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Engelsschmerz

Thriller

(21)
Eigener Kopf, grosses Herz und messerscharfer Verstand: Kommissarin Annette Kirchgessner ist eine tolle neue Heldin! Ein atemberaubender Psychothriller für die Leserinnen von Chevy Stevens und Michael Robotham Jule ist spurlos verschwunden. Die Studentin ist nicht verreist, nicht durchgebrannt. Sie ist in Gefahr! Davon ist ihre Mutter überzeugt, die alarmiert nach München reist und die Wohnung ihrer Tochter verwaist vorfindet. Doch die Polizei nimmt ihre Bedenken nicht ernst – ausser Kommissarin Annette Kirchgessner, die schon immer einen Riecher für besondere Fälle hatte. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Georg „Gigi“ Gruber ermittelt sie auf eigene Faust. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Werden sie Jule rechtzeitig finden? "Ein sehr spannendes, fesselndes und kurzweiliges Lesevergnügen!" LiebesLenchen, lovelybooks.de "Keine unnötigen Schnörkel und überschaubares Personal lassen die Handlung zielgerichtet ihren Verlauf nehmen ohne sich mit Längen und Nebenkriegsschauplätzen aufzuhalten. Für mich eine runde, gelungene Sache." – miss_mesmerized, lovelybooks.de "... eine wirklich mitreissende Geschichte aus Spannung, Sympathien und Antipathien, mit wechselnden Zeiten und Perspektiven, die ich in einem Schwung lesen musste und das Buch einfach nicht weglegen konnte. Sehr empfehlenswert!" – Fabella, Buchzeiten
Portrait
Als Kind stand Anna Martens am liebsten in der Dorfkneipe ihrer Grossmutter hinter dem Tresen, um den kleinen und grossen Geschichten zu lauschen, die das Leben schreibt. Studium und Beruf führten sie zunächst in eine völlig andere berufliche Richtung, aber das Interesse an Menschen und ihren Erzählungen blieb. Mit vierzig erfüllte sich Anna Martens einen langgehegten Wunsch, verfasste ihre erste Shortstory und entschloss sich spontan beruflich umzusatteln. Seither schreibt die Autorin, die in Süddeutschland und Nordholland lebt, Krimis und Psychothriller unter verschiedenen Namen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.11.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783958190177
Verlag Midnight
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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6
6
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Engelsschmerz
von Igela am 05.05.2015

Ulrike Ziegler ist verzweifelt. Ihre 23 jährige Tochter Jule ist verschwunden und keiner will ihr glauben. Erst als sie Kommissarin Anette Kirchgessner kennen lernt, findet sie ein offenes Ohr. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach Hinweisen und entdecken , dass Jule wohl einem Gewaltverbrecher in die... Ulrike Ziegler ist verzweifelt. Ihre 23 jährige Tochter Jule ist verschwunden und keiner will ihr glauben. Erst als sie Kommissarin Anette Kirchgessner kennen lernt, findet sie ein offenes Ohr. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach Hinweisen und entdecken , dass Jule wohl einem Gewaltverbrecher in die Hände gefallen ist. Währenddessen kämpft Jule um ihr Leben, ihre Würde und Freiheit. Diese Handlung der Geschichte ist im Zeitenwechsel geschrieben. So bekommt man als Leser einerseits die Suche der Mutter mit...anderseits aber auch die Skrupellosigkeit des Entführers und die Gefangenschaft und das Leiden von Jule. Was vor allem bei letzterem beschrieben wurde, ist definitiv nichts für sensible Leser! Obwohl ich meist Thriller lese, war es für mich zeitweise an der Grenze des Erträglichen. Der Schreibstil der Autorin ist klasse! Sehr flüssig trägt dieser unvergleichliche Schreibstil den Leser durch das Buch. Das Ermittlerteam war mir sehr sympathisch. Mir hat gefallen, dass Anette "eine Frau aus dem Leben" ist, so real wurde sie von der Autorin beschrieben. Ein empfehlenswerter Thriller, jedoch nichts für schwache Nerven!

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3 0
Superspannend und mitreissend!
von Judith Alexandra aus Luzern am 28.02.2015

Dieser Thriller ist ganz nach meinem Geschmack, danke Anna Martens für das Lesevergnügen! Die Geschichte ist zeitgemäss (junge Frau trifft naiv eine Internetbekanntschaft, ohne zum Selbstschutz wichtige Mitmenschen zu informieren) und die Menschen sind Personen wie du und ich. Das macht die Geschichte quasi wahr und damit wirkungsvoll. Gekonnt... Dieser Thriller ist ganz nach meinem Geschmack, danke Anna Martens für das Lesevergnügen! Die Geschichte ist zeitgemäss (junge Frau trifft naiv eine Internetbekanntschaft, ohne zum Selbstschutz wichtige Mitmenschen zu informieren) und die Menschen sind Personen wie du und ich. Das macht die Geschichte quasi wahr und damit wirkungsvoll. Gekonnt wechseln die Kapitel in den spannensten Momenten (kennt der Thriller Liebhaber von Stephan King) und motivieren zum Weiterlesen. Sehr schön fand ich das "Hineinschauen" in die verschiedenen Charaktere des Romans und die optische Beschreibung der Personen. Mir sind kleine Ungereimtheiten wie: was geschah mit dem Leihwagen von Jule? Oder warum kam Bernd nie zu Besuch zu Mike? auch aufgefallen, aber sie störten mein Lesevergnügen nicht. Im Gegenteil! Das schreit nach einem zweiten Teil und ich hoffe sehr, Frau Martens kann sich dazu durchringen. Entgegen anderer Rezessionen fand ich diesen Thriller nicht so brutal, weil sich vieles in unseren Köpfen abspielt und nicht im Buch bis ins grausame Detail beschrieben wurde. Alles in allem ein sehr gelungenes Werk mit ganz normalen Menschen und ein paar verrückten, wie es sie eben auch gibt.

