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Equilibrium

(5)
Gefühle werden in Liberia, einem düsteren Ort in der Zukunft, mit aller Härte bestraft. Jegliches Vergnügen ist den Menschen verboten. Das Volk wird zum Konsum der Droge Prozium gezwungen, damit es kontrollierbar und manipulierbar bleibt. Jeder, der sich dieser Anordnung widersetzt, wird sofort ausgelöscht. Liberias Volk vegetiert im permanenten Dämmerzustand und Elite-Offizier John Preston (Christian Bale) überwacht den verordneten Volksrausch. Bis er eines Tages seine eigene Dosis Prozium absetzt. Als einstiger Verfolger sämtlicher liberischer Gesetze wird er nun auf einmal selbst zum Verfolgten. Doch mit nun "neuen" menschlichen Regungen könnte Preston der Einzige sein, der das totalitäre System zu Fall bringen kann. Wären da nicht seine Gegner, die sich bereits auf seine Fährte gesetzt haben...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 03.09.2015
Regisseur Kurt Wimmer
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4011976817734
Genre Science Fiction
Studio Highlight Communications (Deutschland)
Spieldauer 102 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat DTS 5.1 (Deutsch), Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)
Film (DVD)
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Kundenbewertungen


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Ist eine Welt ohne Gefühl möglich?
von Sylvie Müller aus Nagold am 21.09.2009

Genial umgesetzter Science Fiction Film. Eine Welt, in der Gefühle verboten sind, da Gefühle Gewalt und Kriege verursachen. Es gilt auch ein Verbot für alle Gegenstände, die Gefühle auslösen können (Kunst, Literatur...). Christian Bale spielt einen Grammaton Kleriker, ein Spezialist, um Gefühlstäter aufzuspüren und zu eliminieren. Irgendwan beginnt er zu merken, dass... Genial umgesetzter Science Fiction Film. Eine Welt, in der Gefühle verboten sind, da Gefühle Gewalt und Kriege verursachen. Es gilt auch ein Verbot für alle Gegenstände, die Gefühle auslösen können (Kunst, Literatur...). Christian Bale spielt einen Grammaton Kleriker, ein Spezialist, um Gefühlstäter aufzuspüren und zu eliminieren. Irgendwan beginnt er zu merken, dass er genau das tut, was sie in ihrer Welt bekämpfen wollen, nämlich sinnlos töten. ...und so wendet sich das Blatt. Sehenswert!

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Welt ohne Emotionen
von einer Kundin/einem Kunden am 13.11.2013

John Preston, gespielt von Christian Bale, lebt in der fiktiven Stadt Liberia, in der es keinerlei Emotionen mehr gibt, denn diese, so hat man erkannt, sind der Auslöser für Gewalttätigkeit. Aus diesem Grund lautet die Devise der Regierung: Keine Emotionen bedeutet auch keine Kriege. Dieser Film von Kurt Wimmer gehört... John Preston, gespielt von Christian Bale, lebt in der fiktiven Stadt Liberia, in der es keinerlei Emotionen mehr gibt, denn diese, so hat man erkannt, sind der Auslöser für Gewalttätigkeit. Aus diesem Grund lautet die Devise der Regierung: Keine Emotionen bedeutet auch keine Kriege. Dieser Film von Kurt Wimmer gehört für mich ganz klar in die Rubrik: beste Sciencefiction-Filme aller Zeiten. "Equilibrium" ist der Entwurf einer Dystonie, in der es für Emotionen anscheinen keinen Platz mehr gibt. Diese Welt ohne Liebe, Leidenschaft, Hass, Wut und Trauer ist zutiefst erschreckend. Als Glanzpunkt würde ich ganz eindeutig die schauspielerische Leistung Balles nennen, denn die Entwicklung von der eiskalten Kampfmaschine hin zum (mit)fühlenden Mann ist einfach unglaublich fesselnd. Wer also einen actionreichen und zugleich tiefgründigen, zum Nachdenken anregenden Science-Fiction-Film sucht, darf sich "Equilibrium" auf keinen Fall entgehen lassen.

