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Endgame 02. Die Hoffnung mp3- 2 CD

Ungekürzte Lesung

(1)

Das Rätsel geht weiter! Wer wird ENDGAME entkommen? Sarah, die Spielerin aus Oklahoma, hat den ersten Schlüssel gefunden und damit eine Katastrophe heraufbeschworen: Ein Asteroid wird auf die Erde stürzen und sie fast vollständig zerstören. Geplagt von Schuldgefühlen, verlässt Sarah das Spiel und überlässt ihrem Partner Jago den Schlüssel. Als die Menschen die Gefahr bemerken, ist es schon fast zu spät. Doch die Spieler spielen weiter. Denn der zweite Schlüssel muss gefunden werden, um das Unheil abzuwenden. Doch diesmal ist er kein antiker Gegenstand, diesmal ist er ein Mensch. Der zweite Band der aufsehen-erregenden Bestseller-Serie mit dem hoch gelobten Sprecher Uve Teschner.

Portrait
James Frey, geboren 1969, studierte Kunst an der University of Chicago. Danach arbeitete er u.a. als Skateboard-Verkäufer, Berater in Jugendcamps, Hilfskellner und Türsteher. In Los Angeles schrieb er Drehbücher, war Regisseur und Filmproduzent. James Frey lebt heute mit seiner Familie in New York.
Uve Teschner hat mit seiner warmen und wandelbaren Stimme zahlreiche Hörbücher sowie Hörspiele eingelesen. Er ist nicht nur ein 'brillanter Rezitator' (Potsdamer Neueste Nachrichten), sondern auch ein lebhafter Gestalter, der die unterschiedlichsten Charaktere verkörpern kann.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Uve Teschner
Anzahl 2
Altersempfehlung 16 - 17
Erscheinungsdatum 19.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783837308730
Reihe Oetinger Audio
Verlag Oetinger
Spieldauer 830 Minuten
Hörbuch (MP3-CD)
Fr. 27.90
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„Super spannender zweiter Teil!“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Dies ist der zweite Teil der Endgame Reihe, es ist Ratsam den Ersten zuerst zu lesen.

Er knüpft fast zeitnah an den Ersten an und man kommt recht schnell wieder in die Geschichte herein. Wie auch schon im ersten Band geht es aktionreich weiter. James Frey hat einen unglaublich lebhaften Schreibstil. Ähnlich eines Drehbuches erlebt
Dies ist der zweite Teil der Endgame Reihe, es ist Ratsam den Ersten zuerst zu lesen.

Er knüpft fast zeitnah an den Ersten an und man kommt recht schnell wieder in die Geschichte herein. Wie auch schon im ersten Band geht es aktionreich weiter. James Frey hat einen unglaublich lebhaften Schreibstil. Ähnlich eines Drehbuches erlebt man das Geschehen aus den verschiedenen Perspektiven der Spieler, manchmal sogar im Kapitel gemischt, sodass man jederzeit über die Ideen und Pläne jeder Spieler bescheid weiss.

Im Zweiten Band geht es um den Himmelstsein, welchen die verbliebenen Endgamespieler finden müssen. Auch diesmal wird mit allen Mitteln gekämpft, betrogen, getötet und geliebt und natürlich hört es auch diesmal mit einem Cliffhanger auf, sodass man es kaum erwarten kann zu erfahren wie es denn nun weitergeht?! Wird die Welt gerettet, oder wird sie untergehen? Wer geht Bündnisse ein und wer Verrät wen?

Auch diesmal kann man ein Rätsel im Buch lösen. Ich hab es allerdings nicht versucht, da ich beim Ersten schon nicht weit kam….

Mir hat die Fortsetzung sehr gut gefallen! Selten habe ich ein Buch gelesen, in dem so viel passiert und es durchgehend so spannend bleibt! Man ist zeitnah überall mit dabei und da man von jedem Spieler Einblicke in seine Gedankenwelt erhält, fällt es auch sehr schwer sich auf eine Seite zu schlagen! (Natürlich gibt es auch Spieler die einfach nur Böse sind! Leser wissen wen ich meine ;-) ) Ich kann mir noch gar nicht richtig ausmalen, wie die Geschichte ausgehen wird, es könnte einfach alles passieren!

Ich kann das Buch allen wärmstens empfehlen die gerne Aktion, Spannung und auch ein bisschen Science Fiction haben.

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Kundenbewertungen


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Wer kann wem noch trauen?
von Silke Schröder aus Hannover am 06.11.2015

In kurzen Kapiteln jagt uns James Frey durch die nächste Runde von “Endgame”. Dabei müssen sich die zwölf Spieler nicht nur gegenseitig ausschalten, sondern auch den jeweils nächsten Schlüssel finden. Als Gewinn winkt das Überleben ihres Geschlechts, während alle anderen untergehen. Doch es gibt einige Spieler, die mit den... In kurzen Kapiteln jagt uns James Frey durch die nächste Runde von “Endgame”. Dabei müssen sich die zwölf Spieler nicht nur gegenseitig ausschalten, sondern auch den jeweils nächsten Schlüssel finden. Als Gewinn winkt das Überleben ihres Geschlechts, während alle anderen untergehen. Doch es gibt einige Spieler, die mit den Umständen hadern und gegen die gnadenlosen Regeln aufbegehren. Und genau hier liegt der Kern der brizzeligen Spannung, die Frey auch im zweiten Teil seiner Reihe aufbaut. Wer spielt mit und will einfach nur gewinnen, wer denkt über die Bedingungen nach und hat sich einen Funken Menschlichkeit bewahrt? Wer kann wem noch trauen? Jedes Kapitel trägt den Titel desjenigen Spielers, der gerade im Mittelpunkt der Episode steht. “Endgame - Die Hoffnung” endet mit einem Hammer-Cliffhanger, der die Erwartungen in den dritten Teil enorm steigert. Ich jedenfalls bin extrem gespannt!

