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Mord im Gurkenbeet / Flavia de Luce Bd.1

Roman. Erstmals im Taschenbuch. Ausgezeichnet mit Crime Writers Association's Debut Dagger 2007

(30)
Dieser aussergewöhnliche All-Age-Krimi hat die Herzen von Lesern, Buchhändlern und Kritikern aus aller Welt im Sturm erobert!


Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht das Opfer eines Giftmordes in ihrem Gurkenbeet entdeckt! Da jeder ihren Vater, den sanftmütigen Colonel de Luce, für den Mörder zu halten scheint, nimmt die naseweise Flavia persönlich die Ermittlungen auf. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia schliesslich, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist ...



Portrait
Alan Bradley wurde 1938 geboren und ist in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario aufgewachsen. Nach einer Karriere als Elektrotechniker, die schliesslich in der Position des Direktors für Fernsehtechnik am Zentrum für Neue Medien der Universität von Saskatchewan in Saskatoon gipfelte, hat Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« ist sein erster Roman und der in England, USA und Kanada bereits viel umjubelte Auftakt zur Serie um die aussergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 20.09.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-37624-7
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 186/118/34 mm
Gewicht 304
Originaltitel The Sweetness at the Bottom of the Pie
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
11
15
4
0
0

Wenn Sherlock Holmes eine 11-jährige wäre...
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2014

Die Geschichte um die elfjährige Flavia, die einen Toten im Gurkenbeet hinter ihrem Haus findet, ist absolut fantastisch, lustig und spannend. Flavia de Luce ist ein interessanter Charakter, gewitzt und unkonventionell. Sie hat mein Herz im Sturm erobert und ich habe ihre Ermittlungen nach dem Mörder gespannt und gelegentlich... Die Geschichte um die elfjährige Flavia, die einen Toten im Gurkenbeet hinter ihrem Haus findet, ist absolut fantastisch, lustig und spannend. Flavia de Luce ist ein interessanter Charakter, gewitzt und unkonventionell. Sie hat mein Herz im Sturm erobert und ich habe ihre Ermittlungen nach dem Mörder gespannt und gelegentlich sehr amüsiert verfolgt. Sie erscheint mir wie eine weibliche, elfjährige Version von Sherlock Holmes. Der Umstand, dass die Handlung kurz nach dem Zweiten Weltkrieg spielt, macht die Geschichte besonders faszinierend, ebenso wie die unterschiedlichen anderen Charaktere im Buch. Ich hoffe, es wird noch viele Geschichten über sie zu lesen geben, da ich bisher nur wenige Bücher so voller Begeisterung verschlungen habe.

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Lustig, charmant, spannende!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2013

Auch wenn in diesem Fall eine 11-Jährige ermittelt, ist "Mord im Gurkenbeet" keine Kindergeschichte. Es geht um die richtige Anwendung von Gift, um Philatelisten, bösartige Schwestern und eine sehr schlaue junge Detektivin am Anfang des 20. Jahrhunderts.

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Keep your head cold and your feet warm!
von Glimmer am 24.01.2013

I always wanted to read this book, especially because of the German cover, which is amazing. Finally curiosity got the better of me and I wasn't disappointed. It is a really good and entertaining book, although the relationship between the siblings is rather cruel. Anyway Flavia de Luca is a... I always wanted to read this book, especially because of the German cover, which is amazing. Finally curiosity got the better of me and I wasn't disappointed. It is a really good and entertaining book, although the relationship between the siblings is rather cruel. Anyway Flavia de Luca is a great heroine and who wouldn't love a book, where you enjoy the reading and gain some knowledge about chemistry.

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Mord ist ihr Hobby
von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2011

