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Er ist wieder da

Der Roman

(67)
Sommer 2011. Adolf Hitler erwacht auf einem leeren Grundstück in Berlin-Mitte. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter Tausenden von Ausländern und Angela Merkel. 66 Jahre nach seinem vermeintlichen Ende strandet der Gröfaz in der Gegenwart und startet gegen jegliche Wahrscheinlichkeit eine neue Karriere - im Fernsehen. Dieser Hitler ist keine Witzfigur und gerade deshalb erschreckend real. Und das Land, auf das er trifft, ist es auch: zynisch, hemmungslos erfolgsgeil und auch trotz Jahrzehnten deutscher Demokratie vollkommen chancenlos gegenüber dem Demagogen und der Sucht nach Quoten, Klicks und "Gefällt mir"-Buttons.

Eine Persiflage? Eine Satire? Polit-Comedy? All das und mehr: Timur Vermes' Romandebüt ist ein literarisches Kabinettstück erster Güte.
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 15.10.12
Eines der komödiantischsten Buch-Highlights des Jahres. Sie werden sich vor lachen nicht mehr ruhig halten können. Allerdings ist der Humor oft tiefschwarz, so verschluckt man sich auch öfter mal nach einer Pointe. Was Hitler in unserer heutigen Zeit erlebt und wie er die Deutschen wieder auf Spur bringen will, das ist köstliche und intelligente Unterhaltung, die aber nicht die traurigen Wahrheiten der dramatischen Zeit des 2. Weltkrieges veralbert, sondern geschickt geschichtlich einbindet. Er ist wieder da wird Sie begeistern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 396
Erscheinungsdatum 21.09.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8479-0517-2
Verlag Eichborn Verlag
Maße (L/B/H) 221/142/37 mm
Gewicht 612
Auflage 21. Auflage 2012
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
67 Bewertungen
Übersicht
43
18
3
2
1

Dieses Buch ist …
von einer Kundin/einem Kunden am 28.12.2012

…böserweise recht gut zu lesen. Hitler schafft es scheinbar auch im Jahre 2012 die Aufmerksamkeit an sich zu reißen, und wenn es auch nur über einen Roman ist. Der/ die LeserIn kann sich gut in Hitlers verwirrten Charakter versetzen, als er plötzlich im Jahr 2011 inmitten von Berlin aufwacht... …böserweise recht gut zu lesen. Hitler schafft es scheinbar auch im Jahre 2012 die Aufmerksamkeit an sich zu reißen, und wenn es auch nur über einen Roman ist. Der/ die LeserIn kann sich gut in Hitlers verwirrten Charakter versetzen, als er plötzlich im Jahr 2011 inmitten von Berlin aufwacht und keine Ahnung hat, warum er nicht mehr ganz das Ansehen hat, als zu seiner Zeit. Trotzdem schafft er es überraschend gut sich durchzukämpfen und noch mehr…soviel sei verraten…

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2 0
Fantastisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 05.07.2013

Hab schon lange nicht mehr so beim Lesen lachen müssen. Ich war fast traurig, als ich zu Ende gelesen hatte.

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1 0
Genial!
von Marija Milicevic aus Innsbruck am 13.06.2013

Nach 66 Jahren schafft es Hitler an die Spitze, aber wie? Er erwacht im Jahr 2011 mitten in Berlin auf einem Grundstück auf, ohne Krieg. Er ist die beste Unterhaltung, denn die Menschen finden er spielt seine Comedy-Rolle als Hitler super, doch für ihn ist das nicht lustig, denn... Nach 66 Jahren schafft es Hitler an die Spitze, aber wie? Er erwacht im Jahr 2011 mitten in Berlin auf einem Grundstück auf, ohne Krieg. Er ist die beste Unterhaltung, denn die Menschen finden er spielt seine Comedy-Rolle als Hitler super, doch für ihn ist das nicht lustig, denn er meint es ernst. Ein erschreckendes Buch mit vielen Fakten und wirklich guten Argumenten. Ein Roman, den man nicht so leicht aus den Händen legt. In einem Moment lacht man, im anderen denk man sich "Darf ich über so etwas lachen?". Ein gewagtes Thema von Timur Vermes, dass uns zum Lachen und Nachdenken bringt.