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2 0
Engelsschmerz
von Jennifer aus Stadtroda am 02.12.2014

Cover Das puristische Buchcover des eBooks hat mich neugierig auf die Story gemacht. Die Kombination aus Vogelfeder und mit Blut geschriebenem Titel passt perfekt zum Thrillergenre. Inhalt Die Münchener Studentin Jule ist verschwunden und in Gefahr, das denkt zumindest ihre Mutter, Ulrike Ziegler. In München will die Polizei Jules Mutter jedoch nicht... Cover Das puristische Buchcover des eBooks hat mich neugierig auf die Story gemacht. Die Kombination aus Vogelfeder und mit Blut geschriebenem Titel passt perfekt zum Thrillergenre. Inhalt Die Münchener Studentin Jule ist verschwunden und in Gefahr, das denkt zumindest ihre Mutter, Ulrike Ziegler. In München will die Polizei Jules Mutter jedoch nicht so recht glauben, dass deren Tochter weder verreist noch durchgebrannt ist. Eine Ausnahme bildet die Kommissarin Annette Kirchgessner, die schon immer einen Riecher für besondere Fälle hatte. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Georg „Gigi“ Gruber ermittelt sie auf eigene Faust. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Werden sie Jule rechtzeitig finden? Welche Rolle spielen hier Ex-Freund Tim, ihr Nachbar Martin und ihre Internetbekanntschaft Bernd? Neben des klaren Sprachstils gefällt mir besonders die Darstellungsform des Thrillers, als Mischung aus E-Mails und Schilderung des Tagesgeschehens. Anna Martens Erstling ist nichts für zart besaitete Leser, da perfide Gewaltverbrechen beschrieben werden. Er beginnt ruhig und steigert sich von Seite zu Seite. Zudem kann man mit den handelnden Personen gut mitfühlen, da die Erzähl-Perspektive häufig wechselt. Fazit Ein temporeicher, spannend geschriebener Thriller mit einer Menge Potenzial. Obschon ich keine Anhängerin des Thrillergenres bin, hat mich dieses Buch restlos überzeugt. Dafür gibt's von mir gut gemeinte 5 Sterne.

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1 0
Angefangen und nicht mehr aus der Hand gelegt.
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 23.11.2015

Ich kann der Autorin Anna Martens kein größeres Kompliment machen. Nachdem ich das Buch angefangen hatte, habe ich mir immer wieder gesagt: nur noch ein Kapitel. Zum letzten Mal habe ich das um 03:55 Uhr gedacht, dann war das Buch aus. Gerade habe ich die Leseprobe des zweiten Buchs... Ich kann der Autorin Anna Martens kein größeres Kompliment machen. Nachdem ich das Buch angefangen hatte, habe ich mir immer wieder gesagt: nur noch ein Kapitel. Zum letzten Mal habe ich das um 03:55 Uhr gedacht, dann war das Buch aus. Gerade habe ich die Leseprobe des zweiten Buchs von Anna Martens gelesen und fühle mich total gequält. Es erscheint erst am 30.11., wie soll ich diese Zeit nur überstehen? Klasse Frau Martens, ich freue mich schon auf Ihr drittes Buch. Danke!

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Engelsschmerz - Brutal und schmerzhaft
von oztrail am 10.01.2015

Der Thriller beginnt schon mit dem Überlebenskampf einer Gefangenen. Alleine die ersten Sätze lassen schon furchtbares ahnen. Man ist gefesselt von Beginn an und liest weiter um zu erfahren was passiert ist und was noch kommt. Der Schreibstil lässt einen in die Handlung einsteigen und man hört nicht auf... Der Thriller beginnt schon mit dem Überlebenskampf einer Gefangenen. Alleine die ersten Sätze lassen schon furchtbares ahnen. Man ist gefesselt von Beginn an und liest weiter um zu erfahren was passiert ist und was noch kommt. Der Schreibstil lässt einen in die Handlung einsteigen und man hört nicht auf zu lesen. Die Erzählungen aus verschiedenen Sichtweisen finde ich sehr gelungen. Hier Julia Ziegler, das Opfer. Dann die Mutter Ulrike Ziegler, aber auch den oder die Täter. Auch die Beschreibung der Charaktere finde ich sehr gut. Die Autorin hat einen wunden Punkt der Zeit getroffen. Datings im Internet. Kurz zum Inhalt: Jule ist verschwunden. Ihre Mutter hat eine Vorahnung, das Jule Hilfe braucht, obwohl der Kontakt zur Tochter sehr sporadisch ist, wird Ulrike Ziegler, das Gefühl nicht los, das hier etwas nicht stimmt. Kurzerhand fährt sie nach München um sich selbst ein Bild zu machen. Hier erlebt Ulrike Ziegler dann die Bürokratie des Polizeiapparates und das nicht ernstgenommen werden einer sich sorgenden Mutter. Sie fängt selbst zu ermitteln an. Als erstes nimmt sie sich vor Tim den Freund von Jule, der aber nur mehr der Ex ist, da er Jule mit deren besten Freundin Lena betrogen hat. Aber Tim kann nicht helfen. Ulrike stößt bei ihren Recherchen auch auf Jules Nachbarn, den unscheinbaren oder auch fast unsichtbaren Martin. In der Zwischenzeit kommt auch Kommissarin Annette Kirchgessner zu einem Einsatz wo bereits ein Übereifriger Kollege am werkeln ist. Hier lernt der Leser auch die Kommissarin kennen und kann sich ein Bild von ihr machen. Ein resolute humorvolle Frau, die mit ihrem Kollegen Georg „Gigi“ Gruber gerne auf eigene Faust ermittelt . Auch das Opfer Jule Ziegler erzählt ihr Gefangen sein immer wieder. Hier kommt das Grauen durch. Hat Mitleid und Angst. Der Täter gibt dem Leser ebenso seine Gedanken preis. Man will es gar nicht lesen tut es aber trotzdem und denkt nur was für eine Psychopath. Wie geht's weiter, kann Jule gerettet werden, trotz aller Hürden die noch im Weg liegen? Das Buch hält im Bann und wer gerne Thriller liest sollte sich darauf stürzen. Der Thriller ist das hoffentlich nicht nur das Erstlingswerk um die Kommissarin Kirchgessner. Daher fünf Sterne von mir!

