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Ewige Buße / Aector McAvoy Bd. 3

McAvoys dritter Fall. Kriminalroman

(18)

Kein Motiv, keine Schuld, keine Gnade

Eigentlich kann Detective Aector McAvoy die Brutalität seines Berufs ganz gut wegstecken. Er hat nur eine Achillesferse: seine Familie. Er liebt seine Frau über alles. Trotz seiner schlimmsten Fälle hilft sie ihm, an das Gute im Menschen zu glauben. Doch mit jedem Mord kommt das Böse seiner Familie näher. Jetzt versetzen drei brutale Morde seine Stadt in Angst und Schrecken. Und der Mörder fängt gerade erst an. Sein Ziel: McAvoy und dessen Familie ...

Portrait

David Mark wurde 1977 in Carlisle, England, geboren. Er lebt zusammen mit seiner Partnerin, zwei Kindern und zwei Hunden in einem abgelegenen Bauernhaus. Mark war über zehn Jahre lang als Gerichtsreporter für verschiedene Zeitungen tätig. In seiner Freizeit liest er gerne, trinkt dazu einen Whisky und geht danach zum Boxtraining.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 10.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28658-7
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 190/120/35 mm
Gewicht 364
Originaltitel Sorrow Bound
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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1
1
2

Aector McAvoy in seinem 3.Fall
von Sabine Stauffer am 01.09.2015

In David Marks drittem Krimi um Aector McAvoy im englischen Hull geht es wieder heftig zur Sache. Ein brutale Mordserie hält die Stadt bei einer sommerlichen Hitzewelle in Atem und das Drogenkartell ist in nicht minder schwere und äusserst brutale Machtkämpfe verwickelt und heizt die Sache zusätzlich an. Auch... In David Marks drittem Krimi um Aector McAvoy im englischen Hull geht es wieder heftig zur Sache. Ein brutale Mordserie hält die Stadt bei einer sommerlichen Hitzewelle in Atem und das Drogenkartell ist in nicht minder schwere und äusserst brutale Machtkämpfe verwickelt und heizt die Sache zusätzlich an. Auch Aectors junge Frau Roisin bringt sich in kriminelle Schwierigkeiten und frühere Vorkommnisse bringen den Polizisten ins Schwitzen und dumpfes Grübeln. Kurzum: Es geht richtig zur Sache in diesem Buch und spätestens zur Mitte des Buches konnte ich es nicht mehr zur Seite legen. Der Autor streut fleissig falsche Spuren aus und schickte mich lange auf eine falsche Fährte, obwohl das Ende dann schlüssig und logisch erscheint. Doch nicht nur die vielen brutalen Morde sorgen für kurzweiliges Lesevergnügen, sondern auch die ebenfalls mit Problemen belasteten Mitarbeiter von Aector sorgen dafür das mir diese Krimireihe so gut gefällt. Seine sexy Chefin Trish Pharaoh in Bikerstiefeln und beschwerlichem Privatleben aber auch seine mit fiesesten Mitteln gelinkte Kollegin Helen zeigen menschliche Schwachstellen auf und lockern den Krimi auf wenn er wieder etwas zu düster und psychologisch nachdenklich wirkt und die Grenze von Gut und Böse ineinander vermischt. Einzig und allein das Buchcover finde ich ein wenig unpassend und auch der Buchtitel selbst ist mir leicht unerklärlich, aber trotzdem hoffe und freue ich mich jetzt schon auf eine weitere Folge mit dem gutaussehnden rothaarigen Kerl von einem Polizisten, der eine butterweiche und grüblerische Seele hat.

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Ewige Buße
von Sylvia Mangl aus Wien am 13.04.2015

Schon der Prolog ist spannend. Ein Mensch - schwerstverletzt - auf der Flucht. Er wird von seinen Verfolgern eingeholt und es bleibt vorerst offen, ob er überlebt.... Detective Aector McAvoy wird aus seiner angeordneten Sitzung mit einer Psychogin zu einem brutalen Mordfall beordert. Zunächst scheint es kein Motiv dafür... Schon der Prolog ist spannend. Ein Mensch - schwerstverletzt - auf der Flucht. Er wird von seinen Verfolgern eingeholt und es bleibt vorerst offen, ob er überlebt.... Detective Aector McAvoy wird aus seiner angeordneten Sitzung mit einer Psychogin zu einem brutalen Mordfall beordert. Zunächst scheint es kein Motiv dafür zu geben, dass jemand eine allseits beliebte und engagierte Frau auf derart bestialische Art und Weise zu Tode bringt. Auch in der Familie gibt es keine Anhaltspunkte. Erst als weniger als 24 Stunden später eine weitere Frau grausam ermordet wird, ergeben sich Zusammenhänge und führen zu einem Mann, der es unmöglich gewesen sein kann: Sebastien Hoyer-Wood, ein Mann der Jahre zuvor mutmaßlich etliche Frauen vergewaltigte und deren Männer und Kinder dazu zwang, zuzusehen. Einer dieser Männer hat ihn brutal zusammengeschlagen und in Brand gesteckt und Hoyer-Wood hat nur knapp überlebt. Es konnte ihm nur dieser eine Vorfall nachgewiesen werden, ihm wurde eine geistige Störung attestiert und so - unfähig, ein selbständiges Leben zu führen, vegetiert er in einer luxuriösen Pflegeeinrichtung vor sich hin. Doch die Morde, denen ein dritter folgt, stellen allesamt einen Bezug zu seiner Person her. Mc Avoy und Pharao stehen vor einer großen Aufgabe, und unter Zeitdruck, da ein weiteres Opfer zu erwarten ist und die Abstände, in denen der Täter zuschlägt immer kürzer werden. Zur gleichen Zeit tappt Helen Tremberg, McAvoys Kollegin in die Falle einer Drogenbande, sie wird erpresst und manipuliert Zeugen, aus Angst ihren Job zu verlieren. In den Dunstkreis dieser Drogenbande gerät auch Roisin, McAvoys Ehefrau, die Ihre Zivilcourage teuer zu stehen kommt. Es war dies das erste Buch von David Mark, das ich gelesen habe, aber sicher nicht das letzte. Spannend, packend, interessant auch vor allem der psychologische Aspekt, der hier gut und anschaulich beschrieben ist. Schöne Sprache und keine Überlängen - sehr empfehlenswert!