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Absolute Top-Fortsetzung - eine Steigerung in allen Bereichen
von Sandra W. am 12.04.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der Erdschlüssel ist gefunden. Die ersten Spieler sind tot. Der Rest spielt entweder alleine weiter oder in Teams. Nun gilt es, den Himmelsschlüssel zu finden. Doch irgendwie läuft Endgame nicht fair : Die Schöpfer selbst greifen ein und mischen die Karten neu. Die Spieler bekommen Hinweise und Hilfsmittel, um die... Der Erdschlüssel ist gefunden. Die ersten Spieler sind tot. Der Rest spielt entweder alleine weiter oder in Teams. Nun gilt es, den Himmelsschlüssel zu finden. Doch irgendwie läuft Endgame nicht fair : Die Schöpfer selbst greifen ein und mischen die Karten neu. Die Spieler bekommen Hinweise und Hilfsmittel, um die anderen Spieler und den Himmelsschlüssel aufzuspüren. Bei einigen Spielern beginnt sich aufgrund der bislang sehr grausamen und blutigen Ereignisse die Frage zu stellen : Kann ich Endgame aufhalten ? Was ist wichtiger – die Menschheit zu retten oder selbst Mensch zu bleiben? Und es kommt noch schlimmer : Nachdem der Erdschlüssel gefunden wurde und die Spieler dem Himmelsschlüssel auf der Spur sind, steht „das Ereignis“ kurz bevor : Ein Asteroid taucht aus heiterem Himmel auf – er droht in 90 Tagen mit der Erde zu kollidieren. Die Informationen sickern an die Öffentlichkeit, die langsam beginnt in Panik zu geraten. Parallel dazu entscheiden sich tatsächlich auch Spieler, die Tatsache von Endgame, den 12 Spielern und den 12 Geschlechtern den Menschen publik zu machen. Doch die meisten glauben den Botschaften und Youtube-Videos nicht. Und immer noch überstürzen sich die Ereignisse : Eine sehr gut organisierte Kampfeinheit der Regierung schafft es tatsächlich, einige der Spieler zu identifizieren und zu lokalisieren. Parallel dazu treibt auch noch direkt auf der Erde einer der Schöpfer sein Unwesen – und er muss ausgerottet werden. Dies ist die Mission von Hilal – und es tauchen immer noch mehr Geheimnisse auf… In Endgame – die Hoffnung geht es wie gewohnt weiter mit dem rasanten Bäumchen-Wechsel-Dich in kurzen Kapiteln, die zwischen den einzelnen Spielern hin und herspringen. Die Kombinationen verändern sich im Lauf der Handlung, weil die Spieler immer mehr aufeinandertreffen, da sie alle dem gleichen Ziel zustreben. Insgesamt ist Endgame-die Hoffnung deutlich ereignisreicher als der erste Teil, und vor allem vielfältiger, was die einzelnen Handlungsstränge angeht. Das bringt die Komplexität in die Geschichte, die der erste Teil für manche noch etwas vermissen ließ. Dennoch lässt sich das Buch mit seinen knapp 600 Seiten superleicht und schnell lesen, man fliegt geradezu über die Seiten, langatmige Teile und weitschweifige Erzählteile sucht man hier absolut vergebens, was Endgame zu einem richtigen Reißer werden lässt. Das Buch kann man locker an e1-2 Abenden weglesen und wer möchte, kann sich zwischendurch noch an den eingebauten Rätseln vergnügen, die die Reihe ebenso wie der Erzählstil zu etwas ganz Besonderem machen. Was ich sehr gut finde am zweiten Teil ist, dass teilweise die Geschichte der einzelnen Geschlechter und vor allem auch die Entstehung teilweise beschrieben wird, und ebenso wie es zur jetztigen Situation kam, wo die Schöpfer herkamen. Hier werden einige Mythen wieder aufgenommen, die wir aus der bekannten Menschheitsgeschichte kennen. „Die Hoffnung“ ist für mich eine absolute Steigerung zu Band eins und wie ich entdeckt habe, erscheint im Herbst Band 3, das Finale der Trilogie : „Die Entscheidung“. Ich für meinen Teil freue mich total das es weiter geht und kann es nicht erwarten zu erfahren, was mit dem Himmelsschlüssel passiert und wie Endgame ausgeht ! Ich kann das Buch jedem Fan von Panem & Co. nur ans Herz legen !

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Ein durch und durch gelungener zweiter Band, bei dem keine Langweile aufkommt und der vor Spannung fast platzt!
von Büchersüchtiges Herz³ am 19.11.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

INHALT: ENDGAME geht weiter. Nachdem das Ereignis am Stonehege ausgelöst wurde, gilt es den Himmelsschlüssel zu finden. Dabei werden bestehende Bündisse gebrochen und neue geschlossen. Doch jeder muss für sich versuchen den Schlüssel zu erlangen. Allerdings könnte ein kleines Mädchen den Verlauf von Endgame ändern, nur wie? MEINUNG: Lange habe ich... INHALT: ENDGAME geht weiter. Nachdem das Ereignis am Stonehege ausgelöst wurde, gilt es den Himmelsschlüssel zu finden. Dabei werden bestehende Bündisse gebrochen und neue geschlossen. Doch jeder muss für sich versuchen den Schlüssel zu erlangen. Allerdings könnte ein kleines Mädchen den Verlauf von Endgame ändern, nur wie? MEINUNG: Lange habe ich auf die Fortsetzung von Endgame gewartet und endlich ist sie da. Ich konnte es kaum erwarten endlich weiter zu lesen und war wirklich gespannt, wie es nun weitergehen sollte. Das Cover ist identisch mit dem des ersten Bandes, nur dass die Farbgestaltung jetzt anders ist. Mir persönlich gefällt das gut, da es so einen Wiedererkennungswert besitzt. Zu Beginn wird man nach einem kleinen Prolog wieder direkt in die Geschichte hinein katapultiert. Stilistisch hat sich zum ersten Band nichts geändert, es ist weiterhin flüssig geschrieben und die Seiten fliegen nur so vorbei. Was mir gut gefallen hat, war dass immer mal wieder wichtige Details aus dem Vorgängerband aufgegriffen wurden. Das war wichtig und sorgte dafür, dass ich auch nach einem Jahr nach Band 1 keine Probleme hatte weiterzulesen. Die Perspektivenwechsel zwischen den einzelnen Figuren bleiben uns erhalten und diesmal ist es schon einfacher zu folgen, da wir die Charaktere ja aus dem ersten Band bereits kennen. Wie auch schon bei Band 1 ist der Verlauf der Geschichte wirklich spannungsgeladen und die Gefechte zwischen den Figuren sind toll beschrieben. Alles was mich schon beim ersten Band begeistert hat, führte der Autor hier fort. Die Protagonisten haben sich nicht groß verändert, wir erleben sie in altbekannter Endgame-Manier. Auch im Laufe des Buches konnte ich der Handlung jederzeit gut folgen, die Perspektivenwechsel bereiteten mir keine Probleme und es gab weder Langeweile noch langegezogene Passagen. Zum Ende gibt es natürlich wieder einen Höhepunkt und die Spannung wächst nochmal. Alles in allem gibt es nicht viel zu sagen, es ist einfach definitv ein würdiger zweiter Band, der mit dem Vorgänger mithalten kann! FAZIT: Für alle, die schon den ersten Band mochten ist die Fortsetzung einfach eine Pflicht. Ein durch und durch gelungener zweiter Band, bei dem keine Langweile aufkommt und der vor Spannung fast platzt! Rockt sein Herz mit 5 von 5 Punkten!