Die elfjährige Flavia interessiert sich sehr für die Chemie- vor allem für Gifte. Eines Tages findet sie einen Sterbendem im Gurkenbeet. Kurze Zeit davor hat sie genau diesen Mann und ihren Vater belauscht, dabei ging es um einen Mord. Flavia, die von dem Tod fasziniert ist, begibt sich... Die elfjährige Flavia interessiert sich sehr für die Chemie- vor allem für Gifte. Eines Tages findet sie einen Sterbendem im Gurkenbeet. Kurze Zeit davor hat sie genau diesen Mann und ihren Vater belauscht, dabei ging es um einen Mord. Flavia, die von dem Tod fasziniert ist, begibt sich auf die Suche nach dem Mörder. Welche Verbindung besteht zwischen dem Toten und ihrem Vater? Kann sie allein den Täter entlarven? Dieser Krimi ist außergewöhnlich. Man sieht die Welt durch die Augen der jungen Flavia. Dies wirkt sich auch auf den Stil des Buches aus. Der Charme der Geschichte entsteht durch ihre humorvolle Erzählung. Man hat das Gefühl in einer Welt fernab der unseren gelandet zu sein. Dieses Buch eignet sich vor allem für Leute, die auf der Suche nach etwas Neuem, Frischem sind.

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nicht nur für Kinder - entzückend
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 08.08.2011

Ein absolutes Muss! Ein Klasse britischer Krimi mit einer absolut liebenswerten und entzückenden 11 jährigen Protagonistin. Flavia de Luce ist die jüngste dreier Schwestern und ein Genie in der Chemie. Außerdem verfügt sie über logisches Denken, Akribie, gute Kombinationsgabe, Unverwüstlichkeit und Beharrlichkeit. Besser als die Polizei klärt sie einen... Ein absolutes Muss! Ein Klasse britischer Krimi mit einer absolut liebenswerten und entzückenden 11 jährigen Protagonistin. Flavia de Luce ist die jüngste dreier Schwestern und ein Genie in der Chemie. Außerdem verfügt sie über logisches Denken, Akribie, gute Kombinationsgabe, Unverwüstlichkeit und Beharrlichkeit. Besser als die Polizei klärt sie einen Mord im eigenen Gurkenbeet auf, außerdem einen Selbstmord von vor 30 Jahren und findet noch eine seltene gestohlene Briefmarke, also eigentlich zwei. Es macht einfach Spaß Flavia auf ihren Wegen zu begleiten, der Schreibstil ist einfach klasse und hat eine Prise trockenen britischen Humor. Absolut lesenswert. Den zweiten teil gibt es bereits, der dritte erscheint im Oktober 2011. Unbedingt vormerken!

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Ironisch,witzig und spannend - muss man lesen!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.04.2011

Flavia de Luce ist ein 11 Jahre altes Mädchen, das auf einem großen Anwesen in der Nähe von dem kleinen Dorf Bishop´s Lacey in England lebt. Dort lebt sie mit ihrem Vater, zwei recht eigenen Schwestern, einer Haushälterin und Dogger. Bis hierhin klingt, das alles nicht sehr aufregend,... Flavia de Luce ist ein 11 Jahre altes Mädchen, das auf einem großen Anwesen in der Nähe von dem kleinen Dorf Bishop´s Lacey in England lebt. Dort lebt sie mit ihrem Vater, zwei recht eigenen Schwestern, einer Haushälterin und Dogger. Bis hierhin klingt, das alles nicht sehr aufregend, wenn da nicht eine Kleinigkeit wäre. Flavia ist ein sehr außergewöhnliches Mädchen, sie interessiert sich für Chemie, genauer genommen für Gifte,… Dieser wundervoll witzige Krimi ist aus der Ichperspektive geschrieben und somit fühlt sich der Lesende als ob er selbst all das erlebt. Diese Lektüre eignet sich meiner Meinung nach für Jugendliche ab 15 Jahren, aber auch für Erwachsene wird es ein wahres Lesevergnügen sein.

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Bittersweet
von einer Kundin/einem Kunden am 18.03.2011

Ein großartiger Roman über ein Mädchen und deren außergewöhnliche Vorliebe zur Chemie. Ihre Intelligenz, ihr Mut und ihre Sicht der Dinge in Bezug auf den im Gurkenbeet ihrer Familie aufzuklärenden Mordfall und der Story drumherum sind erfrischend. Der trockene britische Humor kommt immer wieder zum Vorschein. Zur Zeit eines... Ein großartiger Roman über ein Mädchen und deren außergewöhnliche Vorliebe zur Chemie. Ihre Intelligenz, ihr Mut und ihre Sicht der Dinge in Bezug auf den im Gurkenbeet ihrer Familie aufzuklärenden Mordfall und der Story drumherum sind erfrischend. Der trockene britische Humor kommt immer wieder zum Vorschein. Zur Zeit eines meiner Lieblingsbücher!

