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Element8: Das Flüstern der Erde

Fantasy-Epos

(7)
Rätselhafte Dinge geschehen im Flüsterwald, der Heimat der jungen Erdläuferin Narna Feuervogel. Eine uralte Prophezeiung scheint sich zu erfüllen, die von finsteren Zeiten kündet. Als Narna aus ihrem Dorf verstossen wird, beginnt eine schicksalhafte Reise für sie. Kann sie das Erdvolk vor der dunklen Bedrohung bewahren?
Auch Kreton Morgenwasser, ein pedantischer Vikar mit gespaltener Lippe, hat in einer Vision die Zeichen erkannt. Zusammen mit seinem Gehilfen Talias und dem schrulligen Forscher Kornilius macht er sich auf die Suche nach einem verschollenen Artefakt, das ihm die Macht verleihen soll, die Welt zu retten.
Doch die Schatten sind näher, als er glaubt …
Portrait
„Das Flüstern der Erde“ ist mein erstes Buch und Auftakt zu einer Buchreihe. Wenn es genug Fans findet, wird es weitere Teile geben. Hast du Feedback für mich? Ich freue mich über Post.
Schreib an: windbote@wolfgangkirchner.com
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 434, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783739340319
Verlag Via tolino media
Verkaufsrang 4.802
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Echt cooler Fantasyroman!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wels am 17.05.2016

Mich hat die Geschichte von Kreton und Narna von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann gezogen. Vor allem den Charakter von Kreton fand ich recht gelungen. Auch der Erzählstil des Autors ist sehr anschaulich und fesselnd, sodass dieser die zur Handlung passenden Bilder im Kopf entstehen... Mich hat die Geschichte von Kreton und Narna von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann gezogen. Vor allem den Charakter von Kreton fand ich recht gelungen. Auch der Erzählstil des Autors ist sehr anschaulich und fesselnd, sodass dieser die zur Handlung passenden Bilder im Kopf entstehen lässt. Recht gut gefallen hat mir ebenfalls das Artwork samt Karte, auch wenn diese in meiner Ausgabe etwas zu dunkel ausgefallen ist und daher manche Wörter etwas schwer zu lesen sind. Die Zusammenhänge werden mit jedem Kapitel konkreter sodass sich schliesslich ein Bild vom „Ganzen“ ergibt. So manch einfache und alltäglich scheinende Dinge sind sehr gut und liebevoll beschrieben … was die spannenden und dramatischen Ereignisse umso mehr hervorhebt. Für die Fortsetzung wär es vielleicht hilfreich auch die im Roman vorkommenden Personen im Anhang etwas zu beschreiben da bei einem solchen Epos doch recht viele unterschiedliche Charaktere vorkommen. Element 8 gehört für mich jener Kategorie von Büchern an, bei denen man am Ende jedes Kapitels wissen will wie es im nächsten Kapitel weiter gehen wird.

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Element8 - Das Flüstern der Erde: Start einer epischen Fantasy-Reihe!?
von einer Kundin/einem Kunden aus Klosterneuburg am 10.03.2016

Der Autor versteht es, den Leser zu begeistern und ihm eine fantastische neue Welt voller Wunder und Abenteuer zu zeigen. Die Charaktere gefallen durch ihre Eigenheiten und nehmen im Lauf der Handlung klare Gestalt an, wobei sie den Leser immer wieder auf`s Neue überraschen. Die kurze und direkte Schreibweise... Der Autor versteht es, den Leser zu begeistern und ihm eine fantastische neue Welt voller Wunder und Abenteuer zu zeigen. Die Charaktere gefallen durch ihre Eigenheiten und nehmen im Lauf der Handlung klare Gestalt an, wobei sie den Leser immer wieder auf`s Neue überraschen. Die kurze und direkte Schreibweise des Autors ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, überzeugt aber und führt dazu, dass die Geschichte immer interessant und spannend bleibt. Schön ist, dass das Offensichtliche häufig nicht passiert, sondern viele Szenen ein unerwartetes Ende nehmen. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen und freue mich schon auf den nächsten Teil der Element 8-Reihe, der hoffentlich bald erscheinen wird!