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Wenn keiner sucht...
von anke3006 am 05.01.2015

Ulrike sucht ihre Tochter Jule. Sie studiert in München und hat sich seit sechs Wochen nicht gemeldet. Keiner glaubt ihr, das etwas nicht stimmt. Auch die Polizei nicht. Nur per Zufall trifft Ulrike die Kommissarin Annette, die beginnt Nachforschungen anzustellen. Inzwischen geht Jule durch die Hölle. Ihr Peiniger hält... Ulrike sucht ihre Tochter Jule. Sie studiert in München und hat sich seit sechs Wochen nicht gemeldet. Keiner glaubt ihr, das etwas nicht stimmt. Auch die Polizei nicht. Nur per Zufall trifft Ulrike die Kommissarin Annette, die beginnt Nachforschungen anzustellen. Inzwischen geht Jule durch die Hölle. Ihr Peiniger hält sie wie ein Tier und versucht sie zu brechen. Anna Martens hat einen Thriller mit Psycho-Elementen geschrieben, der den Leser wirklich packt. Von Anfang an ist der Spannungsbogen hoch. Die einzelnen Figuren sind gut herausgearbeitet. Man erlebt bei jeder Figur ihre Eigenheiten und ihre Unzulänglichkeiten. Immer wieder wird der Leser durch das spezielle Eigenleben der Personen auf andere Wege geleitet. Wirklich ein Leseerlebnis.

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Jules Verschwinden
von thora01 am 09.12.2014

Jule, ist verschwunden. Sie ist eine sehr einzelgängerische Stundentin, die sich gerade von Ihrem Freund getrennt hat. Sie hat sich schon länger nicht bei ihrer Mutter gemeldet. Diese beginnt die Suche nach ihrer Jule. Dabei wird sie von einer Polizistin und dem Nachbarn von Jule unterstützt. Werden Sie Jule... Jule, ist verschwunden. Sie ist eine sehr einzelgängerische Stundentin, die sich gerade von Ihrem Freund getrennt hat. Sie hat sich schon länger nicht bei ihrer Mutter gemeldet. Diese beginnt die Suche nach ihrer Jule. Dabei wird sie von einer Polizistin und dem Nachbarn von Jule unterstützt. Werden Sie Jule ausfindig machen können? Das Buch ist wirklich toll. Aber nichts für schwache Nerven. Der Schreibstil der Autoren gefällt mir sehr gut. Das Buch ist extrem spannend. Ich finde die Thematik die angesprochen wird sehr aktuell. Es wird auf eine reale Gefahr hingewiesen. Die handelnden Personen sind sehr gut beschrieben. Ich konnte mich sehr gut in die Situationen einfinden. Der Aufbau der Story hat mir sehr zugesagt. Das Cover ist sehr passend gewählt. Es deutet schon einiges an.

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Engelsschmerz
von Inge Weis aus Pirmasens am 22.11.2014

Jule kann es kaum fassen: Vorbei? Das konnte doch nicht sein. Der süße Typ, den sie beim Chatten kennengelernt hat, steht auf sie. Er hatte von Liebe gesprochen und sie wusste, dass er es auch gefühlt hatte. Genau wie sie. Zwar war ihr alles wie im Traum vorgekommen, als... Jule kann es kaum fassen: Vorbei? Das konnte doch nicht sein. Der süße Typ, den sie beim Chatten kennengelernt hat, steht auf sie. Er hatte von Liebe gesprochen und sie wusste, dass er es auch gefühlt hatte. Genau wie sie. Zwar war ihr alles wie im Traum vorgekommen, als wäre sie Hauptdarstellerin in einer Hollywood-Romanze. Aber sie hatte sich das nicht eingebildet! Sie war in der Lage, den Kern einer Sache zu erfassen. Als Jule sich seit ein paar Wochen nicht bei ihren Eltern meldet fährt, von Unruhe getrieben, ihre Mutter Ulrike Ziegler von Münster nach München in Jules Wohnung und dort erkennt sie, dass die Wohnung längere Zeit nicht benutzt wurde und sucht die Polizei auf. Doch dort wird sie nur belächelt und vertröstet, dass Jule wahrscheinlich Urlaub mache, es wären schließlich Semesterferien. Doch Ulrike glaubt das nicht, denn Jule hätte sich auf jeden Fall gemeldet. Die Zeit wird knapp. Und Ulrike kommt ein furchtbarer Verdacht: Was, wenn ein Mörder Jule in seiner Gewalt hat? So wie ein Mädchen, das keiner mehr vermisst? Alle Spuren führen ins Nichts. AuchJules Exfreund Tim, und der etwas mysteriöse Nachbar Martin, wissen keinen Rat, so weiß Ulrike nicht mehr weiter und begibt sich nochmals zur Polizei, und trifft dort auf Kommissarin Annette Kirchgessner, die schon immer einen Riecher für besondere Fälle hatte. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Georg Gruber, genannt "Gigi", ermittelt sie auf eigene Faust. Die Polizei hat viele Spuren, von denen die meisten ins Nichts führen, und auch der Leser wird getäuscht. Das macht die Spannung dieses Romans aus der, bei Anna Martens' Krimi Debüt, auch durch beeindruckende Schilderungen von Atmosphäre und Personen fesselt. Spannung pur! Zwischenzeitlich werden Sie meinen, Sie kennen die Lösung. Aber glauben Sie mir: Sie haben keinen blassen Schimmer! Während man das Buch liest, glaubt man den Mörder schon zu kennen. Aber es kommt ganz anders als man denkt. Ich mochte den Roman nicht aus der Hand legen. Also unbedingt lesen. Klasse Anna Martens!!! Toller Einstand der Autorin ins "Thriller Genre", aber schon die Leseprobe deutete auf Spannungsroman vom Feinsten dessen Plot auch den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht. .

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Gelungenes Debüt
von Aennie am 17.11.2014

