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Feuerrot

(11)
Ein mysteriöser Gast kommt ins Haus des Ravensburger Kaufmannes Humpis. Schon am ersten Tag flirtet Lucio mit der schönen Magd Magdalene. Doch er ist ihr nicht geheuer, in seinen Bernsteinaugen lodert ein gefährliches Feuer. Ihre Ahnung soll sie nicht täuschen: Als sie nicht auf Lucios Verführungskünste hereinfällt, nennt er sie eine Hexe. In Zeiten der Inquisition kommt dies einem Todesurteil gleich ...
Rezension
- Mysteriös, romantisch, unheimlich; - Atmosphärisches Setting in der Zeit der Hexenverfolgung; - Eine grosse Liebesgeschichte in schillernden Bildern
Portrait
Nina Blazon, geboren 1969 in Koper, wuchs in Neu-Ulm auf und studierte in Würzburg Slavistik und Germanistik. Schon als Jugendliche las sie mit Begeisterung, vor allem Fantasy-Literatur. Selbst zu schreiben begann sie während des Studiums - Theaterstücke und Kurzgeschichten, bevor sie den Fantasy-Jugendroman "Im Bann des Fluchträgers" schrieb, der 2003 mit dem Wolfgang-Hohlbein-Preis ausgezeichnet wurde. Sie lebt in Stuttgart, wo sie als Journalistin, Übersetzerin und Werbetexterin arbeitet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 512
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 16.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-40133-8
Reihe Ravensburger Junge Reihe
Verlag Ravensburger Buchverlag
Maße (L/B/H) 380/360/53 mm
Gewicht 862
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 26.90
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Ein gelungenes historisches Jugendbuch das mich enorm gefesselt hat
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 14.08.2016

Für mich ist es das erste Buch der Autorin und besonders die Thematik der Hexenverfolgung hatte es mir angetan. Der Schreibstil der Autorin hat es mir gleich leicht gemacht in das Buch hineinzufinden. Denn es liest sich wirklich schön leicht und flüssig. Magdalene war mir gleich sympathisch, es hat mir Spaß... Für mich ist es das erste Buch der Autorin und besonders die Thematik der Hexenverfolgung hatte es mir angetan. Der Schreibstil der Autorin hat es mir gleich leicht gemacht in das Buch hineinzufinden. Denn es liest sich wirklich schön leicht und flüssig. Magdalene war mir gleich sympathisch, es hat mir Spaß gemacht im Laufe des Geschehen immer mehr über sie zu erfahren. Aber auch Elisabeth und Beno mochte ich sehr gern. Was vielleicht daran liegt, daß alle drei sehr emotional waren. Was sie mir einfach viel nähergebracht hat. Man erfährt viel über die einzelnen Personen und ihren Alltag. Einfach was sie zu bewältigen hatten. Was sie antrieb, was sie bewegte, einfach was sie für Menschen waren. Aber auch über die damalige Zeit erfährt man einiges, was wirklich interessant war. Als die Grundthematik der Hexenverfolgung begann, war ich wie gefesselt. Es war unheimlich spannend und interessant und ich war einfach nicht mehr von dem Buch wegzubekommen. Es hat mich wirklich schockiert und entsetzt, was es für Wendungen einnahm. Mir wurde tatsächlich richtig Angst und Bange. Dabei spürt man die Emotionen sehr intensiv. Man spürt Verzweiflung, Wut, Trauer und vor allem möchte man in das Geschehen eingreifen. Bei manchen Szenen war ich wirklich unglaublich wütend, es hat mir Tränen in die Augen getrieben, bei dem was hier geschah. Man kann es kaum in Worte fassen. Man wollte so gern helfen und konnte es nicht. Ich hab so gebangt, gehofft und gezittert. Es hat nicht nur den Charakteren alles abverlangt, sondern auch mir. Dabei mussten sie sehr viel Stärke und Mut aufbringen. Aber dieses Buch hat mich nicht nur in den Abgrund getrieben, es hat mich auch Liebe und Freundschaft erfahren lassen, was mir wirklich sehr gut gefallen hat. Die Grundthematik hat mir sehr gut gefallen und diese wurde auch sehr nachvollziehbar eingewoben. Hierbei hat mir auch besonders das Nachwort und das Glossar gefallen, da man da vieles noch einmal erklärt bekommt. Schlussendlich ist es ein gelungenes Werk, mit gut ausgebauten Wendungen, die mich doch auch sprachlos und fassungslos gemacht haben. Aber man erhält noch so viel mehr als nur den Blick auf die Hexenverfolgung. Es geht hier um menschliche Gefühle, einfach wie sie sind. Dadurch sind sie sehr lebendig und genau das macht sie auch so echt. Aber auch die Abgründigkeit in diesem Buch wird sehr gut hervorgehoben, dabei bekommt man das nackte Grauen und auch das Leid sowie die Qualen zu spüren. Ich hab es sehr genossen und in mein Herz geschlossen. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Elisabeth, Beno und Magdalene, was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt. Die Nebencharaktere sind gut gezeichnet, ausdrucksstark und nehmen völlig für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge waren stets gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten, die Überschriften haben mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist leicht verständlich und fließend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Die Spannung war die ganze Zeit über sehr gut spürbar, ich konnte das Buch nicht eine Minute zur Seite legen, weil es einfach sehr fesselnd war. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein gelungenes historisches Jugendbuch das mich enorm gefesselt und in den emotionalen Abgrund gestoßen hat. Ich war fassungslos, schockiert und teilweise mit meinen Kräften am Ende, aber gleichzeitig hat man auch sehr viele positive Emotionen erfahren, die alles auch etwas aufgelockert haben. Eine klare Leseempfehlung. ich vergebe 5 von 5 Punkten.