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1 0
Grenzgenial!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.01.2013

Ein geniales Experiment vom Autor Timur Vermes, sprachlich anspruchsvoll umgesetzt. "Er ist wieder da" bewegt sich an den Grenzen des Möglichen und zeigt wie weit "Meinungsfreiheit" gehen kann. Wenns unter Humor fällt, ist anscheinend alles erlaubt. Dieses Buch regt definitiv zum Nachdenken an, worüber wir so Lachen und wo... Ein geniales Experiment vom Autor Timur Vermes, sprachlich anspruchsvoll umgesetzt. "Er ist wieder da" bewegt sich an den Grenzen des Möglichen und zeigt wie weit "Meinungsfreiheit" gehen kann. Wenns unter Humor fällt, ist anscheinend alles erlaubt. Dieses Buch regt definitiv zum Nachdenken an, worüber wir so Lachen und wo es eigentlich aufhören sollte mit dem Spaß. Was mich erstaunt hat, war, dass ich mir kein einiziges Mal dachte "Das ist jetzt zu weit hergeholt" oder "Das könnte in der Realität nie so passieren", denn Hitlers Aufstieg Teil 2 wirkt nachvollziehbar und logisch. Ein grenzwertiges Buch, das zur Vorsicht mahnt, nicht alles zu glauben was in den Medien unterstützt wird. Das Ende hat mich dann auch ganz schön erstaunt, aber selber lesen heißt die Devise :)

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1 0
Keine "leichte" Lektüre
von StEn aus Eisenach am 13.01.2013

Anfänglich ist dieses "Höttler"-Sprech etwas gewöhnungsbedürftig, aber letztlich war das Buch überaus kurzweilig und stellenweise unfassbar bissig. Der Autor verfügt über ein beachtliches Detailwissen und bringt interessante Gedankenspiele ein. Faszinierend ist auch, wie Vermes es schafft, die sehr typische hitlerische Polemik der Weimarer "Kampfzeit" ohne Bruch auf die heutigen... Anfänglich ist dieses "Höttler"-Sprech etwas gewöhnungsbedürftig, aber letztlich war das Buch überaus kurzweilig und stellenweise unfassbar bissig. Der Autor verfügt über ein beachtliches Detailwissen und bringt interessante Gedankenspiele ein. Faszinierend ist auch, wie Vermes es schafft, die sehr typische hitlerische Polemik der Weimarer "Kampfzeit" ohne Bruch auf die heutigen Verhältnisse anzupassen, wenn sich "Hitler" an seinen täglichen Beobachtungen und Erlebnissen hemmungslos und -für diese Republik - ungemein respektlos "abarbeitet". Eindeutig: Für einen Hörer mit den geschichtlichen Basiswissen sehr hörenswert! Fehlende Kenntnis der geschichtlich-politischen Zusammenhänge mindern das Hörvergnügen beträchtlich! Und wie immer sehr angenehm zu hören: C . M. Herbst. Danke für dieses Buch.

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1 0
Ein Kontrapunkt vom feinsten
von einer Kundin/einem Kunden am 13.01.2013

