen Hang zu solchen traurigen/tragischen Geschichten und finde den Roman dementsprechend sehr gut. Die vielen ungeklärten und verwirrenden Aspekte haben mich leider dann doch etwas gestört, weshalb es eine 1-2 wird. Hier gibt es noch eine Leseprobe für euch!

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Düsteres Familiendrama
von NiWa aus Euratsfeld am 08.02.2017

Eleanors Familie ist zerbrochen. Sie war gerade sechs Jahre alt, als ihre Zwillingsschwester Esmeralda bei einem Autounfall um’s Leben kam. Dies war der Punkt, an dem sich ihre Familie aufzulösen begann und seither am Schmerz um ihren Verlust ertrinkt. Bis Eleanor als Jugendliche auf einaml durch eine Tür geht... Eleanors Familie ist zerbrochen. Sie war gerade sechs Jahre alt, als ihre Zwillingsschwester Esmeralda bei einem Autounfall um’s Leben kam. Dies war der Punkt, an dem sich ihre Familie aufzulösen begann und seither am Schmerz um ihren Verlust ertrinkt. Bis Eleanor als Jugendliche auf einaml durch eine Tür geht und in eine mysteriöse Welt gleitet, in der es ein tödliches Geheimnis gibt. Jason Gurley hat mit seinem Roman „Eleanor“ ein faszinierendes Debüt gegeben. Obwohl meinem Empfinden nach Cover und Klappentext auf ein Fantasyabenteuer schließen lassen, handelt es sich um eine düstere, dichte Erzählung, die sich mit Trauer und Verlust im Leben und in der Familie befasst. Eleanor ist ein verzweifelter Charakter, der an Esmeraldas Tod schon als Kind gescheitert ist. Beklommen taucht man in ihr Leben ein, lernt ihre Familie kennen und sieht zu, wie sich die Jugendliche resigniert dem Alltag stellt. Sie tut, was zu machen ist. Sie entsorgt die leeren Schnapsflaschen ihrer Mutter, versucht sich Tag für Tag durch ihr tristes Dasein zu kämpfen und schafft es trotz aller Schmach für ihre Familie einzustehen. Dabei spürt man auf jeder einzelnen Seite, wie schmerzhaft Eleanors Leben ist. Man fühlt die Liebe zu ihrer Mutter, aber auch den Schmerz, der ihr von ihr zugefügt wird. Denn wie schlimm muss es sein, wenn man hört, dass damals die falsche Tochter gestorben ist? Ihre Mutter hat einfach aufgegeben. Sie hat nach dem Autounfall nicht nur Esmeralda sondern sich selbst und ihre ganze Familie zu Grabe getragen. Seither vegetiert sie als Schatten vor sich hin und will nur mehr, dass es zu Ende ist. Eleanors Vater steht dabei paralysiert am Rand. Er hat gekämpft, bis er nicht mehr konnte, und sieht nun hilflos zu, wie sich sein einziges Kind dem unausweichlichem Schicksal stellt. Sämtliche Charaktere sind von verzweifelter Tiefe beseelt. Ich habe mit ihnen gefühlt, bedauert und ihr Elend schon fast am eigenen Leib gespürt, das sich in dunkler Beklommenheit über die Seiten legt. Die Handlung hat dabei einen faszinierenden Weg eingeschlagen, der auf jeden Fall etwas Besonderes ist. Laut Inhaltsbeschreibung dachte ich, dass es eher ein Fantasyabenteuer sei, nach den ersten Seiten habe ich mit einem Familiendrama gerechnet, und im Endeffekt habe ich eine faszinierende Mischung von beidem bekommen, wobei der Abenteuercharakter eher nicht vorgekommen ist. Man nimmt unterschiedliche Perspektiven ein. Es gibt Zeitsprünge, die befremdlich wirken. Man schwenkt zurück zu dem Unfall und sieht zu, wie Esmeralda stirbt. Danach geht es wieder in die Gegenwart, wo Eleanor plötzlich eine fremde Welt betritt. Die Kapitel um die Hüterin und die Sichtweise von Mea habe ich als sehr seltsam empfunden. Die Hüterin befindet sich in einem Tal, das lange Zeit keinen Sinn ergibt, und Mea ist in einem Fischglas, was noch merkwürdiger ist. Diese Passagen muss man einfach auf sich wirken lassen und sie fackeln auch die Neugier an. Denn irgendwie müssen sie doch mit Eleanors Geschichte zusammenhängen und am Ende merkt man, dass tatsächlich alles Sinn ergibt. Der Schluss war mir etwas zu abgehoben, obwohl er gut zu lesen ist. Die Kapitel werden immer kürzer und die Handlung bekommt noch einmal einen philosophischen Schuss, der mich nicht unberührt gelassen hat. Jason Gurleys „Eleanor“ ist ein schwermütiges Familiendrama, dessen düstere Faszination mich nach wenigen Kapiteln eingesogen und mich dem Schmerz der Figuren ausgesetzt hat. Durch philosophisch angehauchte Fantasyelemente hat der Autor ein faszinierendes Debüt gegeben, die diesen Roman zu einem besonderen Erlebnis machen.