Engelsschmerz ist der erste Krimi / Thriller der Autorin Anna Martens. Ich finde, es handelt sich um ein durchweg gelungenes Debüt. Zu den großen der Szene ist noch ein bisschen Luft, aber umso gespannter kann man auf die nächsten (hoffentlich!) Romane der Autorin sein. Jule ist verschwunden. Ihre Mutter... Engelsschmerz ist der erste Krimi / Thriller der Autorin Anna Martens. Ich finde, es handelt sich um ein durchweg gelungenes Debüt. Zu den großen der Szene ist noch ein bisschen Luft, aber umso gespannter kann man auf die nächsten (hoffentlich!) Romane der Autorin sein. Jule ist verschwunden. Ihre Mutter ist sich sicher, dass – bei allen Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Münster und München – die Studentin nicht im Urlaub ist. Stimmt, denn sie hat im Internet, betrogen von Freund Tim mit ihrer besten Freundin Lena, nach Trost gesucht. Und gefunden, in Gestalt des älteren Bernd, der empathische Mails schreiben kann und in der Eifel lebt. Als er verkündet, nicht wert zu sein, mit der hübschen und jungen Jule Kontakt zu haben, verzweifelt sie schier und macht sich schließlich auf den Weg zu ihm. Der komische Kauz ist ihr dann aber doch tatsächlich etwas zu verschroben und ungewaschen, doch das wirkliche Übel offenbart sich kurz darauf: Bernd hat einen psychopathischen Nachbarn, der Jule betäubt und entführt. Was sie dann erlebt, ist furchtbar. Der Roman hat mir gut gefallen, er spielt auf zwei zeitlichen Ebenen, die jede für sich voranschreiten, um am Ende zusammentreffen: die Erlebnisse von Jule ab Ende Juli bis zu Ihrer Rettung und das Geschehen rund um Jules Mutter, ihre Recherchen und die Ermittlungen der Kommissarin ab Mitte September. Flankierend dazu werden die wirren Gedankengänge des Entführers dargestellt. Die Figuren sind alle sehr gut gezeichnet, nur der Ermittlungspartner „Gigi“ der Kommissarin bleibt vollkommen blass, obwohl sogar im Klappentext erwähnt, spielt er nur eine winzige Nebenrolle, aber vielleicht wird das in Folgebänden ja anders. Insgesamt flüssig zu lesen, die Thriller-üblichen Grausamkeiten, wenn es um Psychopathen, Entführung und Folter geht, stehen meiner Meinung nach denen erfolgreicher Autoren dieses Genres in nichts nach. Fazit: kurzweiliges Lesevergnügen, kommen weitere Bände der Autorin sind sie sicher mehr als nur die Überlegung, sie zu lesen, wert.

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Engelsschmerz
von Sylvia Mangl aus Wien am 13.04.2015

Ulrike Ziegler ist auf der Suche nach ihrer Tochter. Jule lebt und studiert in München und sie hat seit einiger Zeit nichts mehr von ihr gehört. Als sie sich aufmacht um nach dem Rechten zu sehen, stellt sie fest, dass ihre Tochter verschwunden ist. Sie geht zur Polizei und... Ulrike Ziegler ist auf der Suche nach ihrer Tochter. Jule lebt und studiert in München und sie hat seit einiger Zeit nichts mehr von ihr gehört. Als sie sich aufmacht um nach dem Rechten zu sehen, stellt sie fest, dass ihre Tochter verschwunden ist. Sie geht zur Polizei und stößt dort auf sehr wenig Verständnis; doch Ulrike Ziegler gibt nicht auf, bis sie irgendwann auf Annette Kirchgessner trifft, die ihr bei ihrer Suche hilft.... Aus verschiedenen Blickwinkeln - aus Jules eigener Sicht, aus der ihres Peinigers, aus der ihrer Mutter und der Frau Kirchgessners - erfahren wir was Jule dazu brachte, zu verreisen und wie sie letztendlich in Gefangenschaft geriet; was es mit der Obsession des stillen Nachbarn auf sich hat, wie ihre Mutter um sie kämpft, wie wenig die Polizei tatsächlich tun kann, wenn nichts vorzuweisen ist, als dass jemand halt einfach nicht da ist. Das Buch ist wirklich spannend und beeindruckend geschrieben, besonders für einen Erstlingsroman. Was mich jedoch gestört hat, war das abrupte Ende. Es hat irgendwas gefehlt zum Schluß und das hat den Gesamteindruck ein wenig beeinträchtigt.

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In Gefangenschaft
von Asio Otus am 26.02.2015

Ein sehr spannendes Buch wo man gar nicht aufhören kann mit lesen. Nur dumm wenn man am anderen Morgen wieder früh aufstehen muss . Als Jule dort unten im Keller gefesselt lag musste ich das Buch erst mal am PC öffnen und am Schluss nachschauen ob Jule am Leben... Ein sehr spannendes Buch wo man gar nicht aufhören kann mit lesen. Nur dumm wenn man am anderen Morgen wieder früh aufstehen muss . Als Jule dort unten im Keller gefesselt lag musste ich das Buch erst mal am PC öffnen und am Schluss nachschauen ob Jule am Leben bleibt, sonst hätte ich das Buch in der Nacht bis zum Ende gelesen und wäre am nächsten Morgen sicher nicht pünktlich zur Arbeit gekommen. Das ist der Nachteil mit einem E-Book, bei einem normalen Papierbuch ist das ja kein Problem mal ein paar Seiten vor zu blättern. Das Cover ist recht schlicht gehalten aber mit der zum Teil verlaufenen roten Schrift kann man schon einen spannenden Thriller dahinter vermuten. Ich habe das Buch auch gleich meinen Freunden die viel Thriller lesen weiter empfohlen. Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher von Anna Martens lesen, mal sehen ob die alle so spannend sind.

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Engelsschmerz
von Nati am 20.01.2015

Ulrike Ziegler ist fest davon überzeugt, dass ihrer Tochter Jule etwas zugestoßen ist. Sie reist von Münster nach München. In der Wohnung ihrer Tochter riecht es muffig und die Blumen sind vertrocknet. Sie nimmt ihren ganzen Mut zusammen und geht zur Polizei, um eine Vermisstenanzeige aufzugeben, doch hier hat... Ulrike Ziegler ist fest davon überzeugt, dass ihrer Tochter Jule etwas zugestoßen ist. Sie reist von Münster nach München. In der Wohnung ihrer Tochter riecht es muffig und die Blumen sind vertrocknet. Sie nimmt ihren ganzen Mut zusammen und geht zur Polizei, um eine Vermisstenanzeige aufzugeben, doch hier hat sie das Gefühl, dass man sie nicht ernst nimmt. Dann trifft Ulrike Ziegler auf die Kommissarin Annette Kirchgessner, die sich ihrer Sorgen annimmt. Durch Rückblicke in die Vergangenheit erfährt der Leser, dass Jule mit ihrem Freund Tim Schluss gemacht hat, da er den Reizen ihrer besten Freundin Lena nicht widerstehen konnte. Im Internet hat Jule nun eine nette Bekanntschaft geschlossen. Sie schreiben sich viele Emails und Jule ist sehr glücklich, doch dann macht der Seelenfreund aus dem Internet Schluss mit ihr, da er sich ihrer nicht würdig fühlt. Kurz entschlossen packt sie einige Sachen, um ihn mit einem Besuch zu überraschen. Doch dieser Besuch endet für Jule in einem Kellerverlies. Durch die verschiedenen Zeitsprünge konnte die Autorin schnell Spannung aufbauen und man fühlt sich regelrecht in die Geschichte hineingezogen. In einem Handlungsstrang kann der Leser die zähe Suche nach Jule mit verfolgen. Im anderen Erzählstrang erfährt man welches Martyrium Jule erleiden muss. Dieses wird sehr detailliert beschrieben und teilweise musste ich mich zwingen, diese Szenen weiterzulesen. Bis zum Ende bleibt offen, ob Jule überlebt oder nicht. Der Schluss kam für mich etwas überraschend, da für mich noch einige Fragen offen waren. Was hat den Täter dazu gebracht so zu handeln, war es der Tod seiner Mutter oder litt er an einer Krankheit? Was ist mit dem Leihwagen von Jule geworden? Trotz dieser für mich nicht geklärten Fragen war es ein spannender Krimi ohne Längen, der mich gut unterhalten hat.