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Ein genialer zweiter Teil der Endgame Trilogie
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 08.11.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Endgame geht in die zweite Runde. Was sein wird, wird sein. Sarah hat den Erdschlüssel bekommen und nun macht sich jeder der Spieler auf die Suche nach dem zweiten Schlüssel. Dem Himmelschlüssel. Alle stehen vor neuen Herausforderungen. Es werden Opfer gefordert , es gilt Kämpfe zu bestehen und Entscheidungen zu treffen. Wer wird am... Endgame geht in die zweite Runde. Was sein wird, wird sein. Sarah hat den Erdschlüssel bekommen und nun macht sich jeder der Spieler auf die Suche nach dem zweiten Schlüssel. Dem Himmelschlüssel. Alle stehen vor neuen Herausforderungen. Es werden Opfer gefordert , es gilt Kämpfe zu bestehen und Entscheidungen zu treffen. Wer wird am Ende den Schlüssel in den Händen halten? Wer wird überleben? Der Einstieg in den zweiten Band gelang ohne Probleme. Sofort war ich gefesselt und hab mich gefreut Sarah wiederzusehen. Sie mag ich am liebsten. Vielleicht weil ihre Verzweiflung, aber auch ihre Ängste und Stärke so gut spürbar sind. In diesem Teil hadert sie ziemlich mit sich selbst. Was sich durchaus negativ auf das Spiel auswirken kann. Wird sie alles überwinden und weitermachen können? Aber auch die anderen Spieler haben mir gut gefallen, selbst Baitsakhan, obwohl ich ihn eigentlich nicht mag. Aber auch er wird gut gezeichnet. In diesem Teil kennt man die Spieler bereits, aber es kommen auch neue Verbündete dazu. Jeder von Ihnen wird aufs gewaltigste gefordert. Und von jedem von ihnen werden Opfer gefordert. Am meisten hat mir eigentlich ihre Stärke, aber auch Menschlichkeit gefallen, das macht sie lebendiger und ausdrucksstärker. Man fühlt sich ihnen auf einer gewissen Ebene verbunden. Aber man erfährt auch viel neues. Manches erschüttert ungemein, anderes berührt weniger. Der Verlauf gestaltet sich ungemein actionreich und emotionsgeladen. Durch die wunderbare Gestaltung und die Beschreibungen gewinnt alles an Form und Farbe und man wird unweigerlich immer tiefer in das Buch hineingezogen. Der zweite Band hat auf mich einen noch größeren Sog, als Band eins ausgeübt. Ich konnte mich einfach nicht davon lösen. Die Emotionen haben unheimlich Achterbahn getanzt und man hat unglaublich mit den Spielern mitgefiebert und mitgezittert. Dabei macht sich auch das Grauen bemerkbar, was uns hier offenbart wird. Man durchläuft einen wahren Strudel aus Verzweiflung, Wahrheit und Kampfbereitschaft. Es gab einige Überraschungen mit denen ich nicht gerechnet habe. Und auch der Showdown war nochmal richtig gewaltig und hat mich mitgenommen. Das Ende des zweiten Teils hat mich jedoch richtig vom Hocker gehauen, damit hätte ich nie im Leben gerechnet. Die Charaktere wirken klar und geradeheraus, sie sind mit der Zeit immer lebendiger geworden. Man kann ihre Handlungen und Gedanken stets gut nachempfinden. Die Handlung an sich ist gut durchdacht und voller Wendungen, die das Adrenalin in die Höhe jagen. Hierbei erfahren wir die Perspektiven verschiedener Spieler, was ihnen mehr Tiefe verleiht. Dadurch zittert und fiebert man viel mehr mit Ihnen mit. Die einzelnen Kapitel sind kurz bis normal gehalten. Man ist jedoch in einem Rutsch durch, weil man sich einfach nicht lösen kann. Die Gestaltungen und die Erklärungen im Buch haben mir sehr gut gefallen. Das haucht dem Ganzen einfach mehr Leben ein. Der Schreibstil des Autos ist intensiv, mitreißend, aber auch ziemlich bildgewaltig. Das Cover und auch der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Ein genialer zweiter Teil der Endgame Trilogie, noch besser als Band 1. Actionreich und voller Emotionen. Unbedingt lesen. ich verge 5 von 5 Punkten.

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Ein absolut genialer zweiter Teil!
von Sharons Bücherparadies am 03.11.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Zuerst möchte ich dem Oetinger Verlag, sowie der lieben Katja danken, dass ich dieses Buch noch vor Erscheinungstag lesen durfte. Worum gehts? Es sind nur noch 90 Tage Zeit, um den Himmelsschlüssel zu finden, um da Ende der Welt aufzuhalten. Die Spieler geben wirklich wieder alles. Werden sie es schaffen?... Zuerst möchte ich dem Oetinger Verlag, sowie der lieben Katja danken, dass ich dieses Buch noch vor Erscheinungstag lesen durfte. Worum gehts? Es sind nur noch 90 Tage Zeit, um den Himmelsschlüssel zu finden, um da Ende der Welt aufzuhalten. Die Spieler geben wirklich wieder alles. Werden sie es schaffen? Werden sie den Keplers Glauben schenken und Endgame beenden? Was halte ich von dem Buch? Wie einige von Euch sicher wissen, hatte mich der erste Teil von Endgame total überwältigt und regelrecht aus den Puschen gehauen, so sehr begeistert war ich davon. Ich konnte mich also noch an jedes einzelne Detail erinnern und legte dann auch direkt mit Teil 2 los. Wie auch in seinem Vorgänger, wurde Kapitel für Kapitel von einem anderen Spieler erzählt. So erfuhr man wieder genau von jedem Spieler, was dieser gerade machte, was er dafür tat, um an den Himmelsschlüssel zu kommen. Zwischendrin wurde immer wieder berichtet, was nach den 90 Tagen, die die Spieler Zeit hatten, diesen zu finden, passieren würde. Und genau das alles machte dieses Buch so sehr spannend. Man zitterte richtig mit ihnen mit und so nahm die Story nach und nach ihren Lauf. Und natürlich gab es auch in diesem Buch wieder ein Kryptorätsel, was den Leser auf die Probe stellen soll. Wer wird es diesmal lösen? Der Schreibstil war, wie man bereits von Herrn Frey kannte, sehr eigen, für manche vielleicht gewöhnungsbedürftig. Dennoch kam ich auch hier wieder sehr gut zurecht und fand mich recht schnell wieder in die Geschichte ein. Mit dem Ende hätte ich allerdings so nicht gerechnet und ich war wieder regelrecht begeistert, wie der Autor dies umgesetzt hatte. Natürlich möchte ich Euch jetzt nicht erzählen, ob der Himmelsschlüssel tatsächlich gefunden wurde oder nicht. Das sollt Ihr schön selbst lesen. Die Charaktere waren alle wieder sehr detailliert beschrieben. Von Oberflächlichkeit keine Spur. Man konnte jedem Charakter ganz wunderbar folgen und der ein oder andere ging sogar regelrecht über Leichen, um zu überleben. Ja, es ging in dem Buch wieder sehr brutal und blutig her. Nichts für schwache Nerven. Mein Lieblingscharakter ist und blieb allerdings Sarah Alopay, welche in Teil 1 den Erdschlüssel fand. Ich liebe sie einfach. Sie ist mutig, bewies wieder ihr Können ich stellte sie mir wieder sehr hübsch vor. Jago hingegen war jemand, den ich noch nie wirklich leiden konnte. Ich weiß bis heute nicht, was Sarah an diesem Charakter toll fand. Das Cover des Buches ist diesmal rot, statt golden. Es passt zu seinem Vorgänger und gleicht auch dem englischen Original. Es gefällt mir gut und ich habe nichts daran auszusetzen. Fazit: Endgame ist brutal. Endgame ist blutig. Endgame ist spannend. Endgame besitzt tolle Spieler/Charaktere. Endgame ist nichts für schwache Nerven. Endgame ist ein MUST READ!!!! - Cover: 5/5 - Story: 5/5 - Charaktere: 5/5 - Schreibstil. 5/5 - Emotionen: 5/5 Gesamt: 5/5 Palmen

