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Exponentialdrift

Roman

(13)
Auf einer Pflegestation erwacht ein Mann, der seit vielen Jahren im Wachkoma gelegen hat. Die Welt um ihn herum kommt ihm seltsam verändert vor. In seinen Erinnerungen mischen sich Bilder, die nicht zueinander passen. In ihm reden Stimmen durcheinander, die er nicht versteht.

Am wenigsten identifizieren kann er sich mit dem Elementarsten von allem, mit sich selbst. Er kommt zu der Überzeugung, in Wirklichkeit ein Ausserirdischer zu sein, den es in den Körper eines Menschen verschlagen hat. Eine Wahnvorstellung? Der Neurologe, der ihn behandelt, ist fasziniert. Seine Frau fühlt sich ihm entfremdet. Und dann ist da noch ein geheimnisvoller Fremder, der ihn zu verfolgen, zu beobachten scheint ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 268, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.08.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783838703992
Verlag Bastei Entertainment
Verkaufsrang 17.181
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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6
1
2
1

Verschlungen und nicht mehr loslassen....
von K.R. am 02.11.2010

Im Vorwort wird nicht zuviel versprochen!Ein geladener Roman von Andreas Eschbach, der in Auszügen schon aus der FAZ bekannt ist, hat mich gefesselt. Unglaublich und unheimlich, eine Geschichte die man nicht vergessen kann und die noch lange im Kopf bleibt! Dieses Werk sollte man nicht verpassen.

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3 0
Schwach
von einer Kundin/einem Kunden aus Gräfelfing am 10.12.2010

Ich kann nicht glauben, dass die vorhergehenden Rezensionen ernst gemeint sind. Obwohl der Grundgedanke sicher interessant ist, habe ich doch ständig mit der Entscheidung gekämpft, weiterzulesen oder aufzuhören. Das wesentlich Interessantere am Buch ist tatsächlich nur der "Nachspann" des Autors, den man eigentlich besser VOR dem Buch lesen sollte.... Ich kann nicht glauben, dass die vorhergehenden Rezensionen ernst gemeint sind. Obwohl der Grundgedanke sicher interessant ist, habe ich doch ständig mit der Entscheidung gekämpft, weiterzulesen oder aufzuhören. Das wesentlich Interessantere am Buch ist tatsächlich nur der "Nachspann" des Autors, den man eigentlich besser VOR dem Buch lesen sollte. Schade.

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1 0
leider zu kurz
von Fantasyfan am 13.04.2011

aber das wird im Anhang erklärt. Ein ungewöhliche Buch, und ich bin froh, das ich es nicht in der Wochenzeitschrift als Fortsetrzungsgeschichte lesen mußte. Dafür ist es einfach zu spannend und wirklich intelligent geschrieben.

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Besondere Sci Fi
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2011

Eschbach ist ein besonderer Autor, der besondere Bücher schreibt. Die Idee zu "Exponentialdrift" atmet ebenso wie "Das Jesus-Video" oder "1 Billion Dollar" eine spannungsgeladene, beinah visionär zu nennende Atmosphäre, die den Leser von Beginn an gefangen nimmt. Wir stehen nicht nur dabei, wir sind mitten drin im Geschehen und... Eschbach ist ein besonderer Autor, der besondere Bücher schreibt. Die Idee zu "Exponentialdrift" atmet ebenso wie "Das Jesus-Video" oder "1 Billion Dollar" eine spannungsgeladene, beinah visionär zu nennende Atmosphäre, die den Leser von Beginn an gefangen nimmt. Wir stehen nicht nur dabei, wir sind mitten drin im Geschehen und tauchen am Ende auf, fasziniert von der logischen Umsetzung einer überbordenden Phantasie. Großartig.

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Genial
von Renate Strahl aus Weiterstadt am 06.12.2010

Dieser Roman ist sehr fesselnd und spannend geschrieben. Man kommt aber auch selbst ins grübeln. Einfach empfehlenswert. Es muß schlimm sein wenn man nicht mehr weiß, wer man ist.

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Nicht der beste Eschbach
von ein Leser aus Bayern am 17.06.2011

Ein Mann erwacht nach vielen Jahren Wachkoma auf einer Pflegestation. Die Welt kommt ihm seltsam verändert vor. Der Roman fesselt einen zu Beginn, verliert aber dann zunehmend. Fortsetzungsromane sind offenbar schwierig zu schreiben. Interessant ist die Erläuterung am Ende. Andere Eschbachs fand ich erheblich besser (Jesus Video und 1 Billion... Ein Mann erwacht nach vielen Jahren Wachkoma auf einer Pflegestation. Die Welt kommt ihm seltsam verändert vor. Der Roman fesselt einen zu Beginn, verliert aber dann zunehmend. Fortsetzungsromane sind offenbar schwierig zu schreiben. Interessant ist die Erläuterung am Ende. Andere Eschbachs fand ich erheblich besser (Jesus Video und 1 Billion Dollar)

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Ein misslungenes Experiment
von Arne B aus Berlin am 09.03.2011