Da ist er also wieder! Mit geübtem Blick analysiert Hitler seine neue Gegenwart, macht sie sich untertan und legt erneut einen rasanten Aufstieg hin. Das wäre heute unmöglich? Niemand würde in unserer aufgeklärten Zeit, mit all unserem Geschichtswissen und unserer Political Correctness noch einmal auf so einen Ver-Führer herein... Da ist er also wieder! Mit geübtem Blick analysiert Hitler seine neue Gegenwart, macht sie sich untertan und legt erneut einen rasanten Aufstieg hin. Das wäre heute unmöglich? Niemand würde in unserer aufgeklärten Zeit, mit all unserem Geschichtswissen und unserer Political Correctness noch einmal auf so einen Ver-Führer herein fallen? Richtig. Das tut auch keiner. Denn das ist auch gar nicht nötig, denn seine gegenwärtigen Förderer haben nicht Hitler und seine faschistische Botschaft im Blick, sie verfolgen ihre eigenen Ziele. Hitler ist dabei ihre Chance auf eine schnelle und steile Karriere. Es ist ein Spiel mit dem Feuer. Aber wenn der Brandstifter so selbstsicher auftritt, wird er doch wohl einen Feuerlöscher dabei haben, oder nicht!? Nein, hat er nicht. Denn ihm macht es nichts aus, die Welt in Schutt und Asche zu legen. Die Protagonisten um die Hauptfigur des Romans sind dabei keineswegs Ausnahmeerscheinungen. Sie sind keine Anhänger radikaler Philosophien, Religionen oder Parteien. Sie folgen keiner inneren Berufung oder Stimme. Auch dass sie in der Medienbranche agieren, macht sie nicht anfälliger als andere Karrieristen. Sie sind auswechselbar und beliebig. Sie nutzen „ihre“ Gelegenheit wie viele andere Zeitgenossen. Alltäglich, banal und leider wahr. Da aber nur Narren und kleine Kinder ungestraft die Wahrheit verkünden dürfen, wählt der Autor diesen Herrn Hitler, um ihnen den Spiegel vorzuhalten. Indem Timur Vermes die Ich-Perspektive seiner Hauptfigur konsequent durchhält, konfrontiert er die Gegenwart. Da Hitler aber einen Zeit- und keinen Entwicklungssprung gemacht hat, wirken viele Situationen urkomisch und beängstigend zugleich. Damit Hitler nicht zum Helden avanciert, dafür sorgt die Wiedergabe seiner unausgesprochenen brutalen Gedanken. Damit ist der Leser den Romanfiguren nicht nur immer ein Stück voraus und kann herzlich und befreiend Lachen, wenn die Situation zu possenhaft wird. Er kann auch hin und wieder einen kleinen Selbsttest einlegen, um zu überprüfen, ob er wohl einem neuen Ver-Führer widerstehen würde. „Er ist wieder da“ bietet also nicht nur reinstes Lese- und Sprachvergnügen, sondern auch genügend Stoff zum Nachdenken.

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1 0
Erschreckend...
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Soden-Salmünster am 06.12.2012

...das gerade Hitler wieder auferstehen muss um uns das niedrige Niveau des Fernsehens, die verlogenen Politiker und die reisserische Presse vor Augen zu führen. Ein Buch welches sehr irritiert, man findet Hitler einerseits sympathisch und hasst ihn für seine Verachtung gegenüber "Nichtarier". Man lacht über seine Meinung zu TV-Trash wie... ...das gerade Hitler wieder auferstehen muss um uns das niedrige Niveau des Fernsehens, die verlogenen Politiker und die reisserische Presse vor Augen zu führen. Ein Buch welches sehr irritiert, man findet Hitler einerseits sympathisch und hasst ihn für seine Verachtung gegenüber "Nichtarier". Man lacht über seine Meinung zu TV-Trash wie Koch-, Gerichts- und Billigkrimisendungen, über seine Vergleiche von Politikern und man ist dann zwei Seiten weiter über sein Überzeugung die Juden zu kasernieren und zu vergasen geschockt. Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch, welches die Gefühle beim lesen durcheinanderwirbelt und irritiert wie nie ein Buch zuvor.

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1 0
Böses Erwachen??
von Katinka Engels aus Varel am 21.11.2012

Mit diesem Buch ist eine bitterböse Satire auf Adolf Hitler geschrieben worden. Stellen Sie sich vor, Adolf Hitler erwacht im Sommer 2011 und weilt wieder unter uns. Was würde er wohl von unserer Gesellschaft denken? Von unserer Wegwerf-laute Musik-schlechte Talkshows-Gesellschaft? Und was würde er wohl gerne verändern?? Dieses Buch ist bitterböse und erschreckend... Mit diesem Buch ist eine bitterböse Satire auf Adolf Hitler geschrieben worden. Stellen Sie sich vor, Adolf Hitler erwacht im Sommer 2011 und weilt wieder unter uns. Was würde er wohl von unserer Gesellschaft denken? Von unserer Wegwerf-laute Musik-schlechte Talkshows-Gesellschaft? Und was würde er wohl gerne verändern?? Dieses Buch ist bitterböse und erschreckend zugleich.

