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Emotion Caching

Roman

(2)
Tausende begeisterte Leser!
*** Jetzt zum kleinen Preis. Nur für kurze Zeit. ***
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Nichts bannt mich mehr, als der Schrei eines Menschen. - Kim
Die junge Kim und ihre drei Freunde spielen ein ungewöhnliches Spiel. Sie sammeln die Gefühle anderer Menschen. Bewaffnet mit der Kamera suchen sie nach dem grossen Kick, und wenn der Zufall nicht mitspielt, helfen sie eben ein bisschen nach. Dabei hofft Kim, die Gefühlskälte, die sie seit dem Verlust ihres Vaters plagt, beim Anblick aufgewühlter Menschen vertreiben zu können. Bald merkt sie: Die wirklich überwältigenden Gefühlsausbrüche liefern Angst, Entsetzen und Verzweiflung.
Was als harmloses Spiel beginnt, in dem Kim noch die Fäden in der Hand hält, nimmt immer bösere Züge an und entgleitet ihr mehr und mehr.
Nach ihren beiden Erfolgsromanen DER TOD KANN MICH NICHT MEHR ÜBERRASCHEN und NOTIZEN EINER VERLORENEN legt Heike Vullriede mit EMOTION CACHING einen erneut thematisch extrem spannenden Roman vor, der den Leser nur so über die Seiten fliegen lässt. Dabei beginnen ihre Erzählungen meist so harmlos und alltäglich, dass der Schrecken umso intensiver nachhallt. Lassen Sie sich in die Abgründe der menschlichen Seele entführen ...
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»Das Buch hat mich einfach völlig aus der Fassung gebracht. Ich bin begeistert!« [Amazon Leser]
»ein absolutes Thriller/Drama Highlight« [Amazon Leser]
»Schockierender Psychothriller« [Amazon Leser]
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958350632
Verlag Luzifer-Verlag
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Originell und spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2016

Mich hat das Buch von der ersten Seite an begeistert. Die Charakterentwicklung auf dem das Hauptaugenmerk der Erzählung lag, war nachvollziehbar und schlüssig. Das "Spiel" Emotion Caching ist raffiniert und krank, wie die meisten der Protagonisten, denen ich einfach nichts Gutes wünschen mochte. Das hat mich aber nicht gestört.... Mich hat das Buch von der ersten Seite an begeistert. Die Charakterentwicklung auf dem das Hauptaugenmerk der Erzählung lag, war nachvollziehbar und schlüssig. Das "Spiel" Emotion Caching ist raffiniert und krank, wie die meisten der Protagonisten, denen ich einfach nichts Gutes wünschen mochte. Das hat mich aber nicht gestört. Im Gegenteil, fand ich genau das originell und gewagt. Es geht schließlich um das Spiel Emotion Caching und was es aus den Protas macht, und das ist eben nicht "nett". Spannend war es von Anfang an. Ich fühlte mich gut unterhalten. Top!

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Schockierend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hanau am 04.02.2016

Inspiriert durch das Buch, der Tod kann mich nicht mehr über raschen, habe ich mich auf Emotion Caching gefreut. Ich bin Fan von guten Thrillern. Aber was mich dieses ebbok gelehrt hat, es gibt immer eine Steigerung. Ich war entsetzt und absolut geschockt. Wenn man sich vorstellt, es gibt... Inspiriert durch das Buch, der Tod kann mich nicht mehr über raschen, habe ich mich auf Emotion Caching gefreut. Ich bin Fan von guten Thrillern. Aber was mich dieses ebbok gelehrt hat, es gibt immer eine Steigerung. Ich war entsetzt und absolut geschockt. Wenn man sich vorstellt, es gibt wirklich so kranke Charaktere. Mein zweiter Gedanke dazu : wie kann ein normal denkender Mensch auf solch eine Geschichte kommen. Es hat in mir nur Ekel und Abscheu gegenüber diesen Jugendlichen erzeugt. Es gab Situationen in denen ich am liebsten das ebook ausgeschaltet hätte. Ich würde es nicht nochmal lesen.

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Schockierend, grausam, aufrüttelnd und so verdammt nah an der Realität, dass es beängstigend auch noch ist. Nichts für schwache Nerven.
von Ambermoon aus Wien am 24.08.2015
Bewertetes Format: eBook