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Denn dein ist die Rache...
von Sweetheart_90 aus Wien am 27.02.2015

Layout sehr ansprechend. Nicht zu viel Text auf einer Seite und was mir persönlich besonders gut gefällt ist, dass das Papier weiß ist. Ich finde da macht das lesen gleich viel mehr Spaß. Aber dies nur nebenbei erwähnt. Man fühlt sich sofort in die Geschichte und den Schreibstil des Autors... Layout sehr ansprechend. Nicht zu viel Text auf einer Seite und was mir persönlich besonders gut gefällt ist, dass das Papier weiß ist. Ich finde da macht das lesen gleich viel mehr Spaß. Aber dies nur nebenbei erwähnt. Man fühlt sich sofort in die Geschichte und den Schreibstil des Autors hineinversetzt. David Mark führt einen ausgesprochen gut hinters Licht was den Täter betrifft, denn ich musste ständig meine Meinung darüber ändern, wer es denn sein könnte. McAvoy ist ein super Polizist, der jedoch mit etwas aus seiner Vergangenheit kämpft und noch sehr große Probleme mit der dunklen Seite der Welt hat, weshalb er auch eine Psychologin aufsuchen muss. Seine Frau Roisin ist sein Fels, sein Anker. Baut ihn immer wieder auf und nur bei ihr kann er sich fallen lassen. Doch auch sie selbst hat eine sehr schreckliche Vergangenheit. Seb, ein Psychopath, Vergewaltiger treibt sein Unwesen solange unbemerkt, bis er dem Mann seines diesmaligen Vergewaltigungsopfers fast ermordet wird. Seb selbst musste als kleiner Junge zusehen, wie seine Mutter vor den eigenen Augen und den Augen seines Vaters von einer verflossenen Affäre vergewaltigt wird. Dies hat Seb so sehr geprägt und er hat Gefallen daran gefunden, dass er jetzt selbst seine Vergewaltigungen so ausführt. Jetzt muss Seb sich vor Gericht verantworten, jedoch nur für diesen einen Fall, da all seine anderen Opfer so Angst vor einer Aussage haben, weil er sonst wieder kommt und sein Spiel weiter mit ihnen treibt. Jedoch kann sein alter Freund, der jetzt als Psychiater arbeitet ihn als unzurechnungsfähig darstellen. Somit kommt er nur in die Psychiatrie, wo er mit seinem Freund Caneva private Therapiesitzungen vollziehen kann. Was Caneva damals jedoch noch nicht glaubte, oder auch glauben wollte, dass er mit dieser Aktion das schlimmste Unheil seiner Familie gebracht hat und er einfach alles verlieren wird. Währendessen erfolgt ein grausamer Mord nach dem anderen, an Personen wie sich dann herausstellt, die Seb zu dem Zeitpunkt als er nach der versuchten Vergewaltigung fast ums Leben kam. Dieses Buch musste man einfach in einem Zug durchlesen. Spannung garantiert!! Bisher kannte ich den Autor nicht, aber dies wird jetzt alles nachgeholt werden. Einfach nur super!!!

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Fantasieschub durch geklauten Computer
von Tovo aus Wunstorf am 14.01.2015

Einem Krimi-Schriftsteller wird von Einbrechern der Computer gestohlen, auf dem sich sein neuestes noch nicht abgeschlossenes Werk befindet. Nachdem er trotz der damit verbundenen Widrigkeiten seinen Kriminalroman fertiggestellt hat, bedankt er sich im letzten Abschnitt bei den Einbrechern für den Fantasieschub, den das Ereignis in Hinsicht auf die Palette... Einem Krimi-Schriftsteller wird von Einbrechern der Computer gestohlen, auf dem sich sein neuestes noch nicht abgeschlossenes Werk befindet. Nachdem er trotz der damit verbundenen Widrigkeiten seinen Kriminalroman fertiggestellt hat, bedankt er sich im letzten Abschnitt bei den Einbrechern für den Fantasieschub, den das Ereignis in Hinsicht auf die Palette an neuen, schrecklichen Todesarten in seinem Krimi ausgelöst hat. Sie werden sich fragen, was das mit David Marks neuestem Werk „Ewige Buße“ zu tun hat. Ganz einfach. David Mark ist der Schriftsteller, dem das beim Schreiben des vorliegenden Buches passiert ist und bedankt sich wie beschrieben bei den Einbrechern im letzten Abschnitt „Danksagung“ wie auch bei all den anderen Personen, die zur Entstehung des Kriminalromans ihren Beitrag geleistet haben. Genau so erfrischend anders wie dieser Einfall ist der gesamte Kriminalroman geschrieben. Bei der Schilderung der Morde kann man sich die Wut im Bauch von David Mark gut vorstellen. Es beginnt mit dem Prolog, der unglaublich brutalen Verfolgung eines Mannes, die sich im späteren Verlauf als Schlüsselszene für die dann folgenden Morde an zwei Frauen und einem Mann herausstellt. Ewige Buße entfaltet seine Sogwirkung nicht alleine durch die spannende Frage, wer hat warum die Morde begangen, sondern auch durch die handelnden Personen, deren Schicksal den Leser an den Krimi fesselt. Allen voran Detective Sergeant McAvoy, der in den Mordfällen ermittelt. Ein Hüne von Mann, der zur Dampframme werden kann und gleichzeitig eingeschlossenen Wespen die Freiheit schenkt und seine Frau Roisin, die er über alles liebt und die sich in einem Sekundenbruchteil mit einer fatalen und schicksalsträchtigen Fehlentscheidung selbst zur Zielscheibe des organisierten Verbrechens macht. Zum Schluss laufen beide Spannungspfade synchron und auch die kleine Namensverwechslung auf Seite 413, wo eine bereits verweste Leiche nur scheinbar wiederaufersteht, schränkt den Lesespaß in keiner Weise ein.

