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Freitag der 13.

(3)
Ein alter Fluch liegt auf dem friedlichen Sommercamp Cristal Lake. Trotz eindringlicher Warnungen verbringt hier eine Gruppe junger Leute ihre Ferien. Leider bewahrheiten sich die schrecklichen Vorhersagen: Auf unvorstellbare Weise wird einer nach dem anderen ermordet - nur eine überlebt. Sie lüftet das Geheimnis um Cristal Lake. Doch eine letzte Gefahr lauert auf sie..."Freitag der 13." hat viele Fortsetzungen erlebt, doch keine hat je wieder die Klasse erreicht, die den ursprünglichen Film zum Kultobjekt gemacht hat.
RezensionBild
Der anamorphe Transfer bietet sehr knackige Farben, die jedoch nie überstrahlen. Selbiges gilt für den Schwarzwert, der aufgrund des zu dunkel abgestimmten Gesamtbildes einige Details schluckt, was auch der gute Kontrast nicht aufhalten kann. Der Transfer ist sauber, der Bildstand ruhig. Rauschen und Artefakte finden sich kaum. Die Schärfe dürfte höher sein, bewegt sich aber auf einem angenehmen Niveau. Ein guter Durchschnitt ohne echte Schwächen, aber auch nicht mehr.
RezensionTon
„Fd13“ ist ein eher „grober“ Slasher dessen Sounddesign kaum für filigrane Hörerlebnisse sorgt. Sobald es stimmungsvoll und gruselig wird, erwachen alle Boxen zu Leben, ohne eine besonders ausgefeilte Differenzierung oder Dynamik zu erlangen. Zwar gibt es durchaus räumliche Signale, die teils sogar direktional ausfallen, jedoch bewegt sich das im gewohnten, nicht mehr allzu spannenden Rahmen ähnlicher Genrefilme. Bassanteil und Druck hätten dabei ruhig noch etwas höher sein dürfen, um wenigstens die (bekannten) Schockelemente stärker hervorzuheben. Der Score gibt sich weiträumig, aber klanglich eher zurückhaltend, die Stimmen sind stets klar verständlich. Im Original wirkt der ganze Sound eine Spur „lebendiger“. Kein schlechter Mix, aber auch keiner, der sich aus der Masse besonders hervortun kann.
RezensionBonus
Ein zweigeteiltes Making Of-Feature wird mit „Die Wiedergeburt von Jason Vorhees“ und „Hinten hacken hacken/ Vorne schlitzen“ (zusammen ca. 23 Minuten) geboten. Der Mix aus C&C-Statements, Szenen vom Set und Filmausschnitten bietet einen oberflächlichen Einblick in die Überarbeitung des „Fd13“-Franchises, einen kleinen Blick hinter die Kulissen von Set und Maske sowie eine alternative, nicht verwendete Szene („wie Jason Vorhees an die Eishockey-Maske kommt“). Leider sind beide Clips zu stark um Werbung für den Film und die Qualitäten von Regisseur sowie Cast bemüht, die Einblicke in die Produktion bleiben auf wenige Aspekte beschränkt. Dazu gibt es noch ca. acht Minuten an „alternativen und gelöschten Szenen“, die aber wenig Neues zu Tage fördern. Alles in Allem eine eher laue Extra-Vorstellung, die hier abgeliefert wird!
Zitat
Nach Leatherface (Texas Chainsaw Massacre) und Michael Myers (Halloween) ist nun eine weitere Kultfigur des letzten Jahrhunderts im neuen Jahrtausend und bei der MTV-Generation angekommen: Jason Vorhees, der Killer mit der Eishockey-Maske und der Machete. Jener nicht totzukriegende Mörder meuchelte sich immerhin bereits durch zehn Filme (inklusive FREDDY VS. JASON) bevor er nun zu Remake-Ehren kommt und so einem gänzlich neuem, aber auch seinem alten Publikum wieder vorgestellt wird. Die Macher hinter der Neuverfilmung sind die gleichen wie bei TEXAS CHAINSAW MASSACRE (2003) mit Geldmaschine Michael Bay als Produzent und Ex-Videoclip-Regisseur Marcus Nispel, der bereits bewies, dass er kultigen, aber tot geglaubten Filmreihen neues Leben einhauchen kann, ohne das Original gänzlich zu leugnen oder es zu demontieren. Einer der weiteren Produzenten ist der Regisseur des Originals, Sean S. Cunningham. FREITAG DER 13. schlägt inszenatorisch und optisch in so ziemlich die gleiche Kerbe, nur eben mit den Eigenheiten die der Gruselreihe anhafteten. Die ersten Filme wurden nämlich während der Exploitation-Ära gedreht, die neben viel Gewalt eben auch viel nackte Haut zeigte, was hier ebenfalls zur Genüge zur Schau gestellt wird. Die barbusigen Damen haben allerdings teilweise in ihrem jungen Alter der Natur schon nachgeholfen (wer\'s mag). Wesentlich effektvoller als die Silikoneinlagen geraten allerdings die Enthauptungen und anderen Spielarten der einfallsreichen Zerstörung des hirntragenden Halsaufsatzes. Zwar dürften Gorehounds das Alles schon hinreichend kennen, dennoch ist es sauber getrickst. Ein paar schicke Schockmomente, viele ziemlich dümmliche One-Liner, toughe Teens, die Jason so richtig einheizen, um dann doch zu sterben... nichts Neues zwar, aber dennoch recht unterhaltsam dargebracht und irgendwie mindestens so böse wie im Original! Man darf halt nur nicht zu viel erwarten und das Hirn sollte schon abgeschaltet sein (ohne Enthauptung versteht sich)...
Nun hat auch endlich die MTV-Generation ihre Version des Klassikers und das auch noch in einer durchaus anständigen, wenn auch längst nicht perfekten DVD-Umsetzung. Das Bild präsentiert satte Farben ist aber ein wenig zu dunkel geraten, so dass es immer mal an Details mangelt. Die Vertonung ist durchaus vital hätte jedoch noch mehr Dynamik vertragen können. Die Extras beschränken sich auf oberflächliches Geschwafel.
5 von 10 re-anmimierte Slasher-Helden der Jugendzeit
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 18 Jahren
Erscheinungsdatum 30.07.2009
Regisseur Sean S. Cunningham
Sprache Englisch, Türkisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch; Englisch; Türkisch)
EAN 4010884539424
Genre Horror/Thriller
Studio Paramount Home Entertainment
Originaltitel Friday the 13th
Spieldauer 93 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat Deutsch DD 5.1; Englisch DD 5.1; Türkisch DD 5.1
Film (DVD)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Der amerikanische Alptraum
von einer Kundin/einem Kunden aus Baden-Baden am 13.08.2009