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Eine gelungene Mischung aus historischem Roman und Jugendbuch, die mich sehr positiv überrascht hat!
von Büchersüchtiges Herz³ am 29.06.2016

INHALT: Im Jahre 1484: Magdalene arbeitet als Magd im Haus der wohlhabenden Humpis. Als Lucio auftaucht, ein Gast der Humpis, muss Magdalene ihn sich vom Hals halten, denn er flirtet haltlos mit ihr. Gleichzeitig verfällt Elisabeth aus dem Hause Humpis ihm und das Chaos nimmt seinen Lauf. Als dann die Inquisition in... INHALT: Im Jahre 1484: Magdalene arbeitet als Magd im Haus der wohlhabenden Humpis. Als Lucio auftaucht, ein Gast der Humpis, muss Magdalene ihn sich vom Hals halten, denn er flirtet haltlos mit ihr. Gleichzeitig verfällt Elisabeth aus dem Hause Humpis ihm und das Chaos nimmt seinen Lauf. Als dann die Inquisition in der Stadt Einzug hält, die angeblich von Hexen und Dämonen befallen ist, ist niemand mehr vor der Anklage als Hexe sicher... MEINUNG: Das Cover sieht richtig toll aus, und es glitzert auch noch golden. Das Motiv ist wirklich gelungen und passt sehr gut zum Buch. Ich war erst etwas skeptisch was die Geschichte angeht. Ich mag eigentlich keine historischen Romane und Geschichten die weit in der Vergangenheit spielen - ich bin ja doch eher der Sci-Fi und Dystopie Fan. Aber Nina Blazons Bücher sind wundervoll und so wollte ich es mal versuchen. Der Einstieg gelang mir ganz leicht, ich war positiv überrascht. Keine langen, langweiligen und schwere Ausführungen. Nina Blazon schreibt mit der Leichtigkeit eines Jugendbuches und verpackt darin aber ohne die Geschichte zu jugendlich zu erzählen einen historischen Roman. Vorweg gesagt möchte ich den Rat einer anderen Bloggerin weitergeben - lest nicht den Klappentext des Buches. Dort wird viel zu viel verraten, sodass man wirlich 80% des Buches beim Lesen auf das wartet was im Klappentext angekündigt wurde. Ich konnte mich schnell in die Welt der Vergangenheit einfinden und mochte die Protagonistin Madda (Magdalene) von Anfang an. Klar und locker wird alls beschrieben, ohne dabei die Gefühle der Figuren zu vergessen. Auch wenn eine ganze Menge Nebenpersonen auftauchen, spielen die doch immer wieder eine Rolle und werden deutlich charakterisiert, sodass es zu keiner Zeit schwer war sie auseinander zu halten. Während sich die Geschichte hauptsächlich um Madda dreht, haben einige andere aber auch größere Rollen, wie zum Beispiel Elisabeth und Benno. Das brachte gelungene Abwechslung ein, dass der Fokus zwischendurch auch mal verlagert wurde. Im Laufe des Buches passiert zwar nicht wirklich viel spannendes, die Geschichte schleicht eher so gemütlich vor sich hin, aber dennoch kam bei mir keine Langeweile auf. Im Gegenteil, ich wollte jederzeit weiterlesen, weil mich die Welt und die Figuren sehr fasziniert haben. Im letzten Viertel dann, dem Ende entgegen, gibt es dann doch noch ein sehr spannendes Finale, bei dem ich gar nicht schnell genug mit dem Lesen hinterher kam. Nina Blazon beschreibt dann im Anhang auch noch was nun aus dem Buch auf wahren Fakten beruht und was dazu erfunden wurde. Das hat mir auch sehr gut gefallen. ich bin jetzt deutlich offener für historisches und finde sogar mehr und mehr gefallen an Geschichten aus der Vergangenheit. FAZIT: Eine gelungene Mischung aus historischem Roman und Jugendbuch, die mich sehr positiv überrascht hat! Am liebsten würde ich direkt mehr davon lesen. Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