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Genial
von Isabella aus Berlin am 16.02.2011

1950. In dem kleinen Ort Bishop's Lacey, irgendwo in England, lebt Flavia de Luce, elf Jahre alt, ein hochintelligentes Chemie-Genie - und Hobbydetektivin. Denn als eines Morgens ein Mann im de Luce'schen Gurkenbeet vor Flavias Augen sein Leben aushaucht und ihr Vater des Mordes verdächtigt wird ist es für... 1950. In dem kleinen Ort Bishop's Lacey, irgendwo in England, lebt Flavia de Luce, elf Jahre alt, ein hochintelligentes Chemie-Genie - und Hobbydetektivin. Denn als eines Morgens ein Mann im de Luce'schen Gurkenbeet vor Flavias Augen sein Leben aushaucht und ihr Vater des Mordes verdächtigt wird ist es für Flavia selbstverständlich, dass sie den wahren Täter finden muss. Alan Bradley hat mit seinem Debütroman ein wundervolles Werk geschaffen. Dazu muss gesagt werden, dass Bradley 1938 geboren wurde, was man seinem entspannten, vielseitigen und vorallem humorvollem und subtil ironischen Stil anmerkt. Die Welt, die er mit dem kleinen Dorf Bishop's Lacey geschaffen hat besticht durch ihre charmante Nostalgie und die teils schrulligen und liebenswerten Figuren.Um nur ein paar Beispiele zu nennen: während Flavias älteste Schwester Ophelia eine klavierspielende Romantikerin mit einer ausgesprochenen Vorliebe für Spiegel ist, trifft man die mittlere Schwester Daphne nie ohne ein Buch an. Flavias Vater, seit gut zehn Jahren Witwer, ist mit seinen drei Mädchen heillos überfordert und beschäftigt sich als begeisterter Philatelist den ganzen Tag mit seinen Briefmarkenalben. Flavia als Protagonistin habe ich persönlich sofort ins Herz geschlossen. Die Kriminalgeschichte ist zwar ein wenig vorhersehbar, dafür aber originell und zum Mitraten geeignet, außerdem unblutig und ohne ekelerregende Details, was ich persönlich sehr angenehm finde. Ich kann also dieses Buch nur weiterempfehlen, einen so charmanten Kriminalroman mit einer so außergewöhnlichen Heldin habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Auch der zweite Band "Mord ist kein Kinderspiel", konnte das hohe Niveau seines Vorgängers halten. Flavia de Luce ist also eine Reihe mit Potential und ich freue mich schon auf die Folgebände. Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Eine junge Miss Marple
von Markus Riedelsheimer aus Ingolstadt am 13.01.2011

Flavia ist ein aufgewecktes junges Mädchen von gerade mal 11 Jahren, welches in diesem herrlichen, verschrobenen, spannendenen und humorvollen Jugendbuch, den Giftmord an einem ihr unbekannten Mann aufklären muss. Schließlich wird ihr doch ihr Vater des Mordes beschuldigt! Stück für Stück deckt sie mit ihrer Unbekümmertheit und ihrem unglaublichen... Flavia ist ein aufgewecktes junges Mädchen von gerade mal 11 Jahren, welches in diesem herrlichen, verschrobenen, spannendenen und humorvollen Jugendbuch, den Giftmord an einem ihr unbekannten Mann aufklären muss. Schließlich wird ihr doch ihr Vater des Mordes beschuldigt! Stück für Stück deckt sie mit ihrer Unbekümmertheit und ihrem unglaublichen Scharfsinn die Hintergründe auf. Viele tolle Wendungen geben diesem Roman die besondere Würze. Dazu kommt die einfühlsame atmosphärisch dichte Sprache und eines meiner liebsten Jugendbücher 2010 ist entstanden.

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Einfach klasse...
von Leseteufel am 06.12.2010

.... mehr muss man da gar nicht sagen. So viel Witz und Charme, gepaart mit einem interessanten Kriminalfall habe ich wirklich noch nie erlebt, Ich jedenfalls habe die meiste Zeit während des Lesens ein Schmunzeln auf dem Gesicht gehabt, das ab und zu auch in lautes Prusten ausgeartet ist. Man... .... mehr muss man da gar nicht sagen. So viel Witz und Charme, gepaart mit einem interessanten Kriminalfall habe ich wirklich noch nie erlebt, Ich jedenfalls habe die meiste Zeit während des Lesens ein Schmunzeln auf dem Gesicht gehabt, das ab und zu auch in lautes Prusten ausgeartet ist. Man schließt die altkluge, pfiffige Flavia von der ersten Seite an total ins Herz!

