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Extrem laut und unglaublich nah

(13)
Vor dem Hintergrund der tragischen Ereignisse vom 11. September erzählt die Romanverfilmung "Extrem laut und unglaublich nah", wie ein kleiner Junge mit der Kraft der Liebe den traurigen Verlust seines Vaters bewältigt. Der elfjährige Oskar Schell ist ein aussergewöhnliches Kind: Amateur-Erfinder, Frankreich-Fan, Pazifist. Sein Vater ist am 11. September im World Trade Center umgekommen. Eines Tages findet Oskar einen geheimnisvollen Schlüssel des Vaters und macht sich daraufhin heimlich auf eine nicht alltägliche Suche durch die fünf Stadtbezirke von New York. Bei seinen ungewöhnlichen Streifzügen begegnet er den unterschiedlichsten Menschen, die alle sehr persönliche Überlebensstrategien entwickelt haben. Seine Suche endet schliesslich dort, wo sie begonnen hat, doch die vielen liebevollen Begegnungen geben Oskar Halt und Trost, um das Geschehene zu verarbeiten.
Portrait
Jonathan Safran Foer wurde 1977 geboren und studierte in Princeton Philosophie und Literatur. Sein erster Roman "Alles ist erleuchtet" war ein sensationeller Erfolg in den USA. Foer lebt und schreibt in New York an seinem zweiten Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 22.06.2012
Regisseur Stephen Daldry
Sprache Deutsch, Englisch, Spanisch (Untertitel: Deutsch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Spanisch, Portugiesisch, Isländisch)
EAN 5051890099518
Genre Drama
Studio Warner Home Video
Originaltitel Extremely Loud and Incredibly Close
Spieldauer 124 Minuten
Bildformat 2.40:1
Tonformat Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch, Spanisch)
Verkaufsrang 1.195
Film (DVD)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Gelungene Literaturverfilmung
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2012

Oskar Schell ist ein hochbegabter, altkluger aber auch sehr ängstlicher Junge. Sein Vater wird bei den Anschlägen vom 11. September getötet. Ein Jahr später beginnt Oskar im Zimmer seines Vaters herumzustöbern und wirft unabsichtlich eine blaue Vase zu Boden, sie zerbricht und bringt einen Umschlag mit einem Schlüssel zu Tage. Da... Oskar Schell ist ein hochbegabter, altkluger aber auch sehr ängstlicher Junge. Sein Vater wird bei den Anschlägen vom 11. September getötet. Ein Jahr später beginnt Oskar im Zimmer seines Vaters herumzustöbern und wirft unabsichtlich eine blaue Vase zu Boden, sie zerbricht und bringt einen Umschlag mit einem Schlüssel zu Tage. Da Oskar und sein Vater immer gerne Entdeckungsreisen und Spiele gemacht haben, ist Oskar sicher, dass der Vater den Schlüssel mit Absicht versteckt hat und Oskar ein neues Rätsel hinterlassen hat. Da auf dem Umschlag "Black" steht beginnt Oskar herauszufinden, wie viele Blacks es in New York gibt und macht sich auf den Weg alle von Ihnen zu besuchen. Das kostet ihn viel Mut und Überwindung, weil er eigentlich nicht gerne unter Fremden ist und schon gar nicht mit der U-Bahn fahren will. Ein Buch über den schmerzlichen Verlust des Vaters und eine Reise auf dem Weg zu sich selbst. Jonathan Safran Foer hat ein großartiges Buch geschrieben, voller Leben, voller Trauer und voller Mut. Oskar Schell wird großartig gespielt von dem jungen Nachwuchsschauspieler Thomas Horn.

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Schöne Bilder & Eindringliche Töne
von einer Kundin/einem Kunden aus Passau am 27.02.2012

Der Film ist sehr bewegend und die Kameraeinstellungen sowie die Bildkomposition verstärken dies besonders. Man kann richtig mitfühlen und manchmal sogar ein bisschen schmunzeln. Die Schauspieler passen, wie ich finde, sehr gut zu den Rollen. Und vor allem Mimik und Gestik der Figuren sind toll.