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Wenn Dein Schicksal in Deinen Händen liegt und Du bestimmst...
von Solara300 aus Contwig am 01.11.2015
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Kurzbeschreibung Ein absolut gelungener zweiter Teil wie ich finde erwartet hier den Leser, der mit vielen weiteren Infos aufwartet. Sarah ist noch immer schockiert über sich und ihr Verhalten auch wenn sie weiß dass es Endgame erfordert. Sie plagt sich mit Schuldgefühlen und Jago versucht sie abzulenken. Beide verstecken sich noch in... Kurzbeschreibung Ein absolut gelungener zweiter Teil wie ich finde erwartet hier den Leser, der mit vielen weiteren Infos aufwartet. Sarah ist noch immer schockiert über sich und ihr Verhalten auch wenn sie weiß dass es Endgame erfordert. Sie plagt sich mit Schuldgefühlen und Jago versucht sie abzulenken. Beide verstecken sich noch in einem Hotel in London wo sie den ersten Schlüssel und zwar den Erdschlüssel dabei haben. Aber Jago plant schon die Flucht, denn er weiß dass Sicherheit ein trügerisches Gefühl sein kann und dass es gerade erst begonnen hat.... Denn die verbliebenen sind nicht untätig...... Cover Das Cover ist WOW... mit dem leuchtenden Rot und dem sich herauskristallisierenden weiß Silber das sehr gut ins Bild passt und einen Neugierig auf die Hoffnung dahinter macht. Für mich sehr gelungen und ein Eyecatcher wie schon das erste Buch. Schreibstil Der Autor James Frey hat einen Schreibstil den ich nur als fesselnd beschreiben kann und auch wenn das erste Buch schon eine Weile her ist, ist man hier gleich wieder mitten im Geschehen und ist gespannt wie es den verbliebenen Mitspielern ergehen wird und wo der nächste Schlüssel zu finden ist. Für mich tolle Hintergrundinfos die einen erwarten sei es jetzt einen Blick mancher Spieler was sie als nächstes tun und was in ihnen vorgeht oder auch Rückblicke in die Kurzbeschreibung. Ein absolut gelungener zweiter Teil wie ich finde erwartet hier den Leser, der mit vielen weiteren Infos aufwartet. Und die Rätsel sind einfach Hammer und ich liebe es zu knobbeln.... Meinung Wenn Dein Schicksal in Deinen Händen liegt und Du bestimmst... Dann sind wir bei Endgame angekommen... Allerdings versucht hier der Strippenzieher Kepler 22b und Endgame die Kandidaten zu manipulieren und sie nicht nur an ihre Grenzen zu bringen. Aber wer sagt dass die Grenze von Kepler und Endgame die richtige ist.... Diese Frage stellt sich mittlerweile auch Sarah die mit Jago und dem gefunden Erdschlüssel von Stonehegne in London im Hotelzimmer sitzt und die tragischen Ereignisse von vor 4 Tagen zu verarbeiten versucht. Sarah hat noch immer Christopher vor sich, denn sie erschossen hat und auch Chiyoko und An Lin sind dabei gestorben. Sie ist entsetzt was das Spiel aus ihr gemacht hat und fängt an zu hinterfragen. Jago versucht ihr nicht nur ein Halt und eine Stütze zu sein und sie abzulenken, sondern bereitet auch ihre Flucht vor, denn lange werden sie hier nicht unentdeckt bleiben und er weiß dass es Zeit ist zu handeln. In der Zwischenzeit sammeln sich die anderen verbliebenen Spieler um den beiden den Erdschlüssel abzujagen und sich auf die Suche nach dem zwei verbliebenen zu machen. Denn der Himmelschlüssel und der Sonnenschlüssel fehlen noch und die Zeit läuft. Aber noch ehe sie es sich versehen sind sie weiter auf der Flucht und Jago hat einen Pan. Nur ob Sarah darin ein gutes Ende nehmen wird ist fraglich. Kann Liebe siegen über die Angst etwas falsch zu machen oder besiegt dich die Angst und hält dich in einem Klammergriff bis du die Dummheit deines Lebens begehst... Für mich ein toller absolut atemberaubend zweiter Teil und ich finde die Idee dahinter nicht nur Klasse sondern auch noch absolut gelungen. Die Charaktere sind mit ihren Gefühlen sehr gut nachvollziehbar und sind sich uneins wie es weitergehen soll. Diese Spaltung und das hinterfragen finde ich hier gut integriert und das nicht jeder so denkt ist klar. Man erfährt mehr von den anderen Spielern und wie sie das ganze mitbekommen haben oder was sie jetzt planen. Fazit Absolut Klasse und gelungen!!!! Dies ist der zweite Band der Endgame Reihe Endgame: Die Auserwählten Endgame. Die Hoffnung: Band 2 5 von 5 Sternen

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Spannend. Interessant. Tolle Idee.
von einer Kundin/einem Kunden am 29.10.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Schreibstil: Endgame ist abwechselnd aus den Sichten den verbleibenden Spieler geschrieben. Das finde ich sehr gut, weil damit die Spannung aufrechtgehalten wird und es interessant bleibt. So kann man super verfolgen, wo die Spieler sich gerade befinden und was sie machen. Das gibt dem Leser die Chance mit seinem Liebling... Schreibstil: Endgame ist abwechselnd aus den Sichten den verbleibenden Spieler geschrieben. Das finde ich sehr gut, weil damit die Spannung aufrechtgehalten wird und es interessant bleibt. So kann man super verfolgen, wo die Spieler sich gerade befinden und was sie machen. Das gibt dem Leser die Chance mit seinem Liebling mitzufiebern und zu sehen, was die Gegner gerade machen. Meinung: Ich finde Endgame 2 – Die Hoffnung wirklich super, genau wie auch den ersten Teil schon. Die Idee der Geschichte ist mal wieder etwas neues und nicht so 0/8/15 wie viele der heutigen Bücher. Es ist unglaublich interessant die einzelnen Spieler zu verfolgen und Einblick in ihre Gedanken zu erhalten. Ich finde dadurch kann der Leser gut nachvollziehen, wieso jemand tut, was er eben tut. Es ist spannend mit allen mitzufiebern und gedanklich seinen Favoriten zu folgen. Außerdem finde ich es unglaublich cool, dass das ganze Buch ein Rätsel ist, obwohl ich, glaube ich, nicht schlau genug bin, um es zu knacken :D Auch die Fragen, vor denen die Spieler stehen sind interessant. Auch an Action fehlt es in Endgame nicht, da das Buch eigentlich ein Einziger Krieg zwischen den Geschlechtern, Spielern und den Schöpfern ist. Wenn dann mal Spieler aufeinander treffen, dann wird es erst richtig cool. Auch wenn die Geschichte Richtung Ende geht, spürt man beim Lesen deutlich, dass sich der Höhepunkt endet. Leider muss ich sagen, dass auch dieses Buch mit einem sowohl spannenden, als auch Cliffhanger, Ende endet. Deshalb freue ich mich schon auf den nächsten Teil und bin gespannt darauf, wie sich das Spiel und das Rätsel weiterentwickeln. Auch stehen während der Story die Spieler oft vor moralisch schweren Entscheidungen und sie müssen sich mit ihren innersten Ängsten und Wertevorstellungen auseinandersetzen. Man kann bei den meisten Spielern eine Veränderung und teilweise sogar eine Weiterentwicklung erkennen. Jetzt nachdem alle mit den Regeln und Gegebenheiten vertraut sind, ist es gerade interessant, zu sehen, was jeder damit anfängt und welche Pläne geschmiedet werden. Alles in allem finde ich den zweiten Endgame Teil mehr als gelungen, da er auch viel zum nachdenken anregt und ein Interesse beim Leser weckt. Auch durch das Ende möchte man einfach weiter lesen, weshalb sich jeder, dem die ersten beiden Teile gefallen haben, schon auf den letzten freuen. Fazit: Wer den ersten Teil von Endgame mochte, dem kann ich den zweiten auf jeden Fall empfehlen. Auch wer vielleicht mit dem Ersten einige Schwierigkeiten hatte, dem sage ich eins: Gebt den Büchern noch eine Chance. Ich finde die Geschichte wirklich gut, da sowohl Realität und Fiktion, als auch Spannung und Action zu Genüge vorhanden sind. Ich kann es also nur weiter empfehlen. TOP!