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psychiatrische Behandlung zur Sicherung des Friedens
von Teller of Movies aus Köln am 15.06.2013

"In den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts brach ein 3. Weltkrieg aus. Diejenigen von uns, die überlebten, wussten, dass die Menschheit einen 4. nie überleben würde und dass unsere eigene explosive Art einen Risikofaktor darstellt. Also schufen wir eine neue Gesetzesabteilung den Grammation Kleriker, dessen einzige Aufgabe die Auskundschaftung... "In den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts brach ein 3. Weltkrieg aus. Diejenigen von uns, die überlebten, wussten, dass die Menschheit einen 4. nie überleben würde und dass unsere eigene explosive Art einen Risikofaktor darstellt. Also schufen wir eine neue Gesetzesabteilung den Grammation Kleriker, dessen einzige Aufgabe die Auskundschaftung und Ausrottung der wahren Quelle menschlicher Grausamkeiten ist: seine Fähigkeit etwas zu fühlen. Die Gefühle der Menschen wie Liebe, Trauer, Zorn, Wut, Eifersucht und andere sind per Todesstrafe verboten. Jeder Erdbewohner muss regelmäßig Drogen einnehmen, die ihn zu einem gefühlslosen Individuum machen. Damit will man verhindern, dass es wieder zu einem Diktator wie Hitler oder Stalin kommen kann. Dabei bemerken sie aber nicht, dass die in der neuen Welt als Vater bezeichnete Person ebenso ein gewissenloser Diktator ist. Es gibt einen Polizeistaat mit den Klerikern als Hauptkämpfer. Sie schießen wie Rambos mit Maschinengewehren alle Rebellen über den Haufen. George Orwell lässt grüßen. Es ist ein Denunziantenstaat, in dem jeder, der Gefühle zeigt, sofort angezeigt wird. Bald darauf stürmen schwer bewaffnete Polizeieinheiten vor und führen sofort die Exekutionen aus. Der Film zeigt den Polizeiterror der Zukunft. Die Bevölkerung darf wählen, ob sie die Drogen zu sich nehmen oder als Rebellen Widerstand leisten. Die Regierung rühmt sich des Friedens, den sie auf der Welt Librias mit der Einnahme der Droge geschaffen habe. Die Regierung erklärt sich als das eigene Gewissen. Der Elite-Offizier John Preston verrät seinen eigenen Partner Kleriker und erschießt ihn, weil er ein Buch vor der Vernichtung gerettet hat. Allmählich erkennt er jedoch, dass ein Wegschalten der Gefühle der falsch Weg sein müsse. John Preston wandelt sich vom gefühlskalten Rambo im Laufe des Films zu einem denkenden Menschen. Er will nicht länger ein nicht denkender Befehlsempfänger sein. Seine Frau ist ihm vor 4 Jahren wegen eines Verstoßes gegen die Gefühle weggenommen worden. Und er findet einen Plan, setzt die Drogen ab und muss aber so tun, als hätte er weiterhin keine Gefühle, damit es keiner bemerkt. Denn sobald er Gefühle zeigt, wäre das sein Todesurteil. Der Film zeigt auf, dass die totale Kontrolle eines Staates durch Denunziantentum und Polizeigewalt zu keinem erfreulichen Leben führen kann und dass die Gefühle das Leben erst lebenswert machen. Der Film ist sehr brutal. Es gibt viele Schusswechsel, die wie Hinrichtungen wirken und auch Schwertkämpfe zu sehen. Die Musik baut viel Stimmung auf. Daneben gibt es immer Propaganda und Sprüche des Landesvaters, der im Fernsehen auftritt. Er verkündet die Staatsreligion. Wegen terroristischer Aktivitäten kommt es häufig zu Notmaßnahmen. Das ist der totale Terror und die Freiheitsberaubung durch den Landesvater gegen seine Bevölkerung. Alle werden ihm durch die Zwangseinnahme von Drogen, Verbote aller Bücher und Bilder und durch die brutale Polizeigewalt gefügig gemacht. Und die meisten Menschen lassen sich das problemlos gefallen und machen dabei mit, weil sie im Glauben gehalten werden, dass es der Garant für Frieden und Wohlstand wäre. Und außerdem werden sie durch die regelmäßig Einnahme der Drogen willenlos gemacht. Sie wirken alle wie Roboter. Alle Menschen wurden gleich gemacht, auch Mann und Frau.

