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Kaestner, E: Fabian

Die Geschichte eines Moralisten

(9)

Bissig und schonungslos
Eine brillante und provokante Grossstadtsatire im Berlin der frühen 30er Jahre. »Satirischer Roman von Erich Kästner, erschienen 1931. - Das Werk gilt als eine der brillantesten Satiren auf deutsche, insbesondere Berliner Zustände am Ende der zwanziger Jahre und während der grossen Wirtschaftskrise um 1930. Titelheld ist der zweiunddreissigjährige Germanist Dr. Jakob Fabian, bisher Adressenschreiber, nun Reklametexter für eine Zigarettenfirma, ein »zarter Ironiker«, der »auf den Sieg der Anständigkeit wartet«, nicht gerade lebenstüchtig ist und von den Menschen immer wieder übervorteilt wird.« (Aus: Kindlers neues Literaturlexikon)

Portrait

Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und nicht zuletzt Autor der berühmten Kinderklassiker ›Das doppelte Lottchen‹, ›Das fliegende Klassenzimmer‹, ›Pünktchen und Anton‹, ›Emil und die Detektive‹ und ›Die Konferenz der Tiere‹ wurde mit zahlreichen Preisen bedacht (u.a. mit dem Büchner-Preis und der Hans-Christian Andersen-Medaille).

»Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug.« Marcel Reich-Ranicki

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 01.02.1989
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-11006-8
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 191/121/20 mm
Gewicht 220
Auflage 30. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Die Schule der Geläufigkeit
von Patrick Nagl aus Wien am 11.05.2012

Der Roman Fabian ist eine deutsche Großstadtsatire die in der Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre spielt. Der Hauptprotagonist Fabian, ein kleinbürgerlicher Moralist, kämpft in seiner kleinen Welt ums Überleben. Grossartig!

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Kästner begleitet mich, seitdem ich ein kleiner Junge war...
von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2010

Ich denke, jeder hat Erich Kästner gelesen oder Verfilmungen gesehen. Gut so. Guter Mann, großer Schriftsteller. Beim Lesen der Kundenrezensionen ist mir die von 'Zitronenblau' aufgefallen. Problem: Ich kann den 'Fabian' nicht besser beschreiben als sie/er es tut. Die Rezension trifft es auf den Punkt. Besser geht kaum. Kann mich... Ich denke, jeder hat Erich Kästner gelesen oder Verfilmungen gesehen. Gut so. Guter Mann, großer Schriftsteller. Beim Lesen der Kundenrezensionen ist mir die von 'Zitronenblau' aufgefallen. Problem: Ich kann den 'Fabian' nicht besser beschreiben als sie/er es tut. Die Rezension trifft es auf den Punkt. Besser geht kaum. Kann mich nur anschließen und diesen großartigen Roman (für Erwachsene) empfehlen! Kann nur noch eins anfügen: In der Schule wurde mir die deutsche Literatur 'versaut', ich hatte keine Lust auf sie. Den 'Fabian' las ich freiwillig. War zutiefst beeindruckt und berührt. Studierte Germanistik. Danke, Fabian, danke, Erich!

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Humor und Entsetzen
von Lola Höfing aus Berlin am 17.03.2010

Hier ist ja schon viel Lobendes geschrieben worden. An dieser Stelle will ich vor allem meine Trauer äußern, daß Kästner keine anderen Romane für Erwachsene geschrieben hat, bzw. keine anderen "ernsten Romane". Es gibt bis heute wenig Schriftsteller in Deutschland, ja wenig Schriftsteller überhaupt, die mit so leichter Feder... Hier ist ja schon viel Lobendes geschrieben worden. An dieser Stelle will ich vor allem meine Trauer äußern, daß Kästner keine anderen Romane für Erwachsene geschrieben hat, bzw. keine anderen "ernsten Romane". Es gibt bis heute wenig Schriftsteller in Deutschland, ja wenig Schriftsteller überhaupt, die mit so leichter Feder soviel Tragisches wiedergeben können. Dabei ist das Buch bei weitem kein einziges Jammertal - viele der Figuren, die kürzer oder länger in der Geschichte auftauchen, sind so köstlich präzise wiedergegeben, daß es eine Freude ist.

