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Fliehe weit und schnell

Kriminalroman. Kommissar Adamsberg ermittelt. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimipreis, Kategorie International 2004 und dem Prix des Libraires 2002

(13)
Fliehe weit - aber nimm dieses unwiderstehliche Buch mit!
Die Pest in Paris! Das Gerücht hält die Stadt in Atem, seit auf immer mehr Wohnungstüren über Nacht eine seitenverkehrte 4 erscheint und morgens ein Toter auf der Strasse liegt - schwarz. Kommissar Adamsberg sitzt in einer kleinen Brasserie in Montparnasse. Im Kopf hat er eine rätselhafte lateinische Formel, die auf jenen Türen stand - und vor sich, am Metroausgang, einen bretonischen Seemann, der anonyme Annoncen verliest. Auch lateinische darunter. Aber wo ist der Zusammenhang zwischen den immer zahlreicheren Toten in der Stadt und den sympathischen kleinen Leuten, die dem Bretonen so gebannt zuhören? Plötzlich hat Adamsberg, der Mann mit der unkontrollierten Phantasie, eine Vision.
Ein meisterhafter Roman voll düsterer Spannung, leiser Poesie und Vargas' unnachahmlich schrägen Dialogen. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimipreis 2004, dem Preis der französischen Buchhändler und dem der Leserinnen von "Elle".
"Mörderisch menschlich, mörderisch gut." Frankfurter Rundschau
Rezension
'Fred Vargas . . . ist die beste Kriminalschriftstellerin in Frankreich.' (DIE ZEIT)
'Mörderisch menschlich, mörderisch gut.' (Frankfurter Rundschau)
'Fein geschliffen wie ein Diamant.' (Liberation, Paris)
Portrait
FRED VARGAS, geb. 1957 und von Haus aus Archäologin. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin und eine Schriftstellerin von Weltrang. 2004 erhielt sie für „Fliehe weit und schnell“ den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk.
Ihre Werke sind in über 40 Sprachen übersetzt und liegen sämtlich bei Aufbau in Übersetzung vor:In deutscher Übersetzung liegen im Aufbau Verlag vor:

Kriminalromane mit Kommissar Adamsberg:
Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord
Bei Einbruch der Nacht
Fliehe weit und schnell
Der vierzehnte Stein
Die dritte Jungfrau
Die schwarzen Wasser der Seine
Das Zeichen des Widders (Graphic Novel)
Der verbotene Ort
Die Tote im Pelzmantel (Graphic Novel)
Die Nacht des Zorns

Kriminalromane mit den „drei Evangelisten“
Die schöne Diva von Saint-Jacques
Der untröstliche Witwer von Montparnasse
Das Orakel von Port-Nicolas

Andere:
Im Schatten des Palazzo Farnese

Essai:
Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem Aufräumen von Schränken
Von der Liebe, linken Händen und der Angst vor leeren Einkaufskörben (Herbst 2013)
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 399
Erscheinungsdatum 01.09.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-2115-9
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 188/115/32 mm
Gewicht 360
Originaltitel Pars vite et reviens tard
Auflage 16. Auflage
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


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Ich bin begeistert!!! Die Autorin werd ich mir merken!!!
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 03.02.2007

Ich bin absolut begeistert! Dieses Buch habe ich gerade zu verschlungen und konnte nicht erwarten, wie es weitergeht. Ich finde die Personen so realistisch dargestellt, dass ich mich beim Ausrufen wirklich auf dem Platz wiedergefunden habe. Ein tolles Thema, dass einen tollen Werdegang hat und mit einer guten Auflösung endet!!!

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Hetzjagd durch Paris
von slowfood aus Wachtendonk am 04.09.2005

Vargas ist in der Tat besonders, zumal sie einen immer wieder auf gänzlich falsche und irreale Spuren führt. Die Personen der Handlung sind durch die bank schräge liebenswerte Vögel. Reinstes Lesevergügen auch dieser Band, der mein erster von ihr war, aber die anderen habe ich danach auch noch alle gelesen.