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Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet
von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2010

England 1950. Die 11-jährige Halbwaise Flavia de Luce lebt mit ihrem Vater und den beiden älteren Schwestern in einem Herrenhaus auf dem Land. Ihre größte Leidenschaft ist die Chemie und hier vor allem die Giftmischerei. Eines Morgens entdeckt sie im Gurkenbeet einen Sterbenden und die Polizei verdächtigt ihren Vater... England 1950. Die 11-jährige Halbwaise Flavia de Luce lebt mit ihrem Vater und den beiden älteren Schwestern in einem Herrenhaus auf dem Land. Ihre größte Leidenschaft ist die Chemie und hier vor allem die Giftmischerei. Eines Morgens entdeckt sie im Gurkenbeet einen Sterbenden und die Polizei verdächtigt ihren Vater des Giftmordes, da dieser sich tags zuvor mit dem Opfer gestritten hatte. Flavia glaubt an die Unschuld ihres Vaters und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Dies bringt sie selbst in höchste Gefahr und zudem muss sie erfahren, dass ihr Vater doch ein dunkles Geheimnis hütet. Eine elfjährige "Giftmischerin", die in einem alten, englischen Landsitz haust mit dem verwitweten, spleenigen Daddy und zwei blasierten älteren Schwestern? Das ist doch ... zu viel des Guten? Nein, das ist einfach wunderbar! Nicht umsonst wurde dieser Debütroman mit einem renommierten Krimipreis ausgezeichnet - und das nur auf der Basis eines einzigen Kapitels!

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tough, frech, clever
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 05.06.2015

Flavia de Luce findet eines morgens einen Toten im Gurkenbeet. Gleich bemerkt sie, dass der Tote Opfer eines Giftanschlags geworden sein muss, denn ihr liebstes Hobbie ist die Chemie in all ihren giftigen Arten. Flavia fängt an, Nachforschungen zu betreiben, vor allem, als ihr Vater beschuldigt wird, der Mörder... Flavia de Luce findet eines morgens einen Toten im Gurkenbeet. Gleich bemerkt sie, dass der Tote Opfer eines Giftanschlags geworden sein muss, denn ihr liebstes Hobbie ist die Chemie in all ihren giftigen Arten. Flavia fängt an, Nachforschungen zu betreiben, vor allem, als ihr Vater beschuldigt wird, der Mörder zu sein. Je mehr sie in die Tiefen der Verstrickungen eindringt, umso mehr beschleicht sie der Verdacht, ob ihr Vater nicht doch etwas mit dem Mord zu tun hat. Flavia stößt auf Geheimnisse, die unentdeckt bleiben sollten. Schon länger schleiche ich um diese Reihe herum und nun endlich habe ich es geschafft, den ersten Teil zu lesen. Und bin begeistert von der jungen Hobbiedetektivin Flavia de Luce, die mit ihrer unkonventionellen Art, der kecken Schnauze und dem unverwechselbaren Charme anfängt, mit Hilfe ihrer Liebe zur Chemie, Erkundigungen einzuholen. Der Schreibstil des Autors trägt dazu bei, dass man förmlich durch die Geschichte fliegt und sich so fühlt, als ob man mittendrin wäre und zusammen mit Flavia versucht, Beweise für die Unschuld ihres Vaters zu sammeln. Flavia ist mir im Laufe der Zeit sehr ans Herz gewachsen. Aufgewachsen ohne Mutter, mit zwei nicht gerade sehr liebevollen Schwestern und einem sehr trottelig anmutenden Vater, ist es ein Wunder, dass sie nicht völlig verwahrlost ist. Vielleicht gerade wegen dieser besonderen Situation ist aus Flavia eine aufgeweckte, neugierige und sehr forsche junge Dame geworden, obwohl sie gerade mal 11 Jahre alt ist. Sie hat eine hohe Intelligenz, weiß diese geschickt einzusetzen und spielt auch im richtigen Moment die „Kind“-Karte aus, um sich aus unbequemen Situationen zu befreien. Auch die anderen Figuren sind sehr gelungen, haben mit ihren Macken immer recht ungewöhnliche Lebensarten und werden immer nur kurz wieder eingespielt, um die Geschichte abzurunden. Vor allem Dogger, das Mädchen für alles im Hause der de Luces, ist höchst interessante gestaltet. Mit seiner eher ruhigen Art holt er Flavia auf den Boden der Tatsachen zurück und gibt den eher väterlichen Typ. Er scheint über vieles Bescheid zu wissen, gibt jedoch nichts preis. Und ganz nebenbei lernt man auch noch einiges über Chemie. Sei es die Namen von verschiedenen Giften, den Messinstrumenten, mit denen hantiert wird oder die Namen berühmter Persönlichkeiten, die auf dem Gebiet der Chemie besondere Entdeckungen gemacht haben. Aber auch Musik spielt eine Rolle oder interessante Bücher. Die Geschichte ist sehr abwechslungsreich gestaltet, man lernt, man vermutet, man verwirft und kommt auf eine neue Spur. Genau wie Flavia. Puzzleteil für Puzzleteil setzt sich alles zusammen und am Ende ergibt sich das Gesamtbild. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und freue mich nun auf den zweiten Teil der Reihe. Fazit: Ein Todesfall, Chemie und ein aufgewecktes junges Mädchen – was braucht man mehr?