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Stellenweise ganz schön heftig
von c-bird am 16.01.2015

Die Studentin Jule Ziegler ist verschwunden. Schon seit Wochen hat die Mutter keinen Kontakt mehr zu ihr gehabt. Überzeugt davon, dass Jule etwas zugestoßen sein muss, reist sie eigens von Münster nach München. Dort findet sie nur die verwaiste Wohnung ihrer Tochter vor. Die Polizei ist nur mäßig an... Die Studentin Jule Ziegler ist verschwunden. Schon seit Wochen hat die Mutter keinen Kontakt mehr zu ihr gehabt. Überzeugt davon, dass Jule etwas zugestoßen sein muss, reist sie eigens von Münster nach München. Dort findet sie nur die verwaiste Wohnung ihrer Tochter vor. Die Polizei ist nur mäßig an der Sache interessiert und verweist darauf, dass Jule sich wahrscheinlich nur ein paar schöne Wochen macht. Erst als die Mutter per Zufall auf die Kommissarin Annette Kirchgessner trifft, kommen die Ermittlungen in Gang. Hat das Verschwinden Jules mit der Trennung von ihrem Ex-Freund Tim zu tun? Oder hat gar der sonderbare Nachbar Martin seine Finger mit im Spiel? Zeitgleich muss Jule Unglaubliches ertragen… Erzählt wird die Handlung auf zwei Zeitebenen. Zum einen die Suche der Mutter gemeinsam mit Annette Kirchgessner und ihrem Partner Georg Gruber, kurz „Gigi“, dazu im Wechsel die Ereignisse davor seit dem Verschwinden Jules. Letztere werden abwechselnd aus der Perspektive Jules und des Täters beschrieben. Da jedem Kapitel ein Datum zugeordnet ist, kann es zu keinerlei Missverständnissen kommen. Klarer Sympathieträger sind die Figuren Annette und Gigi. Ulrike, die Mutter hingegen wirkt aufgrund ihrer Unselbständigkeit manchmal sehr nervend. Jule selbst ist eigentlich eine intelligente junge Frau, umso verwunderlicher dann ihre Naivität. Der Schreibstil Anna Martens hat mir sehr gut gefallen. Insbesondere die kurzen Kapitel lassen einen nur so durch das Buch fliegen. Auch das Ende ist frei von irgendwelchen Längen. Ein wirklich spannender Thriller. Kleine Mängel waren eigentlich nur, dass so manche Handlung nicht fortgeführt wurde bzw. sich kein Sinn über manche Kapitel mir erschloss. Und eines ist auch noch ganz wichtig: Manche Szenen haben es wirklich in sich. Absolut nichts für zartbesaitete Seelen!

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guter Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaustauf am 30.11.2014

Der neue Thriller „Engelsschmerz“ von Anna Martens ist sehr packend geschrieben. Er erzählt die Geschichte vom Verschwinden von Jule und der Suche ihrer Mutter nach ihr. Die Autorin hat es geschafft, dass ich 1 Stunde weniger geschlafen und dafür lieber gelesen habe. ? Inhalt: Jule lebt und studiert in München.... Der neue Thriller „Engelsschmerz“ von Anna Martens ist sehr packend geschrieben. Er erzählt die Geschichte vom Verschwinden von Jule und der Suche ihrer Mutter nach ihr. Die Autorin hat es geschafft, dass ich 1 Stunde weniger geschlafen und dafür lieber gelesen habe. ? Inhalt: Jule lebt und studiert in München. Nachdem sie sich mehrere Wochen nicht bei ihren Eltern gemeldet hat, gerät ihre Mutter Ulrike in Panik und vermutet gleich das Schlimmste. Wo ist Jule? Ist ihr etwas zugestoßen? Sie wendet sich an die Polizei, die ihr jedoch erst mal nicht weiterhilft, da sie von keinem Verbrechen ausgeht, sondern der Meinung ist, Jule gönnt sich wahrscheinlich eine Auszeit. Ulrike sucht daraufhin Jules Ex-Freund Tim auf und dann ist da noch Martin, der Nachbar ihrer Tochter – ob die beiden ihr weiter helfen können? In dem Buch geht es auch um die Polizistin Annette Kirchgessner. Sie läuft Ulrike Ziegler auf deren Suche nach ihrer Tochter zufällig über den Weg und nimmt sich der ganzen Sache an, obwohl dies eigentlich nicht in ihr Aufgabengebiet fällt. Schaffen die beiden es noch rechtzeitig Jule zu finden? Fazit: Das Buch erzählt die Gegenwart, in der Ulrike alles unternimmt, um Jule zu finden. Gleichzeitig wird auch geschildert, was sich ein paar Wochen zuvor ereignet hat, als Jule verschwunden ist. Die Geschichte wird durch mehrere Beteiligte erzählt, aus der Sicht von Jule, ihrer Mutter, durch Annette und auch der Täter darf sich zu Wort melden. Diesen Erzählstil finde ich persönlich sehr gut, da er eine gewisse Spannung aufrecht erhält.