In diesem Thriller begleiten wir eine Gruppe Jugendlicher. Alle kommen aus mehr oder weniger zerrütteten Familienverhältnissen, jeder von ihnen ohne Zukunftsperspektive und jeder auf seine Weise psychisch leicht labil. Diese Situation kombiniert mit Langeweile führt dazu. dass sie ein Spiel entwickeln. Die Idee dazu hat Kim, die Hauptprotagonistin. Sie ist... In diesem Thriller begleiten wir eine Gruppe Jugendlicher. Alle kommen aus mehr oder weniger zerrütteten Familienverhältnissen, jeder von ihnen ohne Zukunftsperspektive und jeder auf seine Weise psychisch leicht labil. Diese Situation kombiniert mit Langeweile führt dazu. dass sie ein Spiel entwickeln. Die Idee dazu hat Kim, die Hauptprotagonistin. Sie ist der Meinung sie selbst könne keine Emotionen empfinden und möchte diese daher auf andere Art einfangen. Und zwar starke Emotionen anderer Menschen auf Video gebannt, um sie immer und immer wieder erleben zu können. Die Anderen sind natürlich sofort Feuer und Flamme. Was jedoch harmlos beginnt, entwickelt sich zu einem morbiden und grausamen Spiel. Kim und die Anderen verlieren zusehends die Kontrolle. Nur noch einer schein Spaß daran zu haben und dies alles zu genießen und treibt es immer mehr auf die Spitze. Keiner bringt jedoch den Mut auf dieses Spiel zu beenden und so rutschen sie in einen scheinbar endlosen Strudel aus Grausamkeit. Dieser Thriller rang auch mir einiges an Emotionen ab. Schockiertheit, Entsetzen, Ekel, Wut, Betroffenheit. Dieses Buch ist keinesfalls etwas für schwache Nerven, schon alleine deswegen, da es doch so nah an der Realität ist. Die Autorin spielt gekonnt mit dem Leser, hält den Spannungsbogen konstant hoch. Manchmal wollte ich das Buch zur Seite legen, aufgrund so ausgeprägter Kaltblütig- und Grausamkeit die einem da entgegenschlägt. Einfach nur um etwas Luft zu holen. Und doch konnte ich einfach nicht aufhören zu lesen, da es so unsagbar spannend war. Der Schreibstil ist rasant, die Charaktere authentisch und die Geschichte fesselnd wie grausam. Fazit:Ein absolut gelungener Thriller der den Leser schockiert, fesselt, noch lange nachwirkt und einem auch nachdenklich stimmt. Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung!!

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1 0
Spannend, aber extrem unsympathische Charaktere
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 03.09.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Rezension: Bei Heike Vullriedes „Emotion Caching“ sprach mich auf den ersten Blick das aussagekräftige Cover an – der Ausschnitt einer Kameraaufnahme. In Verbindung mit dem Klappentext war ich dann sehr gespannt auf diesen Thriller, weiß aber im Nachhinein nicht so ganz, was ich nun davon halten soll Bis auf Prolog und... Rezension: Bei Heike Vullriedes „Emotion Caching“ sprach mich auf den ersten Blick das aussagekräftige Cover an – der Ausschnitt einer Kameraaufnahme. In Verbindung mit dem Klappentext war ich dann sehr gespannt auf diesen Thriller, weiß aber im Nachhinein nicht so ganz, was ich nun davon halten soll Bis auf Prolog und Epilog, welche aus der Egoperspektive der Protagonistin Kim verfasst sind, wird die Geschichte in der dritten Person erzählt. An sich hat mir Heike Vullriedes Art zu schreiben gut gefallen. Man kommt leicht durch den gut erzählten Text, und ich würde das Buch schon allein wegen des lockeren Stils eher als Jugendthriller bezeichnen. Im Mittelpunkt stehen Kim und ihre Freunde Nico, Benni und Lena. Sie alle haben die Schule gerade hinter sich gebracht und wissen nun nicht so recht, welche Richtung sie mit ihrem Leben einschlagen wollen. Eine Ausbildungsstelle hat niemand der vier Freunde, und so hängen sie meist im Dönerladen ihres Vertrauens herum. Neben der Perspektivlosigkeit sitzt jedem einzelnen ein mehr oder weniger kaputtes Zuhause im Nacken. Während Kim sich mit dem neuen Freund ihrer Mutter nicht abfinden kann, lebt Nico in einer großen aber unpersönlichen Familie. Benni hingegen hat unter seinem reichen, aber brutalen Vater zu leiden, und Lena muss ständig auf ihren kranken kleinen Bruder aufpassen. Es kommt, wie es unter solchen Umständen nun mal kommen muss: Es entwickelt sich eine verrückte Idee, die schließlich völlig entgleist. Durch den Verlust ihres Vaters, hat sich Kim emotional sehr abgekapselt. Um endlich wieder etwas zu fühlen, denkt sie sich ein ganz besonderes Spiel aus: Das Sammeln von Emotionen auf Video. Jeder der vier wählt eine Person, der ein Gefühl abgerungen werden soll – und welche Gefühle sind heftiger als Angst und Entsetzen!? Besonders eine Person findet perversen Gefallen an diesem Spiel, und so wird die Grenze zwischen einem gemeinen aber im Prinzip harmlosen Spaß und einer schwerwiegenden Straftat schon bald überschritten. Ich habe die Geschichte an sich gern gelesen und habe das Buch auch immer wieder zur Hand genommen, weil ich erfahren wollte, wie es weitergeht. Allerdings waren mir die vier Freunde wahnsinnig unsympathisch – von Seite zu Seite mehr; die Sorte Teenies, die auf der Straße herumlungert und fremde Leute belästigt … Ich finde, „Emotion Caching“ eignet sich am besten für Jugendliche. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich diese am ehesten mit den Protagonisten identifizieren, aber durchaus lernen können, Dinge, die auf den ersten Blick wie Spaß aussehen, zu hinterfragen. Fazit: Zwar spannend, aber leider mit wahnsinnig unsympathischen Hauptpersonen besetzt.

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