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Sehr spannendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Mengen am 27.08.2015

Das war mein erster Krimi von David Mark und ich muss sagen, ich bin begeistert. Der Schreibstil ist sehr schön und spannend. Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt. " Ewige Buße" konnte ich nur schwer zur Seite legen, ich musste es unbedingt gleich fertiglesen. Die Spannung begleitete einen bis... Das war mein erster Krimi von David Mark und ich muss sagen, ich bin begeistert. Der Schreibstil ist sehr schön und spannend. Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt. " Ewige Buße" konnte ich nur schwer zur Seite legen, ich musste es unbedingt gleich fertiglesen. Die Spannung begleitete einen bis zum Ende des Buches. Immer wenn ich einen Verdacht hatte, wurde der dann letztendlich widerlegt und es kommt ganz anders, wie erwartet. In dem Ort Hull geschehen mehrere Morde, die sich auf ziemlich brutale Weise abspielen. Da wird McAvoy zur Ermittlung hinzugezogen. Zuerst wird zwischen den einzelnen Morden kein Zusammenhang festgestellt. Doch dann stellte sich heraus, dass alle bisher Ermordeten im Zusammenhang mit einer lebensrettenden Aktivität gegenüber einem Schwerstverbrecher standen. Dieser ist jedoch jetzt ein gebrechlicher Mann, der niemandem mehr gefährlich werden kann. Doch wer steckt tatsächlich hinter diesen Morden? Am besten holen sie sich das Buch und gönnen sich somit ein paar spannende Lesestunden. Absolut empfehlenswert, wirklich nichts für schwache Nerven.

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Sehr spannendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Mengen am 27.08.2015

Das war mein erster Krimi von David Mark und ich muss sagen, ich bin begeistert. Der Schreibstil ist sehr schön und spannend. Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt. " Ewige Buße" konnte ich nur schwer zur Seite legen, ich musste es unbedingt gleich fertiglesen. Die Spannung begleitete einen bis... Das war mein erster Krimi von David Mark und ich muss sagen, ich bin begeistert. Der Schreibstil ist sehr schön und spannend. Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt. " Ewige Buße" konnte ich nur schwer zur Seite legen, ich musste es unbedingt gleich fertiglesen. Die Spannung begleitete einen bis zum Ende des Buches. Immer wenn ich einen Verdacht hatte, wurde der dann letztendlich widerlegt und es kommt ganz anders, wie erwartet. In dem Ort Hull geschehen mehrere Morde, die sich auf ziemlich brutale Weise abspielen. Da wird McAvoy zur Ermittlung hinzugezogen. Zuerst wird zwischen den einzelnen Morden kein Zusammenhang festgestellt. Doch dann stellte sich heraus, dass alle bisher Ermordeten im Zusammenhang mit einer lebensrettenden Aktivität gegenüber einem Schwerstverbrecher standen. Dieser ist jedoch jetzt ein gebrechlicher Mann, der niemandem mehr gefährlich werden kann. Doch wer steckt tatsächlich hinter diesen Morden? Am besten holen sie sich das Buch und gönnen sich somit ein paar spannende Lesestunden. Absolut empfehlenswert, wirklich nichts für schwache Nerven.

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Sehr spannend...
von kaha38 aus Wien am 29.05.2015

Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, nicht zu viele Charaktere, jeder einzelne von ihnen sehr gut und bildhaft erklärt. Eigentlich handelt es sich um zwei Fälle, jeder für sich spannend erzählt. Ich muss gestehen dass ich vorherige Werke des Autoren nicht kannte - daher war mir auch nicht... Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, nicht zu viele Charaktere, jeder einzelne von ihnen sehr gut und bildhaft erklärt. Eigentlich handelt es sich um zwei Fälle, jeder für sich spannend erzählt. Ich muss gestehen dass ich vorherige Werke des Autoren nicht kannte - daher war mir auch nicht bewusst dass es schon zwei weitere Fälle von McAvoy gab. Das offene Ende des Buches lässt auf ein 4. Buch hoffen - mir hat es sehr gut gefallen und ich werde bei Gelegenheit auch die ersten zwei Bücher lesen.