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Hurra, ein neues Fantasy-Epos! :)
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 10.03.2016

Ich bin ja seit jeher ein großer Fan der Fantasy-Literatur und kenne sehr viel zu dem Thema, deswegen hab ich mich auch auf dieses Abenteuer eingelassen und ich muss sagen: Ich wurde nicht enttäuscht! Im Gegenteil, das Buch ist flüssig geschrieben, und ermöglichst einem, tief in eine neue, interessante... Ich bin ja seit jeher ein großer Fan der Fantasy-Literatur und kenne sehr viel zu dem Thema, deswegen hab ich mich auch auf dieses Abenteuer eingelassen und ich muss sagen: Ich wurde nicht enttäuscht! Im Gegenteil, das Buch ist flüssig geschrieben, und ermöglichst einem, tief in eine neue, interessante Welt der Fantasy einzutauchen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und überzeugen mit vielen Eigenheiten und oft nicht ganz klar erkennbaren Konnotationen. Im Laufe des Buches wird vieles klarer und die Story wird immer komplexer und spannender. Obwohl der Hauptplot am Ende einen Abschluss findet, bleibt vieles offen und macht definitiv Lust auf mehr! Ich hoffe, der zweite Teil folgt bald! :)

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Fantasy in neuem Gewand
von louella2209 am 29.09.2016

?Dunkle Prophezeiungen, blutrote Schwingen, verlockende Träume, flüsternde Erde.? Der Autor Wolfgang Kirchner hat sich hier mutig an das Experiment gewagt, neue Völker, Wesen und Systeme zu erschaffen. Sein Schreibstil, der Weltentwurf und die einzelnen Handlungsstränge erscheinen anfangs recht eigenwillig und der Zugang zum Buch will erst erarbeitet werden. Beim Aufschlagen der ersten... ?Dunkle Prophezeiungen, blutrote Schwingen, verlockende Träume, flüsternde Erde.? Der Autor Wolfgang Kirchner hat sich hier mutig an das Experiment gewagt, neue Völker, Wesen und Systeme zu erschaffen. Sein Schreibstil, der Weltentwurf und die einzelnen Handlungsstränge erscheinen anfangs recht eigenwillig und der Zugang zum Buch will erst erarbeitet werden. Beim Aufschlagen der ersten Seite fällt einem sofort eine detaillierte Karte ins Auge, die dem Leser hilft sich geografisch in dieser neuen Welt zurechtzufinden. Zudem findet sich ein Glossar am Ende, der die neuen Begriffe und Fremdwörter erklärt. Jedoch gestaltet sich das ständige zurückblättern mühsam und ist nicht immer notwendig. Vieles erstreckt sich dem aufmerksamen Leser aus dem Kontext. Die Hauptfiguren in diesem Roman sind außergewöhnlich und setzen sich im Gedächtnis fest. Kreton Morgenwasser, ein pedantischer Eigenbrötler, der wohl seine eigene Mutter über die Klinge springen lassen würde, ist gemeinsam mit seinem Gehilfen Talias und dem Forscher Kornilius auf der Suche nach einem bedeutenden Artefakt. Welches das ist und was es bewirkt, erfährt der Leser jedoch erst am Schluß. Die Abschnitte von Kreton sind gewöhnungsbedürftig. Er wird als echtes Scheusal dargestellt. Er ist egozentrisch, stumpfsinnig und abgebrüht. Dementsprechend behandelt er auch sein Umfeld. Der zweite Handlungsstrang beinhaltet die Odyssee von Narna, die von ihrem Volk verstoßen wird und der eine alte Prophezeiung im Nacken sitzt. Sie spürt die Gefahr, aber es stellt sich schnell die Frage, ob sie auch die nötige Stärke besitzt das Erdvolk vor dem Untergang zu bewahren. Viele Schicksalsschläge pflastern ihren Weg und sie betäubt ihren Geist, um dem Schmerz zu entkommen. Deshalb erscheinen ihre Gedankengänge oftmals wirr, fast schon psychedelisch und man hofft ständig, das sie diesem Teufelskreis entkommt. Der Autor lässt dem Leser gleich zu Beginn an spüren, das Narna`s Rolle noch von großer Wichtigkeit sein wird. Sie ist weder schwarz noch weiß gezeichnet, sondern offenbart nur Schattierungen. Ihr Charakter zog mich am meisten in den Bann. Der Gehilfe Talias agiert anfangs nur im Hintergrund, bis er aus dem Schatten von Kreton heraustritt und an Bedeutung gewinnt. Seine Szenen sind am klarsten strukturiert und bieten spannende Abwechslung. Er ist symathisch und man folgt ihm gerne auf seinem Weg, in der Hoffnung, das er sich dem gefährlichen Dunstkreis von Kreton irgendwann entziehen kann. Insgesamt ein Fantasy-Roman, der sich widerspenstig gibt, aber letztendlich viel Potenzial besitzt. Das Ende bügelt die anfänglichen Schwierigkeiten locker aus. Fulminant und mitreißend, mit der Option einer Fortsetzung. Das Konzept und der Schreibstil heben sich deutlich vom gängigem Mainstream ab und präsentieren dem Leser Fantasy in ganz neuem Gewand. Ich vergebe 4 Sterne und empfehle das Buch dem interessierten Fantasy-Leser auf jeden Fall weiter.