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Eleanor
von EvaMaria aus Bregenz am 19.01.2017

Ich fand den Klappentext sehr ansprechend und war begeistert davon, sodass ich das Buch „Eleanor“ lesen wollte. Als ich dann mit der Geschichte begonnen hatte, war ich irgendwie davon begeistert und irgendwie habe ich mir sehr schwer getan, denn das Buch beinhaltet so einige Zeitenwechsel und man muss echt aufpassen,... Ich fand den Klappentext sehr ansprechend und war begeistert davon, sodass ich das Buch „Eleanor“ lesen wollte. Als ich dann mit der Geschichte begonnen hatte, war ich irgendwie davon begeistert und irgendwie habe ich mir sehr schwer getan, denn das Buch beinhaltet so einige Zeitenwechsel und man muss echt aufpassen, dass man nicht vergisst, in welchem Jahr man sich gerade befindet. Außerdem wird auch sehr oft die Erzählperspektive gewechselt, wir haben da mal Eleanor, dann Agnes oder Mea. Für mich war das manchmal sehr anstrengend. Allerdings macht die tolle Erzählweise und der düstere, spannende Aufbau der Geschichte diese Kleinigkeiten für mich wieder weg. Die Handlung hat mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen, denn ich fand es sehr interessant und auch spannend zu erfahren, was da mit Eleanor passiert. Was ich mir hier mehr gewünscht hätte, wären mehr Erzählungen über die Ausfälle von Eleanor gewesen. Ich denke es wäre mitunter sehr interessant gewesen. Das Ende fand ich richtig gelungen und man ahnt als Leser nicht unbedingt in welche Richtung es geht und es gibt doch auch einige Ereignisse, die für den Leser sehr unerwartet waren. Was ich auch als Positiv bewerten würde, ist die Tatsache, dass der Autor uns als Leser nicht Zuviel verrät. Er gibt immer nur wenige Infos preis und so kommen wir erst langsam auf die ganzen Geheimnisse drauf. So wirkt das Buch sehr geheimnisvoll. Eleanor war mir eine sehr sympathische Hauptprotagonistin, denn sie hat in ihren Handlungen sehr authentisch gewirkt. Außerdem habe ich stellenweise echt mit ihr mitgelitten, denn man konnte ihren Schmerz fühlen. Auch die Nebencharaktere fand ich sehr sympathisch und interessant. Der Schreibstil war sehr angenehm. Der Autor hat hier eine sehr tolle Idee gehabt und diese war für mich auch sehr toll umgesetzt. Das Buch lässt sich flüssig und locker lesen. Der Autor erzählt uns die Geschichte mit einigen Wechsel der Personen und Jahreszahlen. Fazit: 4 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung für die Geschichte von „Eleanor“. Es lohnt sich wirklich.