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Konkurrenz für Holmes & Co
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 04.06.2014

Flavia ist nicht die erste jugendliche Ermittlerin der Weltliteratur - aber definitiv eine der originellsten! Schon auf den ersten Seiten lernt man so einiges über sie: Sie ist 11 Jahre alt aber vielleicht der intelligenteste Mensch im Umkreis von 5 Meilen. Sie liebt Chemie mehr als alles andere auf... Flavia ist nicht die erste jugendliche Ermittlerin der Weltliteratur - aber definitiv eine der originellsten! Schon auf den ersten Seiten lernt man so einiges über sie: Sie ist 11 Jahre alt aber vielleicht der intelligenteste Mensch im Umkreis von 5 Meilen. Sie liebt Chemie mehr als alles andere auf der Welt und hat ihr eigenes Labor, in dem sie mit Vorliebe Gifte mischt. Sie führt einen erbitterten Kleinkrieg gegen ihre großen Schwestern, bei dem sich beide Seiten nichts schenken, und deswegen kann Flavia inzwischen sogar gefesselt, geknebelt und mit verbundenen Augen aus einem verschlossenen Schrank entkommen wie Houdini Junior. Sie ist naseweis und altklug und sehr von ihrer eigenen Brillianz überzeugt. Sie kann ein kleines Biest sein, und sie hat kein rechtes Gefühl dafür, wann sie sich in ernsthafte Gefahr begibt... Aber sie kam mir vor wie ein winziger weiblicher Sherlock Holmes, und deswegen fand ich sie fantastisch! Und natürlich ist sie für die örtliche Polizei eine echte Landplage, genau wie Holmes es für Inspektor Lestrade war - das war manchmal einfach zum Totlachen. Überhaupt hatte das Buch einen großartigen Humor: zum Teil wegen Flavias staubtrockener, sarkastischer Art und zum Teil, weil sie selber gar nicht bemerkt, wie sehr sie sich benimmt wie eine kleine Diva. Es ist ein ganz feiner, intelligenter Humor, kein platter Schenkelklopfer... Wunderbar! Flavia ist der schrullige, strahlende Star dieser Geschichte, und alle anderen Charaktere verblassen etwas in ihrem Schatten, aber meiner Meinung nach hat sie mehr als genug Ausstrahlung, um das Buch interessant und lohnend zu machen. Manchmal kommen gute Dinge wirklich in kleinen Packungen. Die Krimihandlung ist intelligent geschrieben und war für mich kein bisschen vorhersehbar. Erst nach und nach fügen sich die Puzzleteilchen zusammen, und Flavia ermittelt mit Mut, Intelligenz und Kreativität - wobei sie manchmal auch gründlich falschliegt und erst fast zu spät realisiert, dass sie sich in tödliche Gefahr begibt... Für mich war "Mord im Gurkenbeet" ein spannender Krimi mit einer klassischen Atmosphäre, den ich sehr gerne gelesen habe! Der Schreibstil ist anspruchsvoll, liest sich aber trotzdem flüssig und unterhaltsam. Da Flavia Chemie über alles liebt, werden natürlich öfter Experimente beschrieben und Flavia versorgt uns mit vielen kleinen Häppchen chemischen Wissens - das klingt erstmal abschreckend, wenn man sich selber nicht für Chemie interessiert, aber man muss das alles nicht wirklich verstehen... Man kann auch einfach darüber hinweglesen, ohne von der Handlung viel zu verpassen, dann liest sich das einfach wie Hintergrundatmosphäre. Fazit: Der Roman steht und fällt mit seiner kleinen Heldin - ob man das Buch mag oder nicht, das hängt vor allem davon ab, ob einem Flavias altkluge Art liegt oder nicht. Mir hat das Buch wunderbar gefallen: ein intelligenter, origineller Krimi mit einem guten Spannungsbogen und (für mich) genau dem richtigen Tempo.