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Ewige Buße
von einer Kundin/einem Kunden am 30.04.2015

Ich hab eine Leseprobe von diesem Buch bekommen und die hatte mich schon neugierig gemacht. So war ich sehr gespannt darauf, das Buch endlich ganz lesen zu dürfen. Die Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Dies ist ein wirklich spannender Krimi, den ich in nur wenigen Tagen ausgelesen hatte, weil ich... Ich hab eine Leseprobe von diesem Buch bekommen und die hatte mich schon neugierig gemacht. So war ich sehr gespannt darauf, das Buch endlich ganz lesen zu dürfen. Die Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Dies ist ein wirklich spannender Krimi, den ich in nur wenigen Tagen ausgelesen hatte, weil ich mich gar nicht mehr davon losreißen konnte. Zum Inhalt: Detective McAvoy ermittelt in einem brutalen Mordfall. Als es immer mehr Leichen gibt, wird bald klar, dass es sich dabei um einen Serienmörder handelt, denn die Opfer haben alle etwas gemeinsam: Sie haben vor vielen Jahren einem irren Vergewaltiger das Leben gerettet. Nun will sich jemand an diesen Personen rächen. McAvoys Kollegin Helen Tremberg ermittelt währenddessen in einem anderen Fall: eine Drogenbande, auf deren Konto ein Überfall geht, in dem auch Roisin, McAvoys Frau, verwickelt wird. Tremberg erkennt zu spät, dass sie selber mitten drin steckt und von den Tätern erpresst wird. Sie steckt in einem Gewissenskonflikt: Kooperiert sie mit den Tätern, riskiert sie, dass McAvoys Familie in Gefahr gerät. Doch tut sie dies nicht, wird dies das Ende ihrer Karriere bedeuten. Was ich besonders gut an diesem Buch finde, ist, dass es bis zum letzten Moment spannend bleibt, wer wirklich der Mörder ist und wie alles miteinander zusammen hängt. Als Leser macht man sich dazu ja seine eigenen Gedanken und versucht das Rätsel zu lösen, doch bei diesem Buch wird man immer wieder aufs Neue überrascht. Die vielen unerwarteten Wendungen lassen es nie langweilig werden. Was mir hingegen ein wenig zu kurz kam, war der psychologische Aspekt bei Detective McAvoy. Da das erste Kapitel schon damit beginnt, dass McAvoy zu einer Psychologin geschickt wird, hatte ich gedacht, dass das eine größere Rolle spielen wird und bei ihm noch etwas zum Vorschein kommt, womit man vielleicht nicht rechnet. Leider scheinen die Sitzungen aber nur einem Zweck zu dienen, der später im Buch enthüllt wird und den ich nun nicht verraten möchte. Ich denke, da hätte es noch mehr Potential gegeben, diesen Aspekt in das Ganze mit einfließen zu lassen und dem Klappentext und der Leseprobe nach hätte ich da auch mehr erwartet. Ein letzter kleiner Kritikpunkt ist das Ende des Buches, das mir nicht so gut gefallen hat. Der Fall wird zwar aufgeklärt, aber trotzdem bleibt einiges offen, was besonders McAvoys Privatleben betrifft. Das Ende kam ein wenig zu abrupt und da hätte ich mir ein wenig mehr Ausführungen gewünscht. Aber dennoch ist es auch passend und evtl. gibt es ja eine Fortsetzung, ist dies doch schon der dritte Band in der Reihe mit McAvoy. Alles in allem ist dies ein sehr spannender Krimi mit einigen teils unerwarteten und komplexen Verflechtungen. Mir hat er bis auf die beiden kleinen Kritikpunkte sehr gut gefallen und ich würde ihn definitiv weiter empfehlen.

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Ewige Buße
von einer Kundin/einem Kunden am 12.01.2015

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es wurde richtig rasant spannend. Zum Schluss konnte ich es nicht mehr aus den Händen legen und habe ordentlich Schlaf eingebüßt. Doch es hatte sich gelohnt. Letztendlich waren keine Fragen mehr offen. Es gab unerwartete Wendungen und so gut wie keine Vorhersehbarkeit.... Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es wurde richtig rasant spannend. Zum Schluss konnte ich es nicht mehr aus den Händen legen und habe ordentlich Schlaf eingebüßt. Doch es hatte sich gelohnt. Letztendlich waren keine Fragen mehr offen. Es gab unerwartete Wendungen und so gut wie keine Vorhersehbarkeit. Zu dem kommt ein ordentlicher Schauer durch die Brutalität und Gewalt. man hat schon viel mitgefiebert. Man kann ihn aber ziemlich schnell durchratzen.

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Ewige Buße
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedel am 12.01.2015

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es wurde richtig rasant spannend. Zum Schluss konnte ich es nicht mehr aus den Händen legen und habe ordentlich Schlaf eingebüßt. Doch es hatte sich gelohnt. Letztendlich waren keine Fragen mehr offen. Es gab unerwartete Wendungen und so gut wie keine Vorhersehbarkeit.... Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es wurde richtig rasant spannend. Zum Schluss konnte ich es nicht mehr aus den Händen legen und habe ordentlich Schlaf eingebüßt. Doch es hatte sich gelohnt. Letztendlich waren keine Fragen mehr offen. Es gab unerwartete Wendungen und so gut wie keine Vorhersehbarkeit. Zu dem kommt ein ordentlicher Schauer durch die Brutalität und Gewalt. man hat schon viel mitgefiebert. Man kann ihn aber ziemlich schnell durchratzen.