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Der Beginn der Hexenverfolgung
von Doreen Frick am 29.04.2016

"Feuerrot" ist mein erstes Buch von Nina Blazon, aber sicherlich nicht mein Letztes. Das mittelalterliche Ravensburg beginnt zu leben, bei dem bildlichen Schreibstil der Autorin. Die Geschichte befasst sich mit dem Beginn der Hexenverfolgung um den Inquisitor Heinrich Kramer dem Verfasser von "Hexenkammer". Darin beschreibt er sehr detailliert woran... "Feuerrot" ist mein erstes Buch von Nina Blazon, aber sicherlich nicht mein Letztes. Das mittelalterliche Ravensburg beginnt zu leben, bei dem bildlichen Schreibstil der Autorin. Die Geschichte befasst sich mit dem Beginn der Hexenverfolgung um den Inquisitor Heinrich Kramer dem Verfasser von "Hexenkammer". Darin beschreibt er sehr detailliert woran man Hexen erkennt, wie man diese "befragt", wie man sich vor ihnen schützt und wie man sie "beseitigt". "Feuerrot" ist ein Jugendbuch und beschreibt deshalb nicht die blutigen Details der Folter, was aber dafür nicht weniger erschreckend ist. Mir haben die Andeutungen gereicht um grausame Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen. Den Charakter des Inquisitors hat Nina Blazon eindrucksvoll beschrieben. Mir lief beim Lesen oft ein Schauer über den Rücken. Immer wieder kam mir in den Sinn, dass alles einen realen Hintergrund hat. Die Mittelalterliche Welt der Autorin hat so gar nichts mit den Romantischen Vorstellungen vieler Liebhaber dieses Zeitalters gemeinsam. Das Setting macht neugierig und Lust einmal die Stadt Ravensburg zu besuchen und die Schauplätze des Buches kennen zu lernen. Einzig das Ende kam mir etwas zu plötzlich und hätte für meinen Geschmack weiter ausgebaut werden können. Mein Fazit "Feuerrot" besticht durch sehr facettenreiche und eindrucksvolle Charaktere, welche die grausamen Geschichte um den Beginn der Hexenverfolgung zum Leben erwecken.

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Großartig
von Cindy am 27.04.2016