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Ich liebe die Krimis von Fred Vargas!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2015

Diesmal möchte ich Ihnen Krimis empfehlen. Ich bin keine große Krimileserin, aber die Fred Vargas-Krimis liebe ich. Die Autorin ist Archäologin und das spürt man in den Büchern. Der Kommissar geht wie ein Archäologe vor: Erst den groben Schutt wegräumen, dann immer vorsichtiger sich dem Täter nähern, zum Schluss... Diesmal möchte ich Ihnen Krimis empfehlen. Ich bin keine große Krimileserin, aber die Fred Vargas-Krimis liebe ich. Die Autorin ist Archäologin und das spürt man in den Büchern. Der Kommissar geht wie ein Archäologe vor: Erst den groben Schutt wegräumen, dann immer vorsichtiger sich dem Täter nähern, zum Schluss den letzten Staub mit dem Pinsel beseitigen und der Mörder ist überführt. Meine Lieblingsbücher von Fred Vargas sind: - Die schöne Diva von Saint-Jacques - Fliehe weit und schnell - Bei Einbruch der Nacht

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Wer Wind sät, wird Sturm ernten
von Alexia am 09.07.2012

Seemann war Joss Le Guerns eigentlicher Beruf, doch nachdem er seinen Reeder nach einer Havarie, bei der zwei Matrosen ums Leben gekommen sind, zusammengeschlagen und schwer verletzt hat, findet er in seiner Heimat, der Bretagne, in keinem Hafen mehr Arbeit. Es verschlägt ihn nach Paris, wo er nach einem... Seemann war Joss Le Guerns eigentlicher Beruf, doch nachdem er seinen Reeder nach einer Havarie, bei der zwei Matrosen ums Leben gekommen sind, zusammengeschlagen und schwer verletzt hat, findet er in seiner Heimat, der Bretagne, in keinem Hafen mehr Arbeit. Es verschlägt ihn nach Paris, wo er nach einem himmlischen Zwiegespräch mit seinem Ururgroßvater den Beruf des „Ausrufers“ wieder zum Leben erweckt. Dreimal am Tag steht er zu bestimmten Uhrzeiten vor einer kleinen Fangemeinde in Montparnasse und verliest Botschaften, die ihm seine Kunden in eine Urne hineinwerfen. Mit lauter und tragender Stimme bietet er Obst, Gemüse, Möbel usw. usf. zum Verkauf an, gibt Liebesbotschaften oder Beschimpfungen weiter und trägt die aktuellen Lokalnachrichten vor. Eines Tages liegt in Joss Urne eine Nachricht, die sich von den anderen Nachrichten unterscheidet. Der unbekannte Schreiber kündigt ein Schrecken an, dass die Menschheit heimsuchen wird. Von nun an findet Joss täglich diese Briefe, die immer bedrohlicher klingen und verkünden, dass die Pest in Paris wieder ausbrechen wird. Gleichzeitig tauchen an den ersten Wohnungstüren seitenverkehrte Vieren auf. Die Polizei nimmt das alles zuerst nicht sonderlich ernst. Es ist ja außer Graffitischmierereien nichts passiert. Aber dann gibt es den ersten Toten und weitere folgen und an allen Leichen finden sich Rattenflöhe, die Überträger der Pest… Kommissar Adamsberg steht vor der großen Herausforderung eine Massenpanik in der Bevölkerung zu verhindern und einen irren Täter aufzuspüren. Ich kann die Faszination nicht greifen, die Vargas Schreibstil auf mich ausübt. Auch „Fliehe weit und schnell“ überzeugte mich, wie schon der Vorgänger „Bei Einbruch der Nacht“, durch die unaufgeregte, leichte Erzählart. Herrliche Dialoge, gelungene Charaktere sowie eine gute Handlung runden das Bild ab. Adamsberg überzeugt einfach dadurch, dass er Adamsberg ist. Authentisch. Kompliziert, gelassen, grüblerisch, melancholisch, eigen. Mit viel Ecken und Kanten und viel Gefühl. Und dann sein Kollege Danglard. In seiner Art mehr britisch als französisch, also das genaue Gegenteil von Adamsberg, Vater von vier eigenen und einem Kuckuckskind, bei dem man überhaupt nicht weiß, wie er seinen häuslichen Alltag neben seinem aufreibenden Job als Polizist erledigt. Aber will man es überhaupt wissen? Nein, eigentlich nicht. Und vielleicht macht das auch für mich den Reiz von Vargas Erzählstil aus. Die Ge-schichten, die hinter den Geschichten stehen. Die man nicht lesen, aber spüren kann.