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Mord im Gureknbeet
von A. Krupp am 22.12.2013

Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Geschichte super fand. Aber am Anfang war sie doch etwas schleppend. Ich kann mit den abschweifenden Gedanken der Flavia de Luce in die Vergangenheit nicht viel anfangen. Die ein oder andere Passage habe ich deshalb übersprungen, was der Geschichte und ihrem Verständis... Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Geschichte super fand. Aber am Anfang war sie doch etwas schleppend. Ich kann mit den abschweifenden Gedanken der Flavia de Luce in die Vergangenheit nicht viel anfangen. Die ein oder andere Passage habe ich deshalb übersprungen, was der Geschichte und ihrem Verständis keinen Abbruch getan hat. Ich hatte von den Büchern vorher nocht nichts gehört und habe mich völlig unvoreingenommen an sie heran gewagt. Mal schauen wie das zweite wird. Ansonsten finde ich Flavia als Hauptperson recht interessant. Vor allem ihre Vorliebe für die Chemie, speziell für Gifte ist außergewöhnlich und reizt mich auch noch die anderen Bücher zu lesen.

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Chemie-affiner Pathologinnen-Nachwuchs
von ZeilenZauber aus Hamburg am 04.05.2013

*** Klappentext *** Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht das Opfer eines Giftmordes in ihrem Gurkenbeet entdeckt! Da jeder ihren Vater, den sanftmütigen Colonel de Luce, für den Mörder zu halten scheint, nimmt die naseweise Flavia persönlich die Ermittlungen auf. Hartnäckig folgt sie... *** Klappentext *** Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht das Opfer eines Giftmordes in ihrem Gurkenbeet entdeckt! Da jeder ihren Vater, den sanftmütigen Colonel de Luce, für den Mörder zu halten scheint, nimmt die naseweise Flavia persönlich die Ermittlungen auf. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur - bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia schließlich, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist ... *** Meine Meinung *** Ich hatte bereits viel über Flavia gelesen und nun weiß ich, warum alle so begeistert sind und stimme in den Lobgesang ein. Die Charaktere werden sehr bildhaft beschrieben und ich konnte sie mir so richtig vorstellen. Die Schreibweise Bradleys ist stellenweise sehr lebhaft und mit vielen Vergleichen geschmückt. Dies ist auch nicht langweilig oder langatmig, weil es der Situation angepasst ist und sie nur noch deutlicher charakterisiert. Überhaupt lässt sich das Buch sehr gut und locker lesen. Ich habe mich über die Vergleiche und Beschreibungen Flavias köstlich amüsiert und grinste häufig vor mich hin. Die Spannung wird fast bis zur letzten Seite gehalten und ich fand, dass sie sich ständig gesteigert hat. Ich kann es nicht genau greifen, aber irgendwas fehlte mir noch für die volle Punktzahl, außerdem brauche ich bestimmt noch ein bisschen Luft nach oben für die Folgebände. Die 4 Sterne vergebe ich gern.