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Ewige Buße
von raschke64 aus Dresden am 27.10.2014

Zwei Frauen werden ermordet, auf ziemlich brutale Weise. Die Polizei von Hull tappt im Dunkeln, weil so gar keine Zusammenhänge erkennbar sind. Bis sie herausfinden, dass beide Frauen vor Jahren einem Menschen das Leben gerettet haben. Doch soll das wirklich der einzige Zusammenhang sein? Und warum müssen sie für... Zwei Frauen werden ermordet, auf ziemlich brutale Weise. Die Polizei von Hull tappt im Dunkeln, weil so gar keine Zusammenhänge erkennbar sind. Bis sie herausfinden, dass beide Frauen vor Jahren einem Menschen das Leben gerettet haben. Doch soll das wirklich der einzige Zusammenhang sein? Und warum müssen sie für die Hilfe sterben? Detective Aector McAvoy kommt der Sache nicht wirklich näher – und es geschieht ein weiterer Mord. Zusätzlich ist er aber auch noch privat schwer beschäftigt – er steckt mit seiner Familie mitten im Umzug und er muss sich auch dauernd zur Sitzung bei einer Psychologin melden, obwohl er das überhaupt nicht will. So merkt er nicht, dass einige seiner Kollegen schwere Probleme haben. Ich bin anfangs nur sehr schwer in das Buch hineingekommen. Die vielen Nebenstränge der Haupterzählung lenken sehr ab und erst sehr sehr spät merkt man, wie sie sich in den Ablauf eingliedern. Bis dahin hat man nicht das Gefühl, einen spannenden Krimi zu lesen. Hier ist in meinen Augen manchmal auch einfach zu viel gewollt worden. Erst im weiteren Fortgang klärt sich das Ganze auf und man merkt, wie die einzelnen Fäden sich verflechten und zueinander passen. Bis dahin fand ich allerdings keinen der Protagonisten wirklich richtig sympathisch. Selbst die Polizisten wirkten teilweise eher wie Verbrecher und nicht wie die „Guten“. Im Laufe des Buches wird die Handlung dann aber wirklich richtig gut und das Ende birgt mehr als eine Überraschung. Daher habe ich mich dann doch für 4 Punkte entschieden.

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komplex und spannend
von leseratte1310 am 24.10.2014

Erst wird eine tote Frau gefunden mit zerquetschtem Brustkorb, dann wird eine Frau getötet indem man ihr die Schlagader im Bein verletzt. McAvoy soll in diesen Fällen ermitteln. Unterschiedliche Tötungsarten lassen zunächst nicht auf einen Zusammenhang schließen, doch die beiden retteten vor Jahren einem Vergewaltiger das Leben. Wer hat... Erst wird eine tote Frau gefunden mit zerquetschtem Brustkorb, dann wird eine Frau getötet indem man ihr die Schlagader im Bein verletzt. McAvoy soll in diesen Fällen ermitteln. Unterschiedliche Tötungsarten lassen zunächst nicht auf einen Zusammenhang schließen, doch die beiden retteten vor Jahren einem Vergewaltiger das Leben. Wer hat diese Morde begangen? McAvoys Frau Rosin gerät in einem zweiten Handlungsstrang in Gefahr, der mit Drogengeschäften zu tun hat. In diesem Fall ermittelt McAvoys Kollegin Helen Tremberg. Sie muss sich irgendwann entscheiden, ob sie weiter ermittelt und die Familie ihres Kollegen gefährdet oder ob sie ihre eigene Karriere aufs Spiel setzt. Die Story ist spannend, weil man nicht weiß, wie die zwei Handlungsstränge zusammenhängen. Diese Verflechtungen gepaart mit Wendungen, die man so nicht erwartet hat, sorgen dafür, dass man bis zum Ende mitermittelt. McAvoy Liebt seine Arbeit und leidet auch unter ihr. Seine Frau richtet ihn immer wieder auf und gibt ihm Halt. Dennoch ist er auch in psychologischer Behandlung. Obwohl der Fall geklärt wird, bleiben zum Schluss noch Fragen bezüglich McAvoy offen. Auch empfinde ich das Ende ein wenig abrupt. Ein spannendes Buch!

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Spannend
von buecherfreund am 22.10.2014