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Woher nimmt Fred Vargas diese grandiosen Ideen?
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2010

Während ein Ausrufer dafür bezahlt wird, unverständliche Texte zu deklamieren, tauchen auf etlichen Wohnungstüren umgedrehte Vieren auf. Adamsberg mit seiner eigenwilligen Intuition ist wieder einmal der einzige, der die seltsamen Vorfälle ernst nimmt - vor allem als sich herausstellt, daß beides auf die mittelalterliche Pest hindeutet und dann die... Während ein Ausrufer dafür bezahlt wird, unverständliche Texte zu deklamieren, tauchen auf etlichen Wohnungstüren umgedrehte Vieren auf. Adamsberg mit seiner eigenwilligen Intuition ist wieder einmal der einzige, der die seltsamen Vorfälle ernst nimmt - vor allem als sich herausstellt, daß beides auf die mittelalterliche Pest hindeutet und dann die ersten Opfer auftauchen. Fred Vargas ist wieder einmal ein ungewöhnlicher, spannender, grandioser Krimi geglückt, der gefüllt ist mit skurrilen und liebenswerten Figuren und seine Leser immer wieder überrascht. Fans werden sich freuen nicht nur Camille wieder leibhaftig dabeizuhaben sondern auch die 3 Evangelisten.

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Fliehe weit und schnell
von Rosina Lange-Wildsmith aus Rhein/Main am 11.05.2010

Noch vor einem Jahr hätte ich von mir behauptet, Krimimuffel zu sein. Das hat sich völlig geändert seit ich bei Thalia Fred Vargas (und Jan Seghers…) kennengelernt habe:"Fliehe weit und schnell" ist ein sehr spannender Roman, bei dem der schrullige und eigenwillige Kommissar Adamsberg es diesmal mit einem vermeintlichen... Noch vor einem Jahr hätte ich von mir behauptet, Krimimuffel zu sein. Das hat sich völlig geändert seit ich bei Thalia Fred Vargas (und Jan Seghers…) kennengelernt habe:"Fliehe weit und schnell" ist ein sehr spannender Roman, bei dem der schrullige und eigenwillige Kommissar Adamsberg es diesmal mit einem vermeintlichen Pestausbruch in Paris zu tun hat. Mir gefällt es, dass Vargas es schafft, eine spannende Kriminalgeschichte zu entwickeln und sich dennoch die Zeit zu nehmen, die Handlungsorte und Protagonisten mit enormer Liebe zum Detail zu schildern. Ein absolutes Muss für jeden Parisurlaub!

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Schauplatz Paris und Marseille
von TRIPREPORTER (+JAN98) am 02.05.2010

Die Romane von Fred Vargas sind einfach anders als "normale" Krimis. Auch hier wieder werden wir durcheinandergebracht, ebenso wie Kommissar Adamsberg. Die Szenen sind zum Teil surreal, gibt es das wirklich?. Oder ist alles erfunden. Ich bin mir nicht sicher mit dem Ausrufer und sollte bei meinem nächsten Aufenthalt in Paris einmal... Die Romane von Fred Vargas sind einfach anders als "normale" Krimis. Auch hier wieder werden wir durcheinandergebracht, ebenso wie Kommissar Adamsberg. Die Szenen sind zum Teil surreal, gibt es das wirklich?. Oder ist alles erfunden. Ich bin mir nicht sicher mit dem Ausrufer und sollte bei meinem nächsten Aufenthalt in Paris einmal selbst nachsehen!. Spannend und außergewöhnlich gut.

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Spannung pur
von einer Kundin/einem Kunden am 06.01.2010

Die Pest im 20. Jahrhundert in Paris? Nur ein Gerücht oder wahr? Kommissar Adamsberg wird mit einem schrecklichem Verdacht konfrontiert. Das Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Ein Krimi bei dem man nicht schon nach der Hälfte ahnt wie es ausgeht. Fred Vargas schafft es immer wieder den Leser... Die Pest im 20. Jahrhundert in Paris? Nur ein Gerücht oder wahr? Kommissar Adamsberg wird mit einem schrecklichem Verdacht konfrontiert. Das Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Ein Krimi bei dem man nicht schon nach der Hälfte ahnt wie es ausgeht. Fred Vargas schafft es immer wieder den Leser in die Irre zu führen

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Sehr anregende Unterhaltung!
von Nicky aus Einbeck am 29.06.2007

Endlich mal wieder ein richtig guter Krimi! Natürlich geht es auch um die Frage nach dem Täter, aber ebenso geht es thematisch um die Bedeutung von Familienmythen und vor allem um die Macht von Aberglauben. Der Leser wird permanent vor die Frage gestellt, wie er reagieren würde, wenn eventuell... Endlich mal wieder ein richtig guter Krimi! Natürlich geht es auch um die Frage nach dem Täter, aber ebenso geht es thematisch um die Bedeutung von Familienmythen und vor allem um die Macht von Aberglauben. Der Leser wird permanent vor die Frage gestellt, wie er reagieren würde, wenn eventuell eine Seuche ausgebrochen sein könnte, die vielleicht durch magische Zeichen zu stoppen ist. Neben der Krimihandlung sind die Themen Gier und Leichtgläubigkeit hier ganz groß geschrieben - und das ganz großartig!

