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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 13.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 4250216611910
Genre Deutschpop
Hersteller Sony Music Entertainment
Musik (CD)
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Eine Stimme wie ein lächelnder Sonnenstrahl, der auf die Scheibe eines Cafés fällt, in welcher sich das Leben widerspiegelt
von LaberLili am 09.10.2016

Elena, die auf ihren Nachnamen verzichtet, um einfach nur sie selbst sein zu können (und trotzdem die A****karte gezogen hat, weil sie nichtsdestotrotz ständig auf ihren Nachnamen angesprochen wird und damit auch auf ihre augenscheinliche Verbindungen zu jemandem des gleichen Nachnamens, den dieser aber auch nicht benutzt), ist studierte... Elena, die auf ihren Nachnamen verzichtet, um einfach nur sie selbst sein zu können (und trotzdem die A****karte gezogen hat, weil sie nichtsdestotrotz ständig auf ihren Nachnamen angesprochen wird und damit auch auf ihre augenscheinliche Verbindungen zu jemandem des gleichen Nachnamens, den dieser aber auch nicht benutzt), ist studierte Pop- und Jazzmusikerin. Allein durch ihre dahingehend vorhandene Ausbildung steht sie auf dem Feld der „einen berühmten Namen Tragenden und in die Öffentlichkeit Drängenden“ sehr im Abseits und ist im dortigen Gewusel dennoch wohl eine der Wenigen, wenn nicht gar die einzige Person, die genug Können, Talent, Wissen, Power, Ausdauer und Disziplin… aufweisen, um tatsächlich in den Fokus zu gelangen und sich nachhaltig in der Öffentlichkeit behaupten zu können. Sie sollte definitiv nicht als „ach, das ist doch auch nur die Schwester von…“ bezeichnet werden; sondern eben als Elena, die durchaus auch ohne ihren Nachnamen und ihre Blutsbande zu überzeugen weiß und lediglich zufällig eben „zudem die Schwester von…“ ist. Ihr Debütalbum zeugt von einer unglaublichen Frische. Und auch Fröhlichkeit. Selbst die traurigeren, melancholischeren Stücke wie „Wünsch Dir was“ oder „Unbesiegbar“ lassen diese tröstliche Munterkeit von wem durchklingen, der auch nach drei fortwährenden Regentagen sich nicht in der Trübnis verliert, sondern freudig und voller Aufregung auf den nachfolgenden Regenbogen lauert. Nie klang Liebeskummer mehr nach dem Leid des Umfelds und persönlicher Freude als in „Leichter“ und nie klang scheinbar Unmögliches machbarer als im hoffnungserfüllten „Irgendwann“. Elenas gleichnamiges Debütalbum ist nun eine der CDs, die man sich in Dauerschleife um die Ohren klingen lassen kann, während man an heißen (Spät)Sommertagen sich im Cabrio den Fahrtwind um die Ohren wehen lässt: Trotz durchaus vorhandener Ernsthaftigkeiten in diversen der Texten würde ich dies definitiv als Gute-Laune-Musik bezeichnen. Passt durchaus auch nun in den trüberen, nasskälteren Herbst noch hinein. Weil: Macht einfach munter. Durch und durch so viel Spaß zu hören hat mir zuletzt Tom Gaebels „Good Life“ gemacht und das Album ist vor über neun Jahren erschienen. Elenas Album zeigt durchaus Facettenreichtum, obschon ich ihre Stimme jetzt nicht als sooooo einzigartig empfinde als dass sie mir mitunter würde Tränen in die Augen treiben können. Aber die trainierte Stimme klingt eben „mühelos“, nicht nach harter Arbeit und jahrelangem Gesangsunterricht, sondern nach dem sympathischen Mädel von nebenan, was im Garten immer so fröhlich vor sich hinsingt und den Gesang dabei auf eine ganz natürliche Art beherrscht, so dass man ihr einfach gerne zuhört. Das ist niemand, der auf ein Millionenpublikum getrimmt wird, sondern jemand, der scheinbar gar nicht damit rechnet, dass sein Gesang tatsächlich wem auffällt, halt einfach wer, der Freude an der Musik hat. Und der sich freut, wenn Andere diese Freude teilen und den schon ein begeistertes Drei-Mann-Publikum stolz macht. Elena zeichnet sich durch diese absolute Natürlichkeit aus und zeigt hier ganz nebenbei, dass sie akustische Auftritte locker-flockig absolvieren kann und dass sie aber ebenso gut mit Big Band auftreten kann wie sie auch in einer schickeren Bar bzw. einem Restaurant für die musikalische Untermalung sorgen konnte. Wobei: Bei Letzterem gibt es vornehmlich die unauffälligen Sängerinnen oder eben die, die mit einer auffällig rauchigen Stimme daherkommen; bei Elena trifft nichts von Beidem zu. Sie ist der Typ Sängerin, der man eben einfach gerne zuhört, weil sie so positiv wirkt, und die darum nicht mit dem Hintergrund verschmelzen würde. Diese legere Art der Gesangsdarbietung ist mir zuletzt bei Annastasia Bakers „You Turn“ derart positiv ins Ohr gedrungen. Da lässt das Debütalbum „Elena“ hoffen, dass die Sängerin diese bodenständige, sympathische Art beibehält und fortan nicht von CD zu CD, bzw. mit ansteigendem Erfolg, doch noch eine dieser überkandidelten Stimmen wird, die plötzlich in ihren Liedern Themen anspricht, von denen sie merklich keine Ahnung hat, die aber „aktuell gutes Geld garantieren“. Nicht zuletzt wirkt Elena auf ihrem Debütalbum doch so echt, weil sich die Songs mit ihrem Alltag, und somit mit den Themen, mit denen sich die meisten Mittzwanziger in ihrem ganz normalen Leben, beschäftigen; so ist „Doppelt falsch“ beispielsweise eine kleine Abrechnung mit den sozialen Netzwerken und der häufig allzu verlogenen „Authenzität“ der Nutzer. Clevererweise sind es aber auch die Lieder wie eben „Doppelt falsch“, die einem einen ganz umtriebigen Ohrwurm verschaffen können, so dass man sich später, wenn einem der Text wieder mal so richtig durch den Kopf schießt, selbst darüber nachgrübelnd wiederfindet, inwiefern man nicht selbst auch an diesem doppelt falschen Spiel teilnimmt. Aber trotzdem fühlt man sich weder schuldig noch angegriffen oder sonstwie negativ; dazu ist die Thematik einfach viel zu freundlich und fröhlich angesprochen, ´tschuldigung, angesungen worden. „Elena“, das Album, ist ein äußerst wohlklingender Jahrmarkt der Lässigkeiten; da kann man es auch denen nachsehen bzw. ihnen eventuell gar zustimmen, die sagen: „Erstaunlich wenig arrogant, diese Elena, dafür dass sie ja sogar auch noch die Schwester von ist!“ ;)

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