Die Leseprobe hatte mich schon neugierig gemacht und so war ich sehr gespannt darauf, das Buch endlich ganz lesen zu dürfen. Die Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Dies ist ein wirklich spannender Krimi, den ich in nur wenigen Tagen ausgelesen hatte, weil ich mich gar nicht mehr davon losreißen konnte.... Die Leseprobe hatte mich schon neugierig gemacht und so war ich sehr gespannt darauf, das Buch endlich ganz lesen zu dürfen. Die Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Dies ist ein wirklich spannender Krimi, den ich in nur wenigen Tagen ausgelesen hatte, weil ich mich gar nicht mehr davon losreißen konnte. Zum Inhalt: Detective McAvoy ermittelt in einem brutalen Mordfall. Als es immer mehr Leichen gibt, wird bald klar, dass es sich dabei um einen Serienmörder handelt, denn die Opfer haben alle etwas gemeinsam: Sie haben vor vielen Jahren einem irren Vergewaltiger das Leben gerettet. Nun will sich jemand an diesen Personen rächen. McAvoys Kollegin Helen Tremberg ermittelt währenddessen in einem anderen Fall: eine Drogenbande, auf deren Konto ein Überfall geht, in dem auch Roisin, McAvoys Frau, verwickelt wird. Tremberg erkennt zu spät, dass sie selber mitten drin steckt und von den Tätern erpresst wird. Sie steckt in einem Gewissenskonflikt: Kooperiert sie mit den Tätern, riskiert sie, dass McAvoys Familie in Gefahr gerät. Doch tut sie dies nicht, wird dies das Ende ihrer Karriere bedeuten. Was ich besonders gut an diesem Buch finde, ist, dass es bis zum letzten Moment spannend bleibt, wer wirklich der Mörder ist und wie alles miteinander zusammen hängt. Als Leser macht man sich dazu ja seine eigenen Gedanken und versucht das Rätsel zu lösen, doch bei diesem Buch wird man immer wieder aufs Neue überrascht. Die vielen unerwarteten Wendungen lassen es nie langweilig werden. Was mir hingegen ein wenig zu kurz kam, war der psychologische Aspekt bei Detective McAvoy. Da das erste Kapitel schon damit beginnt, dass McAvoy zu einer Psychologin geschickt wird, hatte ich gedacht, dass das eine größere Rolle spielen wird und bei ihm noch etwas zum Vorschein kommt, womit man vielleicht nicht rechnet. Leider scheinen die Sitzungen aber nur einem Zweck zu dienen, der später im Buch enthüllt wird und den ich nun nicht verraten möchte. Ich denke, da hätte es noch mehr Potential gegeben, diesen Aspekt in das Ganze mit einfließen zu lassen und dem Klappentext und der Leseprobe nach hätte ich da auch mehr erwartet. Ein letzter kleiner Kritikpunkt ist das Ende des Buches, das mir nicht so gut gefallen hat. Der Fall wird zwar aufgeklärt, aber trotzdem bleibt einiges offen, was besonders McAvoys Privatleben betrifft. Das Ende kam ein wenig zu abrupt und da hätte ich mir ein wenig mehr Ausführungen gewünscht. Aber dennoch ist es auch passend und evtl. gibt es ja eine Fortsetzung, ist dies doch schon der dritte Band in der Reihe mit McAvoy. Alles in allem ist dies ein sehr spannender Krimi mit einigen teils unerwarteten und komplexen Verflechtungen. Mir hat er bis auf die beiden kleinen Kritikpunkte sehr gut gefallen und ich würde ihn definitiv weiter empfehlen.

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Späte Rache
von Tintenherz aus Kronshagen am 11.10.2014

"Ewige Buße" von David Mark erschienen im Ullstein-Verlag, Seitenanzahl: 427 Inhalt: In dem englischen Städtchen Hull geschieht ein Mord. Eine grausam entstellte Frau wird tot aufgefunden. Detective MyAvoy steigt in die Ermittlungen ein. Es entbrennt ein Kampf gegen das organisierte Verbrechen und seine Familie gerät in die Schusslinie. Autor: David Mark wurde 1977 in... "Ewige Buße" von David Mark erschienen im Ullstein-Verlag, Seitenanzahl: 427 Inhalt: In dem englischen Städtchen Hull geschieht ein Mord. Eine grausam entstellte Frau wird tot aufgefunden. Detective MyAvoy steigt in die Ermittlungen ein. Es entbrennt ein Kampf gegen das organisierte Verbrechen und seine Familie gerät in die Schusslinie. Autor: David Mark wurde 1977 in Carlisle, England, geboren. Er lebt zusammen mit seiner Partnerin, zwei Kindern und zwei Hunden in einem abgelegenen Bauernhaus. Mark war über zehn Jahre lang als Gerichtsreporter für verschiedene Zeitungen tätig. In seiner Freizeit liest er gerne, trinkt dazu einen Whisky und geht danach zum Boxtraining. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Cover zeigt eine düstere Atmosphäre und stimmt den Leser auf einen spannenden Krimi ein. Der Schreibstil ist direkt und ungeschminkt. Kurze, knappe Sätze und teilweise fehlende Artikel erhöhen die Dramatik. Der Detective McAvoy wird ehrgeizig und sehr engagiert dargestellt. Auch seine private Seite wird durch eine Psychologin ausreichend durchleuchtet. Viele interessante Charaktere, z.B. Superintendentin Pharaoh, tauchen in diesem Buch auf. Eine alte Geschichte trägt Buße und viele Menschen müssen um ihr Leben bangen. Die Spannung flacht manchmal etwas ab; aber durch unvorhersehbare Geschehnisse flammt die Dramatik immer wieder auf. Fazit: Ein interessant erzählter Krimi mit zahlreichen Verwicklungen!

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Guter Krimi, der mich leider nicht ganz überzeugen konnte
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 01.05.2016