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Es fesselt, nimmt für sich ein und man kann sich nur unschwer davon lösen
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 18.01.2017

Auf dieses Buch bin ich vor allem durch das Cover aufmerksam geworden, denn dieses ist einfach magisch schön. Es wirkt aber auch etwas verloren und geheimnisvoll, was letztendlich wirklich gut zur Geschichte passt. Der Prolog hat dann auch sofort mein Interesse geweckt. Denn es wirkt doch etwas so, als wäre... Auf dieses Buch bin ich vor allem durch das Cover aufmerksam geworden, denn dieses ist einfach magisch schön. Es wirkt aber auch etwas verloren und geheimnisvoll, was letztendlich wirklich gut zur Geschichte passt. Der Prolog hat dann auch sofort mein Interesse geweckt. Denn es wirkt doch etwas so, als wäre dies der Ursprung von allem, auch wenn es viele Fragen aufwirft. Danach gehts zur eigentlichen Geschichte. Sie zeichnet sich vor allem durch die düstere und drückende Atmosphäre aus. Was ebenfalls sehr gut passt. Sucht man hier viel Sonnenschein, so sucht man vergeblich. Dieses Buch ist düster und wird vor allem von Schmerz und auch Traurigkeit bestimmt. Der Schmerz von den Charakteren brach sofort über mir herein. Besonders gut konnte ich mich anfangs in die kleine Eleanor hineinversetzen. Ich hätte sie manchmal so gern in den Arm genommen, um ihr den Schmerz zu nehmen und einfach Trost zu spenden. Denn es ist wirklich tragisch und auch dramatisch welchen Verlauf das ganze nimmt. Die Charaktere sind dabei wirklich sehr unterschiedlich und konnten mich jeder für sich einnehmen. Jeder versucht sein Leben auf seine eigene Art und Weise zu meistern, was nie leicht ist. Die Emotionen konnte ich dabei von allen sehr gut spüren. Was mitunter doch ziemlich runterreißt und auch gegen Ende ein paar Tränen kullern lässt. Man lässt sich einfach von dieser ganzen Atmosphäre mitziehen und somit auch von den Gefühlen, die es mit sich bringt. Besonders fasziniérend und interessant empfand ich Mea. Von ihr erfährt man immer wieder mal etwas. Sie ist magisch,manipulativ und einfach nicht zu durchschauen. Bis zum Schluss tappt man bei ihr im dunklen, was ich wirklich sehr gelungen fand. Da sie einen doch zentralen Bereich dieses Buches ausmacht, ist es bis zum Ende unvorhersehbar. Den Ausgang hätte ich auch so nie erwartet und er hat mich doch ziemlich überrascht. Nun dazu, was mir weniger gut gefallen hat. Ich kam wirklich wie gesagt gut rein. Doch dann kamen erstmal so Momente die ich verwirrt war und nicht wusste, was ich davon halten sollte. Bis ich das ganze dann für mich entschieden hatte, hat es etwas gedauert. Toll ist hier vor allem, was zwischen den Zeilen steht. Es ist ein Buch über loslassen, sich selbst finden und auch über Verlust, Ängste und Schmerz. Ein Buch bei dem ständig neues passiert und man es einfach in sich aufnehmen muss, um dies auch zu verstehen. Ein Buch, das einfach mit seinem Kernpunkt berührt und in dem nichts ist, wie es einst war. Ein Buch, das mich doch ziemlich mitgerissen hat und stellenweise nicht mehr losließ. Es ist aber auch ein Buch mit dem vielleicht nicht jeder umgehen kann. Hierbei erfahren wir verschiedene Perspektiven, z.b. die von Mea, Agnes und Eleanor, was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt. Die Charaktere waren toll gestaltet, man konnte sich in sie hineinversetzen, sie erleben und gleichzeitig wirkten sie auch sehr lebendig auf mich. Ihre Handlungen und Gedankengänge waren meist gut nachvollziehbar gestaltet. Das Buch ist in 4 Teile gegliedert, die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge. Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein doch recht drückendes und auch trauriges Buch, welches viel magisches und tragisches in sich birgt. Es fesselt, nimmt für sich ein und man kann sich nur unschwer davon lösen. Ein wirklich toller Kernpunkt, der mich einfach mitgenommen hat.