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Originelles Debüt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 08.06.2016

Ich bin begeistert von der Idee, die dem Buch "Element8: Das Flüstern der Erde" zu Grunde liegt: Sieben Völker leben auf Artei, die den Elementen Erde, Feuer, Wasser, Luft, Erz, Licht und Zeit zugeordnet sind. Das achte Volk, die Schatten bedrohen Artei. Der Protagonist Kreton Morgenwasser begibt sich mit seinen... Ich bin begeistert von der Idee, die dem Buch "Element8: Das Flüstern der Erde" zu Grunde liegt: Sieben Völker leben auf Artei, die den Elementen Erde, Feuer, Wasser, Luft, Erz, Licht und Zeit zugeordnet sind. Das achte Volk, die Schatten bedrohen Artei. Der Protagonist Kreton Morgenwasser begibt sich mit seinen Gehilfen auf die Suche nach einem verschwundenen Artefakt, mit dessen Hilfe er die Welt vor den Schatten retten will. Die Protagonistin Narna Feuervogel wurde aus ihrem Dorf verstoßen und ist nun unterwegs auf einer schicksalhaften Reise. Im Laufe der Geschichte, in der man zunächst viel Zeit bekommt, die Begebenheiten kennen zu lernen und die sich erst zum Ende hin voller Pracht und Spannung entfaltet, folgt der Leser beiden Protagonisten abwechselnd. Die Charaktere sind vielfältig, individuell und gut ausgearbeitet, offenbaren sich dem Leser aber erst nach und nach. Wolfgang Kirchner schreibt leicht verständlich, verwendet aber überwiegend kurze Sätze, sodass diese manchmal abgehakt wirken. Verstärkend kommt hinzu, dass die Kapitel eher kurz gehalten sind und es nach diesen zu Sprüngen in der zeitlichen Abfolge der Geschehnisse kommt, die mir oft den Lesefluss nahmen und das Gefühl gaben, Wichtiges verpasst oder in der Zwischenzeit vergessen zu haben. Sehr gut gefallen haben mir auch die Landkarte und das Glossar, mit denen der Autor dem Leser wichtige Informationen zusätzlich zur Geschichte zur Hand gibt.

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High Fantasy mit im Grunde sehr spannender Handlung, die aber leider zu spät einsetzt
von Aglaya aus Luzern am 09.05.2016