Aufteilung/Aufbau Taschenbuch, 432 Seiten Unterteilung in Prolog, 4 Teile mit insgesamt 22 Kapiteln, Epilog Teil 3 der McAvoy-Reihe Erster Satz Weiter, weiter, es sind nur Schmerzen, atme einfach und lauf, atme und lauf, verdammt noch mal, lauf! Meine Meinung Der Klappentext sagt noch nicht wirklich viel über die Handlung dieses Krimis aus. Im Zentrum steht der... Aufteilung/Aufbau Taschenbuch, 432 Seiten Unterteilung in Prolog, 4 Teile mit insgesamt 22 Kapiteln, Epilog Teil 3 der McAvoy-Reihe Erster Satz Weiter, weiter, es sind nur Schmerzen, atme einfach und lauf, atme und lauf, verdammt noch mal, lauf! Meine Meinung Der Klappentext sagt noch nicht wirklich viel über die Handlung dieses Krimis aus. Im Zentrum steht der Polizist Aector McAvoy. Er ist immer korrekt gekleidet und hält sich an die Regeln und Vorschriften. Ganz im Gegenteil zu seiner Chefin Trish Pharaoh, die eher unkonventionell ist in Bezug auf ihre Handlungen und ihre Kleidung. Im aktuellen Fall haben die beiden drei grausame Morde und deren Zusammenhang aufzuklären. Dieser Fall hat noch nicht direkt etwas mit McAvoys Familie zu tun, sie wird in einen zweiten Fall hineingezogen, von dem ich hier aber nocht nicht mehr verraten möchet. Der Haupt-Kriminalfall an sich ist recht spannend und ich habe auch lange mit gerätselt, wer denn nun der Täter ist. Leider bin ich aber mit den Personen nicht wirklich warm geworden bin. Sowohl McAvoy als auch seine Frau und seine Kollegen und Vorgesetzten sind mir größtenteils fremd geblieben in ihrer Art, ihren Handlungen und ihren Beziehungen zueinander. Des Weiteren bleiben am Ende mehrere Handlungsstränge offen, die vermutlich erst im nächsten Teil der Serie aufgelöst werden. Ich hätte mir gewünscht, dass diese im aktuellen Teil aufgelöst werden, so dass ich dafür nicht auf den nächsten Teil angewiesen bin. Was die Vorgängerbände angeht, so hatte ich nicht das Gefühl, dass mir Informationen aus diesen fehlten. Aber wer weiß? Vielleicht hatten diese auch alle ein offenes Ende und man sollte sie daher in der korrekten Reihenfolge lesen. David Mark hat eine sehr bildhafte Schreibweise, Menschen, Orte und auch die Umgebung/Atmosphäre sind sehr anschaulich beschrieben. Weiterhin verwendet er viele Metaphern. Bsp.: „Der Himmel hat die Farbe von nassem Stein. Die Luft ist dick und heiß und knistert vor Elektrizität.“ „Er fuhr in den Sturm hinein wie in einen Wasserfall, und im Rückspiegel waren die grünen und braunen Hügel plötzlich wie abgeschaltet.“ „Starrte durch die Stores in den dunklen Himmel und die Wand aus Wasser, die auf Häuser und Straßen dieser ruhigen Gegend herabstürzt. Sein Blick gleitet zurück zu McAvoy. Zur Glut der Flamme. Zu seinen Büchern auf dem Kaffeetisch, und dann senkt er ihn zu seinen Füßen, die auf dem pfirsichfarbenen Teppich in Pantoffeln stecken.Er schließt die Augen. Sein Atem geht langsam und mühsam. Er sieht aus, als wäre er dem Ende nahe.“ „Er hat immer noch den Geschmack von Curry auf der Zunge. Erkennt Gewürze und Kardamom zwischen den schweren Atomen von Nikotin und abgestandenen Alkohol. Er kaut ans einem Zeigefinger wie ein Hund an seinem Knochen, während er aus zusammengekniffenen Augen auf den Bildschirm starrt und hörbar durch die Nase atmet.“ Fazit Ein recht ansprechender Kriminalfall, sehr bildhaft geschrieben, bei dem ich leider mit den Personen nicht wirklich warm geworden bin. Vielleicht lese ich trotzdem noch die Vorgängerbände – und den Nachfolgeband um die Auflösung des offenen Endes zu erfahren

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Ewige Buße von David Mark
von Birgit Laile am 02.10.2014

Eine gequälte Gestalt, Blut spuckend, mit verbrannter Haut und verstümmelter Hand ist auf der Flucht. Der Mann kämpft sich durch den Schnee und bricht zusammen - doch die Verfolger sind ihm dicht auf den Fersen. Es gibt kein Entrinnen. Er vernimmt letzte Worte, hört wage Geräusche und nimmt schließlich... Eine gequälte Gestalt, Blut spuckend, mit verbrannter Haut und verstümmelter Hand ist auf der Flucht. Der Mann kämpft sich durch den Schnee und bricht zusammen - doch die Verfolger sind ihm dicht auf den Fersen. Es gibt kein Entrinnen. Er vernimmt letzte Worte, hört wage Geräusche und nimmt schließlich kaum mehr wahr wie sein Kopf immer wieder gegen den Rinnstein donnert...... Detective Seargenat Mc Avoy muss schon wieder eine Sitzung bei der Seelenklempnerin durchstehen. Er will nicht mit ihr reden und auch nichts hören. Er blockt ihre Versuche ab. Seit er seinen Detective Kollegen entlarvt und dessen Verbrechen offenbart hat, wird er allgemein als Nestbeschmutzer angesehen und schlussendlich in die Abteilung für Schwerverbrechen mit einer mehr als dominanten Chefin abgeschoben. Doch die beiden mögen sich und sie sieht ihn als ihren Protegé, fast schon als Freund an. Noch während der Sitzung wird er an einen Tatort gerufen. Die kurvige Chefin und Mc Avoy sehen sich tiefer und länger in die Augen als nötig - knistert es zwischen den beiden? Das Opfer, eine etwa 50 jährige Frau ist grausam zugerichtet. Mc Avoy ist schockiert, als er den eingedrückten Brustkorb, die gebrochenen Rippen deren lange Knochen in Brust und Lunge stecken vor sich am Boden sieht. Der Oberkörper, nur noch eine Masse aus flachgedrückter Haut und Gewebe legt geronnenes Blut und zerfetzte Organe frei. Mit welcher Waffe wurde sie so zugerichtet? Eine kriminelle Gruppe hat den großen Teil des Drogenhandels an der Ostküste übernommen und mehrere Morde wird ihr zugeordnet. Mit Nagelpistole und Lötbrenner wurden die Opfer grausam zugerichtet. Obwohl die Abteilung Schwerverbrechen bereits mehrere Schlüsselfiguren dingfest machen konnte ist der Ring nicht zerschlagen. Doch geht dieser Mord auch auf deren Konto? Philippa, das Opfer war Vorsitzende einer Anwohnerorganisation und hat sich lautstark gegen den Drogenkonsum stark gemacht. Sie war auf dem Nachhauseweg von der Nachtschicht als sie qualvoll ermordet wurde. Die zumindest anfangs flach erscheinende Geschichte um den abgehalfterten Detective Mc Avoy hat mich nicht beeindruckt. Weder der Schreibstil noch die Handlung an sich kann mich begeistern.