Inquisition, Hexenverbrennung, Aberglaube. Das sind Stichpunkte, die mir ohne jeden Kontext schon eine Gänsehaut bescheren. Verarbeitet in einer Geschichte, deren Charaktere mir mit jeder Seite näher und eindrücklicher erscheinen, sind diese Themen noch mal heftiger, emotional ziemlich aufwühlend und dabei unglaublich spannend. In "Feuerrot" erzählt Nina Blazon eine Episode... Inquisition, Hexenverbrennung, Aberglaube. Das sind Stichpunkte, die mir ohne jeden Kontext schon eine Gänsehaut bescheren. Verarbeitet in einer Geschichte, deren Charaktere mir mit jeder Seite näher und eindrücklicher erscheinen, sind diese Themen noch mal heftiger, emotional ziemlich aufwühlend und dabei unglaublich spannend. In "Feuerrot" erzählt Nina Blazon eine Episode aus dem Leben zweier junger Frauen: der Kaufmannstochter Elisabeth und ihrer Magd Madda. Die Leben der beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, doch Inquisitoren und Aberglaube können Hexen an allen Ecken aufspüren. Ende des 15. Jahrhunderts in Ravensburg: Missernten, Unwetter und persönliche Schicksalsschläge. Die Menschen wissen nicht, was sie aus all dem Unglück machen sollen, also treffen der gerade angereiste Inquisitor Kramer und seine Verbreitung von Aberglauben auf fruchtbaren Boden. In dieser Welt leben Elisabeth und Madda, junge Frauen, die sich keinerlei Verfehlungen leisten können, weil alles als Hexerei ausgelegt werden könnte; vor allem natürlich solche Dinge, die sie aktiv nicht mal beeinflussen können, beispielsweise das Interesse eines jungen Mannes. Diesen könnten sie ja auch verhext haben. Ein solches Interesse zeigt der junge Kaufmannssohn aus Italien, Lucio Malaspani, der im Elternhaus von Elisabeth sein Handwerk verbessern soll. Sowohl an Madda als auch an Elisabeth scheint er interessiert zu sein und Zurückweisungen möchte er nicht einfach so akzeptieren. Nina Blazon erzählt diese Geschichte aus den Perspektiven von Elisabeth und Madda, den Kapiteln vorangestellt sind außerdem Zitate, die die damalige Gesellschaft und den Aberglauben sehr eindrücklich zeigen, beispielsweise durch die Abschnitte aus dem real existierenden "Hexenhammer — Malleus Maleficarum" des Inquisitors Heinrich Kramer. Aber nicht nur diese Ausschnitte, auch in der Geschichte selbst ist mir der Aberglaube gruselig nahe gekommen. Nach der Logik der Inquisition kann alles — also wirklich alles! — so ausgelegt werden, dass es garantiert das Werk von Hexen war, und mit den zufällig passenden Mitteln sowie Folter kann das dann natürlich auch nachgewiesen werden. Viel Lesezeit habe ich hier also damit verbracht, wütend mit dem Fuß aufzustampfen und „Das ist so unfair! Unfassbar!“ vor mich her zu murmeln. Dies wurde dadurch verstärkt, dass ich mich emotional so stark in die Geschichte hinein fühlen konnte. Das war teils anstrengend, hat sich allerdings gelohnt, denn es ist natürlich eine Wohltat, die Charaktere derart eindrücklich, einfühlsam und nah präsentiert zu bekommen, dass ich mich trotz der heftigen Umstände am liebsten zu ihnen geschlichen hätte, um ihnen beizustehen. "Feuerrot" ist allerdings nicht nur dank der erzeugten Emotionen so spannend, sondern auch durch die Geschichte. Erzählt wird natürlich von der Hexenverfolgung und deren Methoden, aber auch vom Zwischenmenschlichen. Madda und Elisabeth sind zwei junge Frauen, die langsam erkennen, was wirklich wichtig ist und welche Menschen in ihrem Leben sie am liebsten haben. Mit diesen zwei Personen aus unterschiedlichen Ständen zeigt Nina Blazon zudem ganz verschiedene Lebensweisen, zu denen auch die vielseitigsten Nebencharaktere gehören. Mit "Feuerrot" hat Nina Blazon einen ganz besonderen historischen Jugendroman geschrieben. Ein Roman, so spannend und emotional, dass er mich in Gedanken ständig beschäftigt und begleitet hat, den ich am liebsten richtig schnell durchgelesen hätte, aber dennoch einige Male für ein paar Tage pausieren musste, damit ich mal zu Atem kommen konnte. Großartig.