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fabian, eben typisch kästner
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 14.03.2007

eine tolle geschichte und typisch nach kästnerart geschrieben. sehr empfehlenswert!

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ein stück weltliteratur
von Sandra am 28.06.2005

kritisch, satirisch und doch auch bewegend ist die geschichte des moralisten fabian. eine interessante und durchaus lesenswerte geschichte vor einem wahren historischen hintergrund. dieses buch sollte man auf jeden fall gelesen haben!

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Leben ist Zufall, Tod ist gewiss
von Zitronenblau am 01.12.2009

"Fabian" (1931), ein ernster satyrischer Roman von Kästner, thematsiert den Untergang eines Moralisten, der stellvertretend für die Moral als solche zu verstehen ist - und zwar am Vorabend der hitlerischen Machtübernahme. Der Inhalt ist adäquat konstruktiv und muss an dieser Stelle gar nicht im Einzelnen wiedergegeben werden. Ach ja?... "Fabian" (1931), ein ernster satyrischer Roman von Kästner, thematsiert den Untergang eines Moralisten, der stellvertretend für die Moral als solche zu verstehen ist - und zwar am Vorabend der hitlerischen Machtübernahme. Der Inhalt ist adäquat konstruktiv und muss an dieser Stelle gar nicht im Einzelnen wiedergegeben werden. Ach ja? Weltordnung = Geschäftsordnung? Hierin erkennt der Leser nicht nur eine rhetorische Frage, sondern sieht sich mit dem Zynismus der 30er Jahre konfrontiert, der eh und je ist. Wenn Gott tot ist, wer "macht" die Moral, wenn nicht die Menschen, aber nein!, die machen sie ja nun wirklich nicht, aber welches Weltbild ergibt sich aus einer morallosen Welt? Der Nihilismus! und wohin führt dieser in seiner Konsequenz? Ja, entweder in den Freitod oder in ein neues Zeitalter - in eine Ära, die nach einem pseudogöttlichen Moral- und Wahrheitsgefüge greift. In Deutschland hatte es der Faschismus versucht. Fabian fragt den Nazi: "Wo nehmt ihr die Dreistigkeit her, sechzig Millionen den Untergang zuzumuten [...]?" Ferner träumt er: "Eine Maschine, groß wie der Kölner Dom, türmte sich vor ihnen auf. Halbnackte Arbeiter standen davor, mit Schaufeln bewaffnet, und schippten Hunderttausende von kleinen Kindern in einen riesigen Kessel, in dem ein rotes Feuer brannte." Freilich, Kästner (Moralist) spricht hier von der Bedrohung der Technik/Maschine für die Menschheit, aber ließe sich dieses furchtbare Bild nicht auch "nationalsozialistisch" und damit auf eine obskure Art und Weise: visionär deuten? Lesen Sie selbst! Kein Wunder das Sloterdijk diesen Roman in seiner "Kritik der zynischen Vernunft" als ein relevantes Werk einstuft; vielleicht ist es gar ein Jahrhundertroman? Formal-Stilistisch fass ich mich kurz: epochal - Neue Sachlichkeit; wesentliches Wirkelement - Ironie! Unbedingt lesen!

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Moralist
von einer Kundin/einem Kunden am 08.11.2009

Dieses Werk, gab durch seine Freizügigkeit zumindest den Nationalisten Anlass genug, alle geschriebenen und veröffentlichen Dokumente Kästners den wüstenden Flammen zum Fraß vor zu werfen. Die Geschichte des Moralisten Fabians, dem als stummer Beobachter wenig Unglück geschieht, wohingegen durch die Zunahme seiner Aktivität auch das Glück schwindet, ist umgeben von Bordellen,... Dieses Werk, gab durch seine Freizügigkeit zumindest den Nationalisten Anlass genug, alle geschriebenen und veröffentlichen Dokumente Kästners den wüstenden Flammen zum Fraß vor zu werfen. Die Geschichte des Moralisten Fabians, dem als stummer Beobachter wenig Unglück geschieht, wohingegen durch die Zunahme seiner Aktivität auch das Glück schwindet, ist umgeben von Bordellen, Untergrundspelunken und Ateliers. Vor allem aber eröffnet sich die Sicht auf Kästners Anklage, auf das menschliche Miteinander der damaligen Zeit für den Leser. Das Ende ist in meinen Augen bizarr und überraschend, zu überraschend.