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1 0
Extrem beeindruckend gemacht und unglaublich gut gespielt
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2013

Der 11 Jährige Oskar hat Anzeichen des Asperger-Syndroms: hoch intelligent, aber große Schwierigkeiten mit anderen Menschen zu kommunizieren. Deshalb trifft es ihn doppelt hart, als sein Vater, der den besten Zugang zu ihm hatte, bei den Terroranschlägen am 11.09.2001 ums Leben kommt. Zum Glück hat sein Vater ihm anscheinend... Der 11 Jährige Oskar hat Anzeichen des Asperger-Syndroms: hoch intelligent, aber große Schwierigkeiten mit anderen Menschen zu kommunizieren. Deshalb trifft es ihn doppelt hart, als sein Vater, der den besten Zugang zu ihm hatte, bei den Terroranschlägen am 11.09.2001 ums Leben kommt. Zum Glück hat sein Vater ihm anscheinend eine Aufgabe hinterlassen. Oskar, der Rätsel liebt, findet einen Schlüssel im Zimmer seines Vaters, der zu einer Person namens Black gehören muss. Und Oskar macht sich gut organisiert auf die Suche. Der Schlüssel führt zwar nicht zum erwarteten Ergebnis, wird aber zum Schlüssel für Oskars Überleben. Der Film wird neben den großartigen Schauspielern auch durch die raffiniert geschnittene Szenenabfolge zu einem außergeöhnlichen Ereignis, das einem sehr nahe geht.

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Der Titel sagt es schon...
von Laura Bostelmann aus Bremen am 01.12.2012

Dieses Buch über den 9-jährigen Oskar, der seinen Vater bei dem Einsturz der Twin-Towers verlor, ist herzzerreißend traurig und so schön, wie ein Buch nur sein kann. Oskar findet zwischen den Sachen seines Vaters einen Schlüssel. Er ist fest entschlossen das passende Schloss dazu zu finden. Leider gibt es... Dieses Buch über den 9-jährigen Oskar, der seinen Vater bei dem Einsturz der Twin-Towers verlor, ist herzzerreißend traurig und so schön, wie ein Buch nur sein kann. Oskar findet zwischen den Sachen seines Vaters einen Schlüssel. Er ist fest entschlossen das passende Schloss dazu zu finden. Leider gibt es in New York wahnsinnig viele Schlösser, trotzdem macht er sich tapfer auf die Suche. Das Verhältnis zu seiner Mutter ist schwierig, das zu seiner Oma sehr gut, aber die hat diesen neuen Mieter, den er nicht kennen lernen soll. Und am Ende kommt alles ganz anders. Foer schreibt wunderschön, absolut gewaltig und von der ersten Seite an fesselnd. Oskar ist eine altkluge Nervensäge, aber man versteht ihn. Foer legt ihm Sätze in den Mund, wie sie nur ein Kind sagen kann, lässt ihn Dinge tun, die nur einem Kind einfallen können. Die Geschichte ist etwas ganz besonderes und sie ist einfach umwerfend geschrieben. Ich habe gelacht, geweint und wollte das Buch an die Wand werfen. „Extrem laut und unglaublich nah“ sollte in keinem Bücherregal fehlen.