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Besser als der Vorgänger
von Philip aus Hürth am 11.07.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das weltweite Phänomen ENDGAME geht mti dem Roman ENDGAME. Die Hoffnung in eine zweite erfolgreiche Runde. Ring frei. Nachdem ich mit dem Auftaktroman der Trilogie deutliche Startschwierigkeiten gehabt habe, macht dieser zweite Roman einiges besser. Die unendlich langen Charaktervorstellungen aus Roman eins sind hier logischerweise weggefallen, da man die... Das weltweite Phänomen ENDGAME geht mti dem Roman ENDGAME. Die Hoffnung in eine zweite erfolgreiche Runde. Ring frei. Nachdem ich mit dem Auftaktroman der Trilogie deutliche Startschwierigkeiten gehabt habe, macht dieser zweite Roman einiges besser. Die unendlich langen Charaktervorstellungen aus Roman eins sind hier logischerweise weggefallen, da man die Protagonisten, anfangs noch zu zwölft, mittlerweile alle sehr gut kennengelernt hat. Außerdem wurde im Verlauf des ersten Romans fleißig ausgesiebt und nur neun Charaktere haben es in die zweite ENDGAME Runde geschafft. Sarah, die Spielerin aus dem US Bundesstaat Oklahoma hat es tatsächlich geschafft, sie hat die erste Runde für sich entschieden und sich den Himmelsschlüssel geschnappt. Was sie nicht gewusst und vor allem nicht beabsichtigt hat, ist die Tatsache, dass sie das ENDGAME Ereignis damit ausgelöst hat, welches sich in Form eines gigantischen und alles vernichtenden Asteroiden entpuppt, welcher von den Schöpfern auf den Weg gebracht worden ist um die Menschheit (mit Ausnahme des siegreichen Geschlechts) zu vernichten. Zusammen mit ihrem auserwählten Partner Jago will sie diesem Schicksal aber nicht tatenlos entgegen sehen und versucht daher, zum einen das Spiel für sich zu entscheiden und vor allem zum anderen, eine Möglichkeit zu finden, das Ereignis mit allen Mitteln aufzuhalten. Nicht nur diese beiden sehen nach und nach ein, dass sie sich ihrem Schicksal nicht kampflos ergeben müssen sondern versuchen, ähnlich einiger ihrer verbliebenen Mitspieler, das ganze zu beenden und die Erde vor ihrem schlimmen Schicksal zu bewahren. Ein sich überschlagender Wettlauf mit der Zeit bricht aus, welcher regelrecht vor Brutalität und Charakterstärke strotzt. Wo Band eins vor allem am Anfang schwächelt macht Band zwei gleich vieles besser. Endlose Charakterbeschreibungen fallen weg und man ist gleich von Anfang an mitten in der Handlung, da es nahtlos mit der Geschichte weitergeht. Dadurch geht es von Anfang an actiongeladen zur Sache und man kommt recht schnell durch die vielen 100 Seiten, die diese Fortsetzung zu bieten hat. Die Handlung ist spannender, einige der Charaktere sind sympathischer und alles in allem kann man sich besser in die Geschichte hineinversetzen. Zugegeben, es ist immer noch kein Meisterwerk aber ein unterhaltsames Stück Literatur, welches vor allem mit viel Action und einigen Wendungen an die Seiten fesselt. Man entwickelt tatsächlich die ein oder andere Zuneigung wobei ich vor allem mit der Spielerin Sarah mitgefiebert habe. Nach wie vor ist nicht klar, welche der Charaktere tatsächlich das Ende des Spiels erleben werden und ob es den Spielern tatsächlich gelingt, das unvermeidliche aufzuhalten. Dazu werden wir sicherlich im abschließenden Roman mehr erfahren. Alles in allem hat mir die Fortsetzung aber auf jeden Fall deutlich besser gefallen als Band 1 weshalb ich ENDGAME. Die Hoffnung durchaus empfehlen kann, vor allem denjenigen, die sich durch Band 1 gekämpft haben. Es wird besser, versprochen! Fazit zu Endgame. Die Hoffnung Actionreicher und mit weniger Längen gesegnet als der Vorgänger. Gelungene Fortsetzung, welche auf ein packendes Finale hoffen lässt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Das Spiel geht weiter. Nur neun haben überlebt doch am Ende kann es nur einen geben. Rasant und packend!