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1 0
Unglaublich genial!
von Dr. Exitus am 06.11.2012

Ein wirklich wunderbar komisches Buch.Die Geschichte ist aus der Sicht Hitlers erzählt.Dieser wacht im Jahr 2011 mitten in Berlin plötzlich auf.Das Buch selbst ist nicht komisch geschrieben und trotzdem krümmt man sich vor lachen.Der Führer wird durch Situationskomik und seine Interpretationen der Beobachtungen seiner neuen Umgebung durch den Kakao... Ein wirklich wunderbar komisches Buch.Die Geschichte ist aus der Sicht Hitlers erzählt.Dieser wacht im Jahr 2011 mitten in Berlin plötzlich auf.Das Buch selbst ist nicht komisch geschrieben und trotzdem krümmt man sich vor lachen.Der Führer wird durch Situationskomik und seine Interpretationen der Beobachtungen seiner neuen Umgebung durch den Kakao gezogen.Von der Idee her erinnert die Geschichte ein wenig an "Briefe aus der chinesischen Vergangenheit".Die Kritik an der heutigen mediengeilen Gesellschaft ist auch nicht zu überhören.FAZIT:Wunderbare Parodie mit ernsten Untertönen.Echt lesenswert!

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1 0
Fiktive Vorstellung wird krude Wirklichkeit
von Uli Geißler aus Fürth am 17.03.2013

Die Idee, einen historischen Mensch im Heute auferstehen zu lassen, ist sicher interessant und je nach erzählerischer Umsetzung spannend, eventuell lehrreich oder vielleicht auch witzig. Doch klappt das mit jeder Person der Geschichte und will man das auch? Timur Vermes hat sich eine Figur für sein Debüt als Romanautor... Die Idee, einen historischen Mensch im Heute auferstehen zu lassen, ist sicher interessant und je nach erzählerischer Umsetzung spannend, eventuell lehrreich oder vielleicht auch witzig. Doch klappt das mit jeder Person der Geschichte und will man das auch? Timur Vermes hat sich eine Figur für sein Debüt als Romanautor gewählt, die von vorneherein Emotionen weckt: Adolf Hitler. Die Covergestaltung ist genial, nutzt sie die eindeutigen und trotz jeglicher Minimierung klar erkennbaren Merkmale des historischen Kriegstreibers. Doch dem dadurch schnellen In-die-Hand-nehmen des Buches sollte ein brauchbarer Inhalt folgen, dessen Bewertung nun erfolgt. Anfänglich sträubte sich in mir etwas, dieses Buch tatsächlich lesen zu wollen. Erst die Erinnerung an eines der größten satirischen Kulturstücke über den übelsten aller Österreicher, der Film „Der große Diktator“ von Charles Chaplin, besänftigte meine Abneigung und ließ mich beginnen. Wahrheitsdistanziert las ich mich erwartungsvoll in die skurrile Geschichte der Wiederauferstehung Hitlers ein. Immer wieder ertappte ich meine visuellen Gedanken bei Vergleichsbildern mit Darstellungen des Protagonisten durch aktuelle Imitatoren und Spaßmacher, wie beispielsweise den sogar im Buch erwähnten „Stromberg“-Darsteller Christof Maria Herbst, der gelegentlich auch als durchaus witziger Hitler-Darsteller in Erscheinung tritt. Nach seinem Auferstehen aus einem brach liegendem Berliner Ruinen-Feld erzeugt A. H. zunächst unverständige und belustigte Reaktionen, lernt langsam selbst seinen Zeitsprung nachzuvollziehen und sich der Gegenwart anzupassen. All das freilich stets unter den Prämissen eigener „Volkswohlgesinnung“ und passender Aktualisierung seiner völkischen und antisemitistischen Allmachtsphantasien. Geschichtliche Anekdoten aus der Sicht Adolf Hitlers sowie Zitate im Duktus des so genannten Reichskanzler lassen hin und wieder die Mundwinkel nach oben ziehen. Allerdings: der zunächst starke Witz ständiger Verwechslung durch einen Kioskbesitzer, die Passantinnen und Passanten oder die Leute einer Fernsehproduktionsfirma, die dem vermeintlichen Double Auftrittsmöglichkeiten in einer Fernsehshow und später sogar ein eigenes TV-Format zugestehen, verblasst in der Geschichte zunehmend. Immer wieder keimen die politischen Einstellungen und Volksverhetzenden Aussagen des echten Hitlers auf, werden jedoch anfangs von den beteiligten handelnden Personen im Roman noch eher belächelt und als gut gespielte Imitation eingeordnet. Dem Leser oder der Leserin bleibt jedoch das Lachen im Halse stecken, zitiert doch der Text durchaus wieder extreme und verachtende Positionen, die nun ganz neu Verbreitung finden. Und tatsächlich entwickeln sich die Geschehnisse dahin gehend, dass eine politische Karriere für einen Mann dieser Fasson heutzutage selbst im Zusammenspiel etablierter Parteien wieder denkbar scheint. Eine grausame Vorstellung, doch glücklicherweise weiß man, dass das Buch Satire sein soll, was nicht zuletzt der Verkaufspreis von 19,33 unterstreicht … (c) 3/20013, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