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Mord im Gurkenbeet
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2012

Flavia ist die jüngste von drei Schwestern und lebt mit ihnen zusammen und ihrem Vater auf dem großen De Luce anwesen in England. Neben ihrer Leidenschaft, Rätsel zu lösen, bestimmt nur eine andere Tätigkeit ihren Alltag: das experimentieren mit Chemikalien. Da kommt der Tote im Garten ihres Anwesens gerade... Flavia ist die jüngste von drei Schwestern und lebt mit ihnen zusammen und ihrem Vater auf dem großen De Luce anwesen in England. Neben ihrer Leidenschaft, Rätsel zu lösen, bestimmt nur eine andere Tätigkeit ihren Alltag: das experimentieren mit Chemikalien. Da kommt der Tote im Garten ihres Anwesens gerade richtig. Während die Ermittler ihren Vater als Täter beschuldigen und festnehmen, nimmt die kleine Flavia die Sache selbst in die Hand und nimmt sich vor, den Mord aufzuklären und den waren Täter ans Licht zu bringen! Ein unheimlich unterhaltsamer, lockerer Krimi für jung und Alt, etwas im Stile der Adams Family.

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Flavias 1. Fall
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 12.02.2012

„Flavia de Luce – Mord im Gurkenbeet“ ist der erste Fall für die 11. Jahre alte Flavia. Flavia, die ein großes Interesse an der Chemie hat und auch eine kleine Giftmischerin ist, wohnt mit ihrem Vater und ihren beiden Schwestern in einem Herrenhaus in Großbritanien. Als sie eines Abends einen Streit... „Flavia de Luce – Mord im Gurkenbeet“ ist der erste Fall für die 11. Jahre alte Flavia. Flavia, die ein großes Interesse an der Chemie hat und auch eine kleine Giftmischerin ist, wohnt mit ihrem Vater und ihren beiden Schwestern in einem Herrenhaus in Großbritanien. Als sie eines Abends einen Streit im Arbeitszimmer ihres Vaters belauscht und am nächsten Morgen eine Leiche im Gurkenbeet entdeckt, beginnt für sie eine spannende Zeit. Denn ihr Vater ist der Hauptverdächtige bei diesem Mord und Flavia gibt alles den Fall aufzulösen und ihm zu helfen. Dieses Buch habe ich in einer kleinen, privaten Leserunde gelesen und meine Erwartungen waren schon sehr hoch. Das Cover hat mir sehr gut gefallen und auch viele Kritiken klangen so gut, dass ich dieses Buch einfach mitlesen wollte. Leider konnte es mich zu Beginn nicht so richtig fesseln. Ich wurde mit Flavia und ihrer Familie nicht wirklich warm, auch wenn mir der Schreibstil gefallen hat und ich ihren schwarzem Humor super fand, der Funke wollte einfach nicht so richtig überspringen. Dies zog sich bis ca. zur Seite 200. Danach hat sich meine Einstellung komplett geändert. Es wurde spannender, der Fall wurde kniffeliger und das Buch bekam seinen ganz eigenen Charme. Kurz, es machte mir wirklich viel Spaß. Zum Glück! Und genau deswegen werde ich es besser beurteilen als ich es bis zur Mitte wollte und den zweiten Teil mit einem guten Gefühl lesen.

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die Meisterin der Gifte
von einer Kundin/einem Kunden am 26.01.2012

Was macht ein 11 Jahre altes Mädchen, wenn sie im Garten (genauer gesagt im Gurkenbeet) einen Toten findet? Genau - sie will den Mörder finden. Flavia de Luce ist ein recht eigensinniges Mädchen. Statt mit Puppen zu spielen interessiert sie sich nur für eines - die Chemie. Als sie eines... Was macht ein 11 Jahre altes Mädchen, wenn sie im Garten (genauer gesagt im Gurkenbeet) einen Toten findet? Genau - sie will den Mörder finden. Flavia de Luce ist ein recht eigensinniges Mädchen. Statt mit Puppen zu spielen interessiert sie sich nur für eines - die Chemie. Als sie eines Abends einen Streit zwischen ihrem Vater und einem ihr unbekannten Mann belauscht, und diesen Mann am nächsten Tag tot im Gurkenbeet findet, ist Flavia klar, dass nur sie den Mord aufklären kann, denn es war ein Giftmord, und wer, wenn nicht sie, wäre dazu in der Lage diesen Fall zu lösen? "Mord im Gurkenbeet" ist ein toller Krimi, den ich vorwiegend Jugendlichen empfehlen würde, allerdings werden auch Erwachsene ihre Freude damit haben ;)

