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Fliegender Stern

(5)
Mit grossem Einfühlungsvermögen und einer kindgemässen Sprache schildert Ursula Wölfel anhand der Indianerjungen Fliegender Stern und Grasvogel das Leben von Kindern in einem Indianerzeltlager.
Ab 8 Jahren
Portrait
Ursula Wölfel, geboren am 16. September 1922 in Hamborn bei Duisburg, wuchs im Ruhrgebiet auf. Sie studierte in Heidelberg Germanistik, Geschichte, Philosophie und Psychologie. 1943 heiratete sie. Ein Jahr später kam ihre Tochter Bettina zur Welt, die sie allein aufzog, da ihr Mann 1945 im Zweiten Weltkrieg fiel.
Nach dem Krieg war Ursula Wölfel Schulhelferin und absolvierte eine Lehrerausbildung, arbeitete als Assistentin am Pädagogischen Institut Jugendheim an der Bergstrasse, nahm nebenher das Universitätsstudium wieder auf und war kurze Zeit Sonderschullehrerin in Darmstadt. 1959 erschien ihr erstes Kinderbuch. Seit 1961 lebte Ursula Wölfel als freie Schriftstellerin im Odenwald und zuletzt im Wohnstift Augustinum in Heidelberg. Seit 1972 war sie Mitglied im PEN. Für die grosse Anerkennung, die Ursula Wölfels Werk zuteil wird, sprechen die zahlreichen Preise und Auszeichnungen, die sie für ihre Bücher erhalten hat. Achtmal stand sie auf der Auswahlliste des Deutschen Jugendliteraturpreises, dreimal auf der Ehrenliste des Hans-Christian-Andersen-Preises. Für "Feuerschuh und Windsandale" erhielt sie 1962 den Deutschen Jugendliteraturpreis in der Sparte Kinderbuch, 1972 für "Die grauen und die grünen Felder" den Österreichischen Förderpreis für Jugendliteratur, 1992 für "Ein Haus für alle" den Jugendbuchpreis "Buxtehuder Bulle". 1991 wurde ihr Gesamtwerk mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises geehrt.
Ursula Wölfel starb am 23. Juli 2014.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 96
Altersempfehlung 7 - 9
Erscheinungsdatum 01.09.1959
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-522-17064-2
Verlag Thienemann
Maße (L/B/H) 211/151/15 mm
Gewicht 249
Abbildungen mit Illustrationen
Auflage 23. Auflage
Illustratoren Heiner Rothfuchs
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 17.90
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Kundenbewertungen


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5 Bewertungen
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Einfach schön
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 13.05.2011

Ohne die übliche Unterteilung in Gut und Böse und sehr ansprechend dargestellt,erfahren wir in diesem Buch die Geschichte des Indianerjungen "Fliegender Stern".Wie er lebt,was sein Alltag ist,wie die Rituale sind wird sehr kindgerecht erzählt.Auch die Verbindung zu den "Weissen" ist Teil des Buches.Mir gefällt diese Geschichte immer wieder,geeignet ist... Ohne die übliche Unterteilung in Gut und Böse und sehr ansprechend dargestellt,erfahren wir in diesem Buch die Geschichte des Indianerjungen "Fliegender Stern".Wie er lebt,was sein Alltag ist,wie die Rituale sind wird sehr kindgerecht erzählt.Auch die Verbindung zu den "Weissen" ist Teil des Buches.Mir gefällt diese Geschichte immer wieder,geeignet ist sie für das Grundschulalter.

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für die Schule zum Thema Indianer
von einer Kundin/einem Kunden am 09.02.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

dieses Buch wurde von unserer Schule als Fach-Lektüre für den Jahrgang der dritten Klasse zum Thema Indianer ausgewählt und sollte somit einen gewissen Anspruch haben. Finde ich gut, wenn es nicht immer nur ausgesprochene Schulbücher sind auch schon in den unteren Jahrgängen.

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Für Indianerfreunde
von einer Kundin/einem Kunden am 17.04.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es gibt ein Leben nach Yakari! Alle Eltern, die Kinder im Grundschulalter haben, wissen was ich meine. Eine wunderschön erzählte Geschichte von zwei Indianerjungen, die einen mutigen Ritt wagen um die weißen Männer zu treffen. Leben und Mythen der Indianer werden ganz kindgerecht dargestellt. Eignet sich zum Vorlesen ab 6 Jahren oder auch... Es gibt ein Leben nach Yakari! Alle Eltern, die Kinder im Grundschulalter haben, wissen was ich meine. Eine wunderschön erzählte Geschichte von zwei Indianerjungen, die einen mutigen Ritt wagen um die weißen Männer zu treffen. Leben und Mythen der Indianer werden ganz kindgerecht dargestellt. Eignet sich zum Vorlesen ab 6 Jahren oder auch zum Selbstlesen ab 8 Jahren.