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1 0
Gut...
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 29.01.2013

sehr gutes Buch wenn man sich mit der Geschichte des 2. Weltkrieges und dem Leben des Adolf Hitlers etwas auskennt da man sonst probleme mit dem Buch haben kann. Die Poenten sind super und es werden viele Dinge ausgesprochen die man sich selbst wahrscheinlich oft denkt jedoch nie sagen... sehr gutes Buch wenn man sich mit der Geschichte des 2. Weltkrieges und dem Leben des Adolf Hitlers etwas auskennt da man sonst probleme mit dem Buch haben kann. Die Poenten sind super und es werden viele Dinge ausgesprochen die man sich selbst wahrscheinlich oft denkt jedoch nie sagen würde. Sehr gelungen jedoch manchmal schwer nach zu vollziehen.

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1 0
Darf so ein Buch veröffentlicht werden?
von einer Kundin/einem Kunden am 20.01.2013

Die Antwort lautet ja und nein. Timur Vermes "Er ist wieder da" ist eine Satire, die an realen Bezügen und Vorgängen keinen Mangel hat. Hitler wacht 2011 in Berlin auf und wird für eine perfekte Parodie seiner selbst gehalten. Erschreckend ist der sehr real gestaltete Ablauf der geschilderten Ereignisse... Die Antwort lautet ja und nein. Timur Vermes "Er ist wieder da" ist eine Satire, die an realen Bezügen und Vorgängen keinen Mangel hat. Hitler wacht 2011 in Berlin auf und wird für eine perfekte Parodie seiner selbst gehalten. Erschreckend ist der sehr real gestaltete Ablauf der geschilderten Ereignisse und die Erkenntnis "ja genau so würde es funktionieren und aus der Geschichte haben wir zwar gelernt, aber...". Beim Lesen beschleicht einen oft ein ungutes Gefühl, wie würde ich mich verhalten, wenn ich dies real erleben würde? Diese Buch regt zum Nachdenken an.

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1 0
Das Lachen bleibt im Hals stecken
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 29.12.2014