Dass ich diesen Sommer nochmal am See zelten werde, ist eher unwahrscheinlich. Jason Voorhees ist schuld daran, denn was dieses Monster mit den jungen AmerikanerInnen am Camp Crystal Lake abzieht, ist einfach grauenvoll. Als Horror-Liebhaberin habe ich mir diesen Film natürlich sogleich besorgt und ich muss sagen, auch ein... Dass ich diesen Sommer nochmal am See zelten werde, ist eher unwahrscheinlich. Jason Voorhees ist schuld daran, denn was dieses Monster mit den jungen AmerikanerInnen am Camp Crystal Lake abzieht, ist einfach grauenvoll. Als Horror-Liebhaberin habe ich mir diesen Film natürlich sogleich besorgt und ich muss sagen, auch ein Remake kann begeistern! Neben Nervenkitzel gehören für mich beim Horror immer auch gewisse Klischees dazu, vor allem in Sachen Besetzung. Diese amerikanischen Hochglanz-Typen passen perfekt zu der Story, und ich muss ehrlich gestehen, anderen Leuten möchte man solch ein Schicksal doch auch nicht zumuten. Also die Story ist wie erwartet eher simpel, aber die Schocker sind dafür zuhauf und echt gut. Jason wird in ein perfektes Ambiente gebettet und manchmal möchte man lieber nicht hinsehen. Für die Kerle gibt es sogar genügend nackte Haut und auch das Ende enttäuscht keinesfalls. Im Gegenteil, ich fand eher schade, dass das Morden so schnell vorbei war... Auf der DVD gibt es außerdem entfernte Szenen, die wirklich gut sind! Nur das Extra "Hinten hacken / vorne schlitzen" hätte etwas spannender sein können. Fazit: Guter Horror-Streifen mit allem was dazu gehört. Ich habe Angst vor diesem Jason.