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2. Band der Endgame-Reihe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 11.03.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Zwölf Spieler traten an, um Endgame zu spielen. Diese zwölf repräsentierten die zwölf ursprünglichen Geschlechter der Menschheit - der erste Schlüssel, der Erdschlüssel, wurde gefunden. Noch sind neun Spieler im Spiel. Sarah Alopay ist es gelungen, für ihr Volk den Erdschlüssel zu erringen und mit Hilfe dieses Schlüssels hat... Zwölf Spieler traten an, um Endgame zu spielen. Diese zwölf repräsentierten die zwölf ursprünglichen Geschlechter der Menschheit - der erste Schlüssel, der Erdschlüssel, wurde gefunden. Noch sind neun Spieler im Spiel. Sarah Alopay ist es gelungen, für ihr Volk den Erdschlüssel zu erringen und mit Hilfe dieses Schlüssels hat sie die Möglichkeit, auch den Himmelsschlüssel zu finden. Doch der Preis, den sie für diesen ersten Teilsieg zahlen musste ist hoch. Nicht nur unter den Spielern gab es herbe Verluste - auch Sarah musste von ihrem Freund Abschied nehmen, denn ihn zu retten, das war ihr nicht gegeben. Die junge Frau ist am Boden zerstört - starb Christopher doch nur, weil er sie liebte und sie beschützen wollte. Zwar hat sie in Jago, einem anderen Spieler, einen Freund und tatsächlich auch Liebhaber gefunden, doch ist ihr bewusst, dass die Chance, dass sie beide Endgame gemeinsam gewinnen können, gering ist. Der Erdschlüssel gibt ihnen die Chance, den nächsten Schlüssel vor allen anderen aufzuspüren, doch er bringt sie auch immerwährend in Gefahr, denn die übrigen Spieler sind nunmehr nicht nur hinter dem Himmelsschlüssel her, sondern sind auch gewillt, alles zu tun, um den Erdschlüssel in ihren Besitz zu bringen - und schrecken hier nicht vor Tod und Folter zurück. Tatsächlich verhält es sich so, dass lediglich Shari, die Spielerin aus Indien, weiß, worum es sich bei dem Himmelsschlüssel handelt und Shari, die Gewalt ablehnt, weiß, dass sie bis über das Äußerste hinausgehen wird, um den Schlüssel vor dem Zugriff der anderen zu bewahren. Doch ihre Gegenspieler sind viele, sie kennen keine Skrupel und Shari hat nur ihre engsten Verbündeten um sich - doch werden sie es schaffen, den Schlüssel und das Geheimnis um denselben zu schützen oder werden auch sie in einem sinnlosen Kampf ihr Leben verlieren? Der 2. Band der Endgame-Reihe! Der Plot des Buches beginnt unmittelbar nach Ende des 1. Bandes. In diesem Teil steht vor allem der Verlust im Vordergrund, denn als Leser darf man nicht vergessen: alle Teilnehmer sind Teenager, mögen sie auch noch so abgebrüht sein. Zwischenzeitlich sind einige Spieler nicht mehr am Leben, doch nicht nur diese Verluste sind es, die bedrücken, sondern hauptsächlich die Verluste, die die Spieler in ihrem eigenen Umfeld verkraften müssen, auch wenn sie an diesen nicht immer unschuldig sein mögen. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Besonders ans Herz gewachsen ist mir hin diesem Band die Figur der Shari, die in diesem Band das schwerste Los gezogen hat, denn sie ist die einzige, die weiß, was sich hinter dem Himmelsschlüssel verbirgt und was es für sie persönlich bedeutet, wenn dieser von einem anderen Spieler gefunden wird. Den Schreibstil empfand ich wieder als sehr spannend zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch packende Lesestunden bereitet hat und ich mich bereits jetzt auf den finalen Band der Trilogie freue.

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ein paar Anfangsschwierigkeiten, doch dann wirds spannend
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 02.12.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der Erdschlüssel ist gefunden und damit wurde ein Ereignis ausgelöst, dass das Ende der Menschheit, wie wir sie kennen, bedeutet. Ein Komet rast auf die Erde zu und droht einzuschlagen. Von den ehemals zwölf Spielern des Endgames sind noch neun übrig, die versuchen, für ihr Geschlecht die Rettung zu... Der Erdschlüssel ist gefunden und damit wurde ein Ereignis ausgelöst, dass das Ende der Menschheit, wie wir sie kennen, bedeutet. Ein Komet rast auf die Erde zu und droht einzuschlagen. Von den ehemals zwölf Spielern des Endgames sind noch neun übrig, die versuchen, für ihr Geschlecht die Rettung zu erwirken. Doch dann finden einige heraus, was der Himmelsschlüssel ist, der als nächstes gefunden werden muss. Die Spieler merken, dass sie eine Wahl haben. So versuchen einige, das Spiel aufzuhalten, während andere nur an den Sieg denken. Gut gegen Böse, Krieg gegen Frieden, Leben gegen Tod. Nachdem mich Band 01 „Die Auserwählten“ zwar nicht gänzlich vom Hocken gerissen hat, war ich trotzdem darauf versessen, mir auch den zweiten Teil zu Gemüte zu führen. Die ersten Seiten haben sich - wie auch schon der erste Teil - sehr gezogen und bis zur Hälfte hin war ich wirklich versucht, abzubrechen und mich einem anderen Buch zu widmen. Doch dann konnte der Autor das Ruder herumreißen. Die Spannung war greifbar, das Tempo rasant, die Ereignisse überschlugen sich und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Mit seinem sehr reizvollen Schreibstil gelang es James Frey, mich in den Bann zu ziehen. Ich fieberte mit, entwickelte Sympathien für Charaktere und fing an, anderen den Tod zu wünschen. Dies schockierte mich ein wenig, bin ich eigentlich ja nicht der gewaltvolle Typ. Doch hier gab es Momente, in denen ich dachte, dass es vielleicht besser wäre, wenn der ein oder andere Spieler nicht mehr mitspielen könne. Wieder müssen einige Spieler ihr Leben lassen. Wer, wird natürlich nicht verraten, nur so viel: Es sind welche, von denen ich dachte, dass sie eher zu den Siegertypen gehören. Andere wiederum, die eigentlich mehr die Loser sind, gehen plötzlich vollkommen in ihrem Spielelement auf und klotzen so richtig ran, um ja in die nächste Runde zu kommen. Ich kann nicht auf die einzelnen Charaktere eingehen, denn so würde ich viel zu viel spoilern. Doch kann ich sagen, dass mir einer besonders ans Herz gewachsen ist, von welchem ich im dritten Teil Großes erhoffe und auch ein bisschen voraussetze. Natürlich ist das ganze Buch wieder in großes Rätsel. Viele kryptische Bilder oder Texte sind abgebildet. Beim ersten Buch hatte ich noch an dem Rätsel teilgenommen, aber irgendwann aufgegeben, da es dann doch für mich sehr kompliziert wurde. So konnte ich mich auch nicht richtig auf das Buch konzentrieren, da ich nebenbei auch immer wieder einen Blick auf die Rätsel warf . Diesmal habe ich mich gleich komplett auf das Buch eingelassen, was mich aber - wie oben erwähnt - erst gegen Mitte richtig fasziniert hat. Das Ende ist rasant und geht gar nicht so aus, wie ich es mir gewünscht habe. Auch wenn dieser Wunsch sehr brutal war. Doch nach dem Lesen war mir klar, dass es ja gar nicht so enden konnte, wie ich es wollte, da ja schließlich noch ein dritter Teil erscheinen soll, auf welchen ich mich jetzt auch sehr freue. Denn ich will, nein ich MUSS jetzt wissen, wie alles ausgeht. Das Buch ist wieder ein Hingucker. Mit einem knalligen roten Cover und der goldenen Schrift fällt es gleich ins Auge und weckt damit auch ein großes Interesse an dem Inhalt. Fazit: Ich hatte Startprobleme, doch als ich drin war, kam ich nicht mehr von los.