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Grandios
von einer Kundin/einem Kunden am 05.06.2008

Diese Großstadtsatire spiegelt genau den Charakter der damaligen Zeit wieder und ermöglicht uns heute auf grandiose Art und Weise einen Einblick in das Leben eines Moralisten zu erhalten.

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74 Jahre später...
von einer Kundin/einem Kunden aus Italien am 31.03.2005

Es ist schon äußerst bedenkenswert, dass der „Fabian“ 74 Jahre nach seinem Erscheinen scheinbar alles schockierend Kritische und wie man damals ironischerweise befand Unmoralische verloren hat. Doch dass manch heutiger Leser das Buch gedankenlos hinnehmen kann wie ein Stück Trivialliteratur, gibt dem Autor in seinem Pessimismus recht. Damals noch wurde... Es ist schon äußerst bedenkenswert, dass der „Fabian“ 74 Jahre nach seinem Erscheinen scheinbar alles schockierend Kritische und wie man damals ironischerweise befand Unmoralische verloren hat. Doch dass manch heutiger Leser das Buch gedankenlos hinnehmen kann wie ein Stück Trivialliteratur, gibt dem Autor in seinem Pessimismus recht. Damals noch wurde „Fabian“ verbrannt, weil Kästner, mit satirischer Ehrlichkeit, der biederen deutsch-nationalen Gesellschaft voraus war. In seinem Vorwort zum besagten Roman schreibt der Autor vom „Abgrund, in dem wir nun, mehr tot als lebendig, angekommen sind und uns einzurichten versuchen, als sei nichts geschehen“. Schon keine hundert Jahre später müssen wir feststellen, dass der Versuch vollends geglückt ist. Der kopflose Leser mag es wagen, diesen packenden Großstadtroman als leichte Lektüre mit teilweise stark erotischem Touch zu bezeichnen, doch wer sich mit dem Buch wahrhaftig auseinandersetzen kann und will, ist gezwungen, seine eigene Moral zu überdenken. Was das betrifft, muss man Kästner die Rolle des weisen und vor allem trefflichen Vorhersagers und Moralisten zugestehen. Doch was würde uns der Fabian für die Zukuft raten? Von Politik hält er scheinbar nicht viel („Ich glaube nicht, dass sich Vernunft und Macht jemals heiraten werden“), weil ja feststeht, dass die Welt ernsthaft erkrankt ist und es mehr als Kamillentee und heißer Umschläge bedarf um sie wieder zu revitalisieren. Doch eine kämpferische Revolution hält er auch nicht für angebracht, denn „wo nehmt ihr die Dreistigkeit her, sechzig Millionen Menschen den Untergang zuzumuten, bloß weil ihr das Ehrgefühl von gekränkten Truthähnen habt (...)?“ Wer also einen Ansatz zur Lösung der akuten Probleme sucht, wird erfolglos bleiben, es sei denn, er gibt sich mit dem Ratschlag Fabian´s Mutter zufrieden: „Nimm das Leben nicht so schwer, es wird dadurch nicht leichter“.

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0 1
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Großer Gesellschaftsroman, der wunderbar das Leben in den 1920ern zeigt. Vor Kästners innerer Emigration geschrieben, zeigt das Werk alle kritische Schaffenskraft des Autors.

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von Michaela Gehrke aus Essen am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Kästners zensierte Fassung des Titels "Der Gang vor die Hunde" schildert bewegend die wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Stimmung vor dem dritten Reich.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ja, er kann auch Bücher für Große schreiben. Und dieser Roman zeigt, WIE er es kann: detailgetreu, direkt, authentisch. Der Roman gehört zu den Klassikern.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wer Erich Kästner mag, wird dieses Buch lieben! Mit viel Sarkasmus und Ironie beschreibt er Leben und Leid zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise. Hier läuft er zu Höchstformen auf!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Auch heute noch lesenswert.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Starker Roman über einen, der aus dem ersten Weltkrieg zurückkehrt, sich im ausschweifenden Berlin der Weimarer Republik nicht mehr zurechtfindet - und untergeht. Muss man lesen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Fabian, 32, Germanist lebt in Berlin der 30ger Jahre. Etwas verwirrender aber guter Schreibstil.

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