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Eine spezielle Geschichte, die sich nicht so leicht lesen lässt
von Ann-Sophie Schnitzler am 21.02.2017

Cover: Das Cover ist mit seiner düsteren und geheimnisvollen Art auf jeden Fall anziehen. Man kann sich noch nicht so richtig etwas unter der Geschichte vorstellen und gerade das macht den Reiz einer solchen Gestaltung aus. Mich macht es auf jeden Fall neugierig und animierte mich dazu, den Klapptext... Cover: Das Cover ist mit seiner düsteren und geheimnisvollen Art auf jeden Fall anziehen. Man kann sich noch nicht so richtig etwas unter der Geschichte vorstellen und gerade das macht den Reiz einer solchen Gestaltung aus. Mich macht es auf jeden Fall neugierig und animierte mich dazu, den Klapptext zu lesen, weswegen ich es als gelungen bezeichnen würde. Inhalt: Ich fand die Story strittig. Einerseits gefiel mir der Handlung irgendwie, aber andererseits war sie auch sehr sprunghaft und speziell. Eleanors Schicksal konnte mich sehr berühren. Ich erlebte mit, wie aus einem kleinen Mädchen aufgrund ihrer Vergangenheit und der Umstände zu schnell eine Erwachsene werden musste. Ich bewunderte sie für das, was sie tat und das machte sie mir auch sofort sympathisch. Die Geschichte ist verwirrend aufgebaut, da man auf der einen Seite die Gegenwart erlebt und auf der anderen Seite die Momente, wenn Eleanor ihre Vergangenheit durchlebt. Zwischendurch wird man von Abschnitten unterhalten, die lange Zeit nicht zum Rest der Geschichte passen wollten. Man tappte gänzlich im Dunkeln und ob einem das gefällt, ist Geschmackssache. Meins war es nicht so richtig, denn diese Ahnungslosigkeit ohne jegliches Verständnis nahm mir die Freude am Lesen. Es kostete wirklich Kraft, da durchzuhalten und in dem letzten Teil der Geschichte noch auf spannende Entwicklungen zu treffen. Die Geschichte ist speziell, finde ich. Nicht unbedingt schlecht, aber doch speziell und somit nicht für jeden etwas ist. Charaktere: Eleanor hat schon als Kind die schrecklichen Seiten des Lebens kennengelernt und am eigenen Leib gespürt, was Verlust heißt. Dieser Tag hat schwere Wunden in ihr geschaffen und wirkt zu jeder Zeit auf sie und ihre Gefühlswelt ein. Mich konnte Eleanor überzeugen, denn sie wirkte durch ihre Anderartigkeit in Folge ihrer Vergangenheit einfach echt und authentisch. Durch die Beschreibungen des Autor konnte ich mich sehr gut in sie hinein versetzen, sodass ich förmlich mit ihr mit litt, was mich berührte. Auch die anderen Charaktere fand ich gut beschrieben. Er gestaltete sie vielseitig und bedeutend und dabei auch keineswegs langweilig. Sie passten gut zur Geschichte und durch die Beschreibungen konnte man auch zu ihnen eine Verbindung aufbauen und sie verstehen. Schreibstil: Jason Gurely schrieb diese Geschichte so gut aber gleichzeitig so anstrengend, weswegen er mich etwas zwiegespalten, was das betrifft zurückließ. Zu einem Schreibstil zählt meiner Meinung nach nicht nur die Formulierung und Ähnliches sondern auch die Art, wie das Buch erzählt wird und das ist bei "Eleanor" alles andere als leicht. Die ständigen zeitlichen Wechsel waren auf die Dauer sehr anstrengend oder auch schwer zu ertragen. Manchmal ist so etwas fördernd, wenn man beispielsweise mit der Gegenwart einsteigt und dann in die Vergangenheit wechselt, doch hier mal da hin und mal dahin zu springen, hat mich alles andere als begeistert. Hinzu kam dass auch die Sichtweisen viel verändern und man die Geschichte aus mehreren Perspektiven betrachtet, aber auch das etwas zu viel, zu übertrieben. Oft war ich einfach nur verwirrt und erschöpft von diesem Hin und Her. Andererseits jedoch hat Jason Gurley so einen unglaublichen Stil! So poetisch und anschaulich und wirklich voller Gefühle. Er konnte mir das Geschehen bildlich vors Auge zaubern und mich die Gefühle der Charaktere spüren lassen. Das empfand ich als sehr sehr gut. Fazit: "Eleanor" ist kein typischer Fantasyroman bzw. keine Fantasy im eigentlichen Sinne. Man muss lange warten bis die Spannung an der Geschichte teilnimmt, sodass es oft zu anstrengenden, unnötigen Längen kam, die dem Buch nicht guttaten. Auch die Wechsel der Zeitund Blickwinkel empfand ich als störend. Nichtsdestotrotz ist "Eleanor" ein Buch, das man lesen kann, aber nicht muss. Wer Geheimnisse gern hat und lange im Dunkeln tappen will, ist bei dieser Geschichte richtig und kann sich denke ich durchaus von ihr begeistern lassen.