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Ravensburg zur Zeit der Inquisition
von Julia Hauer aus Deggendorf am 29.03.2016

Im Buch „Feuerrot“ geht es um Magdalene, genannt Madda, die als Magd bei der reichsten Kaufmannsfamilie Ravensburgs, der Familie Humpis arbeitet. Dort erscheint der geheimnisvolle Lucio, der Madda nicht geheuer ist und der anfängt sie, aber auch andere zu umgarnen und der noch dazu als Sohn eines Geschäftspartners von... Im Buch „Feuerrot“ geht es um Magdalene, genannt Madda, die als Magd bei der reichsten Kaufmannsfamilie Ravensburgs, der Familie Humpis arbeitet. Dort erscheint der geheimnisvolle Lucio, der Madda nicht geheuer ist und der anfängt sie, aber auch andere zu umgarnen und der noch dazu als Sohn eines Geschäftspartners von Onofrius Humpis tiefen Einblick in dessen Geschäfte erhält. Ravensburg wird zu dieser Zeit von Hagelstürmen, Dauerregen und Gewittern heimgesucht. Die Ernten verderben, das Essen für die ärmeren Familien wird knapp. Und hier tritt Heinrich Kramer, der Inquisitor, auf den Plan. Es beginnen die Vorwürfe der Hexerei, die Verhöre... Dies war die Zeit, in der noch an die Kraft von Kräutern und Steinen geglaubt wurde. In der der Grat zwischen weißer Magie und dem Vorwurf der Hexerei allerdings auch sehr schmal war. Es ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Sie konnte mich mit ihrem Schreibstil absolut überzeugen. Die Geschichte war spannend und die Charaktere mit so viel Leben gefüllt. Weiterhin hat mir sehr gut gefallen, wie gut die Autorin recherchiert haben muss. Denn ich selbst bin im Landkreis Ravensburg aufgewachsen und war oft in Ravensburg. Deshalb fällt es mir natürlich auch leicht, nachzuvollziehen, wo sich die entsprechenden Protagonisten gerade befinden. Und genau das hat mich an dem Buch so absolut gereizt, natürlich neben der Tatsache, dass die Zeit der Inquisition, der Hexenprozesse, der Hexenverurteilungen, der Verbrennungen, wahnsinnig interessant ist und viel Stoff hergibt. Ich konnte mir Ravensburg nicht nur ausmalen, sondern ich kenne Ravensburg. Kenne das Frauentor, die Liebfrauenkirche, die Oberstadt, die Unterstadt. Und ich war auf der Humpisschule in der Berufsschule. Ebenfalls sehr gut dargestellt finde ich den großen Unterschied zwischen arm und reich. Der große Prunk bei der Familie Humpis und die so gegensätzlichen Verhältnisse der Familie von Madda. Absolut erschreckend ist es, was für an den Haaren herbeigezogene Aussagen bezüglich der Hexen getroffen wurden. Und mit welchen Mitteln alles dafür getan wurde, ein entsprechendes Urteil herbei zu führen. Mich hat das Buch absolut begeistert. Tolle Geschichte, tolle Protagonisten, toll recherchiert. Für mich war es natürlich durch meinen Bezug zu der Stadt doppelt so interessant. Definitiv eine Empfehlung für jeden, der gerne Jugendbücher liest.

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ein tolles buch mit viel hintergrund aber ohne langeweile
von büchersalat am 15.03.2016

Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen, vielen Dank an den Ravensburger Verlag! Ich fand das Cover in der Vorschau schon sehr ansprechend, aber live ist es noch viel schöner mit dem Glitzer, dieser stellt vermutlich die Glut eines Feuers dar. Die Frau mit den Haaren ist toll... Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen, vielen Dank an den Ravensburger Verlag! Ich fand das Cover in der Vorschau schon sehr ansprechend, aber live ist es noch viel schöner mit dem Glitzer, dieser stellt vermutlich die Glut eines Feuers dar. Die Frau mit den Haaren ist toll ausgewählt und passt sehr gut zum Inhalt, passt toll zum Titel und zum Inhalt. Madda ist Magd im Hause des Kaufmannes Humpis. Sie ist fleißig und allseits beliebt. Ihr arme Familie wohnt in der Unterstadt von Ravensburg und Madda unterstützt sie so gut sie kann, vor allem, weil ihre Schwester Marie sehr krank ist. Madda trifft an einem verregneten Tag den Italiener Lucio, er ist auf dem Weg zum Hause Humpis. Madda ist er vom ersten Augenblick an nicht geheuer und als wäre das nicht schon schlimm genug, da spricht die ganze Stadt plötzlich von Hexen. Was folgt ist eine schlimme und dunkle Zeit... . Nina Blazon hat sich den Hexenverbrennungen in ihrem neuesten Werk angenommen. Gut recherchiert erzählt sie Maddas Geschichte. Für den Leser ist die damalige Zeit eindrucksvoll beschrieben, die Charaktere sehr realistisch dargestellt und voller Tatsachen, die zeigen wie schrecklich das Leben zur damaligen Zeit war. Lehrreich vor allem, wie schnell man denunziert werden kann aufgrund von "Anders" sein. Eine gute Überleitung auch in die heutige Zeit. Madda kann ich als Leser nur als unglaublich mutig beschreiben. Für eine Frau in der damaligen Zeit war das gar nicht so typisch, und wenn doch, dann nur hinter verschlossenen Türen. Madda ist klug und fleißig und bereit vieles auf sich zu nehmen für die Menschen die sie liebt. Neben Madda gibt es noch die Kaufmannsfamilie Humpis, die sehr eingefahrene Ansichten hat, Maddas Familie mit der kleinen Marie und Martin, den Gesellen ihres Vaters und Lucio. Wer welche Rolle spielt solltet ihr aber selbst heraus finden. Es handelt sich übrigens um ein Jugendbuch historischer Art, ganz ohne Fantasy. Auch wenn das Cover auf etwas anderes hindeuten könnte. Fans von Nina Blazon kommen hier voll auf ihre Kosten. Fazit Ein tolles Buch mit viel Hintergrund, aber ohne Langeweile

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Spannende Reise nach Ravensburg zur Zeit der Hexenverfolgung
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 14.03.2016

Ravensburg 1484: Die junge Magdalene Weißhaar, genannt Madda, arbeitet als Magd im Haushalt des reichen Ravensburger Kaufmanns Onofrius Humpis. Ein italienischer Gast der Familie Humpis macht ihr schöne Augen, sie weist jedoch seine Annäherungsversuche zurück. Daraufhin bezichtigt er Madda als Hexe – eine gefährliche Situation, nachdem kurz zuvor der... Ravensburg 1484: Die junge Magdalene Weißhaar, genannt Madda, arbeitet als Magd im Haushalt des reichen Ravensburger Kaufmanns Onofrius Humpis. Ein italienischer Gast der Familie Humpis macht ihr schöne Augen, sie weist jedoch seine Annäherungsversuche zurück. Daraufhin bezichtigt er Madda als Hexe – eine gefährliche Situation, nachdem kurz zuvor der Inquisitor Heinrich Kramer in der Stadt angekommen ist, um sie von Hexen zu säubern. Egal, ob Fantasy-Roman oder, wie hier, historischer Roman: Nina Blazon versteht einfach ihr Handwerk. Diesmal führt sie den Leser nach Ravensburg zur Zeit der ersten Hexenprozesse. Ein Thema, das aufwühlt, wütend macht und für Unverständnis sorgt. Man bekommt einen Einblick in die Arbeit der Inquisition in Gestalt von Heinrich Kramer, der für seinen Hexenhammer bekannt ist. Die Handlung ist authentisch, spannend und gegen Ende nimmt das Buch nochmal richtig an Fahrt auf. Immer wieder fallen mir die lebendigen Beschreibungen ebenso wie die wechselnden Stimmungslagen sehr positiv auf, bei denen man das Gefühl hat, selbst mitten in der Handlung zu stehen. Ein weiterer Höhepunkt sind die Charaktere, die so vielschichtig dargestellt werden, dass man sie nicht einfach einschätzen kann und sie damit immer wieder für Überraschungen gut sind. Besonders hat es mir Madda angetan, die zwar eine gute und sichere Arbeitsstelle im Hause Humpis hat, aber gleichzeitig ihre Familie vermisst, die sie nur selten sehen kann. Zumal ihre kleine Schwester Marie sehr krank ist. Neben Madda ist Beno Humpis, der Enkel von Onofrius, eine spannende Figur: er hat ein großes Herz und versucht, die Not der ärmeren Ravensburger Bevölkerung, die unter anhaltendem Unwetter und Ernteausfällen leidet, zu lindern. Außerdem ist er ziemlich intelligent und hinterfragt die Dinge. Allerdings ist er auch ein unsicherer Mensch, der viel zweifelt und sich von Heinrich Kramers Reden über Hexen und ihr Tun beeinflussen lässt. Dann gibt es noch Elisabeth, die Nichte von Onofrius zweiter Ehefrau, die das Leben genießen möchte und sich nach Freiheit sehnt. Gleichzeitig ist sie traurig darüber ist, dass Beno, ihr bester Kindheitsfreund, in letzter Zeit so abweisend zu ihr ist. Eine weitere zentrale Figur ist der italienische Gast Lucio Malaspani, der anfangs sehr schwer einzuschätzen ist: anzüglicher Frauenheld, aber auch charmanter Gentleman und jemand, der den Hauch der Renaissance aus Italien mit nach nach Ravensburg bringt. Mir hat dieses Buch, das sich mit der düsteren Geschichte der Hexenverfolgung, aber auch mit tiefer Freundschaft und Liebe beschäftigt, wieder sehr gut gefallen.