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Hör niemals auf zu suchen!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.09.2012

Lernen Sie Oskar kennen, den Jungen mit der genialsten Entdeckerausrüstung, den kuriosesten Ideen und den faszinierendsten Schlafanzügen. In der Verfilmung nach Jonathan Safran Foers gleichnamigem Buch begleiten wird den jungen Oskar, Pazifist, Erfinder, Schmuckdesigner und Tamburinspieler, dessen Vater am 11.09. bei Anschlägen auf das World Trade Center umkam. Oskar... Lernen Sie Oskar kennen, den Jungen mit der genialsten Entdeckerausrüstung, den kuriosesten Ideen und den faszinierendsten Schlafanzügen. In der Verfilmung nach Jonathan Safran Foers gleichnamigem Buch begleiten wird den jungen Oskar, Pazifist, Erfinder, Schmuckdesigner und Tamburinspieler, dessen Vater am 11.09. bei Anschlägen auf das World Trade Center umkam. Oskar findet einen Schüssel und glaubt, dies ist eines der alten Rätsel seines Vaters. Oskar macht sich auf die Suche nach dem passenden Schloss und das quer durch ganz New York! Dabei begegnet er den unglaublichsten Menschen, alle mit ihrer eigenen Geschichte. In wunderbaren Einstellungen erfährt man, was am 11. September mit Oskar und seinem Vater passierte, welche Entdeckerspiele beide in den Jahren davor trieben (Es gibt einen verschollenen District in NY!) und wie Oskar nach dem Tod seines Vaters seinen Weg geht. Ein Film der bewegt und unter die Haut geht. Wunderbare Charaktere und eine geniale Geschichte, die nie kitschig wird.

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Tolle Verfilmung!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.08.2012

Bei diesem Film hat der Regisseur Stephen Daldry wirklich wieder ganze Arbeit geleistet! Mir hat das Buch schon so gut gefallen und ich hatte gehofft, dass die Verfilmung dazu auch schön wird – und ich wurde nicht enttäuscht. Vorallem der junge Schauspieler Thomas Horn hat mich mit seiner geringen... Bei diesem Film hat der Regisseur Stephen Daldry wirklich wieder ganze Arbeit geleistet! Mir hat das Buch schon so gut gefallen und ich hatte gehofft, dass die Verfilmung dazu auch schön wird – und ich wurde nicht enttäuscht. Vorallem der junge Schauspieler Thomas Horn hat mich mit seiner geringen Schauspielerfahrung sehr überzeugt und ich hoffe, dass man noch vieles von ihm sehen wird. Man konnte zu jedem Zeitpunkt mitfühlen, wie der Junge sich gefühlt haben muss, als er seinen Vater verloren hat und konnte auch sehr gut nachvollziehen, wieso er so zwanghaft versucht hat herauszufinden, was mit diesem Schlüssel ist und vorallem was sein Vater damit zu tun hat. Die Geschichte ist in Anbetracht zum Buch zwar sehr gekürzt worden, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass etwas Wichtiges gefehlt hat und man konnte die Geschichte trotzdem gut verfolgen, auch wenn man das Buch nicht gelesen hat. Einfach ein toller Film, bei dem man viel lachen aber auch weinen kann.

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Beklemmend
von einer Kundin/einem Kunden am 25.08.2012

Dieser Film ist absolut sehenswert! Auch wenn das Plakat etwas anderes verspricht, sind Sandra Bullock und Tom Hanks in dieser Literaturverfilmung nur Nebendarsteller. Die ganze Aufmerksamkeit zieht der junge Thomas Horn auf sich! Seine Rolle als Oscar Schell, der seinen Vater am 11. September verliert, und ein Jahr... Dieser Film ist absolut sehenswert! Auch wenn das Plakat etwas anderes verspricht, sind Sandra Bullock und Tom Hanks in dieser Literaturverfilmung nur Nebendarsteller. Die ganze Aufmerksamkeit zieht der junge Thomas Horn auf sich! Seine Rolle als Oscar Schell, der seinen Vater am 11. September verliert, und ein Jahr später in dessen Kleiderschrank einen Schlüssel findet und sich damit auf die Suche nach dem passenden Schloss begibt, spielt er extrem intensiv! Die Bewältigung seines Verlustes und die Reaktionen seiner Mitmenschen sind der rote Faden der Geschichte! Durch ungewöhnliche Kameraführung und einen Plot, der einem am Ende die Tränen in die Augen treibt, wird dieses Werk zu einem beklemmenden und nachhaltigen Filmereignis!