Darf man über Hitler lachen? Meine erste Reaktion war "Natürlich nicht". Andererseits haben wir ja auch über Charlie Chaplin als großer Diktator gelacht... Das Buch beginnt einfach unglaublich witzig. Hitler wacht in Berlin auf - die Schilderung, wie ein Mann, der Jahrzehnte verschlafen hat, plötzlich aufwacht und versucht, sich... Darf man über Hitler lachen? Meine erste Reaktion war "Natürlich nicht". Andererseits haben wir ja auch über Charlie Chaplin als großer Diktator gelacht... Das Buch beginnt einfach unglaublich witzig. Hitler wacht in Berlin auf - die Schilderung, wie ein Mann, der Jahrzehnte verschlafen hat, plötzlich aufwacht und versucht, sich in der Gegenwart zurecht zu finden, ist witzig - die Begegnung mit Fußball spielenden Kindern... Das Lachen bleibt dem Leser aber bald im Hals stecken. Zu realistisch und zu beängstigend ist es, wie die Medien und auch die Politiker mit einem Mann umgehen, der ja nicht einmal versucht, seine "politischen Ansichten", seine Ziele, seine Gesinnung zu verstecken. Dem Autor ist es brillant gelungen, die handelnden Personen realistisch und glaubwürdig darzustellen - die Konfrontationen mit realen Personen könnten tatsächlich so stattfinden. Und dann fragt man sich, wie man selbst damit umginge. Wie würde man diese Person bewerten? Wie würde man dagegen auftreten? Lachen, weil man an Scherze glaubt? Sich empören, weil man das Unheil wittert? Ich habe mich während der Lektüre fast hilflos gefühlt - zu realistisch ist diese Darstellung. Dieses Buch hinterlässt viele offene Fragen - das macht es so wertvoll. Man legt es nicht einfach zu Seite und hakt es ab.

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Gelungene Satire
von mary am 08.05.2014

Wir sind im Jahr 2011. Adolf Hitler erwacht auf einem Spielfeld in Berlin, ohne Eva, ohne seinen Parteiapparat. Er sieht sich auserwählt und zurückgeschickt, um Deutschland noch mal zu retten. Ein Türkischer Kioskbesitzer nimmt ihn auf, weil er ihn für einen talentierten Schauspieler hält. Er vermittelt ihn sehr... Wir sind im Jahr 2011. Adolf Hitler erwacht auf einem Spielfeld in Berlin, ohne Eva, ohne seinen Parteiapparat. Er sieht sich auserwählt und zurückgeschickt, um Deutschland noch mal zu retten. Ein Türkischer Kioskbesitzer nimmt ihn auf, weil er ihn für einen talentierten Schauspieler hält. Er vermittelt ihn sehr schnell Kontakte zur Medienbranche und auch diese sind von Hitlers “Talent” begeistert. Dass er sich genauso benimmt und redet wie Anno 1945 ist kein Problem. “Messed Ekting” eben, bis zum Schluss. So wird er schnell in eine Show verpackt und dank Internetz und “Jutjuub” zum Star, erhält dann sogar seine eigene Sendung, die Quoten steigen und die Kasse klingelt. Die Parteien reissen sich um ihn und auch ein Verlag meldet sich zum Dienst. Ob “Bild” oder eine jüdische Oma, er begeistert sie alle. Ausgerechnet die Rechten sind es, die ihn dann verprügeln. Der Besuch in der NPD Parteizentrale war ja wirklich urkomisch. Der Schreibstil von Timur Vermes ist sehr einfach und locker zu lesen. Seine Wortwahl ist immer sehr treffend. Geschrieben ist das Buch aus der Ich-Perspektive, also aus Hitlers Sicht und er wird unglaublich authentisch dargestellt. Sein Handeln und Denken ist so wahrscheinlich, dass es mir häufig eine Gänsehaut verpasst hat. Hin und wieder war er mir sogar sympathisch und gerade das schockierte in nächsten Absatz gleich wieder. Das Buch macht sich nicht über Hitler lustig, sondern hält mit einer bitterbösen Satire der heutigen Gesellschaft einen Spiegel vor. Es gab ja viel Kritik, weil er Hitler gewählt hat und ich habe mir einige Persönlichkeiten anstelle von Hitler vorgestellt und keine hätte diesen Effekt gehabt. So eine Geschichte und was er mit ihr ausdrücken will, funktioniert eben nur mit Hitler und sie ist im wunderbar gelungen. Vermes hatte eine sehr gute Idee und hat sie von Anfang bis Ende sehr gut ausgeführt, auch das Cover finde ich sehr gelungen. Mir hat es Spass gemacht dieses Buch zu lesen.