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Magisch und Geheimnisvoll - Leider nicht Überzeugend
von Melanie Enns aus L. am 10.02.2017

" Eleanor" bestach mich durch das Cover, da das Grün einfach vorherrschend war und mich sehr ansprach. Natürlich war auch der Klappentext ausschlaggebend dafür, mich anzusprechen. Nachdem ich es nun gelesen habe, bin ich auf der einen Seite fasziniert, auf der anderen Seite fand ich auch einige Schwächen, auf... " Eleanor" bestach mich durch das Cover, da das Grün einfach vorherrschend war und mich sehr ansprach. Natürlich war auch der Klappentext ausschlaggebend dafür, mich anzusprechen. Nachdem ich es nun gelesen habe, bin ich auf der einen Seite fasziniert, auf der anderen Seite fand ich auch einige Schwächen, auf die ich natürlich auch eingehen werde. " Eleanor"ist magisch und geheimnisvoll, aber eben auch sehr irritierend und die fantastischen Elemente eher wirr, als gleich zu begreifen. Es dauert einige Zeit, um hinter die Story zu blicken und dem folgen zu können, wohin der Autor hinzielt. Am Anfang besticht die Trauer, die sich komplett durch die Story zieht. Ich empfand es nicht immer als angenehm, da es Überhand nimmt und auch die fantastisch eingestreuten Elemente dem Roman keine wahre Schönheit einhauchen kann. Was bleibt ist ein ungemütliches Gefühl, welches sich komplett durch meine Lesezeit gezogen hat. Die Grundidee ist wirklich ungewöhnlich und definitiv spannend, leider fehlt mir das gewisse Etwas, um mich komplett zufrieden zu stellen. Trauer, Drama und eine Familie, die durch den Tod der Tochter komplett aus den Fugen gerät. Die Neuanfänge am Ende geben einen gewissen Grad an Schönheit zurück, aber kommt zu spät, um zu überzeugen. Das Ziel des Autors bleibt lange im Verborgenen und als Mea sich endlich offenbart, überrascht es nicht wirklich. Das Portal, welches Eleanor durchschreitet scheint eine Zwischenwelt zu sein, eine Art Fegefeuer, welches mir ein klein wenig brutal erscheint. Eleanor verschwindet von Zeit zu Zeit von einem Moment auf den anderen und lässt ihren Vater und Jack fassungslos zurück. Es ist unerklärlich und ist für mich als Leserin ebenso irritierend. Letztendlich ist " Eleanor" ein Roman, der wirklich ungewöhnlich ist und sicherlich unterschiedlich auf seine Leser/-innen wirken wird. Für mich war die Story zu irritierend, um mich zu überzeugen. Ich kann selbst nicht sagen, welche Erwartungen ich zuvor an das Buch hatte, aber ich fühlte mich einfach nur traurig, manchmal regelrecht wütend über Schuldzuweisungen und keineswegs einen Moment lang begeistert. Der Schreibstil ist zwar sehr angenehm, aber die Story leider nicht das, was ich mir erhofft hätte. Eine eingeschränkte Leseempfehlung, da ich den erhofften Wohlfühleffekt komplett vermisst habe.