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Adamsberg auf Pestjagd
von Benjamin Haase aus Bremen, Weserpark am 30.05.2010

Dreimal täglich trägt der ehemalige Matrose Joss le Guern als „Ausrufer“ jedermanns Nachrichten gegen Bezahlung Passanten und angestammten Interessierten vor. Während er immer seltsamere und großzügig honorierte Botschaften zu deklamieren hat, die chronologisch die Beobachtungen mittelalterlicher Autoren vor Ausbruch des „Schwarzen Tods“ zitieren, jagt Adamsberg bereits pestologischen Symbolen nach... Dreimal täglich trägt der ehemalige Matrose Joss le Guern als „Ausrufer“ jedermanns Nachrichten gegen Bezahlung Passanten und angestammten Interessierten vor. Während er immer seltsamere und großzügig honorierte Botschaften zu deklamieren hat, die chronologisch die Beobachtungen mittelalterlicher Autoren vor Ausbruch des „Schwarzen Tods“ zitieren, jagt Adamsberg bereits pestologischen Symbolen nach und hat bald die ersten flohbefallenen Toten von der Straße aufzulesen. Doch selbst nachdem die Verdächtigen hinter Gittern sind, geht das Morden weiter und Adamsberg intuitiv irrationale Raffinesse ist gefragt... – Liest sich langsam an, aber taugt genauso wie seine Verwandten gut zum Süchtigwerden!

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Die Pest ist wieder da!
von Thomas Breuer aus Ried am 07.10.2009

Eine geschwärzte Leiche löst Panik in Paris aus. Die Pest meldet sich zurück in der französischen Hauptstadt. Schon vorher gab es Anzeichen dafür. Auf immer mehr Pariser Haustüren tauchen Pestzeichen, in Form einer verkehrten Vier auf. Einzig Kommissar Adamsberg glaubt nicht an die Rückkehr der Geißel der Menschheit. Die... Eine geschwärzte Leiche löst Panik in Paris aus. Die Pest meldet sich zurück in der französischen Hauptstadt. Schon vorher gab es Anzeichen dafür. Auf immer mehr Pariser Haustüren tauchen Pestzeichen, in Form einer verkehrten Vier auf. Einzig Kommissar Adamsberg glaubt nicht an die Rückkehr der Geißel der Menschheit. Die Bewohner der Hauptstadt sind verunsichert. Jederzeit könnte ein neues Opfer auftauchen. Fred Vargas lässt die Urängste wieder aufleben. Egal wie viel Zeit vergangen ist, scheint es erst gestern, dass die Pest Millionen von Opfer gefordert hat. Vargas veranschaulicht, dass selbst der fortschrittlichste Mensch wehrlos gegen so manchen tödlichen Erreger ist. Sollten Sie nun vorhaben diesen Roman mit Latexhandschuhen zu lesen, keine Sorge es gibt eine natürliche Erklärung für die verkohlte Leiche. Das Einzige was Sie befallen könnte ist, der Vargas-Virus.

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Außergewöhnlich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Marl am 07.09.2008

Bereits nach den ersten Seiten dieses Buches wußte ich, dass ich es mit einem ganz anderen Schreibstil zu tun haben werde, als ich es gewohnt bin. Es war mein erstes Buch dieser Autorin (deren Vorname mich anfangs dazu brachte, zu denken, es handele sich um einen Mann). Ich kann... Bereits nach den ersten Seiten dieses Buches wußte ich, dass ich es mit einem ganz anderen Schreibstil zu tun haben werde, als ich es gewohnt bin. Es war mein erstes Buch dieser Autorin (deren Vorname mich anfangs dazu brachte, zu denken, es handele sich um einen Mann). Ich kann den Stil ihres Krimis nicht mal genau beschreiben, empfand ihn teilweise aber sehr "altertümlich" orientiert. So dachte ich das erste Viertel dieses Buches auch die ganze Zeit, die Geschichte würde sich vor 100 oder 200 Jahren abspielen, bis mir Begriffe wie "Computer" oder "Inline-Skates" dann doch sehr außergewöhnlich für diese Zeit vorkamen und mir bewußt wurde, dass das Buch tatsächlich in der Jetzt-Zeit spielt. Durch das Thema der "Pest" und den Beruf des "Ausschreiers" habe ich mich dazu verleiten lassen, mich während des gesamten Buches immer wieder in einer längst vergangenen Zeit zu sehen. Das hat mich ehrlich gesagt ein wenig irritiert. Nichtsdestotrotz ist der Plot dieses Buches und vor allem auch die Idee eine sehr grandiose. Der Ausschreier Joss erhält Botschaften, mit denen er zunächst nichts anfangen kann. Aber immer mehr verdichtet sich die Vermutung, dass mehr hinter diesen Botschaften steckt, als man meint. Und leider wird die Vermutung dann sehr schnell zur Tatsache, als nach und nach einige Morde "auf der Karte" stehen. Die Auflösung am Ende ist sehr überraschend konstruiert und dennoch sehr intelligent ausgetüftelt. Alles in allem ein unterhaltsamer Krimi, der mich persönlich zwar etwas in die Irre geführt hat, aber dennoch sehr lesenswert ist.