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So treffend...
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2014

Nach 66 Jahren erwacht Adolf Hitler irgendwo in Berlin. Was genau passiert ist, kann er sich selbst nicht so recht erklären – eben saß er doch noch mit Eva auf dem Sofa in seinem Bunker. Kaum erwacht, macht er sich daran, dort weiterzumachen wo er 1945 aufgehört hatte und... Nach 66 Jahren erwacht Adolf Hitler irgendwo in Berlin. Was genau passiert ist, kann er sich selbst nicht so recht erklären – eben saß er doch noch mit Eva auf dem Sofa in seinem Bunker. Kaum erwacht, macht er sich daran, dort weiterzumachen wo er 1945 aufgehört hatte und wird bald hasstiraden- fabulierend vom Fernsehen entdeckt. Mit seiner zweiten Karriere als sogenannter Comedian – zumindest halten ihn alle außer er selbst dafür – macht er bald im privaten „Bildungsfernsehen“ von sich Reden, wird Star der Wiesn und Liebling der Politik. Timur Vermes ist mit seinem gewagten Roman eine Satire auf unsere geistig degenerierte Gesellschaft gelungen, der auch weiterhin einiges Aufsehen erregen wird. So etwas von provokant, aber so etwas von zutreffend!

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Urkomisch!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.04.2014

Ganz allein und desorientiert erwacht der Führer 2011 nahe Berlin in einem Waldstück – Ohne Dach über dem Kopf und ohne seine treu ergebene Anhängerschaft. Aus der ich-Perspektive schildert er seinen Aufstieg zur Comedy-Ikone, da ihn das Publikum für einen Imitator hält. Dieses Buch ist politisch, kritisch und saukomisch. Timor... Ganz allein und desorientiert erwacht der Führer 2011 nahe Berlin in einem Waldstück – Ohne Dach über dem Kopf und ohne seine treu ergebene Anhängerschaft. Aus der ich-Perspektive schildert er seinen Aufstieg zur Comedy-Ikone, da ihn das Publikum für einen Imitator hält. Dieses Buch ist politisch, kritisch und saukomisch. Timor Vermes schreibt über aktuelle Themen aus der Sicht Hitlers. Dies gelingt ihm so unglaublich großartig, dass dabei kein Auge trocken bleibt.

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Klug durchdachte Gesellschafts-Satire
von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2014

Vermes fiktives Werk hat es in vielerlei Hinsicht in sich. Er lässt Hitler wieder auferstehen. Im Berlin des Jahres 2011, in Original- Uniform, mit dem alten Gedankengut, in einer völlig veränderten Welt. Wärend Hitler sich zunächst orientieren muss, halten ihn alle, die ihm begegnen für einen grandiosen Schauspieler. Schnell... Vermes fiktives Werk hat es in vielerlei Hinsicht in sich. Er lässt Hitler wieder auferstehen. Im Berlin des Jahres 2011, in Original- Uniform, mit dem alten Gedankengut, in einer völlig veränderten Welt. Wärend Hitler sich zunächst orientieren muss, halten ihn alle, die ihm begegnen für einen grandiosen Schauspieler. Schnell findet er Zutritt ins Fernsehen, kann-quasi in der Rolle eines Hofnarren-seinen Überlegungen zum heutigen Deutschland freien Lauf lassen und findet damit - parallel zu "Damals" viele Anhänger. Der Spaß, den der Leser dabei hat, beruht auf dem Umstand, dass er ,außer Hitler selbst, der einzige ist, der weiß, dass es sich um den "echten" handelt. Der Spaß begründet sich auch darauf, dass sich dieser fiktive Hitler zu vielen Missständen, an denen unsere Gesellschaft leidet, zwar recht naiv anmutende, aber ins Schwarze treffende Gedanken macht. Z.B. die Rationalisierung von Arbeitsplätzen, die Ruhigstellung der Arbeitslosen, die Orientierungslosigkeit der Menschen durch mangelnde Vorbilder, die Unfähigkeit der Politiker Visionen zu entwickeln, die weiter reichen als ihre Amtszeit, usw. Dabei wird auch klar, dass der Nährboden für eine Persönlicheit wie Hitler (der an mindestens zwei Persönlichkeitsstörungen litt), bereits wieder fruchtbar zu werden beginnt. Vermes deutet dies am Ende an, indem er seinen Hitler beschließen lässt, ein Buch zu schreiben. Welchen Titel das haben würde, dürfte jedem klar sein. Und so ist diese Politsatire auch gleichzeitig eine Warnung vor der Gefahr der Wiederholung mit anderen Feindbildern, anderen Ängsten, anderen Manipulationsmöglichkeiten und noch verheerenderen Ausmaßen. Dass Vermes es schafft, dieses Thema in genialen rabenschwarzen Humor zu verpacken, ist schon eine Glanzleistung.