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Feuerrot
von Sine liebt Bücher am 12.03.2016

Fazit: Für mich ein sehr gutes Buch, mit überzeugenden Charakteren und einer eindrucksvollen Story. Die Hexenkapitel unserer Geschichte finde ich wirklich erschreckend und Nina hat sie mir mit echten Persönlichkeiten und Geschichten näher gebracht. Ich habe so oft mitgelitten und habe nur gehofft, dass es doch irgendwie gut ausgehen mag.... Fazit: Für mich ein sehr gutes Buch, mit überzeugenden Charakteren und einer eindrucksvollen Story. Die Hexenkapitel unserer Geschichte finde ich wirklich erschreckend und Nina hat sie mir mit echten Persönlichkeiten und Geschichten näher gebracht. Ich habe so oft mitgelitten und habe nur gehofft, dass es doch irgendwie gut ausgehen mag. Bewertung: Nina Blazons Bücher sind ja immer sehr gut geschrieben und haben mich bisher nie enttäuscht. Auch auf dieses Buch bin ich wieder sehr gespannt. Besonders, um was es denn genau geht, denn der Text lässt ja vieles offen. In diesem Buch geht es um Madda, die eine Magd und Elizabeth, die zu den Herrschaften des Hauses gehört. Die Abschnitte wechseln sich immer wieder zwischen den beiden ab. Das Buch spielt zur Zeit der Hexenverbrennungen und in dem Dorf Ravensburg fängt es gerade zu dieser Zeit an, wo Elizabeth und Maddas Leben sich abspielt. Beide werden in diesen gefährlichen Strudeln hineingerissen. Elizabeth ist ein gutes Leben gewöhnt und ist manchmal ein wenig verwöhnt und zickig, was ich aber nicht allzu schlimm finde. Madda und Elizabeth mag ich beide gerne, sie leben zwar in einer anderen Welten, aber trotzdem sind sie nett. Und dann treffe ich noch auf viele andere Persönlichkeiten, wie Beno, der zwar manchmal etwas komisch ist, aber eben ein bisschen anders als andere ist und genau das an ihm so gut ist. Nina hat mal wieder viel recherchiert und hat auch einige Persönlichkeiten eingebaut, die zu der Zeit gelebt haben. Es geht vieles um Hexen und die Hexenprozesse, die von einem Inquisitor ausgeführt werden. Da vieles ja auch so gewesen ist, finde ich das wirklich sehr erschreckend, was sich zu der damaligen Zeit abgespielt hat. Am Ende des Buches gibt es auch ein kleines Glossar und ein Nachwort, was alles noch erschreckender macht. Ninas Schreibstil ist mal wieder wunderbar und von der ersten Seite an bin ich mitten im Buch.