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Eine mitreissende Erzählung über das Erwachsen-Werden in einer Gemeinschaft!!
von Walter M. aus Linz am 02.02.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch habe ich erworben als Erinnerung an ein Jugendbuch, welches ich während meiner Hauptschulzeit im Rahmen eines Schul-Lesewettbewerbes präsentierte. Die damalige (um 1980 herum) Ausgabe habe ich etwas umfangreicher und inhaltlich ausführlicher im Gedächtnis. Die vorliegende Ausgabe ist schmäler, jedoch ebenso sehr mit Begeisterung zu lesen. Die Geschichte... Dieses Buch habe ich erworben als Erinnerung an ein Jugendbuch, welches ich während meiner Hauptschulzeit im Rahmen eines Schul-Lesewettbewerbes präsentierte. Die damalige (um 1980 herum) Ausgabe habe ich etwas umfangreicher und inhaltlich ausführlicher im Gedächtnis. Die vorliegende Ausgabe ist schmäler, jedoch ebenso sehr mit Begeisterung zu lesen. Die Geschichte des kleinen Indianerjungen Fliegender Stern & seines Freundes Grasvogel sowie von deren Eltern, Geschwister und anderen Stammesangehörigen fesselt durch die Eigenschaften MUT + VERTRAUEN + KONSEQUENZ und ZUSAMMENHALT innerhalb einer Gemeinschaft. Meine Leseempfehlung diesbezüglich gilt insbesondere für jugendliche Burschen.

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Eine Geschichte über Indianer?
von Ishton am 05.05.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Habe das Buch einfach nur deshalb gelesen, weil mich das Thema Indianer seit vielen Jahren fesselt( wie man leicht daran sehen kann, zu welchen anderen Büchern ich bereits Rezensionen geschrieben habe), und ich wissen wollte, weshalb diese Geschichte als Schullektüre hierzu Verwendung findet. Auch meine Tochter hat es in... Habe das Buch einfach nur deshalb gelesen, weil mich das Thema Indianer seit vielen Jahren fesselt( wie man leicht daran sehen kann, zu welchen anderen Büchern ich bereits Rezensionen geschrieben habe), und ich wissen wollte, weshalb diese Geschichte als Schullektüre hierzu Verwendung findet. Auch meine Tochter hat es in der dritten Klasse gelesen, fand es allerdings nicht so besonders! Also, um das Ganze ein wenig abzukürzen. Wie bereits erwähnt beschäftige ich mich (ein wenig) mit der indianischen Kultur, den geschichtlichen Hintergründen etc. Und wohl genau aus diesem Grund kann ich mich den Lobeshymnen, die vielerorts auf die vorliegende Geschichte abgegeben werden, nicht so recht anschließen. Sicher, das Buch ist gut geschrieben, in einer einfachen, dem Alter des Leserkreises angemessenen Sprache, sehr verständlich. Auch die Geschichte verfügt über einen gewissen Reiz, ist spannend und auch in sich schlüssig. Dafür drei Sterne! Was allerdings den Anspruch, als Schullektüre zum Thema Indianer genommen zu werden, betrifft....ich weiß nicht so recht, wo ich hier ansetzen soll. Nun, das Buch ist bereits seit etlichen Jahren auf dem Markt, es gibt, wie ich feststellen konnte, etliche begleitende Unterrichtsmaterialien. Sehr angenehm für die betreffenden Lehrer, auch wenn sie keine oder nur wenig Ahnung von Indianern haben. Aber um diesem Thema und der Geschichte der europäischen Besiedlung Amerikas gerecht zu werden, reicht das meiner Ansicht nach kaum aus. Hier fehlen differenziertere Betrachtungen, die Kultur der (Plains)Indianer wird angerissen, jedoch nicht einmal hier stimmt alles mit der Realität überein. Ein sechsjähriger Junge auf Büffeljagd-wohl kaum! Das war selbst für einen erfahrenen Jäger lebensgefährlich! Und als Darstellung der "indianischen" Kultur und Lebensweise ist es ohnehin sehr einseitig, auf die Jäger der großen Prärien alleine zu verweisen. Nur einige Stämme lebten überhaupt von der Büffeljagd, also eine durchaus nicht typische Darstellung des Indianeralltages. Und dass ein Krieger, also der Vater der Familie, sich um das Verpacken des Tipis kümmert ist wohl auch nur ein Gerücht! Das Tipi, also das Zelt der Prärieindianer, war Sache der Frauen! Nie hätten sie es sich nehmen lassen, es selbst auf- und abzubauen! Vielleicht wäre es an der Zeit, sich in den Schulen Gedanken darüber zu machen, wie ich das Thema Indianer mit zeitgemäßer Literatur begleite, bestimmt lässt sich hier etwas finden. In den letzten Jahren kommen, hauptsächlich Dank einiger kleinerer Verlage, die sich dieses Stoffes angenommen haben, immer wieder einmal neue Bücher zu diesem Thema heraus. Und mit etwas Engagement der Lehrerschaft sich einzulesen, könnte der Unterricht hier sehr verbessert werden. Es wäre unseren Kindern zu wünschen, denn wir alle können viel von den indianischen Völkern lernen! Auch und gerade im Hinblick auf viele aktuelle Themen wie Umweltschutz, Toleranz, die Ansicht über unsere Mitgeschöpfe etc.

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