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Solide Qualität, toller Film
von einer Kundin/einem Kunden am 19.04.2010

Eine gute DVD mit einigen Extras. Bild und Tonqualität sind ordentlich. Der Film selbst hat alles was ein guter Action-Film braucht. Schnell, spannendend, unvorhersehbar. Etwas mehr Tiefgrund könnte die Story vertragen, doch die Idee und die fantastischen Kampfszenen machen das wett. Sehenswert!

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Muss nicht sein
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2008

Mit EQUILIBRIUM verarbeitet Wimmer eine faszinierende aber aüsserst schwierig umzusetzende Materie. Mit Christian Bale, Sean Bean und Emily Watson ist ein ausgewiesenes Schauspielensemble am Start. Aber der Film kann zu keinem Zeitpunkt überzeugen. Das zugegebenermassen geringe Budget von 20 Millionen Dollar wurde für völlig unsinnige Szenen verschleudert, während bei der... Mit EQUILIBRIUM verarbeitet Wimmer eine faszinierende aber aüsserst schwierig umzusetzende Materie. Mit Christian Bale, Sean Bean und Emily Watson ist ein ausgewiesenes Schauspielensemble am Start. Aber der Film kann zu keinem Zeitpunkt überzeugen. Das zugegebenermassen geringe Budget von 20 Millionen Dollar wurde für völlig unsinnige Szenen verschleudert, während bei der billig wirkenden Struktur wie Deko und Equipment sträflich gespart wurde. Schimmer noch: EQUILIBRIUM ist ein Film gewordener Logikfehler, und dreister kann man nicht mehr klauen als Wimmer es getan hat: Nichte eine Szene, die nicht einen direkte Parallele zu einem Klassiker aufweist. Das Volk unter Drogeneinfluss zur Gefühlsunterdrückung, ist aus George Lucas "THX 1138", der omnipresente Vater auf allen Screens aus "1984", die Klerikerkaste als Kontrollorgane aus "Logan's Run", die Kampf- und Schiessgesellschaft aus Matrix, die Kultur- und Kunstverbrennung aus "Fahrenheit 451", ebenso das Kolaborieren durch Familienmitglieder und der Läuterungsprozess. Noch viel mehr wurde geklaut und alles noch schlechter kopiert. Wenn Kleriker Preston die massiv armierte aber total talentfreien Milizen liquidiert, muss er Neo-like stehts "gut" aussehen, und gerade deshalb sieht es nicht gut aus! Er kann mit seiner neu gefundenen Gefühlswelt nur Narren narren, denn überzeugend kann er sie nicht verhehlen und würde schnell endtarnt werden. In der Quintessenz ist vollkommen unverständlich, dass der nun fühlende Preston, sich wie ein eiskalter Cyborg aufführt und dabei mehr Leute terminiert als vorher bei seiner Tätigkeit als Werkzeug des Systems. EQUILIBRIUM ist in der Summe ein dummdreistes Plagiat welches die Ernsthaftigkeit des Stoffes mit Füssen tritt.

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Equilibrium

Equilibrium

mit Dominic Purcell , Christian Bale , Sean Bean , Christian Kahrmann , John Keogh

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Gattaca (Deluxe Edition)

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