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Freitag, der 13. - ein gelungenes Remake
von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2009

Generell schaue ich mir Remakes und Fortsetzungen mit einer gewissen Zurückhaltung an. "Freitag, der 13." ist einer der wenigen Filme dieser Art, bei denen ich eine positive Überraschung erlebte. Die Story ist recht schnell erzählt. Clays Schwester ist verschwunden. Sie war mit Freunden für einen Wochenendtrip zum Crystal Lake aufgebrochen... Generell schaue ich mir Remakes und Fortsetzungen mit einer gewissen Zurückhaltung an. "Freitag, der 13." ist einer der wenigen Filme dieser Art, bei denen ich eine positive Überraschung erlebte. Die Story ist recht schnell erzählt. Clays Schwester ist verschwunden. Sie war mit Freunden für einen Wochenendtrip zum Crystal Lake aufgebrochen und nicht wiedergekehrt. Von diesem Gebiet kursieren immer wieder Gerüchte, von mysteriösen Todesfällen und dem spurlosen Verschwinden von Menschen. Nun macht sich Clay auf den Weg, seine Schwester zu suchen. Dabei trifft er auf eine Gruppe junger Menschen, die am Crystal Lake ein Wochenende voller Spaß, Drogen und Sex verbringen wollen. Gemeinsam mit Clay stoßen sie auf ein verlassenes Lager, das darauf hinweist, dass hier nichts Gutes geschehen ist. Doch sie wissen noch nicht, in welcher Gefahr sie alle schweben, denn jemand ist auf ihre Anwesenheit aufmerksam geworden: Jason. Wie oben schon gesagt, halte ich eigentlich nicht viel von Remakes oder Fortsetzungen, nur um der Fortsetzung willen. Aber "Freitag, der 13." ist wirklich ein guter Film. Die Figur des Jason hat eine kleine Neuinterpretation durchlaufen und überrascht durch neu gewonnene Agilität und sogar durch strategisches Vorgehen bei der Eliminierung seiner Opfer. Und obwohl dieses Verhalten von dem in anderen Filmen abweicht, finde ich, dass es sehr gut passt. Der Film wirkt insgesamt sehr stimmig, vor allem die düstere Szenerie hat mir sehr gut gefallen. Rundum ein gutes Remake.

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Solides Slasherwerk ohne echten Horror...
von einer Kundin/einem Kunden aus Müllheim am 13.03.2010

Naja, Marcus Nispel und Produzent Michael Bay sind an ihren überambitionierten Plänen bezüglich des Remakes der Kultserie auf halber Strecke glanzvoll gescheitert. Mag der Film unterhaltsam sein, so kann er nie an die Klasse des Originals anschließen, denn für einen "Friday" ist er zu zahm und zeigt zuviele unechte... Naja, Marcus Nispel und Produzent Michael Bay sind an ihren überambitionierten Plänen bezüglich des Remakes der Kultserie auf halber Strecke glanzvoll gescheitert. Mag der Film unterhaltsam sein, so kann er nie an die Klasse des Originals anschließen, denn für einen "Friday" ist er zu zahm und zeigt zuviele unechte Tittis. Einige Dialoge muten auch ganz komisch an und Jason kommt ab und zu angepoltert und killt einen der flachen Teenspacken. Am Anfang sind die Morde noch relativ kreativ, doch dann ging den Autoren wohl die Ideen aus. Für einen düsteren Actionfilm reicht das allemal, doch ein waschechter "Freitag der 13te" sieht anders aus. Die Extras der DVD sind bis auf entfallenen/verlängerten Szenen kaum von Belang.

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