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ein absolutes Lesehighlight
von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2016

Zum Inhalt: Ein mysteriöser Gast kommt ins Haus des Ravensburger Kaufmannes Humpis. Schon am ersten Tag flirtet Lucio mit der schönen Magd Magdalene. Doch er ist ihr nicht geheuer, in seinen Bernsteinaugen lodert ein gefährliches Feuer. Ihre Ahnung soll sie nicht täuschen: Als sie nicht auf Lucios Verführungskünste hereinfällt,... Zum Inhalt: Ein mysteriöser Gast kommt ins Haus des Ravensburger Kaufmannes Humpis. Schon am ersten Tag flirtet Lucio mit der schönen Magd Magdalene. Doch er ist ihr nicht geheuer, in seinen Bernsteinaugen lodert ein gefährliches Feuer. Ihre Ahnung soll sie nicht täuschen: Als sie nicht auf Lucios Verführungskünste hereinfällt, nennt er sie eine Hexe. In Zeiten der Inquisition kommt dies einem Todesurteil gleich ... Meine Meinung: Wieder ein grandioses Buch von Nina Blazon, selten habe ich mich so in Bücher reinversetzen können, wie bei ihr ... Im Gegensatz zu den meisten Büchern von ihr, handelt es ich hier aber nicht um Fantasywesen! Ein ernstes Thema wird vermittelt und aufgefasst! Ich kann mich absolut nicht entscheiden, welche Art von Romanen ich von ihr lieber mag... Als totaler Fantasyleser bin ich auf sie aufmerksam geworden, aber die Vielfalt ihrer Bücher und Themen fasziniert mich immer wieder aufs Neue!!! Ich wusste, dass ich mich mit diesem Buch auf das Thema Hexenverfolgung einlasse, doch stellenweise hat es mich schon arg getroffen! Aber mir war von Anfang an klar, dass es da nicht harmlos zugehen konnte! Durch die tolle Beschreibung war ich das ganze Buch über voll und ganz an die Geschichte und die Personen gefesselt... Selten kann ich mich so damit befassen, dass ich um mich herum alles ausblende! Der wesentliche Unterschied in Ninas Büchern besteht für mich einfach nur darin, dass andere Themen aufgefasst werden. Egal ob Fantasy oder realistische Art von Buch... Nina Blazon fasziniert mich als Leser immer wieder aufs neue, durch ihren einzigartigen, aussergewöhnlichen Schreibstil! Seit ich vor gar nicht allzulanger Zeit auf "Faunblut" gestoßen bin (per Zufall)... verfolge ich jedes ihrer Bücher mit Eifer und darf sie alle in meinem Regal mein Eigen nennen!!! Volle 5 Sterne ...

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...Historischer Roman für Jugendliche...
von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2016

Dieses Jugendbuch spielt in der Zeit 1484. Magdalene gerät in das Visier der Hexenjäger. Nur Martin kann sie retten. Sehr spannender historischer Roman. Nina Blazon schafft es immer wieder zu fesseln und stellt alles recht bildlich dar.

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Eine klare Leseempfehlung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Oelsnitz am 20.03.2016

Man taucht in das mittelalterliche Ravensburg ein und begleitet sowohl reiche Patrizier wie arme Arbeiter durch das damalige Leben. Schnell schließt man die feurige Madda und den rationalen Benno und die sympathische Lies ins Herz. Doch dann kommt ein mysteriöser Italiener, der sowohl hübsch als auch gefährlich scheint, und... Man taucht in das mittelalterliche Ravensburg ein und begleitet sowohl reiche Patrizier wie arme Arbeiter durch das damalige Leben. Schnell schließt man die feurige Madda und den rationalen Benno und die sympathische Lies ins Herz. Doch dann kommt ein mysteriöser Italiener, der sowohl hübsch als auch gefährlich scheint, und bringt die heile Welt durcheinander. Durch das Auftaucher des päpstlichen Inquisitoren werden Zweifel zwischen friedfertige Menschen gesät. In Ravensburg soll es Hexen geben, die Frauen die ungeborenen Kinder töten und den armen Bauern die Ernten verwüsten. Und so schaut man als Leser, halb fassungslos, wie Freunde zu Feinden werden, wie Worte mehr als Gold wiegen und wozu Menschen im Stande sein können. Schnell stehen die Protagonisten, die man gern gewonnen hat, vor dem Gericht und müssen sich gegen Vorwürfe zur Hexerei behaupten und alles scheint verloren und auswegslos... . Doch diese Geschichte beweist auch, was Freundschaft, Vertrauen und Liebe wert sind und am Ende über jede Lüge stehen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wie alle Bücher der Autorin supergut.

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von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Schön, wie alle Bücher von Nina Blazon. Fesselnd und romantisch.

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