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Steht Band 1 in nichts nach
von Vanessas Bücherecke am 10.11.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt aus dem Klappentext: Schlägt Klugheit Kraft? Das Spiel geht in die nächste Runde! Zwölf waren auserwählt, aber nur neun haben überlebt. Das gnadenlose Spiel geht weiter. Nachdem Sarah den ersten Schlüssel gefunden hat, ist sie gemeinsam mit Jago nach London geflüchtet. Doch auch dort spitzen sich die Dinge zu –... Inhalt aus dem Klappentext: Schlägt Klugheit Kraft? Das Spiel geht in die nächste Runde! Zwölf waren auserwählt, aber nur neun haben überlebt. Das gnadenlose Spiel geht weiter. Nachdem Sarah den ersten Schlüssel gefunden hat, ist sie gemeinsam mit Jago nach London geflüchtet. Doch auch dort spitzen sich die Dinge zu – bis zu dem Punkt, an dem Jago den Auftrag erhält, Sarah zu töten. Wie wird er sich entscheiden? Und wollen die beiden wirklich noch weiter Teil eines Spiels sein, das ihre Liebe zerstört? Auch die anderen Spieler müssen sich entscheiden: Spielen sie noch nach den Regeln von Endgame oder nach ihren eigenen? Denn längst glauben nicht mehr alle von ihnen, dass Endgame der richtige Weg ist … Meinung: Achtung: Zweiter Teil einer Serie. Spoilergefahr! Nach einem Jahr warten geht es nun endlich weiter mit Endgame. Wieder dürfen wir rätseln und mitfiebern und uns fragen, wer Endgame wohl gewinnen wird oder ob man das Spiel sogar abbrechen kann? Die Geschichte setzt nahtlos am ersten Band an und schnell ist man als Leser wieder im Geschehen und begleitet Jago, Sarah, Alice und die anderen auf ihrer Suche nach dem zweiten Schlüssel. Zwar wissen die meisten bald schon, was der Schlüssel ist und wo er sich befindet, doch es zeichnen sich zwei Allianzen ab. Da sind zum einen diejenigen, die das Spiel unbedingt beenden und gewinnen wollen und die Anderen, die das Spiel aufhalten möchten. Dabei gibt es wieder viel Action, Kämpfe und auch so manche recht brutale Szene im Buch, so dass der Roman für zartbesaitete Gemüter eher weniger geeignet ist. Auch die Gefühle und Freundschaften kommen wieder nicht zu kurz und man darf gespannt sein, wie sich hier die jeweiligen Beziehungen weiterentwickeln. Die Protagonisten entwickeln sich in diesem Buch mehr oder weniger weiter. Dass sie von ihrem Verhalten her reifer wirken, als ihr tatsächliches Alter vermuten lässt, ist bereits seit Band 1 klar, mich persönlich hat es in diesem Buch aber weniger gestört, denn der Autor liefert schlüssige Erklärungen zu den jeweiligen Charakteren und deren Werdegang. Diesmal schwanken die Sympathien für die Figuren nicht ganz so stark, wie noch im Vorgänger, da die zugedachten Rollen doch schon relativ klar sind und ich deshalb wenige Überraschungen bei den Personen hatte. Kennen sollte man den ersten Teil "Die Auserwählten" aber schon, denn dadurch, dass "Die Hoffnung" direkt an Band 1 anknüpft, gibt es relativ wenige Rückblicke auf das bisherige Geschehen. Der nüchterne, leicht distanzierte Schreibstil ist diesmal nicht ganz so stark ausgeprägt und insgesamt wirkt das Buch ein wenig emotionaler. James Frey schafft es auch diesmal wieder, die Spannung bis zu letzten Seite zu halten und die Zeit, sich mit Rätseln oder Codes zu befassen, hatte ich beim Lesen nicht, denn ich wollte wissen, wie es weiter geht ;-) Vielleicht hole ich das bei Gelegenheit mal nach. Zwar gibt es hier ein paar Handlungsstränge, die mir etwas zu rasch abgehandelt wurden, insgesamt hat mich "Die Hoffnung" aber genauso gut unterhalten wie sein Vorgänger. Aber natürlich wird nicht jede Handlung abgeschlossen und so bleibt noch einiges offen für den finalen Band. Erzählt wird wieder in der dritten Person, die Sichtweise wechselt zwischen den Spielern und einigen Nebenfiguren. Die Kapitel sind zumeist recht kurz gehalten und dank des flüssigen Schreibstils und einem gut ausgearbeiteten Plot kommen keine Längen auf. Fazit: "Endgame: Die Hoffnung" steht seinem Vorgänger in nichts nach. Genauso spannend und fesselnd bekommt der Leser hier einen actiongeladenen, mysteriösen Endzeitroman, der einfach gut unterhält. Die Rätsel und Hinweise bleiben beim Lesen unbewusst immer im Hinterkopf, stören aber nicht den Lesefluss. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

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Endgame geht weiter
von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 24.10.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