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langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 26.01.2017

Sowohl das Cover als auch der Klappentext versprechen eine fantastische Geschichte. Ich hatte mir auf jeden Fall etwas gänzlich Anderes vorgestellt, als ich mit dem Buch begonnen habe. Erzählt wird nacheinander von verschiedenen Generationen einer Familie. Eine Großmutter, Mutter und Töchter sind abwechselnd im Zentrum des Geschehens. Vereinzelt auch... Sowohl das Cover als auch der Klappentext versprechen eine fantastische Geschichte. Ich hatte mir auf jeden Fall etwas gänzlich Anderes vorgestellt, als ich mit dem Buch begonnen habe. Erzählt wird nacheinander von verschiedenen Generationen einer Familie. Eine Großmutter, Mutter und Töchter sind abwechselnd im Zentrum des Geschehens. Vereinzelt auch ein Mann. Durch die sich ständig ändernden Blickwinkel bekommt man zwar sozusagen einen Rundumblick aber ich fand die Erzählstruktur dadurch teilweise etwas unruhig. Mir war Eleanor die liebste und später die der Hüterin. Im Zentrum des Geschehens steht ein Unglück; ein Autounfall, bei dem eine Zwillingsschwester tödlich verletzt wird, während Mutter und Schwester mit leichten Blessuren überleben. Das davor und danach durchschneidet die Geschichte und zerstört das Familiengebilde. Eleanor ist bei dem Unfall noch ein kleines Kind, aber ihr Leben und ihre Empfindungen sind vollkommen aus dem Tritt und umso älter sie wird, umso mehr verliert sie sich in seltsamen „Anfällen“, die sie aus der Welt zu reißen scheinen. Das magische an der Geschichte kommt sehr subtil und lässt lange auf sich warten. Über weite Strecken ist es eine traurige Familiengeschichte mit Menschen, die gefangen sind in ihren Gefühlen voller Verlust und Verlustangst. Auch wenn die Sprache schön und ein bisschen poetisch ist, so hat es sich für mich doch ziemlich gezogen, bis etwas Spannung aufkommt und man erkennt, dass sich etwas verändern könnte an der festgefahrenen Situation der Darsteller und das noch etwas anders hinter allem steckt. Der Autor perfektioniert das Spiel mit Andeutungen und verschleiert die Handlung, um den Leser möglichst lange im Unklaren zu lassen, wohin ihre Erzählung geht. Es ist definitiv keine Fantasy im üblichen Sinne. Mich konnte die Handlung leider nicht wirklich packen und ich musste mich tatsächlich etwas durchquälen.

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Kein leicht zu lesendes Buch..
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 17.01.2017

Die kurze Beschreibung des Buches hat mich angesprochen und ich habe es mir direkt gekauft. Allerdings wurde ich nach den ersten 157 Seiten enttäuscht. Das Buch lässt sich nur schwer lesen. Es sind zu viele Charaktere aus deren Perspektiven erzählt wird. Man kann die Geschichte nur schwer greifen. Durch... Die kurze Beschreibung des Buches hat mich angesprochen und ich habe es mir direkt gekauft. Allerdings wurde ich nach den ersten 157 Seiten enttäuscht. Das Buch lässt sich nur schwer lesen. Es sind zu viele Charaktere aus deren Perspektiven erzählt wird. Man kann die Geschichte nur schwer greifen. Durch die vielen Ich-Perspektiven der verschiedenen Person erkennt man nicht um was es tatsächlich geht. Vieles wird nur umschrieben. Das Buch hat keine klare Linie der Geschichte. Deswegen gebe ich dem Buch nur zwei Sterne. Werde es wohl auch nicht weiter lesen.

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