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Engelsschmerz
von einer Kundin/einem Kunden am 19.11.2014

Ulrike Ziegler ist wie von Sinnen: Ihre Tochter Jule, die in München lebt und dort studiert, hat sich seit über sechs Wochen nicht bei ihr gemeldet. Jule meldet sich zwar nicht so oft, wie Ulrike, die eine ziemliche Glucke ist, es gerne hätte, aber in regelmäßigen Abständen. Vor... Ulrike Ziegler ist wie von Sinnen: Ihre Tochter Jule, die in München lebt und dort studiert, hat sich seit über sechs Wochen nicht bei ihr gemeldet. Jule meldet sich zwar nicht so oft, wie Ulrike, die eine ziemliche Glucke ist, es gerne hätte, aber in regelmäßigen Abständen. Vor Unruhe getrieben fährt Ulrike von Münster nach München in Jules Wohnung und dort erkennt sie, dass die Wohnung längere Zeit nicht benutzt wurde und sucht die Polizei auf. Doch dort wird sie nur belächelt und vertröstet, dass Jule wahrscheinlich Urlaub mache, es wären schließlich Semesterferien. Doch Ulrike glaubt das nicht, denn Jule hätte sich auf jeden Fall gemeldet und es wäre auch nicht eine Kündigung von ihrem Nebenjob gekommen, da sie nicht mehr dort auftauchte. Ulrike hat einfach das schreckliche Gefühl, dass etwas Schlimmes passiert ist und Jule sich in großer Gefahr befindet.Nach Befragung von Jules Exfreund Tim, von dem Jule sich vor kurzem trennte und dem etwas sonderbaren Nachbar Martin, weiß Ulrike nicht mehr weiter und begibt sich nochmals zur Polizei. Dort trifft sie auf die engagierte Kriminal-Kommissarin Annette Kirchgessner, die Ulrike hilft Jule zu finden. In wechselnden Kapiteln erfährt man die Geschichte einmal aus Jules Sicht und aus Ulrikes Sicht , versehen mit Datum, sodass man erkennen kann, was in der Vergangenheit passierte und was in der Gegenwart passiert. Die Handlung ist durch die Zeitsprünge spannend und lückenlos, die Charaktere sehr ausgearbeitet, wie zum Beispiel Martin, den freakigen Nachbar oder auch Tim, Jules betrügerischen Exfreund. Die Mutter Ulrike Ziegler hat mich durch ihre unselbstständige Art allerdings etwas genervt. Mit ihrem ersten Buch hat die Autorin alles richtig gemacht und einen spannenden Thriller abgeliefert.

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Bis zum bitteren Ende
von Sheena01 am 26.02.2015

Nachdem sie von ihrem Freund Tim mit ihrer besten Freundin betrogen wurde, und sie deshalb die Beziehung zu ihm beendet, lernt die 21 jährige Jules Ziegler im Internet Bernd kennen und lieben, ohne ihn je zuvor gesehen zu haben. Doch als Bernd sich via Email für immer von ihr... Nachdem sie von ihrem Freund Tim mit ihrer besten Freundin betrogen wurde, und sie deshalb die Beziehung zu ihm beendet, lernt die 21 jährige Jules Ziegler im Internet Bernd kennen und lieben, ohne ihn je zuvor gesehen zu haben. Doch als Bernd sich via Email für immer von ihr verabschiedet, beschließt sie in ihrer Verzweiflung, ihn unangemeldet an der Eifel zu besuchen. Ohne zu ihrer Familie oder ihren Freunden ein Wort über ihren Verbleib zu sagen, bricht sie Ende Juli zu Bernd auf. Dort angekommen findet sie sein Haus erstmal verlassen vor, sie beschließt, auf ihn in ihrem Auto zu warten. Von der langen Fahrt ermüdet, schläft sie jedoch ein, die schlafende Jules wird sie dabei von jemandem beobachtet, der ihren Körper begehrt. Als Leser vermutet man, dass es sich hierbei vielleicht um Bernd handeln könnte, Genaueres weiß man jedoch nicht. Jules erwacht und stellt fest, dass Bernd doch zu Hause ist, als sie nun tatsächlich auf ihn trifft, ist von seiner ungepflegten Erscheinung erstmal abgestoßen. Bernd bittet sie herein und bietet ihr Tee an, kurz darauf kommt es zu der Begegnung mit Mike, dem besten Freund von Bernd, der einen wesentlich besseren Eindruck auf Jules hinterlässt, als es Bernd tut. Er rügt Bernds Verhalten als Gastgeber und schickt ihn aus dem Zimmer, währende er seinerseits Tee für Jules kocht. Dieser hat einen eigenartigen Geschmack und Jules bricht danach bewusstlos zusammen, es war ihr etwas in den Tee getan worden. Als sie wieder zu sich kommt, findet sie sich, gefesselt auf einer Matratze in einem Keller liegend, wieder. Sie bekommt kaum zu essen und zu trinken, dafür wird sie ständig von Mike misshandelt, sie weiß jedoch nicht, ob er und Bernd gemeinsame Sache machen, oder ob er sie alleine festhält. Jules Situation erscheint ausweglos, da sie keinem etwas über ihren Verbleib gesagt hatte, sie ist Mike hilflos ausgeliefert, der von Tag zu Tag brutaler vorgeht. Inzwischen ist es September geworden und Jules Mutter Ulrike, die sonst immer nur sporadisch zu Jules Kontakt hat, beginnt, sich Sorgen über Jules Verbleib zu machen. Als sie ihre Tochter bei der Polizei als vermisst melden will, blitzt sie dort jedoch ab, sie wird als hysterische Mutter abgestempelt und nicht ernst genommen. Erst als sie auf die Kommissarin Annette Kirchgessner trifft, findet sie Gehör, Annette nimmt in Eigenregie ihre Ermittlungen auf, doch auch sie findet keine Erklärung für Jules Verschwinden. Mithilfe von Martin, der introvertierte Nachbar von Jules, der aus Liebe beschattet hatte, wird ein Vermissten-Video angefertigt, das jedoch keine neuen Hinweise auf Jules Verbleib liefert. Erst als Martin auf die Idee kommt, mithilfe eines Hackers Jules Email-Adresse zu knacken, findet Martin heraus, wo Jules stecken könnte, und er macht sich nun seinerseits zur Eifel auf, um nach Jules zu suchen. Das Buch ist sehr spannend, man fiebert mit dem Opfer mit, allerdings ist es definitiv nichts für schwache Nerven, da es zu massiven Gewaltdarstellungen kommt, da der Sadist Mike seine Gewaltfantasien an seinen Opfern auslebt. Das Ende des Buches kommt dabei recht plötzlich, wobei man dem Leser leider einige Antworten auf offene Fragen schuldig bleibt. Ein Werk, das mit Sicherheit niemanden kalt lässt, da die darin vorkommende Gewalt sehr verstörend wirken kann! Negativ fällt leider auch auf, dass das Werk offensichtlich schlecht Korrektur gelesen wurde, da an mehreren Stellen Worte einfach ausgelassen wurden! Der Stil der Autorin gefiel mir jedoch sehr gut, auch die Erzählweise in mehreren Handlungssträngen, davon sogar in unterschiedlichen Zeit-Ebenen hatte durchaus ihren Reiz!