[ Keine Spoiler zu Band 1 & Band 2] Endlich geht es weiter mit Endgame. Die Welt wird untergehen. Es gibt 12 Spieler, jeder spielt für sein Geschlecht, damit es nicht wie der Rest der Menschheit ausradiert wird. Nein, es gab 12 Spieler, nicht alle haben die erste Runde überlebt.... [ Keine Spoiler zu Band 1 & Band 2] Endlich geht es weiter mit Endgame. Die Welt wird untergehen. Es gibt 12 Spieler, jeder spielt für sein Geschlecht, damit es nicht wie der Rest der Menschheit ausradiert wird. Nein, es gab 12 Spieler, nicht alle haben die erste Runde überlebt. Doch die Hoffnung ist noch nicht verloren, oder ? Es geht in die zweite Runde, der Himmelsschlüssel muss gefunden werden. Hoffnung ist jetzt zu gefährlich. Hoffnung könnte sie bremsen, könnte sie das Spiel kosten, das Leben. Seite 153 Die Aufmachung des Buches passt optisch gut zum Vorgänger. Das Cover ist wieder schlicht gehalten mit einem Symbol und doch sind die aufgedruckten Wörter, durch ihre Beschaffenheit ein Blickfang. Es gibt auch wieder 2 Lesebänder und jede Menge Zeichnungen / Bilder im Buch. Die wohl zum Rätsel gehören, da ich bei diesem aber so gar nicht durchblicke, konnte ich auch mit den Grafiken nicht viel Anfangen. Doch waren sie nett anzuschauen und habe das Buch immer wieder aufgelockert. Der Aufbau ist auch gleich geblieben. Es gibt viele kürzere Kapitel, die zusätzlich zum weiter Lesen verleiten. Als Überschrift steht immer der bzw. die Namen der jeweiligen Spieler die darin vorkommen und wo der Handlungsort ist. Dies ist unheimlich praktisch. Da man so als Leser einen guten Überblick behält. Man weiß gleich, um wen es geht und wo die Person ist. Da es relativ viele verschiedene Charaktere gibt und auch viele Handlungsorte könnte man sonst leicht die Orientierung verlieren. Mit dieser Hilfe und dem kleinem Verzeichnis am Ende, konnte ich gut den Überblick behalten. Du darfst nicht hoffen. Hoffnung ist eine Mörderin. Sie ist der Tod. Seite 154. Es gibt viele verschiedene Charaktere. Diese unterscheiden sich für mich in 3 Lager. Die, bei denen ich hoffe, dass sie überleben und dann diejenigen, die ich gerne tot sehen würde und dann noch einen, bei dem ich mir unsicher bin. Diejenigen, die die erste Runde überlebt haben, lernt man nun besser kennen. So würde die Sympathie bzw. Antipathie bei mir verstärkt. Der Leser begleitet die verschieden Charaktere und lernt sie besser kennen, ihm werden bei manchen die Beweggründe aufgezählt. Wie sie zu dem wurden, was sie nun sind. Doch man merkt deutlich, wer hier im Fokus steht und wer eher ( noch) eine Randperson ist. Normalerweise werden mir Personen, aus deren Sicht ich lese sympathischer, einfach weil ich so ihr Handel besser verstehen kann. Dies war hier aber nicht der Fall. Der Autor hat für mich 2 Charaktere erschaffen, für die ich nur Verachtung empfinden kann. Dann gibt es noch eine kleine Romanze, die aber dezent ist und nicht weiter stört. Am interessantest finde ich den Charakter, den ich noch nicht einschätzen kann, da er sehr im Grauen Bereich angesiedelt ist. Nach Band 1 waren mir die meisten noch recht egal, sie haben keine Gefühle bei mir geweckt, dies hat sich nun nach Band 2 geändert. Auch interessant ist der Innerer Konflikt bei den Spieler, sie wurden zu Killern erzogen, doch wollten nicht alle sich diesem Schicksal beugen. Die Handlung geht nahtlos weiter. Doch kam ich erstaunlich gut wieder in die Geschichte rein, obwohl 1 Jahr dazwischen lag. Der Leser erfährt etwas mehr über die Hintergründe, aber es bleiben noch viele Fragen offen. Besonders was die "Spielemacher" angeht. Ich habe das Buch als sehr spannend empfunden, wollte wissen wie es weiter geht, wer überlebt, wie sich alles entwickelt. Doch gab es einen Strang, der mich gelangweilt hat, dieser ging um einen " Schöpfer" näher möchte ich nicht darauf eingehen. Dieser ganze Part ging für mich an der eigentlichen Geschichte vorbei und war mir zu sehr Science Fiction. Evtl. habe ich ihn auch nicht ganz Begriffen. Doch davon absehen fand ich das Buch sehr fesselnd. Der Schreibstil war wieder sehr flüssig zu lesen. Es gibt keine langen Beschreibungen, sondern es geht zack zack voran. Oft sind die Sätze auch eher kurz gehalten, was zum Tempo der Handlung passt. Erwähnenswert ist auch die Brutalität und die Gewalt. Gliedmaßen werden abgetrennt, das Blut spritzt. Ein Leben nehmen bedeuten einigen nichts, sie spielen um zu töten. Fazit: Wer Band 1 mochte, wird auch seinen Nachfolger mögen. Es geht spannend und rasant weiter. Manche Spieler lernt man besser kennen, aber leider nicht alle. Trotzdem konnte ich, anders wie noch beim Vorgänger nun eine Beziehung zu manchen Aufbauen. Der Hintergrund ist für mich noch ziemlich unklar, weswegen ich sehr gespannt auf Band 3 bin. Nichts für zarte Gemüter.

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Leider nicht so gut wie der Vorgänger
von Sonja Wagener am 09.11.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Den ersten Band von Endgame fand ich wahnsinnig gut und so habe ich mich auch tierisch auf die Fortsetzung gefreut. Besonders Sarah und Jago waren schon im ersten Band meine absolute Lieblinge. So ging ich mit riesen Erwartungen an das Buch und das ist glaube ich nicht immer gut.... ... Den ersten Band von Endgame fand ich wahnsinnig gut und so habe ich mich auch tierisch auf die Fortsetzung gefreut. Besonders Sarah und Jago waren schon im ersten Band meine absolute Lieblinge. So ging ich mit riesen Erwartungen an das Buch und das ist glaube ich nicht immer gut.... Vorweg: Das Cover ist auch diesmal absolut traumhaft. Es fühlt sich durch die Prägungen super an und auch die rote Farbe ist ein ziemlicher Eyecatcher. Aber ein Buch besteht ja immer aus mehr als nur einem schönen Cover... Ich muss gestehen: Zu Beginn war ich echt enttäuscht. Die ersten 200 Seiten haben sich gezogen wie Kaugummi und für mich persönlich kam einfach keine Spannung auf. Auch wenn geschossen und gejagt wurde... Für mich war das leider so ein dahingeplätscher und auch Sarah nervte mich teilweise. Was natürlich besser ist als in Band 1 ist das die Teilnehmerzahl schrumpft und man nicht alle naslang einen Sichtwechsel hat. Dennoch hatte ich gerade zu Beginn so meine Schwierigkeiten mich wieder an die Details aus Band 1 zu erinnern und welcher Spieler nochmal zu welchem Stamm gehörte... Das macht das Lesen leider mehr anstrengend als das es Spaß bereitet. Doch ab der Mitte des Buches konnte James Frey mich dann doch wieder mit seinem einzigartigen und aussergewöhnlichen Schreibstil packen. Die Spannung wuchs von Seite zu Seite und auch wenn die Spieler mittlerweile mehr und mehr von Gefühlen geleitet werden, wird es an manchen Stellen doch schon durchaus brutal :) An manchen Stellen konnte mich James Frey echt mal wieder überraschen und ich konnte gar nicht so schnell umblättern, wie ich lesen wollte... Die Rätsel habe ich komplett ausser Acht gelassen. Hätte ich mich darauf auch noch konzentrieren müssen hätte ich wirklich gar keine Beziehung zum Buch aufbauen können. Ausserdem bin ich eh nicht so der Rätsel rate Typ :D Alles in Allem ist Endgame natürlich eine absolut genial geschrieben Trilogie, die einzigartig und vorallem andersartig ist. Dennoch bleibt Band 2 weit hinter meinen Erwartungen und kommt meiner Meinung nach nicht an seinen Vorgänger ran... Leider war der Einstieg echt sehr schwer und ich habe mich streckenweise richtig gelangweilt und musste mich zwingen weiterzulesen. Endgame die Hoffnung kommt leider nicht an seinen Vorgänger ran was Spannung und Action betrifft. Die Protagonisten werden "weicher" und dadurch, dass sich im Prinzip irgendwie jeder eher zurückzieht fühlte ich mich öfters gelangweilt. Dennoch konnte mich James Frey an so manchen Stellen mit seiner Genialität überraschen und so wieder ins Boot holen. Es gibt von wirklich lieb gemeinte 3 von 5 Punkten

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Entäuscht
von anina heim am 30.11.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das erste Buch war ja grandios, sehr spannend geschriben und eifach super. Deshalb bin ich mit grossen erwartungen an den zweiten Teil ran und wurde entäuscht. Hatte grosse mühe in das Buch reinzukommen habe es immer wider abgelegt und ein besseres vorgezogen deshalb bin ich auch erst jetzt fertig!... Das erste Buch war ja grandios, sehr spannend geschriben und eifach super. Deshalb bin ich mit grossen erwartungen an den zweiten Teil ran und wurde entäuscht. Hatte grosse mühe in das Buch reinzukommen habe es immer wider abgelegt und ein besseres vorgezogen deshalb bin ich auch erst jetzt fertig! Das erst war klarer spannender geschriben mit mehr hintergrundgedanken das ihr hätte nicht sein müssen. Ja nu ich hoffe der drite Teil wid wider gut.

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