Die Geschichte besteht aus zwei Handlungssträngen. Einerseits begleiten wir Narna auf ihrer Flucht aus ihrem Heimatdorf. Andererseits folgen wir dem Monsignore Kreton Morgenwasser auf seiner Reise durch Artei auf der Suche nach einem Artefakt. Nach jedem Kapitel wechselt die Perspektive, was es mir etwas schwierig machte, in die Geschichte... Die Geschichte besteht aus zwei Handlungssträngen. Einerseits begleiten wir Narna auf ihrer Flucht aus ihrem Heimatdorf. Andererseits folgen wir dem Monsignore Kreton Morgenwasser auf seiner Reise durch Artei auf der Suche nach einem Artefakt. Nach jedem Kapitel wechselt die Perspektive, was es mir etwas schwierig machte, in die Geschichte einzutauchen. Die beiden parallelen Handlungsstränge wurden so in kleine Stücke von wenigen Seiten aufgeteilt, und nach jedem Perspektivenwechsel war im jeweiligen Handlungsstrang wohl wieder etwas Zeit vergangen, die jedoch nicht geschildert wurde. So hatte ich oft das Gefühl, durch die Szenenwechsel die halbe Handlung zu verpassen. Zum Verständnis braucht „Das Flüstern der Erde“ auf jeden Fall volle Konzentration, zum nur so nebenher lesen eignet sich das Buch nicht. Mich mit den Figuren anzufreunden fiel mir recht schwer, da man nur wenig über sie erfährt. Auch Narna (der Name erinnerte mich stark an C.S. Lewis‘ Fantasiewelt Narnia), die klar die Protagonistin ist und durch deren Augen der Leser die Geschehnisse betrachtet, blieb mir fremd. Ich erfuhr zwar, was sie dachte, jedoch nicht wirklich, was sie fühlte und warum sie so handelte, wie sie es tat. Ich hatte auch Schwierigkeiten nachzuvollziehen, wieso Narna, die aus einem sehr erdverbundenen Volk stammt, so grosse Mühe hat, alleine in der Wildnis zurechtzukommen. Schon die Essensbeschaffung bereitet ihr viel mehr Mühe, als man von ihrer naturverbundenen Herkunft her erwarten dürfte. Bei der Handlung bin ich etwas zwiegespalten. Grundsätzlich ist sie sehr spannend gestaltet. Nun kommt jedoch das Aber: sie beginnt im Grunde erst im letzten Viertel des Buches. Die ersten drei Viertel sind mehr eine langgezogene Einleitung. Dass zuerst die Welt, in der die Geschichte spielt und die darin vorkommenden Figuren vorgestellt werden müssen ist schon klar, aber durch den umfangreichen Anfangsteil, in dem eigentlich nicht wirklich etwas passiert, werden wohl viele Leser verscheucht, die das Buch mittendrin abbrechen und somit gar nicht bis zur eigentlichen Handlung vordringen.Allerdings muss ich zugeben, dass es mir auch bei "Der Herr der Ringe" so, ohne dass ich die beiden Werke nun miteinander vergleichen möchte. Der Autor Wolfgang Kirchner verwendet in erster Linie kurze Sätze. Das macht „Element8“ zwar auch für nicht so geübte Leser gut lesbar, wirkt aber manchmal etwas abgehackt. Ich hätte da etwas längere, mit Kommata unterteilte Sätze bevorzugt. Das Buch ist mit einer Karte ausgestattet, was ich bei Fantasybüchern, die in einer fremden Welt spielen, sehr schätze. Zudem findet sich hinten im Buch ein Glossar mit vom Autor für das Buch erfundenen Begriffen. Auf der Homepage des Autors finden sich ausserdem auch Auflistungen der Charaktere und Völker von „Element8“, was den Überblick vereinfacht. Mein Fazit High Fantasy mit im Grunde sehr spannender Handlung, die aber leider zu spät einsetzt. Dennoch macht "Das Flüstern der Erde" Lust auf mehr - bei der Fortsetzung dann hoffentlich mit weniger Einleitung.

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High Fantasy
von Doreen Frick am 29.04.2016

"Element 8" bildet den Auftakt einer neuen Fantasy Serie, wenn dieses Buch gut bei den Lesern ankommt. Als Leser begleitet man hauptsächlich die Protagonistin Narna. Narna war ein sehr liebenswerter Charakter. Sie ist mutig, neugierig, verträumt, impulsiv und ein bisschen verrückt. Narna lädt den Leser ein die Natur mit allen... "Element 8" bildet den Auftakt einer neuen Fantasy Serie, wenn dieses Buch gut bei den Lesern ankommt. Als Leser begleitet man hauptsächlich die Protagonistin Narna. Narna war ein sehr liebenswerter Charakter. Sie ist mutig, neugierig, verträumt, impulsiv und ein bisschen verrückt. Narna lädt den Leser ein die Natur mit allen Sinnen zu entdecken und zu genießen und sich mit ihr auf eine Reise zu begeben, die gefährlich und zugleich mystisch sein wird. Unterbrochen wird ihr Handlungstrang von Passagen über Kreton Morgenwasser, welcher aufgrund seines fanatischen Glaubens einen krassen Gegensatz zu Narna darstellt. Auf seiner Suche nach dem Artefakt ist ihm jedes Mittel recht. Mit ihm bin ich leider so gar nicht warm geworden, denn bei diesem Charakter hat mir eindeutig die Tiefe gefehlt. Der Schreibstil des Autors ist stellenweiße etwas zäh und verwirrend. Das Buch ist nichts für "Zwischendurch", denn man muss sich beim Lesen konzentrieren um der Geschichte folgen zu können. Leider war die Wortwahl teilweiße auch kompliziert gewählt, weshalb ich einige Sätze mehrmal lesen musste. Das nahm der Story die fesselnde Dynamik. Dem Leser begegnen einige Rätsel, die ich am Ende aber nicht alle lösen konnte, da ich den Sinn dahinter nicht verstanden habe und die Geschichte sehr komplex war. Gut gefallen hat mir die Karte des Kontinent und Handlungsort "Artei" am Anfang des Buches. Das hat mir die Orientierung erleichtert. Auch das Glossar am Ende hat mir geholfen die Geschichte und Welt besser zu verstehen. Mein Fazit "Element 8" ist nur etwas für Leser die sich in einer komplexen High Fantasy Geschichte verlieren möchten. Ein schön gezeichneter Weltenentwurf trifft auf eine mystische Geschichte, die auch ohne Elfen, Zwerge und Orks auskommt.

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