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Engelsschmerz
von Claudia Jungnickel aus Grödig am 13.01.2015

Normalerweise lese ich keine Thriller,aber Engelsschmerz scheint sehr spannend zu sein. Gleich am Anfang wird dem Leser sehr deutlich gezeigt, dass bereits etwas geschehen ist. Die Polizei wird hinzugezogen als der Mutter dies bewusst wird, da die Wohnung der Tochter verlassen ist und die Tochter auf keine Anrufe reagiert.... Normalerweise lese ich keine Thriller,aber Engelsschmerz scheint sehr spannend zu sein. Gleich am Anfang wird dem Leser sehr deutlich gezeigt, dass bereits etwas geschehen ist. Die Polizei wird hinzugezogen als der Mutter dies bewusst wird, da die Wohnung der Tochter verlassen ist und die Tochter auf keine Anrufe reagiert. Allerdings nimmt die Polizei die Mutter nicht ernst und erst eine Kommissarin glaubt ihr. Die Mutter-Tochter-Beziehung wird angesprochen und jene scheint in desolatem Zustand zu sein, den die Mutter weiß so gut wie gar nichts über die Tochter. So weiß die Mutter nicht das die Tochter die Beziehung zu ihrem Freund beendet hat, der sie mehrfach betrogen hat. Mit wem schreibt die Tochter diese E-Mails? Wer steckt hinter ihrem verschwinden? Der Verfasser der E-Mails? Im großen und ganzen ein gut gelungenes Buch - allerdings haben mich sehr die Grammatik- und Rechtschreibfehler geärgert. Selbst bei einem Erstlingswerk sollte darauf geachtet werden. Klar kann es passieren, aber nicht in dieser Menge! Bis zum Ende ist es sehr gut geschrieben, die Spannung bleibt erhalten - wird Jule gerettet? Allerdings hat mich das abrupte Ende des Buches gestört - gern hätte ich noch erfahren was mit Martin, Jule und ihrer Mutter noch geschieht nachdem Jule gerettet wurde! Daher auch nur 3 von 5 Sternen.

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Bis zum bitteren Ende
von sheena01 am 11.01.2015

Nachdem sie von ihrem Freund Tim mit ihrer besten Freundin betrogen wurde, und sie deshalb die Beziehung zu ihm beendet, lernt die 21 jährige Jules Ziegler im Internet Bernd kennen und lieben, ohne ihn je zuvor gesehen zu haben. Doch als Bernd sich via Email für immer von ihr... Nachdem sie von ihrem Freund Tim mit ihrer besten Freundin betrogen wurde, und sie deshalb die Beziehung zu ihm beendet, lernt die 21 jährige Jules Ziegler im Internet Bernd kennen und lieben, ohne ihn je zuvor gesehen zu haben. Doch als Bernd sich via Email für immer von ihr verabschiedet, beschließt sie in ihrer Verzweiflung, ihn unangemeldet an der Eifel zu besuchen. Ohne zu ihrer Familie oder ihren Freunden ein Wort über ihren Verbleib zu sagen, bricht sie Ende Juli zu Bernd auf. Dort angekommen findet sie sein Haus erstmal verlassen vor, sie beschließt, auf ihn in ihrem Auto zu warten. Von der langen Fahrt ermüdet, schläft sie jedoch ein, die schlafende Jules wird sie dabei von jemandem beobachtet, der ihren Körper begehrt. Als Leser vermutet man, dass es sich hierbei vielleicht um Bernd handeln könnte, Genaueres weiß man jedoch nicht. Jules erwacht und stellt fest, dass Bernd doch zu Hause ist, als sie nun tatsächlich auf ihn trifft, ist von seiner ungepflegten Erscheinung erstmal abgestoßen. Bernd bittet sie herein und bietet ihr Tee an, kurz darauf kommt es zu der Begegnung mit Mike, dem besten Freund von Bernd, der einen wesentlich besseren Eindruck auf Jules hinterlässt, als es Bernd tut. Er rügt Bernds Verhalten als Gastgeber und schickt ihn aus dem Zimmer, währende er seinerseits Tee für Jules kocht. Dieser hat einen eigenartigen Geschmack und Jules bricht danach bewusstlos zusammen, es war ihr etwas in den Tee getan worden. Als sie wieder zu sich kommt, findet sie sich, gefesselt auf einer Matratze in einem Keller liegend, wieder. Sie bekommt kaum zu essen und zu trinken, dafür wird sie ständig von Mike misshandelt, sie weiß jedoch nicht, ob er und Bernd gemeinsame Sache machen, oder ob er sie alleine festhält. Jules Situation erscheint ausweglos, da sie keinem etwas über ihren Verbleib gesagt hatte, sie ist Mike hilflos ausgeliefert, der von Tag zu Tag brutaler vorgeht. Inzwischen ist es September geworden und Jules Mutter Ulrike, die sonst immer nur sporadisch zu Jules Kontakt hat, beginnt, sich Sorgen über Jules Verbleib zu machen. Als sie ihre Tochter bei der Polizei als vermisst melden will, blitzt sie dort jedoch ab, sie wird als hysterische Mutter abgestempelt und nicht ernst genommen. Erst als sie auf die Kommissarin Annette Kirchgessner trifft, findet sie Gehör, Annette nimmt in Eigenregie ihre Ermittlungen auf, doch auch sie findet keine Erklärung für Jules Verschwinden. Mithilfe von Martin, der introvertierte Nachbar von Jules, der aus Liebe beschattet hatte, wird ein Vermissten-Video angefertigt, das jedoch keine neuen Hinweise auf Jules Verbleib liefert. Erst als Martin auf die Idee kommt, mithilfe eines Hackers Jules Email-Adresse zu knacken, findet Martin heraus, wo Jules stecken könnte, und er macht sich nun seinerseits zur Eifel auf, um nach Jules zu suchen. Das Buch ist sehr spannend, man fiebert mit dem Opfer mit, allerdings ist es definitiv nichts für schwache Nerven, da es zu massiven Gewaltdarstellungen kommt, da der Sadist Mike seine Gewaltfantasien an seinen Opfern auslebt. Das Ende des Buches kommt dabei recht plötzlich, wobei man dem Leser leider einige Antworten auf offene Fragen schuldig bleibt. Ein Werk, das mit Sicherheit niemanden kalt lässt, da die darin vorkommende Gewalt sehr verstörend wirken kann! Negativ fällt leider auch auf, dass das Werk offensichtlich schlecht Korrektur gelesen wurde, da an mehreren Stellen Worte einfach ausgelassen wurden! Der Stil der Autorin gefiel mir jedoch sehr gut, auch die Erzählweise in mehreren Handlungssträngen, davon sogar in unterschiedlichen Zeit-Ebenen hatte durchaus ihren Reiz!