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Chemie & Mord
von Vito Corleone am 26.09.2011

Als Erstes ist das Buch, wie es sich für einen guten Krimi gehört, sehr spannend und man ist immer (aufgrund der vielen Andeutungen) am mit rätseln, aber dies allein macht das Buch natürlich noch nicht zu dem Besonderem, was es ist. Der Clou ist die Hauptperson, die 11-jährige äußerst... Als Erstes ist das Buch, wie es sich für einen guten Krimi gehört, sehr spannend und man ist immer (aufgrund der vielen Andeutungen) am mit rätseln, aber dies allein macht das Buch natürlich noch nicht zu dem Besonderem, was es ist. Der Clou ist die Hauptperson, die 11-jährige äußerst pfiffige und intelligente Flavia, leidenschaftliche Giftmischerin mit einem heimlichen Laster: Karamellstangen. Diese entdeckt eines Tages eine Leiche und zwar nicht irgendwo, sondern bei sich im heimischen Gurkenbeet auf Buckshaw dem Anwesen ihrer Familie, einem altehrwürdigen britischen Adelsgeschlecht. Damit beginnen die Ermittlungen unserer Detektivin, die einen nicht mehr loslassen werden. Der Roman ist vom Anfang bis zum Ende mit seiner perfekten Mischung aus Humor und Spannung, ein kleines Meisterwerk. Eine richtig schöne Geschichte für jung & jung gebliebene. Lesenswert !!!! ...von mir verdiente 4 Sterne...

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Alan Bradley - Flavia de Luce. Mord im Gurkenbeet
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 30.05.2011

Flavia Sabina de Luce - das ist der Name der 11-jährigen, altklugen, giftmischenden Protagonistin des Buches. Im Hause de Luce geht jeder seinem eigenen Leben nach: der Vater sammelt leidenschaftlich gern Briefmarken, Schwester Ophelia beschäftigt sich nur mit ihrem Äußeren und Klavierspielen, Schwester Daphne ist nur hinter einem Buch... Flavia Sabina de Luce - das ist der Name der 11-jährigen, altklugen, giftmischenden Protagonistin des Buches. Im Hause de Luce geht jeder seinem eigenen Leben nach: der Vater sammelt leidenschaftlich gern Briefmarken, Schwester Ophelia beschäftigt sich nur mit ihrem Äußeren und Klavierspielen, Schwester Daphne ist nur hinter einem Buch anzutreffen und Flavia, ja Flavia mischt Gifte. In diesem Haus leben die Familienmitglieder nebeneinander her, statt miteinander. Eines morgens wird eine tote Schnepfe vor der Tür gefunden, auf ihrem Schnabel steckt eine Briefmarke. Der Vogel wird entsorgt, Flavia macht sich keinerlei weitere Gedanken über das Tier. Doch in der Nacht wird sie wach, als sie Stimmen im Haus hört. An der Tür des Arbeitszimmers ihres Vaters bekommt sie einen Streit mit. Sie versucht durch das Schlüsselloch zu spionieren, doch wird vom Gärtner überrascht. Am nächsten Morgen stolpert Flavia im Gurkenbeet über einen Körper. Der sterbende Mann, es ist jener, der in der Nacht einen Streit mit ihrem Vater hatte, kann ihr noch ein Wort zurauhen: Vale. Schon bald steht für die hinzugerufenen Polizisten fest, es war Mord! Colonel de Luce wird wegen Mordverdachts festgenommen und nun liegt es an Flavia, die Unschuld ihres Vaters mit Hilfe der Chemie zu beweisen ... Flavia Sabina de Luce - was für eine herrliche Protagonistin, zur Feindin möchte ich sie aber nicht haben. Der Autor lässt einen fließend in ihren Kopf und ihre Gedanken schlüpfen, ihren Schlussfolgerungen und Theorien folgen. Von der Schreibweise fand ich das Buch sehr angenehm zu lesen, auch wenn ich in meinem Kopf erst mal nach verschollen geglaubten Chemie-Wissen suchen musste. Schade fand ich jedoch, dass die Nebenfiguren recht oberflächlich gestaltet wurden, auch über den Familienhintergrund hätte ich gerne mehr erfahren, aber diesbezüglich hege ich Hoffnung für Band 2 Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel.

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