Das Bemerkenswerte an diesem Buch ist, dass es sich dabei eigentlich um einen Fortsetzungsroman handelt, der als offene Geschichte in der FAZ am Sonntag veröffentlicht wurde. Im Nachspann beschreibt der Autor, wie es zu dem Auftrag kam, welche Probleme es dabei gab, regelmäßig pro Woche eine Folge abzuliefern und... Das Bemerkenswerte an diesem Buch ist, dass es sich dabei eigentlich um einen Fortsetzungsroman handelt, der als offene Geschichte in der FAZ am Sonntag veröffentlicht wurde. Im Nachspann beschreibt der Autor, wie es zu dem Auftrag kam, welche Probleme es dabei gab, regelmäßig pro Woche eine Folge abzuliefern und Herr Eschenbach reflektiert auch selbstkritisch über die literarischen Grenzen des Fortsetzungsromans. Natürlich kann Andreas Eschenbach schreiben, aber "Exponentialdrift" hält den direkten Vergleich mit dem "Jesus-Video" oder "Ausgebrannt" einfach nicht stand. Zu ziellos entwickelt sich die Geschichte, so wenig überraschend ist schließlich das Ende und auch die Charaktere können sich auf einer drittel Zeitungsseite, die ein Kapitel der Geschichte hatte, nicht so recht entwickeln. Schlußendlich trüben auch noch ein paar technische Fehler bei der Umsetzung des ebooks das Gesamtbild, einige Seiten fehlen schlicht und ergreifend (hatte ich bisher noch nie). Das Urteil geht definitiv nicht gegen den Autor, Eschenbach kann es besser. Aber mit der Veröffentlichung des vorliegenden Werkes hat er seinem Ruf als Autor keinen Gefallen getan. Ich würde das Buch nicht nochmal kaufen.

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Ein spannender, ideenreicher Roman
von Dabis am 16.04.2007
Bewertet: Taschenbuch

Nach 4-jährigem Koma erwacht Bernhard Abel in einer Welt, die ihm gleichermaßen vertraut, als auch völlig fremd vorkommt. Er erinnert sich an seinen Namen, seine Familie und fragmentartig auch an die letzten Erlebnisse vor seinem Unfall, doch das seltsame Gefühl will ihn nicht loslassen, dass er zwar im Körper... Nach 4-jährigem Koma erwacht Bernhard Abel in einer Welt, die ihm gleichermaßen vertraut, als auch völlig fremd vorkommt. Er erinnert sich an seinen Namen, seine Familie und fragmentartig auch an die letzten Erlebnisse vor seinem Unfall, doch das seltsame Gefühl will ihn nicht loslassen, dass er zwar im Körper Bernhard Abels steckt, sein Geist aber der eines außerirdischen Wesens ist. Seine Frau, wie auch sein Arzt vermuten, dass diese "Phantasien" vom jahrelangen Koma herrühren, doch merkwürdige Ereignisse rund um Bernhard Abel werfen ein gespenstisches Licht auf seine Person. Ist Abel wirklich ein Außerirdischer - oder nur ein Opfer seiner eigenen Phantasie? Andreas Eschbach ist nicht nur ein Autor, der seine Fans begeistert, sondern zieht jeden Leser, egal ob jung oder alt, erfahren oder unerfahren in seinen Bann. Sein flüssiger Erzählstil, seine spielerisch leichten und doch aussagekräftigen, geschickten Handlungsverläufe begeistern.

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2 0
außergewöhnlich
von Annika aus Rostock am 19.05.2006
Bewertet: Taschenbuch

das Buch ist wirklich gelungen, es ist durchgehend spannend und man kann siich sehr gut in die Personen hineinversetzen. Kurz: es ist absolut lesenswert und hat alles, was ein gutes Buch braucht.

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1 1
Sellten ein mitreißenderes Buch in Händen gehalten..
von einer Kundin/einem Kunden aus Mörfelden am 25.10.2005
Bewertet: Taschenbuch

Ein faszinierendes Buch. Vorwort und "Benutzungsanweisungen" des Buches machen es zu einem Highlight.

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1 1
Literarisches Experiment
von Nathalie Möhle aus Hamburg am 23.03.2011
Bewertet: Taschenbuch

Bernhard Abel erwacht nach langer Zeit unerwartet aus dem Koma und merkt sofort, dass irgendwas nicht mit ihm stimmt. Könnte es sein, dass ein Außerirdischer von ihm Besitz ergriffen hat? Andreas Eschbach hat ein wirklich ungewöhnliches Experiment gewagt. In einer großen Wochenzeitung brachte er jede Woche "Exponentialdrift" als Forsetzungsroman heraus... Bernhard Abel erwacht nach langer Zeit unerwartet aus dem Koma und merkt sofort, dass irgendwas nicht mit ihm stimmt. Könnte es sein, dass ein Außerirdischer von ihm Besitz ergriffen hat? Andreas Eschbach hat ein wirklich ungewöhnliches Experiment gewagt. In einer großen Wochenzeitung brachte er jede Woche "Exponentialdrift" als Forsetzungsroman heraus und nahm dabei immer wieder aktuelle Geschehnisse auf und band sie in seine Geschichte mit sein. In diesem Buch kann man nun endlich die ganze Geschichte zusammenhängend lesen. Einen Stern Abzug gibt es aber dafür, dass das Ende so abrupt daherkommt. Ein Umfangreicher Werkstattbericht mit vielen Hintergrundinformationen gleicht diesen kleinen Makel aber schnell wieder aus.

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enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus wuppertal am 08.07.2011
Bewertet: Taschenbuch

Nach dem "Jesus-Video" hatte ich mehr erhofft. Es fing auch wirklich spannend an, m.M. brach es dann aber ab, als ob der Autor auf einmal die Lust verloren hätte. Schade, denn die hatte ich dann auch verloren. Ich würde das Buch nicht nochmal kaufen.

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