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Ewige Buße
von einer Kundin/einem Kunden aus venissieux am 25.10.2015

Detective McAvoy wird während einer seiner verhassten Sitzungen bei der Psychologin Sabine Kane von seiner exzentrischen Chefin Trish Pharao zu einem Tatort gerufen. Eine Frau wurde verstümmelt und brutal ermordet. Erste Ermittlungen verlaufen ergebnislos. Kurz darauf wir auch schon die zweite grauenhaft zugerichtete Frauenleiche entdeckt. Obwohl kein wirklicher Zusammenhang... Detective McAvoy wird während einer seiner verhassten Sitzungen bei der Psychologin Sabine Kane von seiner exzentrischen Chefin Trish Pharao zu einem Tatort gerufen. Eine Frau wurde verstümmelt und brutal ermordet. Erste Ermittlungen verlaufen ergebnislos. Kurz darauf wir auch schon die zweite grauenhaft zugerichtete Frauenleiche entdeckt. Obwohl kein wirklicher Zusammenhang zwischen diesen 2 Morden gefunden werden kann ist Detective McAvoy sicher das es einen geben muss. Bald stellt sich heraus das es der Täter auf McAvoy und seine Familie abgesehen hat...... Leider konnte mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen und der anfänglich Eindruck aus der Leseprobe wurde bestätigt. Bisher war mir der Autor nicht bekannt, weshalb ich diesen Roman auch nicht mit den Vorgängern dieser Krimireihe vergleichen kann. Der Autor bemüht sich zwar seinen Charakteren durch seine Beschreibungen Leben einzuhauchen, jedoch konnte ich für keine der beschriebenen Figuren letztendlich Sympathie empfinden. Ich bin mit dem Schreibstil von Mark überhaupt nicht klargekommen, was dazu führte das ich mich sehr schwierig in die Geschichte hineinversetzen konnte. Ich musste immer wieder ein paar Seiten zurückblättern um mich zu erinnern was eigentlich vorher geschehen war. Ausserdem waren einige Handlungen für mich entweder unlogisch oder im Nachhinein gesehen unwichtig. Das einzige was mir an dem Buch gut gefallen hat war das Cover- es wird eine tolle düstere Atmosphäre erschaffen- was das Buch leider nicht konnte.

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Ewige Buße
von einer Kundin/einem Kunden aus Venissieux am 24.10.2015

Detective McAvoy wird während einer seiner verhassten Sitzungen bei der Psychologin Sabine Kane von seiner exzentrischen Chefin Trish Pharao zu einem Tatort gerufen. Eine Frau wurde verstümmelt und brutal ermordet. Erste Ermittlungen verlaufen ergebnislos. Kurz darauf wir auch schon die zweite grauenhaft zugerichtete Frauenleiche entdeckt. Obwohl kein wirklicher Zusammenhang... Detective McAvoy wird während einer seiner verhassten Sitzungen bei der Psychologin Sabine Kane von seiner exzentrischen Chefin Trish Pharao zu einem Tatort gerufen. Eine Frau wurde verstümmelt und brutal ermordet. Erste Ermittlungen verlaufen ergebnislos. Kurz darauf wir auch schon die zweite grauenhaft zugerichtete Frauenleiche entdeckt. Obwohl kein wirklicher Zusammenhang zwischen diesen 2 Morden gefunden werden kann ist Detective McAvoy sicher das es einen geben muss. Bald stellt sich heraus das es der Täter auf McAvoy und seine Familie abgesehen hat...... Leider konnte mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen und der anfänglich Eindruck aus der Leseprobe wurde bestätigt. Bisher war mir der Autor nicht bekannt, weshalb ich diesen Roman auch nicht mit den Vorgängern dieser Krimireihe vergleichen kann. Der Autor bemüht sich zwar seinen Charakteren durch seine Beschreibungen Leben einzuhauchen, jedoch konnte ich für keine der beschriebenen Figuren letztendlich Sympathie empfinden. Ich bin mit dem Schreibstil von Mark überhaupt nicht klargekommen, was dazu führte das ich mich sehr schwierig in die Geschichte hineinversetzen konnte. Ich musste immer wieder ein paar Seiten zurückblättern um mich zu erinnern was eigentlich vorher geschehen war. Ausserdem waren einige Handlungen für mich entweder unlogisch oder im Nachhinein gesehen unwichtig. Das einzige was mir an dem Buch gut gefallen hat war das Cover- es wird eine tolle düstere Atmosphäre erschaffen- was das Buch leider nicht konnte.

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