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Potential vorhanden
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 15.12.2014

Mit den ersten 150 Seiten habe ich mich ganz schön schwer getan. Die Handlung zog sich sehr zäh dahin. Die Nöte der gefesselten, gequälten Julie hätten anschaulicher beschrieben werden müssen. Zwischendurch habe ich mich auch immer wieder über die reichlich vorhandenen grammatikalischen u. Rechtschreibfehler geärgert. (Beispielsweise Seite 203 "Sie... Mit den ersten 150 Seiten habe ich mich ganz schön schwer getan. Die Handlung zog sich sehr zäh dahin. Die Nöte der gefesselten, gequälten Julie hätten anschaulicher beschrieben werden müssen. Zwischendurch habe ich mich auch immer wieder über die reichlich vorhandenen grammatikalischen u. Rechtschreibfehler geärgert. (Beispielsweise Seite 203 "Sie hatte sich eine weitere großartige gelernt.") Aber dann ist es der Autorin gelungen Spannung aufzubauen u. zu halten. Besonders gelungen finde ich die Stelle, bei der Julie von Mike gezwungen wird ihr Erbrochenes aufzuessen. Für ein Erstlingswerk recht gut gelungen.

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Thriller zum mitfiebern
von Hope am 25.11.2014

Jule ist spurlos verschwunden. Die Studentin ist nicht verreist, nicht durchgebrannt. Sie ist in Gefahr! Davon ist ihre Mutter überzeugt, die alarmiert nach München reist und die Wohnung ihrer Tochter verwaist vorfindet. Doch die Polizei nimmt ihre Bedenken nicht ernst – außer Kommissarin Annette Kirchgessner, die schon immer einen... Jule ist spurlos verschwunden. Die Studentin ist nicht verreist, nicht durchgebrannt. Sie ist in Gefahr! Davon ist ihre Mutter überzeugt, die alarmiert nach München reist und die Wohnung ihrer Tochter verwaist vorfindet. Doch die Polizei nimmt ihre Bedenken nicht ernst – außer Kommissarin Annette Kirchgessner, die schon immer einen Riecher für besondere Fälle hatte. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Georg „Gigi“ Gruber ermittelt sie auf eigene Faust. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Werden sie Jule rechtzeitig finden? Jules Mutter Ulrike folgt ihrem Instinkt und reist nach München um bei ihrer Tochter nach dem rechten zu schauen. Obwohl das Mutter-Tochter Verhältnis nicht das innigste ist, so gab Jule doch immer wieder Lebenszeichen von sich. Doch nun herrscht schon seit Wochen Funkstille. Als Ulrike die Wohnung ihrer Tochter betritt verdichtet sich ihre Ahnung, dass hier etwas nicht stimmt. Bei der Polizei jedoch belächelt man sie und sieht keine Veranlassung eine Vermisstenanzeige aufzunehmen. Als sie Kommissarin Annette Kirchgessner begegnet, findet sie jedoch unerwartet Unterstützung. Obwohl es nicht in ihren Zuständigkeitsbereich fällt überschreitet Annette ihre Kompetenzen und nimmt sich Jules Mutter an. Ihr Kollege Gigi ist darüber zwar nicht begeistert, aber knurrend und murrend hilft er ihr doch. Der Thriller wird aus vier Perspektiven geschrieben, die aber für mich nicht verwirrend waren. Da ist die Sicht der Mutter. Natürlich krank vor Sorge um ihre Tochter. Verzweifelt weil keiner so richtig helfen will und sie nicht ernst nimmt. Vielleicht ist Jule ja doch einfach nur untergetaucht und fängt ein neues Leben an. Sie selber ist eher der unscheinbare Typ, der sich stets unterordnet und immer auf der Suche nach dem geringsten Widerstand ist. Die Sicht von Annette Kirchgessner. Eine verzweifelte Mutter die ihr leid tut und auch ein Gefühl, das hinter dem Verschwinden doch mehr stecken könnte, als nur eine Selbstfindung von Jule. Gleichzeitig Zweifel, ob sie sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnt. Sie ist bei der Kripo und nicht bei der Vermisstenstelle. Jule: Jule ist eigentlich eine unabhängige, gefestigte junge Frau die mit beiden Beinen im Leben steht. Sie ist gerne für sich, hat aber auch einige mehr oder weniger enge Kontakte. Jedoch gibt sie keinem viel von sich preis. Nach einem erschütternden Erlebnis begeht sie eine Dummheit, die sie bitter bereuen muss. Der Täter: Seine kranken und perversen Gedanken beschreibt er ausführlich. Insgesamt hat mir der Thriller gut gefallen, Er hat sich zügig gelesen und war von Anfang an spannend. Die Charaktere der Protagonisten wurden gut ausgearbeitet. Die Kommissare waren mir mit ihren kleinen Schwächen sehr sympathisch und ich kann sie mir gut in weiteren Fällen vorstellen. Zarten Thriller Gemütern muss ich sagen, dass hier einige Szenen sehr ekelerregend und abstoßend sind. (meine Meinung) Jedoch passen sie zu dem Szenario um welches es sich hier handelt. Ein Sternchen Abzug muss ich leider wegen der Rechtschreibfehler geben. Oft musste ich einen Satz zweimal lesen um ihn richtig zu verstehen. Alles in allem dennoch ein gelungenes Debüt.

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