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Bist du da?
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2012

Für diesen Film muss man in der richtigen Stimmung sein. Mit eindringlichen Bildern und einer Szernerie die jedem ans Herz geht, beschreibt dieser Film die Reise eines Jungen, der seinen geliebten Vater am 11 September verloren hat. Tränen sind garantiert, deshalb unbedingt an Tatüs denken!

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6 Nachrichten...
von einer Kundin/einem Kunden am 04.07.2012

...auf dem Anrufbeantworter bedeuten am 11.September 2001 nichts Gutes. Dieser Film zieht den Betrachter sofort in seinen Bann. Auf der Spurensuche nach seinem Vater jagt Oskar quer durch die ganze Stadt und versucht so, das Unvermeindliche hinauszuzögern.Den Abschied!Schade, dass es für die grandiosen Darstellungen von Thomas Horn und Max von Sydow... ...auf dem Anrufbeantworter bedeuten am 11.September 2001 nichts Gutes. Dieser Film zieht den Betrachter sofort in seinen Bann. Auf der Spurensuche nach seinem Vater jagt Oskar quer durch die ganze Stadt und versucht so, das Unvermeindliche hinauszuzögern.Den Abschied!Schade, dass es für die grandiosen Darstellungen von Thomas Horn und Max von Sydow keinen Oscar gab. Dieses kleine Juwel sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

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Daumen hoch!
von Daniela P. am 12.05.2013

Oskar Schell ist 11 Jahre alt als sein Vater am Tag des 11. September 2001 im World Trade Center ums Leben kommt. In den Sachen seines Vaters findet Oskar einen Schlüssel, versteckt in einem Umschlag, auf dem das Wort "Black" notiert ist. Um das passende Schloss zum... Oskar Schell ist 11 Jahre alt als sein Vater am Tag des 11. September 2001 im World Trade Center ums Leben kommt. In den Sachen seines Vaters findet Oskar einen Schlüssel, versteckt in einem Umschlag, auf dem das Wort "Black" notiert ist. Um das passende Schloss zum Schlüssel zu finden, sucht Oskar alle Anwohner New Yorks mit dem Namen "Black" auf. Für ihn beginnt die Reise seines Lebens. Eine wunderschöne, berührende Geschichte nach dem Roman von Jonathan Safran Foer. Der hochintelligente Oskar wird überzeugend von Thomas Horn dargestellt, einem bis dahin unbekannten Schauspieltalent. Komplettiert wird das Ensemble noch von Tom Hanks (Oskars Vater) und Sandra Bullock (Oskars Mutter). Ein ruhiger Film, der einen nachdenklich stimmt. Daumen hoch!

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Thomas Horn brilliert in einer nervig amerikanischen Merkwürdigkeit
von Dirk N. aus Borken am 05.03.2013

Der Vater war jüdischer Juwelier. Der Opa aus Deutschland. Bilder von 9/11 und Bilder aus Dresden 45. Und natürlich hat der Junge (evtl., er wurde getestet, das Ergebnis war uneindeutig) Asperger. Das reicht an Klischees für ein ganzes Jahr. Sechs Anrufbeantwortertexte seines Vaters vom elften September dokumentieren die Abläufe vom... Der Vater war jüdischer Juwelier. Der Opa aus Deutschland. Bilder von 9/11 und Bilder aus Dresden 45. Und natürlich hat der Junge (evtl., er wurde getestet, das Ergebnis war uneindeutig) Asperger. Das reicht an Klischees für ein ganzes Jahr. Sechs Anrufbeantwortertexte seines Vaters vom elften September dokumentieren die Abläufe vom "schlimmsten Tag", Amerikas jüngstem Terrorismus-Trauma. Der Film lässt keine Möglichkeit aus, die Tränendrüse des Zuschauers zu massieren. In der Vorlage noch gut verankert, hätte im Film auch (beinahe) jede andere Katastrophe, jeder andere Unfall ausgereicht um Oskar (Thomas Horn) zum Waisen zu machen und seine bemerkenswerte und beeindruckend gespielte Suche auszulösen. Der Film lebt von seinem Spiel. Und vom Schauspiel Max von Sydows. Sandra Bullock bleibt blass, Tom Hanks ist ganz nett. Große Namen, die aber vom Schauspiel der beiden anderen in den Schatten gestellt werden. Mal was anderes. Und trotz klebrigem Nationalethos eine sehenswerte Geschichte über die Schnitzeljagd eines Jungen und seines schweigenden Großvaters.