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Wenn der Pestbereiter kommt
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 07.05.2007

In Paris kommt das Grauen mit lautstarker Vorankündigung - Joss, ein ehemaliger Seemann, hat den Beruf seines Urgroßvaters ergriffen und wurde zu einem Ausrufer, der für fünf Franc Nachrichten die man ihm in eine Box wirft auf einem Platz verkündet. In letzter Zeit finden sich darunter altfranzösische und lateinische... In Paris kommt das Grauen mit lautstarker Vorankündigung - Joss, ein ehemaliger Seemann, hat den Beruf seines Urgroßvaters ergriffen und wurde zu einem Ausrufer, der für fünf Franc Nachrichten die man ihm in eine Box wirft auf einem Platz verkündet. In letzter Zeit finden sich darunter altfranzösische und lateinische Texte, die weder Joss noch sein Hausherr, der ehemalige Lehrer Decambrais, zuordnen können. Erst als noch einige weitere Umstände offenbar werden, verstehen die beiden vor allem aber Kommissar Adamsberg den Zusammenhang. Der Unbekannte hat alte Texte über die Pest veröffentlicht und beginnt nun damit, Menschen zu erwürgen und es so aussehen zu lassen, als wären sie Pestopfer geworden. Der Roman hebt sich durch eine wunderbare Sprache und noch viel mehr durch großartig gezeichnete Charaktere aus der Masse heraus. Besonders die Figuren sind extrem liebevoll und mit viel Persönlichkeit dargestellt, weit weg von den üblichen Klischees - eher durch die Bank Exzentriker. Der Wechsel zwischen den verschiedenen Handlungsebenen ist sehr flüssig und so macht das Lesen wirklich Spaß. "Fliehe weit und schnell" lautet der Rat den Vargas dem Mörder in den Mund legt. Ein Rat dem man dem Leser zu diesem Buch nicht geben kann. Ganz im Gegenteil. Unbedingt Lesen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Mörderisch guter Fall, skurille Ermittlertruppe...grossartige französische Krimireihe!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

In diesem Buch stimmt einfach alles; Dialoge , Charakter, Spannung, Atmosphäre und Witz. Alles hat seinen Platz und fügt sich perfekt zusammen. Man muss Vargas einfach lieben.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Literarischer Krimi in Paris. Düstere Stimmung, tolle Atmosphäre.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Krimi der Extraklasse. Unglaublich spannend, zudem mit viel Gespür für Randfiguren der Gesellschaft.

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Lesenswertes Adamsberg Abenteuer
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Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Die Krimis von Fred Vargas stechen hervor. Nicht nur wegen des etwas anderen Kommissars, Adamsberg, der von ihr auch passend als "Wolkenschaufler" bezeichnet wird. Auch ihre Art, historische Fakten oder auch Märchen mit der Handlung zu verbinden, gefallen mir immer wieder. Man merkt, dass Fred Vargas sich von berufswegen... Die Krimis von Fred Vargas stechen hervor. Nicht nur wegen des etwas anderen Kommissars, Adamsberg, der von ihr auch passend als "Wolkenschaufler" bezeichnet wird. Auch ihre Art, historische Fakten oder auch Märchen mit der Handlung zu verbinden, gefallen mir immer wieder. Man merkt, dass Fred Vargas sich von berufswegen mit Geschichte auskennt. Ich würde aber empfehlen, die Bücher von ihr in der Reihenfolge zu lesen, da man dann auch sieht, wie sich die einzelnen Figuren, auch in der Beziehung zueinander, entwickeln.

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