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Unglaublich...
von einer Kundin/einem Kunden aus Rohrendorf am 16.12.2013

...lesenswert!!!! Man beginnt die erste Seite bereits so, dass der Leser dieses Buch nicht mehr zur Seite legen möchte! Ich kann dieses Lesevergnügen nur bestätigen und mit bestem Gewissen weiterempfehlen!

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Wahrheit oder Spiel?
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2013

Dieses Buch ist wie der Rattenfänger. Einmal angefangen, kommt man nicht mehr davon los. Am Anfang siegte der Wunsch zu wissen wie es weiter geht, diese wunderbare Satire zu genießen. Am Ende war ich bestürzt. Würde das wirklich funktionieren? So einfach? Es hört sich an, als ob Deutschland nur... Dieses Buch ist wie der Rattenfänger. Einmal angefangen, kommt man nicht mehr davon los. Am Anfang siegte der Wunsch zu wissen wie es weiter geht, diese wunderbare Satire zu genießen. Am Ende war ich bestürzt. Würde das wirklich funktionieren? So einfach? Es hört sich an, als ob Deutschland nur auf einen neuen „ Messias“ wartet. Ich hoffe, er kommt nie.

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Geniales Coverdesign!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.06.2013

Ein großes Lob an den Eichborn Verlag für die schlichte Gestaltung des Buchs. Hinter diesem optischen Glanzstück vermutete ich allerdings zuerst eine platte und dümmliche Komödie. "Er ist wieder da" ist kein Meisterwerk, aber definitiv intelligent geschrieben. Die Handlung ist schnell erzählt: Nach Benzin riechend kommt Hitler in einem Berliner... Ein großes Lob an den Eichborn Verlag für die schlichte Gestaltung des Buchs. Hinter diesem optischen Glanzstück vermutete ich allerdings zuerst eine platte und dümmliche Komödie. "Er ist wieder da" ist kein Meisterwerk, aber definitiv intelligent geschrieben. Die Handlung ist schnell erzählt: Nach Benzin riechend kommt Hitler in einem Berliner Hinterhof zu sich. Nach anfänglichen Missverständnissen und viel Situationskomik findet er seinen Platz in der neuen Welt: Ein kleiner Kreis von Fachleuten, die sich mit Erfolg, Einschaltquoten und dem ganzen Medienzirkus hervorragend auskennt verhilft ihm zu einer steilen Karriere als Comedian im Fernsehen. Dass sich das Buch aufgrund seines Protagonisten für viele hart an der Grenze des guten Geschmacks bewegt dürfte nicht überaschen. Überrascht wird der Leser allerdings, wenn er mitten im Buch bemerken muss, dass er gerade unfreiwillig mit diesem scharfsinnigen Beobachter bei seiner Propagandaschlacht gegen die Bildzeitung mitgefiebert und mitgelacht hat. Ein großer Reiz dieses Buches liegt in der Tatsache, dass der Leser - sich zwar vor Lachen schüttelnd - immer wieder seine Einstellung zu dem Buch überdenken muss, wenn er sich in einigen Nebenpersonen gespiegelt sieht. Wie z.B. in der Hotelangestellten, die nach anfänglichen Hemmungen den Grimme-Preisträger am Ende des Romans ganz ungeniert mit einer verbotenen Armbewegung grüßt – schließlich ist ja alles qualitätvolle Satire und die steht bekanntermaßen über den Dingen. Oder? Einfach selbst lesen!

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