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Stimmungsvoll
von einer Kundin/einem Kunden am 03.12.2012

Dieser Film lebt meiner Meinung nach von der außergewöhnlichen Begabung seines jugendlichen Hauptdarstellers.Der junge Thomas Horn als leicht verhaltensgestörter(oder extrem schüchterner) Neunjähriger, der seinen Vater durch die Terroranschläge vom 11.September in New York verliert, liefert eine tolle Charakterstudie für einen so jungen Darsteller . Tom Hanks als Vater war... Dieser Film lebt meiner Meinung nach von der außergewöhnlichen Begabung seines jugendlichen Hauptdarstellers.Der junge Thomas Horn als leicht verhaltensgestörter(oder extrem schüchterner) Neunjähriger, der seinen Vater durch die Terroranschläge vom 11.September in New York verliert, liefert eine tolle Charakterstudie für einen so jungen Darsteller . Tom Hanks als Vater war ganz ok,Sandra Bullock`s Mutterrolle bleibt für mich in dieser Verfilmung lange sehr blaß,die zweite wirklich beeindruckende Filmfigur ist eindeutig Max von Sydow als stummer (Großvater)Nachbar, der Oskar auf seiner Reise durch New York in den Monaten nach dem Anschlägen unterstützt.Oskars Glaube an ein letztes Rätsel, das ihm sein geliebter Vater hinterlassen hat, wird fast zur Obsession und nur die liebevolle Unterstützung durch seine Familie läßt ihn letztendlich gewahr werden, das er das "Klassenziel" längst erreicht hat: er ist selbstsständiger geworden und braucht keine Spiele mehr um mit seinem Leben klarzukommen.Mir hat dieser Film, allen Kritiken zum Trotz, gut gefallen, er hat eine eigene Magie entwickelt , von mir daher eine klare Kaufempfehlung !

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Wahnsinn!
von Vladimir Rodriguez aus Bulach am 06.07.2012

Als Zehnjähriger verliert Oskar durch die Anschläge des 11. Septembers 2001 seinen Vater und das ist schon hart. Wahnsinn! Ich bin hauptsächlich wegen Sandra Bullock in den Film gegangen. Doch was ich da erlebt habe, war so emotional und wunderschön zugleich. Wenn man einen Blick auf die Besetzungsliste wirft, so... Als Zehnjähriger verliert Oskar durch die Anschläge des 11. Septembers 2001 seinen Vater und das ist schon hart. Wahnsinn! Ich bin hauptsächlich wegen Sandra Bullock in den Film gegangen. Doch was ich da erlebt habe, war so emotional und wunderschön zugleich. Wenn man einen Blick auf die Besetzungsliste wirft, so muss man unweigerlich denken: Extrem laut und unglaublich nah ist ein extrem unglaublicher Oscar-Kandidat! Kann ein Film schlecht sein wenn einer der schönsten Schauspielerinnen ever, und einer der begabtesten der letzten Jahre, nämlich Sandra Bullock, deren Ehemann ein Trottel ist und sie endlich solo ist kann so ein Film